Month: October 2026
Macron: Kein Ausnahmezustand
Auswärtiges Amt warnt Reisende vor weiteren Ausschreitungen
Straßenschlachten gingen am Sonntag weiter
Historisches Rathaus in Flammen
Nach Bombendrohung: Linienmaschine muss in Bulgarien notlanden
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Iran: Öltanker trifft in Straße von Hormus auf Seemine und gerät in Brand
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Sparkassen starten schrittweise Kryptohandel – mit Warnung
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Bericht: VW will Gehälter bis 2030 einfrieren
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Das verschwundene Immobilienvermögen
Ein Aktienmarkt, der zu Pekings Gunsten manipuliert wurde
Ein Gehalt, das jedes Jahr weniger Kaufkraft bietet
Auch die Welt schließt ihre Türen
Pekings goldener Masterplan
„Sowohl die Zentralbank als auch private Anleger diversifizieren ihre Reserven und Ersparnisse zugunsten eines Vermögenswerts ohne Kontrahentenrisiko. Dies ist Teil einer umfassenderen, langfristigen Strategie zum Vermögenserhalt.“
Ein Misstrauensvotum gegen das System
- „Das können wir nicht ändern, aber wir können über unseren Umgang damit entscheiden.“
- „Das ist ärgerlich, und trotzdem braucht es jetzt einen nächsten Schritt.“
- „Wir sprechen über Wirkung, nicht nur über Schuld.“
In Kürze:
- Die Grüngasquote ist Teil des neuen Heizungsgesetzes.
- Wie hoch die Einsparungen bei den Emissionen sein werden, ist unklar.
- Ein Branchenverband sieht eine Lücke bei der Versorgung, die Deutsche Umwelthilfe befürchtet eine Verfehlung der Klimaziele.
100 Prozent bis 2045

Geplanter Anstieg der Grüngas- und Grünheizölquote bis 2045.
Foto: mf/Epoch Times
Handel mit Nachweisen erlaubt
Keine Aussagen zu Mehrkosten
Bezug von zusätzlicher grüner Energie unklar
Kritik der Grünen
Umwelthilfe legt Verfassungsbeschwerde ein
In Kürze:
- Die Grüngasquote ist Teil des neuen Heizungsgesetzes.
- Wie hoch die Einsparungen bei den Emissionen sein werden, ist unklar.
- Ein Branchenverband sieht eine Lücke bei der Versorgung, die Deutsche Umwelthilfe befürchtet eine Verfehlung der Klimaziele.
100 Prozent bis 2045

Geplanter Anstieg der Grüngas- und Grünheizölquote bis 2045.
Foto: mf/Epoch Times
Handel mit Nachweisen erlaubt
Keine Aussagen zu Mehrkosten
Bezug von zusätzlicher grüner Energie unklar
Kritik der Grünen
Umwelthilfe legt Verfassungsbeschwerde ein
Nordkorea stützt sich auf China und Russland

Die Yalu-Brücke: Im Oktober 2026 wurde die Brücke tatsächlich freigegeben.
Foto: Greg Baker/AFP via Getty Images
Mehr chinesische Waren für Nordkorea
Multilaterale Überlegungen
In Kürze:
- Zwei Bürgermeister aus Mecklenburg-Vorpommern haben ihren Austritt aus der CDU erklärt. Sie wollen ihre Ämter als Parteilose weiterführen.
- Thomas Pauketat und Marco Jahns begründen ihren Schritt mit Unzufriedenheit mit der Bundespolitik und einer wachsenden Distanz zwischen der Parteiführung und den Kommunen.
- Auch in Boltenhagen haben sieben CDU-Mitglieder ihren Austritt erklärt. Bei der Landtagswahl am 20. September war die CDU mit 4,9 Prozent erstmals an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert.
Amthor: Es gibt auch Neueintritte in die CDU
Kritik an Industriepolitik und Auslandszahlungen
Pauketat: CDU hat „ihre politische Orientierung verloren“
„Eine Partei, die einmal für ein klares konservatives, christdemokratisches Profil stand, hat zunehmend ihre politische Orientierung verloren.“
Verbindungen wurden bereits gestrichen – weitere Kürzungen drohen
Schleswig-Holstein legt Reformvorschlag vor
Kiel droht mit Bundesverfassungsgericht
Gerichtsurteil löste die Debatte aus

