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US-Medien: CIA-Direktor Ratcliffe warnte Moskau vor Angriff auf NATO-Staaten

Bei seinem Besuch in Moskau hat der Chef des US-Geheimdienstes CIA, John Ratcliffe, die russische Seite laut US-Medienberichten vor einem möglichen Angriff auf NATO-Mitgliedstaaten gewarnt. Das „Wall Street Journal“ berichtete am Mittwoch, Hintergrund seien US-Geheimdiensteinschätzungen, wonach der russische Präsident Präsident Wladimir Putin in den kommenden Jahren womöglich einen „begrenzten Angriff“ ausführen lassen könnte.
Das Weiße Haus in Washington reagierte zunächst nicht auf Anfragen der Nachrichtenagentur AFP zu dem Thema. US-Präsident Donald Trump sagte, Ratcliffes Besuch in Moskau sei „halb routinemäßig“ erfolgt. „Wir würden den Krieg mit der Ukraine gerne beendet sehen“, fügte er hinzu. Laut dem US-Sender CBS News sprach Ratcliffe in Moskau auch über den Irankrieg. Der Sender berief sich bei seinen Angaben auf mehrere mit der Angelegenheit vertraute Menschen.

Kein Treffen mit Putin

Der Kreml hatte mitgeteilt, Ratcliffe habe bei seinem Besuch in Moskau in Kontakt mit russischen Geheimdiensten gestanden. Ein Treffen mit Präsident Putin habe nicht stattgefunden, sagte ein Sprecher am Mittwoch. Putin sei allerdings über den Inhalt der Kontakte informiert worden. Angaben zu den behandelten Themen machte der Sprecher nicht.
Ratcliffe war nach Berichten von US-Medien am Dienstag zu einem unangekündigten Besuch nach Moskau gereist. Es war sein erster bekannter Besuch in der russischen Hauptstadt seit seinem Amtsantritt als CIA-Chef im Jahr 2025. Ratcliffe ist einer der ranghöchsten US-Vertreter, die Russland seit Beginn des Ukrainekrieges im Februar 2022 besucht haben.
Die Kontakte fanden vor dem Hintergrund stockender US-Vermittlungsbemühungen zur Beendigung des Ukrainekriegs statt. Zuletzt hatte im November 2021 ein CIA-Direktor Moskau besucht. (afp/red)
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Gemusterte Kleidung soll Überwachungskameras austricksen


In Kürze:

  • Der Sicherheitsforscher Bill Swearingen entwickelt eine Methode, um die KI-Software der Überwachungskameras zu verwirren.
  • 31,7 Millionen Tests auf der Suche nach „Tarnmustern“ wurden durchgeführt.
  • Auch Autos sollen mithilfe einer bedruckten Folie fast „unsichtbar“ gemacht werden.
  • Forscher beschäftigen sich schon länger mit Tarnkleidung, die neurale Systeme austricksen soll.

 
In seinem Lied „Somebody’s Watching Me“ erzählt der R&B-Sänger Rockwell die Geschichte eines Mannes, der sich ständig beobachtet fühlt. Selbst in seinen eigenen vier Wänden glaube er, nicht mehr sicher zu sein. Der Song erschien im Jahr 1983, also lange bevor digitale Kameras und automatisierte Bilderkennung die Überwachung des öffentlichen Raums stark verändert haben.
Während sich der Protagonist des Liedes fragt, ob er denn tatsächlich ständig beobachtet wird oder nur paranoid ist, erübrigt sich diese Frage fast angesichts der technischen Ausstattung an Bahnhöfen oder Flughäfen, großen Plätzen oder in der Umgebung von Sehenswürdigkeiten oder Einkaufsstraßen.

Die Schwächen der KI ausnutzen

Doch was ist, wenn es eine Möglichkeit gibt, dieser Überwachung zu entkommen? Diese Frage hat sich der Sicherheitsforscher Bill Swearingen gestellt.
Seine Idee: „Was wäre, wenn das Muster auf Ihrem Hemd die Gesichtserkennung austricksen könnte? Nicht indem es Ihr Gesicht verbirgt, sondern indem es Schwächen der KI selbst ausnutzt?“, fragt er in einem Beitrag auf dem Portal „LinkedIn“. Dabei stellt der US-Amerikaner sein Projekt „noRecognition“ (auf Deutsch: keine Erkennung) vor. Denn Datenschutz sei kein Luxus, sondern ein Recht.
Dafür habe er computergenerierte Muster für Bekleidungsstücke entwickelt, die die Überwachungssysteme so irritieren sollen, dass sie den Träger nicht mehr erkennen können.
„Wir testen mit realen Modellen. […] Mit den Systemen, die tatsächlich in Clearview AI, auf Körperkameras der Polizei und bei der Flughafensicherheit laufen. […] Personendetektoren, Gesichtsdetektoren und Erkennungssysteme“, führt er auf dem Portal weiter aus.

Modell findet neue Muster durch selbstständiges Lernen

31,7 Millionen Tests habe Swearingen durchgeführt, um Muster zu finden, die die von ihm getestete Software hinter den Überwachungskameras und Kennzeichenlesern irritierten.
Nachdem er nachgewiesen habe, dass sein Konzept grundsätzlich funktioniere, habe er daraus ein sogenanntes Reinforcement-Learning-Modell entwickelt. Dieses System erzeugt und testet selbstständig verschiedene Muster und lernt anhand der Ergebnisse, welche davon die jeweils getesteten Kameraalgorithmen besonders stark beeinträchtigen. Vereinfacht ausgedrückt, erklärte Swearingen gegenüber der Plattform „TechCrunch“, habe er seinem Modell gewissermaßen beigebracht, „malen zu lernen“.
Gemusterte Kleidung

Vergleich repräsentativer Methoden zur adversarialen Tarnung. (a) Die bisherige Methode stellt die adversariale Tarnung mithilfe von Voronoi-Diagrammen dar, die durch lernbare Kontrollpunkte parametrisiert sind. (b) Unsere Methode stellt die adversariale Tarnung als Anordnung von Kacheln dar, wobei die Auswahlwahrscheinlichkeiten der Kacheln und die räumlichen Anordnungen gemeinsam optimiert werden, um eine feinkörnigere adversariale Textur zu ermöglichen.

Foto: Jinlei Wang et al./arXiv:2608.06801 (CC BY 4.0)

Die Überwachungskameras werden dadurch jedoch nicht „geblendet“. Sie zeichnen die Personen auch weiterhin auf. Angegriffen wird hingegen die Software, die aus dem erstellten Bild eine Person, ein Gesicht, eine Bewegung oder ein Kennzeichen erkennen soll.
Jedes Mal, wenn ein Muster nicht die gewünschte Wirkung erzielte, weil der Erkennungsalgorithmus die Person weiterhin erkannte, erzeugte das Modell ein neues Muster. Sein Modell begann bald, Muster zu finden, die alle von ihm getesteten Open-Source-Erkennungsalgorithmen austricksten, darunter die Software von Flock-Kennzeichenlesegeräten, Axon-Körperkameras und Gesichtserkennungskameras von Clearview AI.
Nun generiert das Modell jede Minute neue Muster, wobei jede Charge mathematisch besser sei als die vorherige, erläutert Swearingen gegenüber „TechCrunch“. Überwachungssysteme könnten zwar auch darauf trainiert werden, Swearingens Muster zu umgehen, doch der Algorithmus des Forschers verbesserte sich mit jedem neuen Entwurf auch darin, weitere und zunächst unerkennbare Muster zu erstellen.

Praktischer Test in Las Vegas mit Auto gelingt

Auch Autos will Swearingen mithilfe von gemusterten Folien „unsichtbar“ machen, sodass Überwachungstechnologien sie nicht mehr erkennen könnten. Dass das funktionieren könnte, demonstrierte er bei einem ersten öffentlichen Test mithilfe eines Toyota Yaris auf der Hacker- und Sicherheitskonferenz DEF CON in Las Vegas Anfang August. Zuvor hatte er den 2009 gebauten Pkw mit einem seiner neuesten Muster beklebt. „Wir haben die Wirksamkeit bewiesen“, sagte Swearingen. Allerdings stellten die Felgen eine Herausforderung dar, sagte er, ohne dabei Einzelheiten zu nennen.
Mit der erfolgreichen Demonstration in Las Vegas liefere das Projekt einen ersten Beweis dafür, dass es möglich sei, algorithmische Erkennung im öffentlichen Raum zu umgehen. Der nächste Schritt sei nun, die Muster Interessenten anzubieten.
Für sein „noRecognition“-Projekt hat Swearingen eine Crowdfunding-Kampagne gestartet, um den Verkauf von Merchandise-Artikeln mit den Mustern zu finanzieren – von T-Shirts bis zu Hoodies. Zukünftig sollen auch Fahrzeugfolien mit den Mustern angeboten werden. Seine besten Muster werde er allerdings nicht im Internet veröffentlichen, betonte Swearingen. Er wolle damit verhindern, dass Kamerahersteller sie überlisten.
Eigenen Angaben zufolge hat der Sicherheitsforscher inzwischen bei allen elf von ihm getesteten Erkennungsmodellen Erfolge erzielt. Ein einzelnes Muster, das alle elf Modelle gleichzeitig täuscht, konnte er allerdings noch nicht präsentieren.

Experimente basieren auf Versuch und Irrtum

Das amerikanische Fachmedium für Cybersicherheit „Dark Reading“ sieht Swearingens Entwicklungen hingegen mit einer gewissen Skepsis. So seien die Modelle nicht einheitlich aufgebaut. Deshalb gebe es keine allgemeingültige Regel, nach der sich Muster erstellen ließen, die die Künstliche Intelligenz verwirrten. Das beschränke Swearingens Experimente auf Versuch und Irrtum und erschwere ihm bis zu einem gewissen Grad auch, selbst zu verstehen, warum seine Muster funktionierten.
Auch bei der Umsetzung seines Experiments als Geschäftsmodell werde er mit praktischen Einschränkungen konfrontiert sein, mutmaßt die Fachpublikation. Ein zweidimensionales Bild eines Kleidungsstücks, das gegen eine simulierte Kamera getestet werde, könne zu anderen Ergebnissen führen als echter Stoff unter realen Bedingungen. Und obwohl das Angebot des Sicherheitsforschers aus Sicht des Datenschutzes überzeugend sei, dürften die Designs nicht jedermanns Verständnis von gutem Stil entsprechen.
Hinzu komme die Tatsache, dass es für jeden solchen Angriff eine Gegenmaßnahme gibt. „Wenn ich tausend T-Shirts verkaufen würde, die genau gleich aussehen, würden sie für all diese Menschen auf die gleiche Weise funktionieren – bis das Modell aktualisiert wird“, räumte Swearingen gegenüber dem Medium ein. „Dann könnte ich ein weiteres Muster herausbringen, das dasselbe bewirkt.“
Swearingen ist auch nicht der Einzige, der die Idee verfolgt, Überwachungstechniken auszutricksen. Wissenschaftler forschen bereits seit Jahren an sogenannter adversarialer Kleidung. Eine im August 2026 veröffentlichte Arbeit auf dem Forschungsportal „arXiv“ beschreibt mit „AdvTiles“ ein Verfahren, bei dem ein Computer Muster für Kleidungsstücke entwickelt, die Erkennungssoftware täuschen sollen.
Die Forscher druckten ihre Muster auf Kleidung und testeten sie unter unterschiedlichen Entfernungen, Blickwinkeln und Hintergründen. In digitalen Tests soll „AdvTiles“ eine durchschnittliche Täuschungsquote von 86,2 Prozent erreicht haben. Anschließend testeten sie bedruckte Kleidung unter realen Bedingungen. Dabei soll das Muster bei den meisten Blickwinkeln die Erkennung sogar bei mehr als 90 Prozent der Testläufe verhindert haben.
 
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Epstein-Affäre: Ehemaliges Model verklagt französischen Staat

Wegen zögerlicher Ermittlungen im Zusammenhang mit der Epstein-Affäre hat das ehemalige Model Ebba Karlsson den französischen Staat verklagt. Karlsson wirft der französischen Justiz „grobe Fahrlässigkeit“ vor, weil diese den französischen Modelagenten Daniel Siad nicht verhört habe, dem sie Vergewaltigung vorwirft.
Die Klage wurde am 21. August eingereicht, wie AFP am Mittwoch erfuhr. Der mutmaßliche Helfer des US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein war im Juli in der Nähe von Paris tot aufgefunden worden.

50.000 Euro Schadensersatz gefordert

Karlssons Anwälte sprechen von schuldhaftem Unterlassen, da Siad weder festgenommen noch angehört worden war. Sie fordern 50.000 Euro Schadensersatz für ihre Mandantin.
Die Schwedin hatte Anfang des Jahres Anzeige gegen Siad erstattet. Nach eigener Aussage hatte sie ihn auf einem Foto in den Epstein-Akten wiedererkannt. Karlsson warf ihm vor, sie in den 90er Jahren in Frankreich vergewaltigt zu haben. Siad wies die Vorwürfe zurück.

Der Wohnsitz des Model-Agenten Daniel Siad in Colombes bei Paris, wo er am 20. Juli 2026 tot aufgefunden wurde. Gegen Siad wurde wegen mehrerer Vorwürfe, darunter Vergewaltigung, ermittelt. (Archivbild)

Foto: Xavier Galiana / AFP via Getty Images

Die Pariser Staatsanwaltschaft erklärte nach Siads Tod, eine von ihr angeordnete Telefonüberwachung habe keinen Anlass geboten, den Modelagenten sofort festzunehmen.

Weitere Klage gegen den französischen Staat

Eine Vereinigung potenzieller Epstein-Opfer reichte ebenfalls Klage gegen den französischen Staat ein. Sie teile die „Wut aller Opfer“, betonte die Gruppe „Innocence en danger“.
Sie warf der französischen Justiz „Langsamkeit“ im Fall Epstein vor und verwies auf zahlreiche Verbindungen, die dieser nach Frankreich hatte. Epstein war regelmäßig nach Paris gereist und hatte enge Beziehungen zu mehreren Modelagenten.
Nach der Veröffentlichung von Millionen Dokumenten im Zusammenhang mit Epstein hatte die Pariser Staatsanwaltschaft Anfang 2026 angekündigt, Ermittlungsrichter einzusetzen, um mögliche Straftaten mit Bezug zu Franzosen zu prüfen.

Fünf Frauen erstatteten Anzeige gegen Siad

Gegen Siad hatten insgesamt fünf Frauen Anzeige wegen Vergewaltigung und Menschenhandels erstattet.
Sein Name taucht mehr als tausend Mal in den Epstein-Akten auf. Zahlreiche Dokumente stellen ihn als einen bezahlten Mädchenjäger im Auftrag Epsteins dar. In zahlreichen schriftlichen Mitteilungen pries er junge Mädchen und Frauen an, schickte Fotos von ihnen und schlug Epstein Treffen vor. Er erwähnte dabei mehrfach Mädchen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren.
2018 wies Epstein seinen Buchhalter an, Siad ein Darlehen in Höhe von 25.000 Dollar zu gewähren.

Epstein starb 2019 in Haft

Der bis in höchste Kreise von Politik und Wirtschaft vernetzte US-Investor Epstein soll mehr als 1000 Minderjährige und junge Frauen missbraucht und teils an Prominente weitergereicht haben.
Er war 2008 wegen Anstiftung einer Minderjährigen zur Prostitution verurteilt worden. 2019 wurde er wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch von Minderjährigen erneut festgenommen.
Wenig später wurde Epstein tot in seiner New Yorker Gefängniszelle gefunden. Nach offiziellen Angaben beging er Suizid. (afp/red)
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Meta zahlt 16,7 Milliarden Dollar wegen Social-Media-Sucht

In einem Prozess um Social-Media-Sucht von Kindern hat der Facebook-Mutterkonzern Meta einer Zahlung von insgesamt knapp 16,7 Milliarden US-Dollar zugestimmt. Darauf einigte er sich mit den klagenden US-Bundesstaaten, wie aus einem entsprechenden Gerichtsdokument hervorgeht.
Die Summe teilt sich auf die überwiegende Mehrheit der US-Bundesstaaten, mehrere US-Territorien und den Hauptstadtbezirk District of Columbia auf. Durch die Einigung hätten die Parteien vereinbart, die Klage ohne weitere gerichtliche Auseinandersetzung beizulegen.
Mehrere US-Bundesstaaten hatten dem Unternehmen vorgeworfen, Kinder bewusst zu einer ausufernden Nutzung von Facebook und Instagram verleitet zu haben. Zugleich habe Meta Risiken vor Eltern und der Öffentlichkeit verborgen. Der Konzern wies damals wie auch jetzt bei der Einigung die Vorwürfe zurück.
Der Generalstaatsanwalt des Bundesstaates Virginia, Jay Jones, bezeichnete die Einigung als „monumentalen Sieg für den Schutz der amerikanischen Kinder“: „Jahrelang hat Meta die Öffentlichkeit absichtlich über die süchtig machenden und schädlichen Designmerkmale getäuscht, die die psychische Gesundheit junger Menschen massiv beeinträchtigt haben“, hieß es in einer Pressemitteilung.

Meta will neue Schutzmechanismen einbauen

Meta kündigte unterdessen neue Einschränkungen an, die Jugendliche schützen und Eltern eine stärkere Kontrolle ermöglichen sollen. Vorbehaltlich einer gerichtlichen Genehmigung sollen diese automatisch für Minderjährige zehn Jahre lang gelten, die Instagram und Facebook nutzen.
Unter anderem ist ein tägliches Zeitlimit von zwei Stunden vorgesehen, dass Kinder und Jugendliche nur mit Zustimmung ihrer Eltern deaktivieren können. Die Begrenzung gelte kumulativ für Facebook und Instagram.
Zwischen Mitternacht und sechs Uhr morgen sollen die Apps zudem über einen Nachtmodus gesperrt werden, sodass Nutzer keine Beiträge veröffentlichen noch Inhalte sehen können. Regelmäßige Erinnerungen sollen zudem die minderjährigen Nutzer zu einem „bewussteren Umgang“ auf den Plattformen anregen.
Mit Blick auf möglicherweise falsche Schönheitsideale kündigte Meta an, Filter für „Schönheitsoperationen und extremes Make-up“ zu deaktivieren. Auch die in Kritik stehende Funktion von sogenannten Likes und Reaktionen auf Beiträge soll standardmäßig ausgeblendet werden. Jugendliche sollen weder bei ihren eigenen noch bei Beiträgen anderer Nutzer sehen können, wie stark auf Inhalte reagiert wurde.

Meta bezifferte zuvor geforderte Strafen auf bis zu 1,4 Billionen

Der Prozess vor Geschworenen im kalifornischen Oakland begann vergangene Woche Dienstag mit den Eröffnungsplädoyers. Die von Kalifornien angeführten Bundesstaaten strebten Geldstrafen sowie Auflagen zur Änderung des Geschäftsmodells an.
Meta gab vor einigen Monaten in einem Gerichtsdokument an, die von den Bundesstaaten geforderten Strafen könnten sich auf 1,4 Billionen Dollar (aktuell 1,2 Billionen Euro) belaufen und damit die Existenz des Unternehmens bedrohen.
Anwälten der Klägerseite zufolge könnte es eher um einen Betrag von etwa 200 Milliarden Dollar gehen. Meta nannte die Vorwürfe unbegründet und die finanziellen Forderungen unangemessen.

Jason Slothouber (2. v. l.), leitender Staatsanwalt aus Colorado, führt am 26. August 2026 Staatsanwälte zum Prozess gegen Meta in Oakland, Kalifornien.

Foto: Karl Mondon / AFP via Getty Images

Serie von Rückschlägen für Meta

Meta hatte zuletzt mehrere empfindliche Niederlagen vor US-Gerichten einstecken müssen. So soll der Konzern nach einer Gerichtsentscheidung im Bundesstaat New Mexico mehr als eine halbe Milliarde Dollar für Hilfen an Kinder zahlen, die durch Nutzung sozialer Medien Schaden genommen haben.
Zudem müssen in dem Bundesstaat zusätzliche Einschränkungen für Nutzer im Alter unter 18 Jahren eingeführt werden: Unter anderem sollen sie bei Facebook und Instagram maximal 90 Stunden pro Monat verbringen können. Meta will in Berufung gehen.
Im März verloren Meta und die Google-Videoplattform YouTube einen potenziell wegweisenden Prozess um das Suchtpotenzial von Online-Diensten. Geschworene in Los Angeles kamen zu dem Schluss, dass die Plattformen fahrlässig handelten und Nutzer ungenügend über Risiken informierten. Auch dieses Urteil wollen die Unternehmen kippen. (dpa/red)
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Was steckt hinter dem überraschenden Moskau-Besuch von CIA-Chef Ratcliffe?


In Kürze:

  • CIA-Chef John Ratcliffe ist am Dienstag unangekündigt zu Gesprächen nach Moskau gereist.
  • Über seine Gesprächspartner und die Tagesordnung gibt es bislang keine offiziellen Angaben.
  • Als mögliche Themen gelten unter anderem der Ukrainekrieg und die Vermeidung einer weiteren Eskalation.
  • Auch Fragen zu inhaftierten US-Bürgern sowie der Konflikt zwischen den USA, Israel und Iran werden als mögliche Gesprächsthemen genannt.

 
Am Dienstag, 25. August, ist der Chef des US-amerikanischen Auslandsgeheimdienstes CIA, John Ratcliffe, zu nicht angekündigten Gesprächen in Moskau eingetroffen. Zuerst hat der US-Sender CBS darüber berichtet. Aktuell gibt es keine Bestätigung aus Moskau oder Washington über den Besuch oder dessen Tagesordnung.
Es ist auch nicht bekannt, mit wem Ratcliffe zusammentreffen wird. Direkte Gespräche zwischen hochrangigen Vertretern der Regierungen oder Geheimdienste der USA und Russlands sind selten. Ein persönlicher Besuch des CIA-Chefs in Moskau gibt deshalb Anlass zu Spekulationen.

CIA verhandelte mit Russland zuletzt Austausch von Gefangenen

Zuletzt hatten die CIA und ihr Direktor John Ratcliffe in Gesprächen mit russischen Amtsträgern die Freilassung in Russland inhaftierter US-Staatsbürger ausgehandelt. Im April 2025 kam es beispielsweise zur Freilassung der russisch-amerikanischen Balletttänzerin Ksenia Karelina. Diese war mehr als ein Jahr lang in Russland in Haft, weil man ihr Unterstützung der Ukraine vorwarf.
Auch 2024 hatte es einen russisch-amerikanischen Gefangenenaustausch gegeben. Damals ließ Russland den US-Journalisten Evan Gershkovich und den früheren Elitesoldaten Paul Whelan sowie weitere Gefangene frei und in die USA ausreisen. Washington veranlasste im Gegenzug die Freilassung und Ausreise russischer Staatsangehöriger. In beiden Fällen ging es unter anderem um Personen, die in Russland wegen Spionagevorwürfen oder anderer politischer Vorwürfe inhaftiert waren.
Aufzeichnungen von Flugdatentrackern bestätigten am Dienstag, dass ein großes US-Militärflugzeug von Lettland aus in Richtung Moskau gestartet war. Die Maschine war zuvor von den USA nach Riga geflogen und setzte ihren Flug von dort nach Moskau fort. Nach Angaben von Flightradar24 landete die Boeing C-17 am Dienstagmorgen auf dem Moskauer Flughafen Wnukowo.

Ex-Militärattaché: Ratcliffe-Besuch könnte „Eskalationsmanagement“ dienen

CBS zufolge hatten die USA die Führung in Kiew auch angewiesen, während des Besuchs keine Angriffe durchzuführen. Der frühere britische Militärattaché in Moskau, John Foreman, sagte gegenüber „Radio 4 PM“ von BBC, vieles spreche dafür, dass der Besuch dem „Eskalationsmanagement“ diene.
Foreman betont: „Die Amerikaner schicken nicht kurzfristig und unangekündigt einen so hochrangigen Geschäftsträger nach Moskau, wenn es nicht um etwas Wichtiges geht.“
Es könnte deshalb sein, dass der Besuch etwas mit jüngsten Drohnenvorfällen in Deutschland zu tun hat. Diese hätten potenziell gravierende Folgen haben können. Geheimdienste gehen davon aus, dass Russland in die Vorfälle involviert sein könnte. Belastbare Erkenntnisse darüber gibt es jedoch bislang nicht.
Mögliche andere Gesprächsthemen könnten allerdings auch erneut in Russland inhaftierte US-Staatsbürger oder die Situation im Nahen Osten sein. Seit Amtsantritt der Regierung Trump bemüht sich die US-Regierung auch um eine Beendigung des Ukrainekrieges. Die Eskalation im Nahen Osten hat den Fokus der US-Außenpolitik jedoch verschoben. Gleichzeitig gibt es in zentralen Fragen weiterhin keine Annäherung zwischen den Kriegsparteien.
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„Königin der Countrymusik“: Dolly Parton mit 80 Jahren gestorben

Über sich selbst sang Dolly Parton einst selbstironisch, sie sei „nur eine Hinterwäldler-Barbie mit zu viel Make-up und zu viel Haar“.
Doch Parton war weit mehr: In mehr als sechs Jahrzehnten im Musikgeschäft prägte sie entscheidend die Countrymusik, spielte in zahlreichen Filmen und Serien mit, war als Geschäftsfrau aktiv und engagierte sich für wohltätige Zwecke. Nun ist die „Königin der Countrymusik“ nach Angaben ihrer Familie im Alter von 80 Jahren gestorben.
US-Präsident Donald Trump würdigte sie als große Musikerin und Vorbild für Millionen von Menschen. Sie sei „eine der größten Countrysängerinnen aller Zeiten“ gewesen, schriebt Trump auf Truth Social. Zu ihren Ehren lasse er die US-Flagge ab Dienstagabend (Ortszeit Washington) überall in den Vereinigten Staaten für eine Woche auf halbmast setzen.
Partons Tod sei ein „Verlust für Millionen von Menschen“, schrieb Trump weiter. Er schloss seine Onlinebotschaft mit den Worten: „Ruhe in Frieden, Dolly! Die Welt liebt dich.“

Über 100 Millionen verkaufte Platten

Während ihrer über 60-jährigen Karriere mit knapp 50 Studioalben und mehr als 100 Millionen verkauften Platten stand Parton häufiger an der Spitze der Charts als jede andere Countrymusikerin.
Sie schrieb rund 3000 Songs, darunter zeitlose Country-Klassiker wie „Jolene“ und die Ballade „I Will Always Love You“, die in der Version von Whitney Houston zu einem der erfolgreichsten Hits aller Zeiten wurde.
Der Erfolg war ihr jedoch keineswegs in die Wiege gelegt: Dolly Rebecca Parton wurde am 19. Januar 1946 im ländlichen Sevierville im US-Bundesstaat Tennessee geboren und wuchs als viertes von zwölf Kindern in Armut auf. Bereits im Alter von zehn Jahren schrieb sie erste Songs und gab mit 13 Jahren ihr erstes Konzert.
„Wir waren arm wie Dreck“, erzählte sie immer wieder. Eine Hommage an ihre Kindheit kam mit dem Song „Coat of Many Colors“, in dem sie sich an einen von ihrer Mutter aus vielen Stoffresten genähten Mantel erinnerte. Der Hit wurde dann auch 2015 als Dolly-Biografie verfilmt.

Eine Empfehlung von Johnny Cash

Am Tag nach ihrem Highschool-Abschluss machte sich Parton auf den Weg nach Nashville, der Hauptstadt der Country-Musik. Dort machte sie rasch Karriere und gehörte dank ihrer Teilnahme an einer Fernsehshow mit 21 Jahren bereits zu den bekanntesten Persönlichkeiten der US-Musikszene.
Ein Herr mit Gitarre empfahl ihr, einfach ihrem Herzen zu folgen und Musik zu machen. Es war Johnny Cash. Also sang sie, am liebsten von ihrem Zuhause. Von der „Guten alten Zeit, als es uns schlecht ging“.
Die Welt trauert um die Country-Ikone Dolly Parton. (Archivbild)

Die Welt trauert um die Country-Ikone Dolly Parton. (Archivbild)

Foto: Will Oliver/epa/dpa

Zu Partons Bühnenpersönlichkeit gehörten ihre platinblonden aufgebauschten Haare, starkes Make-up und ihre Sanduhrfigur. „Ich liebe Make-up, ich liebe Kleidung, und ich habe die nötige Persönlichkeit, um das durchzuziehen“, sagte sie in einem Interview. Offen bekannte Parton sich zu ihren Schönheitsoperationen und sagte selbstironisch, es koste „ein Vermögen, so billig auszusehen“.

