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Algerien-Besuch: Wadephul betont Notwendigkeit einer Diversifizierung von Energiebezugsquellen

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat bei einem Besuch in Nordafrika die Notwendigkeit einer Diversifizierung der deutschen Energiequellen hervorgehoben und einen Ausbau der Energiepartnerschaft auch mit Algerien in Aussicht gestellt.
„Wir müssen diversifizieren. Wir müssen uns unabhängiger machen von nur einer Quelle“, sagte Wadephul am Dienstag aus Algerien zugeschaltet im ZDF-„Morgenmagazin“. Die Abkoppelung von russischen Gaslieferungen vor dem Hintergrund des Ukrainekriegs sei bereits erfolgt.

Algerien „verlässlicher Partner“

„Jetzt kommt die gesamte Krise in der Straße von Hormus dazu, die die Preise ja hochschnellen hat lassen“, sagte der Minister.
„Und da wir nicht die Aussicht haben, dass beide Krisen sich schnell werden lösen lassen, ist es ganz klar, wir müssen diversifizieren. Wir brauchen mehrere Bezugsquellen“, fügte er hinzu und nannte Algerien einen „verlässlichen Partner“.
Am Montag hatte Wadephul bereits erklärt, Deutschland werde die Energiepartnerschaft mit Tunesien ausbauen. Sowohl Tunesien als auch Algerien suchten ihrerseits „starke wirtschaftliche Partner in Europa“.

Migration und Arbeitsmigration

Mit Blick auf das Thema Migration forderte Wadephul ein „zweigeteiltes“ Vorgehen: Wegen der ungeregelten Migration in Richtung Europa über Nordafrika müsse mit den dortigen Staaten darüber gesprochen werden, wie die Sahelregion, insbesondere Mali, Burkina Faso und Niger stabilisiert werden können.
„Auf der anderen Seite brauchen wir eine Arbeitsmigration nach Deutschland. Das funktioniert wunderbar“, sagte Wadephul. Viele Tunesier und Tunesierinnen arbeiteten bereits in Deutschland, und auch eine Fachkräftemigration aus Algerien solle ermöglicht werden.
Wadephul besucht derzeit Nordafrika. Am Montag traf er in Tunesien Staatschef Kais Saied und seinem Amtskollegen Mohammed Ali Nafti. Am Dienstag setzte Wadephul seinen Besuch in Algerien fort, wo unter anderem ein Treffen mit Präsident Abdelmadjid Tebboune geplant war. Wadephul wird auf seiner Reise von einer Wirtschaftsdelegation begleitet. (afp/red)
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Wadephul will Energiepartnerschaft mit Tunesien ausbauen

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) ist auf seiner Reise nach Nordafrika am Montag in Tunis mit dem tunesischen Staatschef Kais Saied und seinem Amtskollegen Mohammed Ali Nafti zusammengekommen. Deutschland wolle künftig noch stärker mit Tunesien zusammenarbeiten, um „gegenseitige Potenziale“ etwa bei der „Versorgung mit klimafreundlicher Energie“ zu nutzen, sagte Wadephul bei einem Pressekonferenz. Außerdem gratulierte er den Tunesiern zum 70. Jahrestag der Staatsgründung.
Zum Irankrieg und der weiterhin de facto geschlossenen Straße von Hormus sagte Wadephul, die Konfliktparteien müssten „zügig zu einer Einigung kommen“, damit die freie Schifffahrt wieder gewährleistet sei. Blockaden träfen „die Versorgung vieler Menschen weltweit ins Mark“.

