Tag: AfD
Diese Punkte stehen im 100-Tage-Programm:
- Rundfunkstaatsverträge kündigen
- Mehr Abschiebungen: Geplant sind mehr Abschiebehaftplätze und eine neue Arbeitsgruppe von Land und Kommunen
- Flächendeckende Arbeitspflicht für Asylbewerber
- Weniger Geld für parteinahe Stiftungen
- Führerscheinförderung: Vor allem Auszubildende sollen profitieren
- Sonderklassen für Kinder von Asylbewerbern und Wachschutz an Problemschulen
- Schwarz-Rot-Gold an Schulen: Regenbogenflaggen sollen verboten werden, stattdessen soll an jedem Schultag die Bundesflagge wehen
- Neue Landeskampagne: Aus „#moderndenken“ soll „#deutschdenken“ werden
- Weniger Ministerien: Siegmund will ein bis zwei Ministerien einsparen
- Corona-Untersuchungsausschuss im Landtag zur Aufarbeitung der Pandemie
Kritik an CDU und Ministerpräsident
AfD-Landeschef Martin Reichardt hatte die CDU zuvor scharf kritisiert und Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) Lügen vorgeworfen. Schulze wisse genau, dass er lüge, wenn er eine Zusammenarbeit mit den Linken ausschließe, sagte Reichardt zu Beginn des Landesparteitags. „Denn ohne die Linken hat Herr Schulze überhaupt keine Chance auf irgendwelche Mehrheiten.“
In Kürze:
- Der Bundestag debattiert auf Antrag von CDU/CSU und SPD über die Zukunft der deutschen Autoindustrie.
- Die Bundesregierung sieht hohe Standortkosten als zentrales Problem und fordert mehr Technologieoffenheit.
- Die Opposition streitet über die Ursachen der Krise – von Energiewende bis Transformation zur Elektromobilität.
- Einigkeit besteht darin, dass die Branche vor tiefgreifenden wirtschaftlichen Herausforderungen steht.
Autoindustrie investiert dreistellige Milliardensummen in Forschung und Standorte

Gitta Connemann (CDU), Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium. (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
AfD: Energiewende ist „Standortpolitik für China“
SPD für „maßvolle“ Anpassung der EU-Flottenregeln – Grüne: „Verbrenner hat keine Bedeutung mehr“

Dunkle Wolken über Wolfsburg. Der VW-Konzen hat 2025 einen drastischen Gewinneinbruch erlitten.
Foto: Julian Stratenschulte/dpa
Linke für Ausbau der Landesbeteiligung an VW
Union will Technologieoffenheit für Autoindustrie bewahren
In Kürze:
- Friedrich Merz verteidigt den Reformkurs der Bundesregierung und zieht vor der Sommerpause eine positive Bilanz.
- Im Mittelpunkt stehen Renten-, Steuer-, Gesundheits- und Bürokratiereformen sowie die Ergebnisse des NATO-Gipfels.
- AfD, Grüne und Linke kritisieren den Kurs der Regierung aus unterschiedlichen Perspektiven.
- SPD und Union werben für die Reformagenda und verteidigen die Kompromisse der Koalition.
Merz: Deutschland bleibt dank der Reformen ein „starkes Land“
Berichtspflichten zurückgebaut, Beitragssätze stabilisiert
Merz: Infineon-Ansiedlung in Dresden deutet Wende an

AfD-Chef Chrupalla kritisiert die Reformen und die Rüstungspolitik.
Foto: Elisa Schu/dpa
Chrupalla warf Merz Wortbruch und fehlende Empathie vor
Miersch und Spahn sehen Reformpolitik auf einem richtigen Weg

