Tag: Behörden
Worum geht es?
Wie hat die Bundesnetzagentur entschieden?
Warum klagt die Bahn?
Wäre mehr Wettbewerb im Fernverkehr nicht gut für die Fahrgäste?
Wie geht es nun weiter?
In Kürze:
- Viele illegal eingereiste Migranten befinden sich weiterhin in der spanischen Enklave Ceuta.
- Einsatzkräfte haben bereits einige zur Rückkehr nach Marokko bewegt.
- Epoch Times war vor Ort und sprach mit Einwohnern, Migranten und einem Politiker.
- Es stellt sich heraus, dass viele Migranten aufgrund von Hoffnung gebenden Videos auf Social Media kamen.
Der lange Rückweg

Junge illegale Einwanderer versammeln sich am 1. August 2026 in der Nähe von Straßenschildern, die in Richtung Príncipe Alfonso und El Tarajal in Ceuta, Spanien, weisen. Mehrere sagten gegenüber Epoch Times, sie planten, in der spanischen Enklave zu bleiben.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Gerichtsurteil im Internet neu interpretiert
Erinnerungen an 2021

Die am 1. August 2026 vor dem Strand von Tarajal an der Seegrenze zwischen Ceuta und Marokko neu installierte 500 Meter lange schwimmende Barriere.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Sánchez’ Regierung unter Druck
Bleiben Migranten noch viele Monate?

Marokkanische illegale Einwanderer sitzen am 1. August 2026 auf den Stufen in der Nähe des Rafael-Gibert-Tors in Ceuta, Spanien.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
„Hätte man eine ganze Menge tun können? Ja. Hat man es getan? Nein.“
Ein Durchbruch ohne Präzedenzfall in jüngster Zeit

Marokkanische Migranten gehen am 1. August 2026 entlang der Carretera N-352 nahe der Grenze in Ceuta, Spanien, zurück in Richtung Marokko.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Wiederholung möglich
In Kürze:
- Viele illegal eingereiste Migranten befinden sich weiterhin in der spanischen Enklave Ceuta.
- Einsatzkräfte haben bereits einige zur Rückkehr nach Marokko bewegt.
- Epoch Times war vor Ort und sprach mit Einwohnern, Migranten und einem Politiker.
- Es stellt sich heraus, dass viele Migranten aufgrund von Hoffnung gebenden Videos auf Social Media kamen.
Der lange Rückweg

Junge illegale Einwanderer versammeln sich am 1. August 2026 in der Nähe von Straßenschildern, die in Richtung Príncipe Alfonso und El Tarajal in Ceuta, Spanien, weisen. Mehrere sagten gegenüber Epoch Times, sie planten, in der spanischen Enklave zu bleiben.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Gerichtsurteil im Internet neu interpretiert
Erinnerungen an 2021

Die am 1. August 2026 vor dem Strand von Tarajal an der Seegrenze zwischen Ceuta und Marokko neu installierte 500 Meter lange schwimmende Barriere.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Sánchez’ Regierung unter Druck
Bleiben Migranten noch viele Monate?

Marokkanische illegale Einwanderer sitzen am 1. August 2026 auf den Stufen in der Nähe des Rafael-Gibert-Tors in Ceuta, Spanien.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
„Hätte man eine ganze Menge tun können? Ja. Hat man es getan? Nein.“
Ein Durchbruch ohne Präzedenzfall in jüngster Zeit

Marokkanische Migranten gehen am 1. August 2026 entlang der Carretera N-352 nahe der Grenze in Ceuta, Spanien, zurück in Richtung Marokko.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Wiederholung möglich
In Kürze:
- Viele illegal eingereiste Migranten befinden sich weiterhin in der spanischen Enklave Ceuta.
- Einsatzkräfte haben bereits einige zur Rückkehr nach Marokko bewegt.
- Epoch Times war vor Ort und sprach mit Einwohnern, Migranten und einem Politiker.
- Es stellt sich heraus, dass viele Migranten aufgrund von Hoffnung gebenden Videos auf Social Media kamen.
Der lange Rückweg

Junge illegale Einwanderer versammeln sich am 1. August 2026 in der Nähe von Straßenschildern, die in Richtung Príncipe Alfonso und El Tarajal in Ceuta, Spanien, weisen. Mehrere sagten gegenüber Epoch Times, sie planten, in der spanischen Enklave zu bleiben.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Gerichtsurteil im Internet neu interpretiert
Erinnerungen an 2021

Die am 1. August 2026 vor dem Strand von Tarajal an der Seegrenze zwischen Ceuta und Marokko neu installierte 500 Meter lange schwimmende Barriere.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Sánchez’ Regierung unter Druck
Bleiben Migranten noch viele Monate?

Marokkanische illegale Einwanderer sitzen am 1. August 2026 auf den Stufen in der Nähe des Rafael-Gibert-Tors in Ceuta, Spanien.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
„Hätte man eine ganze Menge tun können? Ja. Hat man es getan? Nein.“
Ein Durchbruch ohne Präzedenzfall in jüngster Zeit

Marokkanische Migranten gehen am 1. August 2026 entlang der Carretera N-352 nahe der Grenze in Ceuta, Spanien, zurück in Richtung Marokko.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Wiederholung möglich
In Kürze:
- Vier US-Geheimdienste bestätigen Teile von Trumps Vorwürfen gegen China.
- Das Weiße Haus stuft den Zugriff auf Wählerdaten als Wahlbeeinflussung ein.
- Demokraten widersprechen der Bewertung.
Was die Geheimdienste unter Wahlbeeinflussung verstehen

