Category: china
Was damals geschah
Aktion in Hongkong, Andacht in Taipeh
Herr Gutmann, wie viele Zeugen haben Sie für Ihr neues Buch interviewt und wie sind Sie an diese Personen gekommen?
Wie sind Sie aufgrund der Interviews zu dem Schluss gekommen, dass chinesische Ärzte und Funktionäre Uiguren in den Gefangenenlagern gezielt für Zwangsorganentnahme auswählen?
Für viele Menschen ist es schwer vorstellbar, dass staatlich organisierter Organraub in diesem Ausmaß möglich ist. Was entgegnen Sie diesem Zweifel?
Kommen wir zurück zu Rukiye. Was ist ihre Geschichte?
Wie verifizieren Sie, ob das, was Ihre Zeugen Ihnen erzählt haben, wahr oder nur erfunden ist?
Gab es auch zweifelhafte Zeugenaussagen?
Können Sie einige Beispiele nennen?
Was ist ECMO?
Gibt es Organraub nur in China oder auch in anderen Ländern?
Vielen Dank für das Gespräch!
In Kürze:
- Das festgenommene Ehepaar soll für einen chinesischen Nachrichtendienst tätig gewesen sein.
- Es knüpfte Kontakte zu Wissenschaftlern und Forschungseinrichtungen.
- Das kommunistische Regime hat wichtige Technologien im Visier.
- Europa war bislang gegenüber Chinas technologischem Raubbau zu wenig wachsam.
Wissenschaftler nach China eingeladen
Eine koordinierte Spionagekampagne
Illegale Methoden
Es droht eine Aushöhlung der europäischen Wirtschaft
In Kürze:
- Wirtschaftsministerin Katherina Reiche reist mit einer Wirtschaftsdelegation aus rund 40 Unternehmen nach China.
- Im Fokus stehen faire Wettbewerbsbedingungen, Lieferketten, Seltene Erden und bessere Marktchancen für deutsche Firmen.
- Mehrere EU-Staaten fordern eine härtere Linie gegenüber China – Deutschland setzt weiter auf wirtschaftliche Zusammenarbeit.
- Gleichzeitig wächst Deutschlands Abhängigkeit von China bei Akkus, Solarpanels, Antibiotika und wichtigen Rohstoffen.
Gespräche zu Handel und Schlüsselindustrien
Stetig steigendes deutsches Handelsdefizit mit China
Merz scheiterte in Brüssel mit Vorstoß zu Handelsabkommen
Zunehmendes Eskalationspotenzial im Handelskonflikt zwischen EU und China
In Kürze
- Dokumentarfilm thematisiert Vorwürfe zu Organraub in China
- Ärzte und Experten warnen vor Transplantationstourismus
- Film fordert internationales Umdenken und Aufklärung
Wenn unschuldige Leben geopfert werden
„Ein Problem von enormem Ausmaß“

Torsten Trey, Gründer und Geschäftsführer von Doctors Against Forced Organ Harvesting, spricht während der Premierevorstellung des Dokumentarfilms „Silent Harvest: The Courage to Speak Up“ am 16. Mai 2026 in Washington.
Foto: Madalina Kilroy/The Epoch Times
Millionen Menschen in Gefahr
Das Schweigen durchbrechen

Weldon Gilcrease, außerordentlicher Professor für Onkologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Utah und stellvertretender Direktor von Doctors Against Forced Organ Harvesting, spricht nach der Vorführung des Dokumentarfilms „Silent Harvest: The Courage to Speak Up“ am 16. Mai 2026 in Washington.
Foto: Madalina Kilroy/The Epoch Times

Die Vorführung des Dokumentarfilms „Silent Harvest: The Courage to Speak Up“ fand am 16. Mai 2026 in Washington statt.
Foto: Madalina Kilroy/The Epoch Times
Horror und Betroffenheit im Publikum

Kathleen Leber, Dermatologin aus Tampa, Florida, nach der Vorführung des Dokumentarfilms „Silent Harvest: The Courage to Speak Up“ am 16. Mai 2026 in Washington.
Foto: Madalina Kilroy/The Epoch Times
Es wird jemand ermordet: eine Mutter, ein Vater, ein Sohn

Rebecca Dunn, Philanthropin und Treuhänderin der Dunn Foundation, nach der Vorführung des Dokumentarfilms „Silent Harvest: The Courage to Speak Up“ am 16. Mai 2026 in Washington.
Foto: Madalina Kilroy/The Epoch Times
„Die dystopische Zukunft ist jetzt“

