Author: tecnavia
Bär lobt Erfolg von Isar Aerospace
Isar Aerospace will Produktion hochfahren

Die Rakete von Isar Aerospace auf dem Startplatz in Norwegen. (Handout)
Foto: Brady Kenniston/Isar Aerospace, Photo Wingmen Media/AP/dpa
Raumfahrttreffen in Paris
Zusammenhang mit Krankenhaus?
Krach: „Habe nichts zu verbergen“
„Ich will da absolute Transparenz und ich bin da ganz entspannt.“
SPD steht in Umfragen schlecht da
„Natürlich zerschießt das jegliche Choreografie für den Wahlkampfendspurt“, sagte der Politikwissenschaftler Thorsten Faas von der Freien Universität Berlin der Deutschen Presse-Agentur.
CDU-Konkurrent sieht Bringpflicht bei Krach
Keine Pflicht zu Bevorzugung
USA und Großbritannien gleich behandelt, China nicht
Qualität als Kriterium
Abgeordnete: Wirtschaft nicht abschotten
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Merz gegen Weidel
Schwierige Regierungsbildung
Warnung vor Superintelligenz
Netanjahu unter Druck
In Kürze:
- Die AfD will einer Zusammenarbeit mit dem BSW nur zustimmen, wenn ihr Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zum Ministerpräsidenten gewählt wird.
- Das BSW favorisiert weiterhin einen unabhängigen Ministerpräsidenten und will zunächst mit allen Parteien sprechen.
- SPD und Grüne zeigen sich offen für einen überparteilichen Regierungschef als Ausweg aus einer möglichen Blockade.
- Alle Parteien außer dem BSW lehnen Sondierungsgespräche mit dem AfD ab.
AfD beharrt auf Siegmund – BSW will erst im dritten Wahlgang seine Wahl ermöglichen
SPD und Grüne wollen unabhängigen Ministerpräsidenten für Sachsen-Anhalt nicht ausschließen
Absagen an die AfD: SPD, Grüne, CDU und Linke weisen Gesprächsangebot zurück
Boris Palmer sieht im Wahlergebnis von Sachsen-Anhalt einen „Glücksfall“
Zwei BSW-Fraktionen zerbrochen
In Kürze:
- Serviceroboter und KI helfen gegen Personalmangel und übernehmen verschiedene Aufgaben.
- Die Reaktionen der Gäste reichen von Begeisterung bis zur Bevorzugung persönlicher Bedienung.
- Für den Gastgeber Silvio Kuhnert stehen Kochen, Singen und die persönliche Betreuung der Gäste im Mittelpunkt.
- Technik unterstützt den Menschen, kann echte Gastfreundschaft und Nähe aber nicht ersetzen.
Restaurantbesitzer Martin Kaufung meldet sich zu Wort
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Roboter im Hotel: Die Meinungen sind so bunt wie das Frühstücksbuffet

Mehrwert statt Bedienungsanleitung: Je nützlicher und einfacher Roboter werden, desto eher dürften auch die Skeptiker mit ihnen warm werden. (Symbolbild)
Foto: Larisa Stefanuyk / iStock
Science-Fiction im Vogtland – Zwischen Tradition und Zukunft
KI als digitaler Haustechniker
„Im Grunde habe ich damit einen digitalen Mitarbeiter, der das gesamte technische Wissen des Hauses kennt und mir bei solchen Problemen sofort weiterhelfen kann“, sagt Kuhnert.
Doch wie kommen die digitalen Helfer bei seinen Gästen an?
Digitalisierung schafft Freiraum für echte Gastfreundschaft
„Denn so haben meine Frau und ich mehr Zeit, um persönlich mit Gästen zu sprechen und sie zu betreuen.“

(Archivbild)
Foto: Silvio Kuhnert / Grüner_Baum_Taltitz

(Archivbild)
Foto: Silvio Kuhnert / Grüner_Baum_Taltitz
Was hat der BGH entschieden?
Worum ging es im vorliegenden Fall?
Was bedeutet eigentlich Werkstattrisiko?
Was hatte der BGH denn bisher zum Werkstattrisiko gesagt?
Was sagt der Versicherer zum Urteil?
Welche Folgen hat das Urteil für Verbraucher?
Umfangreiche Waffenarsenale sollen Gegner abschrecken
Covenant hat Ex-General als Berater
Ist Anthem eine Alternative für den Tomahawk?
SPD will sich stärker um Bildung kümmern
Grüne fordern mehr Zusammenarbeit
„Die Länder bleiben für Bildung verantwortlich. Aber sie und der Bund müssen viel stärker zusammenarbeiten, voneinander lernen und erfolgreiche Konzepte verbindlich übernehmen.“
Prien fordert Altersgrenze bei Social Media

Prien sieht Zusammenhang mit Social Media: Die Bildungsministerin fordert eine Altersbeschränkung und bessere Medienerziehung für Kinder und Jugendliche. (Symbolbild)
Foto: Saeed Khan / AFP via Getty Images
Expertenkommission schlägt Altersgrenze vor
PISA zeigt Zusammenhang mit sozialem Hintergrund
Linke kritisieren Merz
Letzte Ruhestätte neben Haralds Großeltern und Eltern

