Category: china
Abriss und Festsetzung: Das Ende von Chens Pyramidentraum
Chen baute seine Pyramide Stockwerk für Stockwerk höher
Chen will Pyramide juristisch zurückholen
In Kürze:
- Die Europäische Kommission kritisiert staatliche Subventionierung chinesischer Unternehmen.
- Peking untersagt chinesischen Unternehmen, bei Untersuchungen mit der Europäischen Kommission zu kooperieren.
- Nuctech stattet weltweit Flughäfen mit Sicherheitssystemen aus.
- Peking bezeichnet die europäische Verordnung zum Subventionsverbot als Diskriminierung.
China untersagt Kooperation mit EU-Untersuchung zu Nuctech
EU-Untersuchung zu Nuctech und Streit über Subventionsregeln
Peking klagt vor dem Gerichtshof in Luxemburg
In Kürze:
- Der Kreml und das chinesische Außenministerium bestätigten Putins Reise nach China auf unterschiedliche Weise.
- Experten in China gehen davon aus, dass der Besuch vor allem dazu dient, „Informationen aus erster Hand“ über das Treffen zwischen Trump und Xi zu erhalten.
- Auch der Kreml-Sprecher sprach in diesem Zusammenhang von „Informationen aus erster Hand“.
Moskau und Peking verfolgen unterschiedliche Interessen
Keine Besichtigungsprogramme für Putin
Auch Kreml verweist auf „Informationen aus erster Hand“
In Kürze:
- Flächendeckende Kamera- und KI-Überwachung in China
- Nutzung auch zur Verfolgung politischer und religiöser Gruppen
- Technologie wird international verbreitet

Überwachungskameras an einer Straßenecke des Tiananmen-Platzes in Peking am 6. September 2019.
Foto: Greg Baker/AFP über Getty Images
Von „Skynet“ zu „Sharp Eyes“: Aufbau einer flächendeckenden Kontrolle

Überwachungskameras in Shanghai im Februar 2021: Die Augen der Partei sind überall.
Foto: iStock/NgChiYui
KI verstärkt das System
Überwachung als Waffe

Die Technologien dient nicht nur der Verkehrsüberwachung. Symbolbild.
Foto: sefa ozel/iStock
Der Export techno-autoritärer Systeme
Jordan Peterson, ein kanadischer Psychologe, Autor und früherer Professor für Psychologie an der University of Toronto, bezeichnete Chinas System 2024 als Mittel, das der Regierung „volle Kontrolle“ über elektronische Zugänge der Bürger ermögliche, einschließlich Finanzen und Reisefreiheit
Fox-News-Moderator Bret Baier kostete das Falschparken 40 Dollar (ca. 37 Euro) und der Vorfall wurde zu einem Fernsehbeitrag verarbeitet. Für Millionen Menschen in China ist die lückenlose Überwachung durch die KPCh jedoch bitterer Alltag.
In Kürze:
- Flächendeckende Kamera- und KI-Überwachung in China
- Nutzung auch zur Verfolgung politischer und religiöser Gruppen
- Technologie wird international verbreitet

Überwachungskameras an einer Straßenecke des Tiananmen-Platzes in Peking am 6. September 2019.
Foto: Greg Baker/AFP über Getty Images
Von „Skynet“ zu „Sharp Eyes“: Aufbau einer flächendeckenden Kontrolle

Überwachungskameras in Shanghai im Februar 2021: Die Augen der Partei sind überall.
Foto: iStock/NgChiYui
KI verstärkt das System
Überwachung als Waffe

