Tag: Tradition
Pandemie sorgt für kreativen Schub
„Das bot mir in jener Zeit nicht nur eine Möglichkeit, mich abzulenken, sondern auch, um einen Zugang zu mir selbst zu finden.“

Luke Lewis im Interview mit The Epoch Times.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Alex Ang
Inspiriert von Ost und West
„Dann werde ich zu einem kleinen Teil dieses riesigen Puzzles und kann zugleich anderen Menschen dabei helfen, ebenfalls kreativ zu wirken.“
Was macht den Realismus so einzigartig?

Ein Gemälde von Luke Lewis.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Luke Lewis

In diesem Werk steckt monatelange Arbeit.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Alex Ang

Elefanten.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Luke Lewis

Nach einem Prozess des Ausprobierens schuf Lewis ein beeindruckendes Porträt seiner Frau.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Alex Ang
Tradition im Aufwärtstrend
In Kürze:
- Serviceroboter und KI helfen gegen Personalmangel und übernehmen verschiedene Aufgaben.
- Die Reaktionen der Gäste reichen von Begeisterung bis zur Bevorzugung persönlicher Bedienung.
- Für den Gastgeber Silvio Kuhnert stehen Kochen, Singen und die persönliche Betreuung der Gäste im Mittelpunkt.
- Technik unterstützt den Menschen, kann echte Gastfreundschaft und Nähe aber nicht ersetzen.
Restaurantbesitzer Martin Kaufung meldet sich zu Wort
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Roboter im Hotel: Die Meinungen sind so bunt wie das Frühstücksbuffet

Mehrwert statt Bedienungsanleitung: Je nützlicher und einfacher Roboter werden, desto eher dürften auch die Skeptiker mit ihnen warm werden. (Symbolbild)
Foto: Larisa Stefanuyk / iStock
Science-Fiction im Vogtland – Zwischen Tradition und Zukunft
KI als digitaler Haustechniker
„Im Grunde habe ich damit einen digitalen Mitarbeiter, der das gesamte technische Wissen des Hauses kennt und mir bei solchen Problemen sofort weiterhelfen kann“, sagt Kuhnert.
Doch wie kommen die digitalen Helfer bei seinen Gästen an?
Digitalisierung schafft Freiraum für echte Gastfreundschaft
„Denn so haben meine Frau und ich mehr Zeit, um persönlich mit Gästen zu sprechen und sie zu betreuen.“

(Archivbild)
Foto: Silvio Kuhnert / Grüner_Baum_Taltitz

(Archivbild)
Foto: Silvio Kuhnert / Grüner_Baum_Taltitz

Eine Kopie von Gu Kaizhis Werk „Die Nymphe des Luo-Flusses“ aus der Song-Dynastie. Die Malerei zeichnet sich durch eine blühende Fantasie und raffinierte Techniken aus und schafft eine Komposition, in der sich Realität und Illusion miteinander verflechten.
Foto: gemeinfrei
Sechs Prinzipien der chinesischen Malerei
„Durch meine Kultivierung fühle ich mich stärker mit der spirituellen Substanz verbunden, die jene Meistermaler vor Tausenden Jahren zum Ausdruck bringen wollten“, sagt er.

Ein Ausschnitt aus Mi Yourens Malerei „Bewölkte Berge“, Südliche Song-Dynastie, mit der für die Mi-Familie typischen Technik der Landschaftsmalerei: Die Berghänge werden zunächst leicht mit Tusche schattiert, woraufhin wiederholt horizontal angeordnete Tuschepunkte unterschiedlicher Größe aufgetragen werden, um Berggipfel und Bergrücken darzustellen. Das Kunstwerk zeigt die üppige und nebelverhangene Landschaft von Jiangnan. Metropolitan Museum of Art (New York), Inventarnummer 1973.121.1.
Foto: gemeinfrei
Die Schönheit des leeren Raums
Das Sein entsteht aus dem Nichtsein.“ (Übersetzung von Victor von Strauss, 1870)

