Tag: Wetter
Olympiasieger Ronald Rauhe wird neuer Sport-Staatsminister
Malta: Hunderte demonstrieren gegen Freispruch nach Mord an Enthüllungsjournalistin
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Neue US-Zölle auf importierte Drohnen in Kraft getreten
Wadephul bedauert Schließung der Goethe-Institute in Russland
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Keine Entwarnung – sinkende Pegelstände erwartet
Noch mal einen Tag Sommer? Bis zu 32 Grad im Süden
New Yorks Bürgermeister verbannt KI für ein Jahr aus Schulen
Zahl der Todesopfer nach Sturzflut im Himalaya steigt auf mehr als 1.270
Zahl offener Stellen rückläufig
Deutschland sagt weitere 250 Millionen Euro für Energieversorgung in Ukraine zu
Große Konzerne planen Wasserstoff-Tankstellen in Europa
Gema und Seniorenheim: Weiterleiten von Programm in Zimmer laut BGH rechtens
RKI: Mittlerweile 16.300 Hitzetote in diesem Sommer
LKA Bayern vermutet Anschlagversuch auf Rüstungsunternehmen
Spritpreise: Super E10 erreicht Höchststand
UN-Behörde mahnt besseren Schutz von Passagiermaschinen an
Uber und Wayve starten in London mit Robotaxi-Fahrten

Ein Fahrzeug des britischen Anbieters Wayve Technologies Ltd am 8. Juni 2026 am Rande der London Tech Week in London. In der Stadt starten drei Gruppen autonomer Fahrzeuge Testfahrten: der weltweit führende Roboter-Taxi-Anbieter Waymo (Google), Wayve in Zusammenarbeit mit Uber sowie das chinesische Unternehmen Apollo Go (Baidu).
Foto: Ben Stansall/AFP via Getty Images
Panzerbauer KNDS: „Ganz Deutschland wird ausgespäht“
Berliner Landeswahlleiter warnt vor Delegitimierung von Wahlen
Auf Wahlplakaten am 19. August 2026 in Berlin: Porträts von Stefan Evers (l) von der Christlich-Demokratischen Union (CDU), Bettina Jarasch und Werner Graf (m) von den Grünen sowie Wolfgang Kubicki (r) von der FDP. In Berlin finden am 20. September 2026 Wahlen statt.
Foto: John MacDougall/AFP via Getty Images
Kuwait meldet iranischen Luftangriff
Bundesregierung will Ukraine mehr Geheimdienstinformationen liefern
Umfrage: AfD in MV weiter vorn – SPD legt etwas zu
Lawrow: Goethe-Institut wird geschlossen
Meloni bricht Amtszeit-Rekord in Italien
Barmer-Analyse: Ohne bessere Patientensteuerung deutlich mehr Notfallbehandlungen
BGH entscheidet über Gema-Klage wegen Fernsehen im Seniorenheim
Außenministertreffen in Weimar
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Foto: Ben Stansall/AFP via Getty Images
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Foto: Ben Stansall/AFP via Getty Images
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Foto: John MacDougall/AFP via Getty Images
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BGH entscheidet über Gema-Klage wegen Fernsehen im Seniorenheim
Außenministertreffen in Weimar
Der Schlaf wird wieder erholsamer
Sport macht wieder mehr Spaß
Mücken werden träge – Wespenvölker lösen sich auf

Im Spätsommer sind die Wespen besonders lästig, weil sie auf Suche nach süßer Nahrung sind.
Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa
Die Natur legt einen großen Auftritt hin
Das Essen darf wieder wärmen
Der Kleiderschrank wird abwechslungsreicher
Sonnenschein wird wieder etwas Besonderes
Die Abende werden länger
Die Vorfreude auf Weihnachten beginnt
Wechselhafter im Norden, wärmer im Süden
Und wie geht es danach weiter?

Trümmer und Schlamm, die nach Sturzfluten am 29. August 2026 im Dorf DevGhat in Nepal die Siedlungen bedecken. Sowohl China als auch Nepal gaben neue Hochwasserwarnungen heraus.
Foto: Ritesh Shukla/Getty Images
Bitte um internationale Hilfe

Von den Sturzfluten am 29. August 2026 in Devighat, Nepal, zerstörte Gebäude inmitten von dickem Schlammschichten.
Foto: Ezra Acayan/Getty Images
Anwohner: „Es ist nichts mehr übrig“
„Ist da jemand?“
Leichen sind kaum zu identifizieren
Angst vor Infektionskrankheiten
Mehr als 4.400 Menschen gerettet
Starker Regen erschwert Rettungsarbeiten
„Ist da jemand?“
Leichen sind kaum zu identifizieren
Angst vor Infektionskrankheiten
Mehr als 4.400 Menschen gerettet
„Lautes Donnern und Grollen“
„Wir wären gestorben“
Rettungshubschrauber im Dauereinsatz
Bis zu 29 Grad, im Südosten wärmer
Samstag wechselhafter, Sonntag nur vereinzelt Schauer

