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Pfingstwetter: Sonnig, trocken, ohne Hitzewarnung

Der Frühsommer läuft auf Hochtouren. Spitzenwerte bis zu 35 Grad sind nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes am Dienstag der letzten Maiwoche im Südwesten Deutschlands möglich.
An diesem Pfingstsonntag erwartet der DWD im Süden und Südwesten Deutschlands Höchstwerte bis zu 34 Grad. Dabei ist es meist sonnig, nur im Norden und der Mitte zeigt sich der Himmel teilweise dunstig.

An der See und im Nordosten etwas kühler

Auch am Pfingstmontag (25. Mai) wird es vielfach sonnig und trocken. Die Temperaturen steigen laut DWD erneut auf 25 bis 34 Grad mit den höchsten Werten im Südwesten. An der See und im Nordosten werden 19 bis 25 Grad erwartet.
Am Dienstag (26. Mai) ist im Norden vor allem von Schleswig-Holstein bis Brandenburg mit dem Durchzug von Wolkenfeldern zu rechnen, jedoch nur vereinzelt mit Schauern. Ansonsten wird es erneut sehr sonnig.
Im Tagesverlauf ziehen über dem Schwarzwald und an den Alpen Quellwolken mit einem geringen Schauer- und Gewitterrisiko auf. Die Temperaturen liegen im Norden bei 20 bis 28 Grad. Im Südwesten sind sogar bis zu 35 Grad möglich.

Keine Hitzewarnung

„Für eine Hitzewarnung reicht dies aber noch nicht“, erklärt der Meteorologe Lars Kirchhübel von der Wettervorhersagezentrale des DWD. „Besonders die Nächte kommen noch kühl daher und sorgen für ausreichend Entspannung.“ Zudem seien auch die Gebäude bislang nicht entsprechend aufgeheizt.
Ende Mai habe die Sonne etwa die gleiche Strahlkraft wie Ende Juli, erklärte er. Dabei könne auch eine beachtliche Menge an UV-Strahlung in den bodennahen Luftschichten ankommen, erklärte er.
Am Montag und Dienstag werde entsprechend der teils wolkenlosen Bedingungen und der Sonnenkraft etwa südlich von Eifel, Westerwald, Rhön und Erzgebirge bei einem UV-Index von häufig 8 schon recht verbreitet eine sehr hohe gesundheitliche Gefährdung erwartet.

UV-Index von 9 im Allgäu und den Alpen möglich

Im Allgäu sowie allgemein auf den Alpenhöhen werde teilweise sogar ein Index von 9 erreicht, warnte der Meteorologe.
Moderater werde der UV-Index mit einem Wert von 4 und 5, was einer mittleren Gefährdung entspreche, im Norden, wo zeitweise Wolken die Sonne ausbremsten. (dpa/red)
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Pfingstwochenende mit 30 Grad und Sonne satt

Deutschland steht ein sommerliches Pfingstwochenende bevor. In der Südwesthälfte könnten die Temperaturen auf über 30 Grad steigen, sagte der Meteorologe Sebastian Schappert vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach.
Von Sonntag bis Dienstag seien am Oberrhein sogar Höchstwerte bis 34 Grad möglich. In der Nordosthälfte wird es nicht ganz so warm.
Dort ist es am Samstag zunächst sonnig, tagsüber bilden sich am Himmel immer mehr Quellwolken. Kleine Niederschläge gibt es jedoch nur im äußersten Norden.
Die Temperaturen liegen zwischen 26 und 30 Grad, im Südwesten steigen sie bis auf 32 Grad. In der Nacht sinken die Werte auf 8 bis 16 Grad, im Norden kann es vereinzelt schauern.

Wetter wie im Hochsommer

Der Pfingstsonntag bringt dem Norden Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad, dort zeigen sich am Himmel teils dichtere Wolken, vereinzelt schauert es. Ansonsten liegen die Werte zwischen 27 und 33 Grad, am wärmsten wird es im Südwesten und Süden.
Ähnlich geht es am Pfingstmontag weiter, die Temperaturen erwärmen sich bei überwiegend blauem Himmel auf hochsommerliche 26 bis 33 Grad, mit den höchsten Werten im Südwesten.
In der Südwesthälfte bleibt es nach der derzeitigen Prognose des Wetterdienstes anschließend weiterhin sommerlich warm. Im Nordosten ist dagegen eine deutliche Abkühlung auf 20 bis 24 Grad in Sicht. (dpa/red)
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Das Pfingstwetter: Sonnig und warm

Nach zuletzt durchwachsenem Wetter wird es nun sommerlich: Bereits am Freitag wird nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdiensts die 30-Grad-Marke stellenweise überschritten. Dies werde wohl entlang des Rheins und am Oberrhein der Fall sein, sagt Meteorologe Marcel Schmid.
Am Pfingstwochenende können sich auch andere Landesteile über schönes Wetter freuen: Der Wetterdienst rechnet verbreitet mit mehr als 30 Grad, unter anderem im Süden und im Westen. Bis zu 33 Grad seien möglich, sagt Schmid. Nachts bleibt es weiter kühl, die Temperaturen sinken auf 16 bis 9 Grad ab.

