Tag: EU
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CDU-Politiker spendet an AfD
Steigende Gaspreise befürchtet
Trump kündigt Wirtschaftskrieg an
Bis Samstag drohen Unwetter
Streit um Übernahme
EU prüft mögliche Subventionen
EU-Kommission: Unternehmen können Akten einsehen
EU-Gesetz soll fairen Wettbewerb sicherstellen
Kritik: Keine Technologieneutralität
Ausschreibung ab September geplant
„Das Wirtschaftsministerium erklärte Anfang Juli: „Bezuschlagt werden Anlagen, die in der Lage sind, über einen längeren Zeitraum am Stück Strom bereitzustellen“.
Staatliche Förderung als Voraussetzung
Hohe Kosten und mögliche Verbraucherbelastung
Forderung nach förmlichem Prüfverfahren
Stellungnahme der EU-Kommission
In Kürze:
- Elon Musk will staatliche Forderungen nach Löschung von Beiträgen oder Konten auf X künftig deutlich sichtbar machen.
- X will unter anderem die zuständige Regierungsbehörde sowie die rechtliche Grundlage der jeweiligen Forderung nennen.
- Als erstes Beispiel wurde ein von Brasilien geforderter Filter im Open-Source-Bereich von X veröffentlicht.
- Musk will damit die Verantwortung für Einschränkungen der Meinungsfreiheit stärker bei staatlichen Stellen sichtbar machen.
Elon Musk will künftig umgehende Kennzeichnungen bei Regierungsanforderungen
X will Rechenschaftspflicht an Politiker und Behörden zurückgeben
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Zoff in Thüringen
Niedriger Gasspeicherstand
Neue Russland-Sanktionen
Bundeswehrpersonal auf 13-Jahres-Hoch
Hitzeschutzplan
In Kürze:
- Bisher hat sich die EU-Kommission deutlich stärker auf Emissionsminderung als auf Klimaanpassung konzentriert.
- Nun deuten mehrere Entwicklungen auf einen möglichen Kurswechsel hin.
- In Deutschland fordert Bundesumweltminister Carsten Schneider, die Klimaanpassung ins Grundgesetz aufzunehmen.
- Die unmittelbare globale Wirkung von Netto-Null-Emissionen wäre begrenzt; ihre Auswirkungen auf die Temperaturentwicklung würden sich über längere Zeiträume entfalten.
Einseitige Fokussierung?
Schneider will Klimaanpassung ins Grundgesetz aufnehmen

Laut einer aktuellen Civey-Umfrage befürwortet eine knappe Mehrheit den Vorschlag von Umweltminister Carsten Schneider (SPD), Klimaanpassung und Naturschutz als Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern im Grundgesetz zu verankern.
Foto: Bildschirmfoto Civey
Kurswechsel der EU-Kommission
Beispiele für den EU-Kurswechsel
- Die EU-Kommission hat im Juli 2026 vorgeschlagen, die Regeln des EU-Emissionshandels gezielt zu überarbeiten und dabei die industrielle Wettbewerbsfähigkeit stärker zu berücksichtigen.
- Die EU-Kommission hat vorgeschlagen, die CO₂-Vorgaben für neue Pkw ab 2035 zu lockern und den Herstellern mehr technologische Flexibilität einzuräumen.

Die Installation von Klimaanlagen kann Abhilfe bei Hitze schaffen und die Zahl der Hitzetoten reduzieren.
Foto: Grégory Dziedzic / Hans Lucas / AFP via Getty Images
Welche Wirkung hätte Netto-Null?
Bisherige EU-Strategie eine Frage der Glaubwürdigkeit?
In Kürze:
- Bisher hat sich die EU-Kommission deutlich stärker auf Emissionsminderung als auf Klimaanpassung konzentriert.
- Nun deuten mehrere Entwicklungen auf einen möglichen Kurswechsel hin.
- In Deutschland fordert Bundesumweltminister Carsten Schneider, die Klimaanpassung ins Grundgesetz aufzunehmen.
- Die unmittelbare globale Wirkung von Netto-Null-Emissionen wäre begrenzt; ihre Auswirkungen auf die Temperaturentwicklung würden sich über längere Zeiträume entfalten.
Einseitige Fokussierung?
Schneider will Klimaanpassung ins Grundgesetz aufnehmen

Laut einer aktuellen Civey-Umfrage befürwortet eine knappe Mehrheit den Vorschlag von Umweltminister Carsten Schneider (SPD), Klimaanpassung und Naturschutz als Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern im Grundgesetz zu verankern.
Foto: Bildschirmfoto Civey
Kurswechsel der EU-Kommission
Beispiele für den EU-Kurswechsel
- Die EU-Kommission hat im Juli 2026 vorgeschlagen, die Regeln des EU-Emissionshandels gezielt zu überarbeiten und dabei die industrielle Wettbewerbsfähigkeit stärker zu berücksichtigen.
- Die EU-Kommission hat vorgeschlagen, die CO₂-Vorgaben für neue Pkw ab 2035 zu lockern und den Herstellern mehr technologische Flexibilität einzuräumen.