Nach der Sturzflut in Nepal stehen beschädigte Häuser gefährlich nahe an den angeschwollenen Ufern des Trishuli-Flusses.
Foto: Niranjan Shrestha/AP/dpa
Schwierigkeiten bei Identifizierung
Sorge vor weiterer Flut

Die Sturzflut ereignete sich in der Grenzregion zwischen China und Nepal.
Foto: Niranjan Shrestha/AP/dpa
Was war passiert?
Was sagen Augenzeugen?
Touristen- und Pilgerparadies Himalaya
„Timure ist komplett verschwunden“
Wie es zu der verheerenden Sturzflut in Nepal kam

Einsatzkräfte suchen in den Schlammassen nach Überlebenden.
Foto: Skanda Gautam/ZUMA Press Wire/dpa
Trekking-Agentur: Auch Deutsche unter Vermissten

Viele Häuser wurden von den Schlammassen mitgerissen.
Foto: Skanda Gautam/ZUMA Press Wire/dpa
Was war passiert?

Eine Luftaufnahme zeigt eine eingestürzte Brücke sowie Häuser, die nach Sturzfluten am 27. August 2026 in Devighat, Gemeinde Bidur, im nepalesischen Distrikt Nuwakot unter Schlamm begraben sind.
Foto: Prabin RANABHAT / AFP via Getty Images

Eine Luftaufnahme zeigt Häuser, die nach Sturzfluten am 27. August 2026 in Devighat, Gemeinde Bidur, im nepalesischen Distrikt Nuwakot unter Schlamm begraben sind.
Foto: Prabin RANABHAT / AFP via Getty Images

Eine Luftaufnahme zeigt Häuser, die nach Sturzfluten in Devighat, Gemeinde Bidur, am Zusammenfluss von Trishuli und Tadi im nepalesischen Distrikt Nuwakot am 27. August 2026 unter Schlamm begraben sind.
Foto: Prabin RANABHAT / AFP via Getty Images
Hilfen aus dem Ausland zugesagt
Suche nach der Ursache

Diese Videoaufnahme aus Villefloure zeigt einen Tornado, der am 24. August 2026 das Dorf Pomas im Südwesten Frankreichs heimsuchte.
Foto: Cyrille Kaldor /UGC/AFP/AFP v ia Getty Images
„Es war Chaos“

Beschädigte Hausdächer in Pomas nach dem Tornado vom 24. August 2026. In dem Ort im Département Aude wurden mehrere Dächer abgedeckt.
Foto: Idriss Bigou-Gilles / AFP via Getty Images

Ein zerstörtes Auto in Pomas nach dem Tornado vom 24. August 2026. Nach Angaben der Präfektur wurden 39 Menschen verletzt und rund 300 Häuser beschädigt.
Foto: Idriss Bigou-Gilles / AFP via Getty Images
7.200 Haushalte ohne Strom

Ein Tornado von seltener Intensität verwüstete am 25. August 2026 ein Dorf in Südfrankreich, verursachte weitreichende Zerstörungen und versetzte die Bewohner in Schock. Der Bürgermeister beschrieb die Folgen als „wie im Krieg“.
Foto: Idriss Bigou-Gilles/AFP via Getty images
Einsatzkräfte untersuchen Häuser
„Es war Chaos“

Beschädigte Hausdächer in Pomas nach dem Tornado vom 24. August 2026. In dem Ort im Département Aude wurden mehrere Dächer abgedeckt.
Foto: Idriss Bigou-Gilles / AFP via Getty Images

Ein zerstörtes Auto in Pomas nach dem Tornado vom 24. August 2026. Nach Angaben der Präfektur wurden 39 Menschen verletzt und rund 300 Häuser beschädigt.
Foto: Idriss Bigou-Gilles / AFP via Getty Images
Einsatzkräfte untersuchen Häuser
„Wir müssen den Klimawandel weiter eindämmen und zugleich unser Land besser an die Folgen des Klimawandels anpassen“, sagte Merz in seinem Auftaktstatement am Dienstag. Darüber solle am Mittwoch im Kabinett beraten werden.
Lehren aus dem Hitzesommer
Kritik an Klimapolitik der Regierung
Regen zieht vom Südwesten in die Mitte
Rhein-Fähren können wieder fahren

Dank der langsam steigenden Rheinpegel können vielfach die Fähren wieder verkehren – so wie hier in Kaub in Rheinand-Pfalz.
Foto: Boris Roessler/dpa
Pegelstände sind weiterhin recht niedrig
Frau von Baum erschlagen
Häuser teilweise unbewohnbar


























