Month: June 2026
In Kürze:
- Über 71 Millionen Euro EU-Agrargelder an Firmen mit Emirate-Bezug
- Zahlungen basieren stark auf Flächengröße landwirtschaftlicher Betriebe
- Diskussion über Reform und stärkere Begrenzung großer Subventionsempfänger
Al Dahra und die Struktur der EU-Agrarsubventionen

Landwirte bei der Ernte. (Symbolbild)
Foto: Jan Woitas/dpa
Schwächen der flächenbasierten Förderung

Der leere Plenarsaal des Europäischen Parlaments.
Foto: Jc Milhet/Hans Lucas/AFP via Getty Images
960.000 Hektar Ackerland weltweit
In Japan zugelassen
„Mit Xocova können Menschen, die COVID-19 ausgesetzt sind, frühzeitig handeln, um sich zu schützen.“
Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Durchfall, Husten
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Rente wird teurer
Nicht rechtens
Höchststrafe
AfD unter Beobachtung
Neues COVID-Medikament
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Rente wird teurer
Nicht rechtens
Höchststrafe
AfD unter Beobachtung
Neues COVID-Medikament
Kubicki spricht von „Nickeligkeiten“
Strack-Zimmermann: Keiner sei „allein unterwegs“
In Kürze:
- Ab 1. Juni können Solaranlagenbesitzer ihren Überschussstrom an Nachbarn abgeben.
- Das „Energy Sharing“ stellt eine weitere Vermarktungsmethode dar.
- Es gibt aber Hindernisse wie die noch geringe Verbreitung der dafür nötigen Smart Meter.
- Für Strombezieher ist diese Variante eine Ergänzung, aber kein Ersatz zum bestehenden Stromvertrag.
Überschussmanagement durch „Energy Sharing“
Wie funktioniert das Energy Sharing?
Welche Hindernisse gibt es?
Gebühren fallen weiterhin an
Wer profitiert wie stark davon?
Nur eine Ergänzung
Eine Entlastung für die Netze?
Alle solaren Werkzeuge im Überblick
- Eigenverbrauch: Die Selbstnutzung des Solarstroms bringt laut Sanierungsdienstleister Reduco eine Ersparnis von rund 35 Cent pro kWh – der durchschnittliche Preis des Netzstroms. Dies ist das stärkste wirtschaftliche Werkzeug.
- Batteriespeicher: Wer den Strom bei Überschuss in eine Batterie führt und beispielsweise am Abend, wenn die Sonne nicht oder kaum mehr scheint, den Überschussstrom verbraucht, kann weitere rund 30 Cent pro kWh sparen. Das ergibt sich aus dem Preis des Netzstroms abzüglich der Speicherkosten. Ein Batteriespeicher erweitert somit den Eigenverbrauch.
- Energy Sharing: Hieraus entsteht ein zusätzlicher Erlös von möglicherweise rund 15 Cent pro kWh. Der Anlagenbesitzer gibt den Überschussstrom, den er nicht selbst verbraucht oder speichert, ab.
- Netzeinspeisung: Falls nach Einsatz der genannten Instrumente weiterhin Überschussstrom anfällt, kann dieser für 7,78 Cent pro kWh – bei Anlagen bis 10 kWp – in das öffentliche Stromnetz fließen.
Ein Blick in die Ordnung dieser Welt

Unstrukturiertes Spielen im Freien ermöglicht es Kindern, ihre Kreativität und ihre Problemlösungsfähigkeiten zu entwickeln.
Foto: Studia72/iStock
Gehen wir in die Natur

Sinneserfahrungen in der Natur wie das Berühren von Gras oder Wasser oder Tierbeobachtungen fördern Neugier und kognitive Entwicklung.
Foto: evgenyatamanenko/iStock
Ein Rückzugsort inmitten des Trubels des Lebens

In der Kindheit begonnene Aktivitäten im Freien können lebenslange Gewohnheiten prägen. Auch viele Erwachsene suchen weiterhin die Natur auf, um sich zu erholen oder zu vergnügen.
Foto: kevajefimija/iStock
„Wenn Verzweiflung für die Welt in mir wächst […] gehe ich und lege mich dorthin, wo der Erpel in seiner Schönheit auf dem Wasser ruht und der große Reiher frisst. Ich trete ein in den Frieden der wilden Natur, die ihr Leben nicht mit der Vorahnung von Gram belastet. Ich trete in die Gegenwart von stillem Wasser. Und ich fühle über mir die tagesblinden Sterne, die mit ihrem Licht warten. Für eine Zeit ruhe ich in der Gnade der Welt und bin frei.“

Inmitten der Natur festigen sich auch Freundschaften. Manchmal halten diese ein Leben lang.
Foto: kieferpix/iStock
Ware auf Europaletten gelagert
Branche kritisiert hohe Kosten und Bürokratie
Verband fordert einfachere Baustandards
Sorge vor mehr Berichtspflichten
Nach Hantavirus: „Hondius“ wieder auf See
Besatzung noch in Quarantäne
Keine Pandemie-Gefahr
Mutmaßlich unterlassene Meldung verdächtiger Geldtransfers
Unternehmen weist Vorwürfe zurück
In Kürze:
- Bis 2040 könnte der Rentenbeitragssatz auf 21,1 Prozent steigen.
- Ursache sind Demografie und höhere gesetzliche Anforderungen an die Nachhaltigkeitsrücklage.
- Die Bundesregierung hält am Rentenniveau von mindestens 48 Prozent fest.
- Die Rentenkommission soll bis Ende Juni Reformvorschläge vorlegen.
DRV rechnet mit neuem Rekord-Beitragssatz
Nachhaltigkeitsrücklage mit der Rentenreform 2025 erhöht
DRV-Chef Gunkel: Anstieg „sehr heftig“
Bas hofft auf einstimmige Empfehlung der Rentenkommission
„Dann werden wir das so umsetzen. Anderenfalls müssen wir in der Koalition darüber reden.“
Raketen- und Drohnenalarm in Kuwait
Trump will ein gutes, statt ein schnelles Abkommen
„Langsam aber sicher bekommen wir […] was wir wollen. Und wenn wir nicht bekommen, was wir wollen, werden wir es auf andere Weise beenden.“
Iran: USA zögen sich aus Konflikt zurück
Hisbollah ignoriert Waffenruhe








































