Tag: Meditation
In Kürze:
- Stress versetzt unseren Körper in einen dauerhaften Kampf-oder-Flucht-Modus.
- Dieses Nervensystem im Daueralarm wirkt sich negativ auf den ganzen Körper aus – und die Symptome lassen sich nur schwer lindern.
- Praktiken wie Atemübungen, Meditation und Zeit in der Natur beruhigen und fördern die Balance.
- Auch kleine Gewohnheiten im Alltag können helfen und das Nervensystem flexibler machen.
Wenn das Nervensystem niemals zur Ruhe kommt
- erhöhte Herzfrequenz und erhöhter Blutdruck,
- Schlafstörungen,
- anhaltende Müdigkeit,
- Darmprobleme,
- Konzentrationsschwierigkeiten,
- erhöhte emotionale Reaktivität,
- sozialer Rückzug, manchmal begleitet von Selbstmedikation mit stark verarbeiteten Lebensmitteln, Koffein oder Alkohol.
Jahrtausendealte Praktiken und ihr Ansatz
- Atemübungen,
- Meditation,
- Achtsamkeit,
- Singen,
- Yoga,
- Gebet,
- Zeit in der Natur,
- achtsame Bewegung.
Wie Regulierung aussehen kann
- fünf Dinge, die man sehen kann,
- vier Dinge, die man berühren kann,
- drei Dinge, die man hören kann,
- zwei Dinge, die man riechen kann,
- ein Ding, das man schmecken kann.
Für ein flexibles Nervensystem
- elektronische Geräte vor dem Schlafengehen weglegen,
- sich auf den nächsten Tag vorbereiten,
- Hautpflegeroutinen,
- beruhigende Musik,
- Lesen.
In Kürze:
- Meditation hilft nicht nur bei Stress, sondern hat auch positive Wirkungen auf den ganzen Körper.
- Das Gehirn profitiert davon, wobei sich unter anderem Konzentration, Gedächtnis und emotionale Regulation verbessern.
- Ähnlich wie Beten erfüllt Meditation einen Menschen mit einem Gefühl der Ehrfurcht und Demut, was eine positive Einstellung zum Leben fördert.
- Es gibt einige Tipps, die Anfängern helfen können, sich die heilende Wirkung der Meditation leichter zunutze zu machen.
Meditation – ein Balsam fürs Gehirn
Mit Antidepressiva vergleichbar
Beruhigt das Herz und lindert Schmerzen
Das Gebet ist eine Form der Meditation
In die Stille: Tipps für Anfänger
- kontrolliertes Atmen,
- das schrittweise Ausblenden abschweifender Gedanken,
- das Erreichen eines ruhigen, klaren Geisteszustands.
In Kürze:
- Forscher untersuchen seit Jahrzehnten vor allem, wie Natur Menschen nach Stress oder mentaler Belastung regeneriert.
- Natur kann möglicherweise Aufmerksamkeit, Stimmung und Wohlbefinden auch ohne vorherige Erschöpfung fördern.
- Die Forschungsergebnisse, wenn auch noch nicht zahlreich, haben weitreichende Bedeutung für den Alltag.
- Sie legen nahe, dass Grünflächen nicht nur zur Erholung nach Belastungen beitragen, sondern jederzeit Konzentration, Resilienz und psychische Gesundheit fördern.
Ein wenig beachteter Aspekt

Die Grafik zeigt zwei mögliche Wirkungen von Naturerlebnissen. Die rote gestrichelte Linie stellt einen Leistungs- oder Stimmungseinbruch durch Stress dar. Nach dem Aufenthalt in der Natur (vertikale gestrichelte Linie) zeigt die blaue Kurve, wie sich Menschen von dieser Belastung erholen und wieder ihr normales Niveau erreichen. Die grüne Kurve verdeutlicht, dass Natur auch dann positive Effekte haben kann, wenn keine vorherige Belastung vorlag: Stimmung und geistige Leistungsfähigkeit können sich über das normale Ausgangsniveau hinaus verbessern.
Foto: Max-Planck-Institut für Bildungsforschung nach Prugger, Kühn (2026), CC BY 4.0
„Wir stehen erst am Anfang“
„Unsere Analyse legt nahe, dass wir dadurch möglicherweise einen grundlegenderen Wirkmechanismus übersehen haben – nämlich, dass Natur menschliche Funktionen auch verbessern kann, wenn gar keine vorherige Belastung vorliegt.“
„Wir stehen erst am Anfang des Verständnisses, wie Natur auf den Menschen wirkt“, ergänzte Simone Kühn.
Mehr Natur im Alltag
In Harmonie mit der Natur leben

