Author: tecnavia
Polizisten drückten ihn zu Boden
Proteste in Bologna
Vorgesetzte, Kollegen und Kunden erwarten es
Ständig verfügbar sein
„Wer sich wirklich erholen kann, lebt nicht nur gesünder, er arbeitet auch produktiver.“
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(l-r) Prinzessin Eléonore von Belgien, Prinz Gabriel von Belgien, Königin Mathilde von Belgien, König Philippe von Belgien, Prinzessin Elisabeth von Belgien und Prinz Emmanuel von Belgien verlassen das Te Deum anlässlich des belgischen Nationalfeiertags am 21. Juli 2026 in Brüssel, Belgien.
Foto: Andreas Rentz/Getty Images
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V. l. n. r.: Mrs. Anderson (Originalsprecherin Lori Alan) und Bonnie (Originalsprecherin Scarlett Spears) werden in „Toy Story 5“ von Buzz Lightyear (Originalsprecher Tim Allen) und Woody (Originalsprecher Tom Hanks) ausspioniert.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Pixar. © 2026 Disney/Pixar

V. l. n. r.: Bullseye, Jessie (Originalsprecherin Joan Cusack), Atlas (Originalsprecher Craig Robertson), Smarty Pants (Originalsprecher Conan O’Brien) und Snappy (Originalsprecherin Shelby Rabara) in „Toy Story 5“.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Pixar. © 2026 Disney/Pixar
Die Rettung der kindlichen Vorstellungskraft

Jessie (Originalsprecherin Joan Cusack) und ihr Spielzeugpferd Bullseye stehen in „Toy Story 5“ auf dem Kopf eines echten Pferdes.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Pixar. © 2026 Disney/Pixar

Bonnie (Originalsprecherin Scarlett Spears) betrachtet ihr neues Tablet namens Lilypad (Originalsprecherin Greta Lee) in „Toy Story 5“.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Pixar. © 2026 Disney/Pixar
Hommage an das Mädchensein

Blaze Manoukian (Originalsprecherin Mykal-Michelle Harris) mit ihrem Tablet in „Toy Story 5“.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Pixar. © 2026 Disney/Pixar
„Toy Story 5“.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Pixar. © 2026 Disney/Pixar
Regie: Andrew Stanton
Mit: Joan Cusack, Tom Hanks, Tim Allen, Conan O’Brien
Empfehlenswert ab circa zehn Jahren in elterlicher Begleitung
Laufzeit: 1 Stunde, 42 Minuten
In deutschen Kinos ab 23. Juli 2026
Bewertung: 4 von 5 Sternen
Brandenburg bot Minenräumer an

Ein Bundeswehr-Hubschrauber wirft Löschwasser über einem Waldbrand im Müritz-Nationalpark ab
Foto: Jens Büttner/dpa
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Skandale im Bildungssystem

Ein Demonstrant wirft eine Tränengasgranate zurück, die von Angehörigen der Rapid Action Force abgefeuert wurde, um Demonstranten in Neu-Delhi am 20. Juli 2026 zu vertreiben. Sie forderten den Rücktritt des indischen Bildungsministers Dharmendra Pradhan.
Foto: Arun Sankar/AFP via Getty Images
Mit Tränengas und Schlagstöcken
Proteste als Stolperstein für Modi

Abhijeet Dipke, Gründer der „Cockroach Janta Party“ (CJP), spricht am 21. Juli 2026 in Neu-Delhi vor den Medien während einer Protestkundgebung.
Foto: Arun Sankar/AFP via Getty images
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Foto: Andreas Rentz/Getty Images
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Die Biografie von Nickolas Emrich liest sich aufregend unterschiedlich. Er war Radiomoderator, studierte Jura, führte zwei Unternehmen im gastronomischen Bereich, sattelte um auf Polizist und unterrichtete an der Polizeiakademie. Jetzt ist er Autor seines zehnten Buches. Zuletzt fuhr er für ein knappes Jahr U-Bahn in Berlin.
Konkrete Vorschläge, welche Gesetze verändert werden sollten, schöpft Emrich aus seiner davorliegenden Polizeizeit.
Herr Emrich, Sie sprechen davon, dass der Staat die Regeln, die er selbst aufstellt, nicht mehr durchsetzen kann. Wer ist Ihrer Meinung nach konkret aufgerufen, etwas zu ändern? Und wie sollte das aussehen?
Der Ruf nach einem stärkeren Staat wird meist mit mehr Polizei und mehr Überwachung assoziiert. In vielen anderen Staaten zeigt sich, dass mehr Überwachung nicht automatisch mehr Sicherheit oder gar Freiheit bedeutet. Worin sehen Sie den Unterschied zu Ihrer Forderung?
Sie sagen nachschärfen. Heißt das Gesetzesänderung oder dass die Judikative das wirklich umsetzt, was sie schon als Handhabe hat?
Das hört sich nach einem langen Weg an, oder?
Wie kann Ihrer Meinung nach, das Sicherheitsgefühl in der Gesellschaft wieder wachsen?
Sie beschreiben viel in Ihrem Buch die Akzeptanz von Tabubrüchen. Sehen Sie andere Hebel, außer Gesetzesverschärfungen, das ethische Grundverständnis wieder mehr zum Tragen zu bringen?
Sehen Sie keine Gefahr, dass dieser Druck, wenn er stärker wird, sich nur in eine andere Richtung verschiebt? Wo ist die Möglichkeit, wirklich ein Problem zu lösen?
Sie zitieren Thomas von Aquin: Gerechtigkeit ohne Barmherzigkeit ist Grausamkeit. Doch Barmherzigkeit ohne Gerechtigkeit ist die Mutter aller Auflösung. Wo würden Sie sich konkret mehr Barmherzigkeit wünschen? Und wo mehr Gerechtigkeit?
Herzlichen Dank, Herr Emrich, dass Sie sich die Zeit für das Interview genommen haben.

