Tag: Corona
„No Contact“-Bewegung: abgetrennt von der Lebenserfahrung
Mauern und Stacheldraht der Ideologie

Versöhnung beginnt oft mit kleinen Gesten des guten Willens und nicht mit einer Einigung in schwierigen Fragen.
Foto: PeopleImages/iStock
Der Schmerz und die Trauer zerbrochener Familien
Blut ist dicker als Wasser
„Rezepte“ zur Wundheilung
- Halten Sie an Ihren Prinzipien fest, ohne Forderungen an den anderen zu stellen. Für diejenigen, die von einer Ideologie besessen sind, wird sich jede Kompromisslinie ständig ändern. Was auch immer Sie tun, es wird niemals „genug für eine echte, wahrhaftige Versöhnung“ sein.
- Versuchen Sie nicht, Ihr erwachsenes Kind – oder in diesem Zusammenhang auch Ihre Eltern – durch Streit zu kontrollieren. „Sie machen sich selbst zum Feind, wenn Sie so nörgelig sind, dass sich die Person noch weiter von Ihnen zurückzieht.“
- Hüten Sie sich davor, einem erwachsenen Kind, das unabhängig lebt, unaufgefordert Ratschläge zu erteilen. „Paradoxerweise sind sie vielleicht eher bereit, sich an Sie zu wenden, wenn Sie nicht zu viele Ratschläge geben.“
- Nehmen Sie eine „Haltung der Neugier“ ein, die von Liebe geprägt ist. Fragen zu stellen „kann Momente der Anspannung und Auseinandersetzung wirklich entschärfen“. Anstatt die Meinung einer Person zu korrigieren, sagen Sie beispielsweise: „Ich möchte verstehen, warum du das denkst.“
- Anerkennen Sie ihre Würde als individuelle Person, indem Sie das Gespräch von Konfliktbereichen weglenken. „Erzähl mir von deiner Arbeit, deinen Schwierigkeiten, deinen Erfolgen, deinen Freuden, deinen Leiden, deinen Freundschaften. Ich finde es toll, dass du so viel liest, oder dass du so kreativ bist, oder dass du so ein großartiger Geschichtenerzähler bist. Bestätigen Sie Dinge an ihnen, die nichts mit ihrer politischen Einstellung oder Ideologie zu tun haben. So entsteht ein gutes Verhältnis.“
„Haltet die Türen offen“
Pandemie sorgt für kreativen Schub
„Das bot mir in jener Zeit nicht nur eine Möglichkeit, mich abzulenken, sondern auch, um einen Zugang zu mir selbst zu finden.“

Luke Lewis im Interview mit The Epoch Times.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Alex Ang
Inspiriert von Ost und West
„Dann werde ich zu einem kleinen Teil dieses riesigen Puzzles und kann zugleich anderen Menschen dabei helfen, ebenfalls kreativ zu wirken.“
Was macht den Realismus so einzigartig?

Ein Gemälde von Luke Lewis.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Luke Lewis

In diesem Werk steckt monatelange Arbeit.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Alex Ang

Elefanten.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Luke Lewis

Nach einem Prozess des Ausprobierens schuf Lewis ein beeindruckendes Porträt seiner Frau.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Alex Ang
Tradition im Aufwärtstrend
In Kürze:
- Neue Pandemigesetze sollen schnellere Eingriffe ermöglichen.
- Restaurants könnten geschlossen, Demonstrationen und Menschenansammlungen verboten werden.
- Gesundheitskontrollen, Quarantäne und Zwangstests sollen möglich werden.
Kritik an Schwedens Corona-Politik
„Die Frage ist nicht, ob wir eine neue Pandemie erleben werden, sondern wann. Und wenn es so weit ist, müssen wir besser vorbereitet sein als 2020.“
Neue Möglichkeiten für die Regierung

Während Corona blieben Geschäfte und Restaurants in Schweden weitgehend geöffnet. Mit dem neuen Gesetzespaket können auch Lockdowns in der Gastronomie erfolgen.
Foto: iStock/Anthony Racano
Kontrolle durch den Reichstag
Schutz besonders gefährdeter Menschen