10 Grammys, Country Music Hall of Fame und die Rock ’n Roll Hall of Fame

Einst wurde Parton im Fernsehen noch abschätzig als „eine der hübschesten, singfreudigsten kleinen Blondinen der Countrymusik“ vorgestellt. Sie selbst spielte mit dem Bild des dummen Blondchens, doch im Lauf ihrer über 60 Jahre umfassenden Karriere trotzte sie der von Männern dominierten Branche, indem sie ihren eigenen Regeln folgte. So behielt sie etwa alle Rechte für die von ihr geschriebenen Songs selbst.
Parton landete mit 26 Songs an der Spitze der Country-Hitparade und wurde mit zehn Grammys und zehn Preisen der Country-Akademie ausgezeichnet, zwei ihrer Songs erhielten Oscar-Nominierungen. Bereits 1999 wurde Parton in die Country Music Hall of Fame aufgenommen, 2022 dann auch in die Rock ’n Roll Hall of Fame. Das renommierte Kulturzentrum Kennedy Center in Washington ehrte sie 2006 für ihr Lebenswerk.

Mit eigenem Freizeitpark, Radiosender und Restaurants

Auch als Unternehmerin war Parton erfolgreich: Ihr eigener Freizeitpark namens Dollywood lockt jährlich Millionen von Besuchern nach Pigeon Forge in Tennessee. Zudem gründete sie einen Radiosender, Produktionsfirmen und Restaurants und schrieb gemeinsam mit dem Autor James Patterson den Bestseller „Run, Rose, Run“.
Parton, seit Jahrzehnten von Menschen unterschiedlichster Herkunft verehrt, machte auch als langjährige Philanthropin Schlagzeilen. Die Entwicklung des Corona-Impfstoffs der Firma Moderna unterstützte sie mit einer Spende über eine Million Dollar (rund 830.000 Euro), ein von ihr betriebenes Leseförderprogramm verteilte weltweit rund 100 Millionen Bücher an bedürftige Kinder. Auch als lautstarke Unterstützerin der LGBTQ-Gemeinschaft war Parton bekannt.
«Warum soll ich aussehen wie ein alter Hofhund, wenn ich nicht muss?», hatte Parton einmal gesagt.

„Warum soll ich aussehen wie ein alter Hofhund, wenn ich nicht muss?“, hatte Parton einmal gesagt.

Foto: John Russell/AP/dpa

Parton hatte keine Kinder – in einem Interview sagte sie einmal, stattdessen müssten ihre Songs im Alter für sie sorgen. Ihr Ehemann Carl Dean hielt sich stets im Hintergrund abseits des Rampenlichts, bevor er 2025 nach mehr als 58 Jahren Ehe starb.
Der Verlust traf die Musikerin tief, so tief, dass sie monatelang keine Texte mehr schreiben konnte, wie sie öffentlich gestand. „Vielleicht später“, verriet sie in einem NBC-Interview. Dennoch veröffentlichte sie nur wenige Tage nach seinem Tod den Song „If you hadn’t been there“, um an ihren Mann zu erinnern. Darin fragt sie sich, wer und wo sie ohne ihn wäre. „I thank God and you, Oh, for your loving care.“
Zuletzt hatte Parton Zeit gesundheitliche Probleme. Im Herbst stürzte ihre Schwester die Fans in Sorge, als sie sie aufforderte, für die Country-Legende zu beten. „Ich bin noch nicht tot“, verkündete Dolly Parton daraufhin in einem Online-Video.
Dolly Partons Neffe Bryan Seaver würdigte seine Tante in einem Video auf Instagram als große Musikerin und Vorbild für Generationen von Menschen. Sie habe nicht nur für zahlreiche Musikerinnen und Musiker, sondern für „Träumerinnen und Träumer aus allen Lebensbereichen Türen geöffnet“, sagte er. (afp/dpa/red)
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Gegen Betrug: USA wollen tausenden Ausländern ihre Visa entziehen

Die USA wollen tausenden Ausländern ihre Visa entziehen. Das Außenministerium erklärte in Washington, die Regierung von Präsident Donald Trump wolle damit gegen „Betrug“ vorgehen.
Betroffen sind Menschen, die mit einem Touristen- oder Geschäftsvisum in die USA eingereist sind und dann vor Ort Asyl beantragt haben. Medien berichteten über bis zu 200.000 Fälle.
Die Visa mit den Bezeichnungen B1 und B2 seien „für Personen bestimmt, die in ihre Heimat zurückkehren wollen“, erklärte der Sprecher von US-Außenminister Marco Rubio, Tommy Pigott.
„Ein Visum zu beantragen, um dann einen Asylantrag zu stellen, ist Betrug – und stellt einen Grund für den Entzug des Visums dar.“
Zur Zahl der womöglich Betroffenen äußerte sich der Sprecher nicht. Der Prozess sei „fortlaufend“, und die Zahl der Betroffenen werde sich „dynamisch“ erhöhen, hieß es lediglich. Visa seien ein Privileg und kein Recht.

B1 und B2-Visa müssen über Botschaften und Konsulate beantragt werden

Deutsche Staatsbürger benötigen für bis zu 90-tägige Aufenthalte in den USA kein Visum. Für sie reicht eine elektronische Einreisegenehmigung (Esta), die vor Reiseantritt über die offizielle Webseite oder App der US-Regierung beantragt werden muss.
Wer länger als 90 Tage bleiben will, braucht ein B1-Visum für Geschäftsreisen oder ein B2-Visum für Tourismus. Diese Visa sind kostenpflichtig und müssen über die US-Konsulate oder die zuständige Botschaft beantragt werden. (afp/red)
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25.08.2026 | US-Countrysängerin Dolly Parton gestorben | Slowakei vereitelt Anschlag auf Drohnenfabrik

HEUTE21:53 Uhr

Israel beginnt mit Räumung von UNRWA-Ausbildungszentrum in Ost-Jerusalem

Israel hat begonnen, ein Berufsbildungszentrum des UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA in Ost-Jerusalem räumen zu lassen. Israel wirft der UN-Organisation vor, von der Hamas unterwandert zu sein und beruft sich auf ein Gesetz von 2024, das UNRWA Aktivitäten auf israelischem Staatsgebiet verbietet. UNRWA zufolge fuhren Truppen mit mindestens vier gepanzerten Fahrzeugen gewaltsam auf das Gelände .

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HEUTE21:30 Uhr

Anti-Rassismus-Gremium der UNO rügt Indien

Ein UN-Gremium hat Indien aufgerufen, indigene Völker und benachteiligte Kasten wie die Dalit sowie Ausländer besser zu schützen, die von außergerichtlichen Tötungen, Folter und Gewalt durch Strafverfolgungsbehörden betroffen sind. Der Ausschuss forderte Indiens Regierung auf, alle derartigen Vorwürfe zu untersuchen und die Verantwortlichen vor Gericht zu stellen. 

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HEUTE20:51 Uhr

Klingbeil will härteren Kurs im Umgang mit China

Finanzminister Lars Klingbeil fordert einen härteren Kurs der Bundesregierung im Umgang mit China. In Neuhardenberg sei intensiv über das weitere Vorgehen diskutiert worden, China spiele nicht nach den Regeln. Man dürfe nicht naiv sein im Umgang mit China. Deutsche und europäische Produkte müssten stärker geschützt werden.

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HEUTE20:47 Uhr

Kurdenführer verkündet Auflösung der Demokratischen Kräfte Syriens

Der syrische Kurdenführer Maslum Abdi hat nach über einem Jahrzehnt die Auflösung der kurdisch dominierten Demokratischen Kräfte Syriens verkündet. Er gebe „das Ende des Einsatzes“ bekannt und erkläre „in voller Verantwortung deren Auflösung als unabhängige Streitmacht“, sagte er im Präsidentenpalast in Damaskus. Im Januar wurde dazu ein Abkommen mit der syrischen Regierung geschlossen.

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HEUTE20:22 Uhr

Waldbrand am Stadtrand von Barcelona

Wegen eines Wald- und Buschbrandes am nördlichen Stadtrand von Barcelona haben die Behörden die Räumung der vordersten Häuserzeilen in Torre Baró angeordnet. Grund sei die starke Rauchentwicklung. Andere sollen ihre Häuser nicht zu verlassen und Fenster und Türen geschlossen halten. Mehrere Löschzüge mit 160 Brandbekämpfern sowie zwölf Löschflugzeuge und Hubschrauber seien im Einsatz.

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HEUTE20:07 Uhr

US-Countrysängerin Dolly Parton mit 80 Jahren gestorben

Die US-Countrysängerin Dolly Parton ist tot. Sie starb im Alter von 80 Jahren, wie ihre Familie mitteilte. Die „Queen der Countrymusik“ wurde mit Hits wie „Jolene“ und der Ballade „I Will Always Love You“ bekannt – einer der erfolgreichsten Hits aller Zeiten. Sie war seit den 1970er-Jahren im Bereich Country- und Popmusik unterwegs und soll über 100 Millionen Alben verkauft haben. Für ihre Erfolge bekam sie zehn Grammys.
US-Sängerin Dolly Parton sagte bereits am Anfang des Jahres mehrere Konzerte ab. (Archivbild)

US-Sängerin Dolly Parton sagte bereits am Anfang des Jahres mehrere Konzerte ab. (Archivbild)

Foto: Will Oliver/epa/dpa

HEUTE19:49 Uhr

Slowakische Polizei vereitelt Brandanschlag auf Drohnenfabrik

Die slowakische Polizei hat nach eigenen Angaben einen geplanten Brandanschlag auf eine Drohnenfabrik im Osten des Landes vereitelt. Wäre der Anschlag ausgeführt worden, hätte er „einen Großbrand verursachen können“, mindestens 70 Beschäftigte gefährdet und Sachwerte in Höhe von mehreren zehn Millionen Euro beschädigen können. Zwei Verdächtige seien in der Slowakei und ein weiterer in Deutschland festgenommen worden, keiner sei slowakischer Staatsbürger.

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HEUTE19:36 Uhr

Fahrerlose Taxis in München: Waymo kündigt Start für 2027 an

Google-Schwesterfirma Waymo plant, Ende 2027 in München einen regulären fahrerlosen Fahrdienst für die Öffentlichkeit in Betrieb zu nehmen. Testfahrten starten in wenigen Wochen. In den USA haben die Fahrzeuge bisher über 350 Millionen Kilometer ohne menschliche Steuerung zurückgelegt, laut Waymo ist das System deutlich sicherer als bei menschlichen Fahrern. Die Zulassungsverfahren für Deutschland laufen.

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HEUTE18:49 Uhr

Deutschland nominiert Film von Sandra Wollner für Oscar

Deutschland schickt den Film „Everytime“ der österreichischen Regisseurin Sandra Wollner ins Rennen um den Oscar als „Bester internationaler Film“. „Everytime“ erzählt von Ella und ihrer jüngeren Tochter Melli, die ein Jahr nach dem plötzlichen Tod der älteren Tochter Jessie versuchen, ihren Alltag zu bewältigen. Die Hauptrollen spielen Birgit Minichmayr, Carla Hüttermann und Tristán López. Regie führte Autorin Sandra Wollner.
Birgit Minichmayr in einer Szene des Films „Everytime“.

Birgit Minichmayr in einer Szene des Films „Everytime“.

Foto: Gregory Oke/TheBarricades, PanamaFilm/dpa

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HEUTE18:39 Uhr

Einspruch von Ghislaine Maxwell gegen Urteil abgelehnt

Ein US-Bundesrichter lehnte es ab, die Verurteilung von Ghislaine Maxwell (64) und ihr Strafmaß aufzuheben. Die langjährige Vertraute des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein war 2022 zu 20 Jahren Haft verurteilt worden und verübt ihre Strafe in einem Gefängnis in Texas. 2025 lehnte auch der US-Supreme Court ihren Antrag ab.

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HEUTE18:27 Uhr

Spitzenduell zwischen CDU und AfD in Sachsen-Anhalt

In der Sendung „Fakt ist!“ des MDR stellen sich in Magdeburg am Mittwochabend 20:15 Uhr zunächst Ministerpräsident und CDU-Spitzenkandidat Sven Schulze sowie AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund in einem Duell den Fragen der Moderatoren. Anschließend wird die Runde um die Kandidaten von Linkspartei, SPD, Grünen, FDP und BSW erweitert. Am 6. September wird ein neuer Landtag gewählt.

Wahlplakate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt (Archiv)

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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HEUTE17:41 Uhr

Kanada: Vergeltungszölle gegen USA von bis zu 50 Prozent

Im Zollkonflikt mit den USA hat Kanada Vergeltungszölle von bis zu 50 Prozent auf Importe aus dem Nachbarland verhängt. Die Zölle gelten ab dem 8. September und umfassen auf unterschiedliche Waren 15, 25 oder 50 Prozent auf Importe aus den USA. Laut Kanadas Finanzminister François-Philippe Champagne sind Waren im Wert von 27,6 Milliarden Dollar betroffen. Industrieministerin Melanie Joly rief die Bürger auf, kanadische Unternehmen zu stärken.
HEUTE17:25 Uhr

Verbraucherzentrale: Eon-Kunden können sich Sammelklage anschließen

Verbraucherschützer rufen von Eon-Preiserhöhungen betroffene Kunden auf, sich bis zum 14. September einer Sammelklage anzuschließen: kostenlos und online. Die Klage will Rückerstattungen für Verbraucher einklagen. Es geht um „auffallend hohe“ Preissteigerungen in den vergangenen Jahren. Die Berechnungsformeln des Unternehmens genügten demnach nicht den gesetzlichen Anforderungen.

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HEUTE17:16 Uhr

Bundeskabinett setzt morgen seine Beratungen fort

Die Bundesregierung setzt morgen ihre Kabinettsklausur in Neuhardenberg fort. Neben informellen Beratungen findet auch eine offizielle Kabinettssitzung statt, Themen sind vor allem die Klimakrise und deren Folgen. Im Anschluss wollen sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) sowie Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor der Presse äußern. 

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HEUTE16:56 Uhr

Trump: Alle Minen aus Straße von Hormus entfernt

Laut US-Präsident Donald Trump und der US-Navy seien sämtliche Minen aus den internationalen Gewässern der Straße von Hormus entfernt oder unschädlich gemacht worden. Er warnt den Iran: Jedes Schiff, das neue Minen ausbringt, würde unverzüglich und systematisch zerstört. Mithilfe der Space Force werde jeder Quadratzentimeter der Meerenge – ebenso wie ‚Pickaxe Mountain‘ und die drei zerstörten Atomanlagen – überwacht.
HEUTE16:42 Uhr

Forsa: Mehrheit glaubt nicht an Wirtschaftswende

Ein Viertel der Bundesbürger traut der Bundesregierung zu, die Wirtschaft in Deutschland wieder voranzubringen. Das zeigt das „Trendbarometer“ der Sender RTL und ntv. 27 Prozent erwarten eine erfolgreiche wirtschaftliche Wende (-9 gegenüber August 2025). 70 Prozent glauben dagegen nicht daran (2025: 61 Prozent). Im Osten rechnen 81 Prozent nicht damit, im Westen sind es 68 Prozent. 

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HEUTE16:13 Uhr

BSG: Gesetzliche Unfallversicherung greift bei Wegeunfall wegen Unterzuckerung

Die gesetzliche Unfallversicherung greift auch dann, wenn ein Mensch mit Diabetes wegen einer Unterzuckerung auf dem Heimweg sein Wohnhaus verpasst und in einen Autounfall verwickelt wird. Das Bundessozialgericht in Kassel gab damit der Revision eines Beschäftigten der Deutschen Post statt, der sich bei einem entsprechenden Unfall erhebliche Verletzungen zugezogen hatte. (Az. B 2 U 5/24 R)

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HEUTE15:53 Uhr

Merz bleibt im Umfragetief: 13 Prozent zufrieden

13 Prozent der Bundesbürger sind mit der Arbeit von Kanzler Friedrich Merz (CDU) zufrieden, berichten die Sender RTL und ntv in ihrem „Trendbarometer“. 85 Prozent der Befragten sind unzufrieden mit seiner Arbeit. Bei CDU und CSU sind 45 Prozent zufrieden und 54 Prozent unzufrieden. Nur 11 Prozent glauben, dass der Bundeskanzler wieder deutlich an Vertrauen gewinnen wird.

Bundeskanzler Friedrich Merz (4.r) leitet am 25. August 2026 in Neuhardenberg im Nordosten Deutschlands eine zweitägige Klausurtagung des Bundeskabinetts.

Foto: Liesa Johannssen|POOL/AFP via Getty Images

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HEUTE15:31 Uhr

Trump für Ende der Hinrichtungen von Demonstranten im Iran

US-Präsident Donald Trump hat ein Ende der Hinrichtungen von Demonstranten im Iran gefordert. Teheran „tötet in beispiellosem Ausmaß Demonstranten, sogar dann, wenn sie gar nicht demonstrieren“, sagte Trump auf Truth Social. „Dies ist eine humanitäre Krise von epischem Ausmaß und muss jetzt gestoppt werden“. 2025 richtete der Iran mindestens 1.639 Menschen hin.

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HEUTE15:13 Uhr

EU-Krisenkommissarin: Brand im Hohen Venn wohl menschlichen Ursprungs

Die EU-Krisenkommissarin Hadja Lahbib schließt eine natürliche Ursache für das Feuer in Belgien nahe der deutschen Grenze aus. Laut Brandexperten vor Ort sei dieser „ganz offensichtlich zu 100 Prozent menschlichen Ursprungs“, sagte Lahbib. Es handelt sich um den größten Waldbrand in Belgien seit dem Jahr 1911, es verbrannten rund 3.000 Hektar.

Ein belgischer Feuerwehrmann am 21. August 2026 im Naturschutzgebiet Hautes Fagnes (Hohe Venn) im Rahmen der Löscharbeiten nach dem Waldbrand. Dieser ist „mittlerweile weitgehend unter Kontrolle“, erfordert jedoch weiterhin eine aktive Überwachung.

Foto: Julien Warnand/Belga/AFP via Getty Images

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HEUTE15:02 Uhr

Flightradar24: US-Militärflugzeug nach Moskau geflogen

Ein US-Militärflugzeug ist laut „Flightradar 24“ heute vom Flughafen Riga in Richtung des Moskauer Flughafens Wnukowo geflogen. Sie startete bereits vor zwei Tagen von der US-Luftwaffenbasis Andrews bei Washington und flog nach Riga. Weder die russische noch die US-Regierung äußerten sich dazu. Normalerweise wird die Maschine von ranghohen Regierungsvertretern genutzt.

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HEUTE14:28 Uhr

Verlegerin sieht Leseschwäche bei Kindern als Gefahr für Demokratie

Die Chefin des Medienhauses Oetinger, Julia Bielenberg, warnt im Wirtschaftsmagazin „Capital“ vor den Folgen eklatanter Leseschwächen bei Kindern. Deutschlandweit könne jedes vierte Kind nach der vierten Klasse nicht sinnentnehmend lesen. Sie fordert eine sofortige Bildungsreform, frühkindliche Sprachförderung ab zwei Jahren und einen Elternführerschein.

Für Grimms Märchen brauchen Kinder manchmal Unterstützung – nicht nur beim Vorlesen.

Foto: Marina Demidiuk/iStock

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HEUTE13:52 Uhr

Weniger Fluggäste – Flughafenverband senkt Prognose

Der ADV erwartet für dieses Jahr rund 217 Millionen Passagiere an deutschen Flughäfen, 1,4 Prozent weniger als im Vorjahr. Zu Jahresbeginn hatte er noch 225 Millionen und ein Plus von 4,2 Prozent prognostiziert. Hohe Standortkosten und die Wirtschaftslage bremsen; der Iran-Krieg sei nicht die alleinige Ursache.

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HEUTE13:35 Uhr

Korruptionsverdacht: Früherer armenischer Präsident Kotscharjan festgenommen

Armeniens Ex-Präsident und Oppositionsführer Robert Kotscharjan wurde wegen Korruptions- und Veruntreuungsvorwürfen festgenommen. Die Behörde wirft ihm vor, öffentliches Eigentum unter Marktwert erworben zu haben. Sechs weitere, darunter sein Sohn Sedrak, wurden festgenommen.

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HEUTE13:34 Uhr

UNO und Rotes Kreuz warnen vor „Killer-Robotern“

UNO und Rotes Kreuz warnen vor autonomen Waffen, die ohne menschliches Eingreifen Ziele auswählen und Gewalt anwenden, und fordern dringend internationale Verbote und Beschränkungen. Einen Vertrag gibt es bislang nicht; ein Einsatz ist offiziell nicht bestätigt.

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HEUTE12:46 Uhr

Deutsche Campingplätze werden beliebter

39 deutsche Campingplätze stehen in Pincamps Top 100 Europas – neun mehr als 2025. Italien folgt mit 25, Kroatien mit 23 Platzierungen. Schleswig-Holstein stellt zehn Plätze sowie Rang eins und zwei. Grundlage waren Seitenaufrufe deutscher Nutzer bis 31. Juli 2026.

Schleswig-Holstein führt das Camping-Ranking an: Zehn Plätze aus dem Bundesland schafften es in die europäischen Top 100, darunter die beiden Spitzenplätze. (Symbolbild)

Foto: James Fearn/Getty Images

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HEUTE12:45 Uhr

Deutsche Wirtschaft wächst stärker als erwartet

Die deutsche Wirtschaftsleistung stieg im zweiten Quartal um 0,3 Prozent; das Statistische Bundesamt revidierte die erste Schätzung nach oben. Der Ifo-Geschäftsklimaindex legte auf 88,8 Punkte zu. KfW und Ökonomen erwarten 2026 nun 1,1 Prozent Wachstum.

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HEUTE12:41 Uhr

Weiterer Abschiebeflug nach Afghanistan gestartet

Am frühen Dienstagmorgen startete vom Flughafen Leipzig-Halle ein Abschiebeflug nach Kabul. Laut Bundesinnenministerium wurden 23 ausreisepflichtige Afghanen abgeschoben, darunter großteils wegen schwerer Delikte verurteilte Straftäter.

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HEUTE12:39 Uhr

Steinmeier wirbt für weitere Zuwanderung

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach sich für weitere Zuwanderung nach Deutschland aus, forderte aber eine Debatte darüber, wie viel das Land bewältigen könne. In Berlin warnte er vor völkischem Denken und betonte: Es gebe keine Staatsbürger erster oder zweiter Klasse.

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HEUTE12:36 Uhr

Bahnstrecke nach mutmaßlicher Sabotage nur kurz gesperrt

Nach mutmaßlicher Sabotage an der Bahnstrecke zwischen Backnang und Maubach (Baden-Württemberg) fahren die Züge dort wieder weitgehend pünktlich. Beschädigte Kabel wurden nachts repariert. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts, dass sie mutwillig zerschnitten wurden.
Bei der Vergabe von Trassen im deutschen Schienennetz entstehen regelmäßig Konflikte. (Archivbild)

Nach der mutmaßlichen Sabotage an der Bahnstrecke zwischen Backnang und dem Stadtteil Maubach in Baden-Württemberg fahren die Züge wieder weitgehend pünktlich an der betroffenen Stelle vorbei. (Symbolbild)

Foto: Jan Woitas/dpa

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HEUTE12:33 Uhr

Lobbytransparenz: Regeln oft mangelhaft umgesetzt

Transparency Deutschland sieht Fortschritte bei der Lobbytransparenz, kritisiert aber die oft unzureichende Umsetzung bestehender Regeln. In zwölf der 16 Länder verbesserte sich die Lage; 13 erreichten 2026 nicht die Hälfte der Kriterien. Der Bund lag mit 73 Prozent vorn, Schlusslicht war Bremen mit 15 Prozent.

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HEUTE12:27 Uhr

Union reagiert zurückhaltend auf Klingbeils Zuckersteuer-Pläne

Die Union reagiert zurückhaltend auf Klingbeils (SPD) Vorschläge für eine Zuckersteuer. Fritz Güntzler (CDU) nannte sie ein Arbeitspapier; die konkrete Ausgestaltung bleibe dem Gesetzgebungsverfahren vorbehalten. Laut „BILD“ könnten auch Säfte, Eistees, Milchgetränke und Cola Zero erfasst werden.

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HEUTE12:26 Uhr

VW-Chef Blume: Müssen Kosten senken

VW-Chef Oliver Blume betonte bei einer Betriebsversammlung in Wolfsburg die Notwendigkeit weiterer Sparmaßnahmen. Wegen des Drucks in der Autoindustrie müssten Komplexität, Strukturen und Kosten reduziert werden. Acht weitere Versammlungen sind geplant; gerungen wird um Zehntausende Stellen und vier Werke.
VW-Chef Oliver Blume hat sich im Wolfsburger Stammwerk zu Sparplänen geäußert. (Archivbild)

VW-Chef Oliver Blume hat sich im Wolfsburger Stammwerk zu Sparplänen geäußert. (Archivbild)

Foto: Julian Stratenschulte/dpa

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HEUTE11:40 Uhr

Weiter Druck auf Infantino: Ex-Profis fordern Neuanfang

Mehrere Ex-Weltklassefußballer fordern nach Gianni Infantinos inzwischen zurückgenommenen Investorenplänen einen Neuanfang bei der FIFA und mehr Mitspracherecht für Spieler und Fans. Samuel Eto’o verteidigte den FIFA-Chef: Er habe „nichts falsch gemacht“.

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HEUTE11:39 Uhr

Kanzler ruft trotz wirtschaftlicher Probleme zur Zuversicht auf

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) rief am Dienstag vor der Kabinettsklausur in Neuhardenberg trotz schwacher Wirtschaft zur Zuversicht auf. Die Regierung will die industrielle Basis stärken und Wachstum sowie Beschäftigung fördern. Konkrete Beschlüsse werden nicht erwartet.

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HEUTE11:25 Uhr

MDR sorgt mit „schwarzem Bildschirm“ für Aufmerksamkeit

MDR unterbrach „MDR Sachsen-Anhalt heute“ vor der Landtagswahl mit schwarzem Bildschirm. Die Aktion warnte vor Folgen einer möglichen AfD-Regierung: Nach Kündigung der Rundfunkstaatsverträge könnten TV-, Radio- und Onlineangebote des MDR in Sachsen-Anhalt ab 2029 entfallen.

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HEUTE11:03 Uhr

Europäische Gerichtshof für Menschenrechte fordert Freilassung von Osman Kavala

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte forderte die Türkei am Dienstag zur Freilassung Osman Kavalas auf. Seine Verurteilungen hätten ihn wegen der Gezi-Proteste bestrafen und als Menschenrechtsverteidiger zum Schweigen bringen sollen. Kavala weist die Vorwürfe zurück.

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HEUTE10:59 Uhr

Studie: Die klassische Geselligkeit verliert an Bedeutung

Freunde treffen bleibt wichtigste soziale Freizeitaktivität, verliert aber an Bedeutung: Laut dem Freizeit-Monitor der Hamburger Stiftung für Zukunftsfragen sind 19 Prozent der 3.000 Befragten regelmäßig mit Freunden unterwegs, vor 40 Jahren 37 Prozent. 42 Prozent nutzen KI wöchentlich, 53 Prozent treiben Sport.

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HEUTE10:55 Uhr

Niedersachsen: Weltkriegsbombe auf Rheinmetall-Gelände entschärft

Auf dem Rheinmetall-Gelände in Unterlüß (Niedersachsen) ist in der Nacht zu Dienstag eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft worden. Rund 70 Haushalte waren evakuiert; kurz nach Mitternacht konnten die Anwohner zurück.

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HEUTE10:04 Uhr

TÜV-Studie: Auto bleibt für die meisten Menschen erste Wahl

Das Auto bleibt laut repräsentativer Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands wichtigstes Verkehrsmittel: Über 80 Prozent fahren mindestens wöchentlich Auto, 88 Prozent haben eines im Haushalt. 25 Prozent bevorzugen ein reines E-Auto, 54 Prozent lehnen Einschränkungen für den Autoverkehr in Zentren ab.

