Tag: Unglücke
Absturz kurz nach Start
Waldbrand nach Explosion
Chinesisches Außenministerium weist Vorwürfe der Beschönigung zurück
Mindestens 750 Tote und 3.000 Vermisste

Arbeiter räumen am 29. August 2026 mit Baggern den Schlamm nach den Sturzfluten am Dhunge Bazaar im nepalesischen Distrikt Nuwakot weg.
Foto: Arun Sankar/AFP via Getty Images
97-Jährige nach Tagen gerettet
Schicksal von Menschen in Tunnel unklar

Die beschädigte Ghatbesi-Brücke über den Trishuli-Fluss nach den Sturzfluten im nepalesischen Distrikt Dhading am 30. August 2026.
Foto: Manan Vatsyayana/AFP via Getty Images
Sorge vor Engpässen

Diese Luftaufnahme zeigt den über die Ufer getretenen Trishuli-Fluss (l) und mit Schlamm bedeckte Häuser (r) nach den Sturzfluten in Baireni im nepalesischen Distrikt Dhading am 30. August 2026.
Foto: Manan Vatsyayana/AFP via Getty Images
Energieversorgung und Gesundheitswesen
Mindestens 750 Tote und 3.000 Vermisste
Energieversorgung und Gesundheitswesen

In Trümmern eines eingestürzten Gebäudes im Stadtzentrum nach dem Erdbeben am 10. August 2026 in Pereira, Kolumbien mit der Stärke 7,4. Der kolumbianische Präsident Abelardo de la Espriella bestätigte über 100 Todesopfer, nachdem im Süden Kolumbiens Gebäude eingestürzt waren.
Foto: Gabriel Aponte/Getty Images

Der kolumbianische Präsident Abelardo de la Espriella rief den Notstand aus. Er wurde erst vor vier Tagen vereidigt.
Foto: Sebastian Barros/AP/dpa
Rekordbergsteiger aus Netflix-Doku

Nach einem Lawinenabgang werden zehn Bergsteiger im pakistanischen Karakorum-Gebirge vermisst. (Symbolbild)
Foto: Olivier Matthys/EPA/dpa
Netflix-Produktion machte ihn weltweit bekannt

Nirmal Purja hat den Mount Everest und die dreizehn anderen Achttausender der Welt in sieben Monaten bestiegen. (Archivbild)
Foto: Prakash Mathema/AFP/dpa
Laura Dahlmeier starb in der gleichen Region
Suche nach Purja

Bergretter bereiten sich am Freitag auf eine Suchmission am Broad Peak vor. (Handout)
Foto: Uncredited/Alpine Club of Pakistan/AP/dpa
Rekordbergsteiger aus Netflix-Doku

Nach einem Lawinenabgang werden zehn Bergsteiger im pakistanischen Karakorum-Gebirge vermisst. (Symbolbild)
Foto: Olivier Matthys/EPA/dpa
Netflix-Produktion machte ihn weltweit bekannt

Nirmal Purja hat den Mount Everest und die dreizehn anderen Achttausender der Welt in sieben Monaten bestiegen. (Archivbild)
Foto: Prakash Mathema/AFP/dpa
Laura Dahlmeier starb in der gleichen Region
Suche nach Purja

