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23.07.2026 | Messerattacke in Einkaufszentrum | Google erhält 890-Millionen-Euro-Strafe

HEUTE13:33 Uhr

Waldbrand bei Madrid

Nach der Evakuierung mehrerer Gemeinden südwestlich von Madrid wegen eines Waldbrandes können die meisten Bewohner in ihre Häuser zurückkehren. Zwar war das Feuer am Morgen noch nicht eingedämmt, die Einsatzkräfte beschrieben den Verlauf der Brandbekämpfung aber als „sehr positiv“.

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HEUTE13:20 Uhr

Messerattacke in Einkaufszentrum – Frau in Brand gesetzt

Ein 54 Jahre alter Mann hat eine 46-jährige Frau im Stuttgarter Einkaufszentrum Milaneo mit einem Messer angegriffen und anschließend in Brand gesetzt. Das teilte die Polizei in Stuttgart mit. Er wurde festgenommen. Die Frau wurde schwer verletzt.

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HEUTE13:06 Uhr

20.000 Touristen wegen Brandes an Atlantikküste evakuiert

Wegen eines sich weiter ausdehnenden Waldbrandes an der französischen Atlantikküste bei Bordeaux sind inzwischen fast 20.000 Menschen vorsorglich evakuiert worden. Betroffen seien vor allem Urlauber von zahlreichen Ferienzentren und Campingplätzen, teilte die Präfektur des Departements Gironde mit. Der Brand dehnte sich auf eine Fläche von 2.400 Hektar aus, 500 Feuerwehrleute sind im Einsatz. Die Lage sei weiterhin ungünstig.

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HEUTE12:25 Uhr

Google soll Millionen-Strafe zahlen

Die EU-Kommission hat wegen Wettbewerbsverstößen Strafen in Höhe von 890 Millionen Euro gegen Google verhängt. Dabei geht zum einen um die Bevorteilung eigener Dienste bei Suchanfragen, zum anderen darum, App-Entwickler auf Android-Telefonen in ihrer Kommunikation mit Kunden einzuschränken.
Googles Anzeigenerlöse sind der Geldbringer des Internet-Konzerns. (Archivbild)

Googles Anzeigenerlöse sind der Geldbringer des Internet-Konzerns. (Archivbild)

Foto: Andrej Sokolow/dpa

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HEUTE12:21 Uhr

Verdächtiger festgenommen

In Bayern ist ein 51-jähriger Geschäftsmann getötet worden. Ein 37-Jähriger wurde am 20. Juli unter dringendem Tatverdacht vorläufig festgenommen und befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft, wie Sprecher von Polizei und Staatsanwaltschaft heute sagten. Laut bisherigen Ermittlungen führten der Beschuldigte und das Opfer eine geschäftliche Beziehung.

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HEUTE12:11 Uhr

„Überlange“ Arbeitszeit

In Deutschland haben 2025 rund 7 Prozent der rund 30 Millionen Vollzeiterwerbstätigen gewöhnlich 49 Stunden und mehr pro Woche gearbeitet. Dies gelte als „überlange Arbeitszeit“, teilte das Statistische Bundesamt mit. Am häufigsten sind das Selbstständige mit Beschäftigten (44 Prozent) und Solo-Selbstständige (23 Prozent) – bei vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmern waren es 4 Prozent.

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HEUTE11:53 Uhr

Mehr Neuwagen in der EU verkauft

Der Absatz von Neuwagen in der EU hat im ersten Halbjahr deutlich zugelegt. Auch dank eines starken Plus im Juni von 13,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg die Zahl der Neuzulassungen von Januar bis Juli um 5,7 Prozent. Das teilte der europäische Herstellerverband Acea mit. Jedes fünfte Auto ist ein E-Auto.

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HEUTE11:34 Uhr

UNO: Debatte um Guterres-Nachfolge

Sechs Kandidaten für die Nachfolge von UN-Generalsekretär António Guterres liefern sich heute in New York 90 min eine öffentliche Debatte. Mit dabei: Fifa-Chef Gianni Infantino, die frühere chilenische Präsidentin Michelle Bachelet und der Argentinier Rafael Grossi (IAEA). Auf der UN-Webseite ist ein Livestream angekündigt.

António Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen, spricht während der 76. Generaldebatte der UN-Vollversammlung.

Foto: Eaeduardo Munoz/Pool Reuters/AP/dpa/dpa

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HEUTE10:56 Uhr

Weniger Wohnungen gebaut

In Deutschland werden 2026 geschätzt 185.000 Wohnungen fertig – das sind weniger als gedacht. 2027 wird mit 10.000 Einheiten mehr gerechnet. Das zeigen Prognosen der Forschergruppe Euroconstruct. Für den europäischen Wohnungsbau erwarten sie in Ländern wie Spanien, Frankreich und Großbritannien einen stärkeren Wohnungsbau als hierzulande.

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HEUTE10:42 Uhr

Easyjet verzeichnet Gewinneinbruch von 70 Prozent

Der Gewinn der britische Airline Easyjet brach im 2. Quartal um 70 Prozent auf 85 Millionen Pfund (knapp 100 Millionen Euro) vor Steuern ein. Gründe seien die gestiegenen Treibstoffpreise und weniger Fluggäste in den Nahen Osten.

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HEUTE10:05 Uhr

Pilot mit Übelkeit: Passagiermaschine muss zwischenlanden

Wegen Gesundheitsproblemen des Piloten musste eine Typ Boeing 737 Max 8 der polnischen Fluggesellschaft Lot auf dem Rückflug von Mallorca in Italien zwischenlanden. Die Besatzung löste kurz nach 4:00 Uhr Alarm aus und landete etwa eine halbe Stunde später sicher auf dem Flughafen Mailand-Malpensa.

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HEUTE9:58 Uhr

Telefónica Deutschland baut Stellen ab

O2 Telefónica hatte im Januar 6.820 Vollzeitstellen – bis Ende 2026 sollen bis zu 1.100 und etwa 60 der rund 800 Shops wegfallen. Für die Beschäftigten liegen Abfindungen und andere Angebote bereit, damit sie freiwillig gehen. Nächstes Jahr soll es eine zweite Phase Kostensenkungen geben.
Das Logo bleibt zwar groß hängen an der Münchner Deutschlandzentrale, die Gesamtzahl der Belegschaft wird aber kleiner. (Archivbild)

Das Logo bleibt zwar groß hängen an der Münchner Deutschlandzentrale, die Gesamtzahl der Belegschaft wird aber kleiner. (Archivbild)

Foto: Sven Hoppe/dpa

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HEUTE9:16 Uhr

Etwas weniger Alleinerziehende in Deutschland

Im Jahr 2025 lebten rund 1,62 Millionen Alleinerziehende in Deutschland, meldet das Statistische Bundesamt nach Erstergebnissen des Mikrozensus. Damit gab es in knapp jeder fünften (19,4 Prozent) Familie mit Kindern unter 18 Jahren nur ein Elternteil. Verglichen mit 2015 sind es etwas weniger geworden.

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HEUTE8:57 Uhr

Studentenproteste in Indien, Prüfung für Modi

Indiens Regierungschef Narendra Modi greift erstmals in die Bildungsskandale ein: Für Fälle, in denen Prüfungsaufgaben vorab bekannt werden, sollen Schnellgerichte eingerichtet werden. Seit Tagen protestieren meist junge Menschen auf den Straßen, sie fordern den Rücktritt von Bildungsminister Dharmendra Pradhan. Es gab gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Polizei.
HEUTE8:42 Uhr

Ölpreise steigen wieder

Der Ölpreis für die Sorte Brent aus der Nordsee zur Lieferung im September stieg erstmals seit Anfang Juni über 96 US-Dollar je Barrel (84 Euro). Das liegt noch weit unter den rund 126 Dollar (110 Euro), die Ende April erreicht wurde. Damals hatte der Irankrieg durch die USA und Israel den Preis stark nach oben getrieben. 

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HEUTE8:27 Uhr

Google-Mutter will 200 Milliarden in KI-Rechenzentren stecken

Googles Mutterkonzern Alphabet will in diesem Jahr rund 200 Milliarden US-Dollar (175 Mrd. Euro) für KI-Infrastruktur ausgeben – mehr als zuvor angegeben. Das zweite Quartal schloss der Konzern mit einem Gewinn von 112,1 Milliarden Dollar (98 Mrd. Euro) ab. Im Kerngeschäft mit Werbung rund um die Google-Suchmaschine stieg der Umsatz im Jahresvergleich um fast 17 Prozent.

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HEUTE8:14 Uhr

Gespräch von Lawrow und Rubio bei ASEAN-Treffen

Der russische Außenminister Sergej Lawrow warnte die USA vor weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine. Im Gespräch mit US-Kollegen Marco Rubio nannte Russland anhaltende Waffenlieferungen „inakzeptabel“ und sprach von „einer destabilisierenden Politik der europäischen Länder“. Die russische Seite sei zu einer „politisch-diplomatischen Lösung des Konflikts bereit“, so Lawrow.

Außenminister treffen sich am 23. Juli 2026 in Pasay, Metro Manila, beim ASEAN-Regionalforum. Dieses findet im Rahmen des Außenministertreffens der Vereinigung südostasiatischer Staaten statt.

Foto: Brendan Smialowsko/POOL/AFP via Getty Images

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HEUTE8:02 Uhr

Huthi beschießen Öltanker

Nur wenige Tage nach der Verkündung einer Seeblockade hat die mit dem iran verbündete jemenitische Huthi-Miliz im Roten Meer zwei saudiarabische Öltanker beschossen. Aus Saudi-Arabien hieß es, ein Schiff sei getroffen worden und ein Feuer an Bord ausgebrochen. Die US-Armee flog derweil die zwölfte Nacht in Folge Angriffe auf Ziele im Iran.

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HEUTE7:47 Uhr

Neues Atomabkommen

Die USA und Saudi-Arabien haben ein Atomabkommen sowie ein Sicherheitsabkommen unterzeichnet. Sie sollen die rechtliche Grundlage für eine jahrzehntelange Partnerschaft schaffen, die wirtschaftliche und strategische Prioritäten vorantreibt – einschließlich der nuklearen Nichtverbreitung. Laut US-Energieminister Chris Wright sei sichergestellt, dass Saudi-Arabien keine Atomwaffen herstellen werde.
Saudi-Arabien treibt die Pläne für sein Atomprogramm seit Jahren voran. (Archivbild)

Saudi-Arabien treibt die Pläne für sein Atomprogramm seit Jahren voran. (Archivbild)

Foto: Alex Brandon/AP/dpa

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HEUTE7:45 Uhr

Mehr Zuwanderer in der EU berufstätig

Das Centre for Research and Analysis of Migration des privaten Wirtschaftsforschungsinstituts Rockwool Foundation Berlin hat ermittelt, dass in der EU im Jahr 2025 der Anteil der erwerbstätigen Zuwanderer von 67,8 auf 68,2 Prozent gestiegen ist. In Deutschland liegt die Beschäftigungsquote von Nicht-EU-Zuwanderern bei 66,1 Prozent.

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HEUTE7:21 Uhr

Eine Billion Dollar fürs Pentagon 2027

Das US-Repräsentantenhaus billigte die aktuelle Verteidigungsstrategie gebilligt. Vorgesehen sind für 2027 Rekord-Haushaltsmittel von 1,15 Billionen Dollar (etwa eine Billion Euro) für das Pentagon. Mit dem Geld auch eine Sold-Erhöhung für die Militärangehörigen von 5 bis 7 Prozent sowie der Raketenabwehrschirm des Landes ermöglicht werden. Der Senat muss noch zustimmen.

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HEUTE7:09 Uhr

Haushaltsplan USA

Das US-Repräsentantenhaus hat einen Haushaltsplan von 95 Milliarden Dollar (knapp 83 Mrd. Euro) verabschiedet. 73 Milliarden Dollar (rund 64 Mrd. Euro) des damit verabschiedeten Rahmenplans für den Bundeshaushalt sind für Militär und Geheimdienste gedacht.

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HEUTE6:56 Uhr

Waldbrände bei Madrid

Im Südwesten von Madrid evakuierten die Behörden mehrere Gemeinden wegen eines Waldbrandes. Der spanischen Guardia Civil zufolge wurden auch mehrere Verkehrsachsen gesperrt. Der größte Waldbrand mit 32.000 verwüstetem Land brennt derzeit auf der anderen Seite Madrids in der Provinz Guadalajara.
Über dem Horizont steigt Rauch auf, während sich ein Waldbrand in der Nähe von Condemios de Arriba in der spanischen Provinz Guadalajara weiter ausbreitet.

Über dem Horizont steigt Rauch auf, während sich ein Waldbrand in der Nähe von Condemios de Arriba in der spanischen Provinz Guadalajara weiter ausbreitet.

Foto: Manu Fernandez/AP/dpa

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HEUTE6:23 Uhr

Keine gemeinsame Brückeneröffnung

Die kanadische Regierung hat die geplante gemeinsame Eröffnung einer Hängebrücke zwischen Windsor und Detroit abgesagt. Grund sind die neuen US-Zölle auf einige Waren aus Kanada. Die rund vier Milliarden Euro Brücke soll am Montag für den Verkehr freigegeben werden und wurde komplett von Kanada finanziert.

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HEUTE6:19 Uhr

Knapp 150 Menschen mit elektronischer Fußfessel überwacht

147 Menschen tragen Ende Juni in Deutschland eine elektronische Fußfessel, so das hessische Justizministerium. 128 davon waren verurteilte Straftäter, die die Fußfessel im Rahmen der Führungsaufsicht trugen, 18 auf Grundlage der Polizeigesetze der Länder. Eine Person trug diese aufgrund des Aufenthaltsgesetzes.
In Hessen befindet sich die Überwachungsstelle für Fußfesseln in Deutschland. (Symbolbild)

In Hessen befindet sich die Überwachungsstelle für Fußfesseln in Deutschland. (Symbolbild)

Foto: Andreas Arnold/dpa

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HEUTE6:13 Uhr

Thailand baut Grenzzaun mit Kambodscha

Nach den schweren Grenzgefechten mit dem Nachbarn Kambodscha im Jahr 2025 hat das Militär von Thailand die ersten 1,3 Kilometer eines dauerhaften Grenzzauns errichtet. Weitere 7 Kilometer sind geplant, ein durchgehender Zaun entlang der über 800 Kilometer langen Grenze jedoch nicht.
Mit Material der Nachrichtenagenturen
 

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23.07.2026 | Polizei-Großeinsatz in Stuttgart | Google erhält 890-Millionen-Euro-Strafe | Pilot mit Übelkeit – Flugzeug muss zwischenlanden

HEUTE12:50 Uhr

Großeinsatz in Stuttgart

In Stuttgart läuft ein Großeinsatz der Polizei. Im Einkaufszentrum Milaneo in der Innenstadt wurde eine 46 jährige Frau schwer verletzt. Der Täter ist flüchtig. „Wir gehen derzeit davon aus, dass sie mit einem Messer verletzt wurde“, sagte ein Polizeisprecher der „BILD“. Der Täter konnte zunächst flüchten, wurde dann aber gefasst.

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HEUTE12:25 Uhr

Google soll Millionen-Strafe zahlen

Die EU-Kommission hat wegen Wettbewerbsverstößen Strafen in Höhe von 890 Millionen Euro gegen Google verhängt. Dabei geht zum einen um die Bevorteilung eigener Dienste bei Suchanfragen, zum anderen darum, App-Entwickler auf Android-Telefonen in ihrer Kommunikation mit Kunden einzuschränken.

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HEUTE12:21 Uhr

Verdächtiger festgenommen

In Bayern ist ein 51-jähriger Geschäftsmann getötet worden. Ein 37-Jähriger wurde am 20. Juli unter dringendem Tatverdacht vorläufig festgenommen und befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft, wie Sprecher von Polizei und Staatsanwaltschaft heute sagten. Laut bisherigen Ermittlungen führten der Beschuldigte und das Opfer eine geschäftliche Beziehung.

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HEUTE12:11 Uhr

„Überlange“ Arbeitszeit

In Deutschland haben 2025 rund 7 Prozent der rund 30 Millionen Vollzeiterwerbstätigen gewöhnlich 49 Stunden und mehr pro Woche gearbeitet. Dies gelte als „überlange Arbeitszeit“, teilte das Statistische Bundesamt mit. Am häufigsten sind das Selbstständige mit Beschäftigten (44 Prozent) und Solo-Selbstständige (23 Prozent) – bei vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmern waren es 4 Prozent.

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HEUTE11:53 Uhr

Mehr Neuwagen in der EU verkauft

Der Absatz von Neuwagen in der EU hat im ersten Halbjahr deutlich zugelegt. Auch dank eines starken Plus im Juni von 13,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg die Zahl der Neuzulassungen von Januar bis Juli um 5,7 Prozent. Das teilte der europäische Herstellerverband Acea mit. Jedes fünfte Auto ist ein E-Auto.

