Tag: Europa
Das soll sich unter anderem ändern
- beim Suchen: Fluganbieter müssen der Einigung zufolge künftig standardmäßig den Preis mit Handgepäck anzeigen. Das soll Verbrauchern den Preisvergleich erleichtern, sagt ein hochrangiger EU-Diplomat. Der deutsche Europaabgeordnete Jan-Christoph Oetjen (FDP) erklärt dazu: „Das ändert nichts daran, dass Airlines günstige Tickets anbieten können.“ Aber für Verbraucher sei klar, dass keine weiteren Kosten für Handgepäck dazukommen.
- bei Gepäck: Musiker sollen ihre Instrumente dem Diplomaten zufolge an Bord mitnehmen dürfen. Die EU-Abgeordneten wollten ursprünglich auch festlegen, dass Fluggäste immer ohne zusätzliche Kosten ein kleines Handgepäckstück (etwa einen kleinen Koffer) mit an Bord nehmen dürfen, zusätzlich zum persönlichen Gegenstand. Damit konnten sie sich nicht durchsetzen.
- bei Gebühren: Kinder dürfen im Flugzeug neben ihren Eltern sitzen, ohne dass Geld für die Sitzplatzreservierung fällig werden. Das gilt auch für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Fluggesellschaften müssen Schreibfehler in Namen auf Tickets kostenlos korrigieren.
- bei Problemen: Die Airline muss Passagiere laut einem hochrangigen EU-Diplomaten innerhalb von 96 Stunden schriftlich darüber informieren, was ihre Rechte sind und wie sie diese geltend machen können. Man lege außerdem klare Fristen fest, bis wann sie darauf reagieren muss.
Das soll bei Verspätungen gelten
Das sagt Deutschland dazu
Das sagen Abgeordnete
So geht es weiter
In Kürze:
- Westbalkan-Gipfel bringt neuen Schwung für EU-Beitrittsverhandlungen mit sechs Westbalkan-Staaten
- Europapolitiker hoffen auf geostrategische Vorteile
- AfD-Politiker Boehringer sieht keine Chance für schnelle Aufnahme der Westbalkan-Staaten
Geopolitische Motive der EU-Erweiterung
AfD fordert strenge Aufnahmekriterien
Ein Kandidat zwischen Ost und West: Serbien
Argumente gegen die Westbalkan-Kandidaten
Die EU im Dilemma
Institutionelle Grenzen der EU-Erweiterung
Die BAKS gab zu bedenken, dass der institutionelle Rahmen der EU ursprünglich für einen deutlich kleineren Staatenbund konzipiert worden war. Schon jetzt stoße dieser Rahmen bei 27 Mitgliedstaaten an seine Grenzen: „Eine Erweiterung der EU auf mehr als 30 Mitglieder würde die Wirksamkeit der Entscheidungsfindung noch mehr gefährden und Ungleichgewichte im institutionellen Geflecht zur Folge haben“, mahnt die BAKS vor dem Hintergrund des Einstimmigkeitsprinzips bei Abstimmungen.
Ähnlich wie aktuell Macron und Merz kamen auch die Autoren der Bundesakademie zu dem Schluss, dass deshalb institutionelle Anpassungen innerhalb der EU erforderlich seien, bevor eine weitere Expansion erfolgen könne. „Eine Änderung des Vertrags von Lissabon oder gar die Ausarbeitung eines neuen Vertrags würde jedoch eine politische Einigung zwischen den Regierungen der derzeitigen Mitgliedstaaten voraussetzen“, stellen die BAKS-Autoren klar. Was am Ende dabei herauskommen könnte, sei „nur schwer vorhersehbar“.
Wer verliert, wer profitiert?
Was eher für die Aufnahme der Westbalkan-Staaten spricht
Bisherige Marmeladen-Regelung geht auf Briten zurück
Klarheit über die Herkunft von Honig
In Kürze:
- Mehr als 400 Unternehmer beim Tag des Familienunternehmens
- Stiftungsvorstand fordert schnelle und entschlossene Reformen
- Merz: Land kann sich in der Welt wieder einen vorderen Platz erarbeiten
Unternehmen investieren in Erhalt, nicht in Erweiterung
Merz sieht bei Reformen „viel Zaghaftigkeit“
Mehr auf dem Golfplatz als in Talkshows
Besserer Preisvergleich beim Handgepäck
- 250 Euro bei 1.500 Kilometer Entfernung
- 400 Euro bei bis zu 3.500 Kilometer Entfernung
- 600 Euro bei mehr als 3.500 Kilometer Entfernung
Brüssel dämpft Erwartungen
Strenge Grenzverfahren für Verteilung von Lasten – hält der Deal?
Gesetzesänderungen auf den letzten Drücker
SPD-Innenpolitiker gegen weitere Verschärfungen des Asylrechts
Grünen-Chef sieht verpasste Chance
Sanktionen sollen Russland die Kriegsführung erschweren
Vollständiger Ausgleich nicht möglich
Russischer Fisch könnte nach China gehen
Deutsche Hersteller schweigen bislang
Frau Simon, ab welchem Alter sollten Kinder laut dem Ethikrat Zugang zu den sozialen Medien bekommen? Was halten Sie von einem Social-Media-Verbot, wie es in anderen Ländern umgesetzt wurde?
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Generative KI erleichtert das Vortäuschen von Identitäten. Dadurch werden Anbahnungsversuche Erwachsener bei Kindern mit sexueller Absicht, das sogenannte Cybergrooming, schwerer oder gar nicht mehr erkennbar. Welche Schutzmechanismen schlägt der Ethikrat vor und inwiefern sind Gesetzgeber und Plattformbetreiber hier gefordert?
Wo sind Plattformbetreiber und wo ist der Gesetzgeber gefordert?
Das erfordert jedoch Einstimmigkeit unter den Mitgliedstaaten. Ist es nicht sicherer, auch eine nationale Lösung zu finden? Oder würde diese nicht weit genug gehen?
Die einfache Möglichkeit, pornografische Bilder mithilfe von Deepfake-Technologie erstellen zu können, kann dazu führen, dass Kinder selbst diese nutzen, um andere Kinder zu mobben. Wie bewertet der Ethikrat diese Gefahren und wie kann dem vorgebeugt werden?
Wie wichtig ist ein gesamtgesellschaftlicher Ansatz beim Umgang mit Social-Media-Plattformen und generativer KI? Wie stark sind Elternhäuser und Bildungseinrichtungen gefordert, Medienkompetenz zu fördern?
Wie würden Sie die aktuelle Situation einschätzen? Halten Sie unsere Kinder und Jugendlichen in dieser Hinsicht für fit? Oder haben Sie den Eindruck, dass diese Gefahren und Risiken noch gar nicht abschätzbar sind und noch viel Aufklärungsarbeit und Bewusstmachung nötig ist?
Was genau schwebt Ihnen vor, wenn Sie vorschlagen, die digitalen Umwelten umzugestalten?
Vielen Dank für das Gespräch.
Zwinggi: Es gebe nichts, was Europa nicht könne
Ursprünglicher Vorschlag abgeschwächt
Andere Anbieter wurden ausgeschlossen
Meta drohen Strafen
Weitere Verfahren
Das soll sich ändern
Sozialverband fürchtet Altersarmut bei Frauen
Deutschland will Veränderungen
Viele Frauen verdienen weniger
In Kürze:
- Europa diskutiert über mehr militärische Unabhängigkeit von den USA
- EU-Armee bleibt umstritten und stößt auf strukturelle Hindernisse
- Experten sehen starke Abhängigkeit von NATO und US-Technologie
- Ukrainekrieg verstärkt Debatte über Europas Sicherheitsfähigkeit
Spanien fordert schnelles Handeln