Markus Söder (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur

Markus Söder (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Huthi-Angriffe: Wolkenkratzer in Riad ordnet Homeoffice an
Söder nennt Berliner Sondierungsvereinbarung „Honecker 2.0“
Union sieht „Dammbruch“ nach Berlin-Sondierung
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Frei pocht auf Abschaffung des Acht-Stunden-Tages
Proteste in Frankreich: Allein in Paris 855 Festnahmen
Gründer der „Kakerlaken“-Bewegung in Indien nach Festnahme wieder frei
Russische Behörden melden massiven Drohnenangriff auf Region St. Petersburg
Auto durchbricht Zaun am Leipziger Flughafen – Nordpiste gesperrt
SPD-Chef Klingbeil verlangt von SPD Bekenntnis zum Regierungswillen
Vance macht Einwanderung für Ausschreitungen in Frankreich verantwortlich
Tote und Verletzte bei Vorfall auf Militärbasis in Kanada
Akku fast leer? Manch Handynutzer lässt Verabredung platzen
Mindestens 19 Tote bei Massenpanik bei Hindu-Festival in Indien
Söder droht mit Länderfinanzausgleich
„Ändern wir den Länderfinanzausgleich – wegen mir auch nur für Berlin. Das Geld können die anderen haben. Aber so geht’s doch nicht, dass wir das auch noch bezahlen“.
Söder: Brandmauern nach links nötig
In Kürze:
- In Frankreich kam es am Samstag in Paris, Marseille, Lyon, Lille, Limoges und weiteren Städten erneut zu gewaltsamen Protesten.
- Politiker verurteilten die Gewalt von radikalen linken Gruppen.
- Der französische Innenminister Laurent Nuñez betonte, dass es sich schon nicht mehr um eine Schülerbewegung handelt.
Ausweitung der Demonstration
„Ludwig XVI.: Den haben wir geköpft. Macron: Das können wir wieder tun!“

Maskierte Demonstranten der extremen Linken schleppen ein brennendes Sofa in die Büros des französischen Fintech-Unternehmens Qonto. Sie versuchten das Gebäude in Brand zu setzen.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Vermummte Plünderer ziehen durch Paris
Rückkehr der Gelbwesten?
Vorläufer der Präsidentschaftswahlen
Doch keine Schülerproteste?
„Wir haben es hier nicht mit der Schülerbewegung zu tun.“

Maskierte Demonstranten der extremen Linken zerschlagen mit Hämmern Pflastersteine, um sie während gewalttätiger Demonstrationen der extremen Linken am 17. Oktober 2026 auf der Place de la République in Paris auf Polizeibeamte zu werfen.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Rathäuser angegriffen, Geschäfte geplündert

Eine Szene der gewalttätigen Protesten der extremen Linken in Paris am 17. Oktober 2026. Ein Auto brennt unter dem Denkmal an der Porte Saint-Denis, während dichter schwarzer Rauch über den Massen von Demonstranten aufsteigt.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Brandstiftungen und Plünderungen
Kritik von Präsidentschaftskandidaten

Maskierte Demonstranten plündern einen Supermarkt am Boulevard Saint-Denis in Paris und tragen Waren davon. Es liegen Produkte vor dem beschädigten Geschäft verstreut – während gewalttätiger Demonstrationen am 17. Oktober 2026.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Oppositionsparteien im Bundestag besorgt
Aktivisten der extremen Linken heizen Proteste an
In Kürze:
- Chinesische Autoplattform führt Notbremstests mit chinesischen Luxusfahrzeugen durch.
- Teile am Bremspedal brechen beim neuen Luxus-Minivan Maextro V800 – in China als Zunjie V800 bekannt.
- Ein ähnliches Materialversagen wurde bei zwei weiteren Neufahrzeugen des Modells festgestellt.
- Der Hersteller verspricht eine Korrektur bei bereits ausgelieferten Fahrzeugen und der ganzen Serie.
Notbremstest mit gebrochenem Bremspedal
Drei Fahrzeuge, ähnliche Ausfälle
Maextro verspricht kostenlose Upgrades
Testbedingungen zu hart für Luxusfahrzeuge?
Zugriff auf Testvideos wird immer schwieriger
JAC-Aktien fallen nach Bremstest-Kontroverse
Söder nennt Berliner Sondierungsvereinbarung „Honecker 2.0“
Union sieht „Dammbruch“ nach Berlin-Sondierung
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