Month: July 2026
In Kürze:
- Andy Serkis lehnt eine Besetzung nach reinen Diversitätskriterien ab.
- Für „The Hunt for Gollum“ soll die Geschichte über politischen Vorgaben stehen.
- Hollywood setzt bei vielen Produktionen zunehmend auf vielfältigere Besetzungen.
Andy Serkis: Keine Besetzung nach politischen Vorgaben

Eine Statue von Gollum aus „Der Herr der Ringe“ während der New York Comic Con 2025 im Jacob K. Javits Convention Center in New York City.
Foto: Roy Rochlin/Getty Images für ReedPop
„Kein politisch korrektes Recasting“
Diversität ist in Hollywood zum Standard geworden

(v. l. n. r.) Emma Thomas, Christopher Nolan, Zendaya, Samantha Morton und Elliot Page besuchen die Weltpremiere von „The Odyssey“ im Odeon Luxe Leicester Square in London.
Foto: Gareth Cattermole/Getty Images
Australien setzt ebenfalls auf mehr Vielfalt
In Kürze:
- Liste mit wissenschaftlich anerkannte Impfkomplikationen soll den Entschädigungsnachweis erleichtern.
- Welche Erkrankungen aufgenommen werden, ist noch offen.
- Pharmaindustrie als auch Organisationen, die Menschen mit Impfschäden vertreten, bemängeln den Vorstoß.
- Verjährungsfrist für Impfschäden durch COVID-19-Vakzine beträgt in Deutschland drei Jahre.
PEI-Präsident vor Untersuchungsausschuss
Am 30. Juni 2026 hat der ehemalige Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, Klaus Cichutek, als Zeuge vor dem Thüringer Corona-Untersuchungsausschuss ausgesagt. Dabei ging es unter anderem um die Sicherheit der COVID-Impfungen und die Untererfassung von Impfnebenwirkungen. Im Ausschuss erklärte er:
„„Die pivotalen Studien zur Feststellung der Sicherheit und Wirksamkeit vor der Zulassung waren regelgerecht.“
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„Die Studiendaten legen nahe, dass wir bei rund einem von 800 Geimpften ein erhöhtes Risiko dieser schweren Nebenwirkungen haben, also eine zusätzliche schwere Nebenwirkung pro 800 Geimpften. Das ist sehr viel häufiger als bei anderen Impfungen, bei denen die Rate bei einem von 1 Million Geimpften liegt.“
Entschädigungen sollen leichter zugänglich werden
Kritik von beiden Seiten: Pharma und Erkrankte
„Für alle anderen, deren Anträge abgelehnt wurden, ändert sich nichts.“
Längere Verjährungsfrist für Impfschäden gefordert
Bahn muss in den Knoten mehr Platz machen
„Verfahrens- und Aufklärungsfehler“
Brandenburg fürchtet um Fernverkehrsangebot in der Fläche
Quersubventionierung schwach ausgelasteter Fernverkehrsverbindungen durch Einnahmen aus lukrativen Strecken entfällt.“
In Kürze:
- VW-Beschäftigte und Unterstützer demonstrierten in Emden gegen die Sparpläne des Konzerns.
- Oberbürgermeister Tim Kruithoff warnt vor massiven wirtschaftlichen Folgen einer möglichen Werksschließung.
- Als möglicher Wachstumsmotor gilt künftig auch die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie.
Mögliche Schließung des VW-Werks als Worst-Case-Szenario für Emden
Rückläufige Entwicklung des Absatzes seit Corona
Pistorius in Emden – OB wirbt um Marinehafen
Gemeinsame Fotos jahrelang unter Verschluss
Messi überstrahlt diesmal alle – auch Ronaldo
Ein Schleicher, aber immer noch ein Magier
Yamals großer Tag genau zur rechten Zeit?
Die Rekordjäger aus der Barça-Schmiede
Vom Militärflugplatz ins Schloss
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In Kürze
- Trump wirft China den Diebstahl von Wählerdaten aus 18 Bundesstaaten vor.
- Neue Maßnahmen sollen die Sicherheit der US-Zwischenwahlen erhöhen.
- Demokraten kritisieren die Vorwürfe und widersprechen Trumps Darstellung.

