Author: tecnavia
In Kürze:
- Am 17. Oktober kam es in mehreren Großstädten Frankreichs zu Gewalt und Plünderungen.
- Laut Sicherheitskreisen bildeten Ultralinke, radikale Linke und Jugendliche aus den Vororten eine vorübergehende Allianz, die die Gewalt verstärkt habe.
- Landesweit demonstrierten 550.000 Menschen, davon 110.000 in Paris – die Nachrichtendienste hatten nur mit 230.000 gerechnet.
Das Zusammentreffen verschiedener Gruppen im Mittelpunkt der Sicherheitsanalyse
Eine Mobilisierung, größer als erwartet

Menschen verwüsten ein Geschäft während einer Kundgebung in der Nähe der Place de la République am 17. Oktober 2026 in Paris, Frankreich.
Foto: Carl Court/Getty Images
Kritik an den Nachrichtendiensten

Die drei Verteidiger Serhii K.s.
Foto: Matthias Kehrein/Epoch Times
Serhii K. salutiert
Angeklagter darf nichts sagen

Großers Medieninteresse beim Nordstream-Fall.
Foto: Matthias Kehrein/Epoch Times
Regel ist Regel
Großer Medienauflauf

Umringt von Medienvertretern: Ilia Nowikow aus dem Verteidigerteam.
Foto: Matthias Kehrein/Epoch Times
Ein Verteidiger wirft Fragen auf
„Snake Island“

Generalbundesanwalt Stefan Schmidt.
Foto: Matthias Kehrein/Epoch Times
Zur Erinnerung
In Kürze:
- SPD und Grüne stimmen für Koalitionsverhandlungen.
- Die Entschädigung bei der Vergesellschaftung soll auf 16 Milliarden Euro gedeckelt werden.
- Wahlrecht und Kandidatur für politische Ämter sollen auch ohne deutschen Pass möglich sein.
Kritik an Rot-Grün-Rot hält an
Einigung bei Vergesellschaftung und Neubau
Wahlrecht, Sicherheit, Nahverkehr
Weniger Müll, mehr „Schwammstadt“
Handyverbot an Grundschulen
Kritik an erweiterter „Terminmeldepflicht“
Kritik an erweiterter „Terminmeldepflicht“
Höhere Zinsen fressen etwas günstigere Preise schnell auf
Etliche Verkäufer akzeptieren notgedrungen Preisabschläge
Baubranche schwant Böses
LBS: Zinsen nicht einmal die größte Hürde
Auswirkungen bis zu den Mietern
Grüne und SPD für Koalitionsverhandlungen
Linke will ins Rote Rathaus
Antisemitismusdebatte überlagerte Gespräche
Umfrage: AfD bleibt stärkste Kraft
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Immer mehr Menschen pflegen Angehörige: Folgen für den Arbeitsmarkt
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Charité: Sparpaket erzeugt „massiv mehr Bürokratie“
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„Bereits bezahlt“: Selenskyj fordert Lieferung von US-Abfangraketen
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Ein Drittel schimpft mit dem Gerät
Pflichtverteidiger sehen keine eindeutige Identifizierung
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Weitere Ausschreitungen in Frankreich
Roche stoppt Deutschland-Investitionen
VW will Gehälter einfrieren
Gesetz gegen Vergesellschaftungen
Wann man in Deutschland reich ist
Mehr als 270 vorübergehende Festnahmen
Parlamentswahl im nächsten Jahr
Herr Präsident, lassen Sie mich bitte mit einer tiefer gehenden Frage beginnen. Inwieweit ist die tibetische Kultur mit dem Glauben verbunden, woran glauben die Tibeter eigentlich, und könnte gerade dieser Aspekt einer der Hauptgründe für die Repressionen des chinesischen Regimes gegen die Tibeter sein?

