Tag: Bulgarien
Fahrverbot ausgesetzt – erste Laster rollen
Taifun-Warnung an der Ostküste Chinas und Taiwan
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Bulgarien bestellt ukrainische Botschafterin ein
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Nach Großbrand auf italienischer Seite des Gardasee: Menschen können zurück
Weinlese in Frankreich hat begonnen
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DAK-Analyse: ADHS-Neudiagnosen bei Kindern deutlich gestiegen
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Frei: Über Beteiligung an AfD-Regierung entscheidet nicht die CDU in Sachsen-Anhalt
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Beinahezusammenstoß von zwei Flugzeugen in Sydney
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Störche in der Stadt
Selenskyj hofft auf mehr Hilfe
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Tote und Verletzte bei Angriff auf russische Grenzstadt Belgorod
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Sonntagstrend: AfD weiterhin stärkste Kraft vor Union – Grüne und BSW verlieren
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Berliner Museumsinsel: Altes Museum muss saniert werden
Dobrindt: Neues Zentrum soll zu Drohnensicherheit forschen
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Iran stellt weitreichende Bedingungen zur Straße von Hormus
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Rund 10.000 Menschen demonstrieren in Plauen gegen Politik der Bundesregierung
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Wetterdienst warnt vor Hitze in vier Bundesländern
INSA: Mehrheit gegen Abschaffung der „Rente mit 63“
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Waldbrand in Kanada – 20.000 Menschen evakuiert
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Was da alles so zum Vorschein kommt

Das Niedrigwasser der Donau legte ein Motorrad aus dem Zweiten Weltkrieg frei – sowie die sterblichen Überreste zweier Wehrmachtssoldaten.
Foto: Gabor-Kohlrusz/Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge/dpa
Die Wracks der Nazi-Schiffe bei Prahovo

In der flachen Donau werden bei Prahovo in Serbien die Wracks von Nazi-Kriegsschiffen sichtbar.
Foto: Darko Vojinovic/AP/dpa

Knochen eines Mammuts tauchten im bulgarischen Abschnitt der Donau auf.
Foto: —/Regionales Geschichtsmuseum Russe an der Donau/dpa
Die Gefahren der Relikte

Eine kontrollierte Unterwassersprengung am Flussbett der Donau im Dorf Izvoarele am 3. August 2026. Die Sprengung diente dazu, das Flussbett zu vertiefen und eine größere Wassermenge zu den Kühlsystemen des Kernkraftwerks Cernavoda umzuleiten.
Foto: Daniel Mihalescu/AFP via Getty Images
Was uns die Funde über die Geschichte verraten

Diese Luftaufnahme zeigt den niedrigen Wasserstand der Donau unterhalb der Vidin-Calafat-Brücke in der Nähe von Vidin, Bulgarien, am 5. August 2026.
Foto: Dimitar Kyosemarliev/AFP via Getty Images
Gasleitungen am Haus beschädigt
Psychiatrisches Gutachten in Auftrag gegeben
Iran stellt Angriffe ein
Erfolgreicher Testflug von SpaceX-Rakete
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Waldbrand 15 Kilometer vor Bordeaux – Großraum soll nicht evakuiert werden
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Weitere Strafmaßnahmen geplant
Bulgarien liefert viel Munition an Kiew
Eine Festnahme
Internationales Firmennetzwerk
In Kürze:
- Prüfer kritisieren den Umgang mit Geldern aus dem Hilfspaket gegen die Pandemiefolgen.
- Bisher flossen 577 Milliarden Euro aus dem regionalen Hilfsfonds.
- Acht von zehn überprüften Ländern erfassen die Daten systematisch, Deutschland jedoch nicht.
- Es fehlen Möglichkeiten, Ergebnisse und Effekte des regionalen Hilfsfonds zu messen.
Mit RRF-Fonds die Folgen der Pandemie abfedern
Monatelanges Warten auf Auskünfte
Kommission fordert Informationen zu allen Begünstigten
Kaum Strukturen, um große Summen zu verwalten
Betrugsfälle mit Fondsgeldern aufgedeckt
In Kürze:
- CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann fordert den Entzug von Bürgergeld bei offenen Haftbefehlen.
- Die CDU will stärker gegen organisierten Sozialleistungsmissbrauch vorgehen.
- Derzeit gibt es keinen automatisierten Datenabgleich zwischen Jobcentern und Strafverfolgungsbehörden.
- Behörden registrierten 2024 bundesweit 421 Fälle bandenmäßigen Leistungsmissbrauchs.
Bandenmäßiger Missbrauch von Bürgergeld im Fokus
Kein automatisierter Datenabgleich zwischen Jobcenter und Staatsanwaltschaft
Kein automatischer Anspruch auf Bürgergeld für EU-Bürger
Soll Angela Merkel vermitteln?
Botschafter: „Mehr Militärhilfe als je zuvor“
Ukrainer nicht mehr auf Taunus angewiesen
„Bangaranga“ steht für „alles ist möglich“
ESC 2027 findet in Sofia statt
Deutschland bekam nur 12 Punkte
SWR ist enttäuscht
Rund 9 Millionen Zuschauer
































