Tag: Künstliche Intelligenz
Australien: Social-Media-Verbot hat keine nennenswerten Auswirkungen
App-Entwickler: Kontrolle nicht Aufgabe von App-Entwicklern
„Wir schützen sie nicht, indem wir sie von der Straße fernhalten, sondern indem wir die Straße sicherer machen.“
Dort ansetzen, wo tatsächlich Gefährdungen entstehen
Umgehen lernen mit ständigen Reizen und Unterbrechungen
Für die Mutter entwickelt
Wie „Brief nach Berlin“ funktioniert
Welche Daten erfasst werden
Bald auch Post ans Rathaus und an die Landesregierung
In Kürze:
- Die EU will Europa bei Künstlicher Intelligenz und digitalen Technologien unabhängiger machen.
- Gleichzeitig wächst der Strombedarf, vor allem durch neue Rechenzentren für KI-Anwendungen.
- Um diese Entwicklung zu bewältigen, setzt Brüssel auf eine engere Verbindung von Energie- und Digitalpolitik.
Europas Weg zur technologischen Souveränität
„Künstliche Intelligenz ist der Dreh- und Angelpunkt, wenn es darum geht, Europa wettbewerbsfähiger, sicherer und technologisch souveräner zu machen. Der weltweite KI-Wettlauf ist noch lange nicht vorbei.“
Der unsichtbare Stromhunger der Künstlichen Intelligenz
Warnung vor einer Versorgungslücke
„Europa plant ehrgeizige digitale Infrastruktur, ohne sicherzustellen, dass das Stromsystem dies auch tragen kann.“
Zwischen Klimazielen und KI-Wettbewerb
Nach Einschätzung von Ciani könnte der zusätzliche Strombedarf der Rechenzentren nur durch nicht erneuerbare Energiequellen gedeckt werden, was die europäischen Dekarbonisierungsziele gefährden würde. Ebenso könnten steigende Strompreise Investitionen und wirtschaftliches Wachstum bremsen. Zudem bestehe die Gefahr, dass Netzengpässe und regulatorische Beschränkungen den weiteren Ausbau von Rechenzentren erschweren und damit die Entwicklung der europäischen KI-Infrastruktur beeinträchtigen.
Gleichzeitig sieht das Institut die Europäische Union im internationalen Wettbewerb unter Druck. Während die Vereinigten Staaten und China ihre Anteile an der weltweiten Rechenzentrumskapazität bis 2030 voraussichtlich weiter ausbauen werden, könnte Europas Anteil nach den herangezogenen Prognosen von 22 Prozent im Jahr 2023 auf 12 Prozent im Jahr 2030 sinken. Aus Sicht der Autorin zeigt sich darin die Diskrepanz zwischen den ehrgeizigen europäischen KI-Zielen und einer Energieplanung, die den zusätzlichen Strombedarf bislang nicht ausreichend berücksichtigt.
Der Praxistest beginnt erst
Panzer ohne Personal: Firmen bewerben autonome Systeme
NATO sieht Technologie positiv
Die gewollte Täuschung
Echter als Erdbeerjoghurt?
Das neue Informationsgold
In Kürze:
- G7 sagt der Ukraine weitere militärische und wirtschaftliche Unterstützung zu.
- Sanktionen gegen Russlands Öl- und Gassektor sollen verschärft werden.
- Unterstützung für das US-Iran-Abkommen und eine sichere Schifffahrt durch die Straße von Hormus.
- Deutliche Positionierung zugunsten von Stabilität in der Taiwanstraße.
G7 wollen „russische Kriegswirtschaft“ stärker unter Druck setzen
Unterstützung für Abkommen zwischen den USA und Iran
Kritische Worte in Richtung China und Nordkorea
Irreguläre Migration und Schleuser-Tätigkeit als „Bedrohung staatlicher Souveränität“
G7 für sichere Lieferketten und engere Zusammenarbeit in der Krebsforschung
Täuschend echte Aufnahmen
Was genau verboten sein soll
Verpflichtende Wasserzeichen für KI kommen später
US-Behörden äußern Sicherheitsbedenken
KI-Antworten sind Googles eigene Worte
Nutzer sind keine Faktenprüfer für Google
Internationaler Wettbewerb um Rechenzentren
Berufserfahrung bleibt wichtiger Faktor
KI soll Daten verknüpfen
Zentrale Plattform geplant
Voigt steht wegen seiner Doktorarbeit unter Druck
Digitalminister würde Beiträge kennzeichnen
Andere Anbieter wurden ausgeschlossen
Meta drohen Strafen
Weitere Verfahren
Appel erklärt EU die Gefährlichkeit

Bei der WWDC gibt Apple traditionell einen Ausblick auf kommende Software und Dienste.
Foto: Noah Berger/FR34727 AP/AP/dpa
Nützlich durch Personalisierung

Es ist die letzte WWDC für Tim Cook als Konzernchef. Im September soll der bisher für Geräte zuständige Top-Manager John Ternus die Führung übernehmen.
Foto: Josh Edelson/AFP via Getty Images
Apple schürt Nutzer-Erwartungen
Eine App für Siri

Die Teilnehmer verfolgen die Rede von Apple-CEO Tim Cook bei seiner letzten Worldwide Developers Conference (WWDC) im Apple Park in Cupertino, Kalifornien, am 8. Juni 2026.
Foto: Josh Edelson/AFP via Getty Images
Nutzer kauften Apple-Geräte trotz KI-Verzögerung
Großunternehmen liegen vorn
In Kürze:
- Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft wurden seit 2000 rund 11.300 deutsche Patente von chinesischen Akteuren übernommen.
- Mit Patenten und Unternehmensübernahmen gehe wertvolles Know-how aus Deutschland verloren, warnt IW-Patentexperte Oliver Koppel.
- China sei inzwischen selbst ein führender Innovationsstandort und baue seinen technologischen Vorsprung in Zukunftsfeldern weiter aus.
- Koppel fordert stärkere Investitionen in Forschung sowie einen besseren Schutz strategisch wichtiger Technologien.







































