Category: deutschland
In Kürze
- In Bremen soll ein „Deployment Hub“ für NATO-Truppen und militärisches Material aufgebaut werden.
- Rund 1,35 Milliarden Euro aus dem Verteidigungshaushalt sollen in den Hafen- und Infrastrukturausbau fließen.
- Rund 200 Millionen Euro kommen aus dem Bremer Landeshaushalt dazu.
- Der Hub ist Teil eines geheimen militärischen Verteidigungskonzepts mit über 1.400 Seiten Umfang.

Blick in die Ferne: Verteidigungsminister Boris Pistorius beobachtet die Nato-Übung «Griffin Storm», bei der rund 1000 Bundeswehrsoldaten zusammen mit der litauischen Armee die Verteidigung der Nato-Ostflanke üben.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Vorbereitung für die „Ostflanke“
„Mit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim 2014 durch Russland ergab sich vor allem für die Alliierten im Osten des Bündnisgebietes eine neue Bedrohungslage.“
„So sichern wir den Frieden.“

Britische Soldaten üben am 17. Februar 2025 in Smardan, Rumänien. Die 1. Division des Vereinigten Königreichs befehligt die Landstreitkräfte während der Übung „Steadfast Dart“ der NATO Allied Reaction Force (ARF). Die ARF wurde im Juli 2024 aufgestellt und ist in der Lage, die Ostflanke der NATO rasch zu verstärken.
Foto: Andrei Pungovschi/Getty Images
„Operationsplan Deutschland“
„Innere und äußere Sicherheit sind kaum mehr trennbar. Wir werden unsere Aufgaben nur mit der Unterstützung der Länder, den Behörden und der Wirtschaft erfüllen können.“
Wenn Krieg ausbricht
Zivilschutz nicht Teil des Plans
Risiken einer „Drehscheibe“
In Kürze:
- Unionspolitiker stellen im Fall einer möglichen Linksregierung in Berlin Finanzhilfen für die Hauptstadt infrage.
- Der Länderfinanzausgleich folgt gesetzlichen Kriterien wie Finanzkraft und Einwohnerzahl, nicht der politischen Ausrichtung einer Landesregierung.
- Eine Kürzung wäre nur über eine Gesetzesänderung möglich und müsste allgemeinen finanzverfassungsrechtlichen Maßstäben genügen.
„Sollte Berlin eine Landesregierung bekommen, die Antisemitismus und Judenhass im Programm hat, werden wir eine gemeinsame Initiative starten, auch zur Frage, wer finanziert die Hauptstadt.“

CSU-Fraktionschef Klaus Holetschek stellte bei einer möglichen linksgeführten Landesregierung in Berlin finanzielle Konsequenzen in Aussicht. (Archivfoto)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Ausgleich nach Rechenregeln
Politische Sanktion schwer begründbar
Hauptstadtvertrag ist ein anderer Fall
Finanzstarke Länder fordern Reformen
Kein einfaches Druckmittel
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Proteste in Frankreich
G7 geben Ölreserven frei
Jobcenter-Revision
Trump zum Flydubai-Vorfall
Eklat um Ronaldo
Zugausfälle anders berechnet
Ziel der Bahnchefin kaum erreichbar
Verkehrsminister verspricht Verbesserung bis 2029
In Kürze:
- In vier geprüften Jobcentern war die grundsätzliche Entscheidung in 55 von 240 Verfahren nach Einschätzung der BA-Revision fehlerhaft.
- Bei 16 von 60 geprüften Bußgeldverfahren lagen die Voraussetzungen für ein Bußgeld nicht vor.
- In 37 Prozent der Fälle wurde der Sachverhalt nicht ausreichend aufgeklärt.
- 86 Prozent der Verdachtsfälle wurden nicht unmittelbar im vorgesehenen IT-System FALKE erfasst.
Fehler in fast jedem vierten Verfahren
Mängel sowohl zugunsten als auch zulasten Betroffener
Mängel bei Dokumentation und IT-Erfassung
Eigene Regeln für Verwarnungsgelder weichen von BA-Vorgaben ab
Vom Kanzleramt gestoppte Zuckersteuer
Pflegereform: Streit vertagt
Warten auf den Gesetzentwurf zur Rente
Umgang mit der AfD
Einkommensteuer könnte zum neuen Zankapfel werden
Reformen des Arbeitsmarkts
Elterngeld
Zufriedenheit mit der Bundesregierung
Zufriedenheit mit Ministern
Zufriedenheit mit der Opposition
Befragungszeitraum
Einordnung durch den Verfassungsschutz
Pellmann kritisiert Verfassungsschutz
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Sonnensegel und ungenutzte Laptops
Kritik an geplanten Projekten
Risiken von Förderprogrammen
Klingbeils Zuckersteuer gestoppt
Tankrabatt gestartet
100 Beispiele für Steuerverschwendung
EU-Abschiebezentren
Einstimmigkeit aufgeweicht
Das Problem bei Paketautomaten
Wachstumstreiber Online-Handel
Der Platz für die Automaten ist „ein rares Gut“
Erste Stufe gestern beschlossen
CDU-Wirtschaftsrat: Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze „falsches Signal“
DAK-Gesundheit sieht Belastung von Kinderlosen kritisch
In Kürze:
- Das Bundeskanzleramt hat den Entwurf des Bundesfinanzministeriums zur sogenannten Zuckersteuer vorerst gestoppt.
- Die Bundesregierung hält laut Finanzministerium grundsätzlich an der Einführung einer Steuer auf zuckerhaltige Getränke fest.
- Steuersätze, Ausnahmen und der geplante Start zum 1. Juli 2027 können sich im weiteren Abstimmungsverfahren noch ändern.
- Wirtschafts- und Branchenverbände warnen unter anderem vor höheren Preisen, zusätzlicher Bürokratie und einer kurzen Vorbereitungszeit.
„Zuckersteuer“ soll Gesundheit und Krankenversicherung stärken
Gestaffelte Abgabe – Zero-Getränke ausgenommen
Empfehlungen der Finanzkommission Gesundheit
Kritik aus der Getränkewirtschaft
Hoffnung auf zuckerärmere Rezepturen
Widerstand in der Union
Abgeordnete fordert unkomplizierte Aufnahme
Ampel-Regierung hatte Aufnahme versprochen
„Vergiftete Geschenke“
Schwarzbuch ist umstritten
In Kürze:
- Die Innenministerkonferenz schafft das seit 1954 praktizierte Einstimmigkeitsprinzip bei ihren Beschlüssen ab.
- Künftig sollen grundsätzlich 13 von 16 Ländern für einen Beschluss ausreichen.
- Hintergrund ist die Möglichkeit, dass künftig die AfD in einzelnen Ländern den Innenminister stellen könnte.
- Die IMK kann weiterhin selbst kein unmittelbar geltendes Recht schaffen.
IMK hat seit 1954 beratende und koordinierende Funktion
Beschlüsse können Grundlage für Gesetzentwürfe werden
Ein einzelnes Land kann IMK-Beschlüsse künftig nicht mehr verhindern
Export von Diesel aus Deutschland gestiegen
Abwerbung aus Berlin



