Das Werk „Einsamer Angler am kalten Fluss“ von Ma Yuan aus der Südlichen Song-Dynastie ist ein hervorragendes Beispiel für die Ästhetik des leeren Raums in der chinesischen Tuschemalerei. Die großzügige Nutzung von freien Flächen rund um das Boot stellt den weiten und nebelverhangenen Fluss dar und lässt dem Betrachter Raum für Fantasie.
Foto: gemeinfrei, www.emuseum.jp

„Zwei Fische“ von Zhu Da, auch bekannt als Bada Shanren. Er drückte seine Enttäuschung über den Untergang der Ming-Dynastie durch Blumen- und Vogelbilder aus. In dieser speziellen Malerei spiegeln sich seine Gefühle in den Augen der beiden Fische wider, die beide mit einem verächtlichen „weißäugigen“ Ausdruck dargestellt sind.
Das innere Wesen der Malerei
Menschliches und Göttliches
„Eine großartige Malerei ist nicht nur ästhetisch ansprechend. Ihre positive Energie birgt das Potenzial, den Betrachtern auf tiefgreifende Weise zu nützen“, sagt Dai.

„Berge, Bäche und Herbstbäume“ von Wang Hui, Qing-Dynastie, mit einer bezaubernden Berglandschaft im Herbst. Zum Teil lässt sich diese Episode auf die daoistische Lehre von der „Einheit von Himmel und Mensch“ zurückführen, die in der chinesischen Kultur einen zentralen Platz einnimmt. Alles – Himmel, Erde und Menschheit – wurde als Teil eines einheitlichen Ganzen und miteinander verbunden betrachtet.
Foto: gemeinfrei via Wikimedia Commons
und in den sozialen Medien: instagram.com/magnifissance.

Der Brotraum in Emily Harrymans Hausbäckerei.
Foto: Heidi Sears Photography

Emily Harryman ist Autodidaktin im Sauerteigbacken und betreibt heute eine erfolgreiche kleine Bäckerei in ihrem Esszimmer.
Foto: Heidi Sears Photography
Dekorative Anfänge
Backen von Grund auf

Harryman begann ihr Bäckereiunternehmen, um ihre Familie zu ernähren. Heute gibt sie ihr Wissen über Sauerteigbacken über soziale Medien und ein neues Kochbuch weiter.
Foto: Heidi Sears Photography

Das Cover zu Emily Harrymans Buch “Plain Jane Sourdough”.
Foto: Heidi Sears Heidi Sears Photography

Emily Harryman mit ihrer Familie.
Foto: Heidi Sears Photography

Mitglieder des MAHJ Squad 901 spielen Mahjong in einem Gemischtwarenladen in Memphis, Tennessee. Die Gruppe wurde von zwei Schwestern nach der COVID-19-Pandemie gegründet, um soziale Kontakte zu etablieren.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Patricia Ford, Jacki Thrapp/The Epoch Times
Ordnung aus dem Chaos

Mahjong-Spielerinnen in einem Restaurant in Memphis, Tennesse, am 19.Juni 2026.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Patricia Ford, Jacki Thrapp/The Epoch Times
Mahjong hat Amerika schon einmal erobert
Die Rückkehr

Auch in Deutschland gibt es Freunde des chinesischen Gesellschaftsspiels Mahjong (oder auch Mah-Jongg geschrieben).
Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa
Mahjong in Deutschland
Ein Traum wird wahr
Doku „Unbroken“ zeigt Hintergründe
Spürhunde, Bombendrohungen und Evakuierung
Kunst, die verbindet

„Selbstporträt“, 1660, von Rembrandt, Kenwood House, London.
Foto: gemeinfrei
Ein Blick in die Geschichte
Vom Schulabbrecher zum Magier