Delegierte während der Abschlusssitzung des 14. Nationalen Volkskongresses in der Großen Halle des Volkes in Peking am 11. März 2024.
Foto: Jade Gao/AFP via Getty Images
Kritik an der Sicherheit des Wahlsystems
Weitere Vorwürfe gegen China

Sicherheitskräfte stehen hinter einer Glastür in der Großen Halle des Volkes in Peking am 6. März 2024.
Foto: Greg Baker/AFP via Getty Images
Erneut Behauptungen zur Wahl 2020

Wähler geben am Wahltag, dem 3. November 2020, in Hillsboro im US-Bundesstaat Virginia ihre Stimmen ab.
Foto: Andrew Caballero-Reynolds/AFP via Getty Images
Maßnahmen zur Sicherung der Zwischenwahlen
Kritik an Fernsehsendern
Scharfe Reaktionen der Opposition

Der demokratische Minderheitsführer im US-Senat, Chuck Schumer, spricht am 15. Juli 2026 im Kapitol in Washington.
Foto: Aaron Schwartz/Getty Images
Wahlkampf nimmt an Schärfe zu
Grüne und AfD verlieren Zustimmung
Mehrheit begrüßt Wegners Rückzug
Wahl im September
zu tun habe. „Die brauchen viel Wasser bei der Halbleiterproduktion“, sagte Schneider. „Zum anderen ist es eine Urangst aller Menschen, dass nicht genug Wasser da ist. Es geht hier um unsere Existenzgrundlage.“
Wie ernst ist die Lage?
Verbände fordern bewussteren Umgang mit Wasser
Einschränkungen im Raum München, Frankreich und Italien
Die Sache mit den Hausnummern
Gemini soll Konkurrenz bekommen
Google kritisiert Vorgaben: Gefahr für Privatsphäre
Wichtiger Teil der neuen EU-Asylregeln
Griechenland, Zypern und Spanien stehen besser da
Dobrindt verhandelte mit Griechenland und Italien
Verzögert sich Ende der Grenzkontrollen deshalb?
EU-Kommissar: Ende der Grenzkontrollen an der Zeit
Verfahren und Ausreiseverbot
Vorwürfe wegen extremistischer Symbole
Hoffnung auf politischen Wandel
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Steuerbetrüger im Visier
Komplizierter Waldbrand
Widerstand gegen Regierungsumbau
Rubios Anti-Linksterror-Gipfel
In Kürze:
- Deutschland will sich nun doch an einem geplanten Manöver der „Koalition der Willigen“ beteiligen.
- Die Bundesregierung prüft noch, in welcher Form die deutsche Beteiligung erfolgen soll.
- Das Manöver soll die Vorbereitung einer möglichen multinationalen Friedenstruppe für die Ukraine unterstützen.
- Erste Beratungen dazu finden am Freitag im deutsch-französischen Sicherheits- und Verteidigungsrat statt.
Macron kündigt Manöver der „Koalition der Willigen“ an
Deutschland prüft konkrete Beteiligung
Macron erklärte am Montag, die Voraussetzungen für eine Truppe seien bereits geschaffen. Auch Merz erklärte, man sei bereit, bei der Umsetzung von Sicherheitsgarantien für die Ukraine nach einem Waffenstillstand in enger Kooperation mit den USA eine „wichtige Rolle“ zu spielen. Allerdings würden auch Bundesregierung und Bundestag darüber entscheiden, wie diese aussehen werde.
Deutsch-französisches Treffen im Zeichen der Ukraine steht bevor
In Kürze:
- Die EU-Kommission präsentiert Reformvorschläge für den Europäischen Emissionshandel (ETS).
- Industrie und mehrere Mitgliedstaaten fordern Entlastungen wegen hoher CO₂-Kosten und Wettbewerbsnachteile.
- Zur Debatte stehen Änderungen bei kostenlosen Zertifikaten, dem CO₂-Grenzausgleich und dem ETS 2 für Gebäude und Verkehr.
- Die Mitgliedstaaten sind zwischen ambitionierter Klimapolitik und wirtschaftlicher Entlastung zunehmend gespalten.
Emissionshandel seit 2005 kontinuierlich erweitert
Anhaltender Widerstand gegen ETS 2
Weiterer Preisschub befürchtet
Nur noch wenige Länder verfolgen ambitionierte Klimapolitik
Botschaft an die Hardliner im Land?
Zwei Angriffswellen an einem Tag
Experte: „Iranische Führung wird kaum kapitulieren“
„Unsere Heimat gehört denen, die sich um das Miteinander kümmern, nicht denen, die das Gegeneinander organisieren“, sagte Minister Alois Rainer bei der Vorstellung einer „Heimat-Agenda“ im brandenburgischen Chorin.






























