Tag: Entspannung
In Kürze:
- Moderne Schuhe sorgen dafür, dass unsere Fußmuskeln weniger beansprucht werden, was sie schwächer macht.
- Barfußlaufen kann aber nicht nur die Muskeln direkt am Fußskelett stärken, sondern auch das Gleichgewicht und eine gesunde Körperhaltung fördern.
- Da Füße zahlreichen Nervenrezeptoren haben, die ständig mit dem Gehirn kommunizieren, beruhigt das Barfußlaufen das Nervensystem, sorgt für Entspannung und steigert die Konzentration.
- Wer immer in Schuhen unterwegs ist, sollte es beim Barfußlaufen langsam angehen lassen und es mit einem weichen Untergrund wie etwa Gras oder Sand anfangen.
Stärkere Füße
Ein ruhigeres, schärferes Gehirn
Ein entspannterer Körper und weniger Entzündungen
Macht die Oberfläche einen Unterschied?
Gras
Sand
Waldboden
Tipps für die ersten Schritte
- das Gefühl unter den Füßen,
- die Atmung,
- ob sich die Schultern entspannen,
- ob die Gedanken zur Ruhe kommen.
- diabetische Neuropathie,
- schwere Fußdeformitäten,
- schwere Arthritis,
- Osteoporose mit hohem Frakturrisiko,
- einige Gleichgewichtsstörungen.
Barfußlaufen ist kein Allheilmittel
In Kürze:
- Meditation hilft nicht nur bei Stress, sondern hat auch positive Wirkungen auf den ganzen Körper.
- Das Gehirn profitiert davon, wobei sich unter anderem Konzentration, Gedächtnis und emotionale Regulation verbessern.
- Ähnlich wie Beten erfüllt Meditation einen Menschen mit einem Gefühl der Ehrfurcht und Demut, was eine positive Einstellung zum Leben fördert.
- Es gibt einige Tipps, die Anfängern helfen können, sich die heilende Wirkung der Meditation leichter zunutze zu machen.
Meditation – ein Balsam fürs Gehirn
Mit Antidepressiva vergleichbar
Beruhigt das Herz und lindert Schmerzen
Das Gebet ist eine Form der Meditation
In die Stille: Tipps für Anfänger
- kontrolliertes Atmen,
- das schrittweise Ausblenden abschweifender Gedanken,
- das Erreichen eines ruhigen, klaren Geisteszustands.
Der Duft von Schokolade erleichtert das Training
- dunkler Schokolade,
- Milchschokolade,
- Wasser (bei einer Kontrollgruppe).
Dunkle Schokolade hatte die stärkere Wirkung
Die psychologische Wirkung von Düften
Teil eines umfassenderen Musters
- Pfefferminze steht mit erhöhter Aufmerksamkeit und Ausdauer in Verbindung.
- Lavendel fördert die Entspannung.
- Zitrusdüfte werden mit einer verbesserten Stimmung und Motivation assoziiert.
- Ammoniak steht mit einem gesteigerten Fokus bei hochintensiven Sportarten in Verbindung.
In Kürze:
- Forscher untersuchen seit Jahrzehnten vor allem, wie Natur Menschen nach Stress oder mentaler Belastung regeneriert.
- Natur kann möglicherweise Aufmerksamkeit, Stimmung und Wohlbefinden auch ohne vorherige Erschöpfung fördern.
- Die Forschungsergebnisse, wenn auch noch nicht zahlreich, haben weitreichende Bedeutung für den Alltag.
- Sie legen nahe, dass Grünflächen nicht nur zur Erholung nach Belastungen beitragen, sondern jederzeit Konzentration, Resilienz und psychische Gesundheit fördern.
Ein wenig beachteter Aspekt

Die Grafik zeigt zwei mögliche Wirkungen von Naturerlebnissen. Die rote gestrichelte Linie stellt einen Leistungs- oder Stimmungseinbruch durch Stress dar. Nach dem Aufenthalt in der Natur (vertikale gestrichelte Linie) zeigt die blaue Kurve, wie sich Menschen von dieser Belastung erholen und wieder ihr normales Niveau erreichen. Die grüne Kurve verdeutlicht, dass Natur auch dann positive Effekte haben kann, wenn keine vorherige Belastung vorlag: Stimmung und geistige Leistungsfähigkeit können sich über das normale Ausgangsniveau hinaus verbessern.
Foto: Max-Planck-Institut für Bildungsforschung nach Prugger, Kühn (2026), CC BY 4.0
„Wir stehen erst am Anfang“
„Unsere Analyse legt nahe, dass wir dadurch möglicherweise einen grundlegenderen Wirkmechanismus übersehen haben – nämlich, dass Natur menschliche Funktionen auch verbessern kann, wenn gar keine vorherige Belastung vorliegt.“
„Wir stehen erst am Anfang des Verständnisses, wie Natur auf den Menschen wirkt“, ergänzte Simone Kühn.
Mehr Natur im Alltag
In Kürze:
- Umfassende neurologische Studien zeigen, dass die Natur das Gehirn ruhiger und ausgeglichener macht.
- Die Wirkung beginnt über die Augen und weitet sich über das Nervensystem auf den ganzen Körper aus.
- Selbst Zimmerpflanzen, Pflanzenwände, natürliches Licht oder Bilder mit Naturmotiven haben eine positive Wirkung auf das Gehirn.
- Es könnte der Gehirngesundheit der Bevölkerung zugute kommen, wenn Städteplaner die Natur in den städtischen Alltag integrieren.
Eine schrittweise Abfolge hin zur Ruhe
Erste Ebene: Was unsere Augen tun
Zweite Stufe: Was unsere Stressreaktion tut
Dritte Ebene: Was unsere Aufmerksamkeit und innere Stimme tun
- lang andauernde Konzentration,
- das Lösen von Problemen,
- das Fällen von Entscheidungen,
- das Aufrechterhalten der Aufmerksamkeit.
Echte Natur schlägt virtuelle Realität
Natur: Mehr als nur ein Wellness-Trend
- von Bäumen gesäumte Straßen,
- grüne Korridore,
- Stadtparks,
- natürliche Elemente, die in die Wege eingebunden sind, die Menschen auf dem Weg von zu Hause zur Arbeit, zur Schule oder zu anderen täglichen Aktivitäten zurücklegen.
In Kürze:
- Rund 30 Millionen Menschen in Deutschland gärtnern regelmäßig.
- Der eigene Garten ist dabei Rückzugsort und Ort der Begegnung in einem.
- Egal ob mediterran oder naturnah: Einfache Gestaltungselemente bieten unzählige Möglichkeiten, seinen grünen Freiraum bewusst zu gestalten.
1. Gemütliche Sitzplätze zum Verweilen
2. Sommerliche Blumenbeete

Buntes Beet mit Sommerblumen.
Foto: Schwirl52/iStock
3. Individuelle Topfarrangements

Geranien harmonieren besonders gut mit Terrakottatöpfen. Foto: Olesya22/iStock
4. Gestaltung mit Wasser und Licht

Für Wildbienen sind Wasserstellen im Garten ebenso wichtig wie nektarreiche Blumen.
Foto: stoickt/iStock














































