Tag: China
Trump will Waffenlieferungen an Taiwan mit Xi besprechen
Renaissance der Substanzwerte
„Supermetall“ Antimon als Wachstumstreiber
Antimonsektor vor grundlegender Neubewertung
Ein Jadedrache
Mit einer Länge von nur 15,8 Zentimetern war er weniger ein „Drache der Apokalypse“ als vielmehr ein „Schmuckstück für den anspruchsvollen Jade-Liebhaber“.
Die Verehrung von Drachen in China
Legende oder Überlieferung?
Symbole der Macht oder des Chaos?
In Kürze:
- Festnahme wegen Verdacht auf Satellitenspionage
- Geplante Empfangsanlage für sensible Daten entdeckt und gestoppt
- Ermittlungen gegen weitere Beteiligte laufen
Durchsuchungen in Nord- und Südnorwegen
Bewertung der Behörden
Verstörende Handlungen Pekings

Enthüllungsjournalist Ethan Gutmann recherchierte sieben Jahre lang für sein Buch „The Slaughter“.
Foto: Florian Godovits
Eine Gelddruckmaschine

„The Xinjiang Procedure“ von Ethan Gutmann belegt die Gräueltaten in der Provinz Xinjiang.
Foto: Armin Lear Press/Olli Torma
Zeugen des Wahnsinns

Ethan Gutmann (M.) im Gespräch mit einem Flüchtling aus Xinjiang in Almaty, Kasachstan.
Foto: Josephine De Haan
Die Gräueltaten gehen weiter
„The Xinjiang-Procedure“
Herausgeber: Armin Lear Press
Erscheinungstermin: 2. März 2026
Sprache: Englisch
Taschenbuch, 446 Seiten
ISBN: 978-1968919207
Über den Autor Ethan Gutmann
In Kürze:
- Iran erhöht Gütertransporte per Bahn aus China deutlich
- Die Zahl der Züge von Xi’an nach Teheran steigt massiv
- Transportkosten für Container steigen um rund 40 Prozent
- Experten halten Bahnverkehr nicht für Ersatz des Seehandels
- USA befürchten mögliche Lieferung von Dual-Use-Technologie
Wirtschaftliche Lage im Iran spitzt sich zu
Eisenbahn nach China als „politisches System“
China wird Iran weiter stützen – ohne Konflikt mit den USA oder den Golfstaaten zu riskieren
In Kürze:
- 64-Jährigem wird Verschwörung und Behinderung der Justiz vorgeworfen
- Angeklagter verlängerte offiziell Führerscheine von in den USA lebenden Chinesen
- Unterstützer des Angeklagten demonstrierten vor dem Gerichtsgebäude.
Vorwürfe wegen Agententätigkeit und Justizbehinderung
Verteidigung spricht von legalem Bürgerservice
Bericht: China unterhält mehr als 100 Auslands-Polizeistationen
Härteste Strafen in Xi Jinpings Militär-Säuberung

Li Shangfu auf der Moskauer Sicherheitskonferenz am 15. August 2023 in Kubinka. (Archivbild)
Foto: ALEXANDER NEMENOV / AFP / Getty Images
Politische Rechte entzogen und Vermögen konfisziert
Die Übung „Balikatan“ mit 17.000 Soldaten
In Kürze:
- Drohnen in Peking praktisch vollständig eingeschränkt
- Verkauf, Transport und Nutzung stark reguliert oder verboten
- Analysten sehen Wandel zu präventiver Sicherheitsstrategie
Umfassende Markt- und Nutzungsbeschränkungen
Strikte Sicherheits- und Kontrollstrategie in Peking
Kriegslehren verändern Sicherheitsdenken

Eine Drohne ist während der Consumer Electronics Expo in Peking am 2. August 2019 ausgestellt.
Foto: FRED DUFOUR/AFP
Sicherheitsrisiken und politische Wahrnehmung
In Kürze:
- Sechs Vorstellungen in Toronto wurden zuvor wegen Drohungen abgesagt.
- Polizei sieht keine glaubwürdige Gefahr, Ermittlungen laufen
- Juni-Termine mit verstärkten Sicherheitsmaßnahmen bestätigt
Erhöhte Sicherheitsstufe für Shows vom 26. bis 28. Juni