Auch Migration ist Thema

Ein weiteres Thema seiner Reise sei die Migration, sagte Wadephul der ARD. „Ein wichtiger Grund für die Migration ist natürlich der Terrorismus, der Islamismus, der sich ausbreitet, insbesondere in der Sahelregion“, sagte er. „Mich interessiert hier, wie können wir zusammenarbeiten für Stabilität zu sorgen im Sahel. Wenn die Menschen nicht fliehen müssen, dann werden sie nicht fliehen.“ Von den nordafrikanischen Ländern erwarte er, „dass sie mit uns kooperieren, dass sie nicht einfach Menschen durchschleusen, wie das früher geschehen ist“.
Nach seinem Aufenthalt in Tunesien reist Wadephul weiter nach Algerien. Dort ist ebenfalls ein Treffen mit dem Außenminister geplant. Außerdem wird Wadephul von Präsident Abdelmadjid Tebboune empfangen, der erst im Juli Berlin besuchte. Wadephul wird auf seiner Reise von einer Wirtschaftsdelegation begleitet.
Vor seiner Abreise hatte Wadephul Algerien als „strategischen Partner in der Energie- und auch in der Sicherheitspolitik“ bezeichnet. Das nordafrikanische Land sei bereits heute einer der wichtigsten Gaslieferanten für die EU. „Als zukünftiger Lieferant mit riesigem Potenzial für die Produktion von grünem Wasserstoff wird Algeriens Bedeutung noch einmal zunehmen“, erklärte der Bundesaußenminister. (afp/red)
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31.08.2026 | Inflation legt weiter zu | Mehr ausländische Investitionen in Deutschland | Bahn stellt 5.200 Azubis ein

HEUTE10:48 Uhr

Ökonomen warnen vor staatlicher Wohnungsbaugesellschaft

Ökonomen warnen vor der Gründung einer staatlichen Wohnungsbaugesellschaft. Es gebe „große verfassungsrechtliche Risiken“, da die Zuständigkeit für Wohnungsbau laut Grundgesetz bei den Ländern liegt. Darauf verweist die Hans-Böckler-Stiftung. Union und SPD vereinbarten Anfang Juli eine Wohnungsbaugesellschaft für bezahlbares Wohnen, bei der „der Bund künftig im großen Stil Wohnungen bauen kann“.

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HEUTE10:32 Uhr

Inflation legt weiter zu

Die Inflationsrate in Deutschland steigt in den meisten Bundesländern weiter an: in NRW von 2,7 Prozent im Juli auf 2,9 Prozent im August, in Bayern (2,8 auf 2,9), Baden-Württemberg (2,5 auf 2,6) oder Sachsen-Anhalt (2,7 auf 3,2). In Rheinland-Pfalz (3,1) und Berlin (2,9) blieb die Rate konstant. Wichtiger Treiber waren erneut die Energiepreise. Bundesweit dürfte die Inflationsrate auf 2,9 oder 3,0 Prozent steigen.

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HEUTE10:30 Uhr

Radikalisierung: BfV sieht Blackbox-Algorithmen als Problem

Zur Online-Radikalisierung junger Menschen tragen laut einer Analyse des Verfassungsschutzes neben psychologischen Faktoren auch intransparente Algorithmen von Internet-Plattformen bei. Diese setzten verstärkt auf „kontroverse und hoch interaktive Inhalte“. Nutzer würden nach unverfänglichen „semi-politischen Inhalten“ allmählich in eine Echokammer geführt, in der immer radikalere und stark emotionalisierende Inhalte verbreitet würden.

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HEUTE10:20 Uhr

Wadephul: EU muss attraktiver werden

Außenminister Johann Wadephul bedauert, dass Islands Einwohner gegen Gespräche über einen EU-Beitritt ihres Landes gestimmt haben. Vor 13 Jahren waren die Verhandlungen unterbrochen worden, vor allem wegen der Fischerei. Das Ziel einer EU-Norderweiterung solle trotzdem nicht aufgegeben werden – neben Island könnte auch Norwegen dazugehören.

