Tag: Amerika
Anklage: Terrorakte gegen Verbündete der Ukraine geplant
25.000 Dollar für Mord an einem „schlechten Kerl“
In Kürze:
- Robinson muss sich vor Gericht für den Tod von Charlie Kirk verantworten.
- Er bekannte sich nicht schuldig.
- Bei einer Verurteilung droht ihm die Todesstrafe.
Beschuldigt mit sieben Straftaten
Staatsanwaltschaft: Weitere Menschenleben gefährdet
Einschränkungen für Medien
Kirks Witwe fordert keine „unangemessene Verzögerung“
Die tödliche Schießerei
In Kürze:
- Der Sicherheitsforscher Bill Swearingen entwickelt eine Methode, um die KI-Software der Überwachungskameras zu verwirren.
- 31,7 Millionen Tests auf der Suche nach „Tarnmustern“ wurden durchgeführt.
- Auch Autos sollen mithilfe einer bedruckten Folie fast „unsichtbar“ gemacht werden.
- Forscher beschäftigen sich schon länger mit Tarnkleidung, die neurale Systeme austricksen soll.
Die Schwächen der KI ausnutzen
Modell findet neue Muster durch selbstständiges Lernen

Vergleich repräsentativer Methoden zur adversarialen Tarnung. (a) Die bisherige Methode stellt die adversariale Tarnung mithilfe von Voronoi-Diagrammen dar, die durch lernbare Kontrollpunkte parametrisiert sind. (b) Unsere Methode stellt die adversariale Tarnung als Anordnung von Kacheln dar, wobei die Auswahlwahrscheinlichkeiten der Kacheln und die räumlichen Anordnungen gemeinsam optimiert werden, um eine feinkörnigere adversariale Textur zu ermöglichen.
Foto: Jinlei Wang et al./arXiv:2608.06801 (CC BY 4.0)
Praktischer Test in Las Vegas mit Auto gelingt
Experimente basieren auf Versuch und Irrtum
In Kürze:
- Argentiniens Präsident Milei will strukturell defizitäre Haushalte unmöglich machen.
- Staatliche Ausgaben werden so lange eingefroren, bis die Bücher wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.
- Dazu zählen auch Gehälter von Amtsträgern.
- In Deutschland wäre eine automatische Streichung von Diäten zur Zeit nicht möglich.
Unterschiede zum amerikanischer „Shutdown“
Ausnahme bei Renten und Sozialprogrammen
Grundgesetz sichert feste Entschädigung

Mitglieder des MAHJ Squad 901 spielen Mahjong in einem Gemischtwarenladen in Memphis, Tennessee. Die Gruppe wurde von zwei Schwestern nach der COVID-19-Pandemie gegründet, um soziale Kontakte zu etablieren.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Patricia Ford, Jacki Thrapp/The Epoch Times
Ordnung aus dem Chaos

Mahjong-Spielerinnen in einem Restaurant in Memphis, Tennesse, am 19.Juni 2026.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Patricia Ford, Jacki Thrapp/The Epoch Times
Mahjong hat Amerika schon einmal erobert
Die Rückkehr

Auch in Deutschland gibt es Freunde des chinesischen Gesellschaftsspiels Mahjong (oder auch Mah-Jongg geschrieben).
Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa
Mahjong in Deutschland
- Das US-Repräsentantenhaus stimmt mit 308 zu 117 Stimmen für eine dauerhafte Sommerzeit.
- Der „Sunshine Protection Act“ beendet die Umstellung zwischen Sommer- und Normalzeit.
- Der Gesetzentwurf muss noch den Senat passieren und könnte anschließend Präsident Donald Trump vorgelegt werden.
Befürworter wollen Ende der Zeitumstellung
US-Senat.
Foto: Stefan Zaklin/Getty Images
Frühere Initiative scheiterte
Die Entscheidung liegt beim Senat
In Kürze:
- Spielerisch sind die USA im Achtelfinale ausgeschieden. Als WM-Gastgeber spielen sie aber weiter an der Weltspitze.
- Über eine Million Fans erleben ein vielseitiges Land mit großen Stadien, Städten und Events – und teils hohen Preisen.
- Essen, Gastfreundschaft und regionale Besonderheiten sorgen für vielfach bleibende Eindrücke bei Gästen und Einheimischen
- Die Weltmeisterschaft stärkt kulturelle Verbindungen zwischen Fußballfans aus aller Welt.
„Clare und ich haben unseren Kindern vor Jahren versprochen, dass wir eines Tages für eine Weltmeisterschaft irgendwohin reisen würden“, sagte er gegenüber der englischsprachigen Ausgabe der Epoch Times. „Ich bin froh, dass wir uns für diese entschieden haben.“

(V. l. n. r.) Paul, Clare, Patrick, Oliver und Rory Prenter berichten nach einem Kleinfeld-Fußballspiel beim FIFA Fan Festival in Philadelphia am 30. Juni 2026 von ihren Erlebnissen während ihrer USA-Reise. Rory und Oliver spielen im Nachwuchsbereich für ihre Heimat Nordirland.
Foto: Aaron Gifford/The Epoch Times
Nicht nur die USA: Auch Fans hinterlassen bleibenden Eindruck
„Boston kann man hervorragend zu Fuß erkunden und die Stadt hat tatsächlich ein eher europäisches Flair“, sagte Francke gegenüber der Epoch Times. „Außerdem gibt es dort wirklich sehr freundliche Menschen.“
„Man kann alles erreichen, was man möchte, und man spürt diese Energie, dass man tatsächlich dazu fähig ist“, sagte er gegenüber der Epoch Times während seines Aufenthalts in New York City. „Genau das ist die größte Magie dieser Stadt.“
Fußball und Kulinarik
„Fettig“, sagte Patricia Ozga gegenüber der Epoch Times, „aber gut.“