Toronto, 29. März 2026: Der konservative Abgeordnete Roman Baber mit einem Shen-Yun-Programmheft vor dem Four Seasons Centre for the Performing Arts neben einem Shen-Yun-Moderator.
Foto: Epoch Times
Immer wieder Störversuche

Ein Plakat von Shen Yun Performing Arts vor dem Four Seasons Centre in Toronto am 2. April 2026.
Foto: Teng Dongyu/Epoch Times
Ermittlungen zur Bombendrohung von Vancouver
Die Spur führt nach China

Der konservative Abgeordnete Costas Menegakis (2. v. l.) und der ehemalige konservative Abgeordnete Colin Carrie (r.) überreichen den Gastgebern von Shen Yun am 28. März 2026 im Four Seasons Centre for the Performing Arts in Toronto eine Urkunde.
Foto: Epoch Times
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Audis Gewinne schrumpfen immer weiter
China-Ergebnis schrumpft
Erheblichen Handlungsdruck
In Kürze:
- Der EU-Entwurf zur Cybersicherheit erlaubt Einschränkungen für als risikoreich eingestufte Drittstaaten wie China.
- Ein Sinologe bezeichnete den eingeschlagenen Weg als „europäisches Erwachen“.
- Peking warnt vor umfassenden Vergeltungsmaßnahmen bei Sanktionen der Techhersteller Huawei und ZTE.
- EU-Stratege Sébastien Garnault bezeichnete das EU-Vorgehen als legitime Maßnahme zur Risikominimierung.

Der leere Plenarsaal des EU-Parlaments vor einer Plenarsitzung in Brüssel, Belgien, am 25. März 2026.
Foto: Jc Milhet/Hans Lucas/AFP via Getty Images
„Europäisches Erwachen“
„Diese Maßnahme läuft darauf hinaus, ihnen zu sagen: Die Phase der Zurückhaltung ist vorbei, wir lassen uns nicht täuschen, geht nach Hause oder ändert eure Haltung.“ Lincot sieht den neuen Ansatz der EU als Teil eines breiteren Trends. „Diese Schutzmaßnahme ist Teil des Erwachens einer echten europäischen Identität“, sagte er. „Der Krieg in der Ukraine war der Auslöser.“
Europa im Wirtschaftskrieg mit China?
Pekings Reaktion
Einhaltung europäischer Standards
Maßnahme zur Risikominimierung

Die Fabrik des chinesischen multinationalen Technologiekonzerns Huawei in Brumath, Ostfrankreich, am 9. Dezember 2025.
Foto: Sébastien Bozon/AFP via Getty Images
Rückzug von Huawei in einem fragmentierten europäischen Markt
Rekord beim Marktanteil
In Kürze:
- China sucht dringend neue Ölimporte wegen Störungen im Persischen Golf.
- Handel und Industrie leiden unter steigenden Kosten und Lieferausfällen.
- Schifffahrt und Häfen melden massive Verzögerungen und Staus.
Schock im globalen Schiffsverkehr trifft China
Erste Auswirkungen auf Energie, Strom und Industrie
Staatliche Reaktion und diplomatische Offensive
Umstrukturierung der Ölimporte unter Einschränkungen
Belastung für Handel, Häfen und Exportwirtschaft
Steigende Kosten für die Schifffahrt
In Kürze:
- Peking weitet Steuerprüfungen auf Tempel aus.
- Druck auf Einnahmenoffenlegung in Südostchina
- Zusammenhang mit Finanz- und Kontrollpolitik
Strengere Kontrollen in buddhistischen Regionen

Menschen zünden Räucherstäbchen in einem Tempel am neunten Tag des chinesischen Neujahrs des Drachen in Chengdu in der Provinz Sichuan, China, am 18. Februar 2024 an.
Foto: Wang Zhao/AFP
Unternehmensähnliche Prüfungen und Bargeldkontrollen