Sikyong Penpa Tsering, Oberhaupt der tibetischen Exilregierung, im Gespräch mit Milan Kajínek, leitendem Redakteur der tschechischen Ausgabe der Epoch Times.
Foto: Epoch Times
Damit hängt wahrscheinlich die Frage der Nachfolge zusammen, also die [zukünftige] Reinkarnation des derzeitigen 14. Dalai Lama. Wir wissen, dass der Panchen Lama, der [zu gegebener Zeit] herausfinden soll, in welchem Körper sich die Seele des Dalai Lama wiederverkörpert hat, vom chinesischen Regime entführt wurde. Die Kommunistische Partei hat einen eigenen Panchen Lama eingesetzt, damit dieser nach dem Tod des Dalai Lama ihren eigenen Kandidaten auswählt.
Wie werden Sie diese Angelegenheit angehen?
Die kommunistische Regierung glaubt an keine Religion. Wie könnte sie für die Auswahl eines spirituellen Wesens verantwortlich sein? So sieht Seine Heiligkeit, der 14. Dalai Lama, das. Es ist ganz einfach. Wenn es den kommunistischen Führern mit der Reinkarnation wirklich ernst ist, sollten sie sich zunächst einmal mit dem Buddhismus auseinandersetzen und an das Konzept eines Lebens nach dem Tod glauben.Das chinesische Regime hat ein neues „Gesetz zur Förderung der ethnischen Einheit und des Fortschritts“ erlassen. Viele betrachten dies als Beschleunigung eines kulturellen Völkermords. Was halten Sie davon?
Wie ist die aktuelle Lage in Tibet nach den jüngsten gewaltigen Überschwemmungen und Erdrutschen, und wie geht Peking mit der Berichterstattung über diese Ereignisse um?
Sehen Sie irgendeine Hoffnung für Tibet?
Eines Tages werdet ihr vielleicht eure Kultur zurück nach Tibet bringen.
Haben Sie zum Abschluss noch eine Botschaft für diejenigen, die unser Interview lesen werden?
Vielen Dank für das Gespräch!
GDL: Verpasster Halt an Bahnhof ist eine Ausnahme
Viele Abweichungen erhöhen Gefahr von Fehlern
In Kürze:
- Mehrere Dutzend Bewohner von Paris unterstützten die städtischen Aufräumteams nach den Plünderungen und Ausschreitungen.
- Händler begutachten das Ausmaß der Zerstörungen.
- Handelsminister Serge Papin schätzt, dass mindestens 3.000 Geschäfte betroffen sind.
Hilfe der Anwohner
Aufräumen am frühen Morgen

Aufräumen mit dem Schild vom Winterdienst: A, 18. Oktober 2026 auf dem Boulevard Sebastopol in Paris.
Foto: Daniel Perron/Hans Lucas/AFP via Getty Images

Nach Ausschreitungen am 17. Oktober in Paris: Menschen betrachten am 18. Oktober 2026 polizeifeindliche Graffiti am Denkmal der Place de la République.
Foto: Laurent Caron/Hans Lucas via AFP via Getty Images
Händler benötigen mehr als Aufräumarbeiten

Ein Demonstrant hält einen Stein in der Hand, während bei einer Demonstration in der Nähe der Place de la République ein Kiosk brennt.
Foto: Carl Court/Getty Images
Handelsminister: Über 3.000 Geschäfte betroffen
In Kürze:
- Die Bundesregierung prüft weiter ein Gesetz gegen Vergesellschaftungen, will aber zunächst die Koalitionsverhandlungen in Berlin abwarten.
- Linke, Grüne und SPD haben sich in ihren Sondierungen auf eine Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne verständigt.
- Vonovia-Chef Luka Mucic kündigte an, dass Berlin bei künftigen Neubauprojekten des Konzerns schwächer vertreten sein werde.
Regierung sieht in Berlin keine Gefahr für Investoren
Bau-Turbo II statt Debatte über Verstaatlichung
Vonovia-Chef fordert Klarheit für die Wohnungsbranche
In Kürze:
- Laut „Financial Times“ schlugen die USA vor, einen Teil des in der EU eingefrorenen russischen Staatsvermögens an eine von Washington beaufsichtigte Einrichtung zu übertragen. Die Europäer lehnten ab.
- Bundeskanzler Merz erklärte, die Vermögenswerte sollten in Europa eingefroren bleiben.
- Russland stellte per Dekret die russischen Vermögenswerte von fünf westlichen Unternehmen unter vorläufige Fremdverwaltung.


















