Tag: KI
Anthropic kritisiert fehlende Begründung der US-Behörden
Streit um militärische Nutzung von KI
US-Behörden äußern Sicherheitsbedenken
KI-Antworten sind Googles eigene Worte
Nutzer sind keine Faktenprüfer für Google
Internationaler Wettbewerb um Rechenzentren
Berufserfahrung bleibt wichtiger Faktor
Frau Simon, ab welchem Alter sollten Kinder laut dem Ethikrat Zugang zu den sozialen Medien bekommen? Was halten Sie von einem Social-Media-Verbot, wie es in anderen Ländern umgesetzt wurde?
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Generative KI erleichtert das Vortäuschen von Identitäten. Dadurch werden Anbahnungsversuche Erwachsener bei Kindern mit sexueller Absicht, das sogenannte Cybergrooming, schwerer oder gar nicht mehr erkennbar. Welche Schutzmechanismen schlägt der Ethikrat vor und inwiefern sind Gesetzgeber und Plattformbetreiber hier gefordert?
Wo sind Plattformbetreiber und wo ist der Gesetzgeber gefordert?
Das erfordert jedoch Einstimmigkeit unter den Mitgliedstaaten. Ist es nicht sicherer, auch eine nationale Lösung zu finden? Oder würde diese nicht weit genug gehen?
Die einfache Möglichkeit, pornografische Bilder mithilfe von Deepfake-Technologie erstellen zu können, kann dazu führen, dass Kinder selbst diese nutzen, um andere Kinder zu mobben. Wie bewertet der Ethikrat diese Gefahren und wie kann dem vorgebeugt werden?
Wie wichtig ist ein gesamtgesellschaftlicher Ansatz beim Umgang mit Social-Media-Plattformen und generativer KI? Wie stark sind Elternhäuser und Bildungseinrichtungen gefordert, Medienkompetenz zu fördern?
Wie würden Sie die aktuelle Situation einschätzen? Halten Sie unsere Kinder und Jugendlichen in dieser Hinsicht für fit? Oder haben Sie den Eindruck, dass diese Gefahren und Risiken noch gar nicht abschätzbar sind und noch viel Aufklärungsarbeit und Bewusstmachung nötig ist?
Was genau schwebt Ihnen vor, wenn Sie vorschlagen, die digitalen Umwelten umzugestalten?
Vielen Dank für das Gespräch.
Voigt steht wegen seiner Doktorarbeit unter Druck
Digitalminister würde Beiträge kennzeichnen
Appel erklärt EU die Gefährlichkeit

Bei der WWDC gibt Apple traditionell einen Ausblick auf kommende Software und Dienste.
Foto: Noah Berger/FR34727 AP/AP/dpa
Nützlich durch Personalisierung

Es ist die letzte WWDC für Tim Cook als Konzernchef. Im September soll der bisher für Geräte zuständige Top-Manager John Ternus die Führung übernehmen.
Foto: Josh Edelson/AFP via Getty Images
Apple schürt Nutzer-Erwartungen
Eine App für Siri

Die Teilnehmer verfolgen die Rede von Apple-CEO Tim Cook bei seiner letzten Worldwide Developers Conference (WWDC) im Apple Park in Cupertino, Kalifornien, am 8. Juni 2026.
Foto: Josh Edelson/AFP via Getty Images
Nutzer kauften Apple-Geräte trotz KI-Verzögerung

Spaniens König Felipe VI. und Königin Letizia begrüßen Papst Leo XIV. bei seiner Ankunft am internationalen Flughafen Madrid-Barajas am 6. Juni 2026.
Foto: Stefano RELLANDINI / AFP via Getty Images
Papst fordert humane Migrationspolitik