Die Technologie dient nicht nur der Verkehrsüberwachung. (Symbolbild)
Foto: sefa ozel/iStock
Der Export techno-autoritärer Systeme
Jordan Peterson, ein kanadischer Psychologe, Autor und früherer Professor für Psychologie an der University of Toronto, bezeichnete Chinas System 2024 als Mittel, das der Regierung „volle Kontrolle“ über elektronische Zugänge der Bürger ermögliche, einschließlich Finanzen und Reisefreiheit.
Dem „Fox-News“-Moderator Bret Baier kostete das Falschparken 40 Dollar (circa 37 Euro) und der Vorfall wurde zu einem Fernsehbeitrag verarbeitet. Für Millionen Menschen in China ist die lückenlose Überwachung durch die KPCh jedoch bitterer Alltag.
In Kürze:
- Beim Gipfel in Peking signalisieren Donald Trump und Xi Jinping Fortschritte bei Handelsfragen, Investitionen und der Zusammenarbeit im Umgang mit dem Iran.
- Die USA und China beraten über neue Handelsabkommen, KI-Standards und Investitionen. China zeigt Interesse an US-Produkten wie Boeing-Flugzeugen, Öl und Sojabohnen.
- Der Irankrieg und die Straße von Hormus standen aus der USA im Mittelpunkt der Gespräche. Trump erklärte, Xi habe zugesichert, kein militärisches Gerät an den Iran zu liefern.
- Außenminister Marco Rubio stellte klar, dass die US-Politik gegenüber Taiwan unverändert bleibt.
Namhafte Vertreter von Regierung und Wirtschaft begleiteten Trump nach China
Gegenbesuch von Xi in Washington im September?
Bessent: Spitzenstellung bei KI für die USA machte Gespräche möglich
Trump: Xi hat Hilfe bei Öffnung der Straße von Hormus angeboten
Taiwan bleibt Zankapfel: Peking warnt vor „Konflikten“
Rubio betont Unveränderbarkeit der US-Position zu Taiwan
Freilassung von Jimmy Lai
In Kürze:
- Visa für Epoch Times und NTD-Reporter abgelehnt oder verzögert
- Betroffen waren mehrere Mitglieder des US-Medienpools
- Vorgang wird als Einschränkung kritischer Berichterstattung bewertet
Auch NTD-Mitarbeiter von Visa-Verweigerungen betroffen
Medienzugang generell eingeschränkt

Am 14. Mai 2026 versammeln sich Menschen in Peking, um die Autokolonne von US-Präsident Donald Trump zu beobachten.
Foto: Pedro PARDO / AFP via Getty Images
Visa als politisches Druckmittel im Medienkontext
Körperliche Angriffe und Brandanschläge auf Epoch Times

Isabelle Karamooz überreicht Jan Jekielek, leitendem Redakteur der Epoch Times und Autor des Killed to Order, am 20. April 2026 in der französischen Botschaft in Washington die Auszeichnung als „Autor des Jahres 2026“ des French Quarter Magazine.
Foto: Madalina Kilroy/The Epoch Times.
Wachsender Druck durch KP-Chinas
Peking übt Druck auf UNO aus
Cyberangriffe auf die Epoch Times
In Kürze:
- Treffen von Trump und Xi in Peking mit Fokus auf Handel und Geopolitik
- Xi warnt vor Eskalation rund um Taiwan und betont Partnerschaft
- Gespräche auch zu Iran, Ukraine und globalen Sicherheitsfragen
Gemeinsame Gespräche und politische Grundlinien
Reaktionen aus Taiwan auf den Gipfel
Weitere Gesprächsthemen und internationale Konflikte
Menschenrechte und politische Spannungen
Auch Menschenrechtsfragen könnten bei den Gesprächen noch eine Rolle spielen – unter Anderem die Behandlung von Falun-Gong-Anhängern könnte von der US-Seite angesprochen werden. US-Vertreter kritisieren China seit Jahren für die systematische Verfolgung der Mitglieder der spirituellen Bewegung Falun Gong – auch Falun Dafa genannt. Dazu zählen Vorwürfe von Inhaftierungen, Zwangsarbeit sowie Berichte über staatlich organisierte Zwangsmaßnahmen.
Kniff ermöglicht sanktioniertem Rubio Einreise nach China
Abflug und erste Äußerungen
Iran-Diplomatie und chinesische Rolle
Der iranische Außenminister Abbas Araghchi reiste bereits vor Trumps China-Besuch nach Peking. Der iranische Botschafter in China, Abdulreza Rahmani Fazli, erklärte am Dienstag, die Beziehungen des Iran zur Kommunistischen Partei Chinas verliehen dem Land „strategische diplomatische Tiefe“. Zudem betonte er, Peking könne beim bevorstehenden Trump-Xi-Treffen dazu beitragen, die Position des Iran im Konflikt zu stärken.
US-Blockade gegen Iran erhöht Druck auf Peking
Direkte Sanktionen und Sekundärsanktionen
Taiwan und Menschenrechte
Hochrangige Wirtschaftsdelegation
In Kürze:
- Wegen der hohen Zölle in den USA entwickelt China neue Strategien für den Automarkt.
- Analysten: China hat Führungsrolle bei E-Fahrzeugen mit vielen Mitteln erzwungen.
- USA sehen Software in chinesischen Fahrzeugen als Bedrohung an.
- Chinesische Autohersteller könnten zur Gefahr für die US-Produktion werden.
Große Unternehmen sind geduldig
China exportierte 2025 sieben Millionen Fahrzeuge
Rasante Entwicklungen
US-Regierung erlässt einschränkende Bestimmungen
USA-Mexiko-Kanada-Abkommen wird überprüft
Unternehmen ändern ihre Strategie
Neue chinesische Marken als Gefahr für den US-Markt
Verstörende Handlungen Pekings