Menschen in Schweden während der Coronazeit.
Foto: JONATHAN NACKSTRAND/AFP über Getty Images
„Dies soll als äußerste Schutzmaßnahme verstanden werden, wenn andere Maßnahmen nicht ausreichen.“
Änderungen beim Infektionsschutz
Gesundheitskontrollen an der Grenze
Mehr Verantwortung für die Regionen
In Kürze:
- Fauci und andere US-Gesundheitsbeamte diskutierten Anfang 2021 über fehlende Daten zu Corona-Impfungen bei Schwangeren.
- Fauci verwies einerseits auf theoretisch mögliche Risiken im ersten Schwangerschaftsdrittel, andererseits aber auch auf erste verfügbare Erkenntnisse.
- Diese Nachrichten wurden von den republikanischen Senatoren Ron Johnson und Rand Paul im Rahmen einer Untersuchung veröffentlicht.
Fehlende Daten zur Impfung in der Schwangerschaft
Senatoren sehen offene Fragen
Faucis dienstliches iPhone im Fokus
Neu veröffentlichte Chatverläufe
„Ich muss sagen, dass hier und da einige ziemlich eindeutige Beweise auftauchen, mit denen ich mich nicht wohlfühle.“
Fehler im „Proximal Origin“-Papier
„Kristian Andersen schätzte die Wahrscheinlichkeit eines Laborlecks intern auf 30 Prozent. Eddie Holmes ging von 20 Prozent aus – später korrigierte er diese Schätzung auf 10 Prozent. Das ist nicht null.“
Förderantrag für „Gain-of-Function“-Forschung
„Wir müssen uns nur wieder davon überzeugen, dass es ein Zufall ist.“
Was wusste Christian Drosten?
„Drosten soll nichts von der Forschung am WIV gewusst haben? Das fällt schwer zu glauben – zumal wir natürlich in der Telefonkonferenz darüber gesprochen haben.“
In Kürze:
- STIKO empfiehlt den jährlichen Corona-Booster künftig regulär erst ab 75 Jahren statt ab 60.
- Die Empfehlung zum Nachholen einer Basisimmunität für gesunde Erwachsene entfällt.
- Auffrischungsimpfungen bleiben für Risikogruppen sowie medizinisches und pflegerisches Personal vorgesehen.
- Das Gremium begründet die Änderungen mit der endemischen Lage und einer hohen Immunität in der Bevölkerung.
Empfehlung der STIKO künftig auf Risikogruppen beschränkt
Keine Empfehlung für nicht vorerkrankte Kinder und Jugendliche – Saisonalität beachten
Bereits 95 Prozent der Erwachsenen mehrfach in Berührung mit SARS-CoV-2-Virus
STIKO fokussiert sich künftig auf den Schutz besonders gefährdeter Gruppen
In Kürze:
- Ex-Verkehrsminister José Luis Ábalos wurde zu 24 Jahren und drei Monaten Haft verurteilt.
- Das Gericht sieht ein dauerhaftes Korruptionsnetzwerk um Ábalos, Koldo García und Víctor de Aldama als erwiesen an.
- Im Mittelpunkt standen mutmaßlich manipulierte Maskenaufträge während der Corona-Pandemie.
- Das Urteil erhöht den politischen Druck auf die regierende PSOE; weitere Ermittlungen laufen.
Verurteilung von engem Berater Ábalos – Bewährung für dritten Beteiligten
Vergabe von Aufträgen durch PSOE-Regierungen an fachfremdes Unternehmen
Auftragsdetails bereits vor ministerieller Anordnung bekannt
Gericht: Korruption „untergräbt Vertrauen in die Demokratie“
In Kürze:
- Cichutek spricht von „100- bis 1.000-fach mehr Verdachtsfallmeldungen“ bei der COVID-Impfung.
- Laut dem ehemaligem PEI-Leiter flossen keine Daten der Kassenärztlichen Vereinigung in die Sicherheitsberichte ein.
- Widersprüche zeigen sich zur Eignung des PEI-Meldesystems zur Risikoerkennung.
- Cichutek: PEI hat sich für Obduktionen bei Todesverdachtsfällen eingesetzt.
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KV-Daten flossen nicht in PEI-Sicherheitsberichte
Widersprüche zu PEI-Meldesystem

Der Wildnispädagoge Bastian Barucker ist während der Coronazeit zum freien Journalisten und Publizisten geworden.
Foto: Jan Pyko
„100- bis 1.000-fach mehr Verdachtsfallmeldungen“

Wiebke Muhsal ist Mitglied im Corona-Untersuchungsausschuss für die AfD im Thüringer Landtag.
Foto: AfD
PEI: 74 Impftote nach 200 Millionen Impfungen
Ehemaliger Pfizer-Toxikologe erhebt Vorwürfe
715.000 Euro für Entsorgung
„Über sämtliche zur Kenntnis gelangten vertraulichen Informationen ist – auch nach Beendigung dieses Vergabeverfahrens – Verschwiegenheit zu wahren. Die mit der Unterlagenerstellung befassten eigenen und gegebenenfalls sonstigen Mitarbeiter sind hierauf schriftlich zu verpflichten.“
Rüge vom Bundesrechnungshof
In Kürze:
- Nach dem Ende der Pandemie gibt es keine relevanten Unterschiede in der Gefährdung zwischen Covid-19 und einer Grippe.
- Die Labormeldepflicht bleibt weiterhin bestehen.
- Die Aufnahme des SARS-CoV2 ins Infektionsschutzgesetz bedeutete den Auftakt für massive Verbote.
COVID-19 mit saisonaler Influenza gleichsetzen
Grundlage für teilweise massive Einschränkungen
In Kürze:
- BioNTech hat angekündigt, Werke in Marburg, Tübingen und Idar-Oberstein zu schließen.
- Trotz öffentlicher Förderung in Höhe von 375 Millionen verfügt der Konzern weiter über hohe Finanzreserven.
- Der Fall entfacht neue Kritik an Deutschlands Industrie- und Standortpolitik.
Bis zu 1.860 Stellen betroffen
Die Grenzen staatlicher Förderpolitik
„Ja, wir haben hier in Deutschland und Europa führende Biotechunternehmen und Technologien, um die China, die USA und andere uns beneiden.“
Politische Lobreden und dann der Rückzug
„Rheinland-Pfalz bleibt Heimat, in der wissenschaftlicher Mut, unternehmerisches Denken und medizinischer Fortschritt zusammenfinden.“


