Schafft es Rutte, Trump von einem Bündnisaustritt abzuhalten? (Archivbild)
Foto: Evan Vucci/AP/dpa
Idee einer europäischen Armee bereits zu Zeiten Eisenhowers
Eine ständige gemeinsame Streitkraft als Alternative?

Ein Angehöriger des Regiments für unbemannte Systeme „Lava“, posiert am 22. Mai 2026 in der Region Charkiv, Ukraine, mit einer Leleka-Aufklärungsdrohne, die bis zu 120 Kilometer weit fliegen und zur Basis zurückkehren kann.
Foto: Diego Fedele/Getty Images
Ein gespaltenes Europa

Ein Kampfflugzeug vom Typ F-35 der US Air Force startet von der US-Air Base Spangdahlem in Rheinland-Pfalz während der Luftwaffenübung „Air Defender 2023“.
Foto: Boris Roessler/dpa
Europas militärische Abhängigkeit von den USA
50 Milliarden Euro jährlich für Europas Verteidigung

Bundeswehrsoldaten. (Archivbild)
Foto: Julian Stratenschulte/dpa
Flaggschiff Europäischer Verteidigungsfonds
Ukraine ist auf US-Unterstützung und Musks Starlink angewiesen

SpaceX konzentriert sich darauf, eine Stadt auf dem Mond zu bauen.
Foto: Eric Gay/AP/dpa
Selenskyj: Ohne US-Unterstützung kein Sieg gegen Russland möglich
US-Friedensplan und Pendeldiplomatie
Merz und Co. sehen sich als Verbündete der Ukraine
Schrittweise Heranführung an die EU
Verhandlungsprozess soll vereinfacht werden
Merz sieht Versäumnisse auf Seiten der EU
Anstoß für das Urteil gab ein Fall aus Deutschland
Seit 2024 sehen deutsche Regelungen auch Leistungsausschluss vor
GEAS-Reform: Neue Asylregeln ab kommender Woche
Muss das deutsche Recht nun angepasst werden?
Kritik an bestehender Praxis
Wo liegt das Problem?
Clouddienste
Künstliche Intelligenz
Halbleiter
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