Tag: Europa
Wichtiger Teil der neuen EU-Asylregeln
Griechenland, Zypern und Spanien stehen besser da
Dobrindt verhandelte mit Griechenland und Italien
Verzögert sich Ende der Grenzkontrollen deshalb?
EU-Kommissar: Ende der Grenzkontrollen an der Zeit
In Kürze:
- Die deutschen Gasspeicher sind so leer wie selten zu dieser Zeit. Bereits jetzt zeichnet sich eine Gasmangellage im kommenden Winter ab.
- Weltpolitische Krisen erschweren die Wiederbefüllung und gefährden das Geschäftsmodell der Speicherbetreiber.
- Deutschland bezieht selbst kein Gas aus Russland, erhält aber dennoch über Umwege russisches Gas. Diese Importe fallen ab Januar 2027 weg.
- Einheimisches Gas könnte Deutschland für Jahrzehnte versorgen, die Förderung bleibt jedoch verboten.
- Zugleich setzt die Methanverordnung der EU die Versorgungssicherheit unter Druck.
- Die USA seien bereit, Europa zu versorgen, aber nicht unter derart „verrückten“ Bedingungen.

Die Temperaturen im Juni 2026 überstiegen das langfristige Mittel um +0,46 Grad Celsius. Der kurzfristige Abkühlungstrend bleibt weiter intakt, der langfristige Trend liegt unverändert bei +0,16 Grad Celsius pro Jahrzehnt, wobei die aktuell Temperaturabweichung leicht über dem Erwartungswert liegt.
Die Befüllung der deutschen Gasspeicher bis zur Heizsaison wird schwierig
„Die derzeitigen Preisentwicklungen setzen kaum Anreize zur Einspeicherung von Gas und gefährden damit die Versorgungssicherheit für den kommenden Winter.“
Gasmangellage schon heute absehbar?
Deutschland bezieht immer noch relevante Mengen Gas aus Russland

Tägliche Gasimporte Deutschlands nach Ländern. Der Direktimport aus Russland (grau) wurde 2022 eingestellt. Parallel dazu ist die Gesamtimportmenge (orange) erheblich gesunken. LNG (rosa) ist seither die viertwichtigste Bezugsquelle – ein Teil dessen stammt über Umwege dennoch aus Russland.
Foto: Bundesnetzagentur

Monatliche LNG-Importe aus Russland ausgewählter Länder in Milliarden Kubikmetern. Seit Januar 2021 hat sich das Gesamtvolumen erhöht, sowohl in Summe für Belgien, die Niederlande und Frankreich als auch für Europa insgesamt.
Foto: IEEFA
Gas-Notfallreserve ab 1. Januar 2027 geplant …
… aber Fracking bleibt verboten
- die Technik der Förderung des Schiefergases aus mehr als 1.000 Meter Tiefe eine Gefährdung des Grundwassers (bis zu 100 Meter Tiefe) ausschließt,
- das Erdbebenrisiko beim Fracking um ein Vielfaches niedriger ist als bei der herkömmlichen Erdgasförderung,
- Deutschland eine förderbare Gesamtmenge von 1.000 Milliarden Kubikmetern aufweist, was einer Förderdauer von 50 Jahren bei einer jährlichen Fördermenge von 20 Milliarden Kubikmetern entspricht,
- deutlich kostengünstiger wäre als der heutige Weltmarktpreis.
Verschärft ein Erdgaslieferstopp wegen der EU-Methanverordnung die Gasmangellage?
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Parade im Zeichen der Aufrüstung
Milliarden für Halbleiterindustrie
5 Jahre nach der Ahrtal-Flut
Schwerer Hagel
100 Euro pro Liter Saft
Nur das nackte Ticket
Airlines kappen Verbindungen
Rumpfangebot für Deutschland
Ryanair streicht Basis in Berlin
Bangen um Easyjet
Vier verschiedene Buchungsfristen
Kurz vor dem Start kann es auch billiger werden
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Kann Deutschland ein eigenes Social-Media-Verbot aussprechen?
Wie sind die Experten zu ihrer Einschätzung gekommen?
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Welche Regeln gibt es schon?
In Kürze:
- Die EU-Kommission will den Anteil an Strom beim gesamten Endenergieverbrauch deutlich erhöhen.
- In den nächsten 4 Jahren soll dieser von 23 auf 32 Prozent ansteigen.
- Die EU plant, ihren Elektrifizierungsplan voraussichtlich in den nächsten Tagen vorzustellen.
- Der EU-Energiekommissar spricht von einer Elektrifizierungsrevolution und fordert unter anderem mehr Wind- und Solarparks.
Von 23 auf 32 Prozent in vier Jahren?

