Month: June 2026
In Kürze:
- EU berät über Verlängerung des Schutzstatus für ukrainische Flüchtlinge.
- Deutschland und Österreich wollen Ausnahmen für wehrfähige Männer prüfen.
- Betroffen wären nach bisherigem Stand nur neu einreisende Antragsteller.
- Bereits in der EU lebende Ukrainer sollen ihren Schutzstatus behalten.
- Kritiker sehen das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung gefährdet.
EU-Richtlinie für den Fall einer Massenflucht
Deutschland und Österreich wollen wehrfähige Männer ausklammern
Männeranteil gestiegen – von 22 auf 26,6 Prozent
Männliche Ukraine-Flüchtlinge nur noch bis 4. März 2027 vor Abschiebung sicher?
Warnungen aus der Linkspartei: „Recht auf Kriegsdienstverweigerung gefährdet“
NEU: Verband der forschenden Pharma-Unternehmen
Sparpläne der Politik fordern Opfer in der Pharmabranche
Innovationsstopp für Deutschland droht
Kritik an geplanter Krankenversicherungs-Reform
Crew und Bodenmitarbeiter an Bord
Passagiere nocht nicht eingestiegen
Dreamliner neu in der Flotte
Söder warnt vor Stellenabbau bei der Bundeswehr
Söder fordert Stärkung des Heimatschutzes
Warnung vor Einschnitten bei Führungsstrukturen
In Kürze:
- Die größte Warnung der DIHK-Umfrage ist die schwache Investitionsbereitschaft der Unternehmen.
- Hohe Kosten, Bürokratie und Unsicherheit belasten den Standort Deutschland weiterhin.
- Die Ergebnisse stützen die Einschätzungen des ifo-Instituts und der Bundesbank: Die Erholung der Wirtschaft bleibt fragil.
Geschäftserwartungen brechen ein

DIHK senkt Wachstumsprognose deutlich
Die Investitionsbereitschaft sinkt weiter
Energiepreise wieder größtes Risiko
Arbeitsmarkt verliert an Dynamik
Auch andere Einrichtungen senden Warnsignale
Standort Deutschland unter Reformdruck
In Kürze:
- Neue Fotos erstmals öffentlich
- China: Proteste und Niederschlagung am 4. Juni 1989
- Historisch und politisch bedeutsam
Aufnahmen im Zusammenhang mit den Ereignissen rund um den Tiananmen-Platz 1989.
Ministerium rechnet mit eingeschränkten Befunden
Obduktionsberichte aus Dänemark erwartet
Sanktionen gegen Mastercard stoppen Kuba
Sanktionen gegen Militärkonglomerat Gaesa
Hotelgruppen ziehen sich zurück
Auch Hapag-Lloyd liefert nicht mehr nach Kuba
Universität Oldenburg bietet passenden Studiengang an
Sprachenvielfalt als EU-Auftrag
EU bietet speziellen rechtlichen Status
Produktion verdoppelt
Nordkorea will niemals auf Atomwaffen verzichten
Rechtsextreme Kriminalität nahm ab, linksextreme um fast 25 Prozent zu
Antisemitische Straftaten und islamistische Anschläge
In Kürze:
- Deutschland erhielt bei der Wahl zum UN-Sicherheitsrat nur 104 Stimmen und verfehlte damit die notwendige Mehrheit deutlich.
- Als nichtständige Mitglieder für die Jahre 2027 und 2028 wurden Österreich und Portugal gewählt.
- Außenminister Johann Wadephul sprach von einer „herben Niederlage“.
- Politiker verschiedener Parteien machen unterschiedliche außenpolitische Entscheidungen für das Scheitern verantwortlich.
Merz: Deutschland bleibt „Stütze des Multilateralismus“
Wadephul nennt mögliche Ursachen und schließt Rücktritt aus
SPD und Grüne: Außenpolitische Signale und Kürzungen mitverantwortlich
Der SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner äußerte auf X sein Bedauern über das Scheitern der deutschen Bewerbung um einen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Außenminister Wadephul treffe daran jedoch keine Mitschuld, so der Sozialdemokrat.
Wörtlich schrieb er: „Deutschland ist leider bei der Bewerbung um einen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gescheitert. Am Einsatz des Bundesaußenministers Jo Wadephul hat das sicher nicht gelegen, an der reichlich späten adäquaten Reaktion auf Völkerrechtsverletzungen im Nahen Osten wohl eher. Schade!“
Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetovic, sprach von einem „spürbaren außenpolitischen Rückschlag“. Das Ergebnis falle „nicht vom Himmel“, so der Bundestagsabgeordnete aus Hannover. Man müsse sich nun fragen, „welche Signale Deutschland in den vergangenen Jahren ausgesendet hat“.
Die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner erklärte, Merz und Wadephul hätten das Ergebnis zu verantworten. Deutschland habe „in den vergangenen Monaten viel Vertrauen auf der internationalen Bühne verspielt“. So habe die Bundesregierung etwa humanitäre Hilfen gekürzt.
Zuletzt hatte Deutschland Haushaltskürzungen beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und im Auswärtigen Amt beschlossen, die auch humanitäre Ausgaben betreffen. Diese beziehen sich jedoch nicht primär auf Deutschlands Pflichtbeitrag zum regulären UN-Budget, sondern vor allem auf freiwillige und thematische Zahlungen an UN-Organisationen und Programme.
Hat Deutschland seine Außenpolitik zu moralisch ausgerichtet?
Kampfabstimmung auch bei Kandidatur um den Asien-Sitz
Was damals geschah
Aktion in Hongkong, Andacht in Taipeh
USA: Chinas Zensur kann Massaker nicht „auslöschen“
Dobrindt hält an Grenzkontrollen fest
EU will Ende der Kontrollen
Dobrindt sieht zwei notwendige Voraussetzungen
Schuss mit scharfer Munition
Spezialeinheit gegen Terrorismus
In Kürze:
- Unverheiratete haben laut aktuellen Studienergebnissen eine höhere Krebsrate (Männer +68 %, Frauen +85 %).
- Der Unterschied betrifft vor allem Krebsarten durch veränderbare Lebensstile, Viren (HPV), Rauchen und Alkohol.
- Genetische oder hormonelle Krebsarten wie Brust- oder Prostatakrebs hängen kaum vom Familienstand ab.
- Ehepartner schützen sich gegenseitig durch gesündere Gewohnheiten, Vorsorge und das Achten auf Symptome.
- Männer: Wer nie verheiratet war, hat eine um 68 Prozent höhere Krebsrate.
- Frauen: Bei Frauen, die nie geheiratet haben, liegt die Krebsrate sogar um 85 Prozent höher.
Warum haben verheiratete Menschen ein geringeres Krebsrisiko?
- Das erhöhte Krebsrisiko bei Alleinstehenden betrifft die meisten Krebsarten.
- Der Trend zieht sich durch fast alle demografischen Gruppen.
- Die genaue Ausprägung der Krebsinzidenz variiert jedoch je nach Gruppe und Krebsart.
- Vererbte Gene
- Natürliche hormonelle Faktoren
- Biologische Faktoren
Wie die Ehe das Risiko senkt