Mitglieder der Königlichen Garde tragen den Sarg des verstorbenen norwegischen Königs Harald V. zur Festung Akershus, wo er im königlichen Mausoleum beigesetzt werden soll.
Foto: Tor Richardsen / POOL / AFP via Getty Images

Abschied von Harald V.: König Haakon VIII., Königin Mette-Marit und Königin Sonja bei der Trauerfeier im Osloer Dom.
Foto: Paul S. Amundsen / POOL / AFP via Getty Images
Zehntausende in Oslo auf den Straßen
„Echten Mehrwert“ schaffen

Digitale Brieftasche „d-you“: Ab Januar sollen Führerschein, Personalausweis und Krankenkassenkarte per App verfügbar sein. (Symbolbild)
Foto: Miguel Medina / AFP
Umsetzung einer EU-Verordnung
40 Partner zum Start
In Kürze:
- Laut einer Studie sind alle Länder der Welt nicht optimal auf große, für viele tödliche Katastrophen vorbereitet.
- Ein Atomkrieg, Naturkatastrophen oder ein langandauernder Blackout würde das alltägliche Leben weltweit komplett in Chaos versetzen.
- Am besten schneidet im internationalen Vergleich Australien ab.
- Wäre Deutschland für längere Zeit stromlos, würde vieles zusammenbrechen.
- Die Studie soll die Menschen sensibilisieren – jeder kann sich auch selbst vorbereiten.
Welche Katastrophen berücksichtigt die Studie?

Bricht ein kleiner Vulkan wie hier in Island aus, ist das meist ein spannendes Naturspektakel, das man aus sicherer Entfernung bestaunen kann. Bricht jedoch ein weitaus großflächigerer Supervulkan aus, kann er unter Umständen die ganze Welt für längere Zeit mit gigantischen Aschewolken verdunkeln.
Foto: Thorir Ingvarsson/iStock
Deutschland wenig resilient
Australien am besten gewappnet

Entscheidend bei der Krisenbewältigung ist unter anderem ein gut funktionierendes Gesundheitssystem. Wie gut es in welchem Land ist, zeigt der Weltweite Gesundheitssicherheitsindex (Global Health Security Index)
Foto: Jehn et. al, CC BY 4.0
Ziel ist die Sensibilisierung
Vorbereitung für alle Fälle
In Kürze:
- Alice Weidel kritisiert die Politik der Bundesregierung scharf und warnt vor einer weiteren Verschuldung sowie einer fortschreitenden Deindustrialisierung Deutschlands.
- Friedrich Merz verteidigt den Kurs der Koalition, räumt aber Fehler in der Energiepolitik ein und wirbt für Investitionen in Wirtschaft, Sicherheit und Digitalisierung.
- Grüne, SPD und Linke setzen unterschiedliche Schwerpunkte: Sie warnen vor den Folgen eines AfD-Erfolgs, verteidigen Investitionen oder kritisieren soziale Kürzungen und steigende Rüstungsausgaben.
Weidel: Fundamentalkritik am Haushalt und an der Regierung

Generaldebatte im Bundestag: Die AfD-Co-Vorsitzende Alice Weidel spricht am 9. September 2026, während Bundeskanzler Friedrich zuhört.
Foto: John Macdougall/AFP via Getty Images
Merz: Reformkurs verteidigt – gleichzeitig Selbstkritik bei Energie
Grüne: Sorge wegen des AfD-Erfolgs und Kritik an der Kommunikation der Koalition
SPD: Verteidigung der Investitionen, aber Eingeständnis von Erklärungsproblemen
Linke: Regierung betreibt „Kanonen statt Butter“-Politik
„Erhebliches Wachstumspotenzial“
Zollkonflikt eskaliert
Zug in Polen kollidiert mit Laster und entgleist

In Polen ist ein Intercity entgleist. (Symbolfoto)
Foto: Doris Heimann/dpa
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Google investiert 13 Milliarden Euro in Rechenzentren in Finnland

Google (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
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Die steigende Inflation in der Eurozone setzt die EZB unter Druck.
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Suche nach vermisstem Boot bei Vulkan Anak Krakatau dauert an

Der Anak Krakatau spuckte gewaltige Mengen Asche in den Himmel.
Foto: –/PVMBG via XinHua/dpa
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Gaspreis im Juli noch bei gut 40 Euro
In Kürze:
- Betrüger übernehmen eine Mobilfunknummer, um SMS-Sicherheitscodes abzufangen und auf Konten zuzugreifen.
- Plötzlicher Netzverlust, unerwartete Passwortänderungen oder unbekannte Transaktionen können auf einen Angriff hindeuten.
- Bei Verdacht sofort Mobilfunkanbieter und Bank informieren. Authenticator-Apps bieten eine sichere Alternative zur SMS.
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Die Telefonnummer wird zum Angriffsziel
„Der Hacker erhält die Zwei-Faktor-Authentifizierung per SMS.“
Eine Schwachstelle bei der Authentifizierung per SMS
Diese Warnsignale sollten Sie ernst nehmen
- plötzlich können keine Anrufe mehr getätigt oder empfangen werden,
- SMS können nicht mehr gesendet oder empfangen werden,
- der Zugriff auf bestimmte Apps funktioniert nicht mehr,
- man erhält Benachrichtigungen über Änderungen von Passwörtern, die man selbst nicht vorgenommen hat.
So können Sie das Risiko einer Übernahme verringern




















