Zufußgehen ist für 63 Prozent das zweitwichtigste Fortbewegungsmittel. Auch Elektroautos gewinnen an Bedeutung: Rund ein Viertel würde beim Autokauf grundsätzlich ein reines E-Auto bevorzugen. (Archivbild)

Foto: Sean Gallup/Getty Images

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HEUTE10:00 Uhr

Grüne unterstützen Forderung nach Finanztransaktionssteuer

Grünen-Politikerin Karoline Otte unterstützt eine Finanztransaktionssteuer als Beitrag zu mehr Steuergerechtigkeit und fordert europäisches Vorgehen. Wegen der EU-Blockade verlangt die Linke eine deutsche Übergangslösung mit 0,1 Prozent für Investitionen in erneuerbare Energien und die Bahn.

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HEUTE9:55 Uhr

Dax startet im Plus

Der Dax ist am Dienstag um 0,3 Prozent auf rund 26.180 Punkte gestiegen. Börsen reagierten laut QC Partners nicht auf US-Drohungen gegen Iran und Staaten mit Wirtschaftsbeziehungen zum Land. Der Euro fiel auf 1,1661 Dollar, Brent auf 91,49 Dollar.

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HEUTE9:29 Uhr

Fußball: Trainer sehen Bayern wieder vorne

Elf Bundesliga-Trainer sehen Bayern München als Favoriten auf den Meistertitel. Sechs legten sich in einer dpa-Umfrage nicht fest; Paderborns Ralf Kettemann tippte auf den VfB Stuttgart. Die Saison beginnt am Freitag mit Bayern gegen Stuttgart.

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HEUTE9:25 Uhr

Kabel an Bahnstrecke beschädigt

Bei Backnang haben Unbekannte am Sonntagnachmittag mehrere Bahnkabel durchtrennt. Zugverkehr sowie Internet- und Telefonversorgung waren beeinträchtigt. Der Staatsschutz ermittelt wegen des Verdachts der Sabotage; Arbeiten vor Ort schließen die Ermittler zunächst nicht aus.

Unbekannte durchtrennten nahe Backnang mehrere Kabel an einer Bahnstrecke. Auch um Hinweise zu möglichen Arbeitern, die unter Umständen durch mitgeführtes Werkzeug aufgefallen seien, werde gebeten, hieß es. (Archivbild)

Foto: Oliver LIVIER Chassignole/AFP via Getty Images

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HEUTE9:15 Uhr

Übergangspräsident begrüßt Streichung Syriens von US-Liste der „Terror-Unterstützer“

Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa begrüßt die Streichung seines Landes von der US-Liste der „staatlichen Unterstützer des Terrorismus“. Die USA strichen Syrien nach fast fünf Jahrzehnten und hoben zudem die Einstufung der islamistischen HTS-Miliz als globale Terrororganisation auf.

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HEUTE9:10 Uhr

Washington Post muss Kolumnistin – Karen Attiah – wieder einstellen

Ein Schlichter hat die „Washington Post“ angewiesen, Kolumnistin Karen Attiah wieder einzustellen und ausstehende Gehälter nachzuzahlen. Für ihre Entlassung nach kritischen Beiträgen über den erschossenen ultrarechten Influencer Charlie Kirk habe es „keine triftigen Gründe“ gegeben.

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HEUTE8:55 Uhr

Anteil von Azubis mit Abitur leicht gesunken

2025 hatten 26 Prozent der Auszubildenden mit neuem Vertrag Hochschul- oder Fachhochschulreife (2015: 28 Prozent). 43 Prozent verfügten über einen mittleren, 23 Prozent über einen ersten Schulabschluss, 3 Prozent über keinen. Im öffentlichen Dienst lag der Abiturientenanteil bei 48 Prozent.

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HEUTE8:36 Uhr

Deutscher Staat im ersten Halbjahr im Minus

Der deutsche Staat gab im ersten Halbjahr 71,3 Milliarden Euro mehr aus als er einnahm. Das Defizit von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung lag bei 3,1 Prozent der Wirtschaftsleistung, wie das Statistische Bundesamt anhand erster Daten errechnete.

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HEUTE8:16 Uhr

Bauaufträge legen im Juni um sechs Prozent zu

Der reale Auftragseingang im deutschen Bauhauptgewerbe stieg im Juni 2026 gegenüber Mai kalender- und saisonbereinigt um 6,0 Prozent. Gegenüber Juni 2025 nahm er um 11,3 Prozent zu. Der reale Umsatz stieg um 6,6 Prozent, nominal um 11,5 Prozent auf 11,2 Milliarden Euro.

Der Auftragseingang im deutschen Bauhauptgewerbe legte im Juni deutlich zu – besonders im Hoch- und Tiefbau. (Symbolbild)

Foto: gorodenkoff / iStock

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HEUTE8:11 Uhr

Tariflöhne steigen 2026 voraussichtlich leicht

Die Tariflöhne in Deutschland steigen 2026 laut WSI voraussichtlich nominal um 3,1 Prozent, preisbereinigt um 0,7 Prozent. Grundlage sind Neuabschlüsse und bereits vereinbarte Erhöhungen; ausstehende Verhandlungen, etwa in der Metall- und Elektroindustrie, können das Ergebnis noch deutlich verändern.

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HEUTE8:06 Uhr

Tanker in Straße von Hormus von „unbekanntem Geschoss“ getroffen

Ein Öltanker ist laut britischer Seefahrtbehörde UKMTO in der Straße von Hormus von einem „unbekannten Geschoss“ getroffen worden. Der Maschinenraum wurde beschädigt, das Schiff ist manövrierunfähig. Die Besatzung blieb 17 Kilometer vor Omans Küste unverletzt.

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HEUTE8:04 Uhr

Etwa jeder zwölfte Fernzug ganz oder teilweise ausgefallen

Im ersten Halbjahr fielen bei der Deutschen Bahn 8 Prozent der Fernzüge ganz oder teilweise aus – drei Prozentpunkte mehr als im Vorjahreszeitraum. Das war der zweithöchste Stand seit 2019. Nur 58,7 Prozent der Fernzüge waren pünktlich.

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HEUTE7:57 Uhr

Mutter und Zweijährige in Florida vom Blitz erschlagen

In Margate im US-Bundesstaat Florida sind eine 31-jährige Mutter und ihre zweijährige Tochter auf einem Gehweg vom Blitz getroffen worden und gestorben. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos; die Polizei untersucht den Vorfall.

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HEUTE7:20 Uhr

Netzagentur: Gashändler werden Lieferverpflichtungen erfüllen

Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller sieht Deutschlands Gasversorgung trotz niedriger Speicherfüllstände durch Pipelines und LNG gesichert. Mit dem Füllstand sei man dennoch nicht zufrieden. Gegen die Netzreform NEST liegen 700 Klagen von rund 850 Netzbetreibern vor.
Die Bundesnetzagentur soll eine stärkere Kontrollfunktion bekommen.

Die Bundesnetzagentur soll eine stärkere Kontrollfunktion bekommen.

Foto: Wolf von Dewitz/dpa

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HEUTE6:43 Uhr

Zu Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen – Neue Informationen

Beim mutmaßlichen Anschlagsversuch am Leipziger Flughafen wurden offenbar drei Drohnen eingesetzt. Eine wurde dort, eine im Kabelsketal mit rund 50 Gramm Hexogen gefunden; eine dritte könnte mit einem DHL-Flugzeug kollidiert sein. Sicherheitskreise vermuten russische Geheimdienste, Russland weist das zurück.

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HEUTE6:33 Uhr

Zollstreit mit den USA: Kanada will Gegenmaßnahmen verkünden

Kanada will am Dienstag in Ottawa seine Antwort auf US-Zölle vorstellen. Nach US-Zöllen von 50 Prozent auf kanadische Waren kündigte Premier Mark Carney Gegenzölle auf US-Stahl und Milchprodukte ab 8. September an. Trump will ab 1. Januar Zölle auf kanadische Fahrzeuge auf 50 Prozent erhöhen.

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HEUTE6:28 Uhr

Studie: Jeder dritte Jugendliche massiv durch Schulstress belastet

Laut Sinus-Jugendstudie im Auftrag der Barmer leiden 33 Prozent der Jugendlichen in Deutschland stark unter Schulstress; bei Mädchen sind es 42, bei Jungen 25 Prozent. Es folgen Familienstress (16 Prozent) und Einsamkeit (12 Prozent). Befragt wurden 2000 Jugendliche.

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HEUTE6:26 Uhr

Sachsen-Anhalt: Schon Zehntausende haben Briefwahl beantragt

Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt haben Magdeburg und Halle rund 87.500 Briefwahlanträge erhalten; in Magdeburg werden bis zum Wahltag etwa 55.000 erwartet. Wahlleiterin und Stadt Halle weisen Zweifel zurück: Der Prozess sei gesetzeskonform, die Auszählung öffentlich.

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HEUTE6:16 Uhr

Dutzende Verletzte durch Tornado im Südwesten Frankreichs

Am Montag beschädigte ein Tornado in Pomas Hunderte Häuser; laut Präfektur wurden 41 Menschen verletzt, darunter eine Schwangere. Wegen eines Hagelsturms wurde die dritte Vuelta-Etappe im Département Aude abgebrochen. Unwetter führten zudem zu Zug- und Flugausfällen sowie Straßensperrungen.

Tornado hinterlässt, am 24. August 2026, in Pomas im Südwesten Frankreichs beschädigte Häuser und umgestürzte Bäume.

Foto: Idriss Bigou-Gilles / AFP via Getty Images

 
Mit Material der Nachrichtenagenturen 
Bei Meldungen im Format der Kurznachrichten wird teilweise KI eingesetzt, um Meldungen schneller zusammenzufassen. Jeder Inhalt wird erst nach Prüfung durch einen Menschen veröffentlicht.

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25.08.2026 | Slowakei vereitelt Anschlag auf Drohnenfabrik | Ab 2027 fahrerlose Taxis in München | Brand in Belgien wohl menschlichen Ursprungs

HEUTE19:49 Uhr

Slowakische Polizei vereitelt Brandanschlag auf Drohnenfabrik

Die slowakische Polizei hat nach eigenen Angaben einen geplanten Brandanschlag auf eine Drohnenfabrik im Osten des Landes vereitelt. Wäre der Anschlag ausgeführt worden, hätte er „einen Großbrand verursachen können“, mindestens 70 Beschäftigte gefährdet und Sachwerte in Höhe von mehreren zehn Millionen Euro beschädigen können. Zwei Verdächtige seien in der Slowakei und ein weiterer in Deutschland festgenommen worden, keiner sei slowakischer Staatsbürger.

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HEUTE19:36 Uhr

Fahrerlose Taxis in München: Waymo kündigt Start für 2027 an

Google-Schwesterfirma Waymo plant, Ende 2027 in München einen regulären fahrerlosen Fahrdienst für die Öffentlichkeit in Betrieb zu nehmen. Testfahrten starten in wenigen Wochen. In den USA haben die Fahrzeuge bisher über 350 Millionen Kilometer ohne menschliche Steuerung zurückgelegt, laut Waymo ist das System deutlich sicherer als bei menschlichen Fahrern. Die Zulassungsverfahren für Deutschland laufen.

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HEUTE18:49 Uhr

Deutschland nominiert Film von Sandra Wollner für Oscar

Deutschland schickt den Film „Everytime“ der österreichischen Regisseurin Sandra Wollner ins Rennen um den Oscar als „Bester internationaler Film“. „Everytime“ erzählt von Ella und ihrer jüngeren Tochter Melli, die ein Jahr nach dem plötzlichen Tod der älteren Tochter Jessie versuchen, ihren Alltag zu bewältigen. Die Hauptrollen spielen Birgit Minichmayr, Carla Hüttermann und Tristán López. Regie führte Autorin Sandra Wollner.
Birgit Minichmayr in einer Szene des Films „Everytime“.

Birgit Minichmayr in einer Szene des Films „Everytime“.

Foto: Gregory Oke/TheBarricades, PanamaFilm/dpa

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HEUTE18:39 Uhr

Einspruch von Ghislaine Maxwell gegen Urteil abgelehnt

Ein US-Bundesrichter lehnte es ab, die Verurteilung von Ghislaine Maxwell (64) und ihr Strafmaß aufzuheben. Die langjährige Vertraute des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein war 2022 zu 20 Jahren Haft verurteilt worden und verübt ihre Strafe in einem Gefängnis in Texas. 2025 lehnte auch der US-Supreme Court ihren Antrag ab.

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In der Sendung „Fakt ist!“ des MDR stellen sich in Magdeburg am Mittwochabend 20:15 Uhr zunächst Ministerpräsident und CDU-Spitzenkandidat Sven Schulze sowie AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund in einem Duell den Fragen der Moderatoren. Anschließend wird die Runde um die Kandidaten von Linkspartei, SPD, Grünen, FDP und BSW erweitert. Am 6. September wird ein neuer Landtag gewählt.

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Foto: via dts Nachrichtenagentur

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Kanada: Vergeltungszölle gegen USA von bis zu 50 Prozent

Im Zollkonflikt mit den USA hat Kanada Vergeltungszölle von bis zu 50 Prozent auf Importe aus dem Nachbarland verhängt. Die Zölle gelten ab dem 8. September und umfassen auf unterschiedliche Waren 15, 25 oder 50 Prozent auf Importe aus den USA. Laut Kanadas Finanzminister François-Philippe Champagne sind Waren im Wert von 27,6 Milliarden Dollar betroffen.
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Verbraucherzentrale: Eon-Kunden können sich Sammelklage anschließen

Verbraucherschützer rufen von Eon-Preiserhöhungen betroffene Kunden auf, sich bis zum 14. September einer Sammelklage anzuschließen: kostenlos und online. Die Klage will Rückerstattungen für Verbraucher einklagen. Es geht um „auffallend hohe“ Preissteigerungen in den vergangenen Jahren. Die Berechnungsformeln des Unternehmens genügten demnach nicht den gesetzlichen Anforderungen.

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Bundeskabinett setzt morgen seine Beratungen fort

Die Bundesregierung setzt morgen ihre Kabinettsklausur in Neuhardenberg fort. Neben informellen Beratungen findet auch eine offizielle Kabinettssitzung statt, Themen sind vor allem die Klimakrise und deren Folgen. Im Anschluss wollen sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) sowie Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor der Presse äußern. 

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Trump: Alle Minen aus Straße von Hormus entfernt

Laut US-Präsident Donald Trump und der US-Navy seien sämtliche Minen aus den internationalen Gewässern der Straße von Hormus entfernt oder unschädlich gemacht worden. Er warnt den Iran: Jedes Schiff, das neue Minen ausbringt, würde unverzüglich und systematisch zerstört. Mithilfe der Space Force werde jeder Quadratzentimeter der Meerenge – ebenso wie ‚Pickaxe Mountain‘ und die drei zerstörten Atomanlagen – überwacht.
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Forsa: Mehrheit glaubt nicht an Wirtschaftswende

Ein Viertel der Bundesbürger traut der Bundesregierung zu, die Wirtschaft in Deutschland wieder voranzubringen. Das zeigt das „Trendbarometer“ der Sender RTL und ntv. 27 Prozent erwarten eine erfolgreiche wirtschaftliche Wende (-9 gegenüber August 2025). 70 Prozent glauben dagegen nicht daran (2025: 61 Prozent). Im Osten rechnen 81 Prozent nicht damit, im Westen sind es 68 Prozent. 

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BSG: Gesetzliche Unfallversicherung greift bei Wegeunfall wegen Unterzuckerung

Die gesetzliche Unfallversicherung greift auch dann, wenn ein Mensch mit Diabetes wegen einer Unterzuckerung auf dem Heimweg sein Wohnhaus verpasst und in einen Autounfall verwickelt wird. Das Bundessozialgericht in Kassel gab damit der Revision eines Beschäftigten der Deutschen Post statt, der sich bei einem entsprechenden Unfall erhebliche Verletzungen zugezogen hatte. (Az. B 2 U 5/24 R)

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Merz bleibt im Umfragetief: 13 Prozent zufrieden

13 Prozent der Bundesbürger sind mit der Arbeit von Kanzler Friedrich Merz (CDU) zufrieden, berichten die Sender RTL und ntv in ihrem „Trendbarometer“. 85 Prozent der Befragten sind unzufrieden mit seiner Arbeit. Bei CDU und CSU sind 45 Prozent zufrieden und 54 Prozent unzufrieden. Nur 11 Prozent glauben, dass der Bundeskanzler wieder deutlich an Vertrauen gewinnen wird.

Bundeskanzler Friedrich Merz (4.r) leitet am 25. August 2026 in Neuhardenberg im Nordosten Deutschlands eine zweitägige Klausurtagung des Bundeskabinetts.

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Trump für Ende der Hinrichtungen von Demonstranten im Iran

US-Präsident Donald Trump hat ein Ende der Hinrichtungen von Demonstranten im Iran gefordert. Teheran „tötet in beispiellosem Ausmaß Demonstranten, sogar dann, wenn sie gar nicht demonstrieren“, sagte Trump auf Truth Social. „Dies ist eine humanitäre Krise von epischem Ausmaß und muss jetzt gestoppt werden“. 2025 richtete der Iran mindestens 1.639 Menschen hin.

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EU-Krisenkommissarin: Brand im Hohen Venn wohl menschlichen Ursprungs

Die EU-Krisenkommissarin Hadja Lahbib schließt eine natürliche Ursache für das Feuer in Belgien nahe der deutschen Grenze aus. Laut Brandexperten vor Ort sei dieser „ganz offensichtlich zu 100 Prozent menschlichen Ursprungs“, sagte Lahbib. Es handelt sich um den größten Waldbrand in Belgien seit dem Jahr 1911, es verbrannten rund 3.000 Hektar.

Ein belgischer Feuerwehrmann am 21. August 2026 im Naturschutzgebiet Hautes Fagnes (Hohe Venn) im Rahmen der Löscharbeiten nach dem Waldbrand. Dieser ist „mittlerweile weitgehend unter Kontrolle“, erfordert jedoch weiterhin eine aktive Überwachung.

Foto: Julien Warnand/Belga/AFP via Getty Images

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Flightradar24: US-Militärflugzeug nach Moskau geflogen

Ein US-Militärflugzeug ist laut „Flightradar 24“ heute vom Flughafen Riga in Richtung des Moskauer Flughafens Wnukowo geflogen. Sie startete bereits vor zwei Tagen von der US-Luftwaffenbasis Andrews bei Washington und flog nach Riga. Weder die russische noch die US-Regierung äußerten sich dazu. Normalerweise wird die Maschine von ranghohen Regierungsvertretern genutzt.

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Verlegerin sieht Leseschwäche bei Kindern als Gefahr für Demokratie

Die Chefin des Medienhauses Oetinger, Julia Bielenberg, warnt im Wirtschaftsmagazin „Capital“ vor den Folgen eklatanter Leseschwächen bei Kindern. Deutschlandweit könne jedes vierte Kind nach der vierten Klasse nicht sinnentnehmend lesen. Sie fordert eine sofortige Bildungsreform, frühkindliche Sprachförderung ab zwei Jahren und einen Elternführerschein.

Für Grimms Märchen brauchen Kinder manchmal Unterstützung – nicht nur beim Vorlesen.

Foto: Marina Demidiuk/iStock

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HEUTE13:52 Uhr

Weniger Fluggäste – Flughafenverband senkt Prognose

Der ADV erwartet für dieses Jahr rund 217 Millionen Passagiere an deutschen Flughäfen, 1,4 Prozent weniger als im Vorjahr. Zu Jahresbeginn hatte er noch 225 Millionen und ein Plus von 4,2 Prozent prognostiziert. Hohe Standortkosten und die Wirtschaftslage bremsen; der Iran-Krieg sei nicht die alleinige Ursache.

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HEUTE13:35 Uhr

Korruptionsverdacht: Früherer armenischer Präsident Kotscharjan festgenommen

Armeniens Ex-Präsident und Oppositionsführer Robert Kotscharjan wurde wegen Korruptions- und Veruntreuungsvorwürfen festgenommen. Die Behörde wirft ihm vor, öffentliches Eigentum unter Marktwert erworben zu haben. Sechs weitere, darunter sein Sohn Sedrak, wurden festgenommen.

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HEUTE13:34 Uhr

UNO und Rotes Kreuz warnen vor „Killer-Robotern“

UNO und Rotes Kreuz warnen vor autonomen Waffen, die ohne menschliches Eingreifen Ziele auswählen und Gewalt anwenden, und fordern dringend internationale Verbote und Beschränkungen. Einen Vertrag gibt es bislang nicht; ein Einsatz ist offiziell nicht bestätigt.

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HEUTE12:46 Uhr

Deutsche Campingplätze werden beliebter

39 deutsche Campingplätze stehen in Pincamps Top 100 Europas – neun mehr als 2025. Italien folgt mit 25, Kroatien mit 23 Platzierungen. Schleswig-Holstein stellt zehn Plätze sowie Rang eins und zwei. Grundlage waren Seitenaufrufe deutscher Nutzer bis 31. Juli 2026.

Schleswig-Holstein führt das Camping-Ranking an: Zehn Plätze aus dem Bundesland schafften es in die europäischen Top 100, darunter die beiden Spitzenplätze. (Symbolbild)

Foto: James Fearn/Getty Images

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HEUTE12:45 Uhr

Deutsche Wirtschaft wächst stärker als erwartet

Die deutsche Wirtschaftsleistung stieg im zweiten Quartal um 0,3 Prozent; das Statistische Bundesamt revidierte die erste Schätzung nach oben. Der Ifo-Geschäftsklimaindex legte auf 88,8 Punkte zu. KfW und Ökonomen erwarten 2026 nun 1,1 Prozent Wachstum.

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HEUTE12:41 Uhr

Weiterer Abschiebeflug nach Afghanistan gestartet

Am frühen Dienstagmorgen startete vom Flughafen Leipzig-Halle ein Abschiebeflug nach Kabul. Laut Bundesinnenministerium wurden 23 ausreisepflichtige Afghanen abgeschoben, darunter großteils wegen schwerer Delikte verurteilte Straftäter.

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HEUTE12:39 Uhr

Steinmeier wirbt für weitere Zuwanderung

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach sich für weitere Zuwanderung nach Deutschland aus, forderte aber eine Debatte darüber, wie viel das Land bewältigen könne. In Berlin warnte er vor völkischem Denken und betonte: Es gebe keine Staatsbürger erster oder zweiter Klasse.

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HEUTE12:36 Uhr

Bahnstrecke nach mutmaßlicher Sabotage nur kurz gesperrt

Nach mutmaßlicher Sabotage an der Bahnstrecke zwischen Backnang und Maubach (Baden-Württemberg) fahren die Züge dort wieder weitgehend pünktlich. Beschädigte Kabel wurden nachts repariert. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts, dass sie mutwillig zerschnitten wurden.
Bei der Vergabe von Trassen im deutschen Schienennetz entstehen regelmäßig Konflikte. (Archivbild)

Nach der mutmaßlichen Sabotage an der Bahnstrecke zwischen Backnang und dem Stadtteil Maubach in Baden-Württemberg fahren die Züge wieder weitgehend pünktlich an der betroffenen Stelle vorbei. (Symbolbild)

Foto: Jan Woitas/dpa

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HEUTE12:33 Uhr

Lobbytransparenz: Regeln oft mangelhaft umgesetzt

Transparency Deutschland sieht Fortschritte bei der Lobbytransparenz, kritisiert aber die oft unzureichende Umsetzung bestehender Regeln. In zwölf der 16 Länder verbesserte sich die Lage; 13 erreichten 2026 nicht die Hälfte der Kriterien. Der Bund lag mit 73 Prozent vorn, Schlusslicht war Bremen mit 15 Prozent.

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HEUTE12:27 Uhr

Union reagiert zurückhaltend auf Klingbeils Zuckersteuer-Pläne

Die Union reagiert zurückhaltend auf Klingbeils (SPD) Vorschläge für eine Zuckersteuer. Fritz Güntzler (CDU) nannte sie ein Arbeitspapier; die konkrete Ausgestaltung bleibe dem Gesetzgebungsverfahren vorbehalten. Laut „BILD“ könnten auch Säfte, Eistees, Milchgetränke und Cola Zero erfasst werden.

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HEUTE12:26 Uhr

VW-Chef Blume: Müssen Kosten senken

VW-Chef Oliver Blume betonte bei einer Betriebsversammlung in Wolfsburg die Notwendigkeit weiterer Sparmaßnahmen. Wegen des Drucks in der Autoindustrie müssten Komplexität, Strukturen und Kosten reduziert werden. Acht weitere Versammlungen sind geplant; gerungen wird um Zehntausende Stellen und vier Werke.
VW-Chef Oliver Blume hat sich im Wolfsburger Stammwerk zu Sparplänen geäußert. (Archivbild)

VW-Chef Oliver Blume hat sich im Wolfsburger Stammwerk zu Sparplänen geäußert. (Archivbild)

Foto: Julian Stratenschulte/dpa

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HEUTE11:40 Uhr

Weiter Druck auf Infantino: Ex-Profis fordern Neuanfang

Mehrere Ex-Weltklassefußballer fordern nach Gianni Infantinos inzwischen zurückgenommenen Investorenplänen einen Neuanfang bei der FIFA und mehr Mitspracherecht für Spieler und Fans. Samuel Eto’o verteidigte den FIFA-Chef: Er habe „nichts falsch gemacht“.

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HEUTE11:39 Uhr

Kanzler ruft trotz wirtschaftlicher Probleme zur Zuversicht auf

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) rief am Dienstag vor der Kabinettsklausur in Neuhardenberg trotz schwacher Wirtschaft zur Zuversicht auf. Die Regierung will die industrielle Basis stärken und Wachstum sowie Beschäftigung fördern. Konkrete Beschlüsse werden nicht erwartet.

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HEUTE11:25 Uhr

MDR sorgt mit „schwarzem Bildschirm“ für Aufmerksamkeit

MDR unterbrach „MDR Sachsen-Anhalt heute“ vor der Landtagswahl mit schwarzem Bildschirm. Die Aktion warnte vor Folgen einer möglichen AfD-Regierung: Nach Kündigung der Rundfunkstaatsverträge könnten TV-, Radio- und Onlineangebote des MDR in Sachsen-Anhalt ab 2029 entfallen.

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HEUTE11:03 Uhr

Europäische Gerichtshof für Menschenrechte fordert Freilassung von Osman Kavala

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte forderte die Türkei am Dienstag zur Freilassung Osman Kavalas auf. Seine Verurteilungen hätten ihn wegen der Gezi-Proteste bestrafen und als Menschenrechtsverteidiger zum Schweigen bringen sollen. Kavala weist die Vorwürfe zurück.

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HEUTE10:59 Uhr

Studie: Die klassische Geselligkeit verliert an Bedeutung

Freunde treffen bleibt wichtigste soziale Freizeitaktivität, verliert aber an Bedeutung: Laut dem Freizeit-Monitor der Hamburger Stiftung für Zukunftsfragen sind 19 Prozent der 3.000 Befragten regelmäßig mit Freunden unterwegs, vor 40 Jahren 37 Prozent. 42 Prozent nutzen KI wöchentlich, 53 Prozent treiben Sport.

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HEUTE10:55 Uhr

Niedersachsen: Weltkriegsbombe auf Rheinmetall-Gelände entschärft

Auf dem Rheinmetall-Gelände in Unterlüß (Niedersachsen) ist in der Nacht zu Dienstag eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft worden. Rund 70 Haushalte waren evakuiert; kurz nach Mitternacht konnten die Anwohner zurück.

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HEUTE10:04 Uhr

TÜV-Studie: Auto bleibt für die meisten Menschen erste Wahl

Das Auto bleibt laut repräsentativer Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands wichtigstes Verkehrsmittel: Über 80 Prozent fahren mindestens wöchentlich Auto, 88 Prozent haben eines im Haushalt. 25 Prozent bevorzugen ein reines E-Auto, 54 Prozent lehnen Einschränkungen für den Autoverkehr in Zentren ab.

Zufußgehen ist für 63 Prozent das zweitwichtigste Fortbewegungsmittel. Auch Elektroautos gewinnen an Bedeutung: Rund ein Viertel würde beim Autokauf grundsätzlich ein reines E-Auto bevorzugen. (Archivbild)

Foto: Sean Gallup/Getty Images

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HEUTE10:00 Uhr

Grüne unterstützen Forderung nach Finanztransaktionssteuer

Grünen-Politikerin Karoline Otte unterstützt eine Finanztransaktionssteuer als Beitrag zu mehr Steuergerechtigkeit und fordert europäisches Vorgehen. Wegen der EU-Blockade verlangt die Linke eine deutsche Übergangslösung mit 0,1 Prozent für Investitionen in erneuerbare Energien und die Bahn.