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HEUTE11:34 Uhr

UNO: Debatte um Guterres-Nachfolge

Sechs Kandidaten für die Nachfolge von UN-Generalsekretär António Guterres liefern sich heute in New York 90 min eine öffentliche Debatte. Mit dabei: Fifa-Chef Gianni Infantino, die frühere chilenische Präsidentin Michelle Bachelet und der Argentinier Rafael Grossi (IAEA). Auf der UN-Webseite ist ein Livestream angekündigt.

António Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen, spricht während der 76. Generaldebatte der UN-Vollversammlung.

Foto: Eaeduardo Munoz/Pool Reuters/AP/dpa/dpa

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HEUTE10:56 Uhr

Weniger Wohnungen gebaut

In Deutschland werden 2026 geschätzt 185.000 Wohnungen fertig – das sind weniger als gedacht. 2027 wird mit 10.000 Einheiten mehr gerechnet. Das zeigen Prognosen der Forschergruppe Euroconstruct. Für den europäischen Wohnungsbau erwarten sie in Ländern wie Spanien, Frankreich und Großbritannien einen stärkeren Wohnungsbau als hierzulande.

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HEUTE10:42 Uhr

Easyjet verzeichnet Gewinneinbruch von 70 Prozent

Der Gewinn der britische Airline Easyjet brach im 2. Quartal um 70 Prozent auf 85 Millionen Pfund (knapp 100 Millionen Euro) vor Steuern ein. Gründe seien die gestiegenen Treibstoffpreise und weniger Fluggäste in den Nahen Osten.

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HEUTE10:05 Uhr

Pilot mit Übelkeit: Passagiermaschine muss zwischenlanden

Wegen Gesundheitsproblemen des Piloten musste eine Typ Boeing 737 Max 8 der polnischen Fluggesellschaft Lot auf dem Rückflug von Mallorca in Italien zwischenlanden. Die Besatzung löste kurz nach 4:00 Uhr Alarm aus und landete etwa eine halbe Stunde später sicher auf dem Flughafen Mailand-Malpensa.

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HEUTE9:58 Uhr

Telefónica Deutschland baut Stellen ab

O2 Telefónica hatte im Januar 6.820 Vollzeitstellen – bis Ende 2026 sollen bis zu 1.100 und etwa 60 der rund 800 Shops wegfallen. Für die Beschäftigten liegen Abfindungen und andere Angebote bereit, damit sie freiwillig gehen. Nächstes Jahr soll es eine zweite Phase Kostensenkungen geben.
Das Logo bleibt zwar groß hängen an der Münchner Deutschlandzentrale, die Gesamtzahl der Belegschaft wird aber kleiner. (Archivbild)

Das Logo bleibt zwar groß hängen an der Münchner Deutschlandzentrale, die Gesamtzahl der Belegschaft wird aber kleiner. (Archivbild)

Foto: Sven Hoppe/dpa

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HEUTE9:16 Uhr

Etwas weniger Alleinerziehende in Deutschland

Im Jahr 2025 lebten rund 1,62 Millionen Alleinerziehende in Deutschland, meldet das Statistische Bundesamt nach Erstergebnissen des Mikrozensus. Damit gab es in knapp jeder fünften (19,4 Prozent) Familie mit Kindern unter 18 Jahren nur ein Elternteil. Verglichen mit 2015 sind es etwas weniger geworden.

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HEUTE9:06 Uhr

10.000 Touristen wegen Brandes an Atlantikküste evakuiert

Wegen eines sich weiter ausdehnenden Waldbrandes an der französischen Atlantikküste bei Bordeaux sind inzwischen 10.000 Touristen vorsorglich evakuiert worden. Betroffen seien Urlauber von acht Ferienzentren und drei Campingplätzen, zudem etwa 1.000 Bewohner verschiedener Orte.

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HEUTE8:57 Uhr

Studentenproteste in Indien, Prüfung für Modi

Indiens Regierungschef Narendra Modi greift erstmals in die Bildungsskandale ein: Für Fälle, in denen Prüfungsaufgaben vorab bekannt werden, sollen Schnellgerichte eingerichtet werden. Seit Tagen protestieren meist junge Menschen auf den Straßen, sie fordern den Rücktritt von Bildungsminister Dharmendra Pradhan. Es gab gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Polizei.
HEUTE8:42 Uhr

Ölpreise steigen wieder

Der Ölpreis für die Sorte Brent aus der Nordsee zur Lieferung im September stieg erstmals seit Anfang Juni über 96 US-Dollar je Barrel (84 Euro). Das liegt noch weit unter den rund 126 Dollar (110 Euro), die Ende April erreicht wurde. Damals hatte der Irankrieg durch die USA und Israel den Preis stark nach oben getrieben. 

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HEUTE8:27 Uhr

Google-Mutter will 200 Milliarden in KI-Rechenzentren stecken

Googles Mutterkonzern Alphabet will in diesem Jahr rund 200 Milliarden US-Dollar (175 Mrd. Euro) für KI-Infrastruktur ausgeben – mehr als zuvor angegeben. Das zweite Quartal schloss der Konzern mit einem Gewinn von 112,1 Milliarden Dollar (98 Mrd. Euro) ab. Im Kerngeschäft mit Werbung rund um die Google-Suchmaschine stieg der Umsatz im Jahresvergleich um fast 17 Prozent.

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HEUTE8:14 Uhr

Gespräch von Lawrow und Rubio bei ASEAN-Treffen

Der russische Außenminister Sergej Lawrow warnte die USA vor weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine. Im Gespräch mit US-Kollegen Marco Rubio nannte Russland anhaltende Waffenlieferungen „inakzeptabel“ und sprach von „einer destabilisierenden Politik der europäischen Länder“. Die russische Seite sei zu einer „politisch-diplomatischen Lösung des Konflikts bereit“, so Lawrow.

Außenminister treffen sich am 23. Juli 2026 in Pasay, Metro Manila, beim ASEAN-Regionalforum. Dieses findet im Rahmen des Außenministertreffens der Vereinigung südostasiatischer Staaten statt.

Foto: Brendan Smialowsko/POOL/AFP via Getty Images

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HEUTE8:02 Uhr

Huthi beschießen Öltanker

Nur wenige Tage nach der Verkündung einer Seeblockade hat die mit dem iran verbündete jemenitische Huthi-Miliz im Roten Meer zwei saudiarabische Öltanker beschossen. Aus Saudi-Arabien hieß es, ein Schiff sei getroffen worden und ein Feuer an Bord ausgebrochen. Die US-Armee flog derweil die zwölfte Nacht in Folge Angriffe auf Ziele im Iran.

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HEUTE7:47 Uhr

Neues Atomabkommen

Die USA und Saudi-Arabien haben ein Atomabkommen sowie ein Sicherheitsabkommen unterzeichnet. Sie sollen die rechtliche Grundlage für eine jahrzehntelange Partnerschaft schaffen, die wirtschaftliche und strategische Prioritäten vorantreibt – einschließlich der nuklearen Nichtverbreitung. Laut US-Energieminister Chris Wright sei sichergestellt, dass Saudi-Arabien keine Atomwaffen herstellen werde.
Saudi-Arabien treibt die Pläne für sein Atomprogramm seit Jahren voran. (Archivbild)

Saudi-Arabien treibt die Pläne für sein Atomprogramm seit Jahren voran. (Archivbild)

Foto: Alex Brandon/AP/dpa

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HEUTE7:45 Uhr

Mehr Zuwanderer in der EU berufstätig

Das Centre for Research and Analysis of Migration des privaten Wirtschaftsforschungsinstituts Rockwool Foundation Berlin hat ermittelt, dass in der EU im Jahr 2025 der Anteil der erwerbstätigen Zuwanderer von 67,8 auf 68,2 Prozent gestiegen ist. In Deutschland liegt die Beschäftigungsquote von Nicht-EU-Zuwanderern bei 66,1 Prozent.

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HEUTE7:21 Uhr

Eine Billion Dollar fürs Pentagon 2027

Das US-Repräsentantenhaus billigte die aktuelle Verteidigungsstrategie gebilligt. Vorgesehen sind für 2027 Rekord-Haushaltsmittel von 1,15 Billionen Dollar (etwa eine Billion Euro) für das Pentagon. Mit dem Geld auch eine Sold-Erhöhung für die Militärangehörigen von 5 bis 7 Prozent sowie der Raketenabwehrschirm des Landes ermöglicht werden. Der Senat muss noch zustimmen.

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HEUTE7:09 Uhr

Haushaltsplan USA

Das US-Repräsentantenhaus hat einen Haushaltsplan von 95 Milliarden Dollar (knapp 83 Mrd. Euro) verabschiedet. 73 Milliarden Dollar (rund 64 Mrd. Euro) des damit verabschiedeten Rahmenplans für den Bundeshaushalt sind für Militär und Geheimdienste gedacht.

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HEUTE6:56 Uhr

Waldbrände bei Madrid

Im Südwesten von Madrid evakuierten die Behörden mehrere Gemeinden wegen eines Waldbrandes. Der spanischen Guardia Civil zufolge wurden auch mehrere Verkehrsachsen gesperrt. Der größte Waldbrand mit 32.000 verwüstetem Land brennt derzeit auf der anderen Seite Madrids in der Provinz Guadalajara.
Über dem Horizont steigt Rauch auf, während sich ein Waldbrand in der Nähe von Condemios de Arriba in der spanischen Provinz Guadalajara weiter ausbreitet.

Über dem Horizont steigt Rauch auf, während sich ein Waldbrand in der Nähe von Condemios de Arriba in der spanischen Provinz Guadalajara weiter ausbreitet.

Foto: Manu Fernandez/AP/dpa

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HEUTE6:23 Uhr

Keine gemeinsame Brückeneröffnung

Die kanadische Regierung hat die geplante gemeinsame Eröffnung einer Hängebrücke zwischen Windsor und Detroit abgesagt. Grund sind die neuen US-Zölle auf einige Waren aus Kanada. Die rund vier Milliarden Euro Brücke soll am Montag für den Verkehr freigegeben werden und wurde komplett von Kanada finanziert.

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Knapp 150 Menschen mit elektronischer Fußfessel überwacht

147 Menschen tragen Ende Juni in Deutschland eine elektronische Fußfessel, so das hessische Justizministerium. 128 davon waren verurteilte Straftäter, die die Fußfessel im Rahmen der Führungsaufsicht trugen, 18 auf Grundlage der Polizeigesetze der Länder. Eine Person trug diese aufgrund des Aufenthaltsgesetzes.
In Hessen befindet sich die Überwachungsstelle für Fußfesseln in Deutschland. (Symbolbild)

In Hessen befindet sich die Überwachungsstelle für Fußfesseln in Deutschland. (Symbolbild)

Foto: Andreas Arnold/dpa

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HEUTE6:13 Uhr

Thailand baut Grenzzaun mit Kambodscha

Nach den schweren Grenzgefechten mit dem Nachbarn Kambodscha im Jahr 2025 hat das Militär von Thailand die ersten 1,3 Kilometer eines dauerhaften Grenzzauns errichtet. Weitere 7 Kilometer sind geplant, ein durchgehender Zaun entlang der über 800 Kilometer langen Grenze jedoch nicht.
Mit Material der Nachrichtenagenturen
 

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23.07.2026 | Google soll 890 Millionen Euro Strafe zahlen | Debatte um Guterres-Nachfolge | Pilot mit Übelkeit – Flugzeug muss zwischenlanden

HEUTE12:25 Uhr

Google soll Millionen-Strafe zahlen

Die EU-Kommission hat wegen Wettbewerbsverstößen Strafen in Höhe von 890 Millionen Euro gegen Google verhängt. Dabei geht zum einen um die Bevorteilung eigener Dienste bei Suchanfragen, zum anderen darum, App-Entwickler auf Android-Telefonen in ihrer Kommunikation mit Kunden einzuschränken.

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Verdächtiger festgenommen

In Bayern ist ein 51-jähriger Geschäftsmann getötet worden. Ein 37-Jähriger wurde am 20. Juli unter dringendem Tatverdacht vorläufig festgenommen und befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft, wie Sprecher von Polizei und Staatsanwaltschaft heute sagten. Laut bisherigen Ermittlungen führten der Beschuldigte und das Opfer eine geschäftliche Beziehung.

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„Überlange“ Arbeitszeit

In Deutschland haben 2025 rund 7 Prozent der rund 30 Millionen Vollzeiterwerbstätigen gewöhnlich 49 Stunden und mehr pro Woche gearbeitet. Dies gelte als „überlange Arbeitszeit“, teilte das Statistische Bundesamt mit. Am häufigsten sind das Selbstständige mit Beschäftigten (44 Prozent) und Solo-Selbstständige (23 Prozent) – bei vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmern waren es 4 Prozent.

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Mehr Neuwagen in der EU verkauft

Der Absatz von Neuwagen in der EU hat im ersten Halbjahr deutlich zugelegt. Auch dank eines starken Plus im Juni von 13,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg die Zahl der Neuzulassungen von Januar bis Juli um 5,7 Prozent. Das teilte der europäische Herstellerverband Acea mit. Jedes fünfte Auto ist ein E-Auto.

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UNO: Debatte um Guterres-Nachfolge

Sechs Kandidaten für die Nachfolge von UN-Generalsekretär António Guterres liefern sich heute in New York 90 min eine öffentliche Debatte. Mit dabei: Fifa-Chef Gianni Infantino, die frühere chilenische Präsidentin Michelle Bachelet und der Argentinier Rafael Grossi (IAEA). Auf der UN-Webseite ist ein Livestream angekündigt.

António Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen, spricht während der 76. Generaldebatte der UN-Vollversammlung.

Foto: Eaeduardo Munoz/Pool Reuters/AP/dpa/dpa

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Weniger Wohnungen gebaut

In Deutschland werden 2026 geschätzt 185.000 Wohnungen fertig – das sind weniger als gedacht. 2027 wird mit 10.000 Einheiten mehr gerechnet. Das zeigen Prognosen der Forschergruppe Euroconstruct. Für den europäischen Wohnungsbau erwarten sie in Ländern wie Spanien, Frankreich und Großbritannien einen stärkeren Wohnungsbau als hierzulande.

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Easyjet verzeichnet Gewinneinbruch von 70 Prozent

Der Gewinn der britische Airline Easyjet brach im 2. Quartal um 70 Prozent auf 85 Millionen Pfund (knapp 100 Millionen Euro) vor Steuern ein. Gründe seien die gestiegenen Treibstoffpreise und weniger Fluggäste in den Nahen Osten.

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Pilot mit Übelkeit: Passagiermaschine muss zwischenlanden

Wegen Gesundheitsproblemen des Piloten musste eine Typ Boeing 737 Max 8 der polnischen Fluggesellschaft Lot auf dem Rückflug von Mallorca in Italien zwischenlanden. Die Besatzung löste kurz nach 4:00 Uhr Alarm aus und landete etwa eine halbe Stunde später sicher auf dem Flughafen Mailand-Malpensa.

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Telefónica Deutschland baut Stellen ab

O2 Telefónica hatte im Januar 6.820 Vollzeitstellen – bis Ende 2026 sollen bis zu 1.100 und etwa 60 der rund 800 Shops wegfallen. Für die Beschäftigten liegen Abfindungen und andere Angebote bereit, damit sie freiwillig gehen. Nächstes Jahr soll es eine zweite Phase Kostensenkungen geben.
Das Logo bleibt zwar groß hängen an der Münchner Deutschlandzentrale, die Gesamtzahl der Belegschaft wird aber kleiner. (Archivbild)

Das Logo bleibt zwar groß hängen an der Münchner Deutschlandzentrale, die Gesamtzahl der Belegschaft wird aber kleiner. (Archivbild)

Foto: Sven Hoppe/dpa

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Etwas weniger Alleinerziehende in Deutschland

Im Jahr 2025 lebten rund 1,62 Millionen Alleinerziehende in Deutschland, meldet das Statistische Bundesamt nach Erstergebnissen des Mikrozensus. Damit gab es in knapp jeder fünften (19,4 Prozent) Familie mit Kindern unter 18 Jahren nur ein Elternteil. Verglichen mit 2015 sind es etwas weniger geworden.

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10.000 Touristen wegen Brandes an Atlantikküste evakuiert

Wegen eines sich weiter ausdehnenden Waldbrandes an der französischen Atlantikküste bei Bordeaux sind inzwischen 10.000 Touristen vorsorglich evakuiert worden. Betroffen seien Urlauber von acht Ferienzentren und drei Campingplätzen, zudem etwa 1.000 Bewohner verschiedener Orte.