Bergretter bereiten sich am Freitag auf eine Suchmission am Broad Peak vor. (Handout)
Foto: Uncredited/Alpine Club of Pakistan/AP/dpa
Eine Tote und viele Verletzte bei Anschlag am Samstag
Abdul B. versuchte, sich dem IS anzuschließen
Jähes Ende eines bunten Festes
Gedenken an Opfer
Experten: Angriffe dieser Art kaum zu verhindern
Mutmaßlicher Täter schon in der Vergangenheit „auffällig“ und verurteilt
Polizei schließt weitere Tatverdächtige nicht aus
Jähes Ende eines bunten Festes
Debatte über Sicherheit
Staatsoberhaupt: Angriff auf offene Gesellschaft
Verurteilung wegen Vorbereitung einer schweren Straftat
Festnahme im Libanon und Rückkehr nach Deutschland
Durchsuchung wegen Waffenverdachts
Mehrere Täter und Stichwaffen möglich
Großaufgebot der Polizei im Einsatz
Ein Toter und 16 Verletzte
Was wir wissen:
- Kurz vor 22:00 Uhr wurde das Fest abgebrochen. Nach Angaben der Polizei kam es im Tiergarten nahe dem Potsdamer Platz zu einem größeren Polizeieinsatz.
- Wie ein Polizeisprecher berichtete, war ein weißer Wagen dort über den Ahornsteig parallel zur Lennéstraße gefahren und fuhr mehrere Menschen an oder um, bevor er einen Baum rammte.
- Eine Frau starb noch vor Ort an ihren Verletzungen. Laut Feuerwehr wurden von den 16 Verletzten 3 lebensbedrohlich und 8 schwer verletzt. Zudem gebe es fünf leicht verletzte Menschen. Die lebensbedrohlich und schwer verletzten Menschen seien alle in Krankenhäuser gebracht worden.
- Der Fahrer verließ laut Polizei das Auto und floh.
- „Wir fahnden mit Hochdruck nach tatverdächtigen Personen“, sagte Polizeisprecher Florian Nath.
- In der Nacht teilte die Polizei mit, sie habe einen mutmaßlichen Tatverdächtigen identifiziert. Sprecher Florian Nath: „Der Mann ist polizeibekannt und wird der islamistischen Szene in Berlin zugerechnet.“ Nach dem 21-Jährigen soll mit einem Foto öffentlich gefahndet werden.
- Die Polizei prüft, ob es nach der Fahrt eine „zweite Tatphase“ gab, während der Menschen mit einer Stichwaffe verletzt wurden. Zeugen hätten von am Boden liegenden Opfern mit Stichverletzungen berichtet, sagte Nath.
Was wir nicht wissen:
- Der genaue Ablauf des Geschehens und die Hintergründe der Tat inklusive des Motivs waren am Morgen noch unklar.
- „Wir wissen momentan noch nichts über irgendwelche Motivlagen, über die Person des Täters oder Ähnliches“, sagt ein Polizeisprecher kurz vor Mitternacht.
- Offen ist, ob es sich um einen Einzeltäter handelt oder ob es Komplizen gibt und ob aktuell noch von einer konkreten Gefahr auszugehen ist. Laut der Polizei machten Zeugen unterschiedliche Aussagen dazu, ob es ein oder mehrere Täter gibt.
- Ob eine Stichwaffe zum Einsatz kam, wird laut der Polizei geprüft, ist bislang aber nicht bestätigt.
Was wir wissen:
- Hunderttausende Menschen haben am Samstag in Berlin den Christopher Street Day gefeiert.
- Gegen 22.00 Uhr wird das Fest plötzlich abgebrochen. Nach Angaben der Polizei kommt es zu dem größeren Polizeieinsatz im Tiergarten.
- Die Polizei berichtet, ein Fahrzeug habe mehrere Menschen angefahren. Man behandele mehrere verletzte Personen.
- Alle Besucherinnen und Besucher werden gebeten, den Bereich zu verlassen.
- „Wir fahnden mit Hochdruck nach tatverdächtigen Personen“, erklärt Polizeisprecher Florian Nath in einem Video auf X.
- Die Polizei ist mit zahlreichen Polizisten und Rettungskräften im Einsatz.
Brandenburg bot Minenräumer an

Ein Bundeswehr-Hubschrauber wirft Löschwasser über einem Waldbrand im Müritz-Nationalpark ab
Foto: Jens Büttner/dpa
Pronto: Auf Wetterumschwung zu hoffen, ist keine Strategie
Temporäre Basis eingerichtet

Rettungskräfte beobachten am 28. Juni 2026 von einem beschädigten Gebäude aus einen Hubschrauberflug über das Gebiet nach dem Erdbeben, das Venezuela und andere Regionen der Karibik in Carabellada, La Guaira, Venezuela, erschütterte.
Foto: Jesus Vargas/Getty Images




















