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Starke Füße, wacher Geist: Warum Sie öfter barfuß gehen sollten


In Kürze:

  • Moderne Schuhe sorgen dafür, dass unsere Fußmuskeln weniger beansprucht werden, was sie schwächer macht.
  • Barfußlaufen kann aber nicht nur die Muskeln direkt am Fußskelett stärken, sondern auch das Gleichgewicht und eine gesunde Körperhaltung fördern.
  • Da Füße zahlreichen Nervenrezeptoren haben, die ständig mit dem Gehirn kommunizieren, beruhigt das Barfußlaufen das Nervensystem, sorgt für Entspannung und steigert die Konzentration.
  • Wer immer in Schuhen unterwegs ist, sollte es beim Barfußlaufen langsam angehen lassen und es mit einem weichen Untergrund wie etwa Gras oder Sand anfangen.

 
Barfußlaufen bietet Vorteile von Kopf bis Fuß. Es verbessert die Fußfunktion und kurbelt zudem die Gehirnaktivität an.
„Unsere Füße sind unsere zentrale Verbindung zum Boden und eine wichtige Informationsquelle für unser Nervensystem“, sagte der Chiropraktiker Mark Morningstar gegenüber Epoch Times.

Stärkere Füße

Die Vorteile des Barfußlaufens zeigen sich am deutlichsten an den Füßen und in der Art und Weise, wie wir uns bewegen. Kinder, die häufig barfuß laufen, können laut Untersuchungen besser springen und entwickeln einen besseren Gleichgewichtssinn.
Laut einer Metaanalyse aus dem Jahr 2025, die 213 Teilnehmer umfasste, verfügen Turner, die barfuß trainieren, über eine größere Stabilität und stärkere Fußmuskeln. Auch zeigte sich bei ihnen eine bessere neuromuskuläre Kontrolle, also eine bessere Signalübertragung zwischen den Muskeln und dem Nervensystem.
„Barfußlaufen ermöglicht es den kleinen intrinsischen Muskeln des Fußes, optimal zu arbeiten“, sagte Morningstar dazu.
Die intrinsischen Muskeln direkt am Fußskelett sind entscheidend für das Gleichgewicht und feinmotorische Bewegungen.
Moderne Schuhe stützen das Fußgewölbe und verringern so tendenziell die Belastung, die auf die kleinen Muskeln in den Füßen einwirkt. Dadurch müssen die intrinsischen Muskeln weniger arbeiten. Das sorgt mit der Zeit dafür, dass sich die Muskeln weniger entwickeln und durch mangelnde Beanspruchung schwächer werden.
Da die Füße die Grundlage für die Bewegung des Körpers bilden, können schwache Füße auch die Gesundheit der Wirbelsäule beeinträchtigen. Morningstar zufolge kann Barfußlaufen „ein wertvolles Mittel sein, um gesündere Bewegung und eine bessere Körperhaltung zu fördern“.

Ein ruhigeres, schärferes Gehirn

Die Vorteile des Barfußlaufens beschränken sich nicht nur auf die Füße. Es unterstützt auch das Gehirn und das Nervensystem.
Das zeigte beispielsweise eine Studie aus dem Jahr 2024. Sie verglich, wie sich das Barfußlaufen und das Laufen in Turnschuhen auf die kognitiven Funktionen bei Teenagern auswirken. Im Rahmen der Studie absolvierten beide Gruppen zwölf Wochen lang viermal pro Woche eine 40-minütige Laufeinheit. Die Forscher maßen vor und nach dem Lauf die Gehirnaktivität mithilfe von EEG-Scans.
Am Ende nahmen bei der Barfußgruppe die Gehirnwellen signifikant ab, die mit Stress und Überaktivität in Verbindung stehen. Wellen, die mit einem ruhigeren, entspannten und dennoch wachen Geisteszustand assoziiert sind, nahmen hingegen zu. Zudem verbesserten sich in dieser Gruppe die kognitive Geschwindigkeit und Konzentration deutlich, was bei der Turnschuhgruppe weniger ausgeprägt war.
Eine Erklärung könnte sein, dass nackte Füße weitaus mehr sensorische Informationen aufnehmen als Füße in Schuhen. Die zahlreichen Nervenrezeptoren in den Füßen senden ständig Rückmeldungen an das Gehirn. Das Bewegen der Zehen erhöht zudem die Durchblutung und die Sauerstoffversorgung des Gehirns.
Diese sensorischen Reize wirken sich auch auf das autonome Nervensystem aus. Das ist jener Teil des Nervensystems, der weitgehend im Autopilot-Modus arbeitet und Funktionen wie Herzfrequenz und Stressreaktion steuert.
„Die Füße sind ein Bestandteil eines integrierten neurologischen Systems“, sagte Morningstar dazu.