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HEUTE9:55 Uhr

Dax startet im Plus

Der Dax ist am Dienstag um 0,3 Prozent auf rund 26.180 Punkte gestiegen. Börsen reagierten laut QC Partners nicht auf US-Drohungen gegen Iran und Staaten mit Wirtschaftsbeziehungen zum Land. Der Euro fiel auf 1,1661 Dollar, Brent auf 91,49 Dollar.

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HEUTE9:29 Uhr

Fußball: Trainer sehen Bayern wieder vorne

Elf Bundesliga-Trainer sehen Bayern München als Favoriten auf den Meistertitel. Sechs legten sich in einer dpa-Umfrage nicht fest; Paderborns Ralf Kettemann tippte auf den VfB Stuttgart. Die Saison beginnt am Freitag mit Bayern gegen Stuttgart.

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HEUTE9:25 Uhr

Kabel an Bahnstrecke beschädigt

Bei Backnang haben Unbekannte am Sonntagnachmittag mehrere Bahnkabel durchtrennt. Zugverkehr sowie Internet- und Telefonversorgung waren beeinträchtigt. Der Staatsschutz ermittelt wegen des Verdachts der Sabotage; Arbeiten vor Ort schließen die Ermittler zunächst nicht aus.

Unbekannte durchtrennten nahe Backnang mehrere Kabel an einer Bahnstrecke. Auch um Hinweise zu möglichen Arbeitern, die unter Umständen durch mitgeführtes Werkzeug aufgefallen seien, werde gebeten, hieß es. (Archivbild)

Foto: Oliver LIVIER Chassignole/AFP via Getty Images

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HEUTE9:15 Uhr

Übergangspräsident begrüßt Streichung Syriens von US-Liste der „Terror-Unterstützer“

Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa begrüßt die Streichung seines Landes von der US-Liste der „staatlichen Unterstützer des Terrorismus“. Die USA strichen Syrien nach fast fünf Jahrzehnten und hoben zudem die Einstufung der islamistischen HTS-Miliz als globale Terrororganisation auf.

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HEUTE9:10 Uhr

Washington Post muss Kolumnistin – Karen Attiah – wieder einstellen

Ein Schlichter hat die „Washington Post“ angewiesen, Kolumnistin Karen Attiah wieder einzustellen und ausstehende Gehälter nachzuzahlen. Für ihre Entlassung nach kritischen Beiträgen über den erschossenen ultrarechten Influencer Charlie Kirk habe es „keine triftigen Gründe“ gegeben.

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HEUTE8:55 Uhr

Anteil von Azubis mit Abitur leicht gesunken

2025 hatten 26 Prozent der Auszubildenden mit neuem Vertrag Hochschul- oder Fachhochschulreife (2015: 28 Prozent). 43 Prozent verfügten über einen mittleren, 23 Prozent über einen ersten Schulabschluss, 3 Prozent über keinen. Im öffentlichen Dienst lag der Abiturientenanteil bei 48 Prozent.

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HEUTE8:36 Uhr

Deutscher Staat im ersten Halbjahr im Minus

Der deutsche Staat gab im ersten Halbjahr 71,3 Milliarden Euro mehr aus als er einnahm. Das Defizit von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung lag bei 3,1 Prozent der Wirtschaftsleistung, wie das Statistische Bundesamt anhand erster Daten errechnete.

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HEUTE8:16 Uhr

Bauaufträge legen im Juni um sechs Prozent zu

Der reale Auftragseingang im deutschen Bauhauptgewerbe stieg im Juni 2026 gegenüber Mai kalender- und saisonbereinigt um 6,0 Prozent. Gegenüber Juni 2025 nahm er um 11,3 Prozent zu. Der reale Umsatz stieg um 6,6 Prozent, nominal um 11,5 Prozent auf 11,2 Milliarden Euro.

Der Auftragseingang im deutschen Bauhauptgewerbe legte im Juni deutlich zu – besonders im Hoch- und Tiefbau. (Symbolbild)

Foto: gorodenkoff / iStock

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HEUTE8:11 Uhr

Tariflöhne steigen 2026 voraussichtlich leicht

Die Tariflöhne in Deutschland steigen 2026 laut WSI voraussichtlich nominal um 3,1 Prozent, preisbereinigt um 0,7 Prozent. Grundlage sind Neuabschlüsse und bereits vereinbarte Erhöhungen; ausstehende Verhandlungen, etwa in der Metall- und Elektroindustrie, können das Ergebnis noch deutlich verändern.

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HEUTE8:06 Uhr

Tanker in Straße von Hormus von „unbekanntem Geschoss“ getroffen

Ein Öltanker ist laut britischer Seefahrtbehörde UKMTO in der Straße von Hormus von einem „unbekannten Geschoss“ getroffen worden. Der Maschinenraum wurde beschädigt, das Schiff ist manövrierunfähig. Die Besatzung blieb 17 Kilometer vor Omans Küste unverletzt.

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HEUTE8:04 Uhr

Etwa jeder zwölfte Fernzug ganz oder teilweise ausgefallen

Im ersten Halbjahr fielen bei der Deutschen Bahn 8 Prozent der Fernzüge ganz oder teilweise aus – drei Prozentpunkte mehr als im Vorjahreszeitraum. Das war der zweithöchste Stand seit 2019. Nur 58,7 Prozent der Fernzüge waren pünktlich.

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HEUTE7:57 Uhr

Mutter und Zweijährige in Florida vom Blitz erschlagen

In Margate im US-Bundesstaat Florida sind eine 31-jährige Mutter und ihre zweijährige Tochter auf einem Gehweg vom Blitz getroffen worden und gestorben. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos; die Polizei untersucht den Vorfall.

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HEUTE7:20 Uhr

Netzagentur: Gashändler werden Lieferverpflichtungen erfüllen

Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller sieht Deutschlands Gasversorgung trotz niedriger Speicherfüllstände durch Pipelines und LNG gesichert. Mit dem Füllstand sei man dennoch nicht zufrieden. Gegen die Netzreform NEST liegen 700 Klagen von rund 850 Netzbetreibern vor.
Die Bundesnetzagentur soll eine stärkere Kontrollfunktion bekommen.

Die Bundesnetzagentur soll eine stärkere Kontrollfunktion bekommen.

Foto: Wolf von Dewitz/dpa

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HEUTE6:43 Uhr

Zu Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen – Neue Informationen

Beim mutmaßlichen Anschlagsversuch am Leipziger Flughafen wurden offenbar drei Drohnen eingesetzt. Eine wurde dort, eine im Kabelsketal mit rund 50 Gramm Hexogen gefunden; eine dritte könnte mit einem DHL-Flugzeug kollidiert sein. Sicherheitskreise vermuten russische Geheimdienste, Russland weist das zurück.

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HEUTE6:33 Uhr

Zollstreit mit den USA: Kanada will Gegenmaßnahmen verkünden

Kanada will am Dienstag in Ottawa seine Antwort auf US-Zölle vorstellen. Nach US-Zöllen von 50 Prozent auf kanadische Waren kündigte Premier Mark Carney Gegenzölle auf US-Stahl und Milchprodukte ab 8. September an. Trump will ab 1. Januar Zölle auf kanadische Fahrzeuge auf 50 Prozent erhöhen.

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HEUTE6:28 Uhr

Studie: Jeder dritte Jugendliche massiv durch Schulstress belastet

Laut Sinus-Jugendstudie im Auftrag der Barmer leiden 33 Prozent der Jugendlichen in Deutschland stark unter Schulstress; bei Mädchen sind es 42, bei Jungen 25 Prozent. Es folgen Familienstress (16 Prozent) und Einsamkeit (12 Prozent). Befragt wurden 2000 Jugendliche.

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HEUTE6:26 Uhr

Sachsen-Anhalt: Schon Zehntausende haben Briefwahl beantragt

Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt haben Magdeburg und Halle rund 87.500 Briefwahlanträge erhalten; in Magdeburg werden bis zum Wahltag etwa 55.000 erwartet. Wahlleiterin und Stadt Halle weisen Zweifel zurück: Der Prozess sei gesetzeskonform, die Auszählung öffentlich.

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HEUTE6:16 Uhr

Dutzende Verletzte durch Tornado im Südwesten Frankreichs

Am Montag beschädigte ein Tornado in Pomas Hunderte Häuser; laut Präfektur wurden 41 Menschen verletzt, darunter eine Schwangere. Wegen eines Hagelsturms wurde die dritte Vuelta-Etappe im Département Aude abgebrochen. Unwetter führten zudem zu Zug- und Flugausfällen sowie Straßensperrungen.

Tornado hinterlässt, am 24. August 2026, in Pomas im Südwesten Frankreichs beschädigte Häuser und umgestürzte Bäume.

Foto: Idriss Bigou-Gilles / AFP via Getty Images

 
Mit Material der Nachrichtenagenturen 
Bei Meldungen im Format der Kurznachrichten wird teilweise KI eingesetzt, um Meldungen schneller zusammenzufassen. Jeder Inhalt wird erst nach Prüfung durch einen Menschen veröffentlicht.

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25.08.2026 | Kanada-Zölle gegen USA | Deutschland nominiert Film „ Everytime“ für Oscar | Brand in Belgien wohl menschlichen Ursprungs

HEUTE18:49 Uhr

Deutschland nominiert Film von Sandra Wollner für Oscar

Deutschland schickt den Film „Everytime“ der österreichischen Regisseurin Sandra Wollner ins Rennen um den Oscar als „Bester internationaler Film“. „Everytime“ erzählt von Ella und ihrer jüngeren Tochter Melli, die ein Jahr nach dem plötzlichen Tod der älteren Tochter Jessie versuchen, ihren Alltag zu bewältigen. Die Hauptrollen spielen Birgit Minichmayr, Carla Hüttermann und Tristán López. Regie führte Autorin Sandra Wollner.
Birgit Minichmayr in einer Szene des Films „Everytime“.

Birgit Minichmayr in einer Szene des Films „Everytime“.

Foto: Gregory Oke/TheBarricades, PanamaFilm/dpa

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HEUTE18:39 Uhr

Einspruch von Ghislaine Maxwell gegen Urteil abgelehnt

Ein US-Bundesrichter lehnte es ab, die Verurteilung von Ghislaine Maxwell (64) und ihr Strafmaß aufzuheben. Die langjährige Vertraute des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein war 2022 zu 20 Jahren Haft verurteilt worden und verübt ihre Strafe in einem Gefängnis in Texas. 2025 lehnte auch der US-Supreme Court ihren Antrag ab.

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HEUTE18:27 Uhr

Spitzenduell zwischen CDU und AfD in Sachsen-Anhalt

In der Sendung „Fakt ist!“ des MDR stellen sich in Magdeburg am Mittwochabend 20:15 Uhr zunächst Ministerpräsident und CDU-Spitzenkandidat Sven Schulze sowie AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund in einem Duell den Fragen der Moderatoren. Anschließend wird die Runde um die Kandidaten von Linkspartei, SPD, Grünen, FDP und BSW erweitert. Am 6. September wird ein neuer Landtag gewählt.

Wahlplakate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt (Archiv)

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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HEUTE17:41 Uhr

Kanada: Vergeltungszölle gegen USA von bis zu 50 Prozent

Im Zollkonflikt mit den USA hat Kanada Vergeltungszölle von bis zu 50 Prozent auf Importe aus dem Nachbarland verhängt. Die Zölle gelten ab dem 8. September und umfassen auf unterschiedliche Waren 15, 25 oder 50 Prozent auf Importe aus den USA. Laut Kanadas Finanzminister François-Philippe Champagne sind Waren im Wert von 27,6 Milliarden Dollar betroffen.
HEUTE17:25 Uhr

Verbraucherzentrale: Eon-Kunden können sich Sammelklage anschließen

Verbraucherschützer rufen von Eon-Preiserhöhungen betroffene Kunden auf, sich bis zum 14. September einer Sammelklage anzuschließen: kostenlos und online. Die Klage will Rückerstattungen für Verbraucher einklagen. Es geht um „auffallend hohe“ Preissteigerungen in den vergangenen Jahren. Die Berechnungsformeln des Unternehmens genügten demnach nicht den gesetzlichen Anforderungen.

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HEUTE17:16 Uhr

Bundeskabinett setzt morgen seine Beratungen fort

Die Bundesregierung setzt morgen ihre Kabinettsklausur in Neuhardenberg fort. Neben informellen Beratungen findet auch eine offizielle Kabinettssitzung statt, Themen sind vor allem die Klimakrise und deren Folgen. Im Anschluss wollen sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) sowie Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor der Presse äußern. 

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HEUTE16:56 Uhr

Trump: Alle Minen aus Straße von Hormus entfernt

Laut US-Präsident Donald Trump und der US-Navy seien sämtliche Minen aus den internationalen Gewässern der Straße von Hormus entfernt oder unschädlich gemacht worden. Er warnt den Iran: Jedes Schiff, das neue Minen ausbringt, würde unverzüglich und systematisch zerstört. Mithilfe der Space Force werde jeder Quadratzentimeter der Meerenge – ebenso wie ‚Pickaxe Mountain‘ und die drei zerstörten Atomanlagen – überwacht.
HEUTE16:42 Uhr

Forsa: Mehrheit glaubt nicht an Wirtschaftswende

Ein Viertel der Bundesbürger traut der Bundesregierung zu, die Wirtschaft in Deutschland wieder voranzubringen. Das zeigt das „Trendbarometer“ der Sender RTL und ntv. 27 Prozent erwarten eine erfolgreiche wirtschaftliche Wende (-9 gegenüber August 2025). 70 Prozent glauben dagegen nicht daran (2025: 61 Prozent). Im Osten rechnen 81 Prozent nicht damit, im Westen sind es 68 Prozent. 

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HEUTE16:13 Uhr

BSG: Gesetzliche Unfallversicherung greift bei Wegeunfall wegen Unterzuckerung

Die gesetzliche Unfallversicherung greift auch dann, wenn ein Mensch mit Diabetes wegen einer Unterzuckerung auf dem Heimweg sein Wohnhaus verpasst und in einen Autounfall verwickelt wird. Das Bundessozialgericht in Kassel gab damit der Revision eines Beschäftigten der Deutschen Post statt, der sich bei einem entsprechenden Unfall erhebliche Verletzungen zugezogen hatte. (Az. B 2 U 5/24 R)

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HEUTE15:53 Uhr

Merz bleibt im Umfragetief: 13 Prozent zufrieden

13 Prozent der Bundesbürger sind mit der Arbeit von Kanzler Friedrich Merz (CDU) zufrieden, berichten die Sender RTL und ntv in ihrem „Trendbarometer“. 85 Prozent der Befragten sind unzufrieden mit seiner Arbeit. Bei CDU und CSU sind 45 Prozent zufrieden und 54 Prozent unzufrieden. Nur 11 Prozent glauben, dass der Bundeskanzler wieder deutlich an Vertrauen gewinnen wird.

Bundeskanzler Friedrich Merz (4.r) leitet am 25. August 2026 in Neuhardenberg im Nordosten Deutschlands eine zweitägige Klausurtagung des Bundeskabinetts.

Foto: Liesa Johannssen|POOL/AFP via Getty Images

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HEUTE15:31 Uhr

Trump für Ende der Hinrichtungen von Demonstranten im Iran

US-Präsident Donald Trump hat ein Ende der Hinrichtungen von Demonstranten im Iran gefordert. Teheran „tötet in beispiellosem Ausmaß Demonstranten, sogar dann, wenn sie gar nicht demonstrieren“, sagte Trump auf Truth Social. „Dies ist eine humanitäre Krise von epischem Ausmaß und muss jetzt gestoppt werden“. 2025 richtete der Iran mindestens 1.639 Menschen hin.

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HEUTE15:13 Uhr

EU-Krisenkommissarin: Brand im Hohen Venn wohl menschlichen Ursprungs

Die EU-Krisenkommissarin Hadja Lahbib schließt eine natürliche Ursache für das Feuer in Belgien nahe der deutschen Grenze aus. Laut Brandexperten vor Ort sei dieser „ganz offensichtlich zu 100 Prozent menschlichen Ursprungs“, sagte Lahbib. Es handelt sich um den größten Waldbrand in Belgien seit dem Jahr 1911, es verbrannten rund 3.000 Hektar.

Ein belgischer Feuerwehrmann am 21. August 2026 im Naturschutzgebiet Hautes Fagnes (Hohe Venn) im Rahmen der Löscharbeiten nach dem Waldbrand. Dieser ist „mittlerweile weitgehend unter Kontrolle“, erfordert jedoch weiterhin eine aktive Überwachung.

Foto: Julien Warnand/Belga/AFP via Getty Images

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HEUTE15:02 Uhr

Flightradar24: US-Militärflugzeug nach Moskau geflogen

Ein US-Militärflugzeug ist laut „Flightradar 24“ heute vom Flughafen Riga in Richtung des Moskauer Flughafens Wnukowo geflogen. Sie startete bereits vor zwei Tagen von der US-Luftwaffenbasis Andrews bei Washington und flog nach Riga. Weder die russische noch die US-Regierung äußerten sich dazu. Normalerweise wird die Maschine von ranghohen Regierungsvertretern genutzt.

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HEUTE14:28 Uhr

Verlegerin sieht Leseschwäche bei Kindern als Gefahr für Demokratie

Die Chefin des Medienhauses Oetinger, Julia Bielenberg, warnt im Wirtschaftsmagazin „Capital“ vor den Folgen eklatanter Leseschwächen bei Kindern. Deutschlandweit könne jedes vierte Kind nach der vierten Klasse nicht sinnentnehmend lesen. Sie fordert eine sofortige Bildungsreform, frühkindliche Sprachförderung ab zwei Jahren und einen Elternführerschein.

Für Grimms Märchen brauchen Kinder manchmal Unterstützung – nicht nur beim Vorlesen.

Foto: Marina Demidiuk/iStock

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HEUTE13:52 Uhr

Weniger Fluggäste – Flughafenverband senkt Prognose

Der ADV erwartet für dieses Jahr rund 217 Millionen Passagiere an deutschen Flughäfen, 1,4 Prozent weniger als im Vorjahr. Zu Jahresbeginn hatte er noch 225 Millionen und ein Plus von 4,2 Prozent prognostiziert. Hohe Standortkosten und die Wirtschaftslage bremsen; der Iran-Krieg sei nicht die alleinige Ursache.

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HEUTE13:35 Uhr

Korruptionsverdacht: Früherer armenischer Präsident Kotscharjan festgenommen

Armeniens Ex-Präsident und Oppositionsführer Robert Kotscharjan wurde wegen Korruptions- und Veruntreuungsvorwürfen festgenommen. Die Behörde wirft ihm vor, öffentliches Eigentum unter Marktwert erworben zu haben. Sechs weitere, darunter sein Sohn Sedrak, wurden festgenommen.

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HEUTE13:34 Uhr

UNO und Rotes Kreuz warnen vor „Killer-Robotern“

UNO und Rotes Kreuz warnen vor autonomen Waffen, die ohne menschliches Eingreifen Ziele auswählen und Gewalt anwenden, und fordern dringend internationale Verbote und Beschränkungen. Einen Vertrag gibt es bislang nicht; ein Einsatz ist offiziell nicht bestätigt.

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HEUTE12:46 Uhr

Deutsche Campingplätze werden beliebter

39 deutsche Campingplätze stehen in Pincamps Top 100 Europas – neun mehr als 2025. Italien folgt mit 25, Kroatien mit 23 Platzierungen. Schleswig-Holstein stellt zehn Plätze sowie Rang eins und zwei. Grundlage waren Seitenaufrufe deutscher Nutzer bis 31. Juli 2026.

Schleswig-Holstein führt das Camping-Ranking an: Zehn Plätze aus dem Bundesland schafften es in die europäischen Top 100, darunter die beiden Spitzenplätze. (Symbolbild)

Foto: James Fearn/Getty Images

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Deutsche Wirtschaft wächst stärker als erwartet

Die deutsche Wirtschaftsleistung stieg im zweiten Quartal um 0,3 Prozent; das Statistische Bundesamt revidierte die erste Schätzung nach oben. Der Ifo-Geschäftsklimaindex legte auf 88,8 Punkte zu. KfW und Ökonomen erwarten 2026 nun 1,1 Prozent Wachstum.

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Weiterer Abschiebeflug nach Afghanistan gestartet

Am frühen Dienstagmorgen startete vom Flughafen Leipzig-Halle ein Abschiebeflug nach Kabul. Laut Bundesinnenministerium wurden 23 ausreisepflichtige Afghanen abgeschoben, darunter großteils wegen schwerer Delikte verurteilte Straftäter.

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Steinmeier wirbt für weitere Zuwanderung

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach sich für weitere Zuwanderung nach Deutschland aus, forderte aber eine Debatte darüber, wie viel das Land bewältigen könne. In Berlin warnte er vor völkischem Denken und betonte: Es gebe keine Staatsbürger erster oder zweiter Klasse.

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Bahnstrecke nach mutmaßlicher Sabotage nur kurz gesperrt

Nach mutmaßlicher Sabotage an der Bahnstrecke zwischen Backnang und Maubach (Baden-Württemberg) fahren die Züge dort wieder weitgehend pünktlich. Beschädigte Kabel wurden nachts repariert. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts, dass sie mutwillig zerschnitten wurden.
Bei der Vergabe von Trassen im deutschen Schienennetz entstehen regelmäßig Konflikte. (Archivbild)

Nach der mutmaßlichen Sabotage an der Bahnstrecke zwischen Backnang und dem Stadtteil Maubach in Baden-Württemberg fahren die Züge wieder weitgehend pünktlich an der betroffenen Stelle vorbei. (Symbolbild)

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Lobbytransparenz: Regeln oft mangelhaft umgesetzt

Transparency Deutschland sieht Fortschritte bei der Lobbytransparenz, kritisiert aber die oft unzureichende Umsetzung bestehender Regeln. In zwölf der 16 Länder verbesserte sich die Lage; 13 erreichten 2026 nicht die Hälfte der Kriterien. Der Bund lag mit 73 Prozent vorn, Schlusslicht war Bremen mit 15 Prozent.

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Union reagiert zurückhaltend auf Klingbeils Zuckersteuer-Pläne

Die Union reagiert zurückhaltend auf Klingbeils (SPD) Vorschläge für eine Zuckersteuer. Fritz Güntzler (CDU) nannte sie ein Arbeitspapier; die konkrete Ausgestaltung bleibe dem Gesetzgebungsverfahren vorbehalten. Laut „BILD“ könnten auch Säfte, Eistees, Milchgetränke und Cola Zero erfasst werden.

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VW-Chef Blume: Müssen Kosten senken

VW-Chef Oliver Blume betonte bei einer Betriebsversammlung in Wolfsburg die Notwendigkeit weiterer Sparmaßnahmen. Wegen des Drucks in der Autoindustrie müssten Komplexität, Strukturen und Kosten reduziert werden. Acht weitere Versammlungen sind geplant; gerungen wird um Zehntausende Stellen und vier Werke.
VW-Chef Oliver Blume hat sich im Wolfsburger Stammwerk zu Sparplänen geäußert. (Archivbild)

VW-Chef Oliver Blume hat sich im Wolfsburger Stammwerk zu Sparplänen geäußert. (Archivbild)

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Weiter Druck auf Infantino: Ex-Profis fordern Neuanfang

Mehrere Ex-Weltklassefußballer fordern nach Gianni Infantinos inzwischen zurückgenommenen Investorenplänen einen Neuanfang bei der FIFA und mehr Mitspracherecht für Spieler und Fans. Samuel Eto’o verteidigte den FIFA-Chef: Er habe „nichts falsch gemacht“.

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Kanzler ruft trotz wirtschaftlicher Probleme zur Zuversicht auf

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) rief am Dienstag vor der Kabinettsklausur in Neuhardenberg trotz schwacher Wirtschaft zur Zuversicht auf. Die Regierung will die industrielle Basis stärken und Wachstum sowie Beschäftigung fördern. Konkrete Beschlüsse werden nicht erwartet.

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MDR sorgt mit „schwarzem Bildschirm“ für Aufmerksamkeit

MDR unterbrach „MDR Sachsen-Anhalt heute“ vor der Landtagswahl mit schwarzem Bildschirm. Die Aktion warnte vor Folgen einer möglichen AfD-Regierung: Nach Kündigung der Rundfunkstaatsverträge könnten TV-, Radio- und Onlineangebote des MDR in Sachsen-Anhalt ab 2029 entfallen.

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Europäische Gerichtshof für Menschenrechte fordert Freilassung von Osman Kavala

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte forderte die Türkei am Dienstag zur Freilassung Osman Kavalas auf. Seine Verurteilungen hätten ihn wegen der Gezi-Proteste bestrafen und als Menschenrechtsverteidiger zum Schweigen bringen sollen. Kavala weist die Vorwürfe zurück.

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Studie: Die klassische Geselligkeit verliert an Bedeutung

Freunde treffen bleibt wichtigste soziale Freizeitaktivität, verliert aber an Bedeutung: Laut dem Freizeit-Monitor der Hamburger Stiftung für Zukunftsfragen sind 19 Prozent der 3.000 Befragten regelmäßig mit Freunden unterwegs, vor 40 Jahren 37 Prozent. 42 Prozent nutzen KI wöchentlich, 53 Prozent treiben Sport.

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Niedersachsen: Weltkriegsbombe auf Rheinmetall-Gelände entschärft

Auf dem Rheinmetall-Gelände in Unterlüß (Niedersachsen) ist in der Nacht zu Dienstag eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft worden. Rund 70 Haushalte waren evakuiert; kurz nach Mitternacht konnten die Anwohner zurück.

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TÜV-Studie: Auto bleibt für die meisten Menschen erste Wahl

Das Auto bleibt laut repräsentativer Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands wichtigstes Verkehrsmittel: Über 80 Prozent fahren mindestens wöchentlich Auto, 88 Prozent haben eines im Haushalt. 25 Prozent bevorzugen ein reines E-Auto, 54 Prozent lehnen Einschränkungen für den Autoverkehr in Zentren ab.

Zufußgehen ist für 63 Prozent das zweitwichtigste Fortbewegungsmittel. Auch Elektroautos gewinnen an Bedeutung: Rund ein Viertel würde beim Autokauf grundsätzlich ein reines E-Auto bevorzugen. (Archivbild)

Foto: Sean Gallup/Getty Images

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HEUTE10:00 Uhr

Grüne unterstützen Forderung nach Finanztransaktionssteuer

Grünen-Politikerin Karoline Otte unterstützt eine Finanztransaktionssteuer als Beitrag zu mehr Steuergerechtigkeit und fordert europäisches Vorgehen. Wegen der EU-Blockade verlangt die Linke eine deutsche Übergangslösung mit 0,1 Prozent für Investitionen in erneuerbare Energien und die Bahn.

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HEUTE9:55 Uhr

Dax startet im Plus

Der Dax ist am Dienstag um 0,3 Prozent auf rund 26.180 Punkte gestiegen. Börsen reagierten laut QC Partners nicht auf US-Drohungen gegen Iran und Staaten mit Wirtschaftsbeziehungen zum Land. Der Euro fiel auf 1,1661 Dollar, Brent auf 91,49 Dollar.

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HEUTE9:29 Uhr

Fußball: Trainer sehen Bayern wieder vorne

Elf Bundesliga-Trainer sehen Bayern München als Favoriten auf den Meistertitel. Sechs legten sich in einer dpa-Umfrage nicht fest; Paderborns Ralf Kettemann tippte auf den VfB Stuttgart. Die Saison beginnt am Freitag mit Bayern gegen Stuttgart.

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HEUTE9:25 Uhr

Kabel an Bahnstrecke beschädigt

Bei Backnang haben Unbekannte am Sonntagnachmittag mehrere Bahnkabel durchtrennt. Zugverkehr sowie Internet- und Telefonversorgung waren beeinträchtigt. Der Staatsschutz ermittelt wegen des Verdachts der Sabotage; Arbeiten vor Ort schließen die Ermittler zunächst nicht aus.