Mehr und mehr Sonnenschein

Ab Donnerstag gibt es der Vorhersage zufolge mehr und mehr Sonnenschein. Höchstwerte um 25 Grad sind möglich. Im Nordosten ist es allerdings noch wolkiger, dort wird es daher nicht viel wärmer als 20 Grad und auch mit einzelnen Schauern muss gerechnet werden. Im Südwesten können es bereits 26 Grad werden.
„Am Freitag gewinnt das Hoch definitiv die Oberhand und leitet ein heißes und oftmals sehr sonniges Pfingstwochenende ein“, sagt Schmid.
Am Freitag ziehen über den Norden und Osten einige Quellwolken, es besteht aber nur noch ein sehr geringes Schauerrisiko. Am Sonntag sind ganz vereinzelt Gewitter über dem Bergland möglich. Ansonsten bleibt es am Wochenende trocken.

An der See kühler

Die Temperaturen steigen von Tag zu Tag: Am Freitag liegen sie zwischen 20 und 25 Grad im Norden und Nordosten sowie in den Hochlagen der östlichen Mittelgebirge, ansonsten werden es 24 bis knapp 30 Grad.
Für Samstag werden Höchstwerte zwischen 25 und 31 Grad erwartet, im Südwesten bis 33 Grad. An der See bleibt es kühler.
Die 30-Grad-Marke ist nach Auskunft des DWD in diesem Jahr noch nicht überschritten worden. Die bisherigen Höchstwerte wurden am 3. Mai in Brandenburg mit 29,4 Grad gemessen, beispielsweise in Cottbus. (dpa/red)
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Bodenfrost im Norden möglich – am Wochenende wird es wärmer

Die Temperaturen in Deutschland steigen zum Wochenende wieder an. Nach einem kühleren Zwischentief sind am Freitag bis zu 22 Grad möglich, am Samstag bis zu 25 Grad und am Sonntag bis zu 27 Grad. Das teilte der Meteorologe Tobias Reinartz vom Deutschen Wetterdienst mit.
Am Freitag hängen viele Wolken über der Mitte Deutschlands, es regnet vereinzelt und kurz. Auch im west- und süddeutschen Bergland gehen örtlich Schauer nieder, im Schwarzwald und an den Alpen muss mit einzelnen Gewittern gerechnet werden.

Bodenfrost im Norden möglich

Die Höchstwerte liegen von Ost nach Süd zwischen 15 und 22 Grad, im Küstenbereich bei Seewind bei 13 Grad. Nachts kann es im Norden und Nordosten Bodenfrost geben, wie der Meteorologe mitteilte.
Der Samstag wird heiter, im Norden ist es teils wolkig. Schauer und Gewitter beschränken sich erneut auf das süddeutsche Bergland. Es ist etwas wärmer mit Höchsttemperaturen in der Nordosthälfte von 16 bis 21 Grad, sonst 21 bis 25 Grad. An den Küsten ist es kühler.

Kräftige Gewitter im Südwesten

Einen Sonntag mit schönem Ausflugswetter und einem Mix aus Sonne und Wolken wird es voraussichtlich in weiten Teilen Deutschlands geben – mit Ausnahme des Südwestens, für dort zeigt die Vorhersage Schauer und örtlich kräftige Gewitter.
Sonst ist es weitgehend trocken, nur im Bergland und im äußersten Norden kann es einzelne Schauer geben. Die Höchstwerte steigen im äußersten Norden und Nordwesten auf 15 bis 20 Grad, sonst auf 20 bis 27 Grad. Nachts fällt gebietsweise Regen, teils auch kräftig.
Die neue Woche könnte im Südosten mit kräftigen Gewittern beginnen, erklärt Meteorologe Reinartz. Die Entwicklung sei aber im Detail noch sehr unsicher.
„Dazu strömt am Montag aus Nordwesten wieder deutlich kühlere Luft ins Land, sodass es mit der Temperatur zum Wochenbeginn ein gutes Stück abwärtsgeht.“ (dpa/red)