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Studentenproteste in Indien, Prüfung für Modi

Indiens Regierungschef Narendra Modi greift erstmals in die Bildungsskandale ein: Für Fälle, in denen Prüfungsaufgaben vorab bekannt werden, sollen Schnellgerichte eingerichtet werden. Seit Tagen protestieren meist junge Menschen auf den Straßen, sie fordern den Rücktritt von Bildungsminister Dharmendra Pradhan. Es gab gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Polizei.
HEUTE8:42 Uhr

Ölpreise steigen wieder

Der Ölpreis für die Sorte Brent aus der Nordsee zur Lieferung im September stieg erstmals seit Anfang Juni über 96 US-Dollar je Barrel (84 Euro). Das liegt noch weit unter den rund 126 Dollar (110 Euro), die Ende April erreicht wurde. Damals hatte der Irankrieg durch die USA und Israel den Preis stark nach oben getrieben. 

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HEUTE8:27 Uhr

Google-Mutter will 200 Milliarden in KI-Rechenzentren stecken

Googles Mutterkonzern Alphabet will in diesem Jahr rund 200 Milliarden US-Dollar (175 Mrd. Euro) für KI-Infrastruktur ausgeben – mehr als zuvor angegeben. Das zweite Quartal schloss der Konzern mit einem Gewinn von 112,1 Milliarden Dollar (98 Mrd. Euro) ab. Im Kerngeschäft mit Werbung rund um die Google-Suchmaschine stieg der Umsatz im Jahresvergleich um fast 17 Prozent.

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HEUTE8:14 Uhr

Gespräch von Lawrow und Rubio bei ASEAN-Treffen

Der russische Außenminister Sergej Lawrow warnte die USA vor weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine. Im Gespräch mit US-Kollegen Marco Rubio nannte Russland anhaltende Waffenlieferungen „inakzeptabel“ und sprach von „einer destabilisierenden Politik der europäischen Länder“. Die russische Seite sei zu einer „politisch-diplomatischen Lösung des Konflikts bereit“, so Lawrow.

Außenminister treffen sich am 23. Juli 2026 in Pasay, Metro Manila, beim ASEAN-Regionalforum. Dieses findet im Rahmen des Außenministertreffens der Vereinigung südostasiatischer Staaten statt.

Foto: Brendan Smialowsko/POOL/AFP via Getty Images

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HEUTE8:02 Uhr

Huthi beschießen Öltanker

Nur wenige Tage nach der Verkündung einer Seeblockade hat die mit dem iran verbündete jemenitische Huthi-Miliz im Roten Meer zwei saudiarabische Öltanker beschossen. Aus Saudi-Arabien hieß es, ein Schiff sei getroffen worden und ein Feuer an Bord ausgebrochen. Die US-Armee flog derweil die zwölfte Nacht in Folge Angriffe auf Ziele im Iran.

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HEUTE7:47 Uhr

Neues Atomabkommen

Die USA und Saudi-Arabien haben ein Atomabkommen sowie ein Sicherheitsabkommen unterzeichnet. Sie sollen die rechtliche Grundlage für eine jahrzehntelange Partnerschaft schaffen, die wirtschaftliche und strategische Prioritäten vorantreibt – einschließlich der nuklearen Nichtverbreitung. Laut US-Energieminister Chris Wright sei sichergestellt, dass Saudi-Arabien keine Atomwaffen herstellen werde.
Saudi-Arabien treibt die Pläne für sein Atomprogramm seit Jahren voran. (Archivbild)

Saudi-Arabien treibt die Pläne für sein Atomprogramm seit Jahren voran. (Archivbild)

Foto: Alex Brandon/AP/dpa

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HEUTE7:45 Uhr

Mehr Zuwanderer in der EU berufstätig

Das Centre for Research and Analysis of Migration des privaten Wirtschaftsforschungsinstituts Rockwool Foundation Berlin hat ermittelt, dass in der EU im Jahr 2025 der Anteil der erwerbstätigen Zuwanderer von 67,8 auf 68,2 Prozent gestiegen ist. In Deutschland liegt die Beschäftigungsquote von Nicht-EU-Zuwanderern bei 66,1 Prozent.

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HEUTE7:21 Uhr

Eine Billion Dollar fürs Pentagon 2027

Das US-Repräsentantenhaus billigte die aktuelle Verteidigungsstrategie gebilligt. Vorgesehen sind für 2027 Rekord-Haushaltsmittel von 1,15 Billionen Dollar (etwa eine Billion Euro) für das Pentagon. Mit dem Geld auch eine Sold-Erhöhung für die Militärangehörigen von 5 bis 7 Prozent sowie der Raketenabwehrschirm des Landes ermöglicht werden. Der Senat muss noch zustimmen.

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HEUTE7:09 Uhr

Haushaltsplan USA

Das US-Repräsentantenhaus hat einen Haushaltsplan von 95 Milliarden Dollar (knapp 83 Mrd. Euro) verabschiedet. 73 Milliarden Dollar (rund 64 Mrd. Euro) des damit verabschiedeten Rahmenplans für den Bundeshaushalt sind für Militär und Geheimdienste gedacht.

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HEUTE6:56 Uhr

Waldbrände bei Madrid

Im Südwesten von Madrid evakuierten die Behörden mehrere Gemeinden wegen eines Waldbrandes. Der spanischen Guardia Civil zufolge wurden auch mehrere Verkehrsachsen gesperrt. Der größte Waldbrand mit 32.000 verwüstetem Land brennt derzeit auf der anderen Seite Madrids in der Provinz Guadalajara.
Über dem Horizont steigt Rauch auf, während sich ein Waldbrand in der Nähe von Condemios de Arriba in der spanischen Provinz Guadalajara weiter ausbreitet.

Über dem Horizont steigt Rauch auf, während sich ein Waldbrand in der Nähe von Condemios de Arriba in der spanischen Provinz Guadalajara weiter ausbreitet.

Foto: Manu Fernandez/AP/dpa

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HEUTE6:23 Uhr

Keine gemeinsame Brückeneröffnung

Die kanadische Regierung hat die geplante gemeinsame Eröffnung einer Hängebrücke zwischen Windsor und Detroit abgesagt. Grund sind die neuen US-Zölle auf einige Waren aus Kanada. Die rund vier Milliarden Euro Brücke soll am Montag für den Verkehr freigegeben werden und wurde komplett von Kanada finanziert.

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HEUTE6:19 Uhr

Knapp 150 Menschen mit elektronischer Fußfessel überwacht

147 Menschen tragen Ende Juni in Deutschland eine elektronische Fußfessel, so das hessische Justizministerium. 128 davon waren verurteilte Straftäter, die die Fußfessel im Rahmen der Führungsaufsicht trugen, 18 auf Grundlage der Polizeigesetze der Länder. Eine Person trug diese aufgrund des Aufenthaltsgesetzes.
In Hessen befindet sich die Überwachungsstelle für Fußfesseln in Deutschland. (Symbolbild)

In Hessen befindet sich die Überwachungsstelle für Fußfesseln in Deutschland. (Symbolbild)

Foto: Andreas Arnold/dpa

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HEUTE6:13 Uhr

Thailand baut Grenzzaun mit Kambodscha

Nach den schweren Grenzgefechten mit dem Nachbarn Kambodscha im Jahr 2025 hat das Militär von Thailand die ersten 1,3 Kilometer eines dauerhaften Grenzzauns errichtet. Weitere 7 Kilometer sind geplant, ein durchgehender Zaun entlang der über 800 Kilometer langen Grenze jedoch nicht.
Mit Material der Nachrichtenagenturen
 

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23.07.2026 | 10.000 Touristen wegen Brandes an Atlantikküste evakuiert | Pilot mit Übelkeit: Passagiermaschine muss zwischenlanden

HEUTE10:05 Uhr

Pilot mit Übelkeit: Passagiermaschine muss zwischenlanden

Wegen Gesundheitsproblemen des Piloten musste eine Typ Boeing 737 Max 8 der polnischen Fluggesellschaft Lot auf dem Rückflug von Mallorca in Italien zwischenlanden. Die Besatzung löste kurz nach 4:00 Uhr Alarm aus und landete etwa eine halbe Stunde später sicher auf dem Flughafen Mailand-Malpensa.

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HEUTE9:58 Uhr

Telefónica Deutschland baut Stellen ab

O2 Telefónica hatte im Januar 6.820 Vollzeitstellen – bis Ende 2026 sollen bis zu 1.100 und etwa 60 der rund 800 Shops wegfallen. Für die Beschäftigten liegen Abfindungen und andere Angebote bereit, damit sie freiwillig gehen. Nächstes Jahr soll es eine zweite Phase Kostensenkungen geben.
Das Logo bleibt zwar groß hängen an der Münchner Deutschlandzentrale, die Gesamtzahl der Belegschaft wird aber kleiner. (Archivbild)

Das Logo bleibt zwar groß hängen an der Münchner Deutschlandzentrale, die Gesamtzahl der Belegschaft wird aber kleiner. (Archivbild)

Foto: Sven Hoppe/dpa

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HEUTE9:16 Uhr

Etwas weniger Alleinerziehende in Deutschland

Im Jahr 2025 lebten rund 1,62 Millionen Alleinerziehende in Deutschland, meldet das Statistische Bundesamt nach Erstergebnissen des Mikrozensus. Damit gab es in knapp jeder fünften (19,4 Prozent) Familie mit Kindern unter 18 Jahren nur ein Elternteil. Verglichen mit 2015 sind es etwas weniger geworden.

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HEUTE9:06 Uhr

10.000 Touristen wegen Brandes an Atlantikküste evakuiert

Wegen eines sich weiter ausdehnenden Waldbrandes an der französischen Atlantikküste bei Bordeaux sind inzwischen 10.000 Touristen vorsorglich evakuiert worden. Betroffen seien Urlauber von acht Ferienzentren und drei Campingplätzen, zudem etwa 1.000 Bewohner verschiedener Orte.

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HEUTE8:57 Uhr

Studentenproteste in Indien, Prüfung für Modi

Indiens Regierungschef Narendra Modi greift erstmals in die Bildungsskandale ein: Für Fälle, in denen Prüfungsaufgaben vorab bekannt werden, sollen Schnellgerichte eingerichtet werden. Seit Tagen protestieren meist junge Menschen auf den Straßen, sie fordern den Rücktritt von Bildungsminister Dharmendra Pradhan. Es gab gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Polizei.
HEUTE8:42 Uhr

Ölpreise steigen wieder

Der Ölpreis für die Sorte Brent aus der Nordsee zur Lieferung im September stieg erstmals seit Anfang Juni über 96 US-Dollar je Barrel (84 Euro). Das liegt noch weit unter den rund 126 Dollar (110 Euro), die Ende April erreicht wurde. Damals hatte der Irankrieg durch die USA und Israel den Preis stark nach oben getrieben. 

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HEUTE8:27 Uhr

Google-Mutter will 200 Milliarden in KI-Rechenzentren stecken

Googles Mutterkonzern Alphabet will in diesem Jahr rund 200 Milliarden US-Dollar (175 Mrd. Euro) für KI-Infrastruktur ausgeben – mehr als zuvor angegeben. Das zweite Quartal schloss der Konzern mit einem Gewinn von 112,1 Milliarden Dollar (98 Mrd. Euro) ab. Im Kerngeschäft mit Werbung rund um die Google-Suchmaschine stieg der Umsatz im Jahresvergleich um fast 17 Prozent.

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HEUTE8:14 Uhr

Gespräch von Lawrow und Rubio bei ASEAN-Treffen

Der russische Außenminister Sergej Lawrow warnte die USA vor weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine. Im Gespräch mit US-Kollegen Marco Rubio nannte Russland anhaltende Waffenlieferungen „inakzeptabel“ und sprach von „einer destabilisierenden Politik der europäischen Länder“. Die russische Seite sei zu einer „politisch-diplomatischen Lösung des Konflikts bereit“, so Lawrow.

Außenminister treffen sich am 23. Juli 2026 in Pasay, Metro Manila, beim ASEAN-Regionalforum. Dieses findet im Rahmen des Außenministertreffens der Vereinigung südostasiatischer Staaten statt.

Foto: Brendan Smialowsko/POOL/AFP via Getty Images

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HEUTE8:02 Uhr

Huthi beschießen Öltanker

Nur wenige Tage nach der Verkündung einer Seeblockade hat die mit dem iran verbündete jemenitische Huthi-Miliz im Roten Meer zwei saudiarabische Öltanker beschossen. Aus Saudi-Arabien hieß es, ein Schiff sei getroffen worden und ein Feuer an Bord ausgebrochen. Die US-Armee flog derweil die zwölfte Nacht in Folge Angriffe auf Ziele im Iran.

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HEUTE7:47 Uhr

Neues Atomabkommen

Die USA und Saudi-Arabien haben ein Atomabkommen sowie ein Sicherheitsabkommen unterzeichnet. Sie sollen die rechtliche Grundlage für eine jahrzehntelange Partnerschaft schaffen, die wirtschaftliche und strategische Prioritäten vorantreibt – einschließlich der nuklearen Nichtverbreitung. Laut US-Energieminister Chris Wright sei sichergestellt, dass Saudi-Arabien keine Atomwaffen herstellen werde.
Saudi-Arabien treibt die Pläne für sein Atomprogramm seit Jahren voran. (Archivbild)

Saudi-Arabien treibt die Pläne für sein Atomprogramm seit Jahren voran. (Archivbild)

Foto: Alex Brandon/AP/dpa

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HEUTE7:45 Uhr

Mehr Zuwanderer in der EU berufstätig

Das Centre for Research and Analysis of Migration des privaten Wirtschaftsforschungsinstituts Rockwool Foundation Berlin hat ermittelt, dass in der EU im Jahr 2025 der Anteil der erwerbstätigen Zuwanderer von 67,8 auf 68,2 Prozent gestiegen ist. In Deutschland liegt die Beschäftigungsquote von Nicht-EU-Zuwanderern bei 66,1 Prozent.

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HEUTE7:21 Uhr

Eine Billion Dollar fürs Pentagon 2027

Das US-Repräsentantenhaus billigte die aktuelle Verteidigungsstrategie gebilligt. Vorgesehen sind für 2027 Rekord-Haushaltsmittel von 1,15 Billionen Dollar (etwa eine Billion Euro) für das Pentagon. Mit dem Geld auch eine Sold-Erhöhung für die Militärangehörigen von 5 bis 7 Prozent sowie der Raketenabwehrschirm des Landes ermöglicht werden. Der Senat muss noch zustimmen.

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HEUTE7:09 Uhr

Haushaltsplan USA

Das US-Repräsentantenhaus hat einen Haushaltsplan von 95 Milliarden Dollar (knapp 83 Mrd. Euro) verabschiedet. 73 Milliarden Dollar (rund 64 Mrd. Euro) des damit verabschiedeten Rahmenplans für den Bundeshaushalt sind für Militär und Geheimdienste gedacht.

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HEUTE6:56 Uhr

Waldbrände bei Madrid

Im Südwesten von Madrid evakuierten die Behörden mehrere Gemeinden wegen eines Waldbrandes. Der spanischen Guardia Civil zufolge wurden auch mehrere Verkehrsachsen gesperrt. Der größte Waldbrand mit 32.000 verwüstetem Land brennt derzeit auf der anderen Seite Madrids in der Provinz Guadalajara.
Über dem Horizont steigt Rauch auf, während sich ein Waldbrand in der Nähe von Condemios de Arriba in der spanischen Provinz Guadalajara weiter ausbreitet.

Über dem Horizont steigt Rauch auf, während sich ein Waldbrand in der Nähe von Condemios de Arriba in der spanischen Provinz Guadalajara weiter ausbreitet.

Foto: Manu Fernandez/AP/dpa

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HEUTE6:23 Uhr

Keine gemeinsame Brückeneröffnung

Die kanadische Regierung hat die geplante gemeinsame Eröffnung einer Hängebrücke zwischen Windsor und Detroit abgesagt. Grund sind die neuen US-Zölle auf einige Waren aus Kanada. Die rund vier Milliarden Euro Brücke soll am Montag für den Verkehr freigegeben werden und wurde komplett von Kanada finanziert.