Unbekannte durchtrennten nahe Backnang mehrere Kabel an einer Bahnstrecke. Auch um Hinweise zu möglichen Arbeitern, die unter Umständen durch mitgeführtes Werkzeug aufgefallen seien, werde gebeten, hieß es. (Archivbild)

Foto: Oliver LIVIER Chassignole/AFP via Getty Images

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HEUTE9:15 Uhr

Übergangspräsident begrüßt Streichung Syriens von US-Liste der „Terror-Unterstützer“

Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa begrüßt die Streichung seines Landes von der US-Liste der „staatlichen Unterstützer des Terrorismus“. Die USA strichen Syrien nach fast fünf Jahrzehnten und hoben zudem die Einstufung der islamistischen HTS-Miliz als globale Terrororganisation auf.

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HEUTE9:10 Uhr

Washington Post muss Kolumnistin – Karen Attiah – wieder einstellen

Ein Schlichter hat die „Washington Post“ angewiesen, Kolumnistin Karen Attiah wieder einzustellen und ausstehende Gehälter nachzuzahlen. Für ihre Entlassung nach kritischen Beiträgen über den erschossenen ultrarechten Influencer Charlie Kirk habe es „keine triftigen Gründe“ gegeben.

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HEUTE8:55 Uhr

Anteil von Azubis mit Abitur leicht gesunken

2025 hatten 26 Prozent der Auszubildenden mit neuem Vertrag Hochschul- oder Fachhochschulreife (2015: 28 Prozent). 43 Prozent verfügten über einen mittleren, 23 Prozent über einen ersten Schulabschluss, 3 Prozent über keinen. Im öffentlichen Dienst lag der Abiturientenanteil bei 48 Prozent.

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HEUTE8:36 Uhr

Deutscher Staat im ersten Halbjahr im Minus

Der deutsche Staat gab im ersten Halbjahr 71,3 Milliarden Euro mehr aus als er einnahm. Das Defizit von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung lag bei 3,1 Prozent der Wirtschaftsleistung, wie das Statistische Bundesamt anhand erster Daten errechnete.

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HEUTE8:16 Uhr

Bauaufträge legen im Juni um sechs Prozent zu

Der reale Auftragseingang im deutschen Bauhauptgewerbe stieg im Juni 2026 gegenüber Mai kalender- und saisonbereinigt um 6,0 Prozent. Gegenüber Juni 2025 nahm er um 11,3 Prozent zu. Der reale Umsatz stieg um 6,6 Prozent, nominal um 11,5 Prozent auf 11,2 Milliarden Euro.

Der Auftragseingang im deutschen Bauhauptgewerbe legte im Juni deutlich zu – besonders im Hoch- und Tiefbau. (Symbolbild)

Foto: gorodenkoff / iStock

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HEUTE8:11 Uhr

Tariflöhne steigen 2026 voraussichtlich leicht

Die Tariflöhne in Deutschland steigen 2026 laut WSI voraussichtlich nominal um 3,1 Prozent, preisbereinigt um 0,7 Prozent. Grundlage sind Neuabschlüsse und bereits vereinbarte Erhöhungen; ausstehende Verhandlungen, etwa in der Metall- und Elektroindustrie, können das Ergebnis noch deutlich verändern.

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HEUTE8:06 Uhr

Tanker in Straße von Hormus von „unbekanntem Geschoss“ getroffen

Ein Öltanker ist laut britischer Seefahrtbehörde UKMTO in der Straße von Hormus von einem „unbekannten Geschoss“ getroffen worden. Der Maschinenraum wurde beschädigt, das Schiff ist manövrierunfähig. Die Besatzung blieb 17 Kilometer vor Omans Küste unverletzt.

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HEUTE8:04 Uhr

Etwa jeder zwölfte Fernzug ganz oder teilweise ausgefallen

Im ersten Halbjahr fielen bei der Deutschen Bahn 8 Prozent der Fernzüge ganz oder teilweise aus – drei Prozentpunkte mehr als im Vorjahreszeitraum. Das war der zweithöchste Stand seit 2019. Nur 58,7 Prozent der Fernzüge waren pünktlich.

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HEUTE7:57 Uhr

Mutter und Zweijährige in Florida vom Blitz erschlagen

In Margate im US-Bundesstaat Florida sind eine 31-jährige Mutter und ihre zweijährige Tochter auf einem Gehweg vom Blitz getroffen worden und gestorben. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos; die Polizei untersucht den Vorfall.

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HEUTE7:20 Uhr

Netzagentur: Gashändler werden Lieferverpflichtungen erfüllen

Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller sieht Deutschlands Gasversorgung trotz niedriger Speicherfüllstände durch Pipelines und LNG gesichert. Mit dem Füllstand sei man dennoch nicht zufrieden. Gegen die Netzreform NEST liegen 700 Klagen von rund 850 Netzbetreibern vor.
Die Bundesnetzagentur soll eine stärkere Kontrollfunktion bekommen.

Die Bundesnetzagentur soll eine stärkere Kontrollfunktion bekommen.

Foto: Wolf von Dewitz/dpa

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HEUTE6:43 Uhr

Zu Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen – Neue Informationen

Beim mutmaßlichen Anschlagsversuch am Leipziger Flughafen wurden offenbar drei Drohnen eingesetzt. Eine wurde dort, eine im Kabelsketal mit rund 50 Gramm Hexogen gefunden; eine dritte könnte mit einem DHL-Flugzeug kollidiert sein. Sicherheitskreise vermuten russische Geheimdienste, Russland weist das zurück.

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HEUTE6:33 Uhr

Zollstreit mit den USA: Kanada will Gegenmaßnahmen verkünden

Kanada will am Dienstag in Ottawa seine Antwort auf US-Zölle vorstellen. Nach US-Zöllen von 50 Prozent auf kanadische Waren kündigte Premier Mark Carney Gegenzölle auf US-Stahl und Milchprodukte ab 8. September an. Trump will ab 1. Januar Zölle auf kanadische Fahrzeuge auf 50 Prozent erhöhen.

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HEUTE6:28 Uhr

Studie: Jeder dritte Jugendliche massiv durch Schulstress belastet

Laut Sinus-Jugendstudie im Auftrag der Barmer leiden 33 Prozent der Jugendlichen in Deutschland stark unter Schulstress; bei Mädchen sind es 42, bei Jungen 25 Prozent. Es folgen Familienstress (16 Prozent) und Einsamkeit (12 Prozent). Befragt wurden 2000 Jugendliche.

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HEUTE6:26 Uhr

Sachsen-Anhalt: Schon Zehntausende haben Briefwahl beantragt

Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt haben Magdeburg und Halle rund 87.500 Briefwahlanträge erhalten; in Magdeburg werden bis zum Wahltag etwa 55.000 erwartet. Wahlleiterin und Stadt Halle weisen Zweifel zurück: Der Prozess sei gesetzeskonform, die Auszählung öffentlich.

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HEUTE6:16 Uhr

Dutzende Verletzte durch Tornado im Südwesten Frankreichs

Am Montag beschädigte ein Tornado in Pomas Hunderte Häuser; laut Präfektur wurden 41 Menschen verletzt, darunter eine Schwangere. Wegen eines Hagelsturms wurde die dritte Vuelta-Etappe im Département Aude abgebrochen. Unwetter führten zudem zu Zug- und Flugausfällen sowie Straßensperrungen.

Tornado hinterlässt, am 24. August 2026, in Pomas im Südwesten Frankreichs beschädigte Häuser und umgestürzte Bäume.

Foto: Idriss Bigou-Gilles / AFP via Getty Images

 
Mit Material der Nachrichtenagenturen 
Bei Meldungen im Format der Kurznachrichten wird teilweise KI eingesetzt, um Meldungen schneller zusammenzufassen. Jeder Inhalt wird erst nach Prüfung durch einen Menschen veröffentlicht.

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Bär zu KI-Sicherheitsrisiken:„Zeit der Naivität ist vorbei“

Die USA und China sind Vorreiter bei KI-Anwendungen. Das schafft ein Abhängigkeits- aber auch Sicherheitsrisiko gerade bei der Nutzung von chinesischen KI-Modellen.
Daher fragte Epoch Times den Digitalminister Karsten Wildberger und Forschungsministerin Dorothee Bär (CSU) wie Deutschland den Spagat schaffen will deutschen Forschungseinrichtungen, dem universitären Bereich, aber auch der W…
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Verteidigungsabkommen von Mekka: Mehr Möglichkeiten für China, Unruhe zu stiften

Seit einiger Zeit bemüht sich China darum, eine postamerikanische Sicherheitsarchitektur im Nahen Osten zu gestalten. Pekings Ziele könnten durch das kürzlich von Saudi-Arabien, der Türkei und Pakistan unterzeichnete gemeinsame Verteidigungsabkommen von Mekka – auch „Mekka-Abkommen“ genannt – vorangebracht werden.
Im September 2020 vermittelte US-Präsident Donald Trump die Abraham-Abkommen, die eine Chance bieten, mehr Stabilität im Nahen Osten zu fördern, indem sie die regionalen Staaten dazu ermutigen, ihre Feindseligkeit gegenüber Israel in Anerkennung und Zusammenarbeit umzuwandeln.
Das kommunistische Regime in China hat die Stabilität im Nahen Osten, insbesondere den Frieden mit Israel, untergraben, indem es zum Hauptfinanzier des iranischen Regimes (durch den Kauf des Großteils seines Öls) wurde und damit den Stellvertreterkrieg des Iran gegen Israel durch die Finanzierung und Bewaffnung der Hamas, der Hisbollah und der Huthis ermöglichte.
Chinas Käufe iranischen Erdöls ermöglichten es dem Iran, den schrecklichen Krieg der Hamas gegen Israel am 7. Oktober 2023 zu finanzieren, zusätzlich zur Finanzierung des massiven Raketen- und Drohnenarsenals des Iran sowie seines Atomwaffenprogramms.

Alternative zu den USA – ohne Aussöhnung mit Israel

China hat jedoch auch militärisch-technische Beziehungen zu Saudi-Arabien, den Golfstaaten und Ägypten gepflegt, indem es den Saudis ab 1988 Mittelstreckenraketen verkaufte und Pakistan zu einer Atommacht und einer potenziellen zukünftigen Quelle „nuklearer Abschreckung“ oder sogar von Waffen ausbaute.
Durch die Erzeugung des doppelten Drucks eines nahezu atomar bewaffneten Irans und seines Angebots an fortschrittlichen Waffen, hat China eine Alternative zur von den USA geführten strategischen Architektur angeboten – eine, die ausdrücklich nicht auf einer Aussöhnung mit Israel beruht. Tatsächlich bemühte sich Peking Ende 2023, Tel Aviv zu isolieren.
Anfang 2023 versuchte China dann, seine Investitionen auf die Probe zu stellen, indem es eine erste diplomatische Annäherung zwischen Saudi-Arabien und dem Iran vermittelte. Es verlangte vom Iran nicht, seine nukleare Bedrohung zu beenden, beinhaltete aber sehr wahrscheinlich, dass China Saudi-Arabien über Pakistan künftig nukleare Abschreckung anbieten würde.
Doch diese chinesische Agenda wurde durch die wachsende Atomwaffenkapazität des Iran durchkreuzt, sodass Trump und Israel im Juni 2025 kaum eine andere Wahl hatten, als iranische Streitkräfte anzugreifen, was schließlich in den US-Luftangriffen „Midnight Hammer“ gegen iranische Produktionsanlagen für Atomwaffen gipfelte.

Pakistan bietet Saudi-Arabien seine (chinesischen) Atomwaffen an

China stellte jedoch seine militärtechnologische Unterstützung für den Iran nicht ein, insbesondere nicht die Bereitstellung von Raketen- und Drohnentechnologie. Es entschied sich sehr wahrscheinlich dafür, das begrenztere „Strategische Gegenseitige Verteidigungsabkommen“ zu fördern, welches Saudi-Arabien und Pakistan am 17. September 2025 unterzeichneten.
Pakistanische Regierungsvertreter erklärten rasch, dass Saudi-Arabien durch Pakistans Nuklearkapazitäten verteidigt werden würde – sie fügten jedoch nicht hinzu, dass dies durch Chinas jahrzehntelangen Transfer von Atomwaffen- und Raketentechnologie ermöglicht wurde.
Mit Blick auf eine neue Sicherheitsordnung im Nahen Osten erklärte der iranische Präsident Masoud Pezeshkian am 24. September 2025 vor den Vereinten Nationen: „Der Iran begrüßt den Verteidigungspakt zwischen den beiden brüderlichen Ländern, dem Königreich Saudi-Arabien und der Islamischen Republik Pakistan, als Beginn eines umfassenden regionalen Sicherheitssystems, das in Zusammenarbeit mit den muslimischen Staaten Westasiens im Bereich der politischen Sicherheit und Verteidigung entsteht.“

Der Irankrieg durchkreuzte iranische Pläne

Irans Beitritt zu einem solchen „umfassenden regionalen Sicherheitssystem“ wurde jedoch durch das erneute Bestreben des Iran, Atomwaffen zu bauen, verhindert. Das zwang Trump dazu, erneut mit Israel zusammenzuarbeiten, und am 28. Februar 2026 den Krieg zur Zerstörung der iranischen Nuklear- und Raketenstreitkräfte zu beginnen.
Die Reaktion des Iran auf den Angriff von USA und Israels bestand darin, mehr als 6.700 ballistische Raketen und Drohnen gegen Saudi-Arabien, Jordanien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar und Oman abzufeuern. Gleichzeitig sanktionierte das US-Außenministerium am 9. Mai 2026 drei chinesische Unternehmen, weil diese Satellitenaufklärungsdaten bereitgestellt hatten, die bei der Lenkung der iranischen Raketen geholfen hatten.
Doch offenbar haben für Saudi-Arabien, die Türkei und Pakistan ihre Feindseligkeit und ihr Misstrauen gegenüber Israel und den USA dazu beigetragen, ihr anhaltendes Interesse an einer postamerikanischen Sicherheitsarchitektur voranzutreiben. Und das trotz ihrer enormen Opfer an Waffen, Geld und Menschenleben. Hinzu kommt die mangelnde Bereitschaft, ihre militärischen Beziehungen zu China, dem Hauptfinanzier des iranischen Krieges, einzuschränken.
Als neue Ebene des saudisch-pakistanischen Verteidigungsabkommens unterzeichneten Saudi-Arabien, die Türkei und Pakistan am 7. August in der heiligen Stadt Mekka ihr „Mekka-Verteidigungsabkommen“. Zu diesem hieß es in ihrer gemeinsamen Erklärung an jenem Tag:
„Das Abkommen zielt darauf ab, die kollektive Abschreckung gegen jegliche Aggression zu stärken, und sieht vor, dass jeder bewaffnete Angriff gegen einen der drei Staaten als Angriff gegen alle drei Staaten betrachtet wird. Es sieht ferner die Intensivierung aller Aspekte der Verteidigungszusammenarbeit zwischen den drei Staaten vor.“

Chinesische Raketentechnologie – für Pakistan und die Türkei

Obwohl Pakistan keine unmittelbare öffentliche Erklärung abgab, dass seine Atomwaffen Saudi-Arabien und die Türkei verteidigen würden, könnte dies durch den Ausdruck „die kollektive Abschreckung stärken“ in ihrer gemeinsamen Erklärung sowie durch die Tatsache impliziert werden, dass sowohl Pakistan als auch die Türkei Interkontinentalraketen (ICBMs) entwickeln.
Pakistans ICBM-Programm wurde im Dezember 2024 von der ehemaligen US-Regierung unter Biden öffentlich bekannt gegeben. Angesichts der Tatsache, dass chinesische Technologie den Großteil der pakistanischen Programme für ballistische Raketen und Marschflugkörper unterstützt hat, wäre es logisch anzunehmen, dass chinesische Technologie auch Pakistans ICBM-Programm unterstützt oder dass chinesische Technologie auch über nordkoreanische ICBM-Systeme transferiert werden könnte.
Das Feststoffraketenprogramm der Türkei wurde durch ein Abkommen mit der China Aerospace Science and Industry Corporation aus dem Jahr 1998 zur gemeinsamen Produktion der Kurzstreckenrakete B-611 vorangetrieben.
Es ist unklar, ob das türkische Programm für die landgestützte, mit Flüssigtreibstoff betriebene Interkontinentalrakete „Yıldırım“ (Blitz) mit einer Reichweite von 3.700 Meilen, ebenfalls von chinesischer Technologie profitiert. Das Programm wurde Anfang Mai 2026 auf einer türkischen Rüstungsmesse vorgestellt.
Doch Chinas Start von vier elektro-optischen und einem hyperspektralen Überwachungssatelliten für Pakistan in den Jahren 2025 und 2026 dürfte eine weltweite Zielerfassung für Pakistans und möglicherweise auch der türkischen Interkontinentalraketen ermöglichen.
Daher wird es entscheidend sein, den Ausbau der Interkontinentalraketen Pakistans und der Türkei zu beobachten. Es muss festgestellt werden, ob ihr Ziel in einer grundlegenden „Abschreckung“ besteht oder darin, eine nukleare Raketenstreitmacht aufzubauen, die eine neue Bedrohung für Israel und die Vereinigten Staaten darstellt.

Stärkere Zusammenarbeit und Aufrüstung

Ein Aspekt des Mekka-Abkommens, der für seine Mitglieder besonders wichtig ist, ist die Entwicklung einer vertieften Zusammenarbeit in der Rüstungsindustrie. Dadurch hoffen Pakistan und die Türkei zunächst, sich größere saudische Investitionen in ihre wachsenden Sektoren der Waffenentwicklung und -produktion zu sichern.
Ihr Ziel ist es, sich stärker von amerikanischen Militärsystemen unabhängig zu machen. Doch dies könnte zu einer größeren Abhängigkeit von chinesischer Militärtechnologie führen.
Pakistan ist bereits in großem Umfang auf chinesische Technologie für Raketen, Drohnen, Panzer, Artillerie, Kriegsschiffe, U-Boote und Kampfflugzeuge angewiesen. Dazu gehört auch die gemeinsame Produktion des von der chinesischen Chengdu Aircraft Corporation entworfenen Kampfflugzeugs der 4,5. Generation vom Typ JF-17. Es wird erwartet, dass Pakistan auch das Kampfflugzeug der 5. Generation vom Typ J-35 der Shenyang Aircraft Corporation kaufen wird.
Pakistan wird zudem das chinesische konventionelle U-Boot vom Typ 039B mitproduzieren. Ein Bericht vom 19. Mai in der malaysischen Online-Publikation „Defense Security Asia“ behauptete jedoch, dass Pakistan den Erwerb von U-Booten mit ballistischen Atomraketen aus China anstrebe. Im Gegenzug dazu dürfe China den pakistanischen Luft- und Marinestützpunkt in Gwadar, der mit großzügiger chinesischer Finanzierung errichtet wurde, militärisch nutzen.
Es ist bemerkenswert, dass Pakistan möglicherweise erwog, chinesischen Luft- und Seestreitkräften den Zugang zu Gwadar zu gewähren, und damit das „abschreckende“ Potenzial des Mekka-Abkommens zu verstärken. Das geschah, während die Vereinigten Staaten versuchten, dem Iran die Kontrolle über die Straße von Hormus zu entreißen. Gwadar liegt direkt neben der US-Blockadezone.

„Guancha“: „Werden sie China zum Beitritt einladen?“

Am 13. August berichtete „Reuters“, dass ein Vertreter des türkischen Verteidigungsministeriums darauf hingewiesen habe, das Mekka-Abkommen sehe „gemeinsame Militärübungen unter Einbeziehung von Land-, See- und Luftstreitkräften sowie Luftabwehr- und unbemannten Systemen vor, zusätzlich zu einer vertieften Zusammenarbeit in der Rüstungsindustrie“.
Die Entsendung von Streitkräften der chinesischen Volksbefreiungsarmee zur Teilnahme an im Rahmen des Mekka-Abkommens organisierten Übungen wäre eine logische Folge der Vollmitgliedschaft Pakistans in der von China dominierten Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO), da der Schwerpunkt der Organisation auf groß angelegten multilateralen Militärübungen liegt. In der SCO fungieren auch Saudi-Arabien und die Türkei als „Dialogpartner“.
Die pro-Peking eingestellte „South China Morning Post“ stellte in einem Artikel vom 10. August fest, dass die Partner des Mekka-Abkommens „Schritte unternehmen, um ihre Abhängigkeit von der von den USA dominierten Sicherheitsarchitektur zu verringern und ein eigenes kollektives Verteidigungsgerüst aufzubauen“.
Und dann stellte ein Artikel der chinesischen Nachrichtenagentur „Guancha“ vom 14. August die Frage an die Partner des Mekka-Abkommens: „Werden sie China zum Beitritt einladen?“
In jenem Artikel wurde darauf hingewiesen, dass es nicht Chinas Praxis sei, formell Militärbündnissen beizutreten. Was das Mekka-Abkommen betrifft, ist China jedoch möglicherweise bereits dessen wichtigster Wegbereiter. Insbesondere über Pakistan könnte Peking als wichtige Quelle für chinesische Waffentechnologie und militärische „Abschreckungskraft“ dienen.
Pekings mittelfristige Agenda für das iranische Terrorregime – sollte es überleben – könnte darin bestehen, die Partner des Mekka-Abkommens dazu zu bewegen, den Iran als Mitglied aufzunehmen. Damit würde ein Bündnis entstehen, das für Israel und die Vereinigten Staaten eine weitaus größere Herausforderung darstellt.
Der Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „Mecca Joint Defense Agreement: More Opportunities for Chinese Trouble-Making“. (deutsche Bearbeitung ks)
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25.08.2026 | Kanada-Zölle gegen USA | Straße von Hormus von Minen geräumt | Brand in Belgien „offensichtlich“ menschlichen Ursprungs

HEUTE17:41 Uhr

Kanada: Vergeltungszölle gegen USA von bis zu 50 Prozent

Im Zollkonflikt mit den USA hat Kanada Vergeltungszölle von bis zu 50 Prozent auf Importe aus dem Nachbarland verhängt. Die Zölle gelten ab dem 8. September und umfassen auf unterschiedliche Waren 15, 25 oder 50 Prozent auf Importe aus den USA. Laut Kanadas Finanzminister François-Philippe Champagne sind Waren im Wert von 27,6 Milliarden Dollar betroffen.
HEUTE17:25 Uhr

Verbraucherzentrale: Eon-Kunden können sich Sammelklage anschließen

Verbraucherschützer rufen von Eon-Preiserhöhungen betroffene Kunden auf, sich bis zum 14. September einer Sammelklage anzuschließen: kostenlos und online. Die Klage will Rückerstattungen für Verbraucher einklagen. Es geht um „auffallend hohe“ Preissteigerungen in den vergangenen Jahren. Die Berechnungsformeln des Unternehmens genügten demnach nicht den gesetzlichen Anforderungen.

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HEUTE17:16 Uhr

Bundeskabinett setzt morgen seine Beratungen fort

Die Bundesregierung setzt morgen ihre Kabinettsklausur in Neuhardenberg fort. Neben informellen Beratungen findet auch eine offizielle Kabinettssitzung statt, Themen sind vor allem die Klimakrise und deren Folgen. Im Anschluss wollen sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) sowie Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor der Presse äußern. 

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HEUTE16:56 Uhr

Trump: Alle Minen aus Straße von Hormus entfernt

Laut US-Präsident Donald Trump und der US-Navy seien sämtliche Minen aus den internationalen Gewässern der Straße von Hormus entfernt oder unschädlich gemacht worden. Er warnt den Iran: Jedes Schiff, das neue Minen ausbringt, würde unverzüglich und systematisch zerstört. Mithilfe der Space Force werde jeder Quadratzentimeter der Meerenge – ebenso wie ‚Pickaxe Mountain‘ und die drei zerstörten Atomanlagen – überwacht.
HEUTE16:42 Uhr

Forsa: Mehrheit glaubt nicht an Wirtschaftswende

Ein Viertel der Bundesbürger traut der Bundesregierung zu, die Wirtschaft in Deutschland wieder voranzubringen. Das zeigt das „Trendbarometer“ der Sender RTL und ntv. 27 Prozent erwarten eine erfolgreiche wirtschaftliche Wende (-9 gegenüber August 2025). 70 Prozent glauben dagegen nicht daran (2025: 61 Prozent). Im Osten rechnen 81 Prozent nicht damit, im Westen sind es 68 Prozent. 

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HEUTE16:13 Uhr

BSG: Gesetzliche Unfallversicherung greift bei Wegeunfall wegen Unterzuckerung

Die gesetzliche Unfallversicherung greift auch dann, wenn ein Mensch mit Diabetes wegen einer Unterzuckerung auf dem Heimweg sein Wohnhaus verpasst und in einen Autounfall verwickelt wird. Das Bundessozialgericht in Kassel gab damit der Revision eines Beschäftigten der Deutschen Post statt, der sich bei einem entsprechenden Unfall erhebliche Verletzungen zugezogen hatte. (Az. B 2 U 5/24 R)

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HEUTE15:53 Uhr

Merz bleibt im Umfragetief: 13 Prozent zufrieden

13 Prozent der Bundesbürger sind mit der Arbeit von Kanzler Friedrich Merz (CDU) zufrieden, berichten die Sender RTL und ntv in ihrem „Trendbarometer“. 85 Prozent der Befragten sind unzufrieden mit seiner Arbeit. Bei CDU und CSU sind 45 Prozent zufrieden und 54 Prozent unzufrieden. Nur 11 Prozent glauben, dass der Bundeskanzler wieder deutlich an Vertrauen gewinnen wird.

Bundeskanzler Friedrich Merz (4.r) leitet am 25. August 2026 in Neuhardenberg im Nordosten Deutschlands eine zweitägige Klausurtagung des Bundeskabinetts.

Foto: Liesa Johannssen|POOL/AFP via Getty Images

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HEUTE15:31 Uhr

Trump für Ende der Hinrichtungen von Demonstranten im Iran

US-Präsident Donald Trump hat ein Ende der Hinrichtungen von Demonstranten im Iran gefordert. Teheran „tötet in beispiellosem Ausmaß Demonstranten, sogar dann, wenn sie gar nicht demonstrieren“, sagte Trump auf Truth Social. „Dies ist eine humanitäre Krise von epischem Ausmaß und muss jetzt gestoppt werden“. 2025 richtete der Iran mindestens 1.639 Menschen hin.

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HEUTE15:13 Uhr

EU-Krisenkommissarin: Brand im Hohen Venn wohl menschlichen Ursprungs

Die EU-Krisenkommissarin Hadja Lahbib schließt eine natürliche Ursache für das Feuer in Belgien nahe der deutschen Grenze aus. Laut Brandexperten vor Ort sei dieser „ganz offensichtlich zu 100 Prozent menschlichen Ursprungs“, sagte Lahbib. Es handelt sich um den größten Waldbrand in Belgien seit dem Jahr 1911, es verbrannten rund 3.000 Hektar.

Ein belgischer Feuerwehrmann am 21. August 2026 im Naturschutzgebiet Hautes Fagnes (Hohe Venn) im Rahmen der Löscharbeiten nach dem Waldbrand. Dieser ist „mittlerweile weitgehend unter Kontrolle“, erfordert jedoch weiterhin eine aktive Überwachung.

Foto: Julien Warnand/Belga/AFP via Getty Images

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HEUTE15:02 Uhr

Flightradar24: US-Militärflugzeug nach Moskau geflogen

Ein US-Militärflugzeug ist laut „Flightradar 24“ heute vom Flughafen Riga in Richtung des Moskauer Flughafens Wnukowo geflogen. Sie startete bereits vor zwei Tagen von der US-Luftwaffenbasis Andrews bei Washington und flog nach Riga. Weder die russische noch die US-Regierung äußerten sich dazu. Normalerweise wird die Maschine von ranghohen Regierungsvertretern genutzt.

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HEUTE14:28 Uhr

Verlegerin sieht Leseschwäche bei Kindern als Gefahr für Demokratie

Die Chefin des Medienhauses Oetinger, Julia Bielenberg, warnt im Wirtschaftsmagazin „Capital“ vor den Folgen eklatanter Leseschwächen bei Kindern. Deutschlandweit könne jedes vierte Kind nach der vierten Klasse nicht sinnentnehmend lesen. Sie fordert eine sofortige Bildungsreform, frühkindliche Sprachförderung ab zwei Jahren und einen Elternführerschein.

Für Grimms Märchen brauchen Kinder manchmal Unterstützung – nicht nur beim Vorlesen.

