In Kürze:
- Niedrigere Energiekosten, höhere Anschaffung: Der Golf eHybrid verursacht in der Beispielrechnung geringere laufende Kosten als der Benziner.
- Trotz Förderung bleibt der Preisunterschied erheblich: Beim Kauf liegen zwischen beiden Modellen mehr als 14.000 Euro.
- Ob sich der Umstieg rechnet, hängt vor allem von Fahrleistung, Energiepreisen und dem tatsächlichen elektrischen Fahranteil ab.
Anschaffungskosten
Verbrauchswerte und Energiekosten
Wartung und Steuer
Betrachtung über fünf Jahre
Einordnung der Ergebnisse
In Kürze:
- Zucker beruhigt nur das Gehirn, lässt den Körper aber unbemerkt unter Stress.
- Der Blutzuckeranstieg und -abfall löst eine doppelte hormonelle Stressreaktion aus.
- Das System schaltet fälschlicherweise auf Aktivität statt auf echte Erholung.
- Dieser Kreislauf führt langfristig zu chronischem Heißhunger und höheren Krankheitsrisiken.
Die Versuchsanordnung
Die Zucker-Dosis
Das verblüffende Ergebnis
„Zucker leiht sich einen Moment der Ruhe vom Dopaminsystem und belastet damit die Stoffwechselgesundheit“, sagte Grant Antoine, Naturheilkundler und klinischer Leiter für Präzisionsernährung bei Viome über die Studienergebnisse, gegenüber Epoch Times.
Ruhe ist nicht gleich Ruhe: Die Belohnungs-Illusion
Das physiologische Paradoxon
Zucker sendet dem Körper ein Stresssignal
Der Faktor Kontext
Der Härtetest im Labor
- chronischem Stress,
- Schlafmangel,
- Burn-out.
Das biologische Missverständnis
Warum wir unter Stress nach Zucker verlangen
- Cortisol steigert laut Untersuchungen den Appetit und weckt gezielt das Verlangen nach kalorienreichen Lebensmitteln.
- Stress erhöht den Spiegel von Ghrelin (dem Hungerhormon), was den Drang zu essen verstärkt.
- Chronischer Stress kann das Gehirn zudem gegenüber Leptin (dem Hormon, das Sättigung signalisiert) laut Untersuchungen „teilweise taub“ machen.
Die kurzfristige Täuschung im Stresssystem
- Sich hinsetzen
- Etwas anschauen
- Zeit mit anderen verbringen

Die Stressfalle: Kurze Erleichterung durch Zucker verstärkt das Verlangen beim nächsten Mal.
Foto: Doucefleur/iStock
Die langfristigen Folgen: Der hormonelle Push-Pull-Effekt
- Insulinresistenz: Zellen können weniger empfindlich auf Insulin reagieren.
- Entzündungen: Ein anhaltend erhöhter Blutzuckerspiegel kann zu Entzündungen im Körper beitragen.
- Krankheitsrisiken: Das Risiko für Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes und Herzerkrankungen steigt.
Kein Grund für Schuldgefühle – aber für Bewusstsein
Rekordwert bei der Armutsquote
Folgen für den Lebensalltag
Kritik an der Regierungspolitik
In Kürze:
- Zwei aktuelle Umfragen von GMS und Forsa sehen die FDP bei 5 Prozent und damit an der Schwelle zum Wiedereinzug in den Bundestag.
- Die Wahl von Wolfgang Kubicki zum FDP-Bundesvorsitzenden könnte den Liberalen zusätzlichen Rückenwind verschafft haben.
- Union und SPD verlieren weiter an Zustimmung, während die AfD mit 27 Prozent ihre starke Position behauptet.
- 55 Prozent der Befragten trauen derzeit keiner Partei die Lösung der wichtigsten Probleme Deutschlands zu.
FDP dank Kubicki wieder im Aufwärtstrend?
GMS sieht Grüne wieder mit großem Abstand auf Platz 3
Forsa sieht FDP ebenfalls wieder bei 5 Prozent
55 Prozent halten keine Partei mehr für kompetent
In Kürze:
- Bärbel Bas wirbt für ein gemeinsames Rentensystem, in das alle Bürger einzahlen sollen.
- Die Ministerin lehnt eine pauschale Anhebung des Rentenalters ab und setzt stattdessen auf Reformen innerhalb des bestehenden Systems.
- Bas berichtet von massiven persönlichen Anfeindungen und sieht dabei auch frauenfeindliche Motive.
Bas wirbt für künftige Bürgerversicherung im Bereich der Rente
Koalition hält an Rentenempfehlung fest
Bas will jungen Frauen und engagierten Kommunalpolitikern Vorbild sein
Debatte über Assimilation und „Einheitsbraun“
Kritik kommt vom Beamtenbund

