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Worum geht es?
Was bedeutet das für Europa?
Und die Verteidigung gegen Russland?
Wie sieht es mit der Beschaffung in Europa aus?
Atomwaffen
Wie geht es weiter?
China entsendet nur rangniedrigeren Vertreter
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Gewaltaufruf vor AfD-Parteitag
Kritik an Krankschreibungsplänen
Chinesen übernehmen Ferrari-Standort
Nach Stade-Bluttat
Neuer Bundestrainer
beschrieb eine innere Unruhe, die sie seit der vergangenen Nacht nicht mehr losgelassen hatte. An Schlafen war nicht zu denken: Beim Duschen hatte sie eine festgesaugte Zecke entdeckt, sie sachgemäß entfernt und zunächst versucht, den Vorfall zu vergessen.
Nachfragen hätte sich Ihre Freundin dann erinnert, sechs Wochen zuvor eine kleine Zecke an ihrem Oberschenkel entdeckt zu haben, sie entfernt und – wie so viele – entsorgt zu haben.
Zecken in Deutschland
Labordiagnostik hilft in den ersten Wochen meist nicht
Nicht jede Borreliose zeigt auch eine Wanderröte
Der entscheidende Hinweis, den viele erst zu spät erfahren
Fazit
In Kürze:
- Der italienische Bildhauer Antonio Canova galt im 18. Jahrhundert wegen seines großen Talentes als „moderner Phidias“.
- Vor allem seine Skulptur „Theseus und der Minotaur“, angelehnt an einen griechischen Mythos, machte Canova berühmt.

Selbstportrait von Antonio Canova aus dem Jahr 1790.
Foto: gemeinfrei
Eine Tragödie in Stein gehauen

Die Skulptur „Daedalus und Ikarus“ im Museo Correr, dem städtischen Museum von Venedig.
Foto: gemeinfrei

Das Gemälde „Der Sturz des Ikarus“ von Jacob Peter Gowy aus dem Jahr 1636.
Foto: gemeinfrei
Unsterblicher Ruhm und ein Minotaur

Die künstlerische Darstellung von 1861 zeigt den athenischen Prinzen Theseus im Labyrinth mit dem Minotaur.
Foto: gemeinfrei

Die Skulptur „Theseus und der Minotaur“ von Antonio Canova (1757–1822) aus dem Jahr 1782 im britischen Victoria and Albert Museum.
In Kürze:
- SPD-Landtagsabgeordneter Deniz Kurku hat offengelegt, dass seine Schwiegermutter eine Person im Umfeld der Ermittlungen zur Bluttat von Stade ist.
- Gegen die 65-Jährige besteht nach Angaben der Staatsanwaltschaft derzeit kein hinreichender Tatverdacht.
- Die Ermittler prüfen weiterhin die Rolle der Frau sowie die Hintergründe der Bluttat und die Vorgeschichte des Tatverdächtigen.
- Für die Waisen einer Opferin wurden mehr als 620.000 Euro an Spenden gesammelt.
Patentante soll späteren Verdächtigen zu dem Termin in Stade gefahren haben
SPD-Fraktion stellt sich hinter Abgeordneten Kurku
Vor der Bluttat von Stade ergriff „Patentante“ Partei für späteren Täter
Spendenaktion mit enormer Resonanz
Nextcloud statt SharePoint: Der sanfte Umstieg
Technologische Allianz im Norden
Kein vollständiger Verzicht auf Microsoft
In Kürze
- Neues Gesetz in China stärkt laut Kritikern Han-zentrierte Identitätspolitik
- UNO und Auswärtiges Amt äußern Menschenrechts- und Repressionssorgen
- USA diskutieren parteiübergreifend mögliche Gegenmaßnahmen
55 anerkannte Minderheiten betroffen
Auswärtiges Amt: „Risiko für transnationale Repressionen“
„Die Bestimmungen sind aus unserer Sicht ebenfalls weit auslegbar und stellen damit ein Risiko für transnationale Repressionen dar.“
NGO: Es geht um die „Auslöschung ihrer Kultur und Identität“
„„Sie nutzt Umerziehungslager, Zwangsarbeit, willkürliche Haftstrafen und Verfolgung im Exil, um ethnische und religiöse Gruppen zu unterdrücken und einzuschüchtern.“
Gemeinsame Warnung von Republikanern und Demokraten
Smith: „Gehorcht der Partei – auch im Ausland“
Trump zu Sanktionen und Zusammenarbeit mit EU, Kanada und Australien aufgefordert
An der Akku-Seilwinde elf Stockwerke nach oben
Korb wurde vom Wind von der Fassade weggedrückt
Gut vorbereitet dank Übungen vor Ort
45-Jähriger sitzt in Untersuchungshaft
Kindern soll sicherer Start in die Zukunft ermöglicht werden
Lies gibt dem Migrationsbeauftragten Rückendeckung
Noch ist unklar: Wie viel wusste die Schwiegermutter?
Deutschland wird Löwenanteil tragen
Viele wichtige Rüstungsgüter kommen aus den USA
Europäer wollen mehr Verantwortung übernehmen
Ärger wegen Iran-Krieg
Kaufprämie sorgt für Schub
Chinesische Hersteller holen auf
Drei Schwerverletzte bei Explosion
In Kürze:
- Gewaltaufrufe gegen AfD und Polizei auf linksextremer Plattform veröffentlicht
- GdP-Chef Kopelke fordert konsequentes Handeln der Versammlungsleiter
- Polizei erwartet mindestens 50.000 Demonstranten in Erfurt
Antifa: Dächer besetzen, Partisanenkrieg führen
Kopelke: „Unerträglicher Zustand“
Kopelke: „Versammlungsleiter in der Pflicht“
Mindestens 50.000 Demonstranten erwartet
Wie sich die Polizei gegen Vereinnahmung schützt
In Kürze:
- Stickstoffmonoxid spielt im Körper eine größere Rolle, als viele annehmen: Es hilft Blutgefäßen, sich zu entspannen und zu weiten.
- Die Mundflora arbeitet in diesem Zusammenhang offenbar an einem System mit, das Blutdruck und Durchblutung beeinflusst.
- Unser Gesundheitssystem ist in einzelne Bereiche unterteilt, doch unser Organismus arbeitet als großes Ganzes.
- 7 Tipps – von Ernährung über Zahnpasta bis Schnarchen – helfen den Gefäßen.

