In Kürze:
- Frankreich blieb nach dem WM-Viertelfinale Marokkos trotz hoher Sicherheitsvorkehrungen weitgehend von größeren Ausschreitungen verschont.
- Lediglich bei Grenoble wurden zwei Personen festgenommen; eine Schießerei in Marseille stand nach bisherigen Erkenntnissen nicht im Zusammenhang mit dem Spiel.
- In Düsseldorf und London kam es dagegen zu Ausschreitungen mit verletzten Polizeibeamten und mehreren Festnahmen.
Heikle historische Beziehungen zwischen Marokko und Frankreich
Mehrere Gemeinden in Frankreich trafen Vorkehrungen im Vorfeld des Marokko-Spiels
Gesetzliche Krankenversicherung
Neues Heizungsgesetz
Recht auf Reparatur
Vorrang für Infrastruktur
Diäten-Erhöhung ausgesetzt
Spritpreis-Deckel
Missbräuchliche Vaterschaftsanerkennung
„Nur Ja heißt Ja“-Regelung
Bewahrung der Schulpflicht
Existenzrechts Israels
Bundesnetzagentur als KI-Anlaufstelle
Berliner CDU-Kreisvorsitzende wollen Evers als Spitzenkandidat

Stefan Evers (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Was sind Diäten und seit wann gibt es sie?
Wie hoch sind die Diäten und wie werden sie angepasst?
Wie hoch wäre die Erhöhung in diesem Jahr ausgefallen?
Warum fällt die Erhöhung nun aus?
Worauf verweist nun das Gesetz?
Wie viel Geld wird damit gespart?
Warum kam es nun doch zunächst zu einer Erhöhung?
Fällt dieses Jahr auch die Erhöhung der steuerfreien Aufwandspauschale aus?
Gibt es weitere Forderungen nach Solidaritätsbeiträgen der Abgeordneten?
In Kürze:
- Hitze erzeugt immer wieder Schlagzeilen und belastet unseren Körper. Panik ist jedoch nicht hilfreich.
- Verschiedene Personengruppen bedürfen tatsächlich des Schutzes. Für viele andere genügt ein gesunder Menschenverstand.
- Der Körper ist kein Gerät, das man nur kühlen muss. Er ist ein Regulationssystem.
- Dieses System kann man überfordern durch zu viel Sonne, unangepasste Ernährung, falsche Medikamenteneinstellung, Alkohol oder Bewegungsmangel.
- Man kann es aber auch unterstützen, und zwar durch Flüssigkeit, Mineralstoffe, Schatten, Schlaf, leichte Kost und Wasseranwendungen.

Beim Umgang mit Sonnenschein gilt schlicht „gesunder Menschenverstand“, auch im Urlaub.
Foto: Viktor_Gladkov/iStock
Wer wirklich gefährdet ist
Medikamente und Hitze: Ein unterschätztes Thema

Unser Körper verfügt über verschiedenen Methoden, die Temperatur zu regulieren.
Foto: ts/Epoch Times nach ttsz/iStock
Trinken, aber richtig

Besonders Ältere sollten im Sommer darauf achten, dass sie genug Wasser trinken, auch wenn sie nicht durstig sind.
Foto: Photodjo/iStock
Leicht essen, klug lüften, Bewegung dosieren
Kneipp im Schnellverfahren: Das kalte Armbad

Ein Eiswürfel über den Unterarm gerieben hilft, Wärme abzuleiten.
Foto: Tatiana/iStock
Der Reiz muss zum Menschen passen
Fazit
In Kürze:
- Die Bundesregierung hat das Gebäudeenergiegesetz durch das Gebäudemodernisierungsgesetz ersetzt.
- Hauseigentümer dürfen künftig wieder frei über die Art ihrer Heizungsanlage entscheiden.
- Bei neuen fossilen Heizanlagen müssen Vermieter tiefer in die Tasche greifen.
- Auch Mieter betroffen – durch eventuelles Weiterreichen der Mehrkosten und Verknappung von Mietraum.
- „Bio-Treppe“ und „Grüngasquote“ lösen die 65-Prozent-Regelung ab.
Kein „Reinregieren“ mehr?
Eckpunkte des geplanten Gebäudemodernisierungsgesetzes im Überblick.
Foto: Epoch Times
Es trifft zunächst Vermieter
- CO₂-Preis,
- Gasnetzentgelte,
- Mehrkosten für biogene Anteile.
Wirklich eine Entlastung für Mieter?
„Die Kosten entstehen durch staatliche Regulierung, steigende CO₂-Preise und teurere Brennstoffe. Am Ende wird Wohnen trotzdem teurer.“
Was gilt für Hauseigentümer?
Technologieoffene Wahl – mit Bedingungen
Mehr Planungssicherheit?
Bio-Treppe ab 2029