Enthüllungsjournalist Ethan Gutmann recherchierte sieben Jahre lang für sein Buch „The Slaughter“.
Foto: Florian Godovits
Eine Gelddruckmaschine

„The Xinjiang Procedure“ von Ethan Gutmann belegt die Gräueltaten in der Provinz Xinjiang.
Foto: Armin Lear Press/Olli Torma
Zeugen des Wahnsinns

Ethan Gutmann (M.) im Gespräch mit einem Flüchtling aus Xinjiang in Almaty, Kasachstan.
Foto: Josephine De Haan
Die Gräueltaten gehen weiter
„The Xinjiang-Procedure“
Herausgeber: Armin Lear Press
Erscheinungstermin: 2. März 2026
Sprache: Englisch
Taschenbuch, 446 Seiten
ISBN: 978-1968919207
Über den Autor Ethan Gutmann
In Kürze:
- 64-Jährigem wird Verschwörung und Behinderung der Justiz vorgeworfen
- Angeklagter verlängerte offiziell Führerscheine von in den USA lebenden Chinesen
- Unterstützer des Angeklagten demonstrierten vor dem Gerichtsgebäude.
Vorwürfe wegen Agententätigkeit und Justizbehinderung
Verteidigung spricht von legalem Bürgerservice
Bericht: China unterhält mehr als 100 Auslands-Polizeistationen
Härteste Strafen in Xi Jinpings Militär-Säuberung

Li Shangfu auf der Moskauer Sicherheitskonferenz am 15. August 2023 in Kubinka. (Archivbild)
Foto: ALEXANDER NEMENOV / AFP / Getty Images
Politische Rechte entzogen und Vermögen konfisziert
In Kürze:
- Drohnen in Peking praktisch vollständig eingeschränkt
- Verkauf, Transport und Nutzung stark reguliert oder verboten
- Analysten sehen Wandel zu präventiver Sicherheitsstrategie
Umfassende Markt- und Nutzungsbeschränkungen
Strikte Sicherheits- und Kontrollstrategie in Peking
Kriegslehren verändern Sicherheitsdenken

Eine Drohne ist während der Consumer Electronics Expo in Peking am 2. August 2019 ausgestellt.
Foto: FRED DUFOUR/AFP
Sicherheitsrisiken und politische Wahrnehmung
In Kürze:
- Sechs Vorstellungen in Toronto wurden zuvor wegen Drohungen abgesagt.
- Polizei sieht keine glaubwürdige Gefahr, Ermittlungen laufen
- Juni-Termine mit verstärkten Sicherheitsmaßnahmen bestätigt
Erhöhte Sicherheitsstufe für Shows vom 26. bis 28. Juni