Britta Haßelmann (l.) und Katharina Dröge. (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Dröge: „Kein Wort über Hitzetote“ – Reichinnek: „Schlechte Beliebtheitswerte verdient“
In Kürze:
- 2025 waren durchschnittlich rund 1,036 Millionen Menschen in Deutschland langzeitarbeitslos.
- Besonders betroffen sind ältere Erwerbsfähige.
- Der Anteil nichtdeutscher Staatsangehöriger unter den Langzeitarbeitslosen ist seit 2018 deutlich gestiegen.
- Nach Einschätzung des IAB erschweren unter anderem Sprachförderung, Anerkennung von Abschlüssen und Kinderbetreuung den Einstieg in Beschäftigung.
Deutlich mehr Arbeitslose als vor den Krisen der 2020er-Jahre
Mehr über einen längeren Zeitraum Arbeitslose auch unter jüngeren Menschen
Einstieg in den Arbeitsmarkt dauert bei Asylbewerbern länger
Überalterung: Beschäftigung nur noch bei nichtdeutschen Staatsangehörigen im Steigen begriffen
In Kürze:
- Die Bundesregierung plant die Änderung des Arbeitszeitgesetzes.
- So sollen auch Bäckereien an Sonn- und Feiertagen 8 Stunden arbeiten dürfen.
- Verbände und Parteien diskutieren das Thema kontrovers.
- Die Zahl der Bäckereibetriebe ist seit 2015 um rund 3.500 zurückgegangen.
Verband sieht Gleichstellung im Wettbewerb
Längere Arbeitszeiten machen die Branche unattraktiver
Öffnungszeiten sind Sache der Länder
Waffenstillstand „vorbei“
Trump dominiert NATO-Gipfel
Brandmauer bleibt
Chatkontrolle in EU
Amoklauf am Gymnasium
In Kürze:
- Der Vorstand der MIT Brandenburg hat einen Antrag zur Lockerung der CDU-Brandmauer gegenüber der AfD abgelehnt.
- Beschlossen wurde stattdessen ein Leitantrag für eine stärker sachorientierte politische Debattenkultur.
- Die Mittelstandsunion bekräftigt, dass die AfD derzeit kein Kooperationspartner sei, lässt aber eine theoretische Perspektive für die Zukunft erkennen.
MIT Brandenburg setzt auf sachorientierte Debatten statt Ende der „Brandmauer“
Der Beschluss lässt theoretische Perspektive offen
Antragsteller sehen bisherige Strategie der Union als gescheitert
Auch MIT-Bundeschefin Connemann hatte sich gegen den Antrag ausgesprochen
In Kürze:
- Die MIT Brandenburg stimmt über einen Antrag zur Aufhebung des CDU-Unvereinbarkeitsbeschlusses gegenüber der AfD ab.
- Antragsteller kritisieren die bisherige Brandmauer als pauschale Ausgrenzung von Millionen Wählern.
- Die Landesführung der MIT rechnet dennoch mit einem Scheitern des Vorstoßes und lehnt eine Zusammenarbeit mit AfD und Linkspartei ab.
Kritik aus CDU Brandenburg: Merz-Strategie der „Halbierung“ der AfD sei gescheitert
MIT-Landeschef und Ehrenvorsitzender rechnen nicht mit Mehrheit
Ähnliche Debatte über CDU-Abgrenzung zur AfD im Vorjahr im Harz
In Kürze:
- Beim AfD-Bundesparteitag in Erfurt kam es am Rande von Gegendemonstrationen zu mehreren Angriffen auf Journalisten.
- Betroffen waren unter anderem Reporter von „Apollo News“, der „Jungen Freiheit“ und der „Epoch Times“.
- Politiker von SPD, Grünen und Linkspartei verurteilten die Gewalt und betonten die Bedeutung der Pressefreiheit.
- Das Bündnis „Widersetzen“ distanzierte sich nicht von den Übergriffen; die Thüringer Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen.
Mehrere Übergriffe auf Journalisten bei „Widersetzen“-Protesten
SPD-Vertreter verurteilen Übergriffe – Polizei rechnet mit Ermittlungserfolgen
Auch Grüne und Linke verurteilen Übergriffe
In Kürze:
- Pistorius warnt vor Sicherheitsrisiken durch eine mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt.
- Das Sicherheitsüberprüfungsgesetz erlaubt keinen pauschalen Ausschluss einer Partei.
- Über den Zugang zu Verschlusssachen entscheiden personenbezogene Sicherheitsprüfungen.
Pistorius warnt vor Russland-Nähe der AfD
Der Zugang zu Verschlusssachen richtet sich dabei nach den gesetzlichen Vorgaben des Geheimschutzes und den Ergebnissen individueller Sicherheitsüberprüfungen.
Gesetzliche Lage
Da die Sicherheitsüberprüfung personenbezogen ist, ist ein pauschaler Ausschluss einer gesamten Partei folglich nicht möglich.
AfD und Russland
Pistorius für Geheimhaltung zuständig
Die Einschätzung dieser Politiker steht im Spannungsfeld der geltenden Regelungen zum Geheimschutz und der bestehenden Sicherheitsvorgaben. Denn der Zugang zu geheimen Informationen ist gesetzlich eindeutig geregelt. Selbst Minister haben kein automatisches Recht auf sämtliche Regierungsgeheimnisse. Die Verantwortung für den Umgang mit militärischen Verschlusssachen liegt beim Bundesverteidigungsministerium, also beim Bundesverteidigungsminister.
In Kürze:
- Pistorius warnt vor Sicherheitsrisiken durch eine mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt.
- Das Sicherheitsüberprüfungsgesetz erlaubt keinen pauschalen Ausschluss einer Partei.
- Über den Zugang zu Verschlusssachen entscheiden personenbezogene Sicherheitsprüfungen.
Pistorius warnt vor Russland-Nähe der AfD
Der Zugang zu Verschlusssachen richtet sich dabei nach den gesetzlichen Vorgaben des Geheimschutzes und den Ergebnissen individueller Sicherheitsüberprüfungen.
Gesetzliche Lage
Da die Sicherheitsüberprüfung personenbezogen ist, ist ein pauschaler Ausschluss einer gesamten Partei folglich nicht möglich.
AfD und Russland
Pistorius für Geheimhaltung zuständig
Die Einschätzung dieser Politiker steht im Spannungsfeld der geltenden Regelungen zum Geheimschutz und der bestehenden Sicherheitsvorgaben. Denn der Zugang zu geheimen Informationen ist gesetzlich eindeutig geregelt. Selbst Minister haben kein automatisches Recht auf sämtliche Regierungsgeheimnisse. Die Verantwortung für den Umgang mit militärischen Verschlusssachen liegt beim Bundesverteidigungsministerium, also beim Bundesverteidigungsminister.
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Chrupalla: „Wir wollen regieren“
Polizei spricht von 65 Straftaten bei den Versammlungen
Linkes Bündnis wertet Blockaden als Erfolg
Weidel zum Familienbild
Fokus auf die Landtagswahlen
Umfrage zu Brandmauer und AfD-Verbot
Kaum Proteste am 5. Juli
Themen am 2. Tag: Finanz- und Beitragsordnung
Polizei: Proteste waren überwiegend friedlich
„Widersetzen“ spricht von 50.000 Teilnehmen an Demonstrationen
AfD-Parteitag geht morgen mit Reden von Weidel und Chrupalla zu Ende
AfD tauscht Bundesschatzmeister aus – Gnauck folgt auf Hütter
Drei neue Parteivize gewählt
Sachsen-Anhalts AfD-Spitzenkandidat will keine Koalition mit CDU
Live aus Erfurt
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Epoch-Times-Reporter von Demonstranten bedrängt
AfD-Doppelspitze im Amt bestätigt – Weidel mit mehr Stimmen als Chrupalla
Tino Chrupalla mit 70,05 Prozent als AfD-Chef bestätigt
Linken-Politiker wertet Anti-AfD-Blockade in Erfurt als „riesigen Erfolg“
Weidel erklärt AfD zur „neuen Volkspartei“ und formuliert Führungsanspruch
Keine Abstimmung über Unvereinbarkeitsliste
Höcke erklärt Brandmauer für gescheitert