Eine der vier Szenen aus Rembrandts „Die fünf Sinne“.
Foto: gemeinfrei

„Grablegung Christi“, um 1633.
Foto: gemeinfrei
Wie „Die Nachtwache“ entstand

„Die Nachtwache“, 1642, Rembrandt van Rijn. Rijksmuseum in Amsterdam, Niederlande.
Foto: gemeinfrei
Ein mysteriöses Rätsel
In Kürze:
- Am 21. Juni ist Sommersonnenwende.
- Menschen in vielen Ländern feiern dieses astronomische Phänomen auf unterschiedliche Weise.
- Neben traditionellen Festen und Ritualen besitzt dieses Ereignis auch eine spirituelle Dimension.
Ein Rendezvous mit der Sonne
Die Johannisfeuer in Europa
Der Zauber von Midsommar in Skandinavien

Beim schwedischen Midsommar-Fest tragenviele Frauen einen Blumenkranz auf dem Kopf.
Foto: HasseChr/iStock
Eine heilige Nacht im Baltikum
Die Mitternachtssonne in Island

Die Harpa Konzerthalle und die Uferpromenade von Reykjavik werden um die Sommersonnenwende herum von der Mitternachtssonne beleuchtet.
Foto: AlbertPego/iStock
Feierlichkeiten bis nach Nordamerika

Jugendliche Mädchen nehmen beim „Summer Solstice Aboriginal Arts Festival“ anlässlich des „Aboriginal Day“ am 21. Juni 2014 im Massey Park in Ottawa, Kanada, teil. Dabei werden traditionelle Tänze aufgeführt.
Foto: PaulMcKinnon/iStock
Die spirituelle Dimension der Sonnenwende
Ein universelles Fest
Fruchtsorbet ohne Zucker
Zutaten:
Zubereitung:
- Bananen schälen, in kleine Stücke schneiden und über Nacht einfrieren.
- Am nächsten Tag die Bananen und restlichen gefrorenen Früchte leicht antauen lassen.
- Obst zusammen mit Sahne fein pürieren und frisch servieren.
Klassisches Schoko-Sahne-Eis
Zutaten:
- 500 ml Sahne
- 240 ml Milch
- 100 g Puderzucker
- 100 g geschmolzene Schokolade
Zubereitung:
- Schokolade schmelzen und etwas abkühlen lassen.
- Sahne, Milch und Zucker verrühren und leicht erwärmen. Anschließend die Schokolade unterrühren, bis eine glatte Masse entsteht, und abkühlen lassen.
- Eiscreme in eine frostfeste Dose füllen und ins Gefrierfach stellen. Alle 30 bis 60 Minuten umrühren, bis die Masse vollständig gefroren ist. Kleiner Tipp: Lieber einmal mehr umrühren, als einmal zu wenig.

Gemälde „Dreieinigkeit mit Krone“ von Max Fürst, 1917.
Foto: gemeinfrei
Drei Elemente der Beweisführung

„Martin Luther nagelt seine 95 Thesen an die Tür“ von Ferdinand Pauwels., 1872.
Foto: gemeinfrei

„Meditation“ von John George Brown, um 1900–1910, Öl auf Leinwand. The Metropolitan Museum of Art, New York City.
Foto: gemeinfrei
Eine beschränkte Sichtweise

„Eine Sibylle und ein Prophet“ von Andrea Mantegna, um 1495, Pigmente und Gold in Temperafarbe auf Leinwand, Cincinnati Art Museum.
Foto: gemeinfrei
Gefährliche Tendenzen