Jason Jones, amerikanischer Filmproduzent und Menschenrechtsaktivist, nach der Vorführung des Dokumentarfilms „Silent Harvest: The Courage to Speak Up“ am 16. Mai 2026 in Washington.
Foto: Madalina Kilroy/The Epoch Times
In Kürze:
- Die EU verschärft ihren Kurs gegen China und plant neue Schutzmaßnahmen für Europas Industrie.
- Eine CER-Studie warnt vor einem „China-Schock 2.0“ für deutsche Schlüsselbranchen.
- Mittelständler klagen über wachsenden Konkurrenzdruck durch chinesische Unternehmen.
„Ein starker, dekarbonisierter Stahlsektor ist für die Wettbewerbsfähigkeit, die wirtschaftliche Sicherheit und die strategische Autonomie der Europäischen Union von entscheidender Bedeutung. Globale Überkapazitäten schaden unserer Industrie. Wir müssen jetzt handeln.“
Europa sucht neue Schutzinstrumente
Chinas Industrieoffensive trifft deutsche Schlüsselbranchen
Der Verlust der alten Arbeitsteilung
Mittelstand zwischen Preisdruck und Innovationszwang
In Kürze:
- Religiöse Minderheiten in China werden systematisch überwacht und verfolgt.
- Dazu zählen Angehörige christlicher Hauskirchen, tibetische Buddhisten, uigurische Muslime und Falun-Gong-Praktizierende.
- Auch Angehörige in den USA stehen unter Druck, da ihre Aktivitäten Auswirkungen auf Angehörige in China haben können.
- Betroffene schwanken zwischen Schweigen und öffentlichem Protest.
Glaube unter Kontrolle der Partei

Gao Pu in Washington, D.C. am 5. Februar 2026. Im Mai 2025 nahmen chinesische Behörden seine Eltern, Gao Quanfu und Pang Yu, fest. Sie leiteten die Kirche Light of Zion Church in Xi’an, China.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times.
Wie „eine leere Hülle“

Die Eltern von Gao Pu, Gao Quanfu und Pang Yu, in Chicago im Jahr 2018. Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Light of Zion Church zu einem bedeutenden Treffpunkt für Christen, die außerhalb der Kontrolle der KPCh Gottesdienste feiern wollten.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Gao Pu

Ezra Jin (r.), Gründer der Zion Church in Peking. (Archivfoto)
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Grace Jin Drexel.
Illegale Kirchenmusik

(v. l.) Claire Lai, Tochter des Hongkonger Verlegers und Aktivisten Jimmy Lai, der zu 20 Jahren Haft verurteilt wurde, während einer Pressekonferenz mit dem US-Abgeordneten John Moolenaar und Grace Jin Drexel, Tochter des Pastors Ezra Jin, in Washington, D.C. am 19. März 2026.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times

Chinesische Polizisten nehmen Falun-Gong-Praktizierende auf dem Tian’anmen-Platz in Peking fest. (Archivfotos)
Foto: Chien-Min Chun/AP Photo, Minghui.
„Entweder du kapitulierst oder du stirbst“

Bob Fu, Präsident von ChinaAid, spricht am 2. Mai 2019 bei einer Veranstaltung in Washington, D.C.
Foto: Epoch Times

Ezra Jin, Gründer der Zion Church, in Peking im Jahr 2018.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Grace Jin Drexel

Maureen Ferguson, Mitglied des US-Ausschusses für internationale Religionsfreiheit, spricht bei einer Veranstaltung in Washington, D.C., am 4. März 2026.
Foto: Bildschirmfoto via Epoch Times
Teigtaschen, die die Mutter zubereitete

Falun-Gong-Praktizierende Liu Zhitong in San Francisco am 8. April 2026. Ein chinesisches Gericht verurteilte ihre Mutter zu sieben Jahren Haft wegen ihres Glaubens an Falun Gong.
Foto: Jonny Liu/Epoch Times

Ein Foto der Falun-Gong-Praktizierenden Liu Zhitong und ihrer Mutter wird auf einem Computerbildschirm in San Francisco am 8. April 2026 angezeigt.
Foto: Jonny Liu/Epoch Times
Repression über Grenzen hinweg

Rushan Abbas, die Gründerin der Organisation Campaign for Uyghurs, spricht am 7. Mai 2025 in Washington, D.C. über den „Stop Forced Organ Harvesting Act“. Sie sagte, die Repression in Xinjiang habe zur Festnahme ihrer Schwester Gulshan geführt, die weiterhin in Haft ist.
Foto: Madalina Vasiliu/Epoch Times

Grace Jin Drexel, Tochter des Pastors Ezra Jin, spricht während einer Veranstaltung der Stiftung Victims of Communism Memorial Foundation am 27. Oktober 2025 in Washington, D.C.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times
Von Freude zu Trauer