Die ersten vier Stufen der Bio-Treppe des Gebäudemodernisierungsgesetzes sind im jüngsten Entwurf der Bundesregierung bereits festgelegt.
Foto: mf/Epoch Times
Grüngasquote
In Kürze:
- Spielerisch sind die USA im Achtelfinale ausgeschieden. Als WM-Gastgeber spielen sie aber weiter an der Weltspitze.
- Über eine Million Fans erleben ein vielseitiges Land mit großen Stadien, Städten und Events – und teils hohen Preisen.
- Essen, Gastfreundschaft und regionale Besonderheiten sorgen für vielfach bleibende Eindrücke bei Gästen und Einheimischen
- Die Weltmeisterschaft stärkt kulturelle Verbindungen zwischen Fußballfans aus aller Welt.
„Clare und ich haben unseren Kindern vor Jahren versprochen, dass wir eines Tages für eine Weltmeisterschaft irgendwohin reisen würden“, sagte er gegenüber der englischsprachigen Ausgabe der Epoch Times. „Ich bin froh, dass wir uns für diese entschieden haben.“

(V. l. n. r.) Paul, Clare, Patrick, Oliver und Rory Prenter berichten nach einem Kleinfeld-Fußballspiel beim FIFA Fan Festival in Philadelphia am 30. Juni 2026 von ihren Erlebnissen während ihrer USA-Reise. Rory und Oliver spielen im Nachwuchsbereich für ihre Heimat Nordirland.
Foto: Aaron Gifford/The Epoch Times
Nicht nur die USA: Auch Fans hinterlassen bleibenden Eindruck
„Boston kann man hervorragend zu Fuß erkunden und die Stadt hat tatsächlich ein eher europäisches Flair“, sagte Francke gegenüber der Epoch Times. „Außerdem gibt es dort wirklich sehr freundliche Menschen.“
„Man kann alles erreichen, was man möchte, und man spürt diese Energie, dass man tatsächlich dazu fähig ist“, sagte er gegenüber der Epoch Times während seines Aufenthalts in New York City. „Genau das ist die größte Magie dieser Stadt.“
Fußball und Kulinarik
„Fettig“, sagte Patricia Ozga gegenüber der Epoch Times, „aber gut.“

Die Familie Ozga aus Zabrze in Polen feiert gemeinsam mit Verwandten aus New Jersey die Weltmeisterschaft beim FIFA Fan Festival in Philadelphia am 30. Juni 2026. David Ozga ist professioneller Trainer und ehemaliger Spieler des polnischen Fußballvereins Górnik Zabrze.
Foto: Aaron Gifford/The Epoch Times
Positiv überrascht
„Boston fühlte sich anders an. Es war ruhiger, würde ich sagen – zumindest im Vergleich zu New York“, sagte Insulander gegenüber der Epoch Times. „Philadelphia war ebenfalls eine schöne Überraschung. Ich dachte, es würde vielleicht mehr Armut geben und eine ganz andere Atmosphäre haben.“
Das Beste daraus machen