Ein entspannterer Körper und weniger Entzündungen

Laut einer Untersuchung aus dem Jahr 2025 fördert der direkte Kontakt zwischen nackten Füßen und natürlichen Oberflächen, dass sich der Körper entspannt und von Stress erholt und den Serotoninspiegel erhöht.
„Es geht darum, dem Nervensystem eine weitere Gelegenheit zu bieten, Sicherheit, Präsenz und Verbundenheit zu erfahren“, erklärte Sandra Nathan gegenüber Epoch Times. Sie ist integrative Therapeutin und Spezialistin für die Regulierung des Nervensystems.
Anstatt sich in ängstlichen Gedanken über die Vergangenheit zu verstricken oder sich Sorgen um die Zukunft zu machen, richtet man seine Aufmerksamkeit ganz natürlich wieder auf den gegenwärtigen Moment – die Erde unter den Füßen.
„Dieses Umschalten ist wichtig, weil das Nervensystem nicht nur auf unsere Gedanken reagiert, sondern auch darauf, was unser Körper erlebt“, so Nathan.
Ferner kann Barfußlaufen auch dazu beitragen, Entzündungen zu reduzieren. Das geschieht vermutlich durch zwei Mechanismen: 
1. Die Reflexzonenmassage, bei der Druck auf die Fußsohlen die Nervenenden stimuliert. 
2. Das „Earthing“, also der direkte Hautkontakt mit der Erdoberfläche, bei dem ein Elektronenaustausch stattfinden soll, der freie Radikale im Körper reduziert.

Macht die Oberfläche einen Unterschied?

Die Oberfläche unter den Füßen beeinflusst, wie der Körper reagiert.

Gras

Gras bietet eine sanfte Stimulation und die Nervenenden in der Haut nehmen leichte Berührungen wahr. 
Wenn wir über Gras laufen, senden diese Rezeptoren einen ständigen Informationsstrom an das Gehirn. Dabei helfen sie den Muskeln in den Füßen, kleine Anpassungen vorzunehmen, die Körperhaltung und Gleichgewicht verbessern. 
Dies könnte erklären, warum Barfußlaufen auf Gras nachweislich das Gleichgewicht verbessert.

Sand

Sand hilft hingegen dabei, die unteren Gliedmaßen zu stärken. Da die Ferse bei jedem Schritt einsinkt, müssen die Muskeln in den Füßen und Beinen stärker arbeiten, um den Körper vorwärts zu bewegen.

Waldboden

Wege, die mit Erde, Rinde oder kleinen Steinen bedeckt sind, sind eine andere Art Herausforderung. Die unebene Oberfläche erzeugt einen akupressurähnlichen Effekt. Dieser verstärkt den Fluss sensorischer Informationen von den Füßen zum zentralen Nervensystem und trägt so dazu bei, das Gleichgewicht und die Körperhaltung zu verbessern.