Gärten waren ein fester Bestandteil der altchinesischen Kultur, und Windspiele sollten negative Energien abwehren.
Foto: Segoro Adem/iStock
Dachsparrenaufsatz in Form eines Drachenkopfes, der ein Windspiel mit Swastika-Ornament hält, 10. Jahrhundert, frühe Goryeo-Dynastie in Korea.
Foto: Metropolitan Museum of Art, New York City, CC0
Ein sozialer Zweck

Eine illustrierte Folioausgabe aus der Wormser Bibel (1025–1075 n. Chr.) zeigt zwei Musiker mit mittelalterlichen Musikinstrumenten. Der Musiker links spielt Glockenspiel, der andere bläst ein Horn und hält ein Kornett mit einem geschnitzten Tierkopf.
Schönheit und Musik zur Besinnung
Hintergrund:
13 Jahre auf der Flucht

China, Februar 2020: Ein Mitarbeiter eines örtlichen Nachbarschaftskomitees in Peking kontrolliert die Ausweispapiere eines Mannes während der COVID-19-Pandemie.
Foto: Kevin Frayer/Getty Images
Kein normales Leben möglich
„Sie [die kommunistische Partei] können dich jederzeit alles verlieren lassen.“
Ein Bild geht um die Welt

1994, Provinz Liaoning: Liu Ziyu, etwa im Alter von 6 Jahren, mit ihrer Tante Gao Rongrong, damals Mitte 20. Zehn Jahre später, im Jahr 2004, wurde Gao Rongrong im Zwangsarbeitslager Longshan von einem Wärter über sieben Stunden lang mit einem Elektroschocker im Gesicht gefoltert, bis es verbrannt und entstellt war. Sie starb im Juni 2005 in Polizeigewahrsam.
Foto: Liu Ziyu
Geheime Aufnahmen aus dem Krankenhaus
Flucht nach New York
„Sie können meine Familie zerstören, sie können meine Zukunft zerstören, sie können mein Leben zerstören, alles zerstören, was ich habe, aber das Einzige, was sie mir nicht nehmen und nicht zerstören können, ist mein Glaube.“

Liu Ziyu, am 14. Juli 2025 in New York. Sie stand als Nichte von Gao Rongrong auf Pekings Reiseverbotsliste, aufgrund ihrer Verbindung zur Aufdeckung der Folter an ihrer Tante. 2012 gelang ihr die Flucht in die USA.
Foto: Larry Dye/Epoch Times
Alle Teile der Reihe:
In Kürze:
- Umfassende neurologische Studien zeigen, dass die Natur das Gehirn ruhiger und ausgeglichener macht.
- Die Wirkung beginnt über die Augen und weitet sich über das Nervensystem auf den ganzen Körper aus.
- Selbst Zimmerpflanzen, Pflanzenwände, natürliches Licht oder Bilder mit Naturmotiven haben eine positive Wirkung auf das Gehirn.
- Es könnte der Gehirngesundheit der Bevölkerung zugute kommen, wenn Städteplaner die Natur in den städtischen Alltag integrieren.
Eine schrittweise Abfolge hin zur Ruhe
Erste Ebene: Was unsere Augen tun
Zweite Stufe: Was unsere Stressreaktion tut
Dritte Ebene: Was unsere Aufmerksamkeit und innere Stimme tun
- lang andauernde Konzentration,
- das Lösen von Problemen,
- das Fällen von Entscheidungen,
- das Aufrechterhalten der Aufmerksamkeit.
Echte Natur schlägt virtuelle Realität
Natur: Mehr als nur ein Wellness-Trend
- von Bäumen gesäumte Straßen,
- grüne Korridore,
- Stadtparks,
- natürliche Elemente, die in die Wege eingebunden sind, die Menschen auf dem Weg von zu Hause zur Arbeit, zur Schule oder zu anderen täglichen Aktivitäten zurücklegen.
Hintergrund:
In Kürze (Teil 2):
- Mutter und Tochter, zwölf Jahre getrennt, durch Verfolgung, Gefängnis und Angst
- Ein heimlicher Brief bringt Hoffnung ins Arbeitslager
- Abenteuerliche Flucht über mehrere Grenzen hinweg

