Tag: USA
- Zuerst treten sie über soziale Medien, Job-Plattformen oder Internet-Marktplätze für freiberufliche Aufträge in Kontakt mit Softwareentwicklern und anderen IT-Fachleuten, die Arbeit suchen. Dabei treten sie unter anderem als Vertreter von KI-Firmen oder Unternehmen aus der Kryptobranche auf.
- Im Verlauf des vermeintlichen Online-Bewerbungsprozesses soll der Job-Kandidat eine Aufgabe erfüllen, für die er eine Datei herunterladen soll. Die enthält ein Schadprogramm.
- Sobald sich die Angreifer damit so Zugang zum System des Betroffenen verschafft hat, stehlen sie sensible Daten und Kryptowährung. Trojaner halten Zugangswege für weitere Angriffe auf andere Systeme des Opfers aufrecht.
IT-Fachkräfte aus Nordkorea verschleiern ihre Herkunft
Umgehung von Sanktionen
- Zuerst treten sie über soziale Medien, Job-Plattformen oder Internet-Marktplätze für freiberufliche Aufträge in Kontakt mit Softwareentwicklern und anderen IT-Fachleuten, die Arbeit suchen. Dabei treten sie unter anderem als Vertreter von KI-Firmen oder Unternehmen aus der Kryptobranche auf.
- Im Verlauf des vermeintlichen Online-Bewerbungsprozesses soll der Job-Kandidat eine Aufgabe erfüllen, für die er eine Datei herunterladen soll. Die enthält ein Schadprogramm.
- Sobald sich die Angreifer damit so Zugang zum System des Betroffenen verschafft hat, stehlen sie sensible Daten und Kryptowährung. Trojaner halten Zugangswege für weitere Angriffe auf andere Systeme des Opfers aufrecht.
IT-Fachkräfte aus Nordkorea verschleiern ihre Herkunft
Umgehung von Sanktionen
Anklage: Terrorakte gegen Verbündete der Ukraine geplant
25.000 Dollar für Mord an einem „schlechten Kerl“
Sanktionen gegen Energie, Rüstung und Schattenflotte
Straße von Hormus und Rotes Meer
Erinnerung an den 11. September 2001
Finanzfluss und Gründer Thomas Kehl
Fake-Werbung mit Marke, Name und Bildnis
Hunderte Meldungen – Löschung oft erst nach Wochen
Filterpflicht, Ordnungsgeld und Auskunft
Unternehmen: Urteil geht über den Einzelfall hinaus

Eine F-35B, die STOVL-Variante (Short Take-Off and Vertical Landing) der Lockheed Martin F-35, startet am 25. Juni 2026 vor der Küste Norwegens auf See vom Flugdeck der HMS Prince of Wales (R09), einem Flugzeugträger der Queen-Elizabeth-Klasse.
Foto: Leon Neal/Getty Images
Ein F-35 kostet in der Herstellung bis 95 Millionen Euro
Mehr als 1.350 Kampfjets ausgeliefert
In Kürze:
- Super E10 erreicht mit 2,30 Euro je Liter einen neuen Rekord.
- ADAC sieht angesichts der hohen Preise einen Erklärungsbedarf.
- Der Staat kassiert bei Super E10 etwa 1,20 Euro je Liter.
- In den USA ist der Preis für Diesel innerhalb eines Monats um mehr als 80 Cent je Gallone gestiegen.
Auffällige Entwicklung bei Super E10
Selenskyj greift erneut russische Raffinerie an
Einreiseverbote und Zölle bis 500 Prozent
Ständige Evaluierung der Lage
Überparteiliche Mehrheit für das Gesetz
Vorbehalte einiger Demokraten und Dank von ukrainischer NGO
Mehr Transparenz nach Hacking-Attacke
Warsh verteidigt die Entscheidung
Trump droht mit Konsequenzen
Weitere Zinserhöhung noch in diesem Jahr möglich
Streit um die Unabhängigkeit der Fed
Spritpreisdeckel und Übergewinnsteuer abgelehnt

US-Kriegsminister Pete Hegseth (r) empfängt den deutschen Verteidigungsminister Boris Pistorius (l) am 15. September 2026 im Pentagon in Arlington, Virginia, im Rahmen einer erweiterten Ehrengarde.
Foto: Andrew Harnik/Getty Images
Verteidigungsausgaben sind nur der erste Schritt
Für die deutsche Industrie bieten sich Chancen
Zusammenarbeit soll keine Einbahnstraße bleiben
Drohne südlich der Stadt abgefangen und zerstört
Huthi weisen Vorwurf zurück

Mohammed Ahmed Miftah (m), der geschäftsführende Ministerpräsident der Huthi-Behörden, trifft am 12. September 2026 in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa ein.
Foto: Mohammed Huwais/AFP via Getty Images
Jemens Regierung wird von den Huthi bedrängt
USA gibt Reisehinweis für Saudi-Arabien heraus

