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Zwei Aspekte von Sicherheit stehen im Fokus
Digitalminister Wildberger: „Experten auf Weltniveau“

Wildberger fordert „Weltniveau“: Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) am Rande des EU-Treffens in Luxemburg zur Personalausstattung des neuen KI-Instituts. (Archivbild).
Foto: Sean Gallup/Getty Images
Gesetze zur Versorgung in Krisenzeiten auf dem Prüfstand
In Kürze:
- Die Bundesregierung plant für 2027 Reformen bei Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung sowie eine Steuerreform zugunsten kleiner und mittlerer Einkommen.
- Versicherte müssen sich auf höhere Zuzahlungen, steigende Beitragsbemessungsgrenzen und zusätzliche Belastungen bei der Familienversicherung einstellen.
- Die gesetzliche Rentenversicherung dürfte in den kommenden Jahren höhere Beitragssätze verlangen, während über weitere Strukturreformen noch beraten wird.
- Steuerentlastungen sollen durch einen höheren Grundfreibetrag, eine spätere Anwendung des Spitzensteuersatzes und die Abschaffung des Solidaritätszuschlags erfolgen.
Gesundheit
Pflege
Rente
Steuern
Weitere Bereiche
In Kürze:
- In Berlin demonstrierten am Montag mehrere Tausend Menschen für einen Rücktritt der Bundesregierung.
- Die Polizei sprach von etwa 4.000 Teilnehmern, der Veranstalter nannte deutlich höhere Zahlen.
- Organisiert wurde die Kundgebung vom „Projekt M1llion“, das verschiedene politische Forderungen erhebt.
- Die Demonstration verlief laut Polizei ohne besondere Zwischenfälle.
Demonstration verlief „ohne besondere Vorkommnisse“
Kundgebung als überparteilich deklariert – AfD-Vertreter sprachen und winkten
Initiative stellt „11-Punkte-Programm“ vor
In Kürze:
- In Berlin demonstrierten am Montag mehrere Tausend Menschen unter dem Motto „Merz muss weg“.
- Die Polizei sprach von etwa 2.000 Teilnehmern, der Veranstalter nannte deutlich höhere Zahlen.
- Organisiert wurde die Kundgebung vom „Projekt M1llion“, das verschiedene politische Forderungen erhebt.
- Die Demonstration verlief laut Polizei ohne besondere Zwischenfälle.
Demonstration gegen Merz verlief „ohne besondere Vorkommnisse“
Kundgebung als überparteilich deklariert – AfD-Vertreter sprachen und winkten
Initiative hinter Demonstration gegen Merz stellt „11-Punkte-Programm“ vor
Widerspruch, Austritt aus der FFW
Formale Gründe
Auf Luftfahrtmesse ist eine offizielle Unterzeichnung geplant
Pistorius will nicht spekulieren
In Kürze:
- Die Weideprämie ist in den Ländern unterschiedlich geregelt.
- Der Bundesrat riet bereits 2025, auf die neuen Regelungen zu verzichten.
- Interessenverbände mahnen eine verlässliche Finanzierung an.
Länder: Finanzbedarf übersteigt verfügbare Mittel
Arbeitsgemeinschaft fürchtet Schwächung der Betriebe

Nachdem das Terminal 3 am Flughafen Frankfurt fertig ist, wird Terminal 2 saniert.
Foto: Boarding1Now/iStock
Investition von 1,5 Milliarden Euro
Skyline-Bahn weiter außer Betrieb
Mehr Geld für Krankengymnastik und Massagen
Bei Blankoverordnungen entscheiden Therapeuten über das Heilmittel
In Kürze:
- Die Rentenkommission der Bundesregierung diskutiert ein mögliches verpflichtendes Rentensplitting für Ehepaare.
- Das bislang freiwillige Modell wird nur selten genutzt, obwohl es gegenüber der Hinterbliebenenrente bestimmte Vorteile bietet.
- Experten des Sachverständigenrats empfehlen bereits seit 2023 ein obligatorisches Rentensplitting nach einer Übergangsfrist.
Die von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission will über ein mögliches verpflichtendes Rentensplitting beraten. Dies berichtet das „Handelsblatt“ unter Verweis auf einen vorliegenden Terminplan, aus dem auch weitere Reformvorschläge hervorgehen.
Rentensplitting seit 2002 möglich – aber kaum in Anspruch genommen
Nicht mehr widerrufbar – mögliche Nachteile für die Witwenrente
Rentensplitting nur bei deutlich unterschiedlichen Rentenansprüchen sinnvoll

Innenminister Alexander Dobrindt spricht am 9. Juni 2026 in Berlin zum Thema politisch motivierte Kriminalität.
Foto: Tobias Schwarz/AFP via Getty Images
Straftaten durch ausländische Ideologie
Hasskriminalität ist gestiegen
EU fordert Abbau der Grenzkontrollen
CDU für weitere Kontrollen, Grüne dagegen
In Kürze:
- Ein Mitarbeiter des Jobcenters Bremen wurde nach einem Auftritt in einer ZDF-Dokumentation fristlos entlassen.
- Er hatte das Bürgergeld-System und die Arbeit der Jobcenter öffentlich kritisiert und von Missbrauchsfällen gesprochen.
- Die Stadt Bremen wirft ihm Diffamierung und einen Vertrauensverlust vor.
- Der Betroffene will gegen die Kündigung vorgehen; das Arbeitsgericht wird den Fall prüfen.
Göcken suchte selbst den Kontakt zum ZDF
Jobcenter soll zu bereitwillig Geld für Weiterbildung ausgeben
Arbeitgeber nennt „Vertrauensverlust“ als Grund für Kündigung
Bremer Senat weist Behauptungen über falsche Angaben zurück
Kritik am Jobcenter Bremen auch von Sozialberatungen
Wähler der Koalition
Vertiefte Zusammenarbeit im Indopazifik geplant
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Stromausfall in Reutlingen
Vernichtung von Corona-Masken
Angriffe eingestellt
5-Punkte-Plan stößt auf Ablehnung
Jubel in Pjöngjang
Startschuss gaben Merkel und Macron 2017
Entscheidung mehrfach verschoben
Merz nannte auch unterschiedliche Anforderungen als Problem
Klüssendorf erwartet keine konkreten Maßnahmen
Auch Miersch dämpft Erwartungen
Kritik der Grünen
Gesamtmetall-Präsident drängt zu schnellen Reformen
715.000 Euro für Entsorgung
„Über sämtliche zur Kenntnis gelangten vertraulichen Informationen ist – auch nach Beendigung dieses Vergabeverfahrens – Verschwiegenheit zu wahren. Die mit der Unterlagenerstellung befassten eigenen und gegebenenfalls sonstigen Mitarbeiter sind hierauf schriftlich zu verpflichten.“





