Die Familie Ozga aus Zabrze in Polen feiert gemeinsam mit Verwandten aus New Jersey die Weltmeisterschaft beim FIFA Fan Festival in Philadelphia am 30. Juni 2026. David Ozga ist professioneller Trainer und ehemaliger Spieler des polnischen Fußballvereins Górnik Zabrze.
Foto: Aaron Gifford/The Epoch Times
Positiv überrascht
„Boston fühlte sich anders an. Es war ruhiger, würde ich sagen – zumindest im Vergleich zu New York“, sagte Insulander gegenüber der Epoch Times. „Philadelphia war ebenfalls eine schöne Überraschung. Ich dachte, es würde vielleicht mehr Armut geben und eine ganz andere Atmosphäre haben.“
Das Beste daraus machen

Zuschauer versammeln sich vor dem MetLife Stadium in East Rutherford, New Jersey, vor dem FIFA-WM-Spiel zwischen Frankreich und Schweden am 30. Juni 2026. Frankreich besiegte Schweden mit 3:0.
Foto: Samira Bouaou/The Epoch Times
Mehr als nur Fußball: Die Gastgeberrolle der Städte
In Kürze:
- Trump würdigt zum 250. Unabhängigkeitstag die USA als einzigartige Nation und betont Freiheit, Verfassung sowie die Bedeutung der amerikanischen Kultur und Identität.
- Er warnt vor einer „Wiederkehr des Kommunismus“, kritisiert Geschichtsrevisionismus und bezeichnet kommunistische Ideologien als größte Bedrohung für die amerikanische Freiheit.
- Der Präsident zieht eine positive Bilanz seiner zweiten Amtszeit und erklärt, die Vereinigten Staaten stünden am Beginn eines neuen „Goldenen Zeitalters“.
Die Geburtsstunde der USA
Freiheit benötigt mehr als eine Verfassung
Warnung vor Kommunismus und Kulturkampf

Während einer Feier zum Unabhängigkeitstag am 3. Juli 2020 in Keystone, South Dakota, explodierten über dem Mount Rushmore National Monument Feuerwerkskörper.
Foto: Saul Loeb/AFP via Getty Images
Bilanz der zweiten Amtszeit und Blick nach vorn
In Kürze
- Bruch mit der Partei nach 1999 und Flucht in die USA
- Karriere als Professor und China-Kommentator
- Warnungen vor Einflussoperationen und medialer Propaganda
Die Flucht aus China
Ein Standbild aus der Dokumentation „Chinas heimliche Invasion“ zeigt Zhang Tianliang (links), Historiker und Professor am Fei Tian College, und David Zhang, Moderator des YouTube-Kanals China Insider.
Foto: Screenshot via The Epoch Times
Pekings Einfluss reicht bis Amerika
Von Mao Zedongs berühmter Abwertung der Vereinigten Staaten als ‚Papiertiger‘ bis zu Xi Jinpings Ambitionen einer globalen „Gemeinschaft mit geteilter Zukunft“ haben Generationen von Parteiführern nach größerem internationalem Einfluss gestrebt.

Zhang Tianliang, ein chinesischer Geschichtsprofessor, politischer Kommentator und Schriftsteller, spricht darüber, wie die soziale Bewegung „Tuidang“ (Parteiaustritt) zum Zusammenbruch des chinesischen Regimes führen wird.
Foto: Li Sha/The Epoch Times
Falun Gong als Testfeld


Ein Garten vor dem Südtor des Dragon Springs Campus in Cuddebackville, New York, am 1. Oktober 2023.
Foto: Cara Ding/The Epoch Times
Ein Beispiel für Pekings Methoden

Screenshots von gefälschten Accounts, die den Bericht der New York Times über Shen Yun Performing Arts auf X veröffentlichten und weiterverbreiteten. Die Plattform löschte nach einer Recherche der Epoch Times zahlreiche dieser Accounts.
Foto: X/Screenshots via The Epoch Times
Der Bruch mit China
Vom Parteiglauben zur Ernüchterung

Anhänger von Falun Gong zeigen am 20. Juli 2005 in der Nähe von Chinatown in Sydney ein Banner mit nachgestellten Folterszenen.
Foto: Greg Wood/AFP/Getty Images
„Kenne deinen Feind“

Zhang Tianliang, Professor am Fei Tian College in Cuddebackville, New York, am 10. Mai 2026.
Foto: Samira Bouaou/The Epoch Times

Standbilder aus der Dokumentation „Chinas heimliche Invasion“ zeigen (oben links) Bill Gertz, Journalist und Autor im Bereich nationale Sicherheit; (oben rechts) Anna Massoglia, investigative Journalistin und Forscherin zu politischen Ausgaben und ausländischen Einflussoperationen; (unten links) Rich Fisher, Senior Fellow am International Assessment and Strategy Center; (unten rechts) Sarah Cook, Forschungsanalystin für Medienfreiheit, Religion und Menschenrechte in China.
Foto: Epoch Times
In Kürze:
- 64-Jährigem wird Verschwörung und Behinderung der Justiz vorgeworfen
- Angeklagter verlängerte offiziell Führerscheine von in den USA lebenden Chinesen
- Unterstützer des Angeklagten demonstrierten vor dem Gerichtsgebäude.



















































