
Der Sprecher des chinesischen Handelsministeriums rechtfertigte das Vorgehen Pekings. (Archivbild)
Foto: Johannes Neudecker/dpa

Der Sprecher des chinesischen Handelsministeriums rechtfertigte das Vorgehen Pekings. (Archivbild)
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Chinesische Katholiken knien und beten am 9. April 2017 während der Palmsonntagsmesse in einer sogenannten Untergrund- oder nicht offiziell anerkannten Kirche nahe Shijiazhuang in der Provinz Hebei.
Foto: Kevin Frayer/Getty Images
Sintflutartige Regenfälle haben in der südchinesischen Region Guangxi verheerende Überschwemmungen ausgelöst. Neben zerstörten Straßen, Stromausfällen und blockierten Versorgungsketten, spitzt sich die Lage in der Region nun durch einen ungewöhnlichen Vorfall dramatisch zu: Nach der Zerstörung einer Schlangenfarm sind Hunderte giftige Schlangen entkommen.
Seit dem 4. Juli leidet die Region unter historisch außergewöhnlich starken Niederschlägen, die auf den Taifun „Maysak“ zurückzuführen sind.
Mehrere Stauseen liefen über oder erlitten Dammbrüche. Besonders kritisch war die Lage am Liulan-Stausee in der Nähe der Stadt Hengzhou. Die dortigen Dammbrüche führten zu einer großflächigen Überflutung der flussabwärts gelegenen Dörfer.
Aufgrund der Überschwemmungen wurde am 6. Juli eine Schlangenfarm im Dorf Dengwei in der Gemeinde Yunbiao komplett von den Fluten zerstört.
Laut der ersten Schätzungen der lokalen Dorfverwaltung sind dabei etwa 800 bis 900 giftige Schlangen entkommen und wurden durch das Hochwasser in die umliegenden Wohngebiete gespült. Zudem droht in einer weiteren nahe gelegenen Zuchtanlage der Ausbruch von rund 1.000 Kobras, was zu einer Warnung der Behörden geführt hat, und die Sorgen unter den Einwohnern verstärkt hat.
In den sozialen Netzwerken kursieren virale Videos und Fotos, die das Ausmaß der Bedrohung zeigen. Einige zeigen, wie Schlangen im Hochwasser treiben. Andere zeigen, wie Bewohner versuchen, Schlangen mit Keschern oder ihren bloßen Händen zu fangen.
Ein besonders dramatisches Video zeigt, wie Bewohner im ersten Stock ihres Hauses festsitzen, während eine Kobra versucht, über die halb unter Wasser stehende Treppe in die Wohnräume zu gelangen.
Die Angst der Menschen ist begründet, da es bereits zu schweren Vorfällen kam. Am Abend des 6. Juli wurde eine Frau mittleren Alters in der Gemeinde Yunbiao von einer Schlange gebissen.
Ein weiterer Dorfbewohner wurde am Folgetag beim Aufräumen von Treibgut in den rechten Zeigefinger gebissen. Er beschrieb das Tier als „schwarz mit flachem Kopf“, was auf eine Kobra hindeutet.
Aus Angst vor dem Gift versuchte der Mann zunächst, die Wunde selbst auszusaugen. Er konnte später von Rettungskräften evakuiert werden und erhielt im Krankenhaus ein Antiserum.

Eine Frau steht vor ihrem Haus in Gantang, nachdem dieses überflutet wurde, als am 9. Juli 2026 in der Region Guangxi im Südwesten Chinas ein nahe gelegener Stausee brach.
Foto: Greg Baker / AFP via Getty Images

Eine Frau trägt im Rahmen einer Aufräumaktion in Gantang Stühle entlang einer Straße, nachdem die Ortschaft am 9. Juli 2026 durch den Dammbruch eines nahe gelegenen Stausees in der Region Guangxi im Südwesten Chinas überflutet worden war.
Foto: Greg Baker/ AFP via Getty Images

Ein Vater beobachtet, wie Kinder vor einem Haus in Gantang bei Kerzenschein zu Abend essen, nachdem am 9. Juli 2026 durch Hochwasser aus einem gebrochenen Stausee in der Region Guangxi im Südwesten Chinas die Stromversorgung unterbrochen worden war.
Foto: Greg Baker / AFP via Getty Images
Guangxi ist eine Region im Süden Chinas, die an Vietnam grenzt. Aufgrund seines subtropischen Klimas hat sich die Region seit den 1980er-Jahren zum weltweit größten Zentrum für die kommerzielle Schlangenzucht entwickelt.
Mit einem Bestand von über 30 Millionen Schlangen kontrolliert die Region rund 80 Prozent des chinesischen Marktes. Die Tiere werden dort im großen Stil als Rohstofflieferanten für die traditionelle Medizin, die Lederindustrie und die Gastronomie gezüchtet.

