Tag: Ministerpräsident
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
SPD hat Geldsorgen
Mario Voigt bleibt
Neuer König in Norwegen
Stimmungsplus in der Chemieindustrie
Deutsche Familie in Nepal gerettet
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
Zoff in Thüringen
Niedriger Gasspeicherstand
Neue Russland-Sanktionen
Bundeswehrpersonal auf 13-Jahres-Hoch
Hitzeschutzplan
Größter Redeanteil: Schulze und Siegmund
Thema „Brandmauer“
Kitas und Kommunen
Deutschlandfahne, Regenbogen-Flagge
Zu wenig Inklusion?
Schulpflicht oder Hausunterricht?
Drohnenforschung an Unis
Leere Gasspeicher
AfD muss von Polizei geschützt werden
Migrant besorgt, AfD könne zur Diktatur führen
Jüngste Umfragewerte
Größter Redeanteil: Schulze und Siegmund
Thema „Brandmauer“
Kitas und Kommunen
Deutschlandfahne, Regenbogen-Flagge
Zu wenig Inklusion?
Schulpflicht oder Hausunterricht?
Drohnenforschung an Unis
Leere Gasspeicher
AfD muss von Polizei geschützt werden
Syrer an AfD: „Wollen Sie wirklich die Demokratie verbieten?“
Jüngste Umfragewerte
Größter Redeanteil: Schulze und Siegmund
Thema „Brandmauer“
Kitas und Kommunen
Deutschlandfahne, Regenbogen-Flagge
Zu wenig Inklusion?
Schulpflicht oder Hausunterricht?
Drohnenforschung an Unis
Leere Gasspeicher
AfD muss von Polizei geschützt werden
Syrer an AfD: „Wollen Sie wirklich die Demokratie verbieten?“
Jüngste Umfragewerte
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
Doktortitel entzogen
Gutes Wetter für Sonnenfinsternis
AfD 20 Punkte vor CDU
Todesstrafe gegen Assad
E-Auto-Boom
In Kürze:
- Die AfD kommt laut einer INSA-Umfrage in Sachsen-Anhalt auf 42 Prozent und liegt damit 20 Punkte vor der CDU.
- CDU, Linke und SPD erreichen zusammen 41 Prozent; das BSW liegt mit 5 Prozent knapp über der Einzugshürde.
- Linken-Chef Pantisano schließt eine Unterstützung von CDU-Ministerpräsident Schulze nicht grundsätzlich aus.
- Das BSW könnte bei der Regierungsbildung eine Rolle spielen und nennt sechs Bedingungen für eine mögliche Zusammenarbeit.
Binkert: AfD als stärkste Kraft im Landtag nicht mehr einholbar
Pantisano will „Verantwortung für das Land übernehmen“ – und Schulze wählen
AfD-Chef Siegmund gegen BSW-Idee eines „überparteilichen Ministerpräsidenten“
BSW stellt Bedingungen für Zusammenarbeit
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
43 Prozent für Kanzlerwechsel
Kernkraftwerk-Abschaltung
Machtwort zum Rentenpaket
Mögliche Mittäter vom CSD-Anschlag
Migration als Waffe
Heftige Unwetter erwartet
In Kürze:
- Viele illegal eingereiste Migranten befinden sich weiterhin in der spanischen Enklave Ceuta.
- Einsatzkräfte haben bereits einige zur Rückkehr nach Marokko bewegt.
- Epoch Times war vor Ort und sprach mit Einwohnern, Migranten und einem Politiker.
- Es stellt sich heraus, dass viele Migranten aufgrund von Hoffnung gebenden Videos auf Social Media kamen.
Der lange Rückweg

Junge illegale Einwanderer versammeln sich am 1. August 2026 in der Nähe von Straßenschildern, die in Richtung Príncipe Alfonso und El Tarajal in Ceuta, Spanien, weisen. Mehrere sagten gegenüber Epoch Times, sie planten, in der spanischen Enklave zu bleiben.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Gerichtsurteil im Internet neu interpretiert
Erinnerungen an 2021

Die am 1. August 2026 vor dem Strand von Tarajal an der Seegrenze zwischen Ceuta und Marokko neu installierte 500 Meter lange schwimmende Barriere.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Sánchez’ Regierung unter Druck
Bleiben Migranten noch viele Monate?

