Tag: Cyberangriff
In Kürze:
- Eine Fehlkonfiguration hatte dem Modell entgegen den Vorgaben Zugang zum offenen Internet ermöglicht.
- Anthropic wertete nach dem Vorfall rund 481 Millionen Protokolle aus.
- Das Unternehmen betont, dass technische Sicherheitsgrenzen für KI-Agenten nicht von der Selbsteinschätzung des Modells abhängen dürfen, sondern infrastrukturell erzwungen werden müssen.
Fehlkonfigurierte Testumgebung ermöglichte Claude-Modell Internetzugriff
Anthropic-Modell hielt fremden Computer für Teil der Übungsumgebung
Externe Prüfung von betroffenem Claude-Modell ermöglichte weitere Entdeckung
Anthropic eröffnet EU-Behörde Zugang zu KI-Modellen
In Kürze:
- Laut einer Studie sind alle Länder der Welt nicht optimal auf große, für viele tödliche Katastrophen vorbereitet.
- Ein Atomkrieg, Naturkatastrophen oder ein langandauernder Blackout würde das alltägliche Leben weltweit komplett in Chaos versetzen.
- Am besten schneidet im internationalen Vergleich Australien ab.
- Wäre Deutschland für längere Zeit stromlos, würde vieles zusammenbrechen.
- Die Studie soll die Menschen sensibilisieren – jeder kann sich auch selbst vorbereiten.
Welche Katastrophen berücksichtigt die Studie?

Bricht ein kleiner Vulkan wie hier in Island aus, ist das meist ein spannendes Naturspektakel, das man aus sicherer Entfernung bestaunen kann. Bricht jedoch ein weitaus großflächigerer Supervulkan aus, kann er unter Umständen die ganze Welt für längere Zeit mit gigantischen Aschewolken verdunkeln.
Foto: Thorir Ingvarsson/iStock
Deutschland wenig resilient
Australien am besten gewappnet

Entscheidend bei der Krisenbewältigung ist unter anderem ein gut funktionierendes Gesundheitssystem. Wie gut es in welchem Land ist, zeigt der Weltweite Gesundheitssicherheitsindex (Global Health Security Index)
Foto: Jehn et. al, CC BY 4.0
Ziel ist die Sensibilisierung
Vorbereitung für alle Fälle
In Kürze:
- Hackergruppe Rhysida droht mit der Veröffentlichung von Daten aus dem Berliner Landesnetz.
- Die behaupteten 5,7 Terabyte sind bislang nicht behördlich bestätigt; ein Datenabfluss ist jedoch nachgewiesen.
- Betroffen sein könnten auch personenbezogene Daten von Bürgern, Unternehmen und Landesbeschäftigten.
Daten flossen bereits Anfang August ab
5,7 Terabyte sind eine Täterangabe
Angriff beeinträchtigte auch Bezirksämter
Berlin will nicht zahlen
Untersuchungen dauern an
Daten flossen bereits Anfang August ab
5,7 Terabyte sind eine Täterangabe
Angriff beeinträchtigte auch Bezirksämter
Berlin will nicht zahlen
Untersuchungen dauern an
„Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch personenbezogene oder sonstige nicht-öffentliche Daten betroffen sind“, hieß es.
Hackerangriff wurde am 14. August entdeckt
auf Weiteres aktiv.“ (dpa/red)
Etwas weniger Angriffe durch kriminelle Banden
Die meisten Attacken kamen aus Russland und China
KI-Agenten arbeiten wie ein Hackerteam
Verdacht auf Verbindung nach China
In Kürze:
- BSI-Präsidentin Claudia Plattner bewertet den OpenAI-Vorfall als Warnsignal.
- Sie rechnet mit einer Zunahme KI-gestützter Cyberangriffe.
- Das BSI fordert überprüfbare Sicherheitsgrenzen für autonome KI-Systeme.
- Gemeinsam mit der Bundesnetzagentur entsteht ein KI-Sicherheitsinstitut.
BSI betrachtet Vorfall um Hugging Face als Warnung
Warnung vor Angriffen auf kritische Infrastruktur
BSI will mit Bundesnetzagentur KI-Sicherheitsinstitut aufbauen
In Kürze
- Trump wirft China den Diebstahl von Wählerdaten aus 18 Bundesstaaten vor.
- Neue Maßnahmen sollen die Sicherheit der US-Zwischenwahlen erhöhen.
- Demokraten kritisieren die Vorwürfe und widersprechen Trumps Darstellung.