Tipps für die ersten Schritte

Wer es mit dem Barfußlaufen probieren möchte, sollte klein anfangen, rät die integrative Therapeutin Nathan. „Man muss nicht stundenlang barfuß laufen, um mögliche Vorteile zu erleben. Schon fünf oder zehn Minuten auf einer sicheren, sauberen Oberfläche wie Gras oder Sand können eine schöne Gelegenheit sein, einen Gang runterzuschalten und wieder zu sich selbst zu finden“, meinte sie.
Anstatt sich Gedanken darüber zu machen, ob man es „richtig“ mache, ermutigt sie Anfänger dazu, neugierig zu sein. Man sollte auf verschiedene Signale achten:
  • das Gefühl unter den Füßen,
  • die Atmung,
  • ob sich die Schultern entspannen,
  • ob die Gedanken zur Ruhe kommen.
Barfußlaufen mag viele Vorteile bieten, sei aber nicht für jeden geeignet, sagte der Chiropraktiker Morningstar. „Jemand, der jahrelang in sehr steifen und stark gepolsterten Schuhen unterwegs war, wird nicht plötzlich anfangen können, lange Strecken barfuß zurückzulegen“, erklärte er.
Die Füße brauchen Zeit, um allmählich stärker zu werden. Ihm zufolge sind Menschen mit bestimmten Erkrankungen im Allgemeinen sicherer, wenn sie festes Schuhwerk tragen. Dazu gehören Personen mit Leiden wie 
  • diabetische Neuropathie,
  • schwere Fußdeformitäten,
  • schwere Arthritis,
  • Osteoporose mit hohem Frakturrisiko,
  • einige Gleichgewichtsstörungen.

Barfußlaufen ist kein Allheilmittel

Die integrative Therapeutin Nathan erläuterte, dass die Menschen ein großes Missverständnis bezüglich des Regulierens des Nervensystems haben. Sie erwarten, dass eine einzige Sache ihr Leben über Nacht verändert. In Wirklichkeit verlaufe die Heilung meist viel sanfter.
„Unser Nervensystem lernt durch Erfahrungen. Jedes Mal, wenn wir Momente der Geborgenheit, Verbundenheit, Ruhe oder Freude erleben, bringen wir ihm etwas Neues bei“, sagte sie.
Für manche sei diese Erfahrung das Barfußlaufen. Für andere sei es Gartenarbeit, in der Natur zu sitzen, achtsames Atmen oder Zeit mit Menschen zu verbringen, die ihnen ein Gefühl der Geborgenheit vermitteln, meinte sie.
„Heilung geschieht durch kleine Erfahrungen der Geborgenheit, die sich im Laufe der Zeit wiederholen.“
Dieser Artikel ersetzt keine medizinische Beratung. Bei Gesundheitsfragen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dieser Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „What Happens When You Walk Barefoot“ (redaktionelle Bearbeitung: as)
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Wie ein niedriger B12-Spiegel Alterungserscheinungen vortäuschen kann


In Kürze:

  • Ob Muskeln, Knochen oder Nervenzellen – Vitamin B12 ist für uns lebensnotwendig.
  • Sein Mangel sorgt für Beschwerden wie Gehirnnebel, Gleichgewichtsstörungen oder Muskelschwäche.
  • Da auch das Altern solche Symptome verursachen kann, verstärkt ein Mangel die Beschwerden zusätzlich, wie kürzlich in ersten Tierstudien nachgewiesen wurde.
  • Gezielte Ernährung, Supplementierung und ein Blick auf die eingenommenen Medikamente können einem Mangel entgegenwirken.

 
Allgemeine Müdigkeit, Kribbeln in Händen und Füßen und vieles mehr – oft sehen wir das als die typischen Symptome des Älterwerdens. Es besteht allerdings eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass der eigentliche Übeltäter ein Vitamin ist, das Sie möglicherweise nicht ausreichend aufnehmen: Vitamin B12.
Mangelerscheinungen können den Anzeichen des normalen Alterungsprozesses ähneln – und daher leicht übersehen werden.