Eine Frau (links) interagiert mit dem humanoiden Roboter U1 von UWORLD, einer Marke von UBTECH Robotics, während dieser am 30. Juni 2026 in Shenzhen, China, vorgestellt wird.
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Eltern warten am 10. September 2020 vor einer Schule in Tongliao in der nördlichen chinesischen Region Innere Mongolei.
Foto: Noel Celis/AFP via Getty Images
Nach Ansicht von Gegnern der Regelung liegt die größte Brisanz des neuen chinesischen Gesetzes zur ethnischen Einheit nicht in der Sprachpolitik oder der ideologischen Erziehung, sondern in den weitreichenden Befugnissen, die es den Behörden einräumen könnte. Aktivisten aus Tibet, Xinjiang, der Inneren Mongolei, Hongkong und der chinesischen Diaspora befürchten, dass das Gesetz als Grundlage für Überwachung, Einschüchterung, Druck auf Angehörige in China und Maßnahmen gegen Regierungskritiker im Ausland genutzt werden könnte.

Bereitschaftspolizisten nehmen am 1. Juli 2020 in Hongkong einen Demonstranten fest, während sie eine Protestkundgebung gegen das neue Sicherheitsgesetz auflösen. Die Demonstration fand am 23. Jahrestag der Übergabe Hongkongs von Großbritannien an China statt.
Foto: Dale De La Rey/AFP via Getty Images

Das chinesische Konsulat in Toronto am 25. April 2023.
Foto: Andrew Chen/The Epoch Times

Der republikanische Abgeordnete Chris Smith aus New Jersey, Co-Vorsitzender der Congressional-Executive Commission on China, bei einer Anhörung auf dem Capitol Hill in Washington am 14. Mai 2026.
Foto: Madalina Kilroy/The Epoch Times

Anhaltende Starkregenfälle haben in Guangxi schwere Überschwemmungen ausgelöst. Viele Betroffene waren auf Selbsthilfe angewiesen.
Foto: Zusammengestellt aus Video-Screenshots

Drehbuchautor Peter Campbell bei Shen Yun im Four Seasons Centre for the Performing Arts in Toronto. Daniella Wollensak/The Epoch Times

Nancy Zhang ist Moderatorin eines der insgesamt acht Shen-Yun-Ensembles und weiß, was Verfolgung in einem kommunistischen Land wie China bedeutet.
Foto: Frederico Vidovix/The Epoch Times

Die Podcasterin Tammy Peterson sah Shen Yun im Four Seasons Center for the Performing Arts in Toronto, Kanada.
Foto: Allen Zhou/The Epoch Times
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Ethan Gutmann macht während der Reise nach Kasachstan einen Kompass-Check.
Foto: Josephine de Haan-Montez
„Je mehr ich mich in das Thema vertiefte, desto mehr stieß ich auf Berichte über Folter von unvorstellbarem Ausmaß“, sagte er.

Zwei „Umerziehungslager“, eines für 16.000 Menschen und eines für 33.000 Menschen, welches um ein bereits bestehendes Krankenhaus (das Aksu-Infektionskrankenhaus) herum errichtet wurde, sowie ein großes Krematorium, das 900 Meter von beiden Lagern entfernt liegt.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Gulchehra Hoja
„Das ist der Tod im industriellen Ausmaß“, so sein Fazit.
„Das Aksu-Infektionskrankenhaus führt nachweislich Organentnahmen durch und muss die Leichname anschließend entsorgen“, sagt Gutmann.

Ethan Gutmann (M.) im Gespräch mit einem Flüchtling aus Xinjiang in Almaty, Kasachstan.
Foto: Josephine De Haan

Die Verfolgung von Falun Gong in China.
Foto: Stephen Shaver/AFP via Getty Images

Feng Xiaoxin und ihre Mutter He Zhiwei in Thailand.
Foto: Undatiert, mit freundlicher Genehmigung von Feng Xiaoxin

Briefe, die He Zhiwei aus dem Gefängnis an Verwandte schrieb.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Feng Xiaoxin