Zuschauer versammeln sich vor dem MetLife Stadium in East Rutherford, New Jersey, vor dem FIFA-WM-Spiel zwischen Frankreich und Schweden am 30. Juni 2026. Frankreich besiegte Schweden mit 3:0.
Foto: Samira Bouaou/The Epoch Times
Mehr als nur Fußball: Die Gastgeberrolle der Städte
Sintflutartige Regenfälle haben in der südchinesischen Region Guangxi verheerende Überschwemmungen ausgelöst. Neben zerstörten Straßen, Stromausfällen und blockierten Versorgungsketten, spitzt sich die Lage in der Region nun durch einen ungewöhnlichen Vorfall dramatisch zu: Nach der Zerstörung einer Schlangenfarm sind Hunderte giftige Schlangen entkommen.
Seit dem 4. Juli leidet die Region unter historisch außergewöhnlich starken Niederschlägen, die auf den Taifun „Maysak“ zurückzuführen sind.
Mehrere Stauseen liefen über oder erlitten Dammbrüche. Besonders kritisch war die Lage am Liulan-Stausee in der Nähe der Stadt Hengzhou. Die dortigen Dammbrüche führten zu einer großflächigen Überflutung der flussabwärts gelegenen Dörfer.
Aufgrund der Überschwemmungen wurde am 6. Juli eine Schlangenfarm im Dorf Dengwei in der Gemeinde Yunbiao komplett von den Fluten zerstört.
Laut der ersten Schätzungen der lokalen Dorfverwaltung sind dabei etwa 800 bis 900 giftige Schlangen entkommen und wurden durch das Hochwasser in die umliegenden Wohngebiete gespült. Zudem droht in einer weiteren nahe gelegenen Zuchtanlage der Ausbruch von rund 1.000 Kobras, was zu einer Warnung der Behörden geführt hat, und die Sorgen unter den Einwohnern verstärkt hat.
Schlangen dringen in Wohnhäuser ein
In den sozialen Netzwerken kursieren virale Videos und Fotos, die das Ausmaß der Bedrohung zeigen. Einige zeigen, wie Schlangen im Hochwasser treiben. Andere zeigen, wie Bewohner versuchen, Schlangen mit Keschern oder ihren bloßen Händen zu fangen.
Ein besonders dramatisches Video zeigt, wie Bewohner im ersten Stock ihres Hauses festsitzen, während eine Kobra versucht, über die halb unter Wasser stehende Treppe in die Wohnräume zu gelangen.
Die Angst der Menschen ist begründet, da es bereits zu schweren Vorfällen kam. Am Abend des 6. Juli wurde eine Frau mittleren Alters in der Gemeinde Yunbiao von einer Schlange gebissen.
Ein weiterer Dorfbewohner wurde am Folgetag beim Aufräumen von Treibgut in den rechten Zeigefinger gebissen. Er beschrieb das Tier als „schwarz mit flachem Kopf“, was auf eine Kobra hindeutet.
Aus Angst vor dem Gift versuchte der Mann zunächst, die Wunde selbst auszusaugen. Er konnte später von Rettungskräften evakuiert werden und erhielt im Krankenhaus ein Antiserum.

Eine Frau steht vor ihrem Haus in Gantang, nachdem dieses überflutet wurde, als am 9. Juli 2026 in der Region Guangxi im Südwesten Chinas ein nahe gelegener Stausee brach.
Foto: Greg Baker / AFP via Getty Images

Eine Frau trägt im Rahmen einer Aufräumaktion in Gantang Stühle entlang einer Straße, nachdem die Ortschaft am 9. Juli 2026 durch den Dammbruch eines nahe gelegenen Stausees in der Region Guangxi im Südwesten Chinas überflutet worden war.
Foto: Greg Baker/ AFP via Getty Images

