Category: deutschland
Bundeswehr steht bereit
Schweiz schickt Rettungsteams und Spürhunde

Die Beben trieben die Einwohner der Hauptstadt Caracas auf die Straße.
Foto: Federico Parra/AFP via Getty Images
Copernicus aktiviert

Zwei Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 erschütterten am Abend des 24. Juni dieselbe Region in Venezuela.
Foto: Manaure Qunitero/AFP via Getty Images
Unicef Deutschland stellt Nothilfe bereit
Bundeswehr steht bereit
Unicef Deutschland stellt Nothilfe bereit
Copernicus aktiviert
Tropennächte im Süden und in Städten häufiger
Fehlende Abkühlung bedroht Gesundheit

Minister Rainer will weitere Hilfen wegen hoher Düngemittelpreise prüfen.
Foto: Philipp von Ditfurth/dpa
Unicef Deutschland stellt Nothilfe bereit
Copernicus aktiviert
Vier Prozent der Frauen antworteten
Mehr Bewerbungen als im Vorjahr
Australien: Social-Media-Verbot hat keine nennenswerten Auswirkungen
App-Entwickler: Kontrolle nicht Aufgabe von App-Entwicklern
„Wir schützen sie nicht, indem wir sie von der Straße fernhalten, sondern indem wir die Straße sicherer machen.“
Dort ansetzen, wo tatsächlich Gefährdungen entstehen
Umgehen lernen mit ständigen Reizen und Unterbrechungen
In Kürze:
- Bis Ende Mai waren die diesjährigen Strompreise an der Börse schon 242 Stunden im Minusbereich.
- Laut Hochrechnung auf Basis der Entwicklung der vergangenen Jahre könnte daraus ein neuer Jahresrekord werden.
- Minuspreise entstehen, wenn Kraftwerke – besonders Solar – mehr Strom ins Netz einspeisen, als verbraucht werden kann.
- Mit jeder Stunde entsteht für die Bürger dadurch eine finanzielle Zusatzbelastung.

In den vergangenen Jahren hat sich die Anzahl der Stunden mit negativen Börsenstrompreisen erheblich erhöht. Aus dem Trend ergeben sich für das laufende Jahr Prognosen von 350 Stunden (auf Grundlage der Mai-Werte) bis knapp über 700 Stunden (aufgrund der Werte Januar bis Ende Mai). Stunden mit Preisen gleich Null sind in der Auswertung nicht berücksichtigt.
Foto: ts/Epoch Times, Daten: Bundesnetzagentur/SMARD
Wie entstehen Minuspreise?
Warnsignal im System
Machen Minuspreise den Strompreis günstiger?
Linke vervierfacht ihren Wert
Merz teilt Sorge um Handlungsfähigkeit der Kommunen
Richterbund erwartet neuen Rechtsstaatspakt
Zwei Pressekonferenzen geplant
E5 bekräftigen Unterstützung für NATO
Ukraine-Hilfe hat weiter Priorität
In Kürze:
- Der Bundestag debattiert über Aussagen des neuen Linken-Co-Sprechers Luigi Pantisano und Vorwürfe antisemitischer Tendenzen innerhalb der Partei.
- Union, SPD, AfD und Grüne kritisieren Pantisanos CDU-Faschismus-Vergleich und die Nahostdebatten auf dem Parteitag der Linken.
- Pantisano entschuldigte sich teilweise für seine Aussage, bekräftigte jedoch seine Kritik am politischen Kurs der Union.
- Die Linke weist die Vorwürfe zurück und wirft CDU und CSU eigene politische Entgleisungen vor.
Pantisano: Aussage „verkürzt und in dieser Form falsch“
Linnemann verweist auf Gründer der CDU – AfD: Man hätte die SED verbieten müssen
SPD warnt vor Schaden für politische Kultur – Grüne: Linke blind für eigene Probleme
Schwerdtner als einzige Rednerin der Linken – Pantisano blieb stumm
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Stilllegung des Gasnetzes
Bundesweite Bahnstörung
Wasserentnahme verboten
Niederlage für „Spiegel“
Trump-kritische Resolution
Reichardt weist Vorwürfe zurück
CDU fordert Konsequenzen
An der Spitze fehlen überzeugte Europäer
In Kürze:
- OLG Hamburg untersagt Teile der „Spiegel“-Berichterstattung im Fall Ulmen/Fernandes.
- Gericht sieht keinen ausreichenden Tatsachenkern für Deepfake-Video-Verdacht.
- Das Landgericht Hamburg hatte die Berichterstattung zuvor in weiten Teilen für zulässig erachtet.
- OLG unterscheidet ausdrücklich zwischen Deepfake-Fotos und Deepfake-Videos.
Landgericht ließ Verdachtsberichterstattung über Ulmen überwiegend zu
Kein Automatismus für weitergehende Vorwürfe
Nicht bestrittene Vorwürfe rechtfertigen keine überschießende Verdachtsberichterstattung
Keine Bewertung der Vorwürfe in der Sache
In Kürze:
- Mehrere Großstädte haben ihre überarbeitete Kommunale Wärmeplanung zur Erreichung der gesetzlichen Klimaziele vorgelegt.
- Fast jede fünfte Stadt plant die Stilllegung ihrer Gasnetze bis spätestens 2045.
- Mannheim und Stuttgart wollen diesen Schritt schon bis 2035 umsetzen.
- Mehrere Akteure befürchten Versorgungsengpässe beim Erdgas.
Mannheim und Stuttgart wollen 2035 den Gashahn zudrehen
Essen plant Umstellung auf Wasserstoff

Die Bundesregierung will bestehende Öl- und Gasheizungen auf lange Sicht aus dem Bestand entfernen.
Foto: via dts Nachrichtenagentur








