WASHINGTON, D.C. – 16. Juli: US-Präsident Donald Trump wendet sich am 16. Juli 2026 im East Room des Weißen Hauses in Washington, D.C., an die Nation. Er spricht zum Thema Wahlsicherheit. (Archivbild)
Foto: Saul Loeb/Pool – Getty Images
Trump ordnet Untersuchung an
Kritik aus den Reihen der Demokraten

Mark Warner warf Präsident Donald Trump vor, die neuen Enthüllungen für politischen Einfluss auf die bevorstehenden Zwischenwahlen zu nutzen. (Archivbild)
Foto: Ken Cedeno / AFP via Getty Images
Freigabe weiterer Dokumente angekündigt
In Kürze
- Behörden heben eine Tsunamiwarnung wieder auf, Menschen sollen sich aber von der Küste fernhalten.
- Der Flughafen Kumamoto ist nach Schäden vorläufig außer Betrieb, der Zugverkehr ist eingeschränkt.
- Atomkraftwerke bleiben offenbar unbeschädigt.
- Die Region war 2016 von zwei starken Beben betroffen.
- Japan wird jährlich von etwa 1.500 Erdbeben erschüttert.

Auf Luftaufnahmen sind enorme Schäden an einem Gebäude zu sehen.
Foto: kyodo/dpa
Offenbar keine Schäden an Atomreaktoren
Region war bereits 2016 von starken Beben betroffen

Nach Erdbeben im Dezember 2025 in Japan: große Schäden an Straße in Tohoku, Präfektur Aomori.
Foto: Kyodo/dpa
Das stärkste Beben löste die Katastrophe von Fukushima aus
In Kürze
- Behörden heben eine Tsunamiwarnung wieder auf, Menschen sollen sich aber von der Küste fernhalten.
- Der Flughafen Kumamoto ist nach Schäden vorläufig außer Betrieb, der Zugverkehr ist eingeschränkt.
- Atomkraftwerke bleiben offenbar unbeschädigt.
- Die Region war 2016 von zwei starken Beben betroffen.
- Japan wird jährlich von etwa 1.500 Erdbeben erschüttert.

Auf Luftaufnahmen sind enorme Schäden an einem Gebäude zu sehen.
Foto: kyodo/dpa
Offenbar keine Schäden an Atomreaktoren
Region war bereits 2016 von starken Beben betroffen

Nach Erdbeben im Dezember 2025 in Japan: Große Schäden an Straße in Tohoku, Präfektur Aomori.
Foto: Kyodo/dpa
Das stärkste Beben löste die Katastrophe von Fukushima aus
In Kürze:
- Die Bundesregierung will das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) grundlegend reformieren und den Kreis der Auskunftsberechtigten einschränken.
- Künftig soll vielfach ein „berechtigtes Interesse“ Voraussetzung für IFG-Anfragen sein; zusätzlich sind weitere Schutz- und Ausschlussregelungen vorgesehen.
- Transparency International und die FDP warnen vor einer faktischen Einschränkung der Informationsfreiheit und einer Schwächung der Kontrolle staatlichen Handelns.
Informationsfreiheitsgesetz soll nur noch für „natürliche Personen“ gelten
Besonders sensible Informationen sind bereits jetzt geschützt
Ausschlusstatbestände im Informationsfreiheitsgesetz vor deutlicher Ausweitung
FDP sieht Gefahr für Transparenz und investigativen Journalismus
In Kürze:
- Nach dem Ende der Pandemie gibt es keine relevanten Unterschiede in der Gefährdung zwischen Covid-19 und einer Grippe.
- Die Labormeldepflicht bleibt weiterhin bestehen.
- Die Aufnahme des SARS-CoV2 ins Infektionsschutzgesetz bedeutete den Auftakt für massive Verbote.
COVID-19 mit saisonaler Influenza gleichsetzen
Grundlage für teilweise massive Einschränkungen
Gesetz für digitale Brieftasche auf den Weg gebracht
Wirtschaft dürfte EUDI-Wallet begrüßen
Politische Verantwortung „überwiegend bei der Stadt“
U-Ausschuss: „Keine Seite fühlte sich verantwortlich“
Todesfahrer wegen Mordes angeklagt

Der Mordverdächtige Taleb Al-Abdulmohsen hat bereits gestanden, seine Fahrt über den Magdeburger Weihnachtsmarkt geplant zu haben. Gezielt überfahren habe er aber niemanden.
Foto: Epoch Times
Selenskyj: „Wir bereiten uns auf neue Angriffe vor, leider“
Ehemals rechte Hand von Selenskyj unter Geldwäsche-Verdacht
90-Milliarden-Kredit: Erste Auszahlungen im Juni?
In Kürze:
- Berichte über mögliche Zunahme von Gewaltvorfällen in China
- Vorwürfe über eingeschränkte Informationsweitergabe und Kontrolle
- Experten verweisen auf gesellschaftlichen und strukturellen Druck
Überwachung von Personen mit „extremen Tendenzen“
Tote und Verletzte bei Amokfahrten
Messerangriffe in Shenzhen
In Kürze:
- Ein mutmaßliches Datenleck in einem Supercomputer-Zentrum zeigt, wie empfindlich Peking auf Risiken für sensible Informationen reagiert.
- Die KPCh verschärft daraufhin die Sicherheitsvorgaben: Mobiltelefone verschwinden aus Büros, besonders sensible Abläufe werden offline abgewickelt.
- Die Maßnahmen reichen inzwischen über Zentralbehörden hinaus und deuten auf einen breiteren Kurs der digitalen Abschottung.
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) hat die Sicherheitsvorgaben für Behörden deutlich verschärft. Anlass sind Berichte über einen Hackerangriff auf ein wichtiges nationales Supercomputer-Zentrum, bei dem große Mengen sensibler Daten abgeflossen sein könnten, wie Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, sagen.

































