Tag: EU
Vorschlag von zwei Billionen Euro
Berlin will mehr kürzen
Kritik von den Nettozahlern
Verbraucher kritisieren laut Unternehmen Papierstrohhalm
Umwelthilfe kritisieren Bemühungen des Unternehmens
Ungarn gibt Blockade auf
EU-Beitritt bleibt langwieriger Prozess
Das soll sich unter anderem ändern
- beim Suchen: Fluganbieter müssen der Einigung zufolge künftig standardmäßig den Preis mit Handgepäck anzeigen. Das soll Verbrauchern den Preisvergleich erleichtern, sagt ein hochrangiger EU-Diplomat. Der deutsche Europaabgeordnete Jan-Christoph Oetjen (FDP) erklärt dazu: „Das ändert nichts daran, dass Airlines günstige Tickets anbieten können.“ Aber für Verbraucher sei klar, dass keine weiteren Kosten für Handgepäck dazukommen.
- bei Gepäck: Musiker sollen ihre Instrumente dem Diplomaten zufolge an Bord mitnehmen dürfen. Die EU-Abgeordneten wollten ursprünglich auch festlegen, dass Fluggäste immer ohne zusätzliche Kosten ein kleines Handgepäckstück (etwa einen kleinen Koffer) mit an Bord nehmen dürfen, zusätzlich zum persönlichen Gegenstand. Damit konnten sie sich nicht durchsetzen.
- bei Gebühren: Kinder dürfen im Flugzeug neben ihren Eltern sitzen, ohne dass Geld für die Sitzplatzreservierung fällig werden. Das gilt auch für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Fluggesellschaften müssen Schreibfehler in Namen auf Tickets kostenlos korrigieren.
- bei Problemen: Die Airline muss Passagiere laut einem hochrangigen EU-Diplomaten innerhalb von 96 Stunden schriftlich darüber informieren, was ihre Rechte sind und wie sie diese geltend machen können. Man lege außerdem klare Fristen fest, bis wann sie darauf reagieren muss.
Das soll bei Verspätungen gelten
Das sagt Deutschland dazu
Das sagen Abgeordnete
So geht es weiter
In Kürze:
- Westbalkan-Gipfel bringt neuen Schwung für EU-Beitrittsverhandlungen mit sechs Westbalkan-Staaten
- Europapolitiker hoffen auf geostrategische Vorteile
- AfD-Politiker Boehringer sieht keine Chance für schnelle Aufnahme der Westbalkan-Staaten
Geopolitische Motive der EU-Erweiterung
AfD fordert strenge Aufnahmekriterien
Ein Kandidat zwischen Ost und West: Serbien
Argumente gegen die Westbalkan-Kandidaten
Die EU im Dilemma
Institutionelle Grenzen der EU-Erweiterung
Die BAKS gab zu bedenken, dass der institutionelle Rahmen der EU ursprünglich für einen deutlich kleineren Staatenbund konzipiert worden war. Schon jetzt stoße dieser Rahmen bei 27 Mitgliedstaaten an seine Grenzen: „Eine Erweiterung der EU auf mehr als 30 Mitglieder würde die Wirksamkeit der Entscheidungsfindung noch mehr gefährden und Ungleichgewichte im institutionellen Geflecht zur Folge haben“, mahnt die BAKS vor dem Hintergrund des Einstimmigkeitsprinzips bei Abstimmungen.
Ähnlich wie aktuell Macron und Merz kamen auch die Autoren der Bundesakademie zu dem Schluss, dass deshalb institutionelle Anpassungen innerhalb der EU erforderlich seien, bevor eine weitere Expansion erfolgen könne. „Eine Änderung des Vertrags von Lissabon oder gar die Ausarbeitung eines neuen Vertrags würde jedoch eine politische Einigung zwischen den Regierungen der derzeitigen Mitgliedstaaten voraussetzen“, stellen die BAKS-Autoren klar. Was am Ende dabei herauskommen könnte, sei „nur schwer vorhersehbar“.
Wer verliert, wer profitiert?
Was eher für die Aufnahme der Westbalkan-Staaten spricht
Regeln an EU-Recht angepasst
Einzelne Nährstoffe bislang über empfohlenen Werten
„Eine mögliche Kontroverse darüber, um welche essenziellen Nährstoffe es sich dabei handelt, sollte vermieden werden. Daher ist es zweckmäßig, eine Positivliste dieser Vitamine und Mineralstoffe zu erstellen.“
EU-Außenminister beraten in Luxemburg über Ukraine-Hilfen und Nahost
In Kürze:
- Eine Schweizer Initiative fordert eine maßvolle Zuwanderung.
- Ziel ist der Erhalt von Lebensqualität und Wohlstand.
- Seit 2002 ist die Bevölkerung um 1,7 Millionen gewachsen.
- Die Regierung warnt vor möglichen Folgen.
Fremd im eigenen Land
„Ausländerfeindlich“ und „kontraproduktiv“
Bundesstellen begleiten Studie
Bisherige Marmeladen-Regelung geht auf Briten zurück
Klarheit über die Herkunft von Honig
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Trackerdaten zum Buckelwal
Jobcenterchef abgerufen
EU startet neues Asylsystem
Drohung mit Angriffen auf WM
SpaceX feiert Börsengang
Besserer Preisvergleich beim Handgepäck
- 250 Euro bei 1.500 Kilometer Entfernung
- 400 Euro bei bis zu 3.500 Kilometer Entfernung
- 600 Euro bei mehr als 3.500 Kilometer Entfernung
Brüssel dämpft Erwartungen
Strenge Grenzverfahren für Verteilung von Lasten – hält der Deal?
Gesetzesänderungen auf den letzten Drücker
SPD-Innenpolitiker gegen weitere Verschärfungen des Asylrechts
Grünen-Chef sieht verpasste Chance
Sanktionen sollen Russland die Kriegsführung erschweren
Vollständiger Ausgleich nicht möglich
Russischer Fisch könnte nach China gehen
Deutsche Hersteller schweigen bislang
Sanktionen gegen Vertragsverletzer nötig
Big Tech gibt Millionen für Lobbying aus
„Sie nutzen diese Mittel, um starke Regeln zum Schutz unserer digitalen Rechte zu bekämpfen“, erklärte Lobbycontrol.
Big Tech, Energie & Chemie: Rekord-Lobbying gegen Regeln
Warnung vor wachsendem Lobby-Einfluss in Brüssel
Ende des privilegierten Lobby-Zugang
So funktioniert die verschärfte Asylreform
Frau Simon, ab welchem Alter sollten Kinder laut dem Ethikrat Zugang zu den sozialen Medien bekommen? Was halten Sie von einem Social-Media-Verbot, wie es in anderen Ländern umgesetzt wurde?
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