AfD-Politiker Björn Höcke spricht am 4. Juli 2026 vor Delegierten auf dem Parteitag der AfD in Erfurt. Der Bundesparteitag am 4.–5. Juli wird von Protesten in der Stadt begleitet, bei denen laut Polizei rund 20.000 Menschen auf den Straßen sind.
Foto: John MacDougall / AFP via Getty Images
Chrupalla betont Einheit der AfD-Parteispitze

Delegierte treffen am 4. Juli 2026 am Messegelände in Erfurt zum AfD-Parteitag ein. Der Bundesparteitag am 4.–5. Juli wird von umfangreichen Protesten begleitet, während die Polizei ein Großaufgebot bereithält.
Foto: John MacDougall / AFP via Getty Images
AfD-Parteitag trotz massiver Proteste pünktlich gestartet
Anti-AfD-Bündnis wertet Blockade als Erfolg – Erfurt „antifaschistische Hauptstadt“
Polizei: Rund 20.000 Menschen protestieren in Erfurt gegen AfD-Parteitag
Massive Proteste gegen AfD-Parteitag in Erfurt

Demonstranten protestieren auf der A71 in Höhe Gispersleben gegen den Bundesparteitag der AfD im Erfurt.
Foto: Sebastian Willnow/dpa
Polizei meldet erste Sitzblockaden gegen AfD-Parteitag in Erfurt

Ein Polizeifahrzeug fährt am 3. Juli 2026 neben einer Straßenbahn in der Innenstadt von Erfurt, Ostdeutschland. Anlass ist der bevorstehende Bundesparteitag der AfD am 4.–5. Juli auf dem Messegelände. Proteste und ein großes Polizeiaufgebot sind angekündigt.
Foto: Ralf Hirschberger / AFP via Getty Images
Aktivisten kündigen Körpereinsatz an
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AfD-Politiker Björn Höcke spricht am 4. Juli 2026 vor Delegierten auf dem Parteitag der AfD in Erfurt. Der Bundesparteitag am 4.–5. Juli wird von Protesten in der Stadt begleitet, bei denen laut Polizei rund 20.000 Menschen auf den Straßen sind.
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Chrupalla betont Einheit der AfD-Parteispitze

Delegierte treffen am 4. Juli 2026 am Messegelände in Erfurt zum AfD-Parteitag ein. Der Bundesparteitag am 4.–5. Juli wird von umfangreichen Protesten begleitet, während die Polizei ein Großaufgebot bereithält.
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Demonstranten protestieren auf der A71 in Höhe Gispersleben gegen den Bundesparteitag der AfD im Erfurt.
Foto: Sebastian Willnow/dpa
Polizei meldet erste Sitzblockaden gegen AfD-Parteitag in Erfurt

Ein Polizeifahrzeug fährt am 3. Juli 2026 neben einer Straßenbahn in der Innenstadt von Erfurt, Ostdeutschland. Anlass ist der bevorstehende Bundesparteitag der AfD am 4.–5. Juli auf dem Messegelände. Proteste und ein großes Polizeiaufgebot sind angekündigt.
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AfD-Politiker Björn Höcke spricht am 4. Juli 2026 vor Delegierten auf dem Parteitag der AfD in Erfurt. Der Bundesparteitag am 4.–5. Juli wird von Protesten in der Stadt begleitet, bei denen laut Polizei rund 20.000 Menschen auf den Straßen sind.
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Chrupalla betont Einheit der AfD-Parteispitze