Foto: Marina Demidiuk/iStock

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HEUTE13:52 Uhr

Weniger Fluggäste – Flughafenverband senkt Prognose

Der ADV erwartet für dieses Jahr rund 217 Millionen Passagiere an deutschen Flughäfen, 1,4 Prozent weniger als im Vorjahr. Zu Jahresbeginn hatte er noch 225 Millionen und ein Plus von 4,2 Prozent prognostiziert. Hohe Standortkosten und die Wirtschaftslage bremsen; der Iran-Krieg sei nicht die alleinige Ursache.

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HEUTE13:35 Uhr

Korruptionsverdacht: Früherer armenischer Präsident Kotscharjan festgenommen

Armeniens Ex-Präsident und Oppositionsführer Robert Kotscharjan wurde wegen Korruptions- und Veruntreuungsvorwürfen festgenommen. Die Behörde wirft ihm vor, öffentliches Eigentum unter Marktwert erworben zu haben. Sechs weitere, darunter sein Sohn Sedrak, wurden festgenommen.

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HEUTE13:34 Uhr

UNO und Rotes Kreuz warnen vor „Killer-Robotern“

UNO und Rotes Kreuz warnen vor autonomen Waffen, die ohne menschliches Eingreifen Ziele auswählen und Gewalt anwenden, und fordern dringend internationale Verbote und Beschränkungen. Einen Vertrag gibt es bislang nicht; ein Einsatz ist offiziell nicht bestätigt.

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HEUTE12:46 Uhr

Deutsche Campingplätze werden beliebter

39 deutsche Campingplätze stehen in Pincamps Top 100 Europas – neun mehr als 2025. Italien folgt mit 25, Kroatien mit 23 Platzierungen. Schleswig-Holstein stellt zehn Plätze sowie Rang eins und zwei. Grundlage waren Seitenaufrufe deutscher Nutzer bis 31. Juli 2026.

Schleswig-Holstein führt das Camping-Ranking an: Zehn Plätze aus dem Bundesland schafften es in die europäischen Top 100, darunter die beiden Spitzenplätze. (Symbolbild)

Foto: James Fearn/Getty Images

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HEUTE12:45 Uhr

Deutsche Wirtschaft wächst stärker als erwartet

Die deutsche Wirtschaftsleistung stieg im zweiten Quartal um 0,3 Prozent; das Statistische Bundesamt revidierte die erste Schätzung nach oben. Der Ifo-Geschäftsklimaindex legte auf 88,8 Punkte zu. KfW und Ökonomen erwarten 2026 nun 1,1 Prozent Wachstum.

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HEUTE12:41 Uhr

Weiterer Abschiebeflug nach Afghanistan gestartet

Am frühen Dienstagmorgen startete vom Flughafen Leipzig-Halle ein Abschiebeflug nach Kabul. Laut Bundesinnenministerium wurden 23 ausreisepflichtige Afghanen abgeschoben, darunter großteils wegen schwerer Delikte verurteilte Straftäter.

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HEUTE12:39 Uhr

Steinmeier wirbt für weitere Zuwanderung

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach sich für weitere Zuwanderung nach Deutschland aus, forderte aber eine Debatte darüber, wie viel das Land bewältigen könne. In Berlin warnte er vor völkischem Denken und betonte: Es gebe keine Staatsbürger erster oder zweiter Klasse.

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HEUTE12:36 Uhr

Bahnstrecke nach mutmaßlicher Sabotage nur kurz gesperrt

Nach mutmaßlicher Sabotage an der Bahnstrecke zwischen Backnang und Maubach (Baden-Württemberg) fahren die Züge dort wieder weitgehend pünktlich. Beschädigte Kabel wurden nachts repariert. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts, dass sie mutwillig zerschnitten wurden.
Bei der Vergabe von Trassen im deutschen Schienennetz entstehen regelmäßig Konflikte. (Archivbild)

Nach der mutmaßlichen Sabotage an der Bahnstrecke zwischen Backnang und dem Stadtteil Maubach in Baden-Württemberg fahren die Züge wieder weitgehend pünktlich an der betroffenen Stelle vorbei. (Symbolbild)

Foto: Jan Woitas/dpa

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HEUTE12:33 Uhr

Lobbytransparenz: Regeln oft mangelhaft umgesetzt

Transparency Deutschland sieht Fortschritte bei der Lobbytransparenz, kritisiert aber die oft unzureichende Umsetzung bestehender Regeln. In zwölf der 16 Länder verbesserte sich die Lage; 13 erreichten 2026 nicht die Hälfte der Kriterien. Der Bund lag mit 73 Prozent vorn, Schlusslicht war Bremen mit 15 Prozent.

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HEUTE12:27 Uhr

Union reagiert zurückhaltend auf Klingbeils Zuckersteuer-Pläne

Die Union reagiert zurückhaltend auf Klingbeils (SPD) Vorschläge für eine Zuckersteuer. Fritz Güntzler (CDU) nannte sie ein Arbeitspapier; die konkrete Ausgestaltung bleibe dem Gesetzgebungsverfahren vorbehalten. Laut „BILD“ könnten auch Säfte, Eistees, Milchgetränke und Cola Zero erfasst werden.

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HEUTE12:26 Uhr

VW-Chef Blume: Müssen Kosten senken

VW-Chef Oliver Blume betonte bei einer Betriebsversammlung in Wolfsburg die Notwendigkeit weiterer Sparmaßnahmen. Wegen des Drucks in der Autoindustrie müssten Komplexität, Strukturen und Kosten reduziert werden. Acht weitere Versammlungen sind geplant; gerungen wird um Zehntausende Stellen und vier Werke.
VW-Chef Oliver Blume hat sich im Wolfsburger Stammwerk zu Sparplänen geäußert. (Archivbild)

VW-Chef Oliver Blume hat sich im Wolfsburger Stammwerk zu Sparplänen geäußert. (Archivbild)

Foto: Julian Stratenschulte/dpa

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HEUTE11:40 Uhr

Weiter Druck auf Infantino: Ex-Profis fordern Neuanfang

Mehrere Ex-Weltklassefußballer fordern nach Gianni Infantinos inzwischen zurückgenommenen Investorenplänen einen Neuanfang bei der FIFA und mehr Mitspracherecht für Spieler und Fans. Samuel Eto’o verteidigte den FIFA-Chef: Er habe „nichts falsch gemacht“.

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HEUTE11:39 Uhr

Kanzler ruft trotz wirtschaftlicher Probleme zur Zuversicht auf

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) rief am Dienstag vor der Kabinettsklausur in Neuhardenberg trotz schwacher Wirtschaft zur Zuversicht auf. Die Regierung will die industrielle Basis stärken und Wachstum sowie Beschäftigung fördern. Konkrete Beschlüsse werden nicht erwartet.

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HEUTE11:25 Uhr

MDR sorgt mit „schwarzem Bildschirm“ für Aufmerksamkeit

MDR unterbrach „MDR Sachsen-Anhalt heute“ vor der Landtagswahl mit schwarzem Bildschirm. Die Aktion warnte vor Folgen einer möglichen AfD-Regierung: Nach Kündigung der Rundfunkstaatsverträge könnten TV-, Radio- und Onlineangebote des MDR in Sachsen-Anhalt ab 2029 entfallen.

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HEUTE11:03 Uhr

Europäische Gerichtshof für Menschenrechte fordert Freilassung von Osman Kavala

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte forderte die Türkei am Dienstag zur Freilassung Osman Kavalas auf. Seine Verurteilungen hätten ihn wegen der Gezi-Proteste bestrafen und als Menschenrechtsverteidiger zum Schweigen bringen sollen. Kavala weist die Vorwürfe zurück.

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HEUTE10:59 Uhr

Studie: Die klassische Geselligkeit verliert an Bedeutung

Freunde treffen bleibt wichtigste soziale Freizeitaktivität, verliert aber an Bedeutung: Laut dem Freizeit-Monitor der Hamburger Stiftung für Zukunftsfragen sind 19 Prozent der 3.000 Befragten regelmäßig mit Freunden unterwegs, vor 40 Jahren 37 Prozent. 42 Prozent nutzen KI wöchentlich, 53 Prozent treiben Sport.

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HEUTE10:55 Uhr

Niedersachsen: Weltkriegsbombe auf Rheinmetall-Gelände entschärft

Auf dem Rheinmetall-Gelände in Unterlüß (Niedersachsen) ist in der Nacht zu Dienstag eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft worden. Rund 70 Haushalte waren evakuiert; kurz nach Mitternacht konnten die Anwohner zurück.

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HEUTE10:04 Uhr

TÜV-Studie: Auto bleibt für die meisten Menschen erste Wahl

Das Auto bleibt laut repräsentativer Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands wichtigstes Verkehrsmittel: Über 80 Prozent fahren mindestens wöchentlich Auto, 88 Prozent haben eines im Haushalt. 25 Prozent bevorzugen ein reines E-Auto, 54 Prozent lehnen Einschränkungen für den Autoverkehr in Zentren ab.

Zufußgehen ist für 63 Prozent das zweitwichtigste Fortbewegungsmittel. Auch Elektroautos gewinnen an Bedeutung: Rund ein Viertel würde beim Autokauf grundsätzlich ein reines E-Auto bevorzugen. (Archivbild)

Foto: Sean Gallup/Getty Images

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HEUTE10:00 Uhr

Grüne unterstützen Forderung nach Finanztransaktionssteuer

Grünen-Politikerin Karoline Otte unterstützt eine Finanztransaktionssteuer als Beitrag zu mehr Steuergerechtigkeit und fordert europäisches Vorgehen. Wegen der EU-Blockade verlangt die Linke eine deutsche Übergangslösung mit 0,1 Prozent für Investitionen in erneuerbare Energien und die Bahn.

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HEUTE9:55 Uhr

Dax startet im Plus

Der Dax ist am Dienstag um 0,3 Prozent auf rund 26.180 Punkte gestiegen. Börsen reagierten laut QC Partners nicht auf US-Drohungen gegen Iran und Staaten mit Wirtschaftsbeziehungen zum Land. Der Euro fiel auf 1,1661 Dollar, Brent auf 91,49 Dollar.

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HEUTE9:29 Uhr

Fußball: Trainer sehen Bayern wieder vorne

Elf Bundesliga-Trainer sehen Bayern München als Favoriten auf den Meistertitel. Sechs legten sich in einer dpa-Umfrage nicht fest; Paderborns Ralf Kettemann tippte auf den VfB Stuttgart. Die Saison beginnt am Freitag mit Bayern gegen Stuttgart.

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HEUTE9:25 Uhr

Kabel an Bahnstrecke beschädigt

Bei Backnang haben Unbekannte am Sonntagnachmittag mehrere Bahnkabel durchtrennt. Zugverkehr sowie Internet- und Telefonversorgung waren beeinträchtigt. Der Staatsschutz ermittelt wegen des Verdachts der Sabotage; Arbeiten vor Ort schließen die Ermittler zunächst nicht aus.

Unbekannte durchtrennten nahe Backnang mehrere Kabel an einer Bahnstrecke. Auch um Hinweise zu möglichen Arbeitern, die unter Umständen durch mitgeführtes Werkzeug aufgefallen seien, werde gebeten, hieß es. (Archivbild)

Foto: Oliver LIVIER Chassignole/AFP via Getty Images

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HEUTE9:15 Uhr

Übergangspräsident begrüßt Streichung Syriens von US-Liste der „Terror-Unterstützer“

Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa begrüßt die Streichung seines Landes von der US-Liste der „staatlichen Unterstützer des Terrorismus“. Die USA strichen Syrien nach fast fünf Jahrzehnten und hoben zudem die Einstufung der islamistischen HTS-Miliz als globale Terrororganisation auf.

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HEUTE9:10 Uhr

Washington Post muss Kolumnistin – Karen Attiah – wieder einstellen

Ein Schlichter hat die „Washington Post“ angewiesen, Kolumnistin Karen Attiah wieder einzustellen und ausstehende Gehälter nachzuzahlen. Für ihre Entlassung nach kritischen Beiträgen über den erschossenen ultrarechten Influencer Charlie Kirk habe es „keine triftigen Gründe“ gegeben.

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HEUTE8:55 Uhr

Anteil von Azubis mit Abitur leicht gesunken

2025 hatten 26 Prozent der Auszubildenden mit neuem Vertrag Hochschul- oder Fachhochschulreife (2015: 28 Prozent). 43 Prozent verfügten über einen mittleren, 23 Prozent über einen ersten Schulabschluss, 3 Prozent über keinen. Im öffentlichen Dienst lag der Abiturientenanteil bei 48 Prozent.

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HEUTE8:36 Uhr

Deutscher Staat im ersten Halbjahr im Minus

Der deutsche Staat gab im ersten Halbjahr 71,3 Milliarden Euro mehr aus als er einnahm. Das Defizit von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung lag bei 3,1 Prozent der Wirtschaftsleistung, wie das Statistische Bundesamt anhand erster Daten errechnete.

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HEUTE8:16 Uhr

Bauaufträge legen im Juni um sechs Prozent zu

Der reale Auftragseingang im deutschen Bauhauptgewerbe stieg im Juni 2026 gegenüber Mai kalender- und saisonbereinigt um 6,0 Prozent. Gegenüber Juni 2025 nahm er um 11,3 Prozent zu. Der reale Umsatz stieg um 6,6 Prozent, nominal um 11,5 Prozent auf 11,2 Milliarden Euro.

Der Auftragseingang im deutschen Bauhauptgewerbe legte im Juni deutlich zu – besonders im Hoch- und Tiefbau. (Symbolbild)

Foto: gorodenkoff / iStock

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HEUTE8:11 Uhr

Tariflöhne steigen 2026 voraussichtlich leicht

Die Tariflöhne in Deutschland steigen 2026 laut WSI voraussichtlich nominal um 3,1 Prozent, preisbereinigt um 0,7 Prozent. Grundlage sind Neuabschlüsse und bereits vereinbarte Erhöhungen; ausstehende Verhandlungen, etwa in der Metall- und Elektroindustrie, können das Ergebnis noch deutlich verändern.

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HEUTE8:06 Uhr

Tanker in Straße von Hormus von „unbekanntem Geschoss“ getroffen

Ein Öltanker ist laut britischer Seefahrtbehörde UKMTO in der Straße von Hormus von einem „unbekannten Geschoss“ getroffen worden. Der Maschinenraum wurde beschädigt, das Schiff ist manövrierunfähig. Die Besatzung blieb 17 Kilometer vor Omans Küste unverletzt.

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HEUTE8:04 Uhr

Etwa jeder zwölfte Fernzug ganz oder teilweise ausgefallen

Im ersten Halbjahr fielen bei der Deutschen Bahn 8 Prozent der Fernzüge ganz oder teilweise aus – drei Prozentpunkte mehr als im Vorjahreszeitraum. Das war der zweithöchste Stand seit 2019. Nur 58,7 Prozent der Fernzüge waren pünktlich.

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HEUTE7:57 Uhr

Mutter und Zweijährige in Florida vom Blitz erschlagen

In Margate im US-Bundesstaat Florida sind eine 31-jährige Mutter und ihre zweijährige Tochter auf einem Gehweg vom Blitz getroffen worden und gestorben. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos; die Polizei untersucht den Vorfall.

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HEUTE7:20 Uhr

Netzagentur: Gashändler werden Lieferverpflichtungen erfüllen

Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller sieht Deutschlands Gasversorgung trotz niedriger Speicherfüllstände durch Pipelines und LNG gesichert. Mit dem Füllstand sei man dennoch nicht zufrieden. Gegen die Netzreform NEST liegen 700 Klagen von rund 850 Netzbetreibern vor.
Die Bundesnetzagentur soll eine stärkere Kontrollfunktion bekommen.

Die Bundesnetzagentur soll eine stärkere Kontrollfunktion bekommen.

Foto: Wolf von Dewitz/dpa

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HEUTE6:43 Uhr

Zu Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen – Neue Informationen

Beim mutmaßlichen Anschlagsversuch am Leipziger Flughafen wurden offenbar drei Drohnen eingesetzt. Eine wurde dort, eine im Kabelsketal mit rund 50 Gramm Hexogen gefunden; eine dritte könnte mit einem DHL-Flugzeug kollidiert sein. Sicherheitskreise vermuten russische Geheimdienste, Russland weist das zurück.

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HEUTE6:33 Uhr

Zollstreit mit den USA: Kanada will Gegenmaßnahmen verkünden

Kanada will am Dienstag in Ottawa seine Antwort auf US-Zölle vorstellen. Nach US-Zöllen von 50 Prozent auf kanadische Waren kündigte Premier Mark Carney Gegenzölle auf US-Stahl und Milchprodukte ab 8. September an. Trump will ab 1. Januar Zölle auf kanadische Fahrzeuge auf 50 Prozent erhöhen.

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HEUTE6:28 Uhr

Studie: Jeder dritte Jugendliche massiv durch Schulstress belastet

Laut Sinus-Jugendstudie im Auftrag der Barmer leiden 33 Prozent der Jugendlichen in Deutschland stark unter Schulstress; bei Mädchen sind es 42, bei Jungen 25 Prozent. Es folgen Familienstress (16 Prozent) und Einsamkeit (12 Prozent). Befragt wurden 2000 Jugendliche.

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HEUTE6:26 Uhr

Sachsen-Anhalt: Schon Zehntausende haben Briefwahl beantragt

Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt haben Magdeburg und Halle rund 87.500 Briefwahlanträge erhalten; in Magdeburg werden bis zum Wahltag etwa 55.000 erwartet. Wahlleiterin und Stadt Halle weisen Zweifel zurück: Der Prozess sei gesetzeskonform, die Auszählung öffentlich.

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HEUTE6:16 Uhr

Dutzende Verletzte durch Tornado im Südwesten Frankreichs

Am Montag beschädigte ein Tornado in Pomas Hunderte Häuser; laut Präfektur wurden 41 Menschen verletzt, darunter eine Schwangere. Wegen eines Hagelsturms wurde die dritte Vuelta-Etappe im Département Aude abgebrochen. Unwetter führten zudem zu Zug- und Flugausfällen sowie Straßensperrungen.

Tornado hinterlässt, am 24. August 2026, in Pomas im Südwesten Frankreichs beschädigte Häuser und umgestürzte Bäume.

Foto: Idriss Bigou-Gilles / AFP via Getty Images

 
Mit Material der Nachrichtenagenturen 
Bei Meldungen im Format der Kurznachrichten wird teilweise KI eingesetzt, um Meldungen schneller zusammenzufassen. Jeder Inhalt wird erst nach Prüfung durch einen Menschen veröffentlicht.

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25.08.2026 | Brand in Belgien „offensichtlich“ menschlichen Ursprungs | Nur 13 Prozent der Bürger mit Merz zufrieden

HEUTE15:53 Uhr

Merz bleibt im Umfragetief: 13 Prozent zufrieden

13 Prozent der Bundesbürger sind mit der Arbeit von Kanzler Friedrich Merz (CDU) zufrieden, berichten die Sender RTL und ntv in ihrem „Trendbarometer“. 85 Prozent der Befragten sind unzufrieden mit seiner Arbeit. Bei CDU und CSU sind 45 Prozent zufrieden und 54 Prozent unzufrieden. Nur 11 Prozent glauben, dass der Bundeskanzler wieder deutlich an Vertrauen gewinnen wird

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HEUTE15:31 Uhr

Trump für Ende der Hinrichtungen von Demonstranten im Iran

US-Präsident Donald Trump hat ein Ende der Hinrichtungen von Demonstranten im Iran gefordert. Teheran „tötet in beispiellosem Ausmaß Demonstranten, sogar dann, wenn sie gar nicht demonstrieren“, sagte Trump auf Truth Social. „Dies ist eine humanitäre Krise von epischem Ausmaß und muss jetzt gestoppt werden“. 2025 richtete der Iran mindestens 1.639 Menschen hin.

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HEUTE15:13 Uhr

EU-Krisenkommissarin: Brand im Hohen Venn wohl menschlichen Ursprungs

Die EU-Krisenkommissarin Hadja Lahbib schließt eine natürliche Ursache für das Feuer in Belgien nahe der deutschen Grenze aus. Laut Brandexperten vor Ort sei dieser „ganz offensichtlich zu 100 Prozent menschlichen Ursprungs“, sagte Lahbib. Es handelt sich um den größten Waldbrand in Belgien seit dem Jahr 1911, es verbrannten rund 3.000 Hektar.

Ein belgischer Feuerwehrmann am 21. August 2026 im Naturschutzgebiet Hautes Fagnes (Hohe Venn) im Rahmen der Löscharbeiten nach dem Waldbrand. Dieser ist „mittlerweile weitgehend unter Kontrolle“, erfordert jedoch weiterhin eine aktive Überwachung.

Foto: Julien Warnand/Belga/AFP via Getty Images

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HEUTE15:02 Uhr

Flightradar24: US-Militärflugzeug nach Moskau geflogen

Ein US-Militärflugzeug ist laut „Flightradar 24“ heute vom Flughafen Riga in Richtung des Moskauer Flughafens Wnukowo geflogen. Sie startete bereits vor zwei Tagen von der US-Luftwafenbasis Andrews bei Washington und flog nach Riga. Weder die russische noch die US-Regierung äußerten sich dazu. Normalerweise wird die Maschine von ranghohen Regierungsvertretern genutzt.

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HEUTE14:28 Uhr

Verlegerin sieht Leseschwäche bei Kindern als Gefahr für Demokratie

Die Chefin des Medienhauses Oetinger, Julia Bielenberg, warnt im Wirtschaftsmagazin „Capital“ vor den Folgen eklatanter Leseschwächen bei Kindern. Deutschlandweit könne jedes vierte Kind nach der vierten Klasse nicht sinnentnehmend lesen. Sie fordert eine sofortige Bildungsreform, frühkindliche Sprachförderung ab zwei Jahren und einen Elternführerschein.

Für Grimms Märchen brauchen Kinder manchmal Unterstützung – nicht nur beim Vorlesen.

Foto: Marina Demidiuk/iStock

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HEUTE13:52 Uhr

Weniger Fluggäste – Flughafenverband senkt Prognose

Der ADV erwartet für dieses Jahr rund 217 Millionen Passagiere an deutschen Flughäfen, 1,4 Prozent weniger als im Vorjahr. Zu Jahresbeginn hatte er noch 225 Millionen und ein Plus von 4,2 Prozent prognostiziert. Hohe Standortkosten und die Wirtschaftslage bremsen; der Iran-Krieg sei nicht die alleinige Ursache.

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HEUTE13:35 Uhr

Korruptionsverdacht: Früherer armenischer Präsident Kotscharjan festgenommen

Armeniens Ex-Präsident und Oppositionsführer Robert Kotscharjan wurde wegen Korruptions- und Veruntreuungsvorwürfen festgenommen. Die Behörde wirft ihm vor, öffentliches Eigentum unter Marktwert erworben zu haben. Sechs weitere, darunter sein Sohn Sedrak, wurden festgenommen.

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HEUTE13:34 Uhr

UNO und Rotes Kreuz warnen vor „Killer-Robotern“

UNO und Rotes Kreuz warnen vor autonomen Waffen, die ohne menschliches Eingreifen Ziele auswählen und Gewalt anwenden, und fordern dringend internationale Verbote und Beschränkungen. Einen Vertrag gibt es bislang nicht; ein Einsatz ist offiziell nicht bestätigt.

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HEUTE12:46 Uhr

Deutsche Campingplätze werden beliebter

39 deutsche Campingplätze stehen in Pincamps Top 100 Europas – neun mehr als 2025. Italien folgt mit 25, Kroatien mit 23 Platzierungen. Schleswig-Holstein stellt zehn Plätze sowie Rang eins und zwei. Grundlage waren Seitenaufrufe deutscher Nutzer bis 31. Juli 2026.

Schleswig-Holstein führt das Camping-Ranking an: Zehn Plätze aus dem Bundesland schafften es in die europäischen Top 100, darunter die beiden Spitzenplätze. (Symbolbild)

Foto: James Fearn/Getty Images

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HEUTE12:45 Uhr

Deutsche Wirtschaft wächst stärker als erwartet

Die deutsche Wirtschaftsleistung stieg im zweiten Quartal um 0,3 Prozent; das Statistische Bundesamt revidierte die erste Schätzung nach oben. Der Ifo-Geschäftsklimaindex legte auf 88,8 Punkte zu. KfW und Ökonomen erwarten 2026 nun 1,1 Prozent Wachstum.

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HEUTE12:41 Uhr

Weiterer Abschiebeflug nach Afghanistan gestartet

Am frühen Dienstagmorgen startete vom Flughafen Leipzig-Halle ein Abschiebeflug nach Kabul. Laut Bundesinnenministerium wurden 23 ausreisepflichtige Afghanen abgeschoben, darunter großteils wegen schwerer Delikte verurteilte Straftäter.

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HEUTE12:39 Uhr

Steinmeier wirbt für weitere Zuwanderung

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach sich für weitere Zuwanderung nach Deutschland aus, forderte aber eine Debatte darüber, wie viel das Land bewältigen könne. In Berlin warnte er vor völkischem Denken und betonte: Es gebe keine Staatsbürger erster oder zweiter Klasse.

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HEUTE12:36 Uhr

Bahnstrecke nach mutmaßlicher Sabotage nur kurz gesperrt

Nach mutmaßlicher Sabotage an der Bahnstrecke zwischen Backnang und Maubach (Baden-Württemberg) fahren die Züge dort wieder weitgehend pünktlich. Beschädigte Kabel wurden nachts repariert. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts, dass sie mutwillig zerschnitten wurden.
Bei der Vergabe von Trassen im deutschen Schienennetz entstehen regelmäßig Konflikte. (Archivbild)

Nach der mutmaßlichen Sabotage an der Bahnstrecke zwischen Backnang und dem Stadtteil Maubach in Baden-Württemberg fahren die Züge wieder weitgehend pünktlich an der betroffenen Stelle vorbei. (Symbolbild)

Foto: Jan Woitas/dpa

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HEUTE12:33 Uhr

Lobbytransparenz: Regeln oft mangelhaft umgesetzt

Transparency Deutschland sieht Fortschritte bei der Lobbytransparenz, kritisiert aber die oft unzureichende Umsetzung bestehender Regeln. In zwölf der 16 Länder verbesserte sich die Lage; 13 erreichten 2026 nicht die Hälfte der Kriterien. Der Bund lag mit 73 Prozent vorn, Schlusslicht war Bremen mit 15 Prozent.

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HEUTE12:27 Uhr

Union reagiert zurückhaltend auf Klingbeils Zuckersteuer-Pläne

Die Union reagiert zurückhaltend auf Klingbeils (SPD) Vorschläge für eine Zuckersteuer. Fritz Güntzler (CDU) nannte sie ein Arbeitspapier; die konkrete Ausgestaltung bleibe dem Gesetzgebungsverfahren vorbehalten. Laut „BILD“ könnten auch Säfte, Eistees, Milchgetränke und Cola Zero erfasst werden.

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HEUTE12:26 Uhr

VW-Chef Blume: Müssen Kosten senken

VW-Chef Oliver Blume betonte bei einer Betriebsversammlung in Wolfsburg die Notwendigkeit weiterer Sparmaßnahmen. Wegen des Drucks in der Autoindustrie müssten Komplexität, Strukturen und Kosten reduziert werden. Acht weitere Versammlungen sind geplant; gerungen wird um Zehntausende Stellen und vier Werke.
VW-Chef Oliver Blume hat sich im Wolfsburger Stammwerk zu Sparplänen geäußert. (Archivbild)

VW-Chef Oliver Blume hat sich im Wolfsburger Stammwerk zu Sparplänen geäußert. (Archivbild)

Foto: Julian Stratenschulte/dpa

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HEUTE11:40 Uhr

Weiter Druck auf Infantino: Ex-Profis fordern Neuanfang

Mehrere Ex-Weltklassefußballer fordern nach Gianni Infantinos inzwischen zurückgenommenen Investorenplänen einen Neuanfang bei der FIFA und mehr Mitspracherecht für Spieler und Fans. Samuel Eto’o verteidigte den FIFA-Chef: Er habe „nichts falsch gemacht“.

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HEUTE11:39 Uhr

Kanzler ruft trotz wirtschaftlicher Probleme zur Zuversicht auf

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) rief am Dienstag vor der Kabinettsklausur in Neuhardenberg trotz schwacher Wirtschaft zur Zuversicht auf. Die Regierung will die industrielle Basis stärken und Wachstum sowie Beschäftigung fördern. Konkrete Beschlüsse werden nicht erwartet.