Frau He Zhiwei vor dem UN-Flüchtlingshilfswerk in Bangkok, Thailand.
Foto: Undatiert, mit freundlicher Genehmigung von Feng Xiaoxin
Taiwans Vizepräsidentin Hsiao Bi-khim (Archivfoto). Angesichts der chinesischen „Wolfskrieger“ hat Hsiao ihren eigenen Diplomatiestil entwickelt.
Foto: 張永泰, gemeinfrei

Ein Mirage-2000-Kampfjet der taiwanischen Luftwaffe startet am 29. Dezember 2025 vom Luftwaffenstützpunkt Hsinchu.
Foto: Cheng Yu-chen/AFP via Getty Images

Taiwans Führung während einer Pressekonferenz in Taipeh am 26. November 2025.
Foto: I-Hwa Cheng / AFP via Getty Images

Taiwans Handelsdelegation auf einer Pressekonferenz in Washington, D.C. am 16. Januar 2026.
Foto: Eva Fu/The Epoch Times

Taiwanische Soldaten bei einer Schießübung in Taichung am 9. Juni 2026.
Foto: Cheng Yu-chen/AFP via Getty Images

Ein dekorativer Teller mit einem Bild des chinesischen Machthabers Xi Jinping hinter einer Statue des verstorbenen kommunistischen Anführers Mao Zedong am 27. Februar 2018 in einem Souvenirgeschäft in der Nähe des Tiananmen-Platzes in Peking.
Foto: Greg Baker/AFP via Getty Images

8. November 2009 im Shaolin-Tempel in der Provinz Henan – Abt Shi Yongxin im Gespräch mit AFP. Der Shaolin-Tempel, bekannt als Geburtsort des Zen-Buddhismus und weltberühmt für sein Kung-Fu, ist ein Ort, der im Westen Ehrfurcht und Mystik hervorruft, in China jedoch wegen seiner zügellosen Kommerzialisierung umstritten ist.
Foto: Peter Parks/AFP via Getty Images

6. April 2005 – „Shaolin-CEO“ Shi Yongxin, der Abt des Shaolin-Tempels, auf dem Weg zum Frühstück.
Foto: Cancan Chu/Getty Images

19. Januar 2014 im Grand Theatre in Dakar, Senegal – ein Auftritt einer Show-Truppe aus dem Shaolin-Kloster.
Foto: Seyllou/AFP via Getty Images
Ein Standbild aus der Dokumentation „Chinas heimliche Invasion“ zeigt Zhang Tianliang (links), Historiker und Professor am Fei Tian College, und David Zhang, Moderator des YouTube-Kanals China Insider.
Foto: Screenshot via The Epoch Times
Von Mao Zedongs berühmter Abwertung der Vereinigten Staaten als ‚Papiertiger‘ bis zu Xi Jinpings Ambitionen einer globalen „Gemeinschaft mit geteilter Zukunft“ haben Generationen von Parteiführern nach größerem internationalem Einfluss gestrebt.

Zhang Tianliang, ein chinesischer Geschichtsprofessor, politischer Kommentator und Schriftsteller, spricht darüber, wie die soziale Bewegung „Tuidang“ (Parteiaustritt) zum Zusammenbruch des chinesischen Regimes führen wird.
Foto: Li Sha/The Epoch Times


Ein Garten vor dem Südtor des Dragon Springs Campus in Cuddebackville, New York, am 1. Oktober 2023.
Foto: Cara Ding/The Epoch Times

Screenshots von gefälschten Accounts, die den Bericht der New York Times über Shen Yun Performing Arts auf X veröffentlichten und weiterverbreiteten. Die Plattform löschte nach einer Recherche der Epoch Times zahlreiche dieser Accounts.
Foto: X/Screenshots via The Epoch Times

Anhänger von Falun Gong zeigen am 20. Juli 2005 in der Nähe von Chinatown in Sydney ein Banner mit nachgestellten Folterszenen.
Foto: Greg Wood/AFP/Getty Images

Zhang Tianliang, Professor am Fei Tian College in Cuddebackville, New York, am 10. Mai 2026.
Foto: Samira Bouaou/The Epoch Times

Standbilder aus der Dokumentation „Chinas heimliche Invasion“ zeigen (oben links) Bill Gertz, Journalist und Autor im Bereich nationale Sicherheit; (oben rechts) Anna Massoglia, investigative Journalistin und Forscherin zu politischen Ausgaben und ausländischen Einflussoperationen; (unten links) Rich Fisher, Senior Fellow am International Assessment and Strategy Center; (unten rechts) Sarah Cook, Forschungsanalystin für Medienfreiheit, Religion und Menschenrechte in China.
Foto: Epoch Times