Tag: Australien
Zusätzlicher Tank

Ein A350-1000ULR der Qantas landet am 24. Juli 2026 auf dem Flughafen Tullamarine in Melbourne nach einem 19 Stunden und 13 Minuten dauernden Auslieferungsflug vom Airbus-Werk in Toulouse, Frankreich.
Foto: William West/AFP via Getty Images
Weitere Ultralangstrecken geplant
Philippinen
Mexiko
Kanada
Mercosur
Indien
Australien
Indonesien
Laufende Verhandlungen
Neuer Tarnkappenjet der Bundeswehr
US-Kongress untersucht Vorfall
Geheime Technik betroffen
In Kürze:
- Laut einer Studie sind alle Länder der Welt nicht optimal auf große, für viele tödliche Katastrophen vorbereitet.
- Ein Atomkrieg, Naturkatastrophen oder ein langandauernder Blackout würde das alltägliche Leben weltweit komplett in Chaos versetzen.
- Am besten schneidet im internationalen Vergleich Australien ab.
- Wäre Deutschland für längere Zeit stromlos, würde vieles zusammenbrechen.
- Die Studie soll die Menschen sensibilisieren – jeder kann sich auch selbst vorbereiten.
Welche Katastrophen berücksichtigt die Studie?

Bricht ein kleiner Vulkan wie hier in Island aus, ist das meist ein spannendes Naturspektakel, das man aus sicherer Entfernung bestaunen kann. Bricht jedoch ein weitaus großflächigerer Supervulkan aus, kann er unter Umständen die ganze Welt für längere Zeit mit gigantischen Aschewolken verdunkeln.
Foto: Thorir Ingvarsson/iStock
Deutschland wenig resilient
Australien am besten gewappnet

Entscheidend bei der Krisenbewältigung ist unter anderem ein gut funktionierendes Gesundheitssystem. Wie gut es in welchem Land ist, zeigt der Weltweite Gesundheitssicherheitsindex (Global Health Security Index)
Foto: Jehn et. al, CC BY 4.0
Ziel ist die Sensibilisierung
Vorbereitung für alle Fälle
In Kürze:
- Natrium-Ionen-Batterien auf Kochsalzbasis stehen kurz vor der Massenproduktion.
- Natrium kommt in großem Umfang auch in Deutschland und anderen EU-Ländern vor.
- Der Abbau von Salz gilt als weniger umweltschädlich.
- China will noch in diesem Jahr ein Auto mit Natrium-Ionen-Batterie auf den Markt bringen.
Chance für Europa im weltweiten Wettbewerb
Bürokratie und Trägheit: Europas Unternehmen im Hintertreffen
Globaler Batteriemarkt um 20 Prozent gewachsen
Schwedens Grüne für Ausbau des Bergbaus
Jeder vierte 13- bis 15-Jährige ist weiter bei TikTok
Verbot hat kaum Auswirkungen auf Nutzungsverhalten
Konzernen drohen Strafen bis 59 Millionen Euro
KI-Einsatz bleibt erlaubt
Neues Kennzeichnungssystem
Streamingdienste reagieren
In Kürze:
- Das Australische Institut für Meereswissenschaften hat einen neuen Bericht zum Zustand des Great Barrier Reef veröffentlicht.
- Es ist die Rede von Anzeichen einer Erholung nach vorheriger Massenkorallenbleiche.
- Riffforscher Prof. Peter Ridd hält das für eine Untertreibung und sieht das Great Barrier Reef in bestem Zustand.
- Er erklärt den natürlichen Zyklus des Riffs und dass Korallen überhaupt kein Problem mit wärmerem Wasser haben.

Das Great Barrier Reef liegt im Nordosten Australiens, besteht aus Tausenden einzelnen Riffen und erstreckt sich über eine Länge, so groß wie Kalifornien oder Italien.
Foto: ts/Epoch Times nach Reto Stöckl / NASA Goddard Space Flight Center, gemeinfrei, demis.nl, gemeinfrei
„Anzeichen einer Erholung“ untertrieben?
„Das Riff erfreut sich bester Gesundheit – in den vergangenen sechs Jahren gab es mehr Korallen als in jedem der vorangegangenen 35 Jahre. Das ist ein unglaublich gutes ‚Anzeichen‘.“
Bleichen doch nicht tödlich für Korallen?

