Author: tecnavia
In Kürze:
- Neue UFO-Akten mit Berichten über ungewöhnliche Flugobjekte.
- Mehrere Zeugen beschreiben riesige schwarze Dreiecke mit Lichtern.
- Ein historischer Bericht aus Brasilien erwähnt einen angeblich toten Besatzungsangehörigen.
Abgestürzter Metallballon und rätselhafte „Geisterraketen“
US-Militär rätselt über unbekannte Flugobjekte
Mysteriöse Dreiecksobjekte über Afghanistan und Colorado

Ein Angehöriger des US-Militärs berichtete, 2002 über dem Flugplatz Bagram in Afghanistan ein dreiecksförmiges Flugobjekt gesehen zu haben, das die Sterne verdunkelte.
Foto: US-Kriegsministerium
Was Eltern aus Ärztesicht leisten sollten
Was die Ärzte von der Politik fordern
In Kürze:
- Am 12. August verdunkelt der Neumond die Sonne. Über Teilen von Grönland, Island und Spanien, einschließlich Mallorca, zeigt sich dies als totale Sonnenfinsternis.
- Weltweit wiederholt sich ein derartiges Himmelsspektakel etwa alle 18 Monate, über Deutschland jedoch erst im Jahr 2081 wieder.
- Während der knapp zweiminütigen Totalität kann die 1 Million Grad heiße Sonnenkorona gesehen werden – und womöglich gleichzeitig Sternschnuppen.
- Der direkte Blick in die Sonne kann das Augenlicht unmittelbar und dauerhaft schädigen. Zertifizierte Sonnenfilter sind um ein Vielfaches dunkler als improvisierte Lösungen.
Sonnenfinsternis, Sonnenuntergang, Sternschnuppen
Mit 2.500 Kilometern pro Stunde nach Spanien
Ein kosmischer Reigen
Eine Finsternis alle 18 Monate – aber erst 2081 wieder über Deutschland
1 Million Grad heißes Plasma und Reste eines Kometen
Beim direkten Blick in die Sonne drohen augenblicklich Schäden

Ferngläser oder Feldstecher ermöglichen die risikoarme Beobachtung der Sonnenfinsternis, solange sie ausschließlich als Projektoren dienen. Wer direkt hindurch sieht, riskiert dauerhafte Augenschäden! Dennoch sollte auch die Projektion zeitlich begrenzt bleiben, da sich die Optik ebenfalls erhitzt und Schaden nehmen kann.
Foto: ts/Epoch Times
1.000-mal dunkler als eine Sonnenbrille
In Kürze:
- Der DAX hat erstmals die Marke von 26.000 Punkten überschritten, trotz einer weiterhin schwachen deutschen Konjunktur.
- Starke Unternehmenszahlen, Exportzuwächse und Hoffnungen auf geopolitische Entspannung stützen die Kurse.
- Steigende Zinsen, Niedrigwasser, geopolitische Unsicherheit und die schwache Industrie beeinflussen die Entwicklung des DAX.
DAX-Rekord bei steigenden Zinsen und Inflation
Die Entwicklung von Börse und Realwirtschaft
Das ifo Institut, dessen Geschäftsklimaindex als Frühwarnsystem für die deutsche Konjunktur gilt, meldete für Juli einen Anstieg auf 86,6 Punkte nach 85,6 im Juni. Das war der dritte Zuwachs in Folge seit dem Tiefpunkt von 84,5 im April. Bei Betrachtung der wirtschaftlichen Teilbereiche zeigt sich ein unterschiedliches Bild: Der gesamte Anstieg speiste sich aus verbesserten Erwartungen der befragten Unternehmen, während die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage im Vergleich zum Vormonat sogar leicht nachgab. Optimismus über die Zukunft bei gleichzeitig schwächerer Einschätzung der Gegenwart ist ein Muster, das sich in der deutschen Konjunkturgeschichte wiederholt und sowohl vor tatsächlichen Trendwenden als auch vor Rückschlägen auftrat.
Exportrekord im Schatten der Straße von Hormus
Eine wichtige Zahl dieser Woche stammt aus der Außenhandelsstatistik: Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamts wurden im Juni 2026 kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 139,3 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert, 0,9 Prozent mehr als im Mai und 6,6 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Das ist der höchste je in einem Monat gemessene Wert seit Beginn der saisonbereinigten Erhebung und liegt über dem bisherigen Rekord vom September 2022. Für das erste Halbjahr 2026 meldet die Behörde insgesamt ein Exportwachstum von 3,7 Prozent auf 816,6 Milliarden Euro, bei einem gleichzeitig überproportionalen Importzuwachs von 4,4 Prozent auf 711,6 Milliarden Euro. Der Außenhandelsüberschuss schrumpfte dadurch im Juni auf 15,4 Milliarden Euro, nach 19,3 Milliarden Euro im Mai.
Der Rekord steht im Zusammenhang mit der Entwicklung des internationalen Handels. Der Schiffsverkehr durch die für den globalen Öltransport zentrale Straße von Hormus war infolge des Kriegs zwischen den USA und dem Iran zeitweise nahezu zum Erliegen gekommen. Der ING-Analyst Carsten Brzeski formulierte im Juli die Vermutung, einige deutsche Branchen und Unternehmen hätten „vom Krieg im Nahen Osten profitiert“, weil asiatische Wettbewerber von der Sperrung stärker betroffen gewesen seien als europäische Exporteure. Diese Einschätzung stammt von einem einzelnen Marktbeobachter und ist keine amtlich bestätigte Analyse. Hinzu kommt, dass die Zahlen nominal ausgewiesen werden und damit die im Juni erneut gestiegenen Importpreise für Energie und Vorleistungsgüter nicht herausrechnen; ein Teil des Anstiegs könnte daher auf höhere Preise und nicht auf größere Liefermengen zurückzuführen sein.
Zwischen Börsenrekord und Niedrigwasser
DAX-Rekord und Konjunktur
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Prognose angehoben

