Tag: Ägypten

Außenminister Hakan Fidan sieht den „Mekka-Verteidigungspakt“ als historischen Meilenstein. (Archivbild)
Foto: Michael Kappeler/dpa
Gegründet am 8. August
Türkei spricht von „historischem Abkommen“
Von Geheimdiensthilfe bis Rüstungskooperation
In Kürze:
- Über 15 Millionen Katzen machen sie zum häufigsten Haustier Deutschlands, noch vor dem Hund.
- Die älteste Beziehung zwischen Mensch und Samtpfote reicht bis in die Steinzeit zurück.
- Heute ist bekannt, dass die Hauskatze von der Afrikanischen Wildkatze abstammt.
- Erst um das Jahr 0 breitete sich der domestizierte Stubentiger mit den Römern in Europa aus.
Der wilde Vorfahre unserer Katze

Die Afrikanische Wildkatze (Felis lybica lybica), auch Falbkatze genannt, ist der Vorfahre unserer Hauskatzen.
Foto: slowmotiongli/iStock
Samtpfoten auf dem Weg nach Europa

Eine Leopardkatze (Prionailurus bengalensis), auch Bengalkatze genannt.
Heiliger Stubentiger

Ob sich Katzen ihrer göttlichen Behandlung im Alten Ägypten noch immer bewusst sind?
Die Katze in China: Das einzige Tier mit Seele
Helfer des Teufels und der Jungfrau Maria
Auf die Katz’ gekommen
Was sieht der Plan für die Hamas vor?
- Die Polizei in Gaza trainieren.
- Bei der Entwaffnung der Hamas helfen und beschlagnahmte Waffen entsprechend sicher lagern.
- Als Vermittler zwischen Israel und den Palästinensern während des Rückzugs israelischer Truppen aus dem Gazastreifen fungieren.
Wird Israel einfach so seine Truppen abziehen?
Welchen Zeitrahmen für eine Umsetzung des Plans gibt es?
Was soll mit all dem erreicht werden?
Trump spricht von „monumentalem Schritt“
Hilfsorganisationen schlagen Alarm
In Kürze:
- US-Heimatschutzminister Mullin erklärte, dass einer Person mit Verbindungen zu den iranischen Revolutionsgarden die Einreise in die USA untersagt wurde.
- Dabei könnte es sich um den Präsidenten des iranischen Fußballverbandes, Mehdi Taj, handeln.
- Der iranische Fußballverband weist die Vorwürfe zurück und betont den ausschließlich offiziellen Charakter der Reise.
- Die Debatte fällt in eine Phase erhöhter Spannungen zwischen den USA, Israel und dem Iran.
Präsident des iranischen Fußballverbandes offenbar betroffen
Verband weist sämtliche Vorwürfe zurück
Iran zum siebenten Mal bei einer Fußball-WM
In Kürze:
- Évian ist zum zweiten Mal Schauplatz eines Gipfels der Mächtigsten der Welt
- Krieg und wirtschaftliche Zusammenarbeit sind Hauptthemen der Gespräche
- Fast 20.000 Sicherheitskräfte sollen den Schutz der Teilnehmer gewährleisten
- Tausende bei Protesten gegen G-7-Gipfel in Genf
- Schweiz beklagt hohe Sicherheitskosten
Trump will weltweites Wirtschaftswachstum fördern

Drei Tage werden die Staats- und Regierungschefs am Genfer See tagen.
Foto: Jean-Christophe Bott/KEYSTONE/dpa
Macron für ausgewogenere Volkswirtschaften
„Indem wir ausgewogenere Volkswirtschaften aufbauen, schaffen wir die Voraussetzungen für nachhaltiges, stabiles und gemeinsames Wachstum.“
Höchste Sicherheitsvorkehrungen

2003 waren Gerhard Schröder (r.) und Frankreichs Präsident Jacques Chirac vereint mit ihrem „Nein“ gegen den Irakkrieg.
Foto: GERARD FOUET/AFP/Getty Images
Schweiz trägt Sicherheitsrisiko
Fünf weitere Länder bei einigen Programmteilen dabei
Vorbereitungen laufen seit einem Jahr
In Kürze:
- Évian ist zum zweiten Mal Schauplatz eines Gipfels der Mächtigsten der Welt
- Krieg und wirtschaftliche Zusammenarbeit sind Hauptthemen der Gespräche
- Fast 20.000 Sicherheitskräfte sollen den Schutz der Teilnehmer gewährleisten
- Tausende bei Protesten gegen G-7-Gipfel in Genf
- Schweiz beklagt hohe Sicherheitskosten
Trump will weltweites Wirtschaftswachstum fördern

Drei Tage werden die Staats- und Regierungschefs am Genfer See tagen.
Foto: Jean-Christophe Bott/KEYSTONE/dpa
Macron für ausgewogenere Volkswirtschaften
„Indem wir ausgewogenere Volkswirtschaften aufbauen, schaffen wir die Voraussetzungen für nachhaltiges, stabiles und gemeinsames Wachstum.“
Höchste Sicherheitsvorkehrungen

2003 waren Gerhard Schröder (r.) und Frankreichs Präsident Jacques Chirac vereint mit ihrem „Nein“ gegen den Irakkrieg.
Foto: GERARD FOUET/AFP/Getty Images
Schweiz trägt Sicherheitsrisiko
Fünf weitere Länder bei einigen Programmteilen dabei
Vorbereitungen laufen seit einem Jahr
In Kürze:
- Betrüger in Afrika nutzen Bilder von leidenden Tieren in sozialen Netzwerken, um Mitleid, Klicks und Spenden zu generieren.
- Sie bringen Tierfreunde im Westen dazu, sie bei der vermeintlichen Rettung zu unterstützen.
- Eine Aktivistin in England spürt Betrüger im Internet auf und warnt vor ihnen.












































