Tag: KI
In Kürze:
- Weltweit entstehen immer mehr und immer größere Rechenzentren.
- Umweltorganisationen kritisieren ihren riesigen Energiehunger und ihre mangelhafte Ökobilanz.
- Die größten geplanten Rechenzentren haben einen Strombedarf von bis zu 9 Gigawatt und nehmen riesige Flächen in Anspruch.
- Auch ihr Wasserbedarf ist vergleichbar mit dem von Städten.
„Greenwashing“ bei der KI-Branche?

KI ist laut Betreibern ein entscheidendes Werkzeug gegen die Klimakrise. Belege für diese Behauptung sind selten, denn Rechenzentren benötigen vielfältige Ressourcen.
Foto: Oselote/iStock
„Die großen sprach- und bildgenerierenden Modelle wie ChatGPT, um die es beim aktuellen KI-Hype vor allem geht, verbrauchen Unmengen an Strom und Wasser, verursachen CO₂-Emissionen in der Höhe ganzer Länder, bringen aber keinerlei positiven Nutzen für die Umwelt.“
Angetrieben durch Gaskraftwerke
Rechenleistung ersetzt Arbeitskraft
KI kontra Mensch: Wasserklau durch Rechenzentrum
Tonnenweise Metalle nötig
Steuergelder für Rechenzentren
Kommerzielle Marktlogik und falsche Beweise

Kritik am KI-Wettlauf: Mathematiker Michael Harris von der Columbia Universität, bemängelt den extremen wirtschaftlichen Druck in der Branche, der zu einer verzerrten und übertriebenen Darstellung realer KI-Fähigkeiten führe.
Foto: Steve Rosenbach / iStock
Warnung vor Missbrauch und ethische Pflichten
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Bärbel Bas: „Personifiziertes Feindbild“
Chips aus Sachsen
Kubicki-Effekt
EU verschärft Asylregeln
Ungarnchef bei Merz
In Kürze:
- Die chinesischen Behörden verbieten dem Facebook-Mutterkonzern Meta, das KI-Start-up Manus in Singapur zu übernehmen.
- Der 2-Milliarden-Deal ist auf Eis, weil Peking die Führungskräfte des Unternehmens nach China zurückgerufen und ihnen die Ausreise verboten hat.
- Analysten sehen den beispiellosen Fall als Pekings neueste Strategie im globalen KI-Wettbewerb – mit weitreichenden Konsequenzen.
Ein beispielloser Fall

Das Foto zeigt das Einführungsvideo mit dem Chefentwickler Ji Yichao des KI-Assistenten Manus, der am 11. März 2025 in Peking vom chinesischen Start-up Butterfly Effect vorgestellt wurde.
Foto: Adek Berry/AFP via Getty Images
Manus’ Versuch zu entkommen

Am 29. Dezember 2025 gab Meta Pläne bekannt, Manus für rund 2 Milliarden US-Dollar zu übernehmen, doch der Deal wurde blockiert, nachdem die Gründer von Manus in Peking festsaßen.
Foto: Madalina Vasiliu/The Epoch Times
Warum Peking intervenierte
Eine Botschaft an Trump
Kosten für Chinas KI-Sektor
Erweiterte Befugnisse

Während der World Artificial Intelligence Conference im Hong Kong Science Park in Hongkong posieren Führungskräfte von KI-Start-ups am 16. Januar 2026 für ein Gruppenfoto.
Foto: Peter Parks/AFP via Getty Images

Während einer Veranstaltung mit dem Thema „Das Rennen um die KI gewinnen“ am 23. Juli 2025 in Washington, D.C. präsentiert US-Präsident Donald Trump ein unterzeichnetes Dekret.
Foto: Chip Somodevilla/Getty Images
Entkopplung beschleunigt
Speicherpreise explodieren
Verlust hat sich auf 81 Millionen Dollar verdoppelt
Abschied von teuren Spezialumbauten
„Agentic AI“ steuert durch München
München als europäisches Testlabor
Macron wirbt um ausländische Investitionen
In Kürze:
- Euklids Lehren haben die Zeit überdauert.
- In der Wissenschaft verläuft die Entwicklung selten logisch und in einer korrekten chronologischen Reihenfolge.
- Neutronen können die Informationen in einem Computerspeicher verändern.
- KI basiert auf logischen Systemen, die zwangsläufig logische Widersprüche enthalten, wenn sie vollumfänglich genutzt werden.
Euklids fünf Regeln der Geometrie
Von den Grenzen der Logik
Logische Systeme erzeugen Widerspruch
Unerklärliche Probleme an Bord von Flugzeugen
Die Natur programmiert Bordcomputer neu
Ein einzelnes Neutron veränderte die Computerberechnung
Die logische Struktur eines Wortspiels
Es gibt keine fehlerfreie KI
Uneinig über Umweltfolgen der KI
Vorbereitung auf G7-Gipfel
In Kürze:
- Das festgenommene Ehepaar soll für einen chinesischen Nachrichtendienst tätig gewesen sein.
- Es knüpfte Kontakte zu Wissenschaftlern und Forschungseinrichtungen.
- Das kommunistische Regime hat wichtige Technologien im Visier.
- Europa war bislang gegenüber Chinas technologischem Raubbau zu wenig wachsam.
Wissenschaftler nach China eingeladen
Eine koordinierte Spionagekampagne
Illegale Methoden
Es droht eine Aushöhlung der europäischen Wirtschaft
Die Drohung eines 18-tägigen Generalstreiks
In Kürze:
- 1966 erschuf der deutsche Informatiker Joseph Weizenbaum mit ELIZA den ersten Chatbot der Welt.
- Sein Programm generierte auf Basis bestimmter Schlüsselwörter scheinbar verständnisvolle Antworten.
- Der KI-Pionier war schockiert, wie leicht seinem „Spielzeug“ menschliche Eigenschaften zugewiesen wurden und sah darin eine Gefahr für die Menschheit, schlimmer als der Nationalsozialismus, vor dem er in die USA geflohen war.
- Damals weitgehend ignoriert, zeigen ChatGPT & Co heute, wovor Weizenbaum schon vor über 60 Jahren warnte:
- Das Problem liegt nicht in der Maschine, sondern in unserem Umgang mit ihr und der Verleugnung der menschlichen Natur.
ELIZA – Die Entstehung des Chatbots