Daimler Truck will bis 2030 rund 5.000 Stellen streichen. (Archivbild)
Foto: Bernd Weißbrod/dpa
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Ceuta-Migrationskrise: EU fordert härteres Vorgehen gegen Falschinformationen

Ceuta ist kleiner als der Frankfurter Flughafen.
Foto: STR/AP/dpa
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Abelardo de la Espriella übernimmt Präsidentschaft
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BUND kritisiert Umgang mit Niedrigwasser scharf

Extrem-Niedrigwasser: Könnte eine Aufhebung des Sonntagsfahrverbots für Lkw helfen, Lieferketten aufrechtzuerhalten? Der Vorschlag des Bundesverkehrsministers sorgt für Diskussionen.
Foto: Oliver Berg/dpa
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Drohne mit Sprengsatz entdeckt

Polizisten suchen am Leipziger Flughafen nach einer zweiten Drohne.
Foto: Sebastian Willnow/dpa
Bundesanwaltschaft ermittelt
Moskau spricht von Provokation
In Kürze:
- Chinas erweiterte Regelungen für die Ein- und Ausreise sollen am 15. September in Kraft treten.
- Die Vorschriften erschweren chinesischen Staatsbürgern die Ausreise und Ausländern die Einreise.
- Analysten sehen darin einen politischen Rückschritt für die Liberalisierung in China.
Ausreiseverbot für Schlüsselfiguren der Tech-Branche
„Nationale Sicherheit“ und „illegale Aktivitäten“
Alte Praxis gesetzlich verankert
Strengere Aufsicht über Reiseagenturen
Wachsende Besorgnis über eingeschränkte Mobilität
Strengere Maßnahmen gegen Ausländer

Die EU-Innenminister beraten in einer Videokonferenz über Konsequenzen.
Foto: Iván Zambrano / Europa Press/EUROPA PRESS/dpa
Italien wies spanisches Ultimatum zurück
Spanien spricht von „Torpedo gegen Einheit Europas“

Migranten vor dem CETI-Aufnahmezentrum in Ceuta am 1. August 2026. Bei der jüngsten Migrationswelle aus Marokko starben mindestens 67 Menschen. Die meisten der rund 60.000 Migranten kehrten nach Marokko zurück.
Foto: Henry Nicholls/AFP via Getty Images
Kritiker werfen Meloni innenpolitisch motivierte Symbolpolitik vor

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Foto: Iván Zambrano / Europa Press/EUROPA PRESS/dpa
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Migranten vor dem CETI-Aufnahmezentrum in Ceuta am 1. August 2026. Bei der jüngsten Migrationswelle aus Marokko starben mindestens 67 Menschen. Die meisten der rund 60.000 Migranten kehrten nach Marokko zurück.
Foto: Henry Nicholls/AFP via Getty Images
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Foto: Oliver Berg/dpa
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