Delegierte treffen am 4. Juli 2026 am Messegelände in Erfurt zum AfD-Parteitag ein. Der Bundesparteitag am 4.–5. Juli wird von umfangreichen Protesten begleitet, während die Polizei ein Großaufgebot bereithält.
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Polizei meldet erste Sitzblockaden gegen AfD-Parteitag in Erfurt

Ein Polizeifahrzeug fährt am 3. Juli 2026 neben einer Straßenbahn in der Innenstadt von Erfurt, Ostdeutschland. Anlass ist der bevorstehende Bundesparteitag der AfD am 4.–5. Juli auf dem Messegelände. Proteste und ein großes Polizeiaufgebot sind angekündigt.
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AfD-Doppelspitze im Amt bestätigt – Weidel mit mehr Stimmen als Chrupalla
Tino Chrupalla mit 70,05 Prozent als AfD-Chef bestätigt
Linken-Politiker wertet Anti-AfD-Blockade in Erfurt als „riesigen Erfolg“
Weidel erklärt AfD zur „neuen Volkspartei“ und formuliert Führungsanspruch
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AfD-Politiker Björn Höcke spricht am 4. Juli 2026 vor Delegierten auf dem Parteitag der AfD in Erfurt. Der Bundesparteitag am 4.–5. Juli wird von Protesten in der Stadt begleitet, bei denen laut Polizei rund 20.000 Menschen auf den Straßen sind.
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Chrupalla betont Einheit der AfD-Parteispitze

Delegierte treffen am 4. Juli 2026 am Messegelände in Erfurt zum AfD-Parteitag ein. Der Bundesparteitag am 4.–5. Juli wird von umfangreichen Protesten begleitet, während die Polizei ein Großaufgebot bereithält.
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AfD-Parteitag trotz massiver Proteste pünktlich gestartet
Anti-AfD-Bündnis wertet Blockade als Erfolg – Erfurt „antifaschistische Hauptstadt“
Polizei: Rund 20.000 Menschen protestieren in Erfurt gegen AfD-Parteitag
Massive Proteste gegen AfD-Parteitag in Erfurt

Demonstranten protestieren auf der A71 in Höhe Gispersleben gegen den Bundesparteitag der AfD im Erfurt.
Foto: Sebastian Willnow/dpa
Polizei meldet erste Sitzblockaden gegen AfD-Parteitag in Erfurt

Ein Polizeifahrzeug fährt am 3. Juli 2026 neben einer Straßenbahn in der Innenstadt von Erfurt, Ostdeutschland. Anlass ist der bevorstehende Bundesparteitag der AfD am 4.–5. Juli auf dem Messegelände. Proteste und ein großes Polizeiaufgebot sind angekündigt.
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AfD-Doppelspitze im Amt bestätigt – Weidel mit mehr Stimmen als Chrupalla
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Höcke erklärt Brandmauer für gescheitert

AfD-Politiker Björn Höcke spricht am 4. Juli 2026 vor Delegierten auf dem Parteitag der AfD in Erfurt. Der Bundesparteitag am 4.–5. Juli wird von Protesten in der Stadt begleitet, bei denen laut Polizei rund 20.000 Menschen auf den Straßen sind.
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Chrupalla betont Einheit der AfD-Parteispitze

Delegierte treffen am 4. Juli 2026 am Messegelände in Erfurt zum AfD-Parteitag ein. Der Bundesparteitag am 4.–5. Juli wird von umfangreichen Protesten begleitet, während die Polizei ein Großaufgebot bereithält.
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AfD-Parteitag trotz massiver Proteste pünktlich gestartet
Anti-AfD-Bündnis wertet Blockade als Erfolg – Erfurt „antifaschistische Hauptstadt“
Polizei: Rund 20.000 Menschen protestieren in Erfurt gegen AfD-Parteitag
Massive Proteste gegen AfD-Parteitag in Erfurt