Die Installation von Klimaanlagen kann Abhilfe bei Hitze schaffen und die Zahl der Hitzetoten reduzieren.
Foto: Grégory Dziedzic / Hans Lucas / AFP via Getty Images
Welche Wirkung hätte Netto-Null?
Bisherige EU-Strategie eine Frage der Glaubwürdigkeit?
In Kürze:
- Chinas SAIC plant in Spanien ein großes Werk für Elektroautos – direkt an einem wichtigen Marinehafen.
- Spanische Sicherheitsexperten warnen vor möglichen Risiken durch Spionage, Sabotage für die militärische Infrastruktur.
- Ein NATO-Berater mahnt Europa, strategische Abhängigkeiten durch chinesische Investitionen nicht zu unterschätzen.
SAIC bald Tür an Tür mit staatlichem Rüstungsriesen Navantia?
Investition in Spanien ruft Argwohn in Sicherheitskreisen hervor
Sicherheitsfrage: Bleibt Spanien im Krisenfall handlungsfähig?
Regionalregierung stuft SAIC-Investition als „strategisches Industrieprojekt“ ein
VW: Kündigungen bis 2030 ausgeschlossen
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Mehr Befugnisse für Geheimdienste
Rente für 6-Jährige
Neue Regeln für Verpackungen
„Katastrophale“ Lage am Schweinemarkt
Wetterumschwung am Wochenende
CDU und SPD
Grüne für „Buy European“-Klausel
CDU und SPD
Grüne für „Buy European“-Klausel
Italien: Schutz der nationalen Sicherheit
Warum neue Regeln?
Im Supermarkt
Restaurants und Hotels
Ausweitung des Pfandsystems
Recycling-Pflichten für die Industrie
Herr Roßkopf, Sie fordern Konsequenzen nach dem Vorfall in Ceuta. Sie warnen als Gewerkschaft vor einem möglichen Zuwachs illegaler Einreise nach Deutschland. Wie hängt das eine mit dem anderen zusammen?
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Die marokkanische Regierung macht Falschinformationen in den sozialen Medien und die Aktivitäten von Schleusern für den Massenzustrom nach Ceuta verantwortlich. Der CDU-Geheimdienstexperte Marc Henrichmann schließt einen hybriden Angriff auf die EU nicht aus. Dies würde Migration zu einer politischen Waffe machen. Zudem steht im Raum, dass Russland den Ansturm durch Social-Media-Bots initiiert hat, um die EU unter Druck zu setzen. Welche Erklärung halten Sie für plausibel?
Nun ist es jedoch nicht ohne Weiteres möglich, von Ceuta in den Schengen-Raum einzudringen. Könnte dies jedoch an anderen Stellen der EU-Außengrenze passieren?
Es hieß nach dem EU-Innenministertreffen, dass die Kommunikation verbessert und die sozialen Medien besser überwacht werden sollen. Wird das ausreichen, um eine solche Situation in Zukunft zu verhindern?
Spanien steht wegen seines Umgangs mit der Situation und seiner Migrationspolitik in der Kritik. Der sozialistischen Regierung unter Führung von Pedro Sánchez wird vorgeworfen, mit dem Start eines Programms zur Legalisierung des Aufenthaltsstatus für illegal eingereiste Migranten Flüchtlinge in Ceuta ermutigt zu haben. Was halten Sie von diesem Vorwurf? Ist solch eine Politik tatsächlich ein Pull-Faktor?
Warum wollen die Menschen immer noch in großen Teilen nach Deutschland, obwohl sich hier schon etwas verändert hat?
Seit über einem Jahr ist die neue schwarz-rote Regierung im Amt. Das Innenministerium wird seitdem von einem CSU-Politiker geführt. Welche Auswirkungen hatte das auf die Arbeit der Bundespolizei?
Vielen Dank für das Interview!
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