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HEUTE10:11 Uhr

Ausländische Investitionen in Deutschland legen deutlich zu

Ausländische Unternehmen haben 2025 rund 86 Milliarden Euro in Deutschland investiert – 50 Prozent mehr als 2024. Das berechnete das Institut der deutschen Wirtschaft. Investitionen aus den USA gingen um fast 44 Prozent zurück, die des Vereinigte Königreich stiegen um 284 Prozent auf 26 Milliarden Euro. Chinesische Investitionen legten um rund 51 Prozent zu. Der größte Teil des ausländischen Investitionskapitals kam weiterhin aus Europa.

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HEUTE9:53 Uhr

Heckler & Koch macht so viel Gewinn wie noch nie

Gewehrfabrikant Heckler & Koch hat seinen Umsatz im ersten Halbjahr 2026 auf 263,9 Millionen Euro und damit um 47,1 Prozent gesteigert. Der Gewinn stieg von 11,8 Millionen Euro auf 40,8 Millionen. Ein Grund: Ende 2026 bewilligte der Bundestag eine Aufstockung eines Sturmgewehr-Rahmenvertrages auf 250.000 Stück. Gleichzeitig legte das Unternehmen ein weiteres Investitionsprogramm von 230 Millionen Euro bis Ende 2028 auf.
Sturmgewehre, die HK bei der Waffenmesse Eurosatory in Paris vorgestellt hat.

Sturmgewehre, die HK bei der Waffenmesse Eurosatory in Paris vorgestellt hat.

Foto: Wolf von Dewitz/dpa

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HEUTE9:22 Uhr

Sturzflut im Grand Canyon: Ein Toter, Suche nach Vermissten

Bei einer Sturzflut im Grand-Canyon-Nationalpark ist ein 46-Jähriger ums Leben gekommen, etwa 15 weitere gelten als vermisst. Von der Sturzflut erfasst wurde demnach ein bei Touristen beliebtes Gebiet: die Phantom Ranch und der Bright Angel Canyon. Die Flut beschädigte laut US-Medien Campingplätze und Wanderwege im Nationalpark. Bis zum Sonntagmorgen seien 62 Menschen von der Phantom Ranch und dem unteren North Kaibab Trail gerettet worden.

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HEUTE9:16 Uhr

Großeinsatz in Kölner Südstadt nach Schüssen auf Café

In der Kölner Südstadt ist es am Montagmorgen zu einem Großeinsatz der Polizei gekommen. Unbekannte sollen laut Medien auf ein Café auf der Bonner Straße in der Kölner Südstadt geschossen haben. Mehrere Einschusslöcher sollen an dem Café gefunden worden sein, Patronenhülsen wurden zudem sichergestellt. Ob es Verletzte oder Tote gibt, war zunächst unklar. Mehrere Straßen sind gesperrt.

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HEUTE9:11 Uhr

Deutsche Bahn stellt 5.200 Auszubildende ein

Bei der Deutschen Bahn DB starten zum 1. September rund 5.200 Menschen ihre Ausbildung oder ihr duales Studium. Rund 1.000 von ihnen starten in der Schieneninstandhaltung als Elektroniker, Mechatroniker und Gleisbauer. Weitere rund 1.000 lernen in der Zugverkehrssteuerung, rund 800 sind angehende Lokführer.

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HEUTE8:58 Uhr

IG Metall: Zeichen bei VW stehen auf Konflikt

Die Industriegewerkschaft Metall wirft dem VW-Vorstand schädliche Außendarstellung vor. Die Kommunikation von VW-Chef Oliver Blume zum verschärften Sparkurs sei ein „Super-Gau“. Bei den Produktstrategien sei Volkswagen auf dem Weg der Besserung, sagte Niedersachsens IG-Metall-Bezirkschef Thorsten Gröger. Streiks wären ab Januar 2027 möglich.