Partner als Gesundheitscoach: Soziale Unterstützung und das gemeinsame Achten auf Symptome schützen vor schweren Krankheiten.
Foto: monkeybusinessimages/iStock
„Zwar kann Stress in der Ehe negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben, doch überwiegen die Vorteile der Ehe die stressbedingten Risiken“, sagte Dr. Rumaisa Hameed, Onkologin und Hämatologin, gegenüber Epoch Times.
Jenseits des Familienstands: Welche Faktoren können die Gesundheit schützen?
Fokus auf die Krebsvorsorge bei Singles
- sinkenden Heiratsraten
- späteren oder ausbleibenden Geburten
- sich wandelnden sozialen Normen
Gesundheitsschutz ohne Trauschein
Ozempic: Möglichkeiten und Grenzen
Wie Ozempic wirkt
„Wenn man den Hunger nicht kontrolliert, ändert sich auch nichts an der Kalorienaufnahme. Genau da liegt die Wurzel des Problems – und deshalb ist Ozempic beim Abnehmen so effektiv“, so Dr. Fung.
Nicht jede Gewichtsabnahme ist gleich
- Subkutanes Fett (das Unterhautfettgewebe)
- Viszerales Fett (das Organfett)
Fettabbau
„Das Fett in der Leber sollte eigentlich gar nicht dort sein“, sagt Dr. Fung.
Muskelschwund
Das Gewicht kehrt oft zurück, nachdem Ozempic abgesetzt wurde
Ozempic bei Typ-2-Diabetes
„Man hält das vielleicht ein Jahr lang durch, während die Kilos purzeln und man Komplimente bekommt“, sagt Dr. Fung. „Aber fünf Jahre später, wenn der erste Hype vorbei ist und einem immer noch schlecht ist, sieht die Sache ganz anders aus.“
Ernährungsalternativen, die mit den Hormonen zusammenwirken
„Das Wachstumshormon steigt auf ein sehr hohes Niveau“, erklärt Dr. Fung. „Genau das verhindert den gefürchteten Muskelverlust.“
Eine ausgewogene Sicht auf Ozempic
„Die Hoffnung ist, dass es den Appetit bremst, damit man seine Gewohnheiten, seine Denkweise und sein Leben ändern kann – indem man zum Beispiel aktiver wird“, so Dr. Fung.
IHK: „Lebensader gekappt“
Dauerproblem für Autofahrer
ADAC: Sperrung führt zu Schaden von mehr als 170 Millionen Euro
In Kürze
- Repräsentantenhaus verabschiedet Iran-Resolution mit 215 zu 208 Stimmen.
- Vier Republikaner stimmen gemeinsam mit den Demokraten für die Vorlage.
- Senat und mögliches Veto von Trump entscheiden über das Schicksal der Maßnahme.
Ziel der Resolution
Frühere Abstimmungsversuche

Das Repräsentantenhaus.
Foto: Rod Lamkey/AP/dpa
















































