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HEUTE6:19 Uhr

Knapp 150 Menschen mit elektronischer Fußfessel überwacht

147 Menschen tragen Ende Juni in Deutschland eine elektronische Fußfessel, so das hessische Justizministerium. 128 davon waren verurteilte Straftäter, die die Fußfessel im Rahmen der Führungsaufsicht trugen, 18 auf Grundlage der Polizeigesetze der Länder. Eine Person trug diese aufgrund des Aufenthaltsgesetzes.
In Hessen befindet sich die Überwachungsstelle für Fußfesseln in Deutschland. (Symbolbild)

In Hessen befindet sich die Überwachungsstelle für Fußfesseln in Deutschland. (Symbolbild)

Foto: Andreas Arnold/dpa

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HEUTE6:13 Uhr

Thailand baut Grenzzaun mit Kambodscha

Nach den schweren Grenzgefechten mit dem Nachbarn Kambodscha im Jahr 2025 hat das Militär von Thailand die ersten 1,3 Kilometer eines dauerhaften Grenzzauns errichtet. Weitere 7 Kilometer sind geplant, ein durchgehender Zaun entlang der über 800 Kilometer langen Grenze jedoch nicht.
Mit Material der Nachrichtenagenturen
 

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23.07.2026 | Treffen von Lawrow und Rubio | 150 Menschen tragen elektronische Fußfessel | US-Atomabkommem mit Saudi-Arabien

HEUTE8:14 Uhr

Treffen von Lawrow und Rubio

Der russische Außenminister Sergej Lawrow will sich heute in der philippinischen Hauptstadt Manila mit seinem US-Kollegen Marco Rubio treffen. Bei der Begegnung am Rande des Außenministertreffen der ASEAN-Staaten dürfte es vor allem um die Kriege in der Ukraine und im Iran gehen.

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HEUTE8:02 Uhr

Huthi beschießen Öltanker

Nur wenige Tage nach der Verkündung einer Seeblockade hat die mit dem iran verbündete jemenitische Huthi-Miliz im Roten Meer zwei saudiarabische Öltanker beschossen. Aus Saudi-Arabien hieß es, ein Schiff sei getroffen worden und ein Feuer an Bord ausgebrochen. Die US-Armee flog derweil die zwölfte Nacht in Folge Angriffe auf Ziele im Iran.

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HEUTE7:47 Uhr

Neues Atomabkommen

Die USA und Saudi-Arabien haben ein Atomabkommen sowie ein bilaterales Sicherheitsabkommen unterzeichnet. Sie sollen die rechtliche Grundlage für eine jahrzehntelange Partnerschaft schaffen, die wirtschaftliche und strategische Prioritäten vorantreibt – einschließlich der nuklearen Nichtverbreitung. Laut US-Energieminister Chris Wright sei sichergestellt, dass Saudi-Arabien keine Atomwaffen herstellen werde.
Saudi-Arabien treibt die Pläne für sein Atomprogramm seit Jahren voran. (Archivbild)

Saudi-Arabien treibt die Pläne für sein Atomprogramm seit Jahren voran. (Archivbild)

Foto: Alex Brandon/AP/dpa

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HEUTE7:45 Uhr

Mehr Zuwanderer in der EU berufstätig

as Centre for Research and Analysis of Migration des privaten Wirtschaftsforschungsinstituts Rockwool Foundation Berlin hat ermittelt, dass in der EU im Jahr 2025 der Anteil der erwerbstätigen Zuwanderer von 67,8 auf 68,2 Prozent gestiegen ist. In Deutschland liegt die Beschäftigungsquote von Nicht-EU-Zuwanderern bei 66,1 Prozent.

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HEUTE7:21 Uhr

Eine Billion Dollar fürs Pentagon 2027

Das US-Repräsentantenhaus billigte die aktuelle Verteidigungsstrategie gebilligt. Vorgesehen sind für 2027 Rekord-Haushaltsmittel von 1,15 Billionen Dollar (etwa eine Billion Euro) für das Pentagon. Mit dem Geld auch eine Sold-Erhöhung für die Militärangehörigen von 5 bis 7 Prozent sowie der Raketenabwehrschirm des Landes ermöglicht werden. Der Senat muss noch zustimmen.

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HEUTE7:09 Uhr

Haushaltsplan USA

Das US-Repräsentantenhaus hat einen Haushaltsplan von 95 Milliarden Dollar (knapp 83 Mrd. Euro) verabschiedet. 73 Milliarden Dollar (rund 64 Mrd. Euro) des damit verabschiedeten Rahmenplans für den Bundeshaushalt sind für Militär und Geheimdienste gedacht.

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HEUTE6:56 Uhr

Waldbrände bei Madrid

Im Südwesten von Madrid evakuierten die Behörden mehrere Gemeinden wegen eines Waldbrandes. Der spanischen Guardia Civil zufolge wurden auch mehrere Verkehrsachsen gesperrt. Der größte Waldbrand mit 32.000 verwüstetem Land brennt derzeit auf der anderen Seite Madrids in der Provinz Guadalajara.
Über dem Horizont steigt Rauch auf, während sich ein Waldbrand in der Nähe von Condemios de Arriba in der spanischen Provinz Guadalajara weiter ausbreitet.

Über dem Horizont steigt Rauch auf, während sich ein Waldbrand in der Nähe von Condemios de Arriba in der spanischen Provinz Guadalajara weiter ausbreitet.

Foto: Manu Fernandez/AP/dpa

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HEUTE6:23 Uhr

Keine gemeinsame Brückeneröffnung

Die kanadische Regierung hat die geplante gemeinsame Eröffnung einer Hängebrücke zwischen Windsor und Detroit abgesagt. Grund sind die neuen US-Zölle auf einige Waren aus Kanada. Die rund vier Milliarden Euro Brücke soll am Montag für den Verkehr freigegeben werden und wurde komplett von Kanada finanziert.

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HEUTE6:19 Uhr

Knapp 150 Menschen mit elektronischer Fußfessel überwacht

147 Menschen tragen Ende Juni in Deutschland eine elektronische Fußfessel, so das hessische Justizministerium. 128 davon waren verurteilte Straftäter, die die Fußfessel im Rahmen der Führungsaufsicht trugen, 18 auf Grundlage der Polizeigesetze der Länder. Eine Person trug diese aufgrund des Aufenthaltsgesetzes.
In Hessen befindet sich die Überwachungsstelle für Fußfesseln in Deutschland. (Symbolbild)

In Hessen befindet sich die Überwachungsstelle für Fußfesseln in Deutschland. (Symbolbild)

Foto: Andreas Arnold/dpa

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HEUTE6:13 Uhr

Thailand baut Grenzzaun mit Kambodscha

Nach den schweren Grenzgefechten mit dem Nachbarn Kambodscha im Jahr 2025 hat das Militär von Thailand die ersten 1,3 Kilometer eines dauerhaften Grenzzauns errichtet. Weitere 7 Kilometer sind geplant, ein durchgehender Zaun entlang der über 800 Kilometer langen Grenze jedoch nicht.
Mit Material der Nachrichtenagenturen
 

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23.07.2026 | 150 Menschen tragen elektronische Fußfessel | Keine gemeinsame Brückeneröffnung | Thailand baut Grenzzaun mit Kambodscha

HEUTE6:23 Uhr

Keine gemeinsame Brückeneröffnung

Die kanadische Regierung hat die geplante gemeinsame Eröffnung einer Hängebrücke zwischen Windsor und Detroit abgesagt. Grund sind die neuen US-Zölle auf einige Waren aus Kanada. Die rund vier Milliarden Euro Brücke soll am Montag für den Verkehr freigegeben werden und wurde komplett von Kanada finanziert.

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HEUTE6:19 Uhr

Knapp 150 Menschen mit elektronischer Fußfessel überwacht

147 Menschen tragen Ende Juni in Deutschland eine elektronische Fußfessel, so das hessische Justizministerium. 128 davon waren verurteilte Straftäter, die die Fußfessel im Rahmen der Führungsaufsicht trugen, 18 auf Grundlage der Polizeigesetze der Länder. Eine Person trug diese aufgrund des Aufenthaltsgesetzes.

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HEUTE6:13 Uhr

Thailand baut Grenzzaun mit Kambodscha

Nach den schweren Grenzgefechten mit dem Nachbarn Kambodscha im Jahr 2025 hat das Militär von Thailand die ersten 1,3 Kilometer eines dauerhaften Grenzzauns errichtet. Weitere 7 Kilometer sind geplant, ein durchgehender Zaun entlang der über 800 Kilometer langen Grenze jedoch nicht.
Mit Material der Nachrichtenagenturen
 

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15.07.2026 | 177.000 Industriearbeitsplätze verloren | Verurteilte Rechtsextremistin Liebich ausgeliefert | Sechs Soldaten bei Blitzeinschlag verletzt

HEUTE12:26 Uhr

177.000 Industriearbeitsplätze in einem Jahr weg

Die deutsche Industrie hat 2025 rund 177.000 Arbeitsplätze verloren, teilt die Bundesagentur für Arbeit mit. Im Dezember 2025 seien noch 6,5 Millionen Menschen im verarbeitenden Gewerbe SV-pflichtig beschäftigt gewesen. In der Autoindustrie und bei ihren Zulieferern gingen 52.000 Jobs verloren, in der übrigen Metallindustrie 24.000 Arbeitsplätze, im Maschinenbau 28.000. Der Jobabbau dauert weiterhin an.

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HEUTE11:54 Uhr

Sechs Soldaten bei Blitzeinschlag verletzt

Bei einem Blitzeinschlag im oberbayerischen Landkreis Garmisch-Partenkirchen sind sechs Soldaten der Bundeswehr verletzt worden. Die Soldaten im Alter von 18 bis 26 Jahren befanden sich am frühen Morgen während eines Gewitters in einem Biwak am Hohen Brendten. Fünf von ihnen erlitten leichte Verletzungen, ein weiterer wurde mittelschwer verletzt.
HEUTE11:34 Uhr

Genossenschaftsbanken verbessern Sicherungssystem

Nach riskanten Geschäften einiger Mitglieder hat der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken sein Sicherungssystem reformiert. Zugleich wurde ein neuer Vorstands- und Aufsichtsrat-Kodex, der „Geno Next Level“, auf den Weg gebracht. Die Finanzgruppe erwirtschaftete 2025 einen Gewinn von 11,6 Milliarden Euro vor Steuern. Zur Gruppe gehören 646 Banken und Spezialinstitute, die mehr als 30 Millionen Kunden betreuen.

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HEUTE11:31 Uhr

Verurteilte Rechtsextremistin Liebich nach Deutschland ausgeliefert

Die verurteilte Rechtsextremistin Marla Svenja Liebich ist von Tschechien nach Deutschland gebracht worden. Das teilte die tschechische Polizei am Vormittag auf der Plattform X mit. Liebich soll nach Justizangaben in das Frauengefängnis im sächsischen Chemnitz gebracht werden.
Schon in Deutschland trag Liebich als Frau gekleidet vor Gericht auf. (Archivbild)

Marla Svenja Liebich (Archivbild)

Foto: Sebastian Willnow/dpa

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HEUTE10:57 Uhr

Waldbrand südlich von Paris eingedämmt

Der seit Sonntag wütende Waldbrand südlich von Paris ist eingedämmt. Etwa 800 Feuerwehrleute sind weiter im Einsatz, wie die Behörden mitteilen. Der Brand werde an der Ausbreitung gehindert, aber sei noch nicht gelöscht. Den Brandbekämpfern standen noch drei Löschflugzeuge vom Typ Canadair zur Verfügung, eines weniger als am Vortag.

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HEUTE10:40 Uhr

Waldbrand in Müritz-Nationalpark breitet sich weiter aus

Der Waldbrand in Mecklenburg-Vorpommern wächst, zuletzt waren rund 150 Hektar betroffen. Die Ortschaft Granzin mit knapp 400 Einwohnern bleibt vorerst evakuiert, rund 200 Einsatzkräfte sind vor Ort. Der Landkreis sucht bundesweit nach 150 „Kreisregnern“, mit denen eine weitere Ausdehnung verhindert werden soll. Die Brandursache ist unklar. Da sich in dem Gebiet alte Munition befindet, sind Spezialisten dafür vor Ort.
HEUTE10:29 Uhr

Bolivianer im Ukrainekrieg? Behörden kündigen Untersuchung an

Bolivien kündigt Untersuchungen an, nachdem Aufnahmen von Bolivianern in russischen Uniformen aufgetaucht waren. Der TV-Sender „Red Uno“ zitierte einen 29-jährigen Bolivianer – ihm seien umgerechnet knapp 14.000 Euro angeboten worden, wenn er nach Russland reise. Auch die Behörden in Peru und Kolumbien untersuchen das Thema. Laut der russischen Botschaft in Lima hätten Peruaner Verträge zum Dienst in der russischen Armee unterschrieben – freiwillig und im Rahmen der Gesetze.

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HEUTE9:53 Uhr

Drehbuchautoren klagen gegen Übernahme

Die US-Gewerkschaft der Drehbuchautoren hat Klage eingereicht, um die bereits genehmigte Übernahme des Film- und Medienkonzerns Warner Bros. Discovery – einschließlich CNN – durch Paramount Skydance zu stoppen.

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HEUTE9:35 Uhr

Wohnen kostet Studenten 54 Prozent ihres Einkommens

Studenten mit eigener Haushaltsführung geben in Deutschland im Durchschnitt 54 Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommens für Wohnkosten aus – ihre Wohnkosten sind damit mehr als doppelt so hoch wie für die Gesamtbevölkerung (24 Prozent). Das teilte das Statistische Bundesamt nach Ergebnissen der Erhebung zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) 2025 mit.
Das Bild zeigt ein mit Graffiti verunreinigtes Eckhaus im „Nauwieser Viertel“, dem Studenten- und Szenetreff von Saarbrücken. Foto: Epoch Times/Patrick Reitler

Das Bild zeigt ein mit Graffiti verunreinigtes Eckhaus im „Nauwieser Viertel“, dem Studenten- und Szenetreff von Saarbrücken.

Foto: Epoch Times/Patrick Reitler

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HEUTE9:12 Uhr

USA weiten Sanktionen gegen Irans Ölsektor aus

Die USA legen neue Sanktionen gegen den iranischen Ölsektor auf und zielen insbesondere auf das Netzwerk des iranischen Öl-Magnaten Mohammed Hossein Schamchani. Das US-Finanzministerium fror Vermögenswerte in Höhe von 130 Millionen Dollar (rund 114 Millionen Euro) ein. Washington wirft den iranischen Revolutionsgarden vor, Ölexporte unter anderem nach China über „Scheinfirmen“ zu verschleiern und die Einnahmen an die Führung in Teheran umzuleiten.

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HEUTE8:52 Uhr

Großbrand in Schweinemastanlage: 20.000 Tiere tot

Bei einem Großbrand in einer Schweinemastanlage in Sachsen-Anhalt sind rund 20.000 Schweine gestorben. Vier Feuerwehrleute wurden bei dem Einsatz leicht verletzt, wie der Landkreis Wittenberg mitteilte. Der Brand in der Stadt Coswig brach in der Nacht aus, die Feuerwehr war mit 80 bis 100 Einsatzkräften vor Ort. Mehrere Ställe wurden völlig zerstört. Eine Drehleiter der Feuerwehr wurde bei dem Einsatz beschädigt.

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HEUTE8:31 Uhr

Überschuldung am häufigsten durch Erkrankung ausgelöst

Erkrankung, Sucht, Unfall oder Arbeitslosigkeit waren für diejenigen, die 2025 die Hilfe einer Schuldnerberatungsstelle in Anspruch genommen haben, die am häufigsten genannten Hauptauslöser einer Überschuldung. Die durchschnittliche Schuldenhöhe aller beratenen Personen belief sich laut dem Statistischen Bundesamt auf 34.650 Euro. Männer lagen bei 39.717 Euro, Frauen bei 29.500 Euro. Mehr als die Hälfte aller beratenen Personen lebte allein. 