Ein Vater beobachtet, wie Kinder vor einem Haus in Gantang bei Kerzenschein zu Abend essen, nachdem am 9. Juli 2026 durch Hochwasser aus einem gebrochenen Stausee in der Region Guangxi im Südwesten Chinas die Stromversorgung unterbrochen worden war.
Foto: Greg Baker / AFP via Getty Images
Guangxi: Das globale Zentrum der Schlangenzucht
Guangxi ist eine Region im Süden Chinas, die an Vietnam grenzt. Aufgrund seines subtropischen Klimas hat sich die Region seit den 1980er-Jahren zum weltweit größten Zentrum für die kommerzielle Schlangenzucht entwickelt.
Mit einem Bestand von über 30 Millionen Schlangen kontrolliert die Region rund 80 Prozent des chinesischen Marktes. Die Tiere werden dort im großen Stil als Rohstofflieferanten für die traditionelle Medizin, die Lederindustrie und die Gastronomie gezüchtet.
Milliarden-Sparziel noch erhöht
Mehr Steuergeld als zunächst geplant
Reparatur viel teurer als Pflege
Strategie „build and forget“
Neubau wäre oft gar nicht nötig
In Kürze:
- Volkswagen will seine Modellpalette bis 2030 um bis zu 50 Prozent verkleinern und Produktionskapazitäten reduzieren.
- Berichte über bis zu 100.000 wegfallende Arbeitsplätze und vier gefährdete Werke sind bislang nicht offiziell bestätigt.
- Betriebsrat, IG Metall und das Land Niedersachsen lehnen mögliche Werksschließungen ab und verlangen mehr Transparenz.
Volkswagen will die Produktpalette deutlich verschlanken
Gewerkschaft geht bei Jobabbau von bis zu 50.000 Stellen aus – doch nun ist von mehr die Rede
Betriebsrat fordert von VW-Vorstand klare Aussagen
Ministerpräsident für Volkswagen-Umbau ohne Werksschließungen
Vorbild Luxemburg
Kritik am Tankrabatt
103-jährige Großmutter muss schwer verletzt ins Krankenhaus
Acht Stunden Schlaf, ein gesundes Frühstück – und trotzdem fühlt sich der Kopf schon mittags an wie Watte? Bevor Sie den Griff zur dritten Tasse Kaffee mit dem Alter oder dem stressigen Job entschuldigen, lohnt es sich, einen Blick auf die unsichtbare Chemie unseres Körpers zu werfen.
Mineralstoffe sind die heimlichen Motoren unseres Körpers. Sie kurbeln jene Enzyme an, die Nahrung überhaupt erst in Energie umwandeln. Sie regulieren die Kommunikation zwischen den Zellen, wirken an der Steuerung der Genexpression – also der Aktivierung unserer Erbanlagen – mit und halten Stresshormone in Schach. Doch was passiert eigentlich, wenn unseren Zellen dieser Treibstoff ausgeht?
Wenn den zellulären Kraftwerken der Saft ausgeht
Um das zu verstehen, müssen wir tief in unsere Biologie eintauchen – genauer gesagt in die Mitochondrien. Diese winzigen Kraftwerke der Zellen wandeln Nährstoffe in ATP (Adenosintriphosphat) um, die universelle Energiewährung unseres Körpers.
Fehlen Mineralstoffe, gerät dieser Prozess ins Stocken. Das Tückische daran: Ein solcher Mangel äußert sich selten in einem einzigen, dramatischen Symptom. Er zeigt sich schleichend in verschiedenen Bereichen, was zu mehreren diffusen Beschwerden führt:
- Anhaltende Müdigkeit, die auch durch langes Ausschlafen nicht verschwindet
- Der berüchtigte „Brain Fog“ (Benommenheit und Konzentrationsschwäche)
- Schlechter Schlaf trotz tiefer Erschöpfung
- Ein träges Immunsystem, das jeden Infekt mitnimmt
- Muskelkrämpfe, Stimmungsschwankungen und eine niedrige Stresstoleranz
In der klassischen Schulmedizin werden diese Symptome meist einzeln betrachtet. Mediziner aus der funktionellen Medizin – ein Ansatz, der die Ursachen chronischer Beschwerden ganzheitlich ergründet – erkennen darin jedoch häufig ein klassisches Muster für eine unzureichende Nährstoffversorgung.
Eine Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachmagazin „Nutrients“ bestätigt, dass Mitochondrien weit mehr sind als stumpfe Energieproduzenten: Sie steuern die gesamte zelluläre Kommunikation. Dafür sind sie zwingend auf das Zusammenspiel von Vitaminen und Mineralstoffen angewiesen.
Wer sich primär von hochverarbeiteten Lebensmitteln ernährt und frische Vollwertkost links liegen lässt, manövriert sich schnell in einen Teufelskreis: Genau dann, wenn der Körper unter Stress nach Nährstoffen schreit, bekommt er nur „leere“ Kalorien geliefert.
Die üblichen Verdächtigen: Wo es am häufigsten hakt
Zwar ist jeder Körper anders, doch in den Praxen zeigt sich eine klare Tendenz. „Wenn ich die drei oder vier wichtigsten Baustellen nennen müsste, wären das Eisen, Magnesium, Zink und Kupfer“, sagt Dr. Aaron Erez, Spezialist für funktionelle Medizin.
Besonders beim Magnesium zeigt sich in der Bevölkerung eine chronische Unterversorgung. Auch wenn ein akut lebensbedrohlicher Mangel selten ist, erreichen viele Menschen nicht die optimalen Werte. Das Problem: Unser moderner, chronischer Stress frisst Magnesium regelrecht auf. Akuter Stress bringt die Nieren über Adrenalin dazu, Magnesium vermehrt auszuscheiden, während dauerhaft erhöhtes Cortisol dafür sorgt, dass die internen Speicher chronisch erschöpft werden.
Auch die anderen Mitspieler sind essenziell: Zink hält die Immunabwehr aufrecht, während Kupfer für den Eisenstoffwechsel und die zelluläre Energiegewinnung unentbehrlich ist. Fehlt es hier an Balance, läuft der gesamte Organismus im Notbetrieb.
Der Weg aus der Müdigkeitsfalle
Wer den Verdacht hat, dass die eigenen Batterien leer sind, sollte allerdings nicht blind zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen.
„Ich kann den Menschen nur ans Herz legen, ihren Nährstoffstatus genau analysieren zu lassen, um echte Daten zu haben“, rät Dr. Erez. Ein umfassendes, spezielles Blutbild beim Arzt ist der sicherste Weg, um die Milligrammdefizite gezielt auszugleichen und den inneren Motor wieder zum Laufen zu bringen.
So kann die Lücke geschlossen werden