Die im natürlichen Lebensraum als lange Zeit ausgestorben gegoltenen Przewalski-Pferde im Tierpark Berlin.
Foto: Jens Kalaene/dpa
Vier Hengste kommen aus dem Zoo aus Prag
Ein Symbol des Artenschutzes

Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz (r) und der neue ungarische Ministerpräsident Peter Magyar am 2. Juni 2026 in Berlin.
Foto: Tobias Schwarz/AFP via Getty Images
Militärische Ehren und Gespräche
Klüssendorf fordert Nachbesserungen
In Kürze:
- Die Koalition streitet über die Finanzierung der geplanten BAföG-Reform und möglicher Leistungserhöhungen.
- Vorgesehen sind eine höhere Wohnkostenpauschale, eine Studienstarthilfe von 1.000 Euro sowie eine spätere Anhebung des Grundbedarfs.
- SPD-Politiker werfen der Union Verunsicherung von Studenten vor und pochen auf die Umsetzung der Reform.
- Aussagen von Forschungsministerin Dorothee Bär zu Studentenjobs lösten zusätzliche Kritik aus.
Was das BAföG-Paket beinhalten soll
Bär: „Kein Drama“, wenn Studenten nebenbei jobben
SPD-Abgeordnete bringt wegen BAföG-Reform Koalitionsbruch ins Spiel
Angreifer festgenommen
EU mahnt „effizientere und wirksamere“ Alternativen an
Berlin verlängerte die Grenzkontrollen bis Ende Sommer
Verantwortung liegt bei den Eltern
Zugangsbeschränkung sorgt für Kontroversen
Unfallursache unklar

Eine Straßenbahn in Neu Hohenschönhausen ist entgleist. Bei dem Unfall gab es viele Verletzte.
Foto: Christophe Gateau/dpa
Derzeit bis 10 Stunden Arbeit täglich möglich
Mehr Freiheit oder mehr Belastung?
Freier Eintritt für Kinder bis 13 Jahre
Nordquerhaus für Gebete geöffnet
Notre-Dame und Petersdom ohne Gebühr zugänglich
Kerninflation steigt auf 2,5 Prozent
- „Energie“ bei 10,9 Prozent gegenüber 10,8 Prozent im April,
- „Dienstleistungen“ (3,5 Prozent gegenüber 3,0 Prozent im April),
- „Lebensmittel, Alkohol und Tabak“ (2,0 Prozent gegenüber 2,4 Prozent im April).
- „Industriegüter ohne Energie“ (0,9 Prozent gegenüber 0,8 Prozent im April).
Bewohner kurzzeitig evakuiert
Gegenüber ist das Freizeitbad
In Kürze:
- Das Gemeinsame Europäische Asylsystem gilt ab dem 12. Juni 2026 in allen EU-Mitgliedstaaten.
- Asylverfahren an den Außengrenzen sollen deutlich beschleunigt werden.
- Einheitliche EU-Liste sicherer Herkunftsländer wird eingeführt.
- Abschiebehaft kann künftig bis zu zwei Jahre dauern.
Kontrollmechanismus soll Grenzverfahren überwachen
Zur Sicherstellung von Grund- und Menschenrechten hat die EU einen unabhängigen Kontrollmechanismus eingerichtet. Das dazugehörige Verfahren an den Außengrenzen ist in der sogenannten Screening-Verordnung geregelt. Es umfasst eine Identitäts- und Sicherheitsprüfung und eine vorläufige Gesundheits- und Vulnerabilitätsprüfung. Währenddessen gilt die „Fiktion der Nicht-Einreise“, auch wenn sich Betroffene bereits im EU-Gebiet befinden.
Sekundärmigrationszentren bislang nur in Hamburg und Brandenburg eingerichtet
GEAS stößt auf Kritik von Betroffenen und NGOs
Keine Ausnahmen für Familien und Kinder vorgesehen
„Pro Asyl“: GEAS hebt Grenzen zwischen Abschiebe- und Strafhaft auf
Österreich und Deutschland machen sich für „Return Hubs“ stark
Großbritannien: Ruanda-Modell brachte neunstellige Kosten – aber keine Abschiebung




