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HEUTE8:13 Uhr

4 von 5 Hauseigentümer für Versicherungspflicht gegen Hochwasser

Vier Fünftel der deutschen Hausbesitzer sind für eine Versicherungspflicht gegen Hochwasser. Das besagt eine Umfrage im Auftrag des Portals Verivox unter 1.054 Hausbesitzern. Bisher ist die Elementarversicherung gegen Naturkatastrophen ein freiwilliger Zusatz zur Gebäudeversicherung. In stark hochwassergefährdeten Gebieten können sich Hausbesitzer jedoch oft nicht dagegen versichern. Zudem haben viele Kommunen ungeachtet aller Warnungen viele Baugebiete in hochwassergefährdeten Gebieten ausgewiesen.
HEUTE7:55 Uhr

Bär am Kühlschrank

Eine Familie in Nordjapan rief die Polizei, nachdem ein Bär in ihre Küche kam, den Kühlschrank öffnete und dann den Inhalt verstreute. Der Bär durchwühlte auch Abfalltonnen auf der Straße. Der Vorfall ereignete sich am 13. Juli in Shizukuishi in der Präfektur Iwate. In den vergangenen Tagen hätten dort mindestens vier weitere Haushalte Bäreneinbrüche gemeldet, sagte ein Polizeibeamter.
HEUTE7:34 Uhr

SPD-Wirtschaftsforum für leistungsorientierte Bezahlung für Beamte

Die Präsidentin des SPD-Wirtschaftsforums, Ines Zenke, fordert, Karriere und Vergütung von Beamten stärker an ihrer Leistung beim Bürokratieabbau auszurichten. Zur Begründung verwies sie auf die hohe Belastung der Unternehmen durch Bürokratie. Die bisherigen Reformen reichen aus ihrer Sicht nicht aus.
HEUTE7:21 Uhr

Macron gedenkt Lkw-Anschlag in Nizza

Am 10. Jahrestag des islamistischen Lkw-Anschlags von Nizza hat der französische Präsident Emmanuel Macron der 86 Todesopfer gedacht. Beim WM-Halbfinale zwischen Frankreich und Spanien wurde eine Schweigeminute für die Opfer abgehalten. Bei dem Attentat waren auch drei Deutsche getötet worden. Mehr als 400 Menschen wurden damals verletzt.
HEUTE7:04 Uhr

Erneute Gewitter in Sachsen und im Süden erwartet

Heute könnte es zunächst am Erzgebirge und in der Oberlausitz sowie von Oberschwaben bis in den Süden Oberbayerns gewittrige Regenfälle geben. Das meldet der Deutsche Wetterdienst. Dabei ist Starkregen denkbar. Ab dem Nachmittag sind dann vor allem im Süden wieder einzelne kräftige Gewitter möglich. Die Höchsttemperaturen liegen bei 27 bis 32 Grad. Kühler wird es an den Nord- und Ostseeküsten.
HEUTE6:53 Uhr

Mehr Menschen wollen eine Klimaanlage anschaffen

Laut einer repräsentativen YouGov-Umfrage plant jeder Fünfte, sich eine Klimaanlage anzuschaffen. Vor einem Jahr lag der Anteil noch bei 10 Prozent. Bis zu 27 Prozent der 25 und 54 Jährigen beabsichtigt, sich ein Gerät zuzulegen. 17 Prozent aller Befragten besitzen bereits eine Klimaanlage, 60 Prozent möchten sich keine anschaffen.

Klimaanlagen, aufgenommen am 26. Juni 2026 in Magdeburg.

Foto: Ronny Hartmann/AFP via Getty Images

HEUTE6:45 Uhr

Kokain und Pistole bei Razzien wegen JVA Rheinbach gefunden

Bei Razzien wegen mutmaßlichen Drogenschmuggels in die JVA Rheinbach bei Bonn fanden Ermittler in Privatwohnungen unter anderem Kokain und Amphetamine. Acht beschuldigten JVA-Bediensteten wurden laut Ministerium suspendiert und erhielten von der Gefängnisleitung Hausverbot. Justizminister Benjamin Limbach (Grüne) soll heute den Rechtsausschuss des NRW-Landtags über den Ermittlungsstand informieren.
HEUTE6:29 Uhr

Lebensmittelpreise in Deutschland seit 2020 um über 36 Prozent gestiegen

Die Preise für Lebensmittel sind laut Bundesregierung seit 2020 deutlich stärker gestiegen als die allgemeine Inflation. Seit Anfang 2020 bis Mitte 2025 erhöhten sie sich um insgesamt 36,3 Prozent, wie die „Rheinischen Post“ unter Berufung auf eine Antwort des Landwirtschaftsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken-Fraktion berichtete. Im selben Zeitraum habe sich die Inflation um dagegen um lediglich 22 Prozent beschleunigt.
HEUTE6:23 Uhr

London kündigt nächtliche Social-Media-Sperre für 16- und 17-Jährige an

Die britische Regierung plant nach dem Social-Media-Verbot für Kinder unter 16 Jahren neue Einschränkungen. Für 16- und 17-Jährige solle der Zugang zu Plattformen wie Instagram und Facebook zwischen Mitternacht und 6:00 Uhr gesperrt werden, kündigte die Regierung  an. Geplant sei auch, suchterzeugende Funktionen wie das endlose Scrollen für ältere Jugendliche zu deaktivieren.
HEUTE6:17 Uhr

Merz auf der Sommerpressekonferenz

Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich heute (13:00 Uhr bei der traditionellen Sommerpressekonferenz in Berlin den Fragen der Medien. Es soll um „aktuelle Themen der Innen- und Außenpolitik“ gehen.
Vor einem Jahr fand die Pressekonferenz mitten in einer Koalitionskrise statt. (Archivbild)

Vor einem Jahr fand die Pressekonferenz mitten in einer Koalitionskrise statt. (Archivbild)

Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

HEUTE5:45 Uhr

Thailand prüft Regeln für Vergnügungsstätten

Thailands Regierung überarbeitet nach einem Brand in einem Lokal in Bangkok mit 30 Toten die Vorschriften für Vergnügungsstätten. Das kündigte Ministerpräsident Anutin Charnvirakul an. Anutin sagte auch, viele Probleme entstünden nicht durch unzureichende Gesetze, sondern weil Betreiber Vorschriften missachteten, um höhere Gewinne zu erzielen.
HEUTE5:31 Uhr

Chinas Wirtschaftswachstum auf niedrigstem Stand seit mehr als drei Jahren

Die Wirtschaftswachstum in China hat sich im zweiten Quartal verlangsamt. Das Bruttoinlandsprodukt stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 4,3 Prozent, teilte das Statistikamt in Peking mit. Das ist das geringste Wachstum seit mehr als drei Jahren, die Regierung hatte einen Zielwert von 4,5 bis fünf Prozent vorgegeben.
 
Mit Material der Nachrichtenagenturen
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15.07.2026 | Verurteilte Rechtsextremistin Liebich nach Deutschland ausgeliefert | Bolivianer im Ukrainekrieg? | Waldbrand südlich von Paris eingedämmt

HEUTE11:34 Uhr

Genossenschaftsbanken verbessern Sicherungssystem

Nach riskanten Geschäften einiger Mitglieder hat der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken sein Sicherungssystem reformiert. Zugleich wurde ein neuer Vorstands- und Aufsichtsrat-Kodex, der „Geno Next Level“, auf den Weg gebracht. Die Finanzgruppe erwirtschaftete 2025 einen Gewinn von 11,6 Milliarden Euro vor Steuern. Zur Gruppe gehören 646 Banken und Spezialinstitute, die mehr als 30 Millionen Kunden betreuen.

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HEUTE11:31 Uhr

Verurteilte Rechtsextremistin Liebich nach Deutschland ausgeliefert

Die verurteilte Rechtsextremistin Marla Svenja Liebich ist von Tschechien nach Deutschland gebracht worden. Das teilte die tschechische Polizei am Vormittag auf der Plattform X mit. Liebich soll nach Justizangaben in das Frauengefängnis im sächsischen Chemnitz gebracht werden.

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HEUTE10:57 Uhr

Waldbrand südlich von Paris eingedämmt

Der seit Sonntag wütende Waldbrand südlich von Paris ist eingedämmt. Etwa 800 Feuerwehrleute sind weiter im Einsatz, wie die Behörden mitteilen. Der Brand werde an der Ausbreitung gehindert, aber sei noch nicht gelöscht. Den Brandbekämpfern standen noch drei Löschflugzeuge vom Typ Canadair zur Verfügung, eines weniger als am Vortag.

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HEUTE10:40 Uhr

Waldbrand in Müritz-Nationalpark breitet sich weiter aus

Der Waldbrand in Mecklenburg-Vorpommern wächst, zuletzt waren rund 150 Hektar betroffen. Die Ortschaft Granzin mit knapp 400 Einwohnern bleibt vorerst evakuiert, rund 200 Einsatzkräfte sind vor Ort. Der Landkreis sucht bundesweit nach 150 „Kreisregnern“, mit denen eine weitere Ausdehnung verhindert werden soll. Die Brandursache ist unklar. Da sich in dem Gebiet alte Munition befindet, sind Spezialisten dafür vor Ort.
HEUTE10:29 Uhr

Bolivianer im Ukrainekrieg? Behörden kündigen Untersuchung an

Bolivien kündigt Untersuchungen an, nachdem Aufnahmen von Bolivianern in russischen Uniformen aufgetaucht waren. Der TV-Sender „Red Uno“ zitierte einen 29-jährigen Bolivianer – ihm seien umgerechnet knapp 14.000 Euro angeboten worden, wenn er nach Russland reise. Auch die Behörden in Peru und Kolumbien untersuchen das Thema. Laut der russischen Botschaft in Lima hätten Peruaner Verträge zum Dienst in der russischen Armee unterschrieben – freiwillig und im Rahmen der Gesetze.

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HEUTE9:53 Uhr

Drehbuchautoren klagen gegen Übernahme

Die US-Gewerkschaft der Drehbuchautoren hat Klage eingereicht, um die bereits genehmigte Übernahme des Film- und Medienkonzerns Warner Bros. Discovery – einschließlich CNN – durch Paramount Skydance zu stoppen.

Wollen Sie hierzu mehr erfahren?

HEUTE9:35 Uhr

Wohnen kostet Studenten 54 Prozent ihres Einkommens

Studenten mit eigener Haushaltsführung geben in Deutschland im Durchschnitt 54 Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommens für Wohnkosten aus – ihre Wohnkosten sind damit mehr als doppelt so hoch wie für die Gesamtbevölkerung (24 Prozent). Das teilte das Statistische Bundesamt nach Ergebnissen der Erhebung zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) 2025 mit.

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HEUTE9:12 Uhr

USA weiten Sanktionen gegen Irans Ölsektor aus

Die USA legen neue Sanktionen gegen den iranischen Ölsektor auf und zielen insbesondere auf das Netzwerk des iranischen Öl-Magnaten Mohammed Hossein Schamchani. Das US-Finanzministerium fror Vermögenswerte in Höhe von 130 Millionen Dollar (rund 114 Millionen Euro) ein. Washington wirft den iranischen Revolutionsgarden vor, Ölexporte unter anderem nach China über „Scheinfirmen“ zu verschleiern und die Einnahmen an die Führung in Teheran umzuleiten.

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HEUTE8:52 Uhr

Großbrand in Schweinemastanlage: 20.000 Tiere tot

Bei einem Großbrand in einer Schweinemastanlage in Sachsen-Anhalt sind rund 20.000 Schweine gestorben. Vier Feuerwehrleute wurden bei dem Einsatz leicht verletzt, wie der Landkreis Wittenberg mitteilte. Der Brand in der Stadt Coswig brach in der Nacht aus, die Feuerwehr war mit 80 bis 100 Einsatzkräften vor Ort. Mehrere Ställe wurden völlig zerstört. Eine Drehleiter der Feuerwehr wurde bei dem Einsatz beschädigt.

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HEUTE8:31 Uhr

Überschuldung am häufigsten durch Erkrankung ausgelöst

Erkrankung, Sucht, Unfall oder Arbeitslosigkeit waren für diejenigen, die 2025 die Hilfe einer Schuldnerberatungsstelle in Anspruch genommen haben, die am häufigsten genannten Hauptauslöser einer Überschuldung. Die durchschnittliche Schuldenhöhe aller beratenen Personen belief sich laut dem Statistischen Bundesamt auf 34.650 Euro. Männer lagen bei 39.717 Euro, Frauen bei 29.500 Euro. Mehr als die Hälfte aller beratenen Personen lebte allein. 

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HEUTE8:13 Uhr

4 von 5 Hauseigentümer für Versicherungspflicht gegen Hochwasser

Vier Fünftel der deutschen Hausbesitzer sind für eine Versicherungspflicht gegen Hochwasser. Das besagt eine Umfrage im Auftrag des Portals Verivox unter 1.054 Hausbesitzern. Bisher ist die Elementarversicherung gegen Naturkatastrophen ein freiwilliger Zusatz zur Gebäudeversicherung. In stark hochwassergefährdeten Gebieten können sich Hausbesitzer jedoch oft nicht dagegen versichern. Zudem haben viele Kommunen ungeachtet aller Warnungen viele Baugebiete in hochwassergefährdeten Gebieten ausgewiesen.
HEUTE7:55 Uhr

Bär am Kühlschrank

Eine Familie in Nordjapan rief die Polizei, nachdem ein Bär in ihre Küche kam, den Kühlschrank öffnete und dann den Inhalt verstreute. Der Bär durchwühlte auch Abfalltonnen auf der Straße. Der Vorfall ereignete sich am 13. Juli in Shizukuishi in der Präfektur Iwate. In den vergangenen Tagen hätten dort mindestens vier weitere Haushalte Bäreneinbrüche gemeldet, sagte ein Polizeibeamter.
HEUTE7:34 Uhr

SPD-Wirtschaftsforum für leistungsorientierte Bezahlung für Beamte

Die Präsidentin des SPD-Wirtschaftsforums, Ines Zenke, fordert, Karriere und Vergütung von Beamten stärker an ihrer Leistung beim Bürokratieabbau auszurichten. Zur Begründung verwies sie auf die hohe Belastung der Unternehmen durch Bürokratie. Die bisherigen Reformen reichen aus ihrer Sicht nicht aus.
HEUTE7:21 Uhr

Macron gedenkt Lkw-Anschlag in Nizza

Am 10. Jahrestag des islamistischen Lkw-Anschlags von Nizza hat der französische Präsident Emmanuel Macron der 86 Todesopfer gedacht. Beim WM-Halbfinale zwischen Frankreich und Spanien wurde eine Schweigeminute für die Opfer abgehalten. Bei dem Attentat waren auch drei Deutsche getötet worden. Mehr als 400 Menschen wurden damals verletzt.
HEUTE7:04 Uhr

Erneute Gewitter in Sachsen und im Süden erwartet

Heute könnte es zunächst am Erzgebirge und in der Oberlausitz sowie von Oberschwaben bis in den Süden Oberbayerns gewittrige Regenfälle geben. Das meldet der Deutsche Wetterdienst. Dabei ist Starkregen denkbar. Ab dem Nachmittag sind dann vor allem im Süden wieder einzelne kräftige Gewitter möglich. Die Höchsttemperaturen liegen bei 27 bis 32 Grad. Kühler wird es an den Nord- und Ostseeküsten.
HEUTE6:53 Uhr

Mehr Menschen wollen eine Klimaanlage anschaffen

Laut einer repräsentativen YouGov-Umfrage plant jeder Fünfte, sich eine Klimaanlage anzuschaffen. Vor einem Jahr lag der Anteil noch bei 10 Prozent. Bis zu 27 Prozent der 25 und 54 Jährigen beabsichtigt, sich ein Gerät zuzulegen. 17 Prozent aller Befragten besitzen bereits eine Klimaanlage, 60 Prozent möchten sich keine anschaffen.

Klimaanlagen, aufgenommen am 26. Juni 2026 in Magdeburg.

Foto: Ronny Hartmann/AFP via Getty Images

HEUTE6:45 Uhr

Kokain und Pistole bei Razzien wegen JVA Rheinbach gefunden

Bei Razzien wegen mutmaßlichen Drogenschmuggels in die JVA Rheinbach bei Bonn fanden Ermittler in Privatwohnungen unter anderem Kokain und Amphetamine. Acht beschuldigten JVA-Bediensteten wurden laut Ministerium suspendiert und erhielten von der Gefängnisleitung Hausverbot. Justizminister Benjamin Limbach (Grüne) soll heute den Rechtsausschuss des NRW-Landtags über den Ermittlungsstand informieren.
HEUTE6:29 Uhr

Lebensmittelpreise in Deutschland seit 2020 um über 36 Prozent gestiegen

Die Preise für Lebensmittel sind laut Bundesregierung seit 2020 deutlich stärker gestiegen als die allgemeine Inflation. Seit Anfang 2020 bis Mitte 2025 erhöhten sie sich um insgesamt 36,3 Prozent, wie die „Rheinischen Post“ unter Berufung auf eine Antwort des Landwirtschaftsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken-Fraktion berichtete. Im selben Zeitraum habe sich die Inflation um dagegen um lediglich 22 Prozent beschleunigt.
HEUTE6:23 Uhr

London kündigt nächtliche Social-Media-Sperre für 16- und 17-Jährige an

Die britische Regierung plant nach dem Social-Media-Verbot für Kinder unter 16 Jahren neue Einschränkungen. Für 16- und 17-Jährige solle der Zugang zu Plattformen wie Instagram und Facebook zwischen Mitternacht und 6:00 Uhr gesperrt werden, kündigte die Regierung  an. Geplant sei auch, suchterzeugende Funktionen wie das endlose Scrollen für ältere Jugendliche zu deaktivieren.
HEUTE6:17 Uhr

Merz auf der Sommerpressekonferenz

Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich heute (13:00 Uhr bei der traditionellen Sommerpressekonferenz in Berlin den Fragen der Medien. Es soll um „aktuelle Themen der Innen- und Außenpolitik“ gehen.
Vor einem Jahr fand die Pressekonferenz mitten in einer Koalitionskrise statt. (Archivbild)

Vor einem Jahr fand die Pressekonferenz mitten in einer Koalitionskrise statt. (Archivbild)

Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

HEUTE5:45 Uhr

Thailand prüft Regeln für Vergnügungsstätten

Thailands Regierung überarbeitet nach einem Brand in einem Lokal in Bangkok mit 30 Toten die Vorschriften für Vergnügungsstätten. Das kündigte Ministerpräsident Anutin Charnvirakul an. Anutin sagte auch, viele Probleme entstünden nicht durch unzureichende Gesetze, sondern weil Betreiber Vorschriften missachteten, um höhere Gewinne zu erzielen.
HEUTE5:31 Uhr

Chinas Wirtschaftswachstum auf niedrigstem Stand seit mehr als drei Jahren

Die Wirtschaftswachstum in China hat sich im zweiten Quartal verlangsamt. Das Bruttoinlandsprodukt stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 4,3 Prozent, teilte das Statistikamt in Peking mit. Das ist das geringste Wachstum seit mehr als drei Jahren, die Regierung hatte einen Zielwert von 4,5 bis fünf Prozent vorgegeben.
 
