Tag: KI
Uneinig über Umweltfolgen der KI
Vorbereitung auf G7-Gipfel
In Kürze:
- Das festgenommene Ehepaar soll für einen chinesischen Nachrichtendienst tätig gewesen sein.
- Es knüpfte Kontakte zu Wissenschaftlern und Forschungseinrichtungen.
- Das kommunistische Regime hat wichtige Technologien im Visier.
- Europa war bislang gegenüber Chinas technologischem Raubbau zu wenig wachsam.
Wissenschaftler nach China eingeladen
Eine koordinierte Spionagekampagne
Illegale Methoden
Es droht eine Aushöhlung der europäischen Wirtschaft
Die Drohung eines 18-tägigen Generalstreiks
In Kürze:
- 1966 erschuf der deutsche Informatiker Joseph Weizenbaum mit ELIZA den ersten Chatbot der Welt.
- Sein Programm generierte auf Basis bestimmter Schlüsselwörter scheinbar verständnisvolle Antworten.
- Der KI-Pionier war schockiert, wie leicht seinem „Spielzeug“ menschliche Eigenschaften zugewiesen wurden und sah darin eine Gefahr für die Menschheit, schlimmer als der Nationalsozialismus, vor dem er in die USA geflohen war.
- Damals weitgehend ignoriert, zeigen ChatGPT & Co heute, wovor Weizenbaum schon vor über 60 Jahren warnte:
- Das Problem liegt nicht in der Maschine, sondern in unserem Umgang mit ihr und der Verleugnung der menschlichen Natur.
ELIZA – Die Entstehung des Chatbots

Joseph Weizenbaum auf dem Balkon seiner Wohnung in Berlin am 11. Februar 2005. Der emeritierte Professor für Informatik am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, USA, veröffentlichte 1966 mit ELIZA den ersten Chatbot der Welt.
Ein Taschenrechner als Therapeut
„Es [das Menschnbild] basiert auf der Vorstellung, der Mensch sei eine Maschine, die man im Prinzip und in naher Zukunft verstehen und entschlüsseln könne, um sie dann entsprechend zu korrigieren und zu verbessern. Das zentrale Dogma dieses Menschenbildes ist die Idee, dass jeder Aspekt des Lebens computable sei, dass er sich in berechenbare und formalisierbare Vorgänge auflösen ließe.“
Die Wissenschaft als Weltreligion
„Für mich ist die Naturwissenschaft lediglich die heute vorherrschende Weltreligion mit Novizen (Studenten), Kirchen und Kathedralen (Universitäten), Priestern und Häretikern; auch die Kardinäle (die Nobelpreisträger) und ganz bestimmte Rituale, um das Ausmaß der eigenen Hingabe und Loyalität zu beweisen, fehlen nicht.“
Eine Bedrohung für die Menschheit
„Wir können aus der Geschichte dieses Jahrhunderts, vielleicht des brutalsten Jahrhunderts, lernen, welche entscheidende Rolle das Menschenbild in den Verbrechen der Vergangenheit spielte. Und wir müssen uns daran erinnern, dass die grausamsten Verbrechen möglich wurden, weil die Täter das Menschsein der Opfer leugneten.“

Mit zunehmender Leistungsfähigkeit der Maschinen warnte Joseph Weizenbaum, dass die eigentliche Gefahr nicht nur in ihrer Macht liege, sondern darin, wie wir uns im Vergleich zu ihnen sehen. Hier ein (weiblicher) Roboter-Croupier auf der Global Gaming Expo Asia in Macau am 12. Mai 2026.
Foto: Eduardo Leal/AFP via Getty Images
Feste Überzeugungen, konsequente Warnungen
Mehr als Sprache
„Als meine Kinder noch klein waren, stand ich zuweilen zusammen mit meiner Frau über das Bett gebeugt, in dem sie schliefen. Wir sprachen miteinander, ohne zu reden; es war die Wiederholung einer Szene, so alt wie die Menschheit selbst.“