Der Australier Prof. Peter Ridd stellt die Lage des Great Barrier Reef vor.
Foto: Bildschirmfoto Reef Rebels/YouTube
Ein natürlicher Zyklus
„Beides ist völlig natürlich. Dann erholt es sich wieder. Wiederholt man das eine Million Jahre lang, erhält man das Great Barrier Reef“, so Ridd.
Steigende Temperaturen eher von Vorteil
Erste Funde in Australien
Was ist Asbest?
Das „Project Sunrise“
Zusätzliche Piloten und Ingenieure an Bord

Ein A350-1000ULR der Qantas landet am 24. Juli 2026 auf dem Flughafen Tullamarine in Melbourne nach einem 19 Stunden und 13 Minuten dauernden Auslieferungsflug vom Airbus-Werk in Toulouse, Frankreich.
Foto: William West/AFP via Getty Images
Einer der meistverfolgten Flüge der Geschichte
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(l-r) Prinzessin Eléonore von Belgien, Prinz Gabriel von Belgien, Königin Mathilde von Belgien, König Philippe von Belgien, Prinzessin Elisabeth von Belgien und Prinz Emmanuel von Belgien verlassen das Te Deum anlässlich des belgischen Nationalfeiertags am 21. Juli 2026 in Brüssel, Belgien.
Foto: Andreas Rentz/Getty Images
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In Kürze:
- NATO-Generalsekretär Mark Rutte warnt nach Chinas Raketentest vor einer Unterschätzung der Führung in Peking.
- Die USA kritisieren den raschen Ausbau des chinesischen Atomwaffenarsenals und fordern mehr Transparenz.
- Mehrere Staaten im Indopazifik, darunter Japan, Australien und die Philippinen, verurteilen den Test als Provokation.
Raketentest und gemeinsame Übung mit Russland am selben Tag
Rätsel um den Typ der verwendeten Rakete
China baut Atom- und Raketenarsenal weiter aus
Anrainerstaaten verurteilen Raketentest als „Provokation“

Ein Saugroboter: Viele Besitzer geben den automatisch arbeitenden Haushalthilfen Spitznamen.
Foto: Jens Büttner/dpa
Monatelange Genesungsphase
War der Akku defekt?
Minderjährige umgehen die Sperren
Regierung will „nicht klein beigeben“
Die „Five Eyes“ schlagen Alarm
Pekings bevorzugte Methoden

Diese Kombination aus Archivfotos, die am 7. Mai 2026 erstellt und am 2. März 2026 aufgenommen wurden, zeigt Bill Yuen Chung Biu (l.) und Peter Wai Chi Leung, die beide wegen Beihilfe für den Geheimdienst von Hongkong angeklagt sind.
Foto: Carlos Jasso/AFP via Getty Images
Kritische Infrastruktur als primäres Ziel von „Volt Typhoon“

Ein Fahndungsplakat des FBI zeigt Mitarbeiter des chinesischen Technologieunternehmens Anxun (i-Soon) Information Technology Co., Ltd., die mutmaßlich auf Anweisung und in enger Abstimmung mit dem chinesischen Ministerium für Staatssicherheit und dem Ministerium für öffentliche Sicherheit Angriffe auf Opfer weltweit verübt haben sollen.
Foto: FBI
Online-Rekrutierungsmaßnahmen
Was wird dagegen unternommen?
Wird dies zu einem Krieg führen?

Das synthetisch hergestellte Crystal Meth bezeichnet eine Kristallform von Methamphetamin, was wiederum eine Abwandlung des Aufputschmittels Amphetamin ist.
Foto: David-Wolfgang Ebener/dpa
Verdächtige festgenommen
Ermittlungen zur Herkunft der Drogen

















































