Tag: Wetter
In Kürze:
- Laut dem Helmholtz-Zentrum Hereon beeinflussen Windräder in Nord- und Ostsee die Niederschlagsverteilung.
- Die Forscher sahen in Simulationen mehr Niederschlag über Windparks, an Küstenregionen hingegen weniger.
- Für ein deutlicheres Ergebnis wurde ein extremes Ausbauszenario von 600 GW bis 2050 gewählt.
- Die Studie begrenzte sich auf Windgeschwindigkeiten, Luftdurchmischungen und Niederschlagshäufigkeit. Andere Auswirkungen bleiben unberücksichtigt.
Können Offshore-Windparks Regen aufhalten?
Extremes Ausbauszenario gewählt
Was die Studie nicht untersucht
EU plant 60 GW bis 2030
Weitere Untersuchungen geplant
Tote und Vermisste vor Landgang
Überschwemmungen in Hawaii und weiterer Sturm
Ein Teil der Sprinter soll entladen werden
Wann Wolken und Regen kommen
Temperaturen im September ungewöhnlich warm
Zu trocken im Südwesten
Kanäle sind voll
Warnung vor weiteren Unwettern
Butterpreis steigt wieder
Proteinhype treibt Nachfrage
Nur noch um oder knapp über 20 Grad
Olympiasieger Ronald Rauhe wird neuer Sport-Staatsminister
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Foto: Ben Stansall/AFP via Getty Images
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Foto: John MacDougall/AFP via Getty Images
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Foto: Ben Stansall/AFP via Getty Images
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Foto: Ben Stansall/AFP via Getty Images
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Foto: John MacDougall/AFP via Getty Images
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Der Schlaf wird wieder erholsamer
Sport macht wieder mehr Spaß
Mücken werden träge – Wespenvölker lösen sich auf

Im Spätsommer sind die Wespen besonders lästig, weil sie auf Suche nach süßer Nahrung sind.
Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa
Die Natur legt einen großen Auftritt hin
Das Essen darf wieder wärmen
Der Kleiderschrank wird abwechslungsreicher
Sonnenschein wird wieder etwas Besonderes
Die Abende werden länger
Die Vorfreude auf Weihnachten beginnt
Wechselhafter im Norden, wärmer im Süden
Und wie geht es danach weiter?

Trümmer und Schlamm, die nach Sturzfluten am 29. August 2026 im Dorf DevGhat in Nepal die Siedlungen bedecken. Sowohl China als auch Nepal gaben neue Hochwasserwarnungen heraus.
Foto: Ritesh Shukla/Getty Images
Bitte um internationale Hilfe

Von den Sturzfluten am 29. August 2026 in Devighat, Nepal, zerstörte Gebäude inmitten von dickem Schlammschichten.
Foto: Ezra Acayan/Getty Images
Anwohner: „Es ist nichts mehr übrig“
„Ist da jemand?“
Leichen sind kaum zu identifizieren
Angst vor Infektionskrankheiten
Mehr als 4.400 Menschen gerettet
Starker Regen erschwert Rettungsarbeiten
„Ist da jemand?“
Leichen sind kaum zu identifizieren
Angst vor Infektionskrankheiten
Mehr als 4.400 Menschen gerettet
„Lautes Donnern und Grollen“
„Wir wären gestorben“
Rettungshubschrauber im Dauereinsatz
Bis zu 29 Grad, im Südosten wärmer
Samstag wechselhafter, Sonntag nur vereinzelt Schauer

Nach der Sturzflut in Nepal stehen beschädigte Häuser gefährlich nahe an den angeschwollenen Ufern des Trishuli-Flusses.
Foto: Niranjan Shrestha/AP/dpa
Schwierigkeiten bei Identifizierung
Sorge vor weiterer Flut

Die Sturzflut ereignete sich in der Grenzregion zwischen China und Nepal.
Foto: Niranjan Shrestha/AP/dpa
Was war passiert?
Was sagen Augenzeugen?
Touristen- und Pilgerparadies Himalaya
„Timure ist komplett verschwunden“
Wie es zu der verheerenden Sturzflut in Nepal kam

Einsatzkräfte suchen in den Schlammassen nach Überlebenden.
Foto: Skanda Gautam/ZUMA Press Wire/dpa
Trekking-Agentur: Auch Deutsche unter Vermissten

Viele Häuser wurden von den Schlammassen mitgerissen.
Foto: Skanda Gautam/ZUMA Press Wire/dpa
Was war passiert?

Eine Luftaufnahme zeigt eine eingestürzte Brücke sowie Häuser, die nach Sturzfluten am 27. August 2026 in Devighat, Gemeinde Bidur, im nepalesischen Distrikt Nuwakot unter Schlamm begraben sind.
Foto: Prabin RANABHAT / AFP via Getty Images

Eine Luftaufnahme zeigt Häuser, die nach Sturzfluten am 27. August 2026 in Devighat, Gemeinde Bidur, im nepalesischen Distrikt Nuwakot unter Schlamm begraben sind.
Foto: Prabin RANABHAT / AFP via Getty Images

Eine Luftaufnahme zeigt Häuser, die nach Sturzfluten in Devighat, Gemeinde Bidur, am Zusammenfluss von Trishuli und Tadi im nepalesischen Distrikt Nuwakot am 27. August 2026 unter Schlamm begraben sind.
Foto: Prabin RANABHAT / AFP via Getty Images




