Windkraft und Photovoltaik spielen beim EU-Elektrifizierungsplan weiterhin eine wichtige Rolle.
Foto: lovelyday12/iStock
Neue internationale Plattform gegründet
Wie kann die Umsetzung aussehen?
EU-Energiekommissar spricht von Elektrifizierungsrevolution
Grüne schlagen für Sommerferien 49-Euro-Ticket für Familien vor
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Steuervergünstigungen fielen weg
Minus in allen Weltregionen
Nur 911er mit Zuwächsen
- Macan: rund 35.300 Fahrzeuge (minus 22 Prozent)
- Panamera: rund 9.300 Fahrzeuge (minus 38 Prozent)
- 718 (Boxster und Cayman): rund 2.800 Fahrzeuge (minus 73 Prozent)
- Taycan: rund 6.200 Fahrzeuge (minus 25 Prozent).
Absatz in der Abwärtsbewegung
Flug verspätet?
Anders ans Ziel kommen
In Kürze:
- US-Europa-Spannung: Diskussion über mögliche Reduzierung amerikanischer Sicherheitszusagen in der NATO
- Verteidigungsausgaben: Streit um das 5-Prozent-Ziel und europäische Finanzierungslücken
- Geopolitische Konflikte: Ukraine, Iran und Abschreckung Russlands im Fokus
Kernpunkt des Treffens: Signal an Putin
Was passiert mit den 5 Prozent?
Ukraine und Iran
Trump: „Sie wollen nicht bezahlen“
Weiteres „Spaltungspotenzial“
In Kürze:
- McKinsey: Deutschland investiert zu wenig in neue Produktionskapazitäten.
- Standortnachteil: Hohe Kosten und lange Genehmigungen bremsen Investitionen.
- DIHK: Unternehmen setzen zunehmend auf Erhalt statt Wachstum.
Investitionen als Maßstab der Wettbewerbsfähigkeit
„Unternehmen investieren dort, wo sie die besten Erfolgschancen sehen.“
Hohe Kosten bremsen neue Projekte
Mehr als ein Energieproblem
Nicht jeder Kostennachteil kann beseitigt werden
Produktivität statt Subventionen
Investitionsbereitschaft auf einem Tiefstand
Um welche Kontrollen geht es?
Wo hakt es beim EES-System bislang?
Was gilt für Bürger aus dem Schengenraum?
Wie haben die EU-Staaten bislang reagiert?
Wie läuft es in Deutschland?
Wie beurteilt die EU-Kommission die Situation?
Was fordern die Flughäfen?
In Kürze:
- BYD hat einen ehemaligen Ferrari-Standort im oberbayerischen Starnberg übernommen und baut damit sein Vertriebsnetz in Deutschland aus.
- Der chinesische Autobauer plant weitere Produktionskapazitäten in Europa und prüft die Übernahme bestehender Werke in Spanien oder Frankreich.
- Die Expansion erfolgt vor dem Hintergrund von EU-Zöllen und industriepolitischen Vorgaben, die eine stärkere lokale Produktion begünstigen sollen.
- Während chinesische Hersteller investieren, reagieren deutsche Autobauer wie Mercedes mit Standortverkäufen, Sparmaßnahmen und einer Debatte über Arbeitskosten und Wettbewerbsfähigkeit.
Harmony übernimmt ehemaligen Ferrari-Standort
Mieter der rund 2.500 Quadratmeter großen Flächen ist das Unternehmen Harmony New Energy Auto Service Germany, das dort künftig Fahrzeuge des chinesischen Herstellers BYD vertreibt. In einer Erklärung sprach Projektentwickler Concrete Capital von einem „großen Vermietungserfolg“. Mit der langfristigen Vermietung an Harmony gewinne man einen „starken, international erfahrenen Partner für diesen Standort“. Die Ansiedlung bestätige die Attraktivität der Immobilie und unterstreiche die Qualität des Standorts.
BYD will Produktion in Europa ausbauen
Langfristig will BYD rund 70 Prozent der in Europa verkauften Fahrzeuge auch dort produzieren. Dabei bevorzugt das Unternehmen die Übernahme bestehender Werke gegenüber dem Bau neuer Fabriken. Die Strategie steht im Zusammenhang mit den von der EU eingeführten Zusatzzöllen auf Elektrofahrzeuge aus China sowie weiteren geplanten industriepolitischen Maßnahmen.
Mercedes verkauft Standorte und verschärft Sparkurs





























