Tag: USA
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Kein BMW für Landtagspräsidenten
Einigung bei Tabaksteuer
Mitarbeiter bei Waffenkontrolle erschossen
Paris reagiert auf Schulproteste
Öffentliche Exekution in den USA
Treffen mit US-Delegation
Drohnen-Lieferkette ohne China
US-Senator sagt weitere Unterstützung zu
Zusammenarbeit bei Raumfahrt und Technologie
Sturm könnte sich noch weiter verstärken
Mehrere US-Bundesstaaten rufen Notstand aus
Mexiko stellt sich auf Hurrikan ein

Nidal Hasan nach seiner Verlegung in das Gefängnis von Bell County in Texas am 9. April 2010.
Foto: Bell County Sheriff’s Office via Getty Images
Hinrichtung für den 3. Dezember geplant

Ein Gedenkzeichen für die 13 Todesopfer des Anschlags von Nidal Hasan vor dem Rednerpult bei einer Gedenkfeier am 10. November 2009 in Fort Hood, Texas.
Foto: Joe Raedle/Getty Images
Hinrichtungen in den USA aktuell besonders im Fokus
In Kürze:
- US-Präsident Donald Trump hat neue Angriffe auf den Iran vor den Midterms dementiert.
- Zuvor hatten US-Medien über mögliche neue Angriffe auf iranische Ziele berichtet.
- Frühere Erfahrungen sprechen eher für einen weiteren Anstieg von Öl- und Spritpreisen nach intensiven Schlägen.
Medien: USA erwogen neue Militärangriffe gegen iranische Ziele
Iran überschattet Kongresswahlen
Ölpreis reagiert auf Schlagzeilen
Beide Seiten nehmen Kontrolle der Straße von Hormus in Anspruch
Analyst: Intensive Schläge drosselten bisher keine Ölpreise
Iran wirtschaftlich unter Druck
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CDU-Streit in Magdeburg
Weg frei für Sondierungen
Rubios Botschaft an Europa
Medienberichte treiben Ölpreise
Schüsse am Tuttlinger Rathaus
In Kürze:
- Zwei US-Medien berichten, das Pentagon habe das zuständige Regionalkommando angewiesen, die Vorbereitungen für neue Großangriffe auf den Iran abzuschließen.
- Präsident Trump könnte eine neue Offensive noch vor den US-Zwischenwahlen am 3. November anordnen.
- Frühere Erfahrungen sprechen eher für einen weiteren Anstieg von Öl- und Spritpreisen nach intensiven Schlägen.
Iran überschattet Kongresswahlen
Ölpreis reagiert auf Schlagzeilen
Beide Seiten nehmen Kontrolle der Straße von Hormus in Anspruch
Analyst: Intensive Schläge drosselten bisher keine Ölpreise
Iran wirtschaftlich unter Druck
In Kürze:
- US-Außenminister Marco Rubio spricht in Athen an einem Ort, der als Wiege der klassischen Demokratie gilt.
- Er argumentiert, dass viele westliche Nationen den Bezug zu den Werten ihrer antiken Wurzeln verloren hätten.
- Rubio plädiert dafür, angesichts neuer Bedrohungen und Angriffe die Institutionen und Bündnisse neu aufzubauen.
„Der Kurs, den wir einschlagen, wird darüber entscheiden, ob der Westen seinen Platz an der Spitze der Welt behält oder sich mit einer Zukunft des Bedeutungsverlusts, der Knechtschaft und des Niedergangs abfindet.“