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HEUTE8:51 Uhr

Sumatra: Vulkan Sinabung spuckt 3.500 Meter hohe Aschewolke

Der Vulkan Sinabung auf der indonesischen Insel Sumatra ist ausgebrochen, es entstand binnen der einen Stunde des Ausbruch eine rund 3.500 Meter hohe Aschewolke. Berichte über Verletzte oder Tote lagen zunächst nicht vor. Für den 2.460 Meter hohen Vulkan gilt derzeit die zweite von vier Warnstufen. Für den Gipfel gilt eine drei Kilometer weite Sperrzone, an der Südostflanke sind es bis zu viereinhalb Kilometer.
Die Aschesäule über dem Vulkan war dreieinhalb Kilometer hoch.

Die Aschesäule über dem Vulkan war dreieinhalb Kilometer hoch.

Foto: Geological Ageny Indonesia/dpa

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HEUTE8:02 Uhr

Nepals Regierungschef: „Wir werden diese Krise überwinden“

Nepals Regierungschef Balendra Shah rief angesichts der Flutkatastrophe zu Durchhaltewillen und Zusammenhaltauf. Die Überschwemmungen am Bhotekoshi-Flusses machten es extrem schwierig, einen vollständigen Überblick über den Verlust an Menschenleben sowie die Zerstörungen zu gewinnen. Es kamen in Nepal mindestens 903 Menschen ums Leben. Über 4.200 werden vermisst, davon 592 Ausländer. China spricht für Tibet von mindestens 16 Toten und 540 Vermissten.
Viele Menschen bangen weiter um vermisste Angehörige.

Viele Menschen bangen weiter um vermisste Angehörige.

Foto: Dar Yasin/AP/dpa

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HEUTE7:55 Uhr

Über 130 Millionen Preisgeld: Golfer Scheffler löst Woods ab

Scottie Scheffler hat Tiger Woods von der Spitze der Preisgeld-Rangliste verdrängt. Der 30 Jahre alte Weltranglistenerste erhielt für seinen Sieg beim Saisonfinale der PGA Tour in Atlanta 10 Millionen Dollar (und spielte bisher rund 130.390.600 Dollar in seiner Karriere an Preisgeldern ein. Scheffler gewann im East Lake Golf Club mit einem Gesamtergebnis von 264 Schlägen vor dem Norweger Viktor Hovland und dem Amerikaner Ryan Gerard (268).

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HEUTE7:12 Uhr

Präsidenten Russlands, Chinas und des Iran bei Gipfel in Kirgistan

In Kirgistan beginnt heute ein Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, zu dem unter anderen der russische Präsident Wladimir Putin, Chinas Staatschef Xi Jinping sowie der iranische Präsident Massud Peseschkian erwartet werden. Etwa ein Dutzend Regierungschefs begehen bei dem zweitägigen Treffen in der Hauptstadt Bischkek das 25-jährige Bestehen des Bündnisses.

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HEUTE6:43 Uhr

Union fordert Ende der Grundsicherung für per Haftbefehl Gesuchte

Die Unionsfraktion verlangt, dass das Arbeitsministerium zügig seinen Aktionsplan gegen Sozialleistungsmissbrauch vorlegt. Das berichtet die „Rheinische Post“. Wer in Deutschland per Haftbefehl gesucht werde und sich vor der Polizei verstecke, bekomme weiter die volle Sozialleistung. Im Juli sollte Ministerin Bas dazu einen Plan vorlegen, was bisher nicht geschehen sei. Hintergrund sei der Datenschutz, durch den die Jobcenter nicht die passenden informationen erhalten.

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HEUTE6:27 Uhr

Neuer Apple-Chef muss iPhone-Konzern durch KI-Ära steuern

John Ternus übernimmt am 1. September den Apple-Chefposten von Tim Cook. Zu seinen ersten Ankündigungen könnte der Einstieg von Apple ins Geschäft mit faltbaren Smartphones gehören. Ternus war zuvor für Geräte zuständig.
Am Rande der Entwicklerkonferenz WWDC im Juni musste John Ternus, damals noch designierter Apple-Chef, für viele Selfies posieren. (Archivbild)

Am Rande der Entwicklerkonferenz WWDC im Juni musste John Ternus, damals noch designierter Apple-Chef, für viele Selfies posieren. (Archivbild)