Vitamin B12 und die alternde Zelle

Normalerweise nimmt die Funktion der Mitochondrien – der Energiefabriken in unseren Zellen – mit zunehmendem Alter ab. Gleichzeitig besteht die Aufgabe von Vitamin B12 darin, sowohl die Mitochondrien als auch die Energieproduktion am Laufen zu halten. Zwei aktuelle präklinische Studien an Mäusen helfen, den Zusammenhang zwischen B12 und dem Alterungsprozess zu erklären.
In der ersten Studie, die im „Journal of Nutrition“ erschien, verabreichten Forscher ihren Mäusen nur wenig Vitamin B12 und untersuchten die Skelettmuskeln, die einen hohen Energiebedarf haben. Die Mitochondrien arbeiteten weniger effizient, produzierten weniger Energie und zeigten bei niedrigem B12-Spiegel Anzeichen einer Schädigung ihrer DNA.
Der Zusammenhang mit den Muskeln ist besonders wichtig für ältere Erwachsene. Mit zunehmendem Alter nimmt die Aufnahmefähigkeit für Vitamin B12 ab und ein Mangel tritt häufiger auf. Gleichzeitig steigt auch das Risiko einer Sarkopenie, also des Verlusts von Muskelmasse und -kraft, die die Selbstständigkeit und Lebensqualität beeinträchtigt.
„Wir haben gewissermaßen gezeigt, dass ein Vitamin-B12-Mangel oder eine -Unterversorgung eine Art zweiter Schlag für denselben Gewebetyp in dieser ohnehin schon gefährdeten Bevölkerungsgruppe darstellt“, sagte Martha Field, Mitautorin der Studie und Associate Professor an der Cornell University mit einem Doktortitel in Biochemie, gegenüber Epoch Times.
Die zweite Studie, veröffentlicht in „GeroScience“, untersuchte, ob eine Vitamin-B12-Supplementierung die Schäden rückgängig machen könnte. Zu diesem Zweck verabreichten die Forscher älteren Mäusen Vitamin B12, um zu prüfen, ob dadurch die Mitochondrienfunktion wiederhergestellt werden könnte. Und tatsächlich ging ein verbesserter Vitamin-B12-Status mit einer besseren Mitochondrienfunktion in den Muskeln einher.
„Wir wissen, dass die Vitamin-B12-Aufnahme mit zunehmendem Alter sinkt und dass eine Mitochondrienfunktionsstörung ein Kennzeichen des Alterns ist“, erklärte Studienautorin Anna Thalacker-Mercer in einer E-Mail an Epoch Times. „Wenn es einen Zusammenhang zwischen der B12-Verfügbarkeit und den Mitochondrien bei älteren Erwachsenen gibt, gingen wir davon aus, dass eine Supplementierung den Rückgang umkehren könnte. Wir waren überrascht, wie deutlich das Ergebnis ausfiel“, so die außerordentliche Professorin für Zell-, Entwicklungs- und integrative Biologie.
Beide Forscherinnen wiesen darauf hin, dass es sich hierbei um Tierstudien handelt, die keinen Nachweis für eine Wirkung beim Menschen liefern. Das Team von Thalacker-Mercer führt derzeit randomisierte Kontrollstudien am Menschen durch. Mit ihnen wollen die Studienautoren untersuchen, ob eine Vitamin-B12-Supplementierung tatsächlich die Mitochondrienfunktion oder die Muskelgesundheit bei alternden Menschen verbessert.

