Author: tecnavia
EU will Rechtsunsicherheit verhindern
Umsetzung nicht so einfach
Konkret werde den Mitgliedstaaten empfohlen, Verstöße in den Jahren 2027 bis 2029 nicht zu sanktionieren. „Damit bleiben die Verpflichtungen bestehen – und mit ihnen das rechtliche Risiko für die Unternehmen“, erklärte Reiche.
Ministerin fordert Verschiebung um drei Jahre
Methanverordnung soll Emissionen senken
Schneider weist Reiches Kritik an Methanregeln zurück
In Kürze:
- Wenn der Verlust des Arbeitsplatzes droht, sollen Betroffene einen Wechsel rechtzeitig vorbereiten können.
- Der Gesetzentwurf sieht eine vierwöchige Probephase in einem möglichen neuen Betrieb vor.
- Das Bundesarbeitsministerium will auch digitale Beratung ausbauen.
- Verbände sehen teilweise Anlass zur Nachbesserung.
Bas: Unkompliziert wechseln
720 Millionen Euro bei Bürokratiekosten einsparen
BDA: Sechs statt vier Wochen Erprobung
dbb: Kein Vorwand für Personalabbau
Der Norden liegt im Minus
In den USA geht es heftig nach unten
Weniger Hopfen – und dennoch zu viel
Schlechtere Aussichten in Deutschland
„Er warnt: „Tatsache ist, dass es die Branche weniger mit einer Absatzdelle als mit einer echten Zäsur zu tun hat, deren Ursachen vielfältig sind.“
Fußball-WM sorgt bei Bitburger für Schub
In Harmonie mit der Natur leben

Gärten waren ein fester Bestandteil der altchinesischen Kultur, und Windspiele sollten negative Energien abwehren.
Foto: Segoro Adem/iStock
Dachsparrenaufsatz in Form eines Drachenkopfes, der ein Windspiel mit Swastika-Ornament hält, 10. Jahrhundert, frühe Goryeo-Dynastie in Korea.
Foto: Metropolitan Museum of Art, New York City, CC0
Ein sozialer Zweck

Eine illustrierte Folioausgabe aus der Wormser Bibel (1025–1075 n. Chr.) zeigt zwei Musiker mit mittelalterlichen Musikinstrumenten. Der Musiker links spielt Glockenspiel, der andere bläst ein Horn und hält ein Kornett mit einem geschnitzten Tierkopf.
Schönheit und Musik zur Besinnung
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Lagebild zu Sexualdelikten
Reiche plant Pachtdeckelung
Verdächtiger von Stade tot in Zelle gefunden
Alkoholfreie Bahnhöfe
Mehr Gas und Öl aus Aserbaidschan
Neue Regeln für die Förderung
KfW: Bestehende Zusagen gelten
In Kürze:
- Der Bund plant einen Pachtpreisdeckel für Windkraftanlagen.
- Das Ziel ist die Reduzierung von EEG-Förderkosten.
- Mehrere Verbände kritisieren die Pläne, weil sie einen Nachteil für Landwirte darstellen.
- Nach einer neuen Anpassung des Entwurfs soll aber der Zuschlag für Agri-PV bleiben.
Was will der Bund damit erreichen?
Kritik von Verbänden
Zuschlag für Agri-PV bleibt
Merz äußert sich nicht zu Spahns politischer Zukunft
Dobrindt will keine falsche Spur legen
Söder verweist auf weitere Personalentscheidung im Herbst
Spahn-Rücktritt entfacht Debatte über Leihmutterschaft neu
Bürger uneins über das geltende Verbot
Warum kooperiert Microsoft mit einem europäischen KI-Anbieter?

Microsoft und Mistral haben am 21. Juli 2026 in Paris eine Vereinbarung im Wert von mehreren Milliarden Dollar geschlossen, durch die Microsoft Zugang zur europäischen KI-Recheninfrastruktur des französischen Entwicklers erhält.
Foto: Xavier Galiana / AFP via Getty Images
Abhängigkeit von OpenAI reduzieren
In Kürze:
- Fachleute registrieren eine Zunahme der Sichtungen von Vierstreifennatter, Vipernatter und Barren-Ringelnatter.
- Alle drei Arten gelten als ungiftig und für Menschen ungefährlich.
- Mögliche Ursachen sind kürzere Winter, Lebensraumverlust oder menschliche Verschleppung.
- Ob sich die Arten dauerhaft in Deutschland etablieren, ist bislang ungeklärt.
Diese Schlangen könnten sich ausbreiten
Ausbreitung über Lebensräume eine Sache von Generationen
Afrikanische Giftschlange in Schleswig-Holstein wahrscheinlich aus Terrarium
Opfer wurde mit Drohung gegen seine Eltern erpresst
„Insofern ist Aserbaidschan für uns ein interessantes Partnerland, wenn es darum geht, die Energieversorgung in Deutschland sicherzustellen.
Auch Wasserstoff als Teil der Zusammenarbeit
Merz würdigt Friedensvertrag mit Armenien
Treffen mit russischen Vertretern sorgt für Aufmerksamkeit
Aserbaidschan zwischen Energiepartner und Kritik
In Kürze:
- Evonik-CEO Christian Kullmann kritisiert die Energiewende als teuer und wirtschaftlich schädlich und fordert einen späteren Kohleausstieg in Nordrhein-Westfalen.
- Das Fachmagazin „Cleanthinking“ widerspricht und verweist auf Fortschritte bei Versorgungssicherheit, erneuerbaren Energien und geringerer Importabhängigkeit.
- Im Mittelpunkt der Debatte stehen die Zukunft des Emissionshandels, die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie und die Folgen der Energiewende für Unternehmen und Verbraucher.
Evonik-Chef fordert Ende der „Greta-Hörigkeit“
Kullmann hadert mit Kosten, Bürokratie und Energiewende
„Ein elementarer Nachteil bei uns sind die Kosten für Energie. Zusätzlich haben wir irre Belastungen durch Taxonomie, durch reine Bürokratie, die kein Gramm CO₂ spart. Ich beschäftige einige Hundert Mitarbeiter nur für diese Bürokratie.“
„Cleanthinking“ sieht deutsches Stromnetz als stabil
Zentrale Fragen zur Energiewende bleiben offen
Sofortmaßnahmen
Die Tat in Stade
Weitere Beteiligte

Andacht in Stade.
Foto: Carsten Neff/dpa
Reaktionen
Börsengang vorerst verschoben
KNDS zählt zu den wichtigsten Rüstungskonzernen
Know-how soll in Deutschland bleiben

Verteidigungsminister Boris Pistorius testet bei einem Bundeswehr-Besuch in Unna die Steuerung einer „Gereon“-Drohne von ARX Robotics.
Foto: Ina Fassbender / AFP via Getty Images
Unterstützung für Autoindustrie in der Rüstungsproduktion
In Kürze:
- Bundeskanzler Friedrich Merz hat telefonisch mit den Eltern des in Trier getöteten Studenten Marius D. gesprochen.
- Die Angehörigen forderten politische Maßnahmen, um ähnliche Gewalttaten in Zukunft zu verhindern.
- Unterstützung wurde den Angehörigen in Form von Opferbetreuung zugesichert.
- Ein psychiatrisches Gutachten soll die Schuldfähigkeit des tatverdächtigen 22-jährigen Afghanen klären.


