Foto: Andrej Sokolow/dpa

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HEUTE6:21 Uhr

Verband: Deutschland kommt beim Lkw-Ladenetz kaum voran

Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Lastwagen kommt laut dem Verband der Automobilindustrie zu langsam voran. Im Juli waren 88 Standorte mit 355 Ladepunkten für schwere Nutzfahrzeuge in Betrieb. Bis 2030 sind hierzulande 4.200 öffentliche Ladepunkte geplant. E-Lkw-Fahrer seien im Fernverkehr nur mit superschnellen MCS-Ladesäulen in der Lage, die gesetzlichen Lenk- und Pausenzeiten einzuhalten.

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HEUTE5:50 Uhr

Erstes Ministertreffen von Mekka-Verteidigungsbündnis in Istanbul

Minister des neuen Militärbündnisses aus Saudi-Arabien, der Türkei und Pakistan kommen erstmals in Istanbul zusammen. Es soll ein mit den Außen- und Verteidigungsministern sowie Militärchefs der drei Länder besetzter gemeinsamer verteidigungspolitischer „Strategie-Ausschuss“ gebildet werden. Zudem wird über eine Stärkung der Verteidigungsfähigkeiten, Kooperationen in der Rüstungsindustrie und die Kompatibilität der Armeen beraten.
HEUTE5:36 Uhr

Außenminister Wadephul besucht Tunesien und Algerien

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) besucht mit einer Wirtschaftsdelegation zwei Tage Tunesien und Algerien. Es sind sowohl Gespräch mit den Außenministern beider Staaten geplant. In Tunesien Treffen mit Vertretern deutscher Unternehmen im Land und tunesischer Start-ups. In Algerien wird Wadephul von Präsident Abdelmadjid Tebboune empfangen. Er wirbt für engere Zusammenarbeit mit den nordafrikanischen Ländern.
 
Mit Material der Nachrichtenagenturen

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31.08.2026 | Neuer Apple-Chef | Nepals Regierungschef ruft zum Zusammenhalt auf | Präsidenten von Russland, China und Iran treffen sich

HEUTE8:02 Uhr

Nepals Regierungschef: „Wir werden diese Krise überwinden“

Nepals Regierungschef Balendra Shah rief angesichts der Flutkatastrophe zu Durchhaltewillen und Zusammenhaltauf. Die Überschwemmungen des Bhotekoshi-Flusses machten es extrem schwierig, einen vollständigen Überblick über den Verlust an Menschenleben sowie die Zerstörung von Eigentum und Infrastruktur zu gewinnen. Es kamen mindestens 797 Menschen ums Leben, über 3.000 werden vermisst.
Viele Menschen bangen weiter um vermisste Angehörige.

Viele Menschen bangen weiter um vermisste Angehörige.

Foto: Dar Yasin/AP/dpa

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HEUTE7:55 Uhr

Über 130 Millionen Preisgeld: Golfer Scheffler löst Woods ab

Scottie Scheffler hat Tiger Woods von der Spitze der Preisgeld-Rangliste verdrängt. Der 30 Jahre alte Weltranglistenerste erhielt für seinen Sieg beim Saisonfinale der PGA Tour in Atlanta 10 Millionen Dollar (und spielte bisher rund 130.390.600 Dollar in seiner Karriere an Preisgeldern ein. Scheffler gewann im East Lake Golf Club mit einem Gesamtergebnis von 264 Schlägen vor dem Norweger Viktor Hovland und dem Amerikaner Ryan Gerard (268).

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HEUTE7:12 Uhr

Präsidenten Russlands, Chinas und des Iran bei Gipfel in Kirgistan

In Kirgistan beginnt heute ein Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, zu dem unter anderen der russische Präsident Wladimir Putin, Chinas Staatschef Xi Jinping sowie der iranische Präsident Massud Peseschkian erwartet werden. Etwa ein Dutzend Regierungschefs begehen bei dem zweitägigen Treffen in der Hauptstadt Bischkek das 25-jährige Bestehen des Bündnisses.