Grace Jo erzählt die Geschichte ihrer Flucht aus Nordkorea.
Foto: theepochtimes.com
Die Familientragödie begann 1989
Der Tod, ein ständiger Begleiter in Nordkorea
Drei Fluchten und zehn Jahre in China
Ein neues Leben und Dankbarkeit
Die Menschen über sozialistische Systeme aufklären
Newsom gegen Trump, Harris denkt nach
Harris wiederum, die 2024 die Präsidentschaftswahl gegen Trump verloren hatte, sagte im Frühjahr, dass sie über eine erneute
Amtszeit in Kalifornien endet 2026
Vorwahlen über Monate und 50 Staaten
Leichtathletik-WM 2031 findet in München statt
Presse macht Druck: CDU Mecklenburg-Vorpommern verlegt Wahlparty
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Ministerin Prien: Bildung muss Topthema in Deutschland werden
US-Richter verschiebt Umsetzung neuer Visum-Regelungen
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ZEW-Konjunkturerwartungen bleiben stabil
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Rendite von Staatsanleihen steigt
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Ätna-Aschewolke behindert Flugverkehr über Sizilien
Polizei findet Waffenlager nahe Landstraße in Rheinland-Pfalz
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Benzinpreis steigt weiter – erneut Allzeithoch erreicht
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Erstmals mehr als 100.000 Menschen im Alter von 100 Jahren oder älter in Japan
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Trotz Trump-Ansage: Ukraine greift russische Anlage an
Offenbar Reizgas gesprüht: 20 Schüler aus Dresdner Schule in Krankenhaus
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Dänische Armee: Russland feuert Leuchtkugeln auf Hubschrauber der Luftwaffe
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Käse, Aluminium, Stahl: 50-prozentige US-Zölle gegen Kanada in Kraft

Der kanadische Finanzminister Francois-Philippe Champagne am 14. September 2026 in Toronto, Ontario. Am 15. September beginnt das „Canada Investment Summit“, bei dem sich weltweit führende CEOs und Wirtschaftsführer treffen. Laut Champagne verfügen die Anwesenden über mehr als 120 Billionen kanadische Dollar (86 Billionen US-Dollar) an globalem Kapital.
Foto: Valerie Macon/AFP via Getty Images
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In Kürze:
- Jin Di, auch bekannt als Sophie Jin, wurde am 8. September in Detroit festgehalten und gestand FBI-Beamten Spionage für Shanghai.
- Sie nutzte über Jahre eine „Thinktank“-Legende und Kontakte zu US-Regierungsbeamten, um Informationen zu beschaffen.
- Der Kontakt zum chinesischen Staatssicherheitsministerium reicht laut Anklageschrift bis 2012 zurück.
Festnahme am Flughafen Detroit
Falsche Identität als Deckung
„Jin gab zu, in den Vereinigten Staaten nachrichtendienstlich tätig gewesen zu sein – im Auftrag von Geheimdienstmitarbeitern der Volksrepublik China, die ihr im Gegenzug angeblich bei ihren Geschäftsinteressen in China halfen“, schrieb der FBI-Agent.
Kontakt zum Geheimdienst seit 2012
Bedenken des US-Kontakts
„Ich glaube, du bist keine Geheimagentin im eigentlichen Sinn. Aber als chinesische Geschäftsfrau musst du mit dem chinesischen Militärgeheimdienst zusammenarbeiten – das ist in China der normale Geschäftsgang“, fügte der Beamte laut der Erklärung hinzu.
Auftrag zu den bilateralen Beziehungen
In Kürze:
- Trump will mit Xi am 24. September „fast alles“ besprechen, auch KI und den offenen Boeing-Deal über 200 Maschinen.
- Zölle bis 150 Prozent sollen chinesische Autos fernhalten, Importverbot bleibt.
- Rubio bereitete Xis Besuch bereits am 22. Juli mit Wang Yi in Manila vor.
Zölle gegen chinesische Autos
Autobauer fordern dauerhaftes Importverbot
Spionagevorwürfe und Satellitenbilder
Besuchstermin und Vorbereitung

US-Außenminister Marco Rubio und Chinas Außenminister Wang Yi berieten am 22. Juli am Rande des ASEAN-Gipfels in Manila über Xis USA-Besuch. Rubio räumte große Differenzen ein, pochte auf nationale Interessen – und nannte zugleich mögliche Felder der Zusammenarbeit. (Archivbild)
Foto: Luis Acosta/AFP via Getty Images
„Wir werden selbstverständlich immer unsere nationalen Interessen verteidigen“, sagte er damals.
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Der kanadische Finanzminister Francois-Philippe Champagne am 14. September 2026 in Toronto, Ontario. Am 15. September beginnt das „Canada Investment Summit“, bei dem sich weltweit führende CEOs und Wirtschaftsführer treffen. Laut Champagne verfügen die Anwesenden über mehr als 120 Billionen kanadische Dollar (86 Billionen US-Dollar) an globalem Kapital.
Foto: Valerie Macon/AFP via Getty Images
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