Joseph Weizenbaum auf dem Balkon seiner Wohnung in Berlin am 11. Februar 2005. Der emeritierte Professor für Informatik am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, USA, veröffentlichte 1966 mit ELIZA den ersten Chatbot der Welt.
Ein Taschenrechner als Therapeut
„Es [das Menschnbild] basiert auf der Vorstellung, der Mensch sei eine Maschine, die man im Prinzip und in naher Zukunft verstehen und entschlüsseln könne, um sie dann entsprechend zu korrigieren und zu verbessern. Das zentrale Dogma dieses Menschenbildes ist die Idee, dass jeder Aspekt des Lebens computable sei, dass er sich in berechenbare und formalisierbare Vorgänge auflösen ließe.“
Die Wissenschaft als Weltreligion
„Für mich ist die Naturwissenschaft lediglich die heute vorherrschende Weltreligion mit Novizen (Studenten), Kirchen und Kathedralen (Universitäten), Priestern und Häretikern; auch die Kardinäle (die Nobelpreisträger) und ganz bestimmte Rituale, um das Ausmaß der eigenen Hingabe und Loyalität zu beweisen, fehlen nicht.“
Eine Bedrohung für die Menschheit
„Wir können aus der Geschichte dieses Jahrhunderts, vielleicht des brutalsten Jahrhunderts, lernen, welche entscheidende Rolle das Menschenbild in den Verbrechen der Vergangenheit spielte. Und wir müssen uns daran erinnern, dass die grausamsten Verbrechen möglich wurden, weil die Täter das Menschsein der Opfer leugneten.“

Mit zunehmender Leistungsfähigkeit der Maschinen warnte Joseph Weizenbaum, dass die eigentliche Gefahr nicht nur in ihrer Macht liege, sondern darin, wie wir uns im Vergleich zu ihnen sehen. Hier ein (weiblicher) Roboter-Croupier auf der Global Gaming Expo Asia in Macau am 12. Mai 2026.
Foto: Eduardo Leal/AFP via Getty Images
Feste Überzeugungen, konsequente Warnungen
Mehr als Sprache
„Als meine Kinder noch klein waren, stand ich zuweilen zusammen mit meiner Frau über das Bett gebeugt, in dem sie schliefen. Wir sprachen miteinander, ohne zu reden; es war die Wiederholung einer Szene, so alt wie die Menschheit selbst.“

Für Weizenbaum besitzt die menschliche Verbindung – Gespräch, Empathie, gemeinsame Erfahrung – eine Tiefe, die kein Algorithmus nachbilden konnte.
Foto: AndreyPopov/iStock
„Was als elementarste Einsicht hervorgeht, ist, dass wir, da wir derzeit keine Möglichkeiten haben, Computer weise zu machen, Computern derzeit keine Aufgaben übertragen sollten, die Weisheit erfordern.“
Lücke zwischen Pilotprojekt und Arbeitsalltag
Zu selten messbare Ziele
IT-Verantwortliche sehen KI nicht als Jobkiller
„Roter Teppich für Start-ups“
In Kürze:
- Meta entlässt etwa 8.000 Mitarbeiter und besetzt 6.000 offene Stellen vorerst nicht.
- Der Konzern investiert 115 bis 135 Milliarden US-Dollar in künstliche Intelligenz.
- Auch Microsoft baut im Zuge seiner KI-Strategie Stellen ab.
Meta investiert bis zu 135 Milliarden Dollar in KI-Projekte
Stellenabbau auch bei Microsoft
Große Skepsis bei Dienstleistungen
Regierung will Deutschland zu führendem KI-Standort ausbauen
Gesamtzahl geht zurück – Aussagekraft aber gering
„Auf Basis der jährlichen Zahlen lassen sich daher nur bedingt Aussagen zur Verschärfung oder Verbesserung von Gefahrenlagen treffen“, heißt es.



















