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Union fordert Ende der Grundsicherung für per Haftbefehl Gesuchte

Die Unionsfraktion verlangt, dass das Arbeitsministerium zügig seinen Aktionsplan gegen Sozialleistungsmissbrauch vorlegt. Das berichtet die „Rheinische Post“. Wer in Deutschland per Haftbefehl gesucht werde und sich vor der Polizei verstecke, bekomme weiter die volle Sozialleistung. Im Juli sollte Ministerin Bas dazu einen Plan vorlegen, was bisher nicht geschehen sei. Hintergrund sei der Datenschutz, durch den die Jobcenter nicht die passenden informationen erhalten.

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HEUTE6:27 Uhr

Neuer Apple-Chef muss iPhone-Konzern durch KI-Ära steuern

John Ternus übernimmt am 1. September den Apple-Chefposten von tim Cook. Zu seinen ersten Ankündigungen könnte der Einstieg von Apple ins Geschäft mit faltbaren Smartphones gehören. Ternus war zuvor für Geräte zuständig.
Am Rande der Entwicklerkonferenz WWDC im Juni musste John Ternus, damals noch designierter Apple-Chef, für viele Selfies posieren. (Archivbild)

Am Rande der Entwicklerkonferenz WWDC im Juni musste John Ternus, damals noch designierter Apple-Chef, für viele Selfies posieren. (Archivbild)

Foto: Andrej Sokolow/dpa

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HEUTE6:21 Uhr

Verband: Deutschland kommt beim Lkw-Ladenetz kaum voran

Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Lastwagen kommt laut dem Verband der Automobilindustrie zu langsam voran. Im Juli waren 88 Standorte mit 355 Ladepunkten für schwere Nutzfahrzeuge in Betrieb. Bis 2030 sind hierzulande 4.200 öffentliche Ladepunkte geplant. E-Lkw-Fahrer seien im Fernverkehr nur mit superschnellen MCS-Ladesäulen in der Lage, die gesetzlichen Lenk- und Pausenzeiten einzuhalten.

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HEUTE6:05 Uhr

Mehr als 15 Vermisste nach Sturzflut im Grand Canyon

Nach einer plötzlichen Sturzflut im Grand Canyon im Westen der USA sind mehr als 15 Menschen vermisst worden. Die Flut ereignete sich am Samstag am Bright Angel Canyon im Gebiet der Unterkunft Phantom Ranch. 62 Menschen wurden in Sicherheit gebracht. Meldungen über Verletzte gab es zunächst nicht. Es sind weitere Gewitter und Regenfälle möglich.

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HEUTE5:50 Uhr

Erstes Ministertreffen von Mekka-Verteidigungsbündnis in Istanbul

Minister des neuen Militärbündnisses aus Saudi-Arabien, der Türkei und Pakistan kommen erstmals in Istanbul zusammen. Es soll ein mit den Außen- und Verteidigungsministern sowie Militärchefs der drei Länder besetzter gemeinsamer verteidigungspolitischer „Strategie-Ausschuss“ gebildet werden. Zudem wird über eine Stärkung der Verteidigungsfähigkeiten, Kooperationen in der Rüstungsindustrie und die Kompatibilität der Armeen beraten.
HEUTE5:36 Uhr

Außenminister Wadephul besucht Tunesien und Algerien

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) besucht mit einer Wirtschaftsdelegation zwei Tage Tunesien und Algerien. Es sind sowohl Gespräch mit den Außenministern beider Staaten geplant. In Tunesien Treffen mit Vertretern deutscher Unternehmen im Land und tunesischer Start-ups. In Algerien wird Wadephul von Präsident Abdelmadjid Tebboune empfangen. Er wirbt für engere Zusammenarbeit mit den nordafrikanischen Ländern.
 
Mit Material der Nachrichtenagenturen

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