Foto: Deutscher Wirtschaftsbuch Verlag
Buchdetails:
Titel: Der Preis unserer Toleranz. Warum innere Sicherheit die neue soziale Gerechtigkeit ist
Autor: Nickolas Emrich
Erscheinungsdatum: 21.07.2026
Verlag: Deutscher Wirtschaftsbuch Verlag
Seitenzahl der Printausgabe: 176 Seiten
ISBN: 978-3-690-66278-9
Preis: 18,00 €
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Zuerst erschienen auf theepochtimes.com unter dem Titel „Vitamin K2 May Help Slow Artery Hardening, Study Finds“. (deutsche Bearbeitung kr)
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Bisheriger Gesundheitsminister wird Verteidigungsminister

Der unter Starmer von seinem Amt als britischer Gesundheitsminister zurückgetretene Wes Streeting wird im Kabinett von Burnham Verteidigungsminister (Archivfoto).
Foto: James Manning/PA Wire/dpa
Alte Bekannte kehren zurück

Der britische Minister für Klima und Energie, Ed Miliband, am 23. Juni 2026 in der 10 Downing Street im Zentrum von London. Er übernimmt das Außenministerium.
Foto: Toby Shepheard/AFP via Getty Images

Keir Starmer hält am 20. Juli 2026 in London, England, in der Downing Street eine Abschiedsrede, nachdem er als Premierminister zurückgetreten ist.
Foto: Dan Kitwood/Getty Images
Telefonat mit Trump
Einladung von Merz und Telefonat mit Macron
Auf Wolke sieben

Menschenmengen bei der Parade des FIFA-Weltmeisterschaftspokals 2026 am 20. Juli 2026 in Madrid, Spanien. Das Endspiel der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 fand im New York New Jersey Stadium zwischen Spanien und Argentinien statt.
Foto: Pablo Blazquez Dominguez/Getty Images
Klare Botschaft von de la Fuente

Die spanischen Spieler feiern oben auf dem Bus, als dieser während der Trophäenparade zur FIFA-Weltmeisterschaft 2026 am 20. Juli 2026 in Madrid, Spanien, an den Fans vorbeifährt.
Foto: Chris McGrath/Getty Images
Empfänge beim König und beim Regierungschef

König Felipe VI. von Spanien unterhält sich mit der spanischen Nationalmannschaft im Beisein von Kronprinzessin Leonor von Spanien, Königin Letizia von Spanien und Prinzessin Sofia von Spanien, als die spanische Mannschaft am 20. Juli 2026 in Madrid den Zarzuela-Palast besucht.
Foto: Carlos Alvarez/Getty Images
In Kürze:
- Ungarn entwickelt sich zum bevorzugten Produktionsstandort deutscher Autobauer, und das nicht nur wegen niedriger Lohnkosten.
- Entscheidend sind eine langfristige Industriepolitik, der Ausbau von Zulieferern und Batteriefertigung sowie schnelle Investitionsprozesse.
- Die Elektromobilität verändert die Standortwahl. Neue Werke entstehen dort, wo Produktion, Lieferketten und Infrastruktur optimal zusammenspielen.
Mehr als niedrige Löhne

Ein Mercedes-Benz GLB ist anlässlich des Starts der Serienproduktion im Werk in Kecskemét, Ungarn, am 19. Januar 2026 zu sehen.
Foto: Attila Kisbenedek/AFP via Getty Images
Das industrielle Ökosystem
Ein neuer Wettbewerb
Was Ungarn anders macht


