„Meditation“ von Jean-Paul Laurens, 1911.
Foto: gemeinfrei
Ein Ausweg
Zutaten
- 300 g Mehl
- 300 g Zucker
- 250 g Butter
- 4 Eier
- 400 ml saure Sahne
- 1 Päckchen Backpulver
- 2 EL Kakao
- 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
- 1 Päckchen Rote-Grütze-Pulver (Geschmack Kirsche oder Himbeere)
- 1 Päckchen Grüne-Grütze-Pulver (Geschmacksrichtung Apfel)
- 1 Päckchen Blaue-Grütze-Pulver (Geschmack Blaubeere)
Zubereitung
- Butter auf niedrigster Stufe in einem Topf schmelzen.
- Mehl, Zucker und Backpulver in einer Schüssel mischen. Anschließend Eier, flüssige Butter und saure Sahne zugeben und alles miteinander verrühren, bis ein glatter Teig entsteht.
- Den Grundteig in fünf gleichgroße Portionen teilen. In je eine Schüssel den Kakao, den Vanillepudding und die drei verschiedenen Grützen unterrühren.
- Backform fetten und die verschiedenfarbigen Teige klecksweise in die Form geben.
- Im vorgeheizten Ofen bei 160 Grad Celsius Ober-/Unterhitze 45 Minuten lang backen. Stäbchenprobe machen.
- Den noch heißen Kuchen mit etwas Butter bestreichen. Danach vollständig abkühlen lassen und aus der Form nehmen.
Kartoffelauflauf deutscher Art

Der deutsche Klassiker: Kartoffelauflauf mit Speck und Petersilie.
Foto: kabVisio/iStock
Zutaten (für 4 Personen)
- 800 g festkochende Kartoffeln
- 200 g weiße Champignons
- 1 Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 250 g Schinkenwürfel
- 300 ml Sahne
- 200 ml Milch
- 150 g geriebener Käse
- 2 EL Butter
- frische Petersilie
- Salz und Pfeffer
Zubereitung
- Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden. Pilze putzen und in kleine Stücke schneiden.
- Zwiebel und Knoblauch fein hacken und in einer Pfanne mit ein wenig Butter glasig anbraten. Schinkenwürfel und Champignons zugeben und kurz mit anbraten.
- Sahne und Milch in einer Schüssel vermengen und mit Salz, Pfeffer und klein gehackter Petersilie würzen.
- Eine Auflaufform mit Butter fetten. In Schichten abwechselnd die Kartoffelscheiben und die Zwiebel-Schinken-Mischung in Schichten hineinlegen. Dazwischen jeweils etwas Sahnesoße zugeben.
- Mit Käse bestreuen und im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad Celsius Ober-/Unterhitze etwa 40 bis 45 Minuten goldbraun backen.
Petersilienkartoffeln aus Österreich

Der österreichische Klassiker: Petersilienkartoffeln mit Wiener Schnitzel.
Foto: bhofack2/iStock
Zutaten (für 4 Personen)
- 12 bis 16 mittelgroße, festkochende Kartoffeln
- 4 EL Butter oder Schmalz
- frische Petersilie
- Salz und Pfeffer
Zubereitung
- Kartoffeln schälen und kochen.
- Das Bratfett in einer Pfanne zerlassen, gehackte Petersilie dazugeben und kurz anschwitzen.
- Die Kartoffeln grob zerkleinern, zur Petersilie in die Pfanne geben und kurz darin schwenken. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Original Schweizer Rösti

Der Klassiker aus der Schweiz: Rösti.
Foto: Mariha-kitchen/iStock
Zutaten (für 4 Personen)
- 1 kg mehlig kochende Kartoffeln
- 4 EL Butter
- 1 Prise Salz
Zubereitung
- Am Vortag die Kartoffeln nicht ganz gar kochen, abkühlen lassen und im Kühlschrank lagern.
- Die Kartoffeln pellen und längs durch eine Kartoffelreibe geben, damit lange Kartoffelraspel entstehen. Dann salzen.
- Einen Esslöffel Butter in der Pfanne auf mittlerer Stufe schmelzen. Dann auf die höchste Stufe stellen, ein Viertel der geraspelten Kartoffel in die Pfanne geben und zu einem Fladen formen.
- 3 Minuten scharf anbraten, dann auf niedriger Stufe langsam 15 Minuten lang goldbraun braten. Rösti umdrehen und weitere 10 Minuten goldbraun braten.
- Schritt 4 wiederholen, um weitere Rösti zu braten.

















