Für Weizenbaum besitzt die menschliche Verbindung – Gespräch, Empathie, gemeinsame Erfahrung – eine Tiefe, die kein Algorithmus nachbilden konnte.
Foto: AndreyPopov/iStock
„Was als elementarste Einsicht hervorgeht, ist, dass wir, da wir derzeit keine Möglichkeiten haben, Computer weise zu machen, Computern derzeit keine Aufgaben übertragen sollten, die Weisheit erfordern.“
Lücke zwischen Pilotprojekt und Arbeitsalltag
Zu selten messbare Ziele
IT-Verantwortliche sehen KI nicht als Jobkiller
„Roter Teppich für Start-ups“
In Kürze:
- Meta entlässt etwa 8.000 Mitarbeiter und besetzt 6.000 offene Stellen vorerst nicht.
- Der Konzern investiert 115 bis 135 Milliarden US-Dollar in künstliche Intelligenz.
- Auch Microsoft baut im Zuge seiner KI-Strategie Stellen ab.
Meta investiert bis zu 135 Milliarden Dollar in KI-Projekte
Stellenabbau auch bei Microsoft
Große Skepsis bei Dienstleistungen
Regierung will Deutschland zu führendem KI-Standort ausbauen
Gesamtzahl geht zurück – Aussagekraft aber gering
„Auf Basis der jährlichen Zahlen lassen sich daher nur bedingt Aussagen zur Verschärfung oder Verbesserung von Gefahrenlagen treffen“, heißt es.
Kritik: Anbieter schaffen keine wirksamen Schutzvorkehrungen
„Charakter-Bots“
KI-Profile in Social Media
„KI-Models“, „KI-Influencer“ und „Skinnytok“
„Umschlagplatz für gewaltverherrlichende Inhalte“
In Kürze:
- Flächendeckende Kamera- und KI-Überwachung in China
- Nutzung auch zur Verfolgung politischer und religiöser Gruppen
- Technologie wird international verbreitet

Überwachungskameras an einer Straßenecke des Tiananmen-Platzes in Peking am 6. September 2019.
Foto: Greg Baker/AFP über Getty Images
Von „Skynet“ zu „Sharp Eyes“: Aufbau einer flächendeckenden Kontrolle

Überwachungskameras in Shanghai im Februar 2021: Die Augen der Partei sind überall.
Foto: iStock/NgChiYui
KI verstärkt das System
Überwachung als Waffe

Die Technologien dient nicht nur der Verkehrsüberwachung. Symbolbild.
Foto: sefa ozel/iStock
Der Export techno-autoritärer Systeme
Jordan Peterson, ein kanadischer Psychologe, Autor und früherer Professor für Psychologie an der University of Toronto, bezeichnete Chinas System 2024 als Mittel, das der Regierung „volle Kontrolle“ über elektronische Zugänge der Bürger ermögliche, einschließlich Finanzen und Reisefreiheit
Fox-News-Moderator Bret Baier kostete das Falschparken 40 Dollar (ca. 37 Euro) und der Vorfall wurde zu einem Fernsehbeitrag verarbeitet. Für Millionen Menschen in China ist die lückenlose Überwachung durch die KPCh jedoch bitterer Alltag.
In Kürze:
- Flächendeckende Kamera- und KI-Überwachung in China
- Nutzung auch zur Verfolgung politischer und religiöser Gruppen
- Technologie wird international verbreitet

Überwachungskameras an einer Straßenecke des Tiananmen-Platzes in Peking am 6. September 2019.
Foto: Greg Baker/AFP über Getty Images
Von „Skynet“ zu „Sharp Eyes“: Aufbau einer flächendeckenden Kontrolle

Überwachungskameras in Shanghai im Februar 2021: Die Augen der Partei sind überall.
Foto: iStock/NgChiYui
KI verstärkt das System
Überwachung als Waffe

