Tag: Mensch
In Kürze:
- Der italienische Bildhauer Antonio Canova galt im 18. Jahrhundert wegen seines großen Talentes als „moderner Phidias“.
- Vor allem seine Skulptur „Theseus und der Minotaur“, angelehnt an einen griechischen Mythos, machte Canova berühmt.

Selbstportrait von Antonio Canova aus dem Jahr 1790.
Foto: gemeinfrei
Eine Tragödie in Stein gehauen

Die Skulptur „Daedalus und Ikarus“ im Museo Correr, dem städtischen Museum von Venedig.
Foto: gemeinfrei

Das Gemälde „Der Sturz des Ikarus“ von Jacob Peter Gowy aus dem Jahr 1636.
Foto: gemeinfrei
Unsterblicher Ruhm und ein Minotaur

Die künstlerische Darstellung von 1861 zeigt den athenischen Prinzen Theseus im Labyrinth mit dem Minotaur.
Foto: gemeinfrei

Die Skulptur „Theseus und der Minotaur“ von Antonio Canova (1757–1822) aus dem Jahr 1782 im britischen Victoria and Albert Museum.
Der treueste aller Freunde

Ein Kind, ein Hund und viel Natur.
Foto: Illia Peresada/iStock
Ein Bindeglied zwischen Mensch und Natur

Für viele Kinder bieten frühe Beziehungen zu Haustieren eine der ersten Möglichkeiten, Zuneigung, Fürsorge und emotionale Bindung gemeinsam mit Eltern und Geschwistern zu erleben.
Foto: Mariia Vitkovska/iStock
Der erste Gefährte eines Kindes

Zeit im Freien mit Tieren zu verbringen, kann das Naturverbundenheitsgefühl eines Kindes stärken.
Foto: Daria Tarasenko/iStock

Ein treuer Kamerad, in jeder Lebensphase.
Foto: Maria Moroz/iStock

23. Juli 1944, Caen, Frankreich – Premierminister Winston Churchill (l.) besucht in Begleitung von General Bernard Montgomery (2. v. r.) und Miles Dempsey (Mitte), dem Kommandeur der 2. britischen Armee, die teilweise zerstörte französische Stadt in der Normandie. Das Foto entstand kurz nach der Einnahme der Stadt durch die Alliierten am D-Day.
Foto: STF/AFP via Getty Images
Eine Metapher in Romanform

Deutsche Schulkinder essen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ihre Lebensmittelrationen. Das waren etwa 300 Kalorien pro Tag. Wetzlar, Deutschland, etwa zwischen 1945 und 1948.
Foto: European/FPG/Getty Images
Ein Krieg ist ausgebrochen …

C. S. Lewis (1898–1963), mit vollem Namen Clive Staples Lewis, ist für seine Fantasyromane „Die Chroniken von Narnia“ bekannt.
Foto: Gemeinfrei

Kinder warten vor den Trümmern ihres ehemaligen Zuhauses in East London, 1940.
Foto: Sue Wallace / CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons
Menschliches Durchhaltevermögen inmitten der Katastrophe
Der Krieg als Prüfstein des Menschen
Inspiration aus Mittelerde

Eine kolorierte Fotografie von Tolkien aus den 1940er-Jahren.
Foto: TuckerFTW, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
[2] ebenda, S. 40
[3] ebenda, S. 41
[4] ebenda, S. 42
[5] ebenda, S. 43
[6] ebenda, S. 44
[7] Platon: Apologie des Sokrates, Kriton. Reclam, Stuttgart 1987, S. 33.
[8] J.R.R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Erster Teil: Die Gefährten. Klett-Cotta, 2013, S. 522.
In Kürze:
- Menschen entscheiden emotional, kontextabhängig und individuell.
- Maschinen arbeiten mit Mustern und Wahrscheinlichkeiten.
- Die Vielfalt menschlicher Perspektiven ist ein Vorteil.
- Standardisierte KI führt oft zu Mittelmaß in kreativen Bereichen.
Macht KI uns schlechter?

V. l. n. r.: Helge Sych, Club-Lounge-Leitung, Christoph Burkhardt, Experte für KI und digitale Innovation, David Kefer, Club-Lounge-Leitung, und Alexander Klostermann, Executive Director IAC.
Foto: Sebastian Oberacker/MSO.BERLIN/ALL.TIME.MVIE
Der Wert des Menschen
Schmeichelnde KI und die Folgen
Ungewünschte KI-Effekte

Christoph Burkhardt.
Foto: Sebastian Oberacker/MSO.BERLIN/ALL.TIME.MVIE
Ein Blick in die nahe Zukunft
„So viele Menschen haben mir geholfen, diesen Abend zu erleben. Einige von euch sind hier, einige sind weit weg, einige sind sogar im Himmel. Wir alle haben besondere Menschen, die uns mit Liebe ins Leben hineinbegleitet haben. Würden Sie sich einfach zusammen mit mir 10 Sekunden Zeit nehmen, um an die Menschen zu denken, die Ihnen geholfen haben, der zu werden, der Sie sind? An diejenigen, denen Sie am Herzen lagen und die das Beste für Sie im Leben wollten? 10 Sekunden Stille. Ich werde auf die Zeit achten.“
„An wen auch immer Sie gerade gedacht haben – wie glücklich muss diese Person wohl sein, zu wissen, welchen Unterschied sie Ihrer Meinung nach bewirkt hat. Sie wissen, dass genau diese Art Mensch, das Fernsehen unserer Welt bieten kann. Ein besonderer Dank gilt meiner Familie, meinen Freunden und meinen Kollegen bei Public Broadcasting Family Communications sowie dieser Akademie dafür, dass sie mich all die Jahre ermutigt und mir ermöglicht haben, Ihr Nachbar zu sein. Möge Gott mit Ihnen sein. Vielen Dank.“
Dankbarkeit – eine bescheidene Kardinalstugend
30 Jahre blind gekämpft – und dann …
10 alles verändernde Sekunden
Was die Wissenschaft dazu sagt
- Was ist heute Gutes passiert?
- Was halte ich für selbstverständlich, wofür ich eigentlich dankbar sein könnte?
- Für welche Menschen in meinem Leben bin ich dankbar?
- Was war das Freundlichste, das jemand in letzter Zeit gesagt oder getan hat?














![„Wo du bist, […] da werde auch ich sein“ - eine deutsch-amerikanische Geschichte über Loyalität und Liebe](/epochtimesde/news/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/straustitanicsepia-420x280.0bef176772dbfe5533f98d1f24685842.webp)











