Month: October 2026
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
Franzosen bereiten sich auf Protestwochenende vor
Polizisten verlassen Berlin
CSU-Parteitag startet
Scheinehen verkauft
Abriegelung des Westjordanlands
Das Vorbild eines Vaters
Die Folgen der Vaterlosigkeit
„Papas Mädchen“ – glücklich und gesund großziehen

Ein liebevoller Vater schenkt seiner Tochter etwas Unersetzliches.
Foto: Illustration von Rae Li für The Epoch Times
Eine Tochter ist ein Geschenk
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
„Während der Proteste habe ich hauptsächlich Parolen der extremen Linken gehört wie „Revolution“, „Nieder mit der Polizei“, „Nieder mit dem Staat“ und „Nieder mit den Faschisten“ oder „Wir sind alle Antifaschisten“ und „Jeder hasst die Polizei“. Das sind sehr verbreitete Parolen der extremen Linken. Am 17. Oktober haben die Proteste eine ganz neue Ebene erreicht. Was ich gesehen habe, waren, ehrlich gesagt, sehr apokalyptische Szenen.“
CDU beansprucht eigene Kandidatur
Aigner gilt weiterhin als Favoritin
In Kürze:
- Zucker wurde erstmals 510. v. Chr. in persischen Schriften erwähnt. Seine Süße ist weitaus länger bekannt.
- Über die islamische Welt gelangte Zucker als Luxusgewürz im Mittelalter nach Europa.
- Wirtschaftliche Interessen und internationale Konflikte führten erst zum Entstehen von Zuckerplantagen in Übersee und später der europäischen Zuckerrübenindustrie.
- Nachdem Zucker zum Massenprodukt wurde, wurden auch seine Wirkungen auf unsere Gesundheit bekannter – und über Jahrzehnte stark heruntergespielt.

Zuckerrohr wird auf einer Plantage, vermutlich in Westindien, im Jahr 1749 angebaut und verarbeitet. Originalvorlage: Stich für das „Universal Magazine“
Foto: MPI/Getty Images
Vom Luxusgewürz zum Massenprodukt

Mit Zuckerrohr beladene Karren werden von den Feldern zur Zuckerraffinerie im Hintergrund transportiert, Barbados, um 1950.
Foto: Keystone View Company/FPG/Archive Photos/Getty Images

Zuckerrüben warten auf den Abtransport; Hoeven, Niederlande, Oktober 2016.
Foto: Peter-Braakmann/iStock
Ursprung zweier Giganten
Kampf zwischen Zucker und Fett
„Wenn nur ein kleiner Teil dessen, was über die Auswirkungen von Zucker bekannt ist, über einen anderen Lebensmittelzusatzstoff offenbart würde, würde dieser sofort verboten.“
Von der Versuchung zur Sucht

Eine Gruppe von Konditoren, die im 19. Jahrhundert die ersten österreichischen „Mozart“-Süßigkeiten herstellten – die Mozartkugeln. Ursprünglich waren sie als Mozart-Bonbons bekannt.
Foto: flik47/iStock
In Kürze:
- Die Kölner Ausländerbehörde geriet bereits mehrfach in die Schlagzeilen:
- Eine ehemalige Mitarbeiterin soll 76.000 Euro kassiert haben.
- Ein ähnlicher Fall ereignete sich bereits 2022.
Bulgarinnen zum Heiraten nach Zypern geschickt
Abschiebungen verhindert?
Firmengründung in 48 Stunden geplant
Neue Regeln gegen Geldwäsche
EU-Parlament muss noch zustimmen
In Kürze:
- EU-Schulden: Deutschland wird ein rechnerischer Finanzierungsanteil von 118 Milliarden Euro zugerechnet.
- Haushaltsbelastung: Ab 2028 beginnt die Rückzahlung der Corona-Schulden, die bis 2058 abgeschlossen sein soll.
- Erfolgskontrolle: Der Europäische Rechnungshof bemängelt fehlende Nachweise für den Nutzen vieler Verwaltungsreformen.
Warum die EU gemeinsame Schulden aufnahm
Deutschland unterschätzte die technischen Probleme
Brüssel misst die Umsetzung statt Erfolg
Aus Ausnahme wird Finanzierungsmodell
Deutschland trägt einen Teil der EU-Schulden
Bundestag stimmte der Kreditaufnahme zu
Rückzahlung bis 2058
In Kürze:
- Innerhalb weniger Wochen haben 72 Berliner Polizisten in anderen Bundesländern eine Versetzung angefragt oder beantragt.
- Die meisten wollen nach Baden-Württemberg wechseln.
- Die Bundespolizeigewerkschaft spricht von einem Frontalangriff auf die rechtsstaatlichen Strukturen.
Große Sorge in der Berliner Polizei
Abwerben war bislang unüblich
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
In Kürze:
- Nach Plünderungen mit 451 beschädigten Geschäften in Paris rät Polizeipräfekt Patrice Faure Händlern, für Samstag private Sicherheitskräfte zu engagieren.
- Sicherheitsfirmen melden doppelt so viele Anfragen wie zuvor, Waffengeschäfte zehnmal so viele Bestellungen.
- Macron räumt „Versäumnisse bei der Vorausschau“ ein. Am Samstag sollen nur gewerkschaftlich organisierte Demonstrationen auf geschützten Routen erlaubt sein.