Die Technologie dient nicht nur der Verkehrsüberwachung. (Symbolbild)
Foto: sefa ozel/iStock
Der Export techno-autoritärer Systeme
Jordan Peterson, ein kanadischer Psychologe, Autor und früherer Professor für Psychologie an der University of Toronto, bezeichnete Chinas System 2024 als Mittel, das der Regierung „volle Kontrolle“ über elektronische Zugänge der Bürger ermögliche, einschließlich Finanzen und Reisefreiheit.
Dem „Fox-News“-Moderator Bret Baier kostete das Falschparken 40 Dollar (circa 37 Euro) und der Vorfall wurde zu einem Fernsehbeitrag verarbeitet. Für Millionen Menschen in China ist die lückenlose Überwachung durch die KPCh jedoch bitterer Alltag.
In Kürze:
- Beim Gipfel in Peking signalisieren Donald Trump und Xi Jinping Fortschritte bei Handelsfragen, Investitionen und der Zusammenarbeit im Umgang mit dem Iran.
- Die USA und China beraten über neue Handelsabkommen, KI-Standards und Investitionen. China zeigt Interesse an US-Produkten wie Boeing-Flugzeugen, Öl und Sojabohnen.
- Der Irankrieg und die Straße von Hormus standen aus der USA im Mittelpunkt der Gespräche. Trump erklärte, Xi habe zugesichert, kein militärisches Gerät an den Iran zu liefern.
- Außenminister Marco Rubio stellte klar, dass die US-Politik gegenüber Taiwan unverändert bleibt.
Namhafte Vertreter von Regierung und Wirtschaft begleiteten Trump nach China
Gegenbesuch von Xi in Washington im September?
Bessent: Spitzenstellung bei KI für die USA machte Gespräche möglich
Trump: Xi hat Hilfe bei Öffnung der Straße von Hormus angeboten
Taiwan bleibt Zankapfel: Peking warnt vor „Konflikten“
Rubio betont Unveränderbarkeit der US-Position zu Taiwan
Freilassung von Jimmy Lai
Jedes siebte Neukredit übersteigt den Immobilienwert
Warnung vor Cyberattacken mit KI
In Kürze:
- Menschen entscheiden emotional, kontextabhängig und individuell.
- Maschinen arbeiten mit Mustern und Wahrscheinlichkeiten.
- Die Vielfalt menschlicher Perspektiven ist ein Vorteil.
- Standardisierte KI führt oft zu Mittelmaß in kreativen Bereichen.
Macht KI uns schlechter?

V. l. n. r.: Helge Sych, Club-Lounge-Leitung, Christoph Burkhardt, Experte für KI und digitale Innovation, David Kefer, Club-Lounge-Leitung, und Alexander Klostermann, Executive Director IAC.
Foto: Sebastian Oberacker/MSO.BERLIN/ALL.TIME.MVIE
Der Wert des Menschen
Schmeichelnde KI und die Folgen
Ungewünschte KI-Effekte

Christoph Burkhardt.
Foto: Sebastian Oberacker/MSO.BERLIN/ALL.TIME.MVIE
Ein Blick in die nahe Zukunft
In Kürze:
- W Social will sich von amerikanischen Plattformen abgrenzen.
- Der Hauptsitz ist in Schweden.
- Deutsche Politiker löschen ihre Accounts auf X.
- Die Plattform soll frei von Werbung und Tracking sein.
Ex-Vizekanzler Rösler im Beratungsgremium
Kampf gegen systematische Desinformation
Datenschutz und Meinungsfreiheit
W Social setzt auf menschliche Moderation
KI-Boom hilft, aber US-Konkurrenz übermächtig
Deutschland bei Wagniskapital im Rückstand
In Kürze:
- Die Goldreserven der Chinesischen Volksbank stiegen auf 74,19 Millionen Feinunzen
- Der Wert der Goldreserven beträgt nun 369,58 Milliarden USD
- Gold macht etwa 9 Prozent der chinesischen Währungsreserven aus
- Der Rohstoffboom hält an, vor allem bei Gold, Öl und Metallen für KI-Technologie.
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Starke Schwankungen am Metallmarkt
Chinas überproportionale Rolle
Einflussreiche Kraft auf dem Goldmarkt
Die große Geldentwertung
Langfristiges Potenzial des Goldes
Der Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „China’s Central Bank Keeps Buying Gold—and Dumping US Debt“. (redaktionelle Bearbeitung il)





















