Delegierte während der Abschlusssitzung des 14. Nationalen Volkskongresses in der Großen Halle des Volkes in Peking am 11. März 2024.
Foto: Jade Gao/AFP via Getty Images
Kritik an der Sicherheit des Wahlsystems
Weitere Vorwürfe gegen China

Sicherheitskräfte stehen hinter einer Glastür in der Großen Halle des Volkes in Peking am 6. März 2024.
Foto: Greg Baker/AFP via Getty Images
Erneut Behauptungen zur Wahl 2020

Wähler geben am Wahltag, dem 3. November 2020, in Hillsboro im US-Bundesstaat Virginia ihre Stimmen ab.
Foto: Andrew Caballero-Reynolds/AFP via Getty Images
Maßnahmen zur Sicherung der Zwischenwahlen
Kritik an Fernsehsendern
Scharfe Reaktionen der Opposition

Der demokratische Minderheitsführer im US-Senat, Chuck Schumer, spricht am 15. Juli 2026 im Kapitol in Washington.
Foto: Aaron Schwartz/Getty Images
Wahlkampf nimmt an Schärfe zu
Die „Five Eyes“ schlagen Alarm
Pekings bevorzugte Methoden

Diese Kombination aus Archivfotos, die am 7. Mai 2026 erstellt und am 2. März 2026 aufgenommen wurden, zeigt Bill Yuen Chung Biu (l.) und Peter Wai Chi Leung, die beide wegen Beihilfe für den Geheimdienst von Hongkong angeklagt sind.
Foto: Carlos Jasso/AFP via Getty Images
Kritische Infrastruktur als primäres Ziel von „Volt Typhoon“

Ein Fahndungsplakat des FBI zeigt Mitarbeiter des chinesischen Technologieunternehmens Anxun (i-Soon) Information Technology Co., Ltd., die mutmaßlich auf Anweisung und in enger Abstimmung mit dem chinesischen Ministerium für Staatssicherheit und dem Ministerium für öffentliche Sicherheit Angriffe auf Opfer weltweit verübt haben sollen.
Foto: FBI
Online-Rekrutierungsmaßnahmen
Was wird dagegen unternommen?
Wird dies zu einem Krieg führen?
In Kürze
- Transatlantischer Cyber-Gipfel sucht Neustart der Zusammenarbeit trotz Differenzen
- USA fokussiert China als langfristige Cyberbedrohung, Europa Russland als akutes Risiko
- Deutschland versucht Balance zwischen Abhängigkeiten, Sicherheit und technologischer Eigenständigkeit
China und das „lange Spiel“
Mahnende Stimmen aus Behörden und Industrie
Europäer sehen in Russland die unmittelbare Bedrohung
Souveränität als deutsche Ergänzung, nicht als Gegenentwurf
Weg von der reinen Verteidigung
Das Bündnis hinter den Spannungen
In Kürze:
- Ein mutmaßliches Datenleck in einem Supercomputer-Zentrum zeigt, wie empfindlich Peking auf Risiken für sensible Informationen reagiert.
- Die KPCh verschärft daraufhin die Sicherheitsvorgaben: Mobiltelefone verschwinden aus Büros, besonders sensible Abläufe werden offline abgewickelt.
- Die Maßnahmen reichen inzwischen über Zentralbehörden hinaus und deuten auf einen breiteren Kurs der digitalen Abschottung.
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Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) hat die Sicherheitsvorgaben für Behörden deutlich verschärft. Anlass sind Berichte über einen Hackerangriff auf ein wichtiges nationales Supercomputer-Zentrum, bei dem große Mengen sensibler Daten abgeflossen sein könnten, wie Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, sagen.


