Mit Material der Nachrichtenagenturen
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15.07.2026 | Bolivianer im Ukrainekrieg? | USA erheben neue Sanktionen gegen Irans Ölsektor | Preise für Lebensmittel um ein Drittel gestiegen

HEUTE10:29 Uhr

Bolivianer im Ukrainekrieg? Behörden kündigen Untersuchung an

Bolivien kündigt Untersuchungen an, nachdem Aufnahmen von Bolivianern in russischen Uniformen aufgetaucht waren. Der TV-Sender „Red Uno“ zitierte einen 29-jährigen Bolivianer – ihm seien umgerechnet knapp 14.000 Euro angeboten worden, wenn er nach Russland reise. Auch die Behörden in Peru und Kolumbien untersuchen das Thema. Laut der russischen Botschaft in Lima hätten Peruaner Verträge zum Dienst in der russischen Armee unterschrieben – freiwillig und im Rahmen der Gesetze.

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HEUTE9:53 Uhr

Drehbuchautoren klagen gegen Übernahme

Die US-Gewerkschaft der Drehbuchautoren hat Klage eingereicht, um die bereits genehmigte Übernahme des Film- und Medienkonzerns Warner Bros. Discovery – einschließlich CNN – durch Paramount Skydance zu stoppen.

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HEUTE9:35 Uhr

Wohnen kostet Studenten 54 Prozent ihres Einkommens

Studenten mit eigener Haushaltsführung geben in Deutschland im Durchschnitt 54 Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommens für Wohnkosten aus – ihre Wohnkosten sind damit mehr als doppelt so hoch wie für die Gesamtbevölkerung (24 Prozent). Das teilte das Statistische Bundesamt nach Ergebnissen der Erhebung zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) 2025 mit.

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HEUTE9:12 Uhr

USA weiten Sanktionen gegen Irans Ölsektor aus

Die USA legen neue Sanktionen gegen den iranischen Ölsektor auf und zielen insbesondere auf das Netzwerk des iranischen Öl-Magnaten Mohammed Hossein Schamchani. Das US-Finanzministerium fror Vermögenswerte in Höhe von 130 Millionen Dollar (rund 114 Millionen Euro) ein. Washington wirft den iranischen Revolutionsgarden vor, Ölexporte unter anderem nach China über „Scheinfirmen“ zu verschleiern und die Einnahmen an die Führung in Teheran umzuleiten.

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HEUTE8:52 Uhr

Großbrand in Schweinemastanlage: 20.000 Tiere tot

Bei einem Großbrand in einer Schweinemastanlage in Sachsen-Anhalt sind rund 20.000 Schweine gestorben. Vier Feuerwehrleute wurden bei dem Einsatz leicht verletzt, wie der Landkreis Wittenberg mitteilte. Der Brand in der Stadt Coswig brach in der Nacht aus, die Feuerwehr war mit 80 bis 100 Einsatzkräften vor Ort. Mehrere Ställe wurden völlig zerstört. Eine Drehleiter der Feuerwehr wurde bei dem Einsatz beschädigt.

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HEUTE8:31 Uhr

Überschuldung am häufigsten durch Erkrankung ausgelöst

Erkrankung, Sucht, Unfall oder Arbeitslosigkeit waren für diejenigen, die 2025 die Hilfe einer Schuldnerberatungsstelle in Anspruch genommen haben, die am häufigsten genannten Hauptauslöser einer Überschuldung. Die durchschnittliche Schuldenhöhe aller beratenen Personen belief sich laut dem Statistischen Bundesamt auf 34.650 Euro. Männer lagen bei 39.717 Euro, Frauen bei 29.500 Euro. Mehr als die Hälfte aller beratenen Personen lebte allein. 

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HEUTE8:13 Uhr

4 von 5 Hauseigentümer für Versicherungspflicht gegen Hochwasser

Vier Fünftel der deutschen Hausbesitzer sind für eine Versicherungspflicht gegen Hochwasser. Das besagt eine Umfrage im Auftrag des Portals Verivox unter 1.054 Hausbesitzern. Bisher ist die Elementarversicherung gegen Naturkatastrophen ein freiwilliger Zusatz zur Gebäudeversicherung. In stark hochwassergefährdeten Gebieten können sich Hausbesitzer jedoch oft nicht dagegen versichern. Zudem haben viele Kommunen ungeachtet aller Warnungen viele Baugebiete in hochwassergefährdeten Gebieten ausgewiesen.
HEUTE7:55 Uhr

Bär am Kühlschrank

Eine Familie in Nordjapan rief die Polizei, nachdem ein Bär in ihre Küche kam, den Kühlschrank öffnete und dann den Inhalt verstreute. Der Bär durchwühlte auch Abfalltonnen auf der Straße. Der Vorfall ereignete sich am 13. Juli in Shizukuishi in der Präfektur Iwate. In den vergangenen Tagen hätten dort mindestens vier weitere Haushalte Bäreneinbrüche gemeldet, sagte ein Polizeibeamter.
HEUTE7:34 Uhr

SPD-Wirtschaftsforum für leistungsorientierte Bezahlung für Beamte

Die Präsidentin des SPD-Wirtschaftsforums, Ines Zenke, fordert, Karriere und Vergütung von Beamten stärker an ihrer Leistung beim Bürokratieabbau auszurichten. Zur Begründung verwies sie auf die hohe Belastung der Unternehmen durch Bürokratie. Die bisherigen Reformen reichen aus ihrer Sicht nicht aus.
HEUTE7:21 Uhr

Macron gedenkt Lkw-Anschlag in Nizza

Am 10. Jahrestag des islamistischen Lkw-Anschlags von Nizza hat der französische Präsident Emmanuel Macron der 86 Todesopfer gedacht. Beim WM-Halbfinale zwischen Frankreich und Spanien wurde eine Schweigeminute für die Opfer abgehalten. Bei dem Attentat waren auch drei Deutsche getötet worden. Mehr als 400 Menschen wurden damals verletzt.
HEUTE7:04 Uhr

Erneute Gewitter in Sachsen und im Süden erwartet

Heute könnte es zunächst am Erzgebirge und in der Oberlausitz sowie von Oberschwaben bis in den Süden Oberbayerns gewittrige Regenfälle geben. Das meldet der Deutsche Wetterdienst. Dabei ist Starkregen denkbar. Ab dem Nachmittag sind dann vor allem im Süden wieder einzelne kräftige Gewitter möglich. Die Höchsttemperaturen liegen bei 27 bis 32 Grad. Kühler wird es an den Nord- und Ostseeküsten.
HEUTE6:53 Uhr

Mehr Menschen wollen eine Klimaanlage anschaffen

Laut einer repräsentativen YouGov-Umfrage plant jeder Fünfte, sich eine Klimaanlage anzuschaffen. Vor einem Jahr lag der Anteil noch bei 10 Prozent. Bis zu 27 Prozent der 25 und 54 Jährigen beabsichtigt, sich ein Gerät zuzulegen. 17 Prozent aller Befragten besitzen bereits eine Klimaanlage, 60 Prozent möchten sich keine anschaffen.

Klimaanlagen, aufgenommen am 26. Juni 2026 in Magdeburg.

Foto: Ronny Hartmann/AFP via Getty Images

HEUTE6:45 Uhr

Kokain und Pistole bei Razzien wegen JVA Rheinbach gefunden

Bei Razzien wegen mutmaßlichen Drogenschmuggels in die JVA Rheinbach bei Bonn fanden Ermittler in Privatwohnungen unter anderem Kokain und Amphetamine. Acht beschuldigten JVA-Bediensteten wurden laut Ministerium suspendiert und erhielten von der Gefängnisleitung Hausverbot. Justizminister Benjamin Limbach (Grüne) soll heute den Rechtsausschuss des NRW-Landtags über den Ermittlungsstand informieren.
HEUTE6:29 Uhr

Lebensmittelpreise in Deutschland seit 2020 um über 36 Prozent gestiegen

Die Preise für Lebensmittel sind laut Bundesregierung seit 2020 deutlich stärker gestiegen als die allgemeine Inflation. Seit Anfang 2020 bis Mitte 2025 erhöhten sie sich um insgesamt 36,3 Prozent, wie die „Rheinischen Post“ unter Berufung auf eine Antwort des Landwirtschaftsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken-Fraktion berichtete. Im selben Zeitraum habe sich die Inflation um dagegen um lediglich 22 Prozent beschleunigt.
HEUTE6:23 Uhr

London kündigt nächtliche Social-Media-Sperre für 16- und 17-Jährige an

Die britische Regierung plant nach dem Social-Media-Verbot für Kinder unter 16 Jahren neue Einschränkungen. Für 16- und 17-Jährige solle der Zugang zu Plattformen wie Instagram und Facebook zwischen Mitternacht und 6:00 Uhr gesperrt werden, kündigte die Regierung  an. Geplant sei auch, suchterzeugende Funktionen wie das endlose Scrollen für ältere Jugendliche zu deaktivieren.
HEUTE6:17 Uhr

Merz auf der Sommerpressekonferenz

Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich heute (13:00 Uhr bei der traditionellen Sommerpressekonferenz in Berlin den Fragen der Medien. Es soll um „aktuelle Themen der Innen- und Außenpolitik“ gehen.
Vor einem Jahr fand die Pressekonferenz mitten in einer Koalitionskrise statt. (Archivbild)

Vor einem Jahr fand die Pressekonferenz mitten in einer Koalitionskrise statt. (Archivbild)

Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

HEUTE5:45 Uhr

Thailand prüft Regeln für Vergnügungsstätten

Thailands Regierung überarbeitet nach einem Brand in einem Lokal in Bangkok mit 30 Toten die Vorschriften für Vergnügungsstätten. Das kündigte Ministerpräsident Anutin Charnvirakul an. Anutin sagte auch, viele Probleme entstünden nicht durch unzureichende Gesetze, sondern weil Betreiber Vorschriften missachteten, um höhere Gewinne zu erzielen.
HEUTE5:31 Uhr

Chinas Wirtschaftswachstum auf niedrigstem Stand seit mehr als drei Jahren

Die Wirtschaftswachstum in China hat sich im zweiten Quartal verlangsamt. Das Bruttoinlandsprodukt stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 4,3 Prozent, teilte das Statistikamt in Peking mit. Das ist das geringste Wachstum seit mehr als drei Jahren, die Regierung hatte einen Zielwert von 4,5 bis fünf Prozent vorgegeben.
 
Mit Material der Nachrichtenagenturen
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15.07.2026 | Preise für Lebensmittel um ein Drittel gestiegen | Niedriges China-BIP | Überschuldung am häufigsten durch Erkrankung ausgelöst

HEUTE8:52 Uhr

Großbrand in Schweinemastanlage: 20.000 Tiere tot

Bei einem Großbrand in einer Schweinemastanlage in Sachsen-Anhalt sind rund 20.000 Schweine gestorben. Vier Feuerwehrleute wurden bei dem Einsatz leicht verletzt, wie der Landkreis Wittenberg mitteilte. Der Brand in der Stadt Coswig brach in der Nacht aus, die Feuerwehr war mit 80 bis 100 Einsatzkräften vor Ort. Mehrere Ställe wurden völlig zerstört. Eine Drehleiter der Feuerwehr wurde bei dem Einsatz beschädigt.

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Überschuldung am häufigsten durch Erkrankung ausgelöst

Erkrankung, Sucht, Unfall oder Arbeitslosigkeit waren für diejenigen, die 2025 die Hilfe einer Schuldnerberatungsstelle in Anspruch genommen haben, die am häufigsten genannten Hauptauslöser einer Überschuldung. Die durchschnittliche Schuldenhöhe aller beratenen Personen belief sich laut dem Statistischen Bundesamt auf 34.650 Euro. Männer lagen bei 39.717 Euro, Frauen bei 29.500 Euro. Mehr als die Hälfte aller beratenen Personen lebte allein. 

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HEUTE8:13 Uhr

4 von 5 Hauseigentümer für Versicherungspflicht gegen Hochwasser

Vier Fünftel der deutschen Hausbesitzer sind für eine Versicherungspflicht gegen Hochwasser. Das besagt eine Umfrage im Auftrag des Portals Verivox unter 1.054 Hausbesitzern. Bisher ist die Elementarversicherung gegen Naturkatastrophen ein freiwilliger Zusatz zur Gebäudeversicherung. In stark hochwassergefährdeten Gebieten können sich Hausbesitzer jedoch oft nicht dagegen versichern. Zudem haben viele Kommunen ungeachtet aller Warnungen viele Baugebiete in hochwassergefährdeten Gebieten ausgewiesen.
HEUTE7:55 Uhr

Bär am Kühlschrank

Eine Familie in Nordjapan rief die Polizei, nachdem ein Bär in ihre Küche kam, den Kühlschrank öffnete und dann den Inhalt verstreute. Der Bär durchwühlte auch Abfalltonnen auf der Straße. Der Vorfall ereignete sich am 13. Juli in Shizukuishi in der Präfektur Iwate. In den vergangenen Tagen hätten dort mindestens vier weitere Haushalte Bäreneinbrüche gemeldet, sagte ein Polizeibeamter.
HEUTE7:34 Uhr

SPD-Wirtschaftsforum für leistungsorientierte Bezahlung für Beamte

Die Präsidentin des SPD-Wirtschaftsforums, Ines Zenke, fordert, Karriere und Vergütung von Beamten stärker an ihrer Leistung beim Bürokratieabbau auszurichten. Zur Begründung verwies sie auf die hohe Belastung der Unternehmen durch Bürokratie. Die bisherigen Reformen reichen aus ihrer Sicht nicht aus.
HEUTE7:21 Uhr

Macron gedenkt Lkw-Anschlag in Nizza

Am 10. Jahrestag des islamistischen Lkw-Anschlags von Nizza hat der französische Präsident Emmanuel Macron der 86 Todesopfer gedacht. Beim WM-Halbfinale zwischen Frankreich und Spanien wurde eine Schweigeminute für die Opfer abgehalten. Bei dem Attentat waren auch drei Deutsche getötet worden. Mehr als 400 Menschen wurden damals verletzt.
HEUTE7:04 Uhr

Erneute Gewitter in Sachsen und im Süden erwartet

Heute könnte es zunächst am Erzgebirge und in der Oberlausitz sowie von Oberschwaben bis in den Süden Oberbayerns gewittrige Regenfälle geben. Das meldet der Deutsche Wetterdienst. Dabei ist Starkregen denkbar. Ab dem Nachmittag sind dann vor allem im Süden wieder einzelne kräftige Gewitter möglich. Die Höchsttemperaturen liegen bei 27 bis 32 Grad. Kühler wird es an den Nord- und Ostseeküsten.
HEUTE6:53 Uhr

Mehr Menschen wollen eine Klimaanlage anschaffen

Laut einer repräsentativen YouGov-Umfrage plant jeder Fünfte, sich eine Klimaanlage anzuschaffen. Vor einem Jahr lag der Anteil noch bei 10 Prozent. Bis zu 27 Prozent der 25 und 54 Jährigen beabsichtigt, sich ein Gerät zuzulegen. 17 Prozent aller Befragten besitzen bereits eine Klimaanlage, 60 Prozent möchten sich keine anschaffen.

Klimaanlagen, aufgenommen am 26. Juni 2026 in Magdeburg.

