Category: deutschland
In Kürze:
- Streit über tägliche vs. wöchentliche Arbeitszeitgrenze
- Arbeitgeber für Flexibilisierung, Gewerkschaften dagegen
- Koalition sucht Kompromiss im Ausschuss
Linnemann: Entwurf „keine Grundlage“ für Diskussionen
Gewerkschaften sind gegen Reformen
der Reduzierung der Baukosten oft nicht mehr nur darum, Bauen attraktiver zu machen, heißt es darin. „Es geht darum, dafür zu sorgen, dass Bauprojekte überhaupt noch realisiert werden.“ Die Baukosten seien auf ein „unsägliches Niveau“ gestiegen, sagte Hubertz.
„Papieranträge nur in Härtefällen“
auf maximal zwei Jahre zu begrenzen.
Neubau in der Krise: Tiefstand seit 2012
„Ganze Wohnviertel rollen vom Fließband“
Verdi fordert sieben Prozent mehr Lohn
Aktivrente zeigt erste Wirkung
Steuerfreier Zuverdienst als Anreiz
In Kürze:
- Die Linke wählt auf ihrem Bundesparteitag in Potsdam einen neuen Bundesvorstand und eine neue Doppelspitze.
- Streit droht insbesondere über den geplanten Gehaltsdeckel für Abgeordnete sowie über Anträge zum Nahostkonflikt.
- Berichte über antisemitische Äußerungen und die Verherrlichung totalitärer Regime in Teilen der Linksjugend sorgen zusätzlich für Kontroversen.
- Mit einem Leitantrag will die Partei ihren sozialpolitischen Kurs für die kommenden Jahre festschreiben.
Linke will Erfolgsfaktoren der Bundestagswahl dauerhaft verankern
Gehaltsdebatte könnte zu Streitthema werden
Nahostdebatte könnte die Linke auch auf dem Parteitag beschäftigen
Antisemitismus-Skandal in der Jugendorganisation
Schwerdtner distanziert sich von extremistischen Aussagen der Linksjugend
Neuer Rekordwert erwartet
Hintergrund
Zusammensetzung der Kommission
„Willkommenstüten“ und grüne Adidas-Sportanzüge
Radiomusik gegen Depression und Angst

Einer der Notausstiege aus dem Atomschutzbunker Pankstraße in Berlin.
Foto: Erik Rusch/Epoch Times
Durchsichtige Leichensäcke und fehlende Babybetten
60 Personen auf 25 Quadratmetern
Bunkeranlage nur ein Modell?
Bunker noch nutzbar?
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Sprechchöre nach Rückführungsvotum
US-Iran-Abkommen
Linke will Gehalt deckeln
Angriff auf Moskau
USA überprüfen NATO-Partner
Laut dem Entwurf, der AFP am Donnerstag, 18. Juni, vorlag, soll der Übergang von der täglichen zur wöchentlichen Höchstarbeitszeit an Tarifverträge geknüpft werden.
Zudem sind strengere Vorschriften zur elektronischen Arbeitszeiterfassung vorgesehen. Das Ministerium bezeichnete das Papier als „interne Arbeitsfassung“, die sich noch in der Hausabstimmung befinde.
Koalitionsvertrag vs. Entwurf
Union und SPD hatten im Koalitionsvertrag vereinbart, im Einklang mit der EU-Arbeitszeitrichtlinie die Möglichkeit einer wöchentlichen Höchstarbeitszeit zu schaffen.
Der Entwurf sieht vor, dass Tarifvertragsparteien und unter bestimmten Voraussetzungen Betriebspartner diese Möglichkeit erhalten – allerdings nur, wenn die Gesundheit der Beschäftigten nicht gefährdet wird.
Kritik aus Wirtschaft und Union
Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger und weitere Verbände (Handel, Handwerk, Baugewerbe, Familienunternehmer) monierten, der Entwurf widerspreche dem Koalitionsvertrag, der keine tarifliche Bindung vorsehe.
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) der CDU/CSU sprach von einem „Gegenentwurf zum Koalitionsvertrag zulasten des Mittelstandes“. Unionspolitiker Marc Biadacz (CDU) erklärte, eine Bindung an Tarifverträge dürfe es nicht geben.
Auch die geplante Pflicht zur täglichen elektronischen Erfassung von Beginn, Ende und Dauer der Arbeitszeit stieß auf scharfe Ablehnung. Arbeitgeberverbände kritisierten dies als „bürokratisch“ und als „Stechuhr“.
Stellungnahme der SPD
Die arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Annika Klose, verteidigte den Entwurf. Die Reform müsse der Vereinbarkeit von Familie und Beruf dienen.
Die elektronische Zeiterfassung sei notwendig, um unbezahlte Überstunden zu verhindern. Tarifverträge seien der richtige Ort für den Interessenausgleich.
Weitere Regelung
Der Entwurf sieht zudem vor, dass Bäckereien sonntags bis zu acht Stunden und öffentliche Bibliotheken bis zu sechs Stunden öffnen dürfen. (afp/red)
Kritik an dem Vorhaben
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In Kürze:
- 21 Bundestagsabgeordnete der Linken stellen sich gegen einen verpflichtenden Gehaltsdeckel.
- Die Parteiführung will Diäten auf Höhe des Durchschnittslohns begrenzen.
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- Befürworter sehen darin ein Signal für Glaubwürdigkeit und Bodenständigkeit.
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