Die Verfolgung von Falun Gong in China.
Foto: Stephen Shaver/AFP via Getty Images

Feng Xiaoxin und ihre Mutter He Zhiwei in Thailand.
Foto: Undatiert, mit freundlicher Genehmigung von Feng Xiaoxin
Frau He und ihrer Tochter gelingt die Flucht aus China

Briefe, die He Zhiwei aus dem Gefängnis an Verwandte schrieb.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Feng Xiaoxin
Flucht über die grüne Grenze
Der Atem der Freiheit

Frau He Zhiwei vor dem UN-Flüchtlingshilfswerk in Bangkok, Thailand.
Foto: Undatiert, mit freundlicher Genehmigung von Feng Xiaoxin
Ursprungsland China
Welt-Falun-Dafa-Tag

Falun-Gong-Praktizierende zeigen die Meditationsübung am 9. Mai auf dem Potsdamer Platz in Berlin.
Foto: Epoch Times

Eine traditionelle Hüfttrommelgruppe aus Falun-Dafa-Praktizierenden am 9. Mai auf dem Potsdamer Platz in Berlin.
Foto: Epoch Times

Ein riesiges Banner mit der Aufschrift „FALUN DAFA IST GUT“ war prominent in der Skyline von New York City, der „Welthauptstadt“, zu sehen.
Foto: Zhu Hongda/The Epoch Times

Ein Banner mit der Aufschrift „Falun Dafa ist gut“ wehte über der George-Washington-Brücke.
Foto: Zhu Hongda/The Epoch Times
Seit 27 Jahren grausam verfolgt
In Kürze:
- Wandern wirkt nicht nur körperlich, sondern schafft Abstand vom Alltag und öffnet den Blick für das Wesentliche.
- Der deutsche Begriff „Wanderlust“ fand als Lehnwort Eingang in andere Landessprachen, ähnlich wie „Zeitgeist“ oder „Schadenfreude“.
- Längere Wanderungen schaffen besondere Erlebnisse und machen das Unterwegssein zum Sinnbild persönlicher Reifung.
- Ein wachsender Trend: Jugendliche tauschen Mallorca-Partys gegen gemeinsame Wander- und Naturerlebnisse.
Heimat braucht Ferne
Auf dem Weg zur Reife
Kollektives Wandern bewegt bis heute
Eine neue Generation wandert
Eine Sehnsucht, die erdet
Transnationale Repression folgt einem System
Eine Frage des Machterhalts
Ein „großer Irrtum“ der KPCh
Deutsche Theater im Visier
E-Mails bedrohen auch Bundeskanzleramt

In einer Drohmail wird das Bundeskanzleramt als angeblicher Anschlagsort genannt, um die Absage von Shen-Yun-Aufführungen zu erzwingen. Bildschirmfoto.
Foto: Deutscher Falun Dafa Verein

Auch die Theatermitarbeiter und ihre Familien wurden bedroht. Bildschirmfoto.
Foto: Deutscher Falun Dafa Verein

Mehrere Theatermitarbeiter erhielten 2025 Drohmails in schwedischer Sprache. Bildschirmfoto.
Foto: Deutscher Falun Dafa Verein
Welttournee im Schatten anhaltender Bedrohungen
Deutschland verschärft Strafrecht
In Kürze:
- Schwer verletzt nach Balkonsturz und Krankenhausflucht
- Acht Jahre Untertauchen und Überleben im Überwachungsstaat
- Flucht ins Ausland 2024 dank Glück und göttlicher Hilfe
Lückenhafte Erinnerungen

Falun-Gong-Praktizierende machen ihre Übungen in Chengdu, Provinz Sichuan, China, vor Beginn der Verfolgung im Jahr 1999. Vor der Verfolgung praktizierten schätzungsweise 70 bis 100 Millionen Chinesen Falun Gong.
Foto: Minghui
Das Partei-Regime hält sich an kein Gesetz

Überwachungskameras in Shanghai im Februar 2021: Die Augen der Partei sind überall.
Foto: iStock/NgChiYui
Jahrelang auf der Flucht

(Links) Zwei chinesische Polizisten verhaften am 10. Januar 2000 einen Falun-Gong-Praktizierenden auf dem Tiananmen-Platz in Peking. (Rechts) Chinesische Polizisten nehmen in diesem Archivfoto einen Falun-Gong-Praktizierenden auf dem Tiananmen-Platz in Peking fest.
Foto: Chien-Min Chung/AP Photo, Minghui






















































