Menschen verbrennen Räucherstäbchen im buddhistischen Guiyuan-Tempel in Wuhan in der zentralchinesischen Provinz Hubei, China, am 23. Januar 2023.
Foto: Hector Retamal/AFP via Getty Images
Schuldenkrise und wachsender Finanzdruck

Jan Jekielek, leitender Redakteur bei der englischsprachigen Epoch Times und Moderator von „American Thought Leaders“, bei der Vorstellung seines Buchs im Trump Kennedy Center in Washington, D.C am 16. März 2026.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times
„Sein neues Buch ‚Killed to Order‘ hat mit seiner kompromisslosen Untersuchung eines der schockierendsten mutmaßlichen Menschenrechtsverbrechen unserer Zeit große Aufmerksamkeit erregt.“

Komiker und Schauspieler Rob Schneider (r.) und Jan Jekielek, leitender Redakteur bei der englischsprachigen Ausgabe der Epoch Times und Moderator der EpochTV-Sendung „American Thought Leaders“, am 19. November 2025 in Phoenix, Arizona.
Foto: Tal Atzmon/Epoch Times
„Kein Raum für Zweifel“
„Das Thema ist ernst und schockierend – eines, das schwer zu glauben ist, während man die Seiten liest. Dennoch lassen Jekieleks umfangreiche Recherchen, solide Dokumentationen und eingehende Untersuchungen keinen Raum für Zweifel. Die Thematik ist weder antichinesisch noch politisch motiviert oder von Vorurteilen geprägt, sondern eine rohe, unbequeme Wahrheit, die Jekielek nach über zwei Jahrzehnten akribischer Forschung und Berichterstattung aufgedeckt hat.“

Der Fernsehmoderator Dr. Phil McGraw, auch bekannt als Dr. Phil, interviewt Jan Jekielek in einer am 17. März 2026 veröffentlichten Folge des „The Dr. Phil Podcast“ zu seinem neuen Buch „Killed to Order“.
Foto: Screenshot via Epoch Times
Lob vom ehemaligen US-Botschafter für internationale Religionsfreiheit

Jan Jekielek bei der Vorstellung seines Buches „Killed to Order“ im Trump Kennedy Center in Washington, D.C. am 16. März 2026.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times
Nicht nur „Mengele-Figuren“ involviert

Um 1945: Der deutsche Nazi-Arzt und Kriegsverbrecher Josef Mengele (1911–1979) in SS-Uniform am Fenster eines Zuges.
Foto: Hulton Archive/Getty Images
„Die ihre Seelen verlieren“
Haim erinnerte sich daran, das Thema des erzwungenen Organraubs bei einem Kollegen angesprochen zu haben, der daraufhin von einem leitenden Arzt berichtete. Dieser war durch seine Arbeit in China zu einem Leben in Wohlstand und Luxus gekommen. Der Kollege wechselte daraufhin rasch das Thema.
„Es war, als ob er es sich selbst nicht erlauben würde, zu wissen, was geschah, damit die Grenze unüberschritten blieb, die Fragen unbeantwortet: Wie fanden die Chinesen so viele Spender? Was passierte mit denjenigen, die in den Gefängnissen verfolgt wurden? Konnten diese Chirurgen wirklich unschuldige Menschen ermorden und ihre Organe rauben?“, erklärte Haim. „Wenn ja, wer waren diejenigen, die sie ausbildeten?“
Tatsächlich bilden Hunderte US-Eliteinstitutionen noch heute chinesisches medizinisches Fachpersonal aus, einschließlich Transplantationschirurgen. Zudem verlässt sich China auf die Vereinigten Staaten und andere Länder, um die benötigten Medikamente für eine erfolgreiche Organtransplantation zu erhalten.
„„Wir müssen die tiefsten Abgründe der menschlichen Verkommenheit verstehen und uns ihnen stellen, damit wir niemals diejenigen sind, die ihre Seele verlieren“, sagte Haim.

Der Artikel erschien im Original bei theepochtimes.com mit dem Titel „Epoch Times Senior Editor to Be Awarded ‘Best Author of the Year’ by French Quarter Magazine“. (Übersetzung und redaktionelle Bearbeitung: sm)
















