Warum wir einen Vitamin-B12-Mangel leicht übersehen

Vitamin B12, das auch Cobalamin heißt, wird von Mikroorganismen gebildet. Es gelangt dann über die Nahrungskette hinauf zu uns, wobei Fleisch, Eier und Milchprodukte die besten natürlichen Quellen für das Vitamin sind. Der Mensch produziert es nicht selbst und muss es über die Nahrung sowie angereicherte Produkte oder Nahrungsergänzungsmittel aufnehmen.
B12 wird in der Leber gespeichert, die einen Vorrat für mehrere Jahre bereithalten kann. Dies ist einer der Gründe, warum sich ein Mangel langsam entwickeln und lange Zeit unbemerkt bleiben kann.
Eine ausreichende Versorgung hängt nicht nur davon ab, wie viel Vitamin B12 unsere Nahrung enthält. Wichtig ist auch, ob wir es aufspalten und aufnehmen können.
Unsere Fähigkeit, Nährstoffe effektiv aufzunehmen, nimmt mit zunehmendem Alter tendenziell ab. Genauso verhält es sich mit der nötigen Menge an Magensäure. Diese hilft, B12 aus der Nahrung freizusetzen, damit unser Körper es aufnehmen und verwerten kann. 
Ferner kommen bei älteren Menschen häufig Medikamente zum Einsatz, die die Aufnahme beeinträchtigen. Dazu gehören Metformin bei Typ-2-Diabetes und Protonenpumpenhemmer, auch Säureblocker genannt, die dafür sorgen, dass der Körper weniger Magensäure bildet.

Wir brauchen nur winzige Mengen an Vitamin B12

Die gute Nachricht ist, dass wir nur winzige Mengen an B12 benötigen, nämlich etwa 4 Mikrogramm (μg) täglich für Erwachsene. Der Bedarf steigt bei schwangeren und stillenden Frauen auf 4,5 μg beziehungsweise 5,5 μg. Um das in Relation zu setzen: Ein Sandkorn wiegt etwa 175 μg. Das bedeutet, dass die täglich benötigte Vitamin-B12-Menge für Erwachsene etwa 1/44 eines einzelnen Sandkorns beträgt.
In der Praxis lässt sich der tägliche Vitamin-B12-Bedarf durch den Verzehr von vier bis fünf Eiern, 200 Gramm Thunfisch, 100 Gramm Rindfleisch oder 100 Gramm Sardinen decken. Wer hochkonzentrierte Optionen bevorzugt: Bereits eine einzige gedämpfte Muschel oder ein Bissen Rinderleber reicht aus. Wer nach pflanzlichen Quellen sucht: Zwei Esslöffel angereicherte Nährhefe liefern 39 μg – fast das Zehnfache des täglichen B12-Bedarfs, sodass bereits eine kleine Prise ausreicht.

Symptome, auf die man achten sollte

Laut dem Biochemiker Martin Warren ähneln viele der Symptome eines B12-Mangels oder einer -Unterversorgung denen anderer Mikronährstoffmängel sowie den Symptomen des Alterns.
Die Symptome entwickeln sich langsam, was ihre Ursache unklarer macht. Viele Menschen würden sie möglicherweise auf normale Zeichen des Alterns zurückführen, so der Professor an der University of Kent, der sich auf B12-Forschung spezialisiert hat, in einer E-Mail an Epoch Times.
Ein Mangel an Vitamin B12 kann körperliche, neurologische und psychische Beschwerden verursachen. Die häufigsten sind:
  • Kribbeln in Händen und Füßen,
  • Erschöpfung und Müdigkeit,
  • Gehirnnebel,
  • Gedächtnisschwäche,
  • belegte Zunge,
  • Gleichgewichtsstörungen,
  • Koordinationsstörungen,
  • Schwierigkeiten beim Gehen,
  • Muskelschwäche, 
  • Depression und Stimmungsschwankungen.
Weitere mögliche Symptome sind:
  • Atemnot,
  • Sehstörungen,
  • Gewichtsverlust.
Diese Beschwerden können auf eine Vielzahl von Ursachen zurückzuführen sein, die über einen Vitamin-B12-Mangel hinausgehen. Wer unter ihnen leidet, sollte sich an seinen Arzt wenden, um die Ursache zu ermitteln.
Dieser Artikel ersetzt keine medizinische Beratung. Bei Gesundheitsfragen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dieser Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „How Low B12 Can Mimic Signs of Aging“ (redaktionelle Bearbeitung: as)