US-Außenminister Marco Rubio hält am 7. Oktober 2026 in Athen eine Rede auf dem Pnyx-Hügel, wo die alten Athener ihre demokratischen Versammlungen abhielten. Im Hintergrund der antike Parthenon-Tempel auf der Akropolis.
Foto: Mark Schiefelbein/Pool/AFP via Getty Images
Das Erbe des antiken Griechenlands
„Es war uns peinlich, dass uns unsere Errungenschaften vom Rest der Welt abhoben. Unser Wohlstand wurde irgendwie zu einer Quelle von Schuldgefühlen.“
„Wir haben unsere eigene Geschichte verurteilt und zu vielen Orten unseren Kindern beigebracht, sich für die Länder zu schämen, die sie einmal erben würden.“
Rubio: Westen übergab Regierungsgewalt an externe „globale Bürokratien“
„Es sind die Griechen, von denen der Westen sein Pflichtbewusstsein, eine unzerbrechliche Loyalität zu seinem Kodex, seiner Sache, seinem Land geerbt hat.“
Transatlantische Beziehungen neu aufbauen
Trump über Biowaffen-Spekulation: „Wir werden es bald herausfinden“
WHO bittet um Informationen über möglichen zweiten Fall
WHO fordert transparente Aufklärung
WHO stuft Gefahr derzeit nicht als hoch ein
Trump will mit Putin telefonieren
CDC: Verdachtsfall bislang nicht bestätigt
Was ist Lungenpest?
Spekulationen über eine neue Epidemie
Warum die Informationslage eine Rolle spielt
Steuerfreier Diesel für alle
Russland-Ukraine anstelle Iran als Ursache
Forscher enthält umgerechnet eine Million Euro
Medizin-Nobelpreis für zwei Deutsche
In Kürze:
- Das Abkommen zwischen den USA, Dänemark und Grönland erschwert anderen Staaten Investitionen in strategisch wichtigen Bereichen.
- Peking verfolgt langfristig wirtschaftliche und strategische Ziele in der Region.
- Die USA und ihre Verbündeten legen zunehmend Wert auf die Überwachung der Arktis, den militärischen Zugang, kritische Mineralien und Investitionen.

(l-r) Donald Trump, Mette Frederiksen und Jens-Frederik Nielsen am 22. September 2026 bei der Unterzeichnung in New York City.
Foto: Chip Somodevilla/Getty Images
Die Arktis als Teil der chinesischen maritimen Strategie

Ein Frachtschiff am 14. Januar 2020 in einem Hafen in Qingdao in der ostchinesischen Provinz Shandong.
Foto: AFP via Getty Images
Chinesisches Unternehmen wollte ehemaligen Marinestützpunkt in Grønnedal kaufen

Am 24. Juli 2026 in Nuuk, Grönland. Im Hintergrund ist das Gebäude des US-Konsulats zu sehen.
Foto: Sean Gallup/Getty Images
Maritime Verwundbarkeit – das „Malakka-Dilemma“

Der Lenkwaffenzerstörer USS John S. McCain und Schlepper aus Singapur steuern am 21. August 2017 auf den Marinestützpunkt Changi in Singapur zu.
Foto: Joshua Fulton/U.S. Navy via Getty Images
Russland bleibt entscheidend

Der russische atomgetriebene Eisbrecher „Jakutija“, das weltweit größte universell einsetzbare atomgetriebene Schiff, am 30. September 2025 in St. Petersburg.
Foto: Olga Maltseva/AFP via Getty Images
Ökonomischer Druck

15. Oktober 2023: Eine Installation des Logos des „Belt and Road“-Forums an einer Straße in Peking.
Foto: Jade Gao/AFP via Getty Images
Eine zunehmend umkämpfte Arktis
In Kürze:
- Das FBI nimmt eine mutmaßliche Spionin am Flughafen in Los Angeles fest.
- Sie soll den Sohn des taiwanischen Präsidenten überwacht haben.
- Laut Strafanzeige arbeitete sie auf Anweisung Chinas.
Überwachung des Sohnes des taiwanischen Präsidenten
Vorwurf: nicht registrierte Agentin
Genaue Umstände des Vorfalls bleiben unklar
Was haben die G7-Staaten beschlossen?
Gab es Druck aus den USA?
Wie lange reichen die deutschen Ölreserven?
Woher bekommt Deutschland sein Rohöl?
Geht der Ölpreis nun runter?
Kommt das bei den Autofahrern an?
In Kürze:
- Die USA haben das Start-up Antares beauftragt, einen Kernreaktor für Weltraummissionen zu entwickeln.
- Zunächst ist eine nukleare Bodendemonstration geplant.
- Insgesamt investieren die USA bis zu 2,2 Milliarden US-Dollar für neue Auftragsvergaben in diesem Bereich bis 2031.

Der Firmensitz von Antares Nuclear in Torrance im US-Bundesstaat Kalifornien.
Foto: Antares Nuclear, Inc. 2026
Demonstration eines Weltraumreaktors
„Der Weltraum steht seit der Gründung des Unternehmens im Mittelpunkt der Antares-Vision. Diese Partnerschaft mit der Space Force verwandelt diese langjährige Vision in eine konkrete Weltraummission. Die Kernspaltung wird strategische Fähigkeiten erschließen, die heute noch unmöglich sind.“
Weltraum- und Militärprogramm
Bisherige Stromquellen im All




