Toronto, 29. März 2026: Der konservative Abgeordnete Roman Baber mit einem Shen-Yun-Programmheft vor dem Four Seasons Centre for the Performing Arts neben einem Shen-Yun-Moderator.
Foto: Epoch Times
Immer wieder Störversuche

Ein Plakat von Shen Yun Performing Arts vor dem Four Seasons Centre in Toronto am 2. April 2026.
Foto: Teng Dongyu/Epoch Times
Ermittlungen zur Bombendrohung von Vancouver
Die Spur führt nach China

Der konservative Abgeordnete Costas Menegakis (2. v. l.) und der ehemalige konservative Abgeordnete Colin Carrie (r.) überreichen den Gastgebern von Shen Yun am 28. März 2026 im Four Seasons Centre for the Performing Arts in Toronto eine Urkunde.
Foto: Epoch Times
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In Kürze:
- Der EU-Entwurf zur Cybersicherheit erlaubt Einschränkungen für als risikoreich eingestufte Drittstaaten wie China.
- Ein Sinologe bezeichnete den eingeschlagenen Weg als „europäisches Erwachen“.
- Peking warnt vor umfassenden Vergeltungsmaßnahmen bei Sanktionen der Techhersteller Huawei und ZTE.
- EU-Stratege Sébastien Garnault bezeichnete das EU-Vorgehen als legitime Maßnahme zur Risikominimierung.

Der leere Plenarsaal des EU-Parlaments vor einer Plenarsitzung in Brüssel, Belgien, am 25. März 2026.
Foto: Jc Milhet/Hans Lucas/AFP via Getty Images
„Europäisches Erwachen“
„Diese Maßnahme läuft darauf hinaus, ihnen zu sagen: Die Phase der Zurückhaltung ist vorbei, wir lassen uns nicht täuschen, geht nach Hause oder ändert eure Haltung.“ Lincot sieht den neuen Ansatz der EU als Teil eines breiteren Trends. „Diese Schutzmaßnahme ist Teil des Erwachens einer echten europäischen Identität“, sagte er. „Der Krieg in der Ukraine war der Auslöser.“
Europa im Wirtschaftskrieg mit China?
Pekings Reaktion
Einhaltung europäischer Standards
Maßnahme zur Risikominimierung

Die Fabrik des chinesischen multinationalen Technologiekonzerns Huawei in Brumath, Ostfrankreich, am 9. Dezember 2025.
Foto: Sébastien Bozon/AFP via Getty Images
Rückzug von Huawei in einem fragmentierten europäischen Markt
In Kürze:
- China sucht dringend neue Ölimporte wegen Störungen im Persischen Golf.
- Handel und Industrie leiden unter steigenden Kosten und Lieferausfällen.
- Schifffahrt und Häfen melden massive Verzögerungen und Staus.
Schock im globalen Schiffsverkehr trifft China
Erste Auswirkungen auf Energie, Strom und Industrie
Staatliche Reaktion und diplomatische Offensive
Umstrukturierung der Ölimporte unter Einschränkungen
Belastung für Handel, Häfen und Exportwirtschaft
Steigende Kosten für die Schifffahrt
In Kürze:
- Peking weitet Steuerprüfungen auf Tempel aus.
- Druck auf Einnahmenoffenlegung in Südostchina
- Zusammenhang mit Finanz- und Kontrollpolitik
Strengere Kontrollen in buddhistischen Regionen

Menschen zünden Räucherstäbchen in einem Tempel am neunten Tag des chinesischen Neujahrs des Drachen in Chengdu in der Provinz Sichuan, China, am 18. Februar 2024 an.
Foto: Wang Zhao/AFP
Unternehmensähnliche Prüfungen und Bargeldkontrollen

Menschen verbrennen Räucherstäbchen im buddhistischen Guiyuan-Tempel in Wuhan in der zentralchinesischen Provinz Hubei, China, am 23. Januar 2023.
Foto: Hector Retamal/AFP via Getty Images




























































