Tag: China

Surfer verlassen am 12. Januar 2021 das Wasser vor der Küste von Seal Beach, Kalifornien, während sich ein mit Schiffscontainern beladenes Schiff abzeichnet. Die meisten international gehandelten Industriegüter werden in diesen „Kisten” transportiert, die zu den Grundeinheiten des globalen Handels geworden sind.
Foto: John Fredricks/The Epoch Times
Festnahme eines chinesischen Managers: Eskalation im maritimen Machtkonflikt
Chinas Aufstieg zur dominierenden Seemacht in der globalen Schifffahrtsindustrie
Die USA wachen auf: Kurswechsel in der maritimen Ordnungspolitik
Die Handels-Waffenruhe im Handelskrieg zwischen Washington und Peking
In Kürze:
- IW-Studie: Ein künstlich schwacher Yuan verschafft China Wettbewerbsvorteile.
- Deutschland betroffen: Eine faire Bewertung der chinesischen Währung könnte Deutschlands Wirtschaftsleistung bis 2028 um rund 43 Milliarden Euro erhöhen.
- Forderung: Die EU solle auf China einwirken und notfalls auch mit Ausgleichszöllen reagieren.
Der Yuan als versteckte Exporthilfe?
Deutschlands Handelsdefizit wächst
Gefahr für den Industriestandort Deutschland
Auch China könnte sich anpassen
Ruf nach Gegenmaßnahmen
Umstrittene Methode
Härtere Gangart gefordert
Streit mit US-Regierung um neues KI-Modell
Deutscher Jupiter Booster auf Platz fünf weltweit
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33 Vorschläge zur Rentenreform
Kommunen senden Hilferuf
Gutes Deutsch im Schwimmbad
Fauci vorgeladen
Weiterer Buckelwal vor Dänemark
Zwischen Diplomatie und Selbstbehauptung: Taiwans „Katzenkriegerin“ Hsiao Bi-khim
Früher Einsatz gegen Chinas Organraub
Taiwans Vizepräsidentin Hsiao Bi-khim (Archivfoto). Angesichts der chinesischen „Wolfskrieger“ hat Hsiao ihren eigenen Diplomatiestil entwickelt.
Foto: 張永泰, gemeinfrei
Gelassenheit angesichts von Pekings Drohungen

Ein Mirage-2000-Kampfjet der taiwanischen Luftwaffe startet am 29. Dezember 2025 vom Luftwaffenstützpunkt Hsinchu.
Foto: Cheng Yu-chen/AFP via Getty Images

Taiwans Führung während einer Pressekonferenz in Taipeh am 26. November 2025.
Foto: I-Hwa Cheng / AFP via Getty Images
Taiwan: Klein, aber oho!

Taiwans Handelsdelegation auf einer Pressekonferenz in Washington, D.C. am 16. Januar 2026.
Foto: Eva Fu/The Epoch Times
Freiheit versus Kommunismus

Taiwanische Soldaten bei einer Schießübung in Taichung am 9. Juni 2026.
Foto: Cheng Yu-chen/AFP via Getty Images
Amtsmissbrauch im Innenministerium
Hongkong stritt Vorwürfe ab
Die „Five Eyes“ schlagen Alarm
Pekings bevorzugte Methoden

Diese Kombination aus Archivfotos, die am 7. Mai 2026 erstellt und am 2. März 2026 aufgenommen wurden, zeigt Bill Yuen Chung Biu (l.) und Peter Wai Chi Leung, die beide wegen Beihilfe für den Geheimdienst von Hongkong angeklagt sind.
Foto: Carlos Jasso/AFP via Getty Images
Kritische Infrastruktur als primäres Ziel von „Volt Typhoon“

Ein Fahndungsplakat des FBI zeigt Mitarbeiter des chinesischen Technologieunternehmens Anxun (i-Soon) Information Technology Co., Ltd., die mutmaßlich auf Anweisung und in enger Abstimmung mit dem chinesischen Ministerium für Staatssicherheit und dem Ministerium für öffentliche Sicherheit Angriffe auf Opfer weltweit verübt haben sollen.
Foto: FBI
Online-Rekrutierungsmaßnahmen
Was wird dagegen unternommen?
Wird dies zu einem Krieg führen?
Klingbeil drängt auf „neuen Umgang“
Neue ideologische Kampagne
Ein Ende der Reform- und Öffnungspolitik

Ein dekorativer Teller mit einem Bild des chinesischen Machthabers Xi Jinping hinter einer Statue des verstorbenen kommunistischen Anführers Mao Zedong am 27. Februar 2018 in einem Souvenirgeschäft in der Nähe des Tiananmen-Platzes in Peking.
Foto: Greg Baker/AFP via Getty Images
„Die Partei führt alles“
Grundstein für weitere Amtszeit Xi?
Loyalitätsbekundungen

Dr. Anthony Fauci sagt am 3. Juni 2024 vor dem Unterausschuss für die Coronavirus-Pandemie in Washington aus.
Foto: Madalina Vasiliu/The Epoch Times
Verschleierungsvorwürfe gegen Fauci
Handelsbilanzdefizit der EU gegenüber China auf 360 Milliarden Euro angestiegen
Merz und De Wever verschärfen Rhetorik
Mehrere Maßnahmen der EU gegen China in Kraft
Peking hat bereits erste Exportbeschränkungen für Seltene Erden verhängt
Hersteller weichen auf Hybridmodelle aus
In Kürze:
- Sechsmonatige Überprüfung der US-Streitkräfte in Europa
- Druck auf NATO-Staaten wegen Verteidigungsausgaben steigt
- USA fordern stärkere europäische Verteidigungsverantwortung

Atomwaffenübung der NATO. (Archivbild)
Foto: Tom Reynolds/LOCKHEED MARTIN AERONAUTICS/EPA/dpa
Druck auf NATO-Verbündete und Lastenteilung
Konsequenzen bei fehlender Zielerfüllung
„Zu lange war die NATO ein Papiertiger und eine Einbahnstraße. Damit ist Schluss“,
Verteidigungsausgaben und Budgetpläne
US-Beiträge bereits gekürzt
Nukleare Abschreckung bleibt bestehen
Trotz der Änderungen in der Einsatzplanung erklärten NATO-Beamte, dass die nukleare Abschreckung des Bündnisses weiterhin intakt bleibe.
In einer Erklärung nach einer Sitzung der NATO-Atomplanungsgruppe bekräftigten die Verbündeten, dass sie eine „sichere, geschützte, wirksame und glaubwürdige nukleare Haltung“ aufrechterhielten, um Frieden zu bewahren, Zwang zu verhindern und Aggression abzuschrecken.
Sie bezeichneten die strategischen Nuklearstreitkräfte des Bündnisses als die „oberste Garantie der Sicherheit der Verbündeten“, die die Abschreckungsarchitektur der NATO untermauern.
In Kürze:
- G7 sagt der Ukraine weitere militärische und wirtschaftliche Unterstützung zu.
- Sanktionen gegen Russlands Öl- und Gassektor sollen verschärft werden.
- Unterstützung für das US-Iran-Abkommen und eine sichere Schifffahrt durch die Straße von Hormus.
- Deutliche Positionierung zugunsten von Stabilität in der Taiwanstraße.
G7 wollen „russische Kriegswirtschaft“ stärker unter Druck setzen
Unterstützung für Abkommen zwischen den USA und Iran
Kritische Worte in Richtung China und Nordkorea
Irreguläre Migration und Schleuser-Tätigkeit als „Bedrohung staatlicher Souveränität“
G7 für sichere Lieferketten und engere Zusammenarbeit in der Krebsforschung
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