Month: October 2026
In Kürze:
- Das Grippemedikament Tamiflu verkürzt Beschwerden einer Influenza im Mittel von 7 auf 6,3 Tage.
- 2026 zeigte eine Studie eine erhöhte Sterblichkeit bei lebensgefährlichen Verläufen. Für schwer kranke Patienten wird das Medikament dennoch weiterhin empfohlen.
- Neben Ruhe, Schlaf und ausreichend Trinken haben sich in der Praxis Pflanzentinkturen bewährt, die an Symptome und Schwere angepasst werden können
- Die Selbstbehandlung hat Grenzen, wenn etwa Atemnot, Brustschmerzen oder eine deutliche Verschlechterung nach anfänglicher Besserung hinzukommen.
Unveröffentlichte Daten und angepriesene Wirksamkeit

Logo und Firmenschild am Hauptsitz der Roche Holding AG am 11. April 2025 in Basel, Schweiz.
Foto: Sedat Suna/Getty Images
Mit Tamiflu stirbt’s sich schneller?

Eine Frau hält am 22. Juli 2009 in einer Apotheke in Paris eine Packung des Medikaments Tamiflu in die Kamera.
Foto: Miguel Medina/AFP via Getty Images
Tamiflu, Politik und ein alter Bekannter

Der ehemalige US-Präsident George W. Bush (m.) zusammen mit dem ehemaligen Verteidigungsminister Donald Rumsfeld im Jahr 2019 beim Gedenktag an die 9/11-Anschläge.
Foto: Mandel Ngan/AFP via Getty Images
Deutschland und die „Zwei-Klassen-Impfung“
Eine echte Grippe ist keine Erkältung
Bei Heilpflanzen bevorzuge ich Tinkturen

Die Heilkraft des Holunder hilft bei Virenerkrankungen.
Foto: Animaflora/iStock
Fieber nicht nur als Zahl betrachten

Fieber ist zunächst einmal ein Zeichen dafür, dass der Körper auf etwas Ungewolltes reagiert.
Foto: Elena Perova/iStock
Was also ist von Tamiflu geblieben?
Trump hatte mit Exportstopp gedroht
Grüne: „Politische Dummheit“
Freigabe über die Internationale Energieagentur
Diesel bleibt knapp
Löhne
Vermögen
Demografie
Realität des Alltags
Zufriedenheit mit der Demokratie
Spürbare Lösungen für strukturschwache Regionen
Stichwahl gilt als wahrscheinlich
Korruption und Streit am Obersten Gericht
Ermittlungen wegen US-Geldern
Amazonas als Randthema
Viele Betroffene leben im Westen
Rund 37.000 Menschen beziehen Opferrente
Pyrotechnik bei Demonstration
Lücke wächst seit Jahren
Sachsen-Anhalt Schlusslicht, Bayern vorn
Fall Widdecombe sorgte für Aufsehen
Innenministerin: Politikerangriff „ein Angriff auf uns alle“
In Kürze
- Soziale Medien nutzen das Belohnungssystem des Gehirns aus – ähnlich wie Spielautomaten.
- Meta und Google wurden in Los Angeles wegen süchtigmachender Designelemente verurteilt.
- Ein schwedisches Projekt möchte Menschen die Kontrolle über Technik zurückzugeben.
- Es geht um Wissen über das Gehirn, Veränderungen im Alltag und das Erleben von Gemeinschaft.
„Lodlinjen“: Das Lot alter Handwerker
„Wir haben viele Namen diskutiert, bevor wir uns für ‚Lodlinjen‘ entschieden haben. Der Name hat eine tiefere Bedeutung. Es geht darum, eine Richtung im Leben zu finden, zu verstehen, was für einen selbst nachhaltig und sinnvoll ist.“
Die drei Säulen des Projekts
Aha-Erlebnis im technikfreien Raum
Dopamin und soziale Medien