Demonstranten protestieren auf der A71 in Höhe Gispersleben gegen den Bundesparteitag der AfD im Erfurt.
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Polizei meldet erste Sitzblockaden gegen AfD-Parteitag in Erfurt

Ein Polizeifahrzeug fährt am 3. Juli 2026 neben einer Straßenbahn in der Innenstadt von Erfurt, Ostdeutschland. Anlass ist der bevorstehende Bundesparteitag der AfD am 4.–5. Juli auf dem Messegelände. Proteste und ein großes Polizeiaufgebot sind angekündigt.
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Aktivisten kündigen Körpereinsatz an
Weidels erster Machtbeweis
Ein ungleiches Führungsduo
Der Machtkampf setzt sich im Vorstand fort
Die Proteste bleiben in der Halle präsent
Angriffe auf Journalisten überschatten den Tag
Der Regierungsanspruch verändert die Partei
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Chrupalla betont Einheit der AfD-Parteispitze

Delegierte treffen am 4. Juli 2026 am Messegelände in Erfurt zum AfD-Parteitag ein. Der Bundesparteitag am 4.–5. Juli wird von umfangreichen Protesten begleitet, während die Polizei ein Großaufgebot bereithält.
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AfD-Parteitag trotz massiver Proteste pünktlich gestartet
Anti-AfD-Bündnis wertet Blockade als Erfolg – Erfurt „antifaschistische Hauptstadt“
Polizei: Rund 20.000 Menschen protestieren in Erfurt gegen AfD-Parteitag
Massive Proteste gegen AfD-Parteitag in Erfurt

Demonstranten protestieren auf der A71 in Höhe Gispersleben gegen den Bundesparteitag der AfD im Erfurt.
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Polizei meldet erste Sitzblockaden gegen AfD-Parteitag in Erfurt

Ein Polizeifahrzeug fährt am 3. Juli 2026 neben einer Straßenbahn in der Innenstadt von Erfurt, Ostdeutschland. Anlass ist der bevorstehende Bundesparteitag der AfD am 4.–5. Juli auf dem Messegelände. Proteste und ein großes Polizeiaufgebot sind angekündigt.
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Keine Abstimmung über Unvereinbarkeitsliste
Höcke erklärt Brandmauer für gescheitert

AfD-Politiker Björn Höcke spricht am 4. Juli 2026 vor Delegierten auf dem Parteitag der AfD in Erfurt. Der Bundesparteitag am 4.–5. Juli wird von Protesten in der Stadt begleitet, bei denen laut Polizei rund 20.000 Menschen auf den Straßen waren und Verkehrsbehinderungen verursacht wurden.
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Chrupalla betont Einheit der AfD-Parteispitze

Delegierte treffen am 4. Juli 2026 am Messegelände in Erfurt zum AfD-Parteitag ein. Der Bundesparteitag am 4.–5. Juli wird von umfangreichen Protesten begleitet, während die Polizei ein Großaufgebot bereithält.
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AfD-Parteitag trotz massiver Proteste pünktlich gestartet
Anti-AfD-Bündnis wertet Blockade als Erfolg – Erfurt „antifaschistische Hauptstadt“
Polizei: Rund 20.000 Menschen protestieren in Erfurt gegen AfD-Parteitag
Massive Proteste gegen AfD-Parteitag in Erfurt

Demonstranten protestieren auf der A71 in Höhe Gispersleben gegen den Bundesparteitag der AfD im Erfurt.
Foto: Sebastian Willnow/dpa
Polizei meldet erste Sitzblockaden gegen AfD-Parteitag in Erfurt

Ein Polizeifahrzeug fährt am 3. Juli 2026 neben einer Straßenbahn in der Innenstadt von Erfurt, Ostdeutschland. Anlass ist der bevorstehende Bundesparteitag der AfD am 4.–5. Juli auf dem Messegelände. Proteste und ein großes Polizeiaufgebot sind angekündigt.
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