Die Boutique der französischen Bekleidungsmarke Lacoste auf den Champs-Élysées in Paris ist am 22. Oktober 2026 mit Metallzäunen gesichert. Grund sind Proteste, die für Samstag, 24. Oktober, geplant sind.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
Kritik an Empfehlung

Die Guerlain-Boutique auf der Champs-Élysées in Paris ist am 22. Oktober 2026 vor Protesten am Samstag verbarrikadiert.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
„Die Händler bezahlen die Reparaturen, zahlen Steuern, damit der Staat für ihre Sicherheit sorgt, und sollen nun ein drittes Mal für privaten Wachschutz zahlen“, erklärte er.
Unbewaffnet und in der Unterzahl

Die Louis-Vuitton-Boutique nahe den Champs-Élysées in Paris wird am 22. Oktober 2026 mit Metallbarrieren vor Protesten am Samstag gesichert.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
Sicherheitsfirmen stoßen an ihre Grenzen
„Ein einzelner Sicherheitsmann kann nichts ausrichten. Was wir gesehen haben, war nicht einmal eine Menschenmenge, sondern eine Horde von Randalierern, gewalttätigen Menschen, und es waren viele“, sagte Baudouin.

Menschen verwüsten ein Geschäft während einer Kundgebung in der Nähe der Place de la République am 17. Oktober 2026 in Paris, Frankreich.
Foto: Carl Court/Getty Images
Geschäftsleute bewaffnen sich

Vor der Boutique der französischen Luxusmarke Kenzo am Boulevard de la Madeleine in Paris sind am 18. Oktober 2026 ein mit Brettern vernageltes Fenster, zerbrochenes Glas und ein „Tax the Rich“-Graffito zu sehen.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
Macron räumt Versäumnisse bei der Vorbereitung ein
Die Arbeit beginnt um 2 Uhr morgens
Personal im Bäckerhandwerk nur schwer zu finden
„Auf die Zeit darfst Du nicht schauen, wenn Du selbstständig bist“
In Kürze:
- Der wichtigste Trend in der Autoindustrie in diesem Jahrzehnt sei das explosive Wachstum der chinesischen Autoexporte, sagt Aktienanalyst Garrett Nelson gegenüber der englischsprachigen Ausgabe der Epoch Times.
- Die Produktionskosten von BYD liegen laut dem Ökonomen Jeff Degner bei vergleichbaren Modellen 20 bis 30 Prozent unter denen europäischer Hersteller.
- In den USA bleiben Elektroautos ein Nischenmarkt, in Brasilien expandiert BYD, Japan setzt weiterhin auf Hybride und Verbrenner.
Die Zahl der verkauften E-Autos steigt seit Jahren. In China und den USA sanken die Zuwachsraten zuletzt, in Europa zogen die Verkäufe 2025 dagegen kräftig an.
Foto: ts/Epoch Times, Daten: IEA, CC BY 4.0
Nachfrage überschätzt, China unterschätzt
Chinas Autos überschwemmen den europäischen Markt

Fahrzeuge des chinesischen Elektroautoherstellers BYD im Hafen von Guangzhou in der südchinesischen Provinz Guangdong am 22. Februar 2025.
Foto: Pedro Pardo/AFP via Getty Images
Chinas Wettbewerbsvorteile

Ein Beschäftigter arbeitet am 26. April 2026 im Werk von Leap Energy in Huzhou in der chinesischen Provinz Zhejiang an Batterien für Elektrofahrzeuge.
Foto: Adek Berry/AFP via Getty Images
E-Fahrzeuge: In den USA ein Nischenmarkt
BYD expandiert in Brasilien, Japan setzt weiterhin auf Hybride

Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva (M. l.) und der CEO des chinesischen Autoherstellers Great Wall Motor (GWM), Mu Feng (M. r.), bei der Einweihung des GWM-Autowerks in Iracemápolis am 15. August 2025.
Foto: Nelson Almeida/AFP via Getty Images
Was westliche Hersteller ändern müssten
Haushalte müssen mehr für Kredite zahlen
„Zahlungskräftige Haushalte zurück auf dem Mietmarkt“
US-Start-ups profitieren von EU-Forschung
Forscher fordern gezieltere Förderung
In Kürze:
- Am Morgen des 25. Oktobers werden die Uhren im Rahmen der halbjährlichen Zeitumstellung um 3 Uhr auf 2 Uhr eine Stunde zurückgestellt.
- Die „Sommerzeit“ wurde 1980 eingeführt, um Energie zu sparen, der tatsächliche Effekt ist bis heute umstritten.
- Dass Sonnenstand und Uhrzeit ein halbes Jahr voneinander abweichen, hat spürbare Folgen.
- Unsere innere Uhr orientiert sich vor allem am Licht und nicht daran, was auf dem Zifferblatt steht.
- Für die Zeit nach der breit und lang diskutierten Abschaffung der Zeitumstellung kommt nur eine in Frage: die dauerhafte, vielfach zur „Winterzeit“ verkommenen, mitteleuropäische Normalzeit.
Die Sonne lässt sich nicht umstellen
Normalzeit ist keine Winterstrafe
Was jetzt beim Umgewöhnen hilft

Gedimmtes Licht und analoge Tätigkeiten am Abend helfen dem Körper herunterzufahren und sich auf den Schlaf vorzubereiten.
Foto: Pressmaster/iStock
Lange im Bett heißt noch nicht „gut geschlafen“

Erwachsene sollten in der Regel 7 bis 9 Stunden schlafen.
Foto: oatawa/iStock
Melatonin stellt keine Uhr auf Knopfdruck

Mit dem zirkadianen Rhythmus sollen wiederkehrende körperliche Tätigkeiten wie Schlaf und Nahrungsaufnahme relativ konstant bleiben.
Foto: ger/Epoch Times; nach Pikovit44/iStock











