Das Dopaminsystem verstärkt Verhaltensweisen, die das Gehirn als sinnvoll oder belohnend wahrnimmt – wie den schnellen Upload eines Bildes vom Nordischen und dem Vasa-Museum in Stockholm.
Foto: diatrezor/iStock
Spielautomaten und der Drang zum Scrollen
Die Schwierigkeit, sich zu etwas zu Motivieren
Training der Impulskontrolle

Auf der Falsterbo Horse Show, einer der größten Sportveranstaltungen in Schweden.
Foto: LottaVess/iStock
Nachdenken bevor man handelt
„Tödliche Langeweile“ führt zu physischen Reaktionen

Ein typisches schwedisches, rotes Holzhaus in Småland – doch nahezu jeder Moment der Stille wird durch äußere Reize ersetzt, durch einen Strom von Inhalten, der unsere Aufmerksamkeit fordert.
Foto: TT/iStock
Überstimuliert: Gehirn braucht kleine Pausen
„Das müssen wir nicht lernen. Das Gehirn erledigt das automatisch, wenn es die Gelegenheit dazu hat.“
In Kürze:
- Laut dem Helmholtz-Zentrum Hereon beeinflussen Windräder in Nord- und Ostsee die Niederschlagsverteilung.
- Die Forscher sahen in Simulationen mehr Niederschlag über Windparks, an Küstenregionen hingegen weniger.
- Für ein deutlicheres Ergebnis wurde ein extremes Ausbauszenario von 600 GW bis 2050 gewählt.
- Die Studie begrenzte sich auf Windgeschwindigkeiten, Luftdurchmischungen und Niederschlagshäufigkeit. Andere Auswirkungen bleiben unberücksichtigt.
Können Offshore-Windparks Regen aufhalten?
Extremes Ausbauszenario gewählt
Was die Studie nicht untersucht
EU plant 60 GW bis 2030
Weitere Untersuchungen geplant
Angriff mit einer Notaxt im Cockpit
Ermittlungen zu möglicher Radikalisierung
Städtebund will Wohnungsnot auf dem Land lösen
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Lettland wählt neues Parlament
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Argentinien bietet Ausländern im Gegenzug für Investitionen Staatsbürgerschaft an
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Baehr räumt Fehler ein
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CDU-Kandidatin kommt nicht ins Landesparlament
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Fest mit rund 800 Veranstaltungen und bekannten Bands
Polizei setzt viele Beamte ein und baut Absperrungen auf
Kritik an Menschenrechtslage
Weimer: Fachebene schaltete Verfassungsschutz ein
„Er folgte dem Votum“
In Kürze
- In Bremen soll ein „Deployment Hub“ für NATO-Truppen und militärisches Material aufgebaut werden.
- Rund 1,35 Milliarden Euro aus dem Verteidigungshaushalt sollen in den Hafen- und Infrastrukturausbau fließen.
- Rund 200 Millionen Euro kommen aus dem Bremer Landeshaushalt dazu.
- Der Hub ist Teil eines geheimen militärischen Verteidigungskonzepts mit über 1.400 Seiten Umfang.

Blick in die Ferne: Verteidigungsminister Boris Pistorius beobachtet die Nato-Übung «Griffin Storm», bei der rund 1000 Bundeswehrsoldaten zusammen mit der litauischen Armee die Verteidigung der Nato-Ostflanke üben.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Vorbereitung für die „Ostflanke“
„Mit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim 2014 durch Russland ergab sich vor allem für die Alliierten im Osten des Bündnisgebietes eine neue Bedrohungslage.“
„So sichern wir den Frieden.“

Britische Soldaten üben am 17. Februar 2025 in Smardan, Rumänien. Die 1. Division des Vereinigten Königreichs befehligt die Landstreitkräfte während der Übung „Steadfast Dart“ der NATO Allied Reaction Force (ARF). Die ARF wurde im Juli 2024 aufgestellt und ist in der Lage, die Ostflanke der NATO rasch zu verstärken.
Foto: Andrei Pungovschi/Getty Images
„Operationsplan Deutschland“
„Innere und äußere Sicherheit sind kaum mehr trennbar. Wir werden unsere Aufgaben nur mit der Unterstützung der Länder, den Behörden und der Wirtschaft erfüllen können.“






