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HEUTE11:25 Uhr

MDR sorgt mit „schwarzem Bildschirm“ für Aufmerksamkeit

MDR unterbrach „MDR Sachsen-Anhalt heute“ vor der Landtagswahl mit schwarzem Bildschirm. Die Aktion warnte vor Folgen einer möglichen AfD-Regierung: Nach Kündigung der Rundfunkstaatsverträge könnten TV-, Radio- und Onlineangebote des MDR in Sachsen-Anhalt ab 2029 entfallen.

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HEUTE11:03 Uhr

Europäische Gerichtshof für Menschenrechte fordert Freilassung von Osman Kavala

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte forderte die Türkei am Dienstag zur Freilassung Osman Kavalas auf. Seine Verurteilungen hätten ihn wegen der Gezi-Proteste bestrafen und als Menschenrechtsverteidiger zum Schweigen bringen sollen. Kavala weist die Vorwürfe zurück.

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Studie: Die klassische Geselligkeit verliert an Bedeutung

Freunde treffen bleibt wichtigste soziale Freizeitaktivität, verliert aber an Bedeutung: Laut dem Freizeit-Monitor der Hamburger Stiftung für Zukunftsfragen sind 19 Prozent der 3.000 Befragten regelmäßig mit Freunden unterwegs, vor 40 Jahren 37 Prozent. 42 Prozent nutzen KI wöchentlich, 53 Prozent treiben Sport.

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HEUTE10:55 Uhr

Niedersachsen: Weltkriegsbombe auf Rheinmetall-Gelände entschärft

Auf dem Rheinmetall-Gelände in Unterlüß (Niedersachsen) ist in der Nacht zu Dienstag eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft worden. Rund 70 Haushalte waren evakuiert; kurz nach Mitternacht konnten die Anwohner zurück.

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HEUTE10:04 Uhr

TÜV-Studie: Auto bleibt für die meisten Menschen erste Wahl

Das Auto bleibt laut repräsentativer Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands wichtigstes Verkehrsmittel: Über 80 Prozent fahren mindestens wöchentlich Auto, 88 Prozent haben eines im Haushalt. 25 Prozent bevorzugen ein reines E-Auto, 54 Prozent lehnen Einschränkungen für den Autoverkehr in Zentren ab.

Zufußgehen ist für 63 Prozent das zweitwichtigste Fortbewegungsmittel. Auch Elektroautos gewinnen an Bedeutung: Rund ein Viertel würde beim Autokauf grundsätzlich ein reines E-Auto bevorzugen. (Archivbild)

Foto: Sean Gallup/Getty Images

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HEUTE10:00 Uhr

Grüne unterstützen Forderung nach Finanztransaktionssteuer

Grünen-Politikerin Karoline Otte unterstützt eine Finanztransaktionssteuer als Beitrag zu mehr Steuergerechtigkeit und fordert europäisches Vorgehen. Wegen der EU-Blockade verlangt die Linke eine deutsche Übergangslösung mit 0,1 Prozent für Investitionen in erneuerbare Energien und die Bahn.

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HEUTE9:55 Uhr

Dax startet im Plus

Der Dax ist am Dienstag um 0,3 Prozent auf rund 26.180 Punkte gestiegen. Börsen reagierten laut QC Partners nicht auf US-Drohungen gegen Iran und Staaten mit Wirtschaftsbeziehungen zum Land. Der Euro fiel auf 1,1661 Dollar, Brent auf 91,49 Dollar.

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Fußball: Trainer sehen Bayern wieder vorne

Elf Bundesliga-Trainer sehen Bayern München als Favoriten auf den Meistertitel. Sechs legten sich in einer dpa-Umfrage nicht fest; Paderborns Ralf Kettemann tippte auf den VfB Stuttgart. Die Saison beginnt am Freitag mit Bayern gegen Stuttgart.

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Kabel an Bahnstrecke beschädigt

Bei Backnang haben Unbekannte am Sonntagnachmittag mehrere Bahnkabel durchtrennt. Zugverkehr sowie Internet- und Telefonversorgung waren beeinträchtigt. Der Staatsschutz ermittelt wegen des Verdachts der Sabotage; Arbeiten vor Ort schließen die Ermittler zunächst nicht aus.

Unbekannte durchtrennten nahe Backnang mehrere Kabel an einer Bahnstrecke. Auch um Hinweise zu möglichen Arbeitern, die unter Umständen durch mitgeführtes Werkzeug aufgefallen seien, werde gebeten, hieß es. (Archivbild)

Foto: Oliver LIVIER Chassignole/AFP via Getty Images

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HEUTE9:15 Uhr

Übergangspräsident begrüßt Streichung Syriens von US-Liste der „Terror-Unterstützer“

Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa begrüßt die Streichung seines Landes von der US-Liste der „staatlichen Unterstützer des Terrorismus“. Die USA strichen Syrien nach fast fünf Jahrzehnten und hoben zudem die Einstufung der islamistischen HTS-Miliz als globale Terrororganisation auf.

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HEUTE9:10 Uhr

Washington Post muss Kolumnistin – Karen Attiah – wieder einstellen

Ein Schlichter hat die „Washington Post“ angewiesen, Kolumnistin Karen Attiah wieder einzustellen und ausstehende Gehälter nachzuzahlen. Für ihre Entlassung nach kritischen Beiträgen über den erschossenen ultrarechten Influencer Charlie Kirk habe es „keine triftigen Gründe“ gegeben.

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HEUTE8:55 Uhr

Anteil von Azubis mit Abitur leicht gesunken

2025 hatten 26 Prozent der Auszubildenden mit neuem Vertrag Hochschul- oder Fachhochschulreife (2015: 28 Prozent). 43 Prozent verfügten über einen mittleren, 23 Prozent über einen ersten Schulabschluss, 3 Prozent über keinen. Im öffentlichen Dienst lag der Abiturientenanteil bei 48 Prozent.

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HEUTE8:36 Uhr

Deutscher Staat im ersten Halbjahr im Minus

Der deutsche Staat gab im ersten Halbjahr 71,3 Milliarden Euro mehr aus als er einnahm. Das Defizit von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung lag bei 3,1 Prozent der Wirtschaftsleistung, wie das Statistische Bundesamt anhand erster Daten errechnete.

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HEUTE8:16 Uhr

Bauaufträge legen im Juni um sechs Prozent zu

Der reale Auftragseingang im deutschen Bauhauptgewerbe stieg im Juni 2026 gegenüber Mai kalender- und saisonbereinigt um 6,0 Prozent. Gegenüber Juni 2025 nahm er um 11,3 Prozent zu. Der reale Umsatz stieg um 6,6 Prozent, nominal um 11,5 Prozent auf 11,2 Milliarden Euro.

Der Auftragseingang im deutschen Bauhauptgewerbe legte im Juni deutlich zu – besonders im Hoch- und Tiefbau. (Symbolbild)

Foto: gorodenkoff / iStock

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HEUTE8:11 Uhr

Tariflöhne steigen 2026 voraussichtlich leicht

Die Tariflöhne in Deutschland steigen 2026 laut WSI voraussichtlich nominal um 3,1 Prozent, preisbereinigt um 0,7 Prozent. Grundlage sind Neuabschlüsse und bereits vereinbarte Erhöhungen; ausstehende Verhandlungen, etwa in der Metall- und Elektroindustrie, können das Ergebnis noch deutlich verändern.

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HEUTE8:06 Uhr

Tanker in Straße von Hormus von „unbekanntem Geschoss“ getroffen

Ein Öltanker ist laut britischer Seefahrtbehörde UKMTO in der Straße von Hormus von einem „unbekannten Geschoss“ getroffen worden. Der Maschinenraum wurde beschädigt, das Schiff ist manövrierunfähig. Die Besatzung blieb 17 Kilometer vor Omans Küste unverletzt.

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Etwa jeder zwölfte Fernzug ganz oder teilweise ausgefallen

Im ersten Halbjahr fielen bei der Deutschen Bahn 8 Prozent der Fernzüge ganz oder teilweise aus – drei Prozentpunkte mehr als im Vorjahreszeitraum. Das war der zweithöchste Stand seit 2019. Nur 58,7 Prozent der Fernzüge waren pünktlich.

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HEUTE7:57 Uhr

Mutter und Zweijährige in Florida vom Blitz erschlagen

In Margate im US-Bundesstaat Florida sind eine 31-jährige Mutter und ihre zweijährige Tochter auf einem Gehweg vom Blitz getroffen worden und gestorben. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos; die Polizei untersucht den Vorfall.

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HEUTE7:20 Uhr

Netzagentur: Gashändler werden Lieferverpflichtungen erfüllen

Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller sieht Deutschlands Gasversorgung trotz niedriger Speicherfüllstände durch Pipelines und LNG gesichert. Mit dem Füllstand sei man dennoch nicht zufrieden. Gegen die Netzreform NEST liegen 700 Klagen von rund 850 Netzbetreibern vor.
Die Bundesnetzagentur soll eine stärkere Kontrollfunktion bekommen.

Die Bundesnetzagentur soll eine stärkere Kontrollfunktion bekommen.

Foto: Wolf von Dewitz/dpa

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HEUTE6:43 Uhr

Zu Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen – Neue Informationen

Beim mutmaßlichen Anschlagsversuch am Leipziger Flughafen wurden offenbar drei Drohnen eingesetzt. Eine wurde dort, eine im Kabelsketal mit rund 50 Gramm Hexogen gefunden; eine dritte könnte mit einem DHL-Flugzeug kollidiert sein. Sicherheitskreise vermuten russische Geheimdienste, Russland weist das zurück.

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HEUTE6:33 Uhr

Zollstreit mit den USA: Kanada will Gegenmaßnahmen verkünden

Kanada will am Dienstag in Ottawa seine Antwort auf US-Zölle vorstellen. Nach US-Zöllen von 50 Prozent auf kanadische Waren kündigte Premier Mark Carney Gegenzölle auf US-Stahl und Milchprodukte ab 8. September an. Trump will ab 1. Januar Zölle auf kanadische Fahrzeuge auf 50 Prozent erhöhen.

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HEUTE6:28 Uhr

Studie: Jeder dritte Jugendliche massiv durch Schulstress belastet

Laut Sinus-Jugendstudie im Auftrag der Barmer leiden 33 Prozent der Jugendlichen in Deutschland stark unter Schulstress; bei Mädchen sind es 42, bei Jungen 25 Prozent. Es folgen Familienstress (16 Prozent) und Einsamkeit (12 Prozent). Befragt wurden 2000 Jugendliche.

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HEUTE6:26 Uhr

Sachsen-Anhalt: Schon Zehntausende haben Briefwahl beantragt

Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt haben Magdeburg und Halle rund 87.500 Briefwahlanträge erhalten; in Magdeburg werden bis zum Wahltag etwa 55.000 erwartet. Wahlleiterin und Stadt Halle weisen Zweifel zurück: Der Prozess sei gesetzeskonform, die Auszählung öffentlich.

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HEUTE6:16 Uhr

Dutzende Verletzte durch Tornado im Südwesten Frankreichs

Am Montag beschädigte ein Tornado in Pomas Hunderte Häuser; laut Präfektur wurden 41 Menschen verletzt, darunter eine Schwangere. Wegen eines Hagelsturms wurde die dritte Vuelta-Etappe im Département Aude abgebrochen. Unwetter führten zudem zu Zug- und Flugausfällen sowie Straßensperrungen.

Tornado hinterlässt, am 24. August 2026, in Pomas im Südwesten Frankreichs beschädigte Häuser und umgestürzte Bäume.

Foto: Idriss Bigou-Gilles / AFP via Getty Images

 
Mit Material der Nachrichtenagenturen 
Bei Meldungen im Format der Kurznachrichten wird teilweise KI eingesetzt, um Meldungen schneller zusammenzufassen. Jeder Inhalt wird erst nach Prüfung durch einen Menschen veröffentlicht.

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ICE nimmt mehr als 1.300 Migranten in Virginia und Maryland fest


In Kürze:

  • ICE nahm vom 1. bis 14. August insgesamt 1.328 Personen fest.
  • Fast 400 waren laut DHS wegen Straftaten angeklagt oder verurteilt.
  • Unter den Festgenommenen sollen sich mutmaßliche Mitglieder von MS-13, 18th Street Gang und Tren de Aragua befinden.

 
Die US-Einwanderungsbehörde Immigration and Customs Enforcement (ICE) hat während eines zweiwöchigen Einsatzes in Virginia und Maryland mehr als 1.300 illegale Einwanderer festgenommen. Das teilte das Department of Homeland Security (DHS, US-Heimatschutzministerium) am Montag, dem 24. August, mit.
Die Festnahmen erfolgten im Rahmen der „Operation Safe Community – Washington, D.C.“, die vom 1. bis zum 14. August lief. Ziel des Einsatzes waren illegale Einwanderer mit Vorstrafen, darunter Verurteilungen wegen sexueller Körperverletzung, Entführung, Fahrens unter Alkoholeinfluss, Fahrerflucht, Identitätsdiebstahls, Raubes, Mordes, versuchten Mordes und Vergewaltigung.

Bundesbeamte nehmen 1.328 Personen fest

Bundesbeamte nahmen während des Einsatzes 1.328 illegale Einwanderer fest. Fast 400 von ihnen waren in den Vereinigten Staaten wegen Straftaten angeklagt oder verurteilt worden. Laut DHS-Erklärung befanden sich unter den Festgenommenen außerdem mutmaßliche Mitglieder transnationaler krimineller Straßengangs wie MS-13, der 18th Street Gang und Tren de Aragua.
Das DHS erklärte, dass die Festnahmen trotz der in vielen Bezirken Virginias und Marylands geltenden Schutzregelungen („Sanctuary Policies“) durchgeführt wurden. Diese Regelungen begrenzen die Zusammenarbeit zwischen örtlichen Strafverfolgungsbehörden und den Bundesbehörden für Einwanderungsfragen.
„Während Politiker in Virginia und Maryland, die Schutzregelungen unterstützen, weiterhin die Bedürfnisse illegaler Einwanderer über die Sicherheit des amerikanischen Volkes stellen, wird die Trump-Regierung immer die amerikanischen Bürger an die erste Stelle setzen“, sagte DHS-Minister Markwayne Mullin in der Erklärung.

ICE: Ziel ist die öffentliche Sicherheit

Patricia Hyde, kommissarische stellvertretende Direktorin der ICE-Abteilung für Durchsetzung und Abschiebungen, sagte, der Einsatz habe dazu gedient, die öffentliche Sicherheit in Virginia und Maryland zu verbessern, indem kriminelle illegale Einwanderer entfernt würden.
„Unsere Beamten sind die Besten der Welt darin, Menschen aufzuspüren, die nicht gefunden werden wollen. Genau das haben wir während dieses Einsatzes getan“, sagte Hyde.
„Die Entfernung dieser kriminellen ausländischen Straftäter aus den Wohngegenden Virginias und Marylands sorgt für wesentlich sicherere Gemeinschaften, und genau das versuchen die Männer und Frauen von ICE jeden Tag in unserem gesamten großartigen Land zu erreichen.“
Ein ähnlicher Einsatz wurde im vergangenen Monat in Atlanta durchgeführt und führte nach Angaben des Ministeriums zur Festnahme von mehr als 1.200 Einwanderern, denen vorgeworfen wurde, illegal im Bundesstaat Georgia zu leben.
Die Trump-Regierung hat ihre Maßnahmen zur Durchsetzung der Einwanderungsgesetze landesweit verschärft, wobei ICE eine wichtige Rolle spielt. Tom Homan, der vom Weißen Haus eingesetzte Grenzbeauftragte, sagte am 23. Juli, dass die Zahl der Festnahmen illegaler Einwanderer im vergangenen Monat den höchsten Stand in der 23-jährigen Geschichte von ICE erreicht habe.

Rekordzahlen bei ICE-Festnahmen

In einem Interview mit „NewsNation“ sagte Homan: „Im Juni hatten wir die höchste Zahl an Festnahmen in der Geschichte der Behörde ICE, und die Zahlen für Juli übertreffen das sogar noch. Wir arbeiten also derzeit auf allen Zylindern“, wobei er sich auf die Inhaftierung von Menschen bezog, die illegal in den Vereinigten Staaten leben.
Im Juli veröffentlichte Daten zeigen, dass ICE im Haushaltsjahr 2026 bislang 356.389 Einwanderer abgeschoben hat. Das entspricht durchschnittlich etwa 1.255 Menschen pro Tag.
Jack Phillips hat zu diesem Bericht beigetragen.
Dieser Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „ICE Arrests More Than 1,300 Illegal Immigrants in Virginia, Maryland in 2-Week Operation“. (deutsche Bearbeitung: zk)
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25.08.2026 | Auto bleibt erste Wahl | MDR sorgt mit „schwarzem Bildschirm“ für Aufmerksamkeit | Steinmeier für weitere Zuwanderung

HEUTE14:28 Uhr

Verlegerin sieht Leseschwäche bei Kindern als Gefahr für Demokratie

Die Chefin des Medienhauses Oetinger, Julia Bielenberg, warnt im Wirtschaftsmagazin „Capital“ vor den Folgen eklatanter Leseschwächen bei Kindern. Deutschlandweit könne jedes vierte Kind nach der vierten Klasse nicht mehr sinnentnehmend lesen. Sie fordert eine sofortige Bildungsreform, frühkindliche Sprachförderung ab zwei Jahren und einen Elternführerschein.

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HEUTE13:52 Uhr

Weniger Fluggäste – Flughafenverband senkt Prognose

Der ADV erwartet für dieses Jahr rund 217 Millionen Passagiere an deutschen Flughäfen, 1,4 Prozent weniger als im Vorjahr. Zu Jahresbeginn hatte er noch 225 Millionen und ein Plus von 4,2 Prozent prognostiziert. Hohe Standortkosten und die Wirtschaftslage bremsen; der Iran-Krieg sei nicht die alleinige Ursache.

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HEUTE13:35 Uhr

Korruptionsverdacht: Früherer armenischer Präsident Kotscharjan festgenommen

Armeniens Ex-Präsident und Oppositionsführer Robert Kotscharjan wurde wegen Korruptions- und Veruntreuungsvorwürfen festgenommen. Die Behörde wirft ihm vor, öffentliches Eigentum unter Marktwert erworben zu haben. Sechs weitere, darunter sein Sohn Sedrak, wurden festgenommen.

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HEUTE13:34 Uhr

UNO und Rotes Kreuz warnen vor „Killer-Robotern“

UNO und Rotes Kreuz warnen vor autonomen Waffen, die ohne menschliches Eingreifen Ziele auswählen und Gewalt anwenden, und fordern dringend internationale Verbote und Beschränkungen. Einen Vertrag gibt es bislang nicht; ein Einsatz ist offiziell nicht bestätigt.

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HEUTE12:46 Uhr

Deutsche Campingplätze werden beliebter

39 deutsche Campingplätze stehen in Pincamps Top 100 Europas – neun mehr als 2025. Italien folgt mit 25, Kroatien mit 23 Platzierungen. Schleswig-Holstein stellt zehn Plätze sowie Rang eins und zwei. Grundlage waren Seitenaufrufe deutscher Nutzer bis 31. Juli 2026.

Schleswig-Holstein führt das Camping-Ranking an: Zehn Plätze aus dem Bundesland schafften es in die europäischen Top 100, darunter die beiden Spitzenplätze. (Symbolbild)

Foto: James Fearn/Getty Images

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HEUTE12:45 Uhr

Deutsche Wirtschaft wächst stärker als erwartet

Die deutsche Wirtschaftsleistung stieg im zweiten Quartal um 0,3 Prozent; das Statistische Bundesamt revidierte die erste Schätzung nach oben. Der Ifo-Geschäftsklimaindex legte auf 88,8 Punkte zu. KfW und Ökonomen erwarten 2026 nun 1,1 Prozent Wachstum.

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HEUTE12:41 Uhr

Weiterer Abschiebeflug nach Afghanistan gestartet

Am frühen Dienstagmorgen startete vom Flughafen Leipzig-Halle ein Abschiebeflug nach Kabul. Laut Bundesinnenministerium wurden 23 ausreisepflichtige Afghanen abgeschoben, darunter großteils wegen schwerer Delikte verurteilte Straftäter.

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HEUTE12:39 Uhr

Steinmeier wirbt für weitere Zuwanderung

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach sich für weitere Zuwanderung nach Deutschland aus, forderte aber eine Debatte darüber, wie viel das Land bewältigen könne. In Berlin warnte er vor völkischem Denken und betonte: Es gebe keine Staatsbürger erster oder zweiter Klasse.

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HEUTE12:36 Uhr

Bahnstrecke nach mutmaßlicher Sabotage nur kurz gesperrt

Nach mutmaßlicher Sabotage an der Bahnstrecke zwischen Backnang und Maubach (Baden-Württemberg) fahren die Züge dort wieder weitgehend pünktlich. Beschädigte Kabel wurden nachts repariert. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts, dass sie mutwillig zerschnitten wurden.
Bei der Vergabe von Trassen im deutschen Schienennetz entstehen regelmäßig Konflikte. (Archivbild)

Nach der mutmaßlichen Sabotage an der Bahnstrecke zwischen Backnang und dem Stadtteil Maubach in Baden-Württemberg fahren die Züge wieder weitgehend pünktlich an der betroffenen Stelle vorbei. (Symbolbild)

Foto: Jan Woitas/dpa

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HEUTE12:33 Uhr

Lobbytransparenz: Regeln oft mangelhaft umgesetzt

Transparency Deutschland sieht Fortschritte bei der Lobbytransparenz, kritisiert aber die oft unzureichende Umsetzung bestehender Regeln. In zwölf der 16 Länder verbesserte sich die Lage; 13 erreichten 2026 nicht die Hälfte der Kriterien. Der Bund lag mit 73 Prozent vorn, Schlusslicht war Bremen mit 15 Prozent.

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HEUTE12:27 Uhr

Union reagiert zurückhaltend auf Klingbeils Zuckersteuer-Pläne

Die Union reagiert zurückhaltend auf Klingbeils (SPD) Vorschläge für eine Zuckersteuer. Fritz Güntzler (CDU) nannte sie ein Arbeitspapier; die konkrete Ausgestaltung bleibe dem Gesetzgebungsverfahren vorbehalten. Laut „Bild“ könnten auch Säfte, Eistees, Milchgetränke und Cola Zero erfasst werden.

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HEUTE12:26 Uhr

VW-Chef Blume: Müssen Kosten senken

VW-Chef Oliver Blume betonte bei einer Betriebsversammlung in Wolfsburg die Notwendigkeit weiterer Sparmaßnahmen. Wegen des Drucks in der Autoindustrie müssten Komplexität, Strukturen und Kosten reduziert werden. Acht weitere Versammlungen sind geplant; gerungen wird um Zehntausende Stellen und vier Werke.

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HEUTE11:40 Uhr

Weiter Druck auf Infantino: Ex-Profis fordern Neuanfang

Mehrere Ex-Weltklassefußballer fordern nach Gianni Infantinos inzwischen zurückgenommenen Investorenplänen einen Neuanfang bei der FIFA und mehr Mitspracherecht für Spieler und Fans. Samuel Eto’o verteidigte den FIFA-Chef: Er habe „nichts falsch gemacht“.

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HEUTE11:39 Uhr

Kanzler ruft trotz wirtschaftlicher Probleme zur Zuversicht auf

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) rief am Dienstag vor der Kabinettsklausur in Neuhardenberg trotz schwacher Wirtschaft zur Zuversicht auf. Die Regierung will die industrielle Basis stärken und Wachstum sowie Beschäftigung fördern. Konkrete Beschlüsse werden nicht erwartet.

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HEUTE11:25 Uhr

MDR sorgt mit „schwarzem Bildschirm“ für Aufmerksamkeit

MDR unterbrach „MDR Sachsen-Anhalt heute“ vor der Landtagswahl mit schwarzem Bildschirm. Die Aktion warnte vor Folgen einer möglichen AfD-Regierung: Nach Kündigung der Rundfunkstaatsverträge könnten TV-, Radio- und Onlineangebote des MDR in Sachsen-Anhalt ab 2029 entfallen.

Der MDR warnt vor möglichen Folgen einer AfD-Regierungsübernahme in Sachsen-Anhalt: Bei einer Kündigung der Rundfunkstaatsverträge könne MDR-Angebote im Land ab 2029 entfallen. (Symbolbild)

Foto: PixaseuI / iStock

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HEUTE11:03 Uhr

Europäische Gerichtshof für Menschenrechte fordert Freilassung von Osman Kavala

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte forderte die Türkei am Dienstag zur Freilassung Osman Kavalas auf. Seine Verurteilungen hätten ihn wegen der Gezi-Proteste bestrafen und als Menschenrechtsverteidiger zum Schweigen bringen sollen. Kavala weist die Vorwürfe zurück.

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HEUTE10:59 Uhr

Studie: Die klassische Geselligkeit verliert an Bedeutung

Freunde treffen bleibt wichtigste soziale Freizeitaktivität, verliert aber an Bedeutung: Laut dem Freizeit-Monitor der Hamburger Stiftung für Zukunftsfragen sind 19 Prozent der 3.000 Befragten regelmäßig mit Freunden unterwegs, vor 40 Jahren 37 Prozent. 42 Prozent nutzen KI wöchentlich, 53 Prozent treiben Sport.

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HEUTE10:55 Uhr

Niedersachsen: Weltkriegsbombe auf Rheinmetall-Gelände entschärft

Auf dem Rheinmetall-Gelände in Unterlüß (Niedersachsen) ist in der Nacht zu Dienstag eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft worden. Rund 70 Haushalte waren evakuiert; kurz nach Mitternacht konnten die Anwohner zurück.

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HEUTE10:04 Uhr

TÜV-Studie: Auto bleibt für die meisten Menschen erste Wahl

Das Auto bleibt laut repräsentativer Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands wichtigstes Verkehrsmittel: Über 80 Prozent fahren mindestens wöchentlich Auto, 88 Prozent haben eines im Haushalt. 25 Prozent bevorzugen ein reines E-Auto, 54 Prozent lehnen Einschränkungen für den Autoverkehr in Zentren ab.

Zufußgehen ist für 63 Prozent das zweitwichtigste Fortbewegungsmittel. Auch Elektroautos gewinnen an Bedeutung: Rund ein Viertel würde beim Autokauf grundsätzlich ein reines E-Auto bevorzugen. (Archivbild)

Foto: Sean Gallup/Getty Images

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HEUTE10:00 Uhr

Grüne unterstützen Forderung nach Finanztransaktionssteuer

Grünen-Politikerin Karoline Otte unterstützt eine Finanztransaktionssteuer als Beitrag zu mehr Steuergerechtigkeit und fordert europäisches Vorgehen. Wegen der EU-Blockade verlangt die Linke eine deutsche Übergangslösung mit 0,1 Prozent für Investitionen in erneuerbare Energien und die Bahn.

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HEUTE9:55 Uhr

Dax startet im Plus

Der Dax ist am Dienstag um 0,3 Prozent auf rund 26.180 Punkte gestiegen. Börsen reagierten laut QC Partners nicht auf US-Drohungen gegen Iran und Staaten mit Wirtschaftsbeziehungen zum Land. Der Euro fiel auf 1,1661 Dollar, Brent auf 91,49 Dollar.

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HEUTE9:29 Uhr

Fußball: Trainer sehen Bayern wieder vorne

Elf Bundesliga-Trainer sehen Bayern München als Favoriten auf den Meistertitel. Sechs legten sich in einer dpa-Umfrage nicht fest; Paderborns Ralf Kettemann tippte auf den VfB Stuttgart. Die Saison beginnt am Freitag mit Bayern gegen Stuttgart.

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HEUTE9:25 Uhr

Kabel an Bahnstrecke beschädigt

Bei Backnang haben Unbekannte am Sonntagnachmittag mehrere Bahnkabel durchtrennt. Zugverkehr sowie Internet- und Telefonversorgung waren beeinträchtigt. Der Staatsschutz ermittelt wegen des Verdachts der Sabotage; Arbeiten vor Ort schließen die Ermittler zunächst nicht aus.

Unbekannte durchtrennten nahe Backnang mehrere Kabel an einer Bahnstrecke. Auch um Hinweise zu möglichen Arbeitern, die unter Umständen durch mitgeführtes Werkzeug aufgefallen seien, werde gebeten, hieß es. (Archivbild)

Foto: Oliver LIVIER Chassignole/AFP via Getty Images

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HEUTE9:15 Uhr

Übergangspräsident begrüßt Streichung Syriens von US-Liste der „Terror-Unterstützer“

Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa begrüßt die Streichung seines Landes von der US-Liste der „staatlichen Unterstützer des Terrorismus“. Die USA strichen Syrien nach fast fünf Jahrzehnten und hoben zudem die Einstufung der islamistischen HTS-Miliz als globale Terrororganisation auf.