Wie in Madrid sind auch in Barcelona und auf den Kanarischen Inseln Großveranstaltungen mit Papst Leo XIV. geplant.
Foto: A. Pérez Meca/EUROPA PRESS/dpa
Minutenlange Standing Ovations und zahlreiche „Bravo“-Rufe
Großunternehmen liegen vorn
Schluss mit Dauer-Online
Weniger Social Media, mehr Zeit für das echte Leben
Künstliche Intelligenz als neuer Magnet
In Kürze:
- Weltweit entstehen immer mehr und immer größere Rechenzentren.
- Umweltorganisationen kritisieren ihren riesigen Energiehunger und ihre mangelhafte Ökobilanz.
- Die größten geplanten Rechenzentren haben einen Strombedarf von bis zu 9 Gigawatt und nehmen riesige Flächen in Anspruch.
- Auch ihr Wasserbedarf ist vergleichbar mit dem von Städten.
„Greenwashing“ bei der KI-Branche?

KI ist laut Betreibern ein entscheidendes Werkzeug gegen die Klimakrise. Belege für diese Behauptung sind selten, denn Rechenzentren benötigen vielfältige Ressourcen.
Foto: Oselote/iStock
„Die großen sprach- und bildgenerierenden Modelle wie ChatGPT, um die es beim aktuellen KI-Hype vor allem geht, verbrauchen Unmengen an Strom und Wasser, verursachen CO₂-Emissionen in der Höhe ganzer Länder, bringen aber keinerlei positiven Nutzen für die Umwelt.“
Angetrieben durch Gaskraftwerke
Rechenleistung ersetzt Arbeitskraft
KI kontra Mensch: Wasserklau durch Rechenzentrum
Tonnenweise Metalle nötig
Steuergelder für Rechenzentren
Kommerzielle Marktlogik und falsche Beweise

Kritik am KI-Wettlauf: Mathematiker Michael Harris von der Columbia Universität, bemängelt den extremen wirtschaftlichen Druck in der Branche, der zu einer verzerrten und übertriebenen Darstellung realer KI-Fähigkeiten führe.
Foto: Steve Rosenbach / iStock
Warnung vor Missbrauch und ethische Pflichten
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Bärbel Bas: „Personifiziertes Feindbild“
Chips aus Sachsen
Kubicki-Effekt
EU verschärft Asylregeln
Ungarnchef bei Merz
In Kürze:
- Die chinesischen Behörden verbieten dem Facebook-Mutterkonzern Meta, das KI-Start-up Manus in Singapur zu übernehmen.
- Der 2-Milliarden-Deal ist auf Eis, weil Peking die Führungskräfte des Unternehmens nach China zurückgerufen und ihnen die Ausreise verboten hat.
- Analysten sehen den beispiellosen Fall als Pekings neueste Strategie im globalen KI-Wettbewerb – mit weitreichenden Konsequenzen.
Ein beispielloser Fall

Das Foto zeigt das Einführungsvideo mit dem Chefentwickler Ji Yichao des KI-Assistenten Manus, der am 11. März 2025 in Peking vom chinesischen Start-up Butterfly Effect vorgestellt wurde.
Foto: Adek Berry/AFP via Getty Images
Manus’ Versuch zu entkommen

Am 29. Dezember 2025 gab Meta Pläne bekannt, Manus für rund 2 Milliarden US-Dollar zu übernehmen, doch der Deal wurde blockiert, nachdem die Gründer von Manus in Peking festsaßen.
Foto: Madalina Vasiliu/The Epoch Times
Warum Peking intervenierte
Eine Botschaft an Trump
Kosten für Chinas KI-Sektor
Erweiterte Befugnisse

Während der World Artificial Intelligence Conference im Hong Kong Science Park in Hongkong posieren Führungskräfte von KI-Start-ups am 16. Januar 2026 für ein Gruppenfoto.
Foto: Peter Parks/AFP via Getty Images

Während einer Veranstaltung mit dem Thema „Das Rennen um die KI gewinnen“ am 23. Juli 2025 in Washington, D.C. präsentiert US-Präsident Donald Trump ein unterzeichnetes Dekret.
Foto: Chip Somodevilla/Getty Images
Entkopplung beschleunigt
Speicherpreise explodieren
Verlust hat sich auf 81 Millionen Dollar verdoppelt






