Foto: Ronny Hartmann/AFP via Getty Images

HEUTE6:45 Uhr

Kokain und Pistole bei Razzien wegen JVA Rheinbach gefunden

Bei Razzien wegen mutmaßlichen Drogenschmuggels in die JVA Rheinbach bei Bonn fanden Ermittler in Privatwohnungen unter anderem Kokain und Amphetamine. Acht beschuldigten JVA-Bediensteten wurden laut Ministerium suspendiert und erhielten von der Gefängnisleitung Hausverbot. Justizminister Benjamin Limbach (Grüne) soll heute den Rechtsausschuss des NRW-Landtags über den Ermittlungsstand informieren.
HEUTE6:29 Uhr

Lebensmittelpreise in Deutschland seit 2020 um über 36 Prozent gestiegen

Die Preise für Lebensmittel sind laut Bundesregierung seit 2020 deutlich stärker gestiegen als die allgemeine Inflation. Seit Anfang 2020 bis Mitte 2025 erhöhten sie sich um insgesamt 36,3 Prozent, wie die „Rheinischen Post“ unter Berufung auf eine Antwort des Landwirtschaftsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken-Fraktion berichtete. Im selben Zeitraum habe sich die Inflation um dagegen um lediglich 22 Prozent beschleunigt.
HEUTE6:23 Uhr

London kündigt nächtliche Social-Media-Sperre für 16- und 17-Jährige an

Die britische Regierung plant nach dem Social-Media-Verbot für Kinder unter 16 Jahren neue Einschränkungen. Für 16- und 17-Jährige solle der Zugang zu Plattformen wie Instagram und Facebook zwischen Mitternacht und 6:00 Uhr gesperrt werden, kündigte die Regierung  an. Geplant sei auch, suchterzeugende Funktionen wie das endlose Scrollen für ältere Jugendliche zu deaktivieren.
HEUTE6:17 Uhr

Merz auf der Sommerpressekonferenz

Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich heute (13:00 Uhr bei der traditionellen Sommerpressekonferenz in Berlin den Fragen der Medien. Es soll um „aktuelle Themen der Innen- und Außenpolitik“ gehen.
Vor einem Jahr fand die Pressekonferenz mitten in einer Koalitionskrise statt. (Archivbild)

Vor einem Jahr fand die Pressekonferenz mitten in einer Koalitionskrise statt. (Archivbild)

Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

HEUTE5:45 Uhr

Thailand prüft Regeln für Vergnügungsstätten

Thailands Regierung überarbeitet nach einem Brand in einem Lokal in Bangkok mit 30 Toten die Vorschriften für Vergnügungsstätten. Das kündigte Ministerpräsident Anutin Charnvirakul an. Anutin sagte auch, viele Probleme entstünden nicht durch unzureichende Gesetze, sondern weil Betreiber Vorschriften missachteten, um höhere Gewinne zu erzielen.
HEUTE5:31 Uhr

Chinas Wirtschaftswachstum auf niedrigstem Stand seit mehr als drei Jahren

Die Wirtschaftswachstum in China hat sich im zweiten Quartal verlangsamt. Das Bruttoinlandsprodukt stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 4,3 Prozent, teilte das Statistikamt in Peking mit. Das ist das geringste Wachstum seit mehr als drei Jahren, die Regierung hatte einen Zielwert von 4,5 bis fünf Prozent vorgegeben.
 
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15.07.2026 | Preise für Lebensmittel um ein Drittel gestiegen | Niedriges China-BIP | London für nächtliche Social-Media-Sperre

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Macron gedenkt Lkw-Anschlag in Nizza

Am 10. Jahrestag des islamistischen Lkw-Anschlags von Nizza hat der französische Präsident Emmanuel Macron der 86 Todesopfer gedacht. Beim WM-Halbfinale zwischen Frankreich und Spanien wurde eine Schweigeminute für die Opfer abgehalten. Bei dem Attentat waren auch drei Deutsche getötet worden. Mehr als 400 Menschen wurden damals verletzt.

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Erneute Gewitter in Sachsen und im Süden erwartet

Heute könnte es zunächst am Erzgebirge und in der Oberlausitz sowie von Oberschwaben bis in den Süden Oberbayerns gewittrige Regenfälle geben. Das meldet der Deutsche Wetterdienst. Dabei ist Starkregen denkbar. Ab dem Nachmittag sind dann vor allem im Süden wieder einzelne kräftige Gewitter möglich. Die Höchsttemperaturen liegen bei 27 bis 32 Grad. Kühler wird es an den Nord- und Ostseeküsten.

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Mehr Menschen wollen eine Klimaanlage anschaffen

Laut einer repräsentativen YouGov-Umfrage plant jeder Fünfte, sich eine Klimaanlage anzuschaffen. Vor einem Jahr lag der Anteil noch bei 10 Prozent. Bis zu 27 Prozent der 25 und 54 Jährigen beabsichtigt, sich ein Gerät zuzulegen. 17 Prozent aller Befragten besitzen bereits eine Klimaanlage, 60 Prozent möchten sich keine anschaffen.

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Kokain und Pistole bei Razzien wegen JVA Rheinbach gefunden

Bei Razzien wegen mutmaßlichen Drogenschmuggels in die JVA Rheinbach bei Bonn fanden Ermittler in Privatwohnungen unter anderem Kokain und Amphetamine. Acht beschuldigten JVA-Bediensteten wurden laut Ministerium suspendiert und erhielten von der Gefängnisleitung Hausverbot. Justizminister Benjamin Limbach (Grüne) soll heute den Rechtsausschuss des NRW-Landtags über den Ermittlungsstand informieren.

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Lebensmittelpreise in Deutschland seit 2020 um über 36 Prozent gestiegen

Die Preise für Lebensmittel sind laut Bundesregierung seit 2020 deutlich stärker gestiegen als die allgemeine Inflation. Seit Anfang 2020 bis Mitte 2025 erhöhten sie sich um insgesamt 36,3 Prozent, wie die „Rheinischen Post“ unter Berufung auf eine Antwort des Landwirtschaftsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken-Fraktion berichtete. Im selben Zeitraum habe sich die Inflation um dagegen um lediglich 22 Prozent beschleunigt.

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London kündigt nächtliche Social-Media-Sperre für 16- und 17-Jährige an

Die britische Regierung plant nach dem Social-Media-Verbot für Kinder unter 16 Jahren neue Einschränkungen. Für 16- und 17-Jährige solle der Zugang zu Plattformen wie Instagram und Facebook zwischen Mitternacht und 6:00 Uhr gesperrt werden, kündigte die Regierung  an. Geplant sei auch, suchterzeugende Funktionen wie das endlose Scrollen für ältere Jugendliche zu deaktivieren.

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Merz auf der Sommerpressekonferenz

Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich heute (13:00 Uhr bei der traditionellen Sommerpressekonferenz in Berlin den Fragen der Medien. Es soll um „aktuelle Themen der Innen- und Außenpolitik“ gehen.

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Thailand prüft Regeln für Vergnügungsstätten

Thailands Regierung überarbeitet nach einem Brand in einem Lokal in Bangkok mit 30 Toten die Vorschriften für Vergnügungsstätten. Das kündigte Ministerpräsident Anutin Charnvirakul an. Anutin sagte auch, viele Probleme entstünden nicht durch unzureichende Gesetze, sondern weil Betreiber Vorschriften missachteten, um höhere Gewinne zu erzielen.

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Chinas Wirtschaftswachstum auf niedrigstem Stand seit mehr als drei Jahren

Die Wirtschaftswachstum in China hat sich im zweiten Quartal verlangsamt. Das Bruttoinlandsprodukt stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 4,3 Prozent, teilte das Statistikamt in Peking mit. Das ist das geringste Wachstum seit mehr als drei Jahren, die Regierung hatte einen Zielwert von 4,5 bis fünf Prozent vorgegeben.
 
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15.07.2026 | Lebensmittelpreise hierzulande seit 2020 um 36 Prozent gestiegen | London kündigt nächtliche Social-Media-Sperre für 16- und 17-Jährige an

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Lebensmittelpreise in Deutschland seit 2020 um über 36 Prozent gestiegen

Die Preise für Lebensmittel sind laut Bundesregierung seit 2020 deutlich stärker gestiegen als die allgemeine Inflation. Seit Anfang 2020 bis Mitte 2025 erhöhten sie sich um insgesamt 36,3 Prozent, wie die „Rheinischen Post“ unter Berufung auf eine Antwort des Landwirtschaftsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken-Fraktion berichtete. Im selben Zeitraum habe sich die Inflation um dagegen um lediglich 22 Prozent beschleunigt.

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HEUTE6:23 Uhr

London kündigt nächtliche Social-Media-Sperre für 16- und 17-Jährige an

Die britische Regierung plant nach dem Social-Media-Verbot für Kinder unter 16 Jahren neue Einschränkungen. Für 16- und 17-Jährige solle der Zugang zu Plattformen wie Instagram und Facebook zwischen Mitternacht und 6:00 Uhr gesperrt werden, kündigte die Regierung  an. Geplant sei auch, suchterzeugende Funktionen wie das endlose Scrollen für ältere Jugendliche zu deaktivieren.

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HEUTE6:17 Uhr

Merz auf der Sommerpressekonferenz

Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich heute (13:00 Uhr bei der traditionellen Sommerpressekonferenz in Berlin den Fragen der Medien. Es soll um „aktuelle Themen der Innen- und Außenpolitik“ gehen.

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HEUTE5:45 Uhr

Thailand prüft Regeln für Vergnügungsstätten

Thailands Regierung überarbeitet nach einem Brand in einem Lokal in Bangkok mit 30 Toten die Vorschriften für Vergnügungsstätten. Das kündigte Ministerpräsident Anutin Charnvirakul an. Anutin sagte auch, viele Probleme entstünden nicht durch unzureichende Gesetze, sondern weil Betreiber Vorschriften missachteten, um höhere Gewinne zu erzielen.

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HEUTE5:31 Uhr

Chinas Wirtschaftswachstum auf niedrigstem Stand seit mehr als drei Jahren

Die Wirtschaftswachstum in China hat sich im zweiten Quartal verlangsamt. Das Bruttoinlandsprodukt stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 4,3 Prozent, teilte das Statistikamt in Peking mit. Das ist das geringste Wachstum seit mehr als drei Jahren, die Regierung hatte einen Zielwert von 4,5 bis fünf Prozent vorgegeben.
 
Mit Material der Nachrichtenagenturen

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etplus gesellschaft

Rente reicht nicht, Sonne lockt: Warum der Ruhestand im Ausland zur Belastung werden kann


In Kürze:

  • Immer mehr Rentner leben dauerhaft oder teilweise im Ausland.
  • Finanzielle Vorteile stehen oft im Vordergrund der Entscheidung.
  • Im hohen Alter werden Pflege, Gesundheit und soziale Netzwerke zum Risiko.

 
Als Peter und Renate S. vor zwölf Jahren ihre Koffer packten und Deutschland in Richtung Spanien verließen, fühlte sich diese Entscheidung vernünftig an. Ihre Rente reichte zum Leben, aber nicht für das Leben, das sie sich vorgestellt hatten. An der Costa Blanca fanden sie beides: mehr Sonne, geringere Kosten und das Gefühl, dass ihr Geld plötzlich deutlich weiter reichte.
Heute sitzen die beiden noch immer auf derselben Terrasse mit Blick aufs Mittelmeer. Doch inzwischen ist Peter 79 Jahre alt. Nach einem Schlaganfall vor zwei Jahren hat sich seine Sicht auf das Auswandern verändert. Plötzlich geht es nicht mehr um Restaurantpreise, Sonnenstunden oder die Höhe der Nebenkosten. Es geht um Ärzte, Pflege und die Frage, wer hilft, wenn die Selbstständigkeit verschwindet. Genau an diesem Punkt beginnt die Seite des Auswanderns, über die deutlich seltener gesprochen wird.

Warum immer mehr Rentner über das Ausland nachdenken

Dass viele Menschen ihren Ruhestand außerhalb Deutschlands verbringen möchten, hat oft einen ganz einfachen Grund: Geld.
Eine Analyse des Forschungsunternehmens DataPulse (2023) zeigt, dass die durchschnittliche gesetzliche Jahresbruttorente in Deutschland bei 19.138 Euro liegt. Gleichzeitig geben Ein-Personen-Haushalte über 60 Jahre im Durchschnitt 28.663 Euro pro Jahr aus. Die gesetzliche Rente deckt damit statistisch nur rund zwei Drittel der tatsächlichen Lebenshaltungskosten. Die Differenz beträgt fast 9.500 Euro jährlich. Deutschland gehört damit zu den Ländern, in denen die staatliche Rente allein für viele Menschen nicht ausreicht.
Laut der Analyse schaffen das europaweit lediglich vier Staaten: Spanien, Polen, Tschechien und Rumänien. In diesen Ländern übersteigen die durchschnittlichen Rentenzahlungen die durchschnittlichen Ausgaben älterer Menschen zumindest rechnerisch.
Für viele künftige Ruheständler ergibt sich daraus eine einfache Rechnung: Wenn die Rente in Deutschland knapp wird, warum dann nicht dorthin ziehen, wo Wohnen, Gastronomie oder Dienstleistungen günstiger sind?
19,1 Millionen: So viele Altersrentner gab es Ende 2025 in Deutschland – ein neuer Höchststand. Und diese Rentner zieht es zunehmend über die deutsche Grenze hinaus: Fast 250.000 Deutsche beziehen ihre Rente inzwischen im Ausland.
Die Anzahl der Seniorenauswanderer ist binnen zehn Jahren um ein Drittel gewachsen – und der Trend hält an. Denn bereits jeder fünfte Mensch über 60 kann sich vorstellen, den Ruhestand fernab von Deutschland zu verbringen. Am beliebtesten ist Spanien, wofür sich auch Peter und Renate S. entschieden haben.
Das durchschnittliche Rentenzugangsalter in Deutschland liegt inzwischen bei knapp 65 Jahren. Frauen beziehen ihre Altersrente durchschnittlich mehr als 22 Jahre lang, Männer fast 19 Jahre. Das bedeutet: Wer mit 65 auswandert, muss seine Entscheidung oft noch für zwei Jahrzehnte oder länger tragen.

Die Rente selbst ist meist nicht das Problem

Erstaunlicherweise konzentrieren sich viele angehende Auswanderer auf die falsche Sorge.
Die deutsche Rente wird grundsätzlich auch bei einem dauerhaften Wohnsitz im Ausland weitergezahlt. Rentner können ihre gesetzlichen Ansprüche weltweit beziehen. Ein Umzug nach Spanien, Portugal oder Thailand führt also im Regelfall nicht dazu, dass die Rentenzahlung entfällt.
Bei den Auswanderern stellen sich viele Fragen aber erst Jahre später – insbesondere dann, wenn gesundheitliche Einschränkungen oder Pflegebedürftigkeit auftreten. Ob ein Ruhestand im Ausland langfristig gelingt, hängt oft weniger von Klima, Lebenshaltungskosten oder Steuern ab, sondern vielmehr davon, wie gut medizinische Versorgung, Pflegeangebote und soziale Unterstützung auch im hohen Alter verfügbar sind.

Wenn aus Freiheit plötzlich Abhängigkeit wird

In den ersten Jahren läuft vieles oft problemlos. Man ist gesund, mobil und unabhängig. Doch genau dann, wenn das Alter seine unangenehmen Seiten zeigt, ändert sich die Rechnung.
Innerhalb der Europäischen Union gibt es zwar Regelungen, die Rentnern den Zugang zur Gesundheitsversorgung erleichtern. Dennoch unterscheiden sich die Gesundheitssysteme deutlich voneinander. Je nach Land und Region variieren Wartezeiten, Facharztversorgung, ambulante Betreuung und Pflegeangebote erheblich. Während einige Auswanderungsziele gut ausgebaute Versorgungsstrukturen bieten, sind spezialisierte Leistungen andernorts deutlich begrenzter als in Deutschland.
Besonders sorgfältig geprüft werden sollte die Frage der späteren Pflege und Betreuung.
Die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung), in der 38 Industriestaaten vertreten sind, geht davon aus, dass der Bedarf an Langzeitpflege in den kommenden Jahrzehnten deutlich steigen wird. Einem aktuellen Bericht zufolge wird sich der Anteil der über 80-Jährigen in den entwickelten Industriestaaten voraussichtlich von 4,8 Prozent auf 9,8 Prozent verdoppeln. Gleichzeitig kämpfen bereits heute viele Länder mit Personalmangel und steigenden Kosten in der Altenpflege. Die Organisation spricht von einer der größten sozialen Herausforderungen alternder Gesellschaften.
Viele, die diese Aspekte einkalkulieren, suchen in den warmen, günstigeren und serviceorientierten Ländern Asiens ihr spätes Glück inklusive medizinischer Versorgung. Auf den Philippinen entstehen ganze Dörfer mit Seniorenresidenzen, in der thailändischen Touristenhochburg Pattaya gibt es beispielsweise umfassende Konzepte, um sich den Lebensabend leisten zu können, deutsche Haxe zum Mittagessen zu bekommen und sich als Pflegebedürftiger nicht nur als Kostenfaktor zu fühlen.