Marokkanische illegale Einwanderer sitzen am 1. August 2026 auf den Stufen in der Nähe des Rafael-Gibert-Tors in Ceuta, Spanien.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
„Hätte man eine ganze Menge tun können? Ja. Hat man es getan? Nein.“
Ein Durchbruch ohne Präzedenzfall in jüngster Zeit

Marokkanische Migranten gehen am 1. August 2026 entlang der Carretera N-352 nahe der Grenze in Ceuta, Spanien, zurück in Richtung Marokko.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Wiederholung möglich
In Kürze:
- Viele illegal eingereiste Migranten befinden sich weiterhin in der spanischen Enklave Ceuta.
- Einsatzkräfte haben bereits einige zur Rückkehr nach Marokko bewegt.
- Epoch Times war vor Ort und sprach mit Einwohnern, Migranten und einem Politiker.
- Es stellt sich heraus, dass viele Migranten aufgrund von Hoffnung gebenden Videos auf Social Media kamen.
Der lange Rückweg

Junge illegale Einwanderer versammeln sich am 1. August 2026 in der Nähe von Straßenschildern, die in Richtung Príncipe Alfonso und El Tarajal in Ceuta, Spanien, weisen. Mehrere sagten gegenüber Epoch Times, sie planten, in der spanischen Enklave zu bleiben.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Gerichtsurteil im Internet neu interpretiert
Erinnerungen an 2021

Die am 1. August 2026 vor dem Strand von Tarajal an der Seegrenze zwischen Ceuta und Marokko neu installierte 500 Meter lange schwimmende Barriere.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Sánchez’ Regierung unter Druck
Bleiben Migranten noch viele Monate?

Marokkanische illegale Einwanderer sitzen am 1. August 2026 auf den Stufen in der Nähe des Rafael-Gibert-Tors in Ceuta, Spanien.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
„Hätte man eine ganze Menge tun können? Ja. Hat man es getan? Nein.“
Ein Durchbruch ohne Präzedenzfall in jüngster Zeit

Marokkanische Migranten gehen am 1. August 2026 entlang der Carretera N-352 nahe der Grenze in Ceuta, Spanien, zurück in Richtung Marokko.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Wiederholung möglich
In Kürze:
- Viele illegal eingereiste Migranten befinden sich weiterhin in der spanischen Enklave Ceuta.
- Einsatzkräfte haben bereits einige zur Rückkehr nach Marokko bewegt.
- Epoch Times war vor Ort und sprach mit Einwohnern, Migranten und einem Politiker.
- Es stellt sich heraus, dass viele Migranten aufgrund von Hoffnung gebenden Videos auf Social Media kamen.
Der lange Rückweg

Junge illegale Einwanderer versammeln sich am 1. August 2026 in der Nähe von Straßenschildern, die in Richtung Príncipe Alfonso und El Tarajal in Ceuta, Spanien, weisen. Mehrere sagten gegenüber Epoch Times, sie planten, in der spanischen Enklave zu bleiben.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Gerichtsurteil im Internet neu interpretiert
Erinnerungen an 2021

Die am 1. August 2026 vor dem Strand von Tarajal an der Seegrenze zwischen Ceuta und Marokko neu installierte 500 Meter lange schwimmende Barriere.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Sánchez’ Regierung unter Druck
Bleiben Migranten noch viele Monate?

Marokkanische illegale Einwanderer sitzen am 1. August 2026 auf den Stufen in der Nähe des Rafael-Gibert-Tors in Ceuta, Spanien.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
„Hätte man eine ganze Menge tun können? Ja. Hat man es getan? Nein.“
Ein Durchbruch ohne Präzedenzfall in jüngster Zeit

Marokkanische Migranten gehen am 1. August 2026 entlang der Carretera N-352 nahe der Grenze in Ceuta, Spanien, zurück in Richtung Marokko.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Wiederholung möglich
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
Spahns Nachfolger
Brandmauer-Debatte
Razzia bei Deutscher Bank
KI-Rechenzentrum gescheitert
Militärumgestaltung
Proteste gegen Fedorows Rücktritt
Warum Fedorow so beliebt ist
Streit mit Armeechef
Neuer Ministerpräsident bestätigt
Krieg geht unvermindert weiter
In Kürze:
- Kontroverse Diskussionen um eine Verlängerung des Tankrabatts.
- Die Verbraucherzentrale hält den Tankrabatt für ineffizient und teuer.
- ADAC: Spritpreise müssten niedriger sein.
- Ifo: Vollständiger Rabatt bei Diesel immer noch nicht weitergegeben.
Verbraucherzentrale sieht Vorteile für Ölkonzerne
ADAC: Zeitverzögerte Weitergabe des Rabatts