Rote Bete wird von Profisportlern für die Förderung der Durchblutung geschätzt.
Foto: dianazh/iStock
Wenn die Gefäße enger werden

Der Unterschied zwischen gesunden und ungesunden Blutdruck schematisch dargestellt.
Foto: blueringmedia/iStock
Die Mundflora als Gefäßhelfer

Nitratreiche Lebensmittel wie Rucola, Spinat, Mangold, Petersilie und grünes Blattgemüse helfen den Blutgefäßen.
Foto: Svetl/iStock
Mundspülung: Hygiene oder Dauerangriff?

Die falsche Mundspülung oder Zahnpasta kann die guten Bakterien im Mund töten und könnte Bluthochdruck begünstigen.
Foto: Inna Dodor/iStock
Die Sache mit den Zahnherden
Schnarchen ist kein Eheproblem

Schätzungen zufolge schnarchen mehr als 60 Prozent der über 50-jährigen Männer.
Foto: monkeybusinessimages/iStock
Was Sie tun können
- Essen Sie regelmäßig nitratreiches Gemüse wie Rucola, Rote Bete, Spinat, Mangold, Feldsalat, Staudensellerie, Radieschen, Petersilie.
- Seien Sie zurückhaltend mit antiseptischen Mundspülungen.
- Prüfen Sie Ihre Zahnpasta. Nicht alles, was schäumt und nach Minze riecht, dient automatisch dem Milieu im Mund.
- Denken Sie bei Bluthochdruck auch an den Mundraum: Zahnfleisch, Zahnherde, wurzelbehandelte Zähne, Kieferentzündungen.
- Nehmen Sie Nasenatmung und Schnarchen ernst. Wer nachts schlecht atmet, stresst Herz, Gehirn, Gefäße und Stoffwechsel.
- Bewegen Sie sich. Bewegung erzeugt Scherkräfte an der Gefäßwand. Diese Reize fördern die NO Bildung im Endothel. Dreimal täglich zehn Minuten Gehen wären für viele bereits ein guter Anfang.
- Senken Sie oxidativen Stress und verbessern Sie Ihren Blutzucker. Polyphenole aus Beeren, Granatapfel, grünem Tee, Kräutern, Olivenöl und Gemüse können helfen, NO indirekt zu schützen. Insulinresistenz und chronisch erhöhte Blutzuckerwerte dagegen schädigen das Endothel.

Lebensmittel, die oxidativen Stress senken können, sind Beeren, Granatapfel, grüner Tee, Kräuter, Olivenöl und Gemüse.
Foto: YelenaYemchuk/iStock
Der Körper denkt nicht in Fachabteilungen





