Wenn es eng wird: Das soziale Umfeld fehlt

Für Auswanderer, die ihre Rentenzeit einfach nur in angenehmer Umgebung verbringen wollen und einen möglichen Krankheits- oder Pflegefall nicht mit einberechnen, kommt ein weiterer Faktor hinzu: das soziale Umfeld.
Solange beide Partner gesund sind, fällt das oft kaum auf. Wenn jedoch eine schwere Erkrankung, Demenz oder Pflegebedürftigkeit eintritt, wird die Entfernung zur Familie plötzlich spürbar. Kinder und Enkel leben häufig mehrere Flugstunden entfernt. Freunde aus Deutschland sind nicht vor Ort. Auch wenn aus Nachbarn manchmal Helfer werden, können sie selten ein Ersatz für Angehörige sein.
Im hohen Alter gewinnen auch Sprachbarrieren wieder an Bedeutung. Wer mit 67 Jahren problemlos Behördengänge auf Spanisch erledigt, kann dies mit 85 Jahren als neue Herausforderung erleben. Gerade in medizinischen Ausnahmesituationen kann die Kommunikation plötzlich zu einem entscheidenden Faktor werden.

Der große Denkfehler vieler Auswanderer

Wer einen Ruhestand im Ausland plant, denkt meist aus der Perspektive seines heutigen Lebens. Die wichtigere Frage lautet jedoch: Wie sieht mein Alltag in 15 Jahren aus?
  • Kann ich dort auch leben, wenn ich kein Auto mehr fahren kann?
  • Gibt es Ärzte, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen in erreichbarer Nähe?
  • Wer kümmert sich um mich, wenn mein Partner ausfällt?
  • Und würde ich dort auch dann bleiben wollen, wenn ich regelmäßig medizinische Hilfe benötige?
Viele Menschen beantworten diese Fragen erst dann, wenn die Situation bereits eingetreten sind.

Was Peter und Renate heute anders machen würden

Peter und Renate bereuen ihre Auswanderung bis heute nicht. Die Jahre am Mittelmeer gehören für beide zu den schönsten ihres Lebens. Trotzdem würden sie heute anders planen.
„Wir haben damals über Wetter, Lebenshaltungskosten und Steuern gesprochen“, sagt Renate. „Über Pflege, Demenz oder die Frage, wer uns irgendwann unterstützen könnte, haben wir nie nachgedacht.“
Vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis für alle, die von einem Ruhestand im Ausland träumen. Die entscheidende Frage lautet nicht, wo die Rente heute am weitesten reicht. Vielmehr ist entscheidend, wo man auch dann noch gut leben kann, wenn das Alter nicht mehr nur Freiheit bedeutet, sondern Unterstützung im Alltag benötigt wird. Denn erst dann zeigt sich, ob ein schöner Ort auch ein gutes Zuhause für den gesamten Lebensabend ist.
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Jubel in Laos: Goldsucher nach zehn Tagen aus Höhle geborgen

Riesenfreude in Laos: Der erste von fünf in einer überfluteten Höhle in Laos eingeschlossenen Goldsucher ist geborgen worden. Zuvor sei so viel Wasser aus der Höhle abgepumpt worden, dass am Nachmittag (Ortszeit) eine sichere Rettung möglich geworden sei, teilte die laotische Rettungsorganisation Rescue Volunteer for People mit.
Auf einem vom US-Sender CNN verbreiteten Video war am Abend zu sehen, wie der mit Schlamm bedeckte Mann langsam und von Helfern gestützt aus dem Berg stieg. Die anderen vier Männer sollen nun nach und nach aus ihrem klaustrophobischen Gefängnis befreit werden.
Die Gruppe saß seit zehn Tagen Hunderte Meter vom Eingang entfernt fest, nachdem heftige Regenfälle die Goldmine der abgelegenen nördlichen Provinz Xaisomboun geflutet und einen Erdrutsch ausgelöst hatten. Kollegen, die sich retten konnten, hatten Alarm geschlagen.
Obwohl die Goldsucher schon am Mittwoch lebend in einer Kammer der Höhle entdeckt worden waren, dauerte es lange, bis die eigentliche Bergung starten konnte. Die Rettungsaktion galt wegen enger Tunnel, hoher Wasserstände und akuter Einsturzgefahr als extrem riskant. Gleichzeitig gibt es mittlerweile kaum noch Hoffnung, zwei weiterhin vermisste Männer lebend zu finden.

Ablauf intensiv geübt

Vor der Bergung hatten die Rettungsteams intensiv den Ablauf der Evakuierung geprobt. Nach Angaben der Einsatzkräfte wurde jedes Detail durchgespielt, um sowohl die Sicherheit der Männer als auch der Taucher in den extrem engen Tunneln der Höhle zu gewährleisten. Auf veröffentlichten Fotos und Videos war ein Retter zu sehen, der während der Übung auf einer speziell entwickelten Trage befestigt war, die eigens für die extrem schmalen Passagen konstruiert wurde.
Durch ununterbrochene Pumparbeiten seien die Wasserstände zuvor deutlich gesunken, hatte die laotische Rettungsorganisation weiter mitgeteilt. Darauf hatten die Teams gehofft. Erfahrene Höhlentaucher hatten zuletzt erklärt, dass die Goldsucher kaum durch die schmalen Tunnel hätten tauchen können, weil sie keinerlei Erfahrung hätten.
Offenbar mussten sie nun aber doch zumindest zeitweise tauchen. Der malaysische Höhlentaucher Lee Kian Lie sagte der CNN, die Männer sollten jeweils das Bein eines voraus schwimmenden Tauchers festhalten, um sicher durch die überfluteten Tunnel geführt zu werden. „Es ist nicht einfach“, kommentierte ein an der Rettung beteiligter thailändischer Taucher in sozialen Netzwerken. Weitere Details wurden zunächst nicht bekannt.
Angehörige warteten derweil vor der Höhle angespannt auf positive Nachrichten. „Ich bin so froh, dass sie gekommen sind, um uns zu helfen“, zitierte der US-Sender CNN Samorn Ian, die Ehefrau eines der Männer. Sie habe seit dem Unglück nicht mehr schlafen können. „Aber zu wissen, dass mein Mann lebt, macht mich so glücklich.“

Keine Spur der zwei Vermissten

Für zwei weitere Vermisste gibt es hingegen kaum noch Chancen. Rettungskräfte hätten inzwischen rund 95 Prozent des Tunnelsystems durchsucht, bislang aber keine Spur der beiden entdeckt, sagte der finnische Höhlentaucher Mikko Paasi dem Sender ThaiPBS World. „Wir haben nicht mehr viele Orte übrig, an denen wir suchen können“, erklärte er. Die Chancen seien „sehr gering“.
Paasi gilt als einer der erfahrensten Höhlentaucher weltweit und unterstützt die Koordination der Mission in Laos. Bereits bei der spektakulären Rettung eines Jugendfußballteams aus der Tham-Luang-Höhle in Thailand im Jahr 2018 spielte er eine entscheidende Rolle. Auch diesmal gehörte er zu den Spezialisten an vorderster Front.
Es gebe in den bislang unzugänglichen Bereichen der Höhle keine trockenen Stellen, an denen Menschen eine Woche lang hätten überleben können, betonte Paasi mit Blick auf die zwei als verschollen geltenden Männer. Die Suche nach ihnen soll aber fortgesetzt werden.

„Wir tasten mit Armen und Beinen“

Die Rettung galt von Anfang an als hochriskant. Nach Angaben der Taucher herrscht in den engen Tunneln praktisch keine Sicht. „Unter Wasser tasten wir mit Armen und Beinen“, sagte Paasi. Teilweise müssten Taucher sogar ausatmen, um sich durch die engen Passagen zwängen zu können. Zudem bestehe bei Regen jederzeit die Gefahr neuer Überflutungen oder Einstürze.
Die Einsatzkräfte hatten auch nach alternativen Zugängen und natürlichen Schächten im Berg gesucht, durch die eine Rettung möglich wäre. Jedoch offenbar erfolglos.
Derweil haben die Behörden mit schwerem Gerät eine Straße durch den Dschungel zur Höhle gebaut – denn die abgelegene Region ist extrem schwer zugänglich. Damit sollte unter anderem Krankenwagen die Anfahrt erleichtert werden. Zudem entstand ein Auffangbecken für das abgepumpte Wasser.

Eingeschlossene an enge Räume gewöhnt

Die fünf Überlebenden seien körperlich und mental erstaunlich stabil, hatte Paasi schon vor der Bergung erklärt. Als Bergarbeiter seien sie an enge unterirdische Räume gewöhnt und litten nicht unter Platzangst. Auch hätten sie Nahrung und Wasser dabeigehabt, weil sie ohnehin mehrere Tage in der Mine verbringen wollten. Jedoch sollen sie zuletzt extrem hungrig gewesen sein und betont haben, sie könnten nicht mehr lange durchhalten, wie Medien unter Berufung auf die Retter schrieben.
Auch weitere internationale Spezialisten waren zuletzt angefordert worden. Unter anderem erreichten Berichten zufolge mittlerweile der australische Tauchspezialist Josh Richards sowie weitere Experten unter anderem aus Japan und Frankreich die Unglücksstelle, um die Bergung zu unterstützen. (dpa/red)
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Höhle in Laos: Sieben Goldsucher sitzen fest

Sie suchten nach Gold – jetzt kämpfen Rettungskräfte um ihr Leben: Sieben Dorfbewohner sitzen seit Tagen in einer überfluteten Höhle im Norden von Laos fest. Spezialteams aus dem Nachbarland Thailand unterstützen inzwischen die Rettungsmission, die von Wassermassen, engen Gängen und Sauerstoffmangel herausgefordert wird.
Insgesamt waren nach Behördenangaben zehn Männer bereits am 19. Mai in eine Höhle im Bezirk Longchaeng in der Provinz Xaisomboun vorgedrungen, um dort nach Gold zu graben. Die Region ist von schroffen Bergen, steilen Tälern und dichtem Dschungel geprägt und liegt etwa 130 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Vientiane.
Während drei Arbeiter entkommen konnten, wurden sieben weitere eingeschlossen, nachdem Regenfälle die Ein- und Ausgänge der Höhle geflutet hatten, wie örtliche Medien berichteten. Teile der Höhle sollen während eines Unwetters zudem eingestürzt sein.

Hilfe aus dem Ausland

Die Regierung in Laos bat Thailand um Hilfe – auch wegen der Erfahrung thailändischer Einsatzkräfte bei der international beachteten Rettung einer Jugendfußballmannschaft aus der Tham-Luang-Höhle im Jahr 2018.
Mehrere freiwillige Rettungsteams aus Thailand seien am Wochenende am Unglücksort eingetroffen und hätten sofort mit den Arbeiten begonnen, berichtete das Portal „Thaiger“.
Auch internationale Tauchexperten unterstützen inzwischen die Mission, darunter der finnische Höhlentaucher Mikko Paasi, der bereits an der Rettung in Tham Luang beteiligt war.
Nach Angaben der Retter gestaltet sich der Einsatz schwierig. Der Zugang zur Höhle führe durch einen nur rund 60 Zentimeter breiten Tunnel, durch den Einsatzkräfte etwa 100 Meter kriechen müssten, um den eigentlichen Schacht zu erreichen, zitierte der thailändische Sender „Channel 7“ beteiligte Einsatzkräfte. Steigende Wassermassen verhinderten bislang ein weiteres Vordringen.

Leben die Vermissten noch?

Zusätzliche Sorgen bereiten niedrige Sauerstoffwerte in der Höhle sowie anhaltender Regen, der die Lage weiter verschärft. Spezialisten pumpen seit Tagen Wasser aus der Höhle. Unklar ist, ob die Vermissten überhaupt noch am Leben sind.
Möglicherweise könnten sich die Arbeiter in eine große Kammer gerettet haben, die mehr als 100 Meter vom Eingang entfernt liegt, berichtete der Sender „Thai PBS World“. Über der Kammer befindet sich eine schachtartige Öffnung von etwa 50 Metern, die die Rettungskräfte ebenfalls als möglichen Zugangsweg untersuchen.
Die Familien der Eingeschlossenen warten unterdessen in provisorischen Lagern nahe der Höhle auf Nachrichten. Ein Ärzteteam, Krankenwagen und Rettungsfahrzeuge stehen nach Angaben der Zeitung „Vientiane Times“ rund um die Uhr vor der Höhle bereit.

Erinnerungen an die Rettungsaktion in Thailand

Die Rettungsaktion erinnert viele an die Tham-Luang-Höhle in Nordtthailand vor acht Jahren. Damals waren zwölf Jugendliche und ihr Fußballtrainer nach starken Regenfällen mehr als zwei Wochen lang in der überfluteten Höhle eingeschlossen.
Sie wurden in einer weltweit beachteten Rettungsmission von internationalen Höhlentauchern und Spezialkräften befreit. (dpa/red)
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Thailand streicht 60-Tage-Visafreiheit für Touristen

Schlechte Nachrichten für Thailand-Fans: Das Königreich schafft die erst vor zwei Jahren eingeführte 60-tägige visafreie Einreise für Touristen wieder ab.
Das Kabinett beschloss eine Rückkehr zu den früheren Einreiseregeln. Künftig dürfen Besucher aus 54 Ländern – darunter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz – wieder nur noch 30 Tage ohne Visum im Land bleiben, berichtete die Zeitung „Bangkok Post“ unter Berufung auf die Regierung.
Die 60-Tage-Regel war im Juli 2024 eingeführt worden, um den Tourismus-Sektor nach der Corona-Pandemie anzukurbeln. Nach Angaben der Regierung führte die Lockerung auch zu Problemen.

Wer im Land ist, darf noch bleiben

Behörden beklagten vermehrt Fälle von Ausländern, die die langen Aufenthaltsmöglichkeiten genutzt hätten, um illegal Geschäfte zu betreiben oder dauerhaft im Land zu leben.
Tourismusminister Surasak Phancharoenworakul sagte, der Beschluss werde nun an die zuständigen Behörden weitergeleitet. Ein genaues Datum für das Inkrafttreten wurde zunächst nicht bekannt. Nach Angaben des Außenministeriums sollen die Änderungen jedoch 15 Tage nach Veröffentlichung im thailändischen Gesetzblatt wirksam werden.
Touristen, die sich bereits in Thailand aufhalten oder noch vor Inkrafttreten der neuen Regeln einreisen, dürfen bis zum Ablauf ihrer bisherigen Aufenthaltsgenehmigung im Land bleiben. Das wurde nach der Kabinettssitzung am Dienstagabend (Ortszeit) bekannt.

Touristenzahlen gehen zurück

Thailand verzeichnet seit Monaten schwächere Touristenzahlen. Nach offiziellen Angaben lagen die internationalen Ankünfte bis Mitte Mai um 3,3 Prozent unter dem Vorjahresniveau.
Die Regierung rechnet auch im Gesamtjahr mit einem deutlichen Rückgang der Besucherzahlen: Kamen 2025 noch 33 Millionen ausländische Besucher, werden für dieses Jahr nur 32 Millionen erwartet.
Besonders deutlich ist der Rückgang bei chinesischen Besuchern – traditionell die wichtigste Touristengruppe des Landes. Allgemein führen Branchenvertreter das schwächere Interesse auf gestiegene Reisekosten sowie geopolitische Spannungen zurück. Auch höhere Flugpreise infolge der Krise rund um den Iran belasten den Tourismussektor. (dpa/red)
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Polizei in Thailand hebt riesiges Waffenlager im Haus eines Chinesen aus

Die Polizei in Thailand hat ein riesiges Waffenarsenal im Haus eines Chinesen ausgehoben. In dem Anwesen des 31-Jährigen in der Nähe des Badeorts Pattaya wurden Sturmgewehre, mehrere Kilo Sprengstoff, hunderte Schuss Munition, Granaten und Landminen gefunden, wie die Behörden am Samstag mitteilten. Der Chinese wurde demnach wegen illegalen Waffenbesitzes angeklagt. Ihm drohen bis zu zehn Jahre Haft.

Motiv weiter unklar

Was der Mann mit den Waffen vor hatte, war unklar. Es gebe keinen Hinweis auf einen konkret geplanten Angriff, ein terroristisches Motiv könne aber auch nicht ganz ausgeschlossen werden, hieß es in einer Erklärung der Behörden in der Provinz Chon Buri. Weitere Ermittlungen sollten nun Aufschluss geben, woher die Waffen stammten.
Der örtliche Polizeichef Pongphan Wongmanithet kündigte an, Auswirkungen auf die Sicherheit vor Ort zu untersuchen. „Wir prüfen das Motiv des Verdächtigen und werden einen Psychologen hinzuziehen, um zu beurteilen, ob möglicherweise psychische Probleme vorliegen“, sagte er.

31-Jähriger hatte Langzeitvisum

Die Razzia im Haus des 31-Jährigen erfolgte, nachdem die Polizei bei einer Verkehrskontrolle eine Pistole im Auto von zwei Chinesen gefunden hatte. Nach Behördenangaben besaß der 31-Jährige ein Langzeitvisum für Thailand und lebte seit zwei Jahren in dem Haus. (afp/red)