Auch bei mineralstoffreicher Ernährung nützt es wenig, wenn der Darm die Nährstoffe nicht aufnehmen kann. Magensäure, Entzündungen im Darm und Medikamente wie PPI spielen dabei eine große Rolle.
Foto: IMG visuals characters/iStock
Ernährung
„Der menschliche Körper ist eigentlich recht schlecht darin, rohe pflanzliche Strukturen aufzubrechen und die darin gebundenen Mineralstoffe aufzunehmen“, sagte Le und fügte hinzu: „Aber Fermentationsprozesse sind in der Lage, diese aufzuspalten. Wenn wir diese Lebensmittel dann konsumieren, nimmt unser Körper die freigesetzten Stoffe viel leichter auf. So schließt sich der Kreislauf.“
Aufnahme
Nahrungsergänzung
In Kürze:
- Billigwaren werden oft als Qualitätsprodukte beworben.
- Preise können mehr als zehnmal so hoch sein.
- Käufer können anhand klarer Merkmale dubiose Produkte, aber auch seriöse Händler erkennen.
- Wer schon einen Fehlkauf getätigt hat, kann unter anderem das Widerrufsrecht nutzen.
Warnung vor überteuerten Billigprodukten
Wie man dubiose Angebote erkennt

Dubiose Werbung für überteuerte Klimageräte ist derzeit häufig im Internet zu sehen.
Foto: Bildschirmfoto
Fake-Shop-Finder nutzen
Was tun, wenn Sie kürzlich ein Fake-Produkt bestellt haben?
Woran man ein seriöses Angebot erkennt
Was ist beim Fachbetrieb zu beachten?
150 Notrufe eingegangen
„Beispiellose Tragödie“
Sánchez: „Tiefe Trauer“
Begleitroboter mit emotionaler KI

Eine Frau (links) interagiert mit dem humanoiden Roboter U1 von UWORLD, einer Marke von UBTECH Robotics, während dieser am 30. Juni 2026 in Shenzhen, China, vorgestellt wird.
Foto: ADEK BERRY / AFP via Getty Images
Bis zu 130.000 Euro pro Roboter
Ein Begleiter mit einer Ladezeit von 4 Stunden
Versprechen von Datenschutz
Roboterboom in China
Zwölf Tote bei Waldbrand in Andalusien
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