Tag: Europa
Deutschland und andere EU-Länder suchen nach Partnerstaaten
Italiens Albanien-Modell landete vor Europäischem Gerichtshof
Europaweite Streichung von Unterhaltsleistungen möglich
Zuletzt mehr Abschiebungen und weniger Asylanträge
Denkfabrik warnt vor Taiwan-Konflikt
Scharfe Kritik an Europa
Hegseth: „Weniger Foren, mehr Schiffe“
Bislang zweistelliger Milliardenbetrag eingefroren
Zwei Fahrerkontrollsysteme

Zunächst haben Kameras wie die Rückfahrkamera das Umfeld des Fahrzeugs sichtbarer gemacht. Nun finden diese technischen Augen immer mehr Einzug in den Innenraum.
Foto: Kwangmoozaa/iStock
Warnsysteme, die ablenken können

Bei sensiblen Gesprächen ist eine mögliche Überwachung im Fahrzeug unerwünscht.
Foto: Antonio_Diaz/iStock
Datenschutzbedenken
Wie werden die Systeme geprüft?
Vielschichtige Datensammlung
Wertvolle Daten

Autos sollen künftig verstärkt die Umgebung und aktuelle Geschwindigkeitsbegrenzungen erkennen – und bei Bedarf selbst handeln.
Foto: igoriss/iStock
Weitere automatische Systeme
Behörden prüfen nach Kartellrecht und Sicherheit
JD ist Chinas größter Einzelhändler nach Umsatz
Neue Sanktionen gegen Russland in Planung
Macron bot Ausbau atomarer Abschreckung an
Französische Atomübungen mit Partnern
Megaprojekt der EU vs. China

Eine neue Handelsroute bringt kritische Rohstoffe in wenigen Tagen nach Europa.
Foto: Kristin Palitza/dpa
Strategischer Handelskorridor

Der Lobito-Korridor ist ein neuer Handelsknotenpunkt für kritische Rohstoffe.
Foto: Kristin Palitza/dpa
Europas Antwort auf Chinas Neue Seidenstraße
Zeit, Geld und CO2-Emissionen sparen

Der Lobito-Korridor bringt Rohstoffe auf dem Mineralgürtel Afrikas nach Europa.
Foto: Kristin Palitza/dpa
Deutsche Unternehmen am Zug
In Kürze:
- Zecken übertragen in Deutschland vor allem zwei Krankheiten: die Lyme-Borreliose und die deutlich seltenere, aber potenziell schwere FSME, deren Risikogebiete sich zunehmend ausweiten.
- Mildere Winter und längere warme Jahreszeiten verlängern die aktive Zeckensaison – laut Umweltbundesamt oft bereits von Februar bis November.
- Mit einfachen Schutzmaßnahmen wie langer Kleidung, gründlichem Absuchen nach Aufenthalten im Grünen und schnellem Entfernen von Zecken lässt sich vorbeugen.
Risiko: Borreliose oder FSME

Foto: Epoch Times | Quellen: Umweltbundesamt, Robert Koch-Institut, Science Direct
Unterstützung zur Prävention
Kurzen Prozess mit den Parasiten machen – aber wie?

Foto: iStock Chalababa
- Empfohlen wird eine möglichst schnelle und mechanische Entfernung, etwa mit einer feinen Pinzette, Zeckenkarte oder Zeckenzange.
- Die Zecke sollte dabei möglichst nah an der Haut gefasst und langsam herausgezogen werden, ohne sie zu quetschen oder stark zu drehen.
- Anschließend empfiehlt sich das Desinfizieren der Stelle sowie eine Beobachtung in den folgenden Tagen, etwa auf Rötungen oder grippeähnliche Beschwerden.
Rund 1.800 Beschäftigte
Bericht: Bundesministerium prüft
In Kürze:
- Die EU blockiert weiterhin rund 17 Milliarden Euro an Mitteln für Ungarn.
- Budapest hält mehrere geforderte Reformen kurzfristig für nicht umsetzbar.
- Eine Sondersteuer für ausländische Einzelhändler könnte ein weiteres EU-Verfahren auslösen.
- Premierminister Péter Magyar will in Brüssel über einen Fahrplan zur Freigabe der Gelder verhandeln.
Ungarn läuft die Zeit davon: Wichtige Frist endet am 31. August
Sondersteuer: Diskriminierung ausländische Handelsketten über Berechnungsgrundlage
Brüssel rät der Regierung in Budapest von neuen Krediten ab
Möglicher Umweg für Ungarn: Kapitalerhöhung zugunsten einer Entwicklungsbank
In Kürze:
- „Lanz“-Talk stand unter dem Motto „Landen wir im Krieg mit Russland?“
- Ex-Brigadegeneral Erich Vad kritisierte Europas Verhalten im Ukraine-Krieg.
- Vad sieht Deutschland als Kriegsschauplatz.
- Kiesewetter warf Vad vor, den Menschen mit seiner Aussage Angst zu machen.
Bundesregierung kann nicht als Vermittler auftreten
Geteilte Reaktionen nach „Lanz“-Ukraine-Debatte
Emissionshandel vor Überprüfung
Umweltschützer alarmiert
Mexiko ist Deutschlands wichtigster Handelspartner in Lateinamerika
In Kürze:
- Insel Makri wird für relativ niedrigen Preis versteigert
- Massive Umwelt- und Bauauflagen begrenzen Nutzung
- Marktinteresse trifft auf rechtliche Realität
„Lächerliche Summe“ nach erfolgloser Versteigerung

Makri gehört zur Inselgruppe der Echinaden, liegt im Ionischen Meer und ist unbewohnt.
Foto: Pitichinaccio/Wikimedia Commons | gemeinfrei
Makri wird zum Netzphänomen
Vor diesem Hintergrund erscheint der Startpreis für Makri als Anomalie, die ebenso viele Fragen aufwirft wie Begehrlichkeiten weckt.
Käufertraum vs. regulatorische Realität
Makri als Testfall
Der Artikel erschien im Original auf www.epochtimes.fr unter dem Titel „Une île grecque en vente à prix cassé à 247.000 euros au lieu des 8 millions d’euros estimés“. (redaktionelle Bearbeitung: il)
Zeitpunkt noch offen
Deutschland will Abkommen mit Drittstaaten schließen


































