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HEUTE9:10 Uhr

Washington Post muss Kolumnistin – Karen Attiah – wieder einstellen

Ein Schlichter hat die „Washington Post“ angewiesen, Kolumnistin Karen Attiah wieder einzustellen und ausstehende Gehälter nachzuzahlen. Für ihre Entlassung nach kritischen Beiträgen über den erschossenen ultrarechten Influencer Charlie Kirk habe es „keine triftigen Gründe“ gegeben.

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HEUTE8:55 Uhr

Anteil von Azubis mit Abitur leicht gesunken

2025 hatten 26 Prozent der Auszubildenden mit neuem Vertrag Hochschul- oder Fachhochschulreife (2015: 28 Prozent). 43 Prozent verfügten über einen mittleren, 23 Prozent über einen ersten Schulabschluss, 3 Prozent über keinen. Im öffentlichen Dienst lag der Abiturientenanteil bei 48 Prozent.

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HEUTE8:36 Uhr

Deutscher Staat im ersten Halbjahr im Minus

Der deutsche Staat gab im ersten Halbjahr 71,3 Milliarden Euro mehr aus als er einnahm. Das Defizit von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung lag bei 3,1 Prozent der Wirtschaftsleistung, wie das Statistische Bundesamt anhand erster Daten errechnete.

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HEUTE8:16 Uhr

Bauaufträge legen im Juni um sechs Prozent zu

Der reale Auftragseingang im deutschen Bauhauptgewerbe stieg im Juni 2026 gegenüber Mai kalender- und saisonbereinigt um 6,0 Prozent. Gegenüber Juni 2025 nahm er um 11,3 Prozent zu. Der reale Umsatz stieg um 6,6 Prozent, nominal um 11,5 Prozent auf 11,2 Milliarden Euro.

Der Auftragseingang im deutschen Bauhauptgewerbe legte im Juni deutlich zu – besonders im Hoch- und Tiefbau. (Symbolbild)

Foto: gorodenkoff / iStock

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HEUTE8:11 Uhr

Tariflöhne steigen 2026 voraussichtlich leicht

Die Tariflöhne in Deutschland steigen 2026 laut WSI voraussichtlich nominal um 3,1 Prozent, preisbereinigt um 0,7 Prozent. Grundlage sind Neuabschlüsse und bereits vereinbarte Erhöhungen; ausstehende Verhandlungen, etwa in der Metall- und Elektroindustrie, können das Ergebnis noch deutlich verändern.

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HEUTE8:06 Uhr

Tanker in Straße von Hormus von „unbekanntem Geschoss“ getroffen

Ein Öltanker ist laut britischer Seefahrtbehörde UKMTO in der Straße von Hormus von einem „unbekannten Geschoss“ getroffen worden. Der Maschinenraum wurde beschädigt, das Schiff ist manövrierunfähig. Die Besatzung blieb 17 Kilometer vor Omans Küste unverletzt.

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HEUTE8:04 Uhr

Etwa jeder zwölfte Fernzug ganz oder teilweise ausgefallen

Im ersten Halbjahr fielen bei der Deutschen Bahn 8 Prozent der Fernzüge ganz oder teilweise aus – drei Prozentpunkte mehr als im Vorjahreszeitraum. Das war der zweithöchste Stand seit 2019. Nur 58,7 Prozent der Fernzüge waren pünktlich.

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HEUTE7:57 Uhr

Mutter und Zweijährige in Florida vom Blitz erschlagen

In Margate im US-Bundesstaat Florida sind eine 31-jährige Mutter und ihre zweijährige Tochter auf einem Gehweg vom Blitz getroffen worden und gestorben. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos; die Polizei untersucht den Vorfall.

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HEUTE7:20 Uhr

Netzagentur: Gashändler werden Lieferverpflichtungen erfüllen

Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller sieht Deutschlands Gasversorgung trotz niedriger Speicherfüllstände durch Pipelines und LNG gesichert. Mit dem Füllstand sei man dennoch nicht zufrieden. Gegen die Netzreform NEST liegen 700 Klagen von rund 850 Netzbetreibern vor.
Die Bundesnetzagentur soll eine stärkere Kontrollfunktion bekommen.

Die Bundesnetzagentur soll eine stärkere Kontrollfunktion bekommen.

Foto: Wolf von Dewitz/dpa

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HEUTE6:43 Uhr

Zu Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen – Neue Informationen

Beim mutmaßlichen Anschlagsversuch am Leipziger Flughafen wurden offenbar drei Drohnen eingesetzt. Eine wurde dort, eine im Kabelsketal mit rund 50 Gramm Hexogen gefunden; eine dritte könnte mit einem DHL-Flugzeug kollidiert sein. Sicherheitskreise vermuten russische Geheimdienste, Russland weist das zurück.

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HEUTE6:33 Uhr

Zollstreit mit den USA: Kanada will Gegenmaßnahmen verkünden

Kanada will am Dienstag in Ottawa seine Antwort auf US-Zölle vorstellen. Nach US-Zöllen von 50 Prozent auf kanadische Waren kündigte Premier Mark Carney Gegenzölle auf US-Stahl und Milchprodukte ab 8. September an. Trump will ab 1. Januar Zölle auf kanadische Fahrzeuge auf 50 Prozent erhöhen.

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HEUTE6:28 Uhr

Studie: Jeder dritte Jugendliche massiv durch Schulstress belastet

Laut Sinus-Jugendstudie im Auftrag der Barmer leiden 33 Prozent der Jugendlichen in Deutschland stark unter Schulstress; bei Mädchen sind es 42, bei Jungen 25 Prozent. Es folgen Familienstress (16 Prozent) und Einsamkeit (12 Prozent). Befragt wurden 2000 Jugendliche.

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HEUTE6:26 Uhr

Sachsen-Anhalt: Schon Zehntausende haben Briefwahl beantragt

Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt haben Magdeburg und Halle rund 87.500 Briefwahlanträge erhalten; in Magdeburg werden bis zum Wahltag etwa 55.000 erwartet. Wahlleiterin und Stadt Halle weisen Zweifel zurück: Der Prozess sei gesetzeskonform, die Auszählung öffentlich.

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HEUTE6:16 Uhr

Dutzende Verletzte durch Tornado im Südwesten Frankreichs

Am Montag beschädigte ein Tornado in Pomas Hunderte Häuser; laut Präfektur wurden 41 Menschen verletzt, darunter eine Schwangere. Wegen eines Hagelsturms wurde die dritte Vuelta-Etappe im Département Aude abgebrochen. Unwetter führten zudem zu Zug- und Flugausfällen sowie Straßensperrungen.

Tornado hinterlässt, am 24. August 2026, in Pomas im Südwesten Frankreichs beschädigte Häuser und umgestürzte Bäume.

Foto: Idriss Bigou-Gilles / AFP via Getty Images

 
Mit Material der Nachrichtenagenturen 
Bei Meldungen im Format der Kurznachrichten wird teilweise KI eingesetzt, um Meldungen schneller zusammenzufassen. Jeder Inhalt wird erst nach Prüfung durch einen Menschen veröffentlicht.

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Oberster Gerichtshof gibt Trumps Dekret zur strengeren Briefwahl grünes Licht


In Kürze

  • Supreme Court gibt Trump vorerst grünes Licht für strengere Briefwahlregeln
  • Wahlunterlagen sollen stärker an überprüfte Listen Wahlberechtigter gebunden werden
  • Endgültige Entscheidung über Trumps Dekret steht noch aus

 
Gut zwei Monate vor den Zwischenwahlen zum Kongress hat der Supreme Court vorerst grünes Licht für die Pläne von US-Präsident Donald Trump für eine stärkere Kontrolle der Briefwahl gegeben. Der Oberste Gerichtshof hob am Montag, dem 24. August, die Entscheidung eines Bezirksgerichts auf, das die Umsetzung eines entsprechenden Dekrets des Präsidenten blockiert hatte.
Der Supreme Court traf jedoch noch keine endgültige Entscheidung in der Sache. Die Billigung des Dekrets bedeute nicht, „dass jede Maßnahme, die die Regierung zur Umsetzung der Verordnung ergreift, zwangsläufig rechtmäßig ist“, erklärte das Gericht. Konkrete Maßnahmen der Regierung können daher weiterhin vor Gericht angefochten werden.
Die Entscheidung wurde von den sechs konservativen Richtern getragen. Die drei liberalen Richterinnen Sonia Sotomayor, Elena Kagan und Ketanji Brown Jackson schlossen sich der Entscheidung nicht an.

Trump will Briefwahl stärker kontrollieren

Trump hatte das Dekret Ende März unterzeichnet. Es sieht unter anderem vor, die Briefwahl bei Bundeswahlen stärker zu kontrollieren und die Ausgabe von Briefwahlunterlagen an überprüfte Listen wahlberechtigter US-Staatsbürger zu binden. Bundesbehörden sollen dafür Listen von US-Staatsbürgern im wahlberechtigten Alter für die einzelnen Bundesstaaten erstellen.
Auch die US-Post soll neue Vorgaben für den Umgang mit Brief- und Wahlunterlagen entwickeln. Dazu gehören unter anderem neue Anforderungen an Umschläge und Barcodes. Die entsprechenden Regelungen sollen zunächst veröffentlicht werden, damit Stellungnahmen möglich sind, bevor sie endgültig in Kraft treten.
Ziel der Maßnahmen ist es, die Ausgabe und Bearbeitung von Briefwahlunterlagen stärker zu kontrollieren und sicherzustellen, dass diese nur an Personen gehen, die die Voraussetzungen für die Teilnahme an der jeweiligen Wahl erfüllen. Die Bundesregierung begründet die Maßnahmen insbesondere mit der Überprüfung der Wahlberechtigung und der Integrität von Bundeswahlen.

Gerichtliche Auseinandersetzungen um das Dekret

Das Dekret sieht unter anderem vor, dass die US-Post Briefwahlunterlagen grundsätzlich nur an Personen übermitteln soll, die in einer bundesstaatenspezifischen Liste erfasst sind. Die Listen sollen aus Bundesdaten wie Einbürgerungs- und Staatsbürgerschaftsdaten sowie weiteren einschlägigen Datenbanken erstellt werden.
Hintergrund ist Kritik am amerikanischen Briefwahlsystem. Im Gegensatz zu Deutschland werden Wahlscheine dort teilweise blanko ausgegeben, oder ohne Ausweisabgleich eingereicht werden können, was viele Republikaner als anfällig für Wahlbetrug kritisieren. Zudem kritisieren sie, dass es möglich ist, Briefwahlscheine durch Wahlhilfsorganisationen einreichen zu lassen.
Ein Bundesgericht hatte die Umsetzung des Dekrets zuvor in 23 demokratisch regierten Bundesstaaten und im District of Columbia blockiert. Der Supreme Court setzte diese Entscheidung nun vorerst aus, während das Verfahren weiterläuft.
In einem weiteren Verfahren hatte das Gericht in Massachusetts bereits am 11. August die US-Post daran gehindert, bestimmte Vorgaben des Dekrets landesweit bei den bevorstehenden Bundeswahlen umzusetzen. Diese Entscheidung war nicht Gegenstand des aktuellen Supreme-Court-Beschlusses und bleibt damit zunächst bestehen.

Kritik der Demokraten

Die demokratisch regierten Bundesstaaten hatten gegen Trumps Dekret geklagt. Sie argumentieren unter anderem, dass die Bundesregierung mit Teilen der Regelung ihre gesetzlichen Befugnisse überschreite. Die Regierung hält dagegen, dass sie mit den Maßnahmen die Kontrolle der Wahlberechtigung verbessern und die Integrität der Wahlen stärken wolle.
Mit Material der Nachrichtenagenturen
Dieser Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „Supreme Court Clears Path for Vote-by-Mail Restrictions Ahead of November Election“. (deutsche Bearbeitung: zk)
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„Warnschuss“: USA wollen Sanktionen gegen Irans Handelspartner verschärfen

Die USA wollen die Wirtschaftssanktionen gegen den Iran und seine Handelspartner verschärfen. US-Finanzminister Scott Bessent sagte am 24.August in Washington, die Regierung von Präsident Donald Trump werde neue Strafmaßnahmen gegen alle Länder verhängen, die weiterhin mit Teheran Geschäfte machten. Zu den größten Handelspartnern des Iran gehören China, die Vereinigten Arabischen Emirate und die Türkei.
Von den sogenannten Sekundärsanktionen sind nach den Worten des US-Finanzministers fünf Handelssektoren betroffen. Dabei handelt es sich um digitale Dienstleistungen, Technologie, Gold sowie die Luft- und Schifffahrt. Unter den neuen Maßnahmen solle jede Einrichtung, „die Geldwäsche im Auftrag Irans ermöglicht, aus dem US-Dollarsystem entfernt“ werden, sagte Bessent. Bessent erläuterte Maßnahmen, die sich gegen fast 60 Firmen, Einzelpersonen und Schiffe in den weitverzweigten Öl-, Nuklear-, Raketen- und Cybernetzwerken des islamischen Regimes richten.
Einen Termin, wann die Sanktionen in Kraft treten sollen, nannte er nicht. Er merkte jedoch an, dass Amerika keine „unendliche Geduld“ habe und forderte China und andere Länder dringend auf, seine Entschlossenheit nicht auf die Probe zu stellen.

Wirtschaftliche Isolation

Die USA wollten damit weltweit „jede wirtschaftliche Rettungsleine kappen, die dieses tyrannische Regime am Leben erhält, bis Teheran völlig isoliert ist“, fügte der US-Finanzminister hinzu.
„Der Iran steht nun vor einer ganz klaren Entscheidung, es gibt nur zwei Wege: die vollständige globale Isolation und eine Subsistenzwirtschaft oder einen Weg zurück zur Normalität mit der Möglichkeit, wieder in die Weltwirtschaft einzusteigen“, erklärte er.
Auf die Frage, ob auch chinesische Banken damit ins Visier geraten könnten, sagte Bessent: „Niemand steht außerhalb der Reichweite von US-Sanktionen.“
Die monatelange US-Seeblockade hat die chinesische Wirtschaft, insbesondere den Energiesektor, bereits beeinträchtigt. Neunzig Prozent der iranischen Rohölexporte gehen nach Peking.
Trump und der chinesische Staatschef Xi Jinping treffen sich nächsten Monat in Washington. Die Möglichkeit, dass die derzeitige US-Regierung Iran-bezogene Sanktionen gegen China verhängen könnte, könnte die heiklen Handelsverhandlungen zwischen beiden Seiten beeinträchtigen.

Bessent: „Warnschuss“ gegen iranische Handelspartner

Trump hatte von einem „Wirtschaftskrieg“ gegen den Iran gesprochen, der das Land zum „Zusammenbruch“ bringen werde. Bessent drohte seinerseits mit einem „wirtschaftlichen D-Day“ und spielte damit auf die Landung der Alliierten in der Normandie im Juni 1944 an.
Auf die Frage, warum die USA die neuen Sanktionen nicht sofort verhängen, reagierte Bessent zurückhaltend. Es handele sich zunächst um einen „Warnschuss“ gegen die Handelspartner des Iran, sagte er. Die Länder hätten noch die Möglichkeit, ihre Geschäfte mit Teheran zu beenden, bevor die Sanktionen griffen.

Drohungen aus dem Iran

Die USA wollen damit angesichts der stockenden Friedensverhandlungen mit dem Iran den Druck erhöhen. Teheran hatte seinerseits allen Ländern mit „Konsequenzen“ gedroht, die sich dem Vorgehen der USA gegen Teheran beugten.
Nach der Ankündigung neuer US-Sanktionen gegen den Iran hat das iranische Wirtschaftsministerium Washington eine „neue Niederlage“ prophezeit und erklärt, über einen „Zweijahresplan“ zu verfügen, um den Sanktionen zu begegnen. Die USA hätten „alles getan, um die Entschlossenheit des iranischen Volkes und der Verantwortlichen des Landes auf die Probe zu stellen und sind jedes Mal gescheitert“, sagte Wirtschaftsminister Ali Madanisadeh im Staatsfernsehen am Montag.
Mohsen Rezaee, Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrats Irans, warnte in den sozialen Medien, dass der Iran den Ölverkehr durch den Persischen Golf und die Straße von Hormus einstellen werde, sollte er wirtschaftlich isoliert werden. Er fügte hinzu, der Iran werde jede Nation, die sich dem von ihm so bezeichneten „Wirtschaftskrieg der USA gegen das iranische Volk“ anschließe oder diesen unterstütze, als Kriegspartei betrachten.
Der iranische Präsident Masoud Pezeshkian verteidigte unterdessen die Mitte Juni zwischen den beiden Ländern getroffene Vereinbarung und bezeichnete sie als den gangbarsten Weg zur Lösung der von ihm als Schwebezustand beschriebenen Situation, „weder Krieg noch Frieden“.
Er räumte auch ein, dass der Iran fast sechs Monate nach Beginn des Konflikts Schwierigkeiten habe, Investitionen anzuziehen, was die durch den andauernden Krieg verursachte wirtschaftliche Belastung unterstreiche.
Mit Material von afp und The Epoch Times
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Gespräche zwischen Syrien und Israel zum Abbau von Spannungen

Ranghohe Vertreter Syriens und Israels haben nach Angaben aus Damaskus Gespräche über den Abbau der Spannungen zwischen den beiden Ländern geführt. Die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana zitierte am Sonntag Diplomatenkreise aus dem syrischen Außenministerium.
Demnach traf eine syrische Delegation unter Leitung des Außenministers und mit Vertretern der Geheimdienste die israelische Delegation unter US-Vermittlung in Jordanien. Es waren die ersten Gespräche seit mehreren Monaten.

Deeskalation nach israelischen Angriffen

Das Treffen sei unter anderem „Teil der Bemühungen zur Deeskalation nach den jüngsten israelischen Bombardierungen syrischen Territoriums“ gewesen, meldete Sana. Zudem sei es um „Bemühungen“ gegangen, „die Standpunkte der Türkei und Israels einander anzunähern und sicherzustellen, dass sich die derzeitigen Spannungen zwischen den beiden Ländern nicht auf syrisches Territorium auswirken“.
Aus Diplomaten- und syrischen Regierungskreisen erfuhr die Nachrichtenagentur AFP, Syriens Außenminister Assad al-Schaibani habe den Chef des israelischen Geheimdienstes Mossad, Roman Gofman, getroffen. Dabei sei unter anderem über die Einrichtung eines „Raums für Sondereinsätze“ in Jordanien unter US-Aufsicht gesprochen worden. Dieser soll helfen, Auseinandersetzungen in Syrien auch mit der Türkei zu vermeiden.

Israel bombardiert Militärflughafen

Die israelische Armee hatte am Dienstag vergangener Woche den verlassenen Militärflughafen Abu Duhur in der Provinz Idlib im Nordwesten Syriens bombardiert. Israel begründete den Angriff mit einer angeblichen Bedrohung seiner Sicherheit durch die Stationierung türkischer Truppen auf dem Gelände.
Die Türkei dementierte am Donnerstag eine Militärpräsenz auf dem Flughafen. Nach Angaben der in Großbritannien ansässigen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte hatte kurz vor dem Angriff allerdings eine türkische Militärdelegation den Flughafen besucht.
Bei dem israelischen Angriff wurde syrischen Angaben zufolge niemand getötet. Kritik kam auch aus den USA. Der US-Botschafter in der Türkei und US-Sondergesandte für Syrien, Tom Barrack, verurteilte den Angriff. Die syrische Übergangsregierung sprach von einem „ungerechtfertigten Akt der Aggression“.

Türkei als wichtiger Verbündeter Syriens

Die Türkei ist ein wichtiger Verbündeter der syrischen Übergangsregierung von Präsident Ahmed al-Scharaa. Er führt das Land seit dem Sturz des langjährigen Machthabers Baschar al-Assad im Dezember 2024.
Israel hatte nach Assads Sturz Truppen in eine zuvor von UN-Truppen kontrollierte Pufferzone im Süden Syriens entsandt und bereits mehrfach Ziele tiefer im Landesinneren Syriens angegriffen. Einige der Angriffe begründete Israel mit dem Schutz der Minderheit der Drusen in Syrien.

Spannungen zwischen Israel und Türkei

Zuletzt hatten sich auch die Spannungen zwischen Israel und der Türkei weiter verschärft. Im Rahmen von Ermittlungen zur Behandlung von Aktivisten der Gaza-Hilfsflotte erließ die Türkei in der vergangenen Woche einen internationalen Haftbefehl gegen den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu.
Netanjahus Büro bezeichnete den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan daraufhin als „antisemitischen Diktator“. (afp/red)
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USA: Endphase des Irankriegs beginnt – Teheran droht

Die USA sehen in dem angekündigten Wirtschaftskrieg gegen den Iran die „Endphase“ des seit rund sechs Monaten andauernden Konflikts. „Im Morgengrauen beginnt ein wirtschaftlicher „D-Day“ – die größte finanzielle Offensive, die jemals gegen einen Gegner mobilisiert wurde“, schrieb US-Finanzminister Scott Bessent auf der Plattform X.
Er will auf einer für heute in Washington angekündigten Pressekonferenz die „härtesten Sanktionen der Geschichte“ gegen die Islamische Republik vorstellen.
US-Präsident Donald Trump habe die militärischen Fähigkeiten des Irans „zerschlagen“, schrieb Bessent. Nahezu 100 Prozent der Militärfabriken der Islamischen Republik habe Trump zerstört und das Atomprogramm des Landes zunichtegemacht. „Wir treten nun in die Endphase ein“, behauptete Bessent.

Bessent: Wollen Irans Lebensader durchtrennen

Trump hatte bereits am Mittwoch einen „wirtschaftlichen D-Day“ für den Iran angekündigt und Unterstützern Teherans mit drakonischen Maßnahmen gedroht. Diejenigen, die fürchteten, sich Teheran zu widersetzen, sollten die Kosten einer Provokation Washingtons nicht unterschätzen, warnte Bessent.
„Unser Ziel ist es, jede wirtschaftliche Lebensader zu durchtrennen, die das tyrannische Regime am Leben erhält, bis Teheran auf sich allein gestellt ist.“
Der Iran warnt die USA zuvor vor schweren Konsequenzen. Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf teilte auf X einen Comic, der nahelegte, dass verschärfte Sanktionen gegen sein Land die USA wie ein Bumerang selbst treffen würden.
Der Chef des nationalen Sicherheitsrats, Mohsen Resai, warnte zudem die ölreichen Nachbarländer davor, sich Washington anzuschließen. Man werde jeden, der das tue, als Feind betrachten, sagte Resai im Staatsfernsehen.

Iran droht Nachbarstaaten mit Blockade von Öl-Exporten

Der Iran blockiert immer noch weitestgehend den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus, eine wichtige Meerenge für Öl-, Gas- und Düngerexporte aus den Staaten am Persischen Golf.
Dies hat Folgen für die gesamte Weltwirtschaft. Teheran verlangt, dass Schiffe ausschließlich eine vom Iran festgelegte Route entlang der eigenen Küste nehmen. Die für die wichtige Meerenge zuständige iranische Behörde drohte auf X bei Verstößen gegen die Regeln mit der Konfiszierung von Schiffen.
Irans Führung habe sich bislang dadurch über Wasser gehalten, dass sie „Erpressung als Sicherheitsgarantien“ ansah, schrieb Bessent. Teheran habe Stärke aus der Kalkulation geschöpft, „dass iranische Vergeltungsmaßnahmen als sicher und die Durchsetzung amerikanischer Maßnahmen als verhandelbar gelten“, schrieb der Minister: „Unter Präsident Trump ist diese Ära vorbei.“
Der Iran weigert sich, einzulenken, bis eine Einigung mit Washington erzielt wird, die ihm unter anderem Zugang zu eingefrorenen Vermögenswerten und eine Lockerung der Sanktionen gewährt. Der neue Chef des nationalen Sicherheitsrats, Resai, warnte die Golfstaaten am Samstag vor einer Beteiligung an Washingtons Druckkampagne.
Man werde zunächst mit ihnen verhandeln. Sollte dies scheitern, werde der Iran Öllieferungen nicht nur durch die Straße von Hormus, sondern auch andere Routen in der Region blockieren. Nicht ein Tropfen Öl werde den Persischen Golf passieren, sagte er im Staatsfernsehen.
Die mit dem Iran verbündete Huthi-Miliz im Jemen hat damit gedroht, den Transit durch die Meerenge Bab al-Mandab am Eingang zum Roten Meer zu blockieren. Durch die Meerenge führt der Seeweg von Asien über den Suezkanal nach Europa.

Irans Präsident räumt wirtschaftliche Schwierigkeiten ein

Irans Präsident Massud Peseschkian sagte in einer Rede, sein Land sei „mit einem umfassenden wirtschaftlichen, militärischen und sicherheitspolitischen Krieg konfrontiert“.

Irans Präsident Masoud Pezeshkian bei einer Pressekonferenz in Teheran am 8. August 2026. Oman bezeichnete die Gespräche über die Straße von Hormus als „positiv und konstruktiv“. (Archivbild)

Foto: Iranian Presidential Office / AFP via Getty Images

In einer Mitteilung auf seiner Webseite räumte er wirtschaftliche Schwierigkeiten ein und sprach von „erheblichen Ungleichgewichten“ in der Versorgung mit Wasser, Strom, Gas und Benzin. Peseschkian zeigte sich aber überzeugt, dass der Iran dem Druck standhalten werde, da das Volk zusammenstehe und widerstandsfähig sei.
Der Inhalt seiner Rede las sich jedoch weniger gelassen als Äußerungen anderer Vertreter der iranischen Führung. So sagte Außenminister Abbas Araghtschi, wirtschaftliche Kriegsführung sei ein immer wiederkehrendes Muster und Teil der langjährigen Einschüchterungstaktik Washingtons. Der Iran habe gelernt, damit umzugehen. Tatsächlich gibt es bereits seit Jahrzehnten US-Sanktionen gegen den Iran.
Doch trotz eines ausgeklügelten Systems zur Umgehung der Sanktionen steht Irans Wirtschaft vor einer ihrer bislang schwersten Krisen, die Inflation stieg zuletzt sprunghaft an. Die Infrastruktur des Landes wurde durch den vor rund sechs Monaten von den USA und Israel begonnenen Krieg schwer in Mitleidenschaft gezogen, inklusive Schäden an Industriebetrieben. Zudem erhöht die US-Blockade iranischer Häfen, mit der Teheran unter anderem die Einnahmen aus Ölexporten verwehrt werden sollen, den Druck weiter.

Emirate wollen wirtschaftliche Verbindungen zum Iran kappen

Kurz vor Trumps Ankündigung eines Wirtschaftskriegs gegen den Iran hatten die mit den USA verbündeten Vereinigten Arabischen Emirate erklärt, alle Handels- und Finanztransaktionen mit Teheran bis auf weiteres auszusetzen. Die Emirate, darunter die Metropole Dubai, sind für den Iran seit vielen Jahren wichtige Orte, um Geschäfte abzuwickeln.
Sollte ein weiterer wichtiger Handelspartner wie die Türkei dem Beispiel folgen, wären die Folgen für den Iran verheerend, zitierte die „New York Times“ den Experten Mahdi Ghodsi vom Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsstudien. Er sprach von einer Verschärfung des Kriegs, bis der Iran eine Einigung mit den USA erziele. „Und für den Iran wird es schlimmer sein als für die regionale oder globale Wirtschaft“, fügte er hinzu.

Pakistans mächtiger Armeechef in Teheran erwartet

Unterdessen kündigte der iranische Außenamtssprecher Ismail Baghai laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna für heute einen Besuch des pakistanischen Armeechefs Asim Munir in Teheran an. Die Reise erfolge im Rahmen der „wohlwollenden Bemühungen“ Pakistans zur Stärkung von Frieden und Sicherheit in der Region, hieß es.
Pakistan und andere Vermittler bemühen sich laut Berichten hinter den Kulissen darum, in dem Konflikt zwischen Washington und Teheran Fortschritte hin zu einer Einigung zu erzielen. Wann oder ob es solche geben wird, ist aber völlig unklar. (dpa/red)