Doria Liu mit ihrem Ehemann und ihrem Sohn in San Francisco im Juli 2024. Ihre Mutter, Meng Zhaohong, wurde in China zu vier Jahren Gefängnis verurteilt, weil sie auf einem Markt mit Menschen über Falun Gong gesprochen hatte.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Doria Liu

Doria Liu, begleitet von ihrem Ehemann und ihrem Sohn, fordert am 19. Juni 2023 vor dem Generalkonsulat der Volksrepublik China in San Francisco die Freilassung ihrer inhaftierten Mutter Meng Zhaohong.
Foto: Yu Yuan/Epoch Times
Glaube in der Dunkelheit

Claire Lai, Tochter von Jimmy Lai, spricht während einer Pressekonferenz in Washington, D.C. am 19. März 2026.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times

Menschen protestieren am 14. Februar 2026 vor dem chinesischen Generalkonsulat in Los Angeles gegen die Verurteilung von Jimmy Lai. Seine Tochter Claire Lai sagte, seine Gesundheit habe sich in der Haft deutlich verschlechtert.
Foto: Apu Gomes/Getty Images

Der ehemalige Abteilungsleiter für Ostasien und Pazifik im US-Außenministerium, David Stilwell, in Washington, D.C. am 21. Juni 2022. Stilwell, der zuvor zwei Jahre an der US-Botschaft in Peking tätig war, bemerkte, dass vor Beginn der Verfolgung von Falun Gong vor 27 Jahren sogar Familien hochrangiger Funktionäre diese spirituelle Praxis angenommen hatten.
Foto: Matthew Pearson/CPI Studios
Ein Funken Hoffnung

Eine Illustration eines Zwangsarbeitslagers in China.
Foto: Minghui.org

Doria Liu und ihre Eltern in Heilongjiang, China, um 1992. Ihre Mutter, Meng Zhaohong, wurde 2024 von einem chinesischen Gericht zu vier Jahren Haft verurteilt, weil sie Falun Gong praktiziert.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Doria Liu
Erstmals für ein ganzes Jahr auf der Station
Zahl der Todesopfer steigt weiter an
Weiteres Bergwerksunglück in Shanxi im April fordert vier Todesopfer
Abriss und Festsetzung: Das Ende von Chens Pyramidentraum
Chen baute seine Pyramide Stockwerk für Stockwerk höher
Chen will Pyramide juristisch zurückholen
In Kürze:
- Die Europäische Kommission kritisiert staatliche Subventionierung chinesischer Unternehmen.
- Peking untersagt chinesischen Unternehmen, bei Untersuchungen mit der Europäischen Kommission zu kooperieren.
- Nuctech stattet weltweit Flughäfen mit Sicherheitssystemen aus.
- Peking bezeichnet die europäische Verordnung zum Subventionsverbot als Diskriminierung.
China untersagt Kooperation mit EU-Untersuchung zu Nuctech
EU-Untersuchung zu Nuctech und Streit über Subventionsregeln
Peking klagt vor dem Gerichtshof in Luxemburg
In Kürze:
- Der Kreml und das chinesische Außenministerium bestätigten Putins Reise nach China auf unterschiedliche Weise.
- Experten in China gehen davon aus, dass der Besuch vor allem dazu dient, „Informationen aus erster Hand“ über das Treffen zwischen Trump und Xi zu erhalten.
- Auch der Kreml-Sprecher sprach in diesem Zusammenhang von „Informationen aus erster Hand“.
Moskau und Peking verfolgen unterschiedliche Interessen
Keine Besichtigungsprogramme für Putin
Auch Kreml verweist auf „Informationen aus erster Hand“
In Kürze:
- Flächendeckende Kamera- und KI-Überwachung in China
- Nutzung auch zur Verfolgung politischer und religiöser Gruppen
- Technologie wird international verbreitet

Überwachungskameras an einer Straßenecke des Tiananmen-Platzes in Peking am 6. September 2019.
Foto: Greg Baker/AFP über Getty Images
Von „Skynet“ zu „Sharp Eyes“: Aufbau einer flächendeckenden Kontrolle

Überwachungskameras in Shanghai im Februar 2021: Die Augen der Partei sind überall.
Foto: iStock/NgChiYui
KI verstärkt das System
Überwachung als Waffe

Die Technologien dient nicht nur der Verkehrsüberwachung. Symbolbild.
Foto: sefa ozel/iStock
Der Export techno-autoritärer Systeme
Jordan Peterson, ein kanadischer Psychologe, Autor und früherer Professor für Psychologie an der University of Toronto, bezeichnete Chinas System 2024 als Mittel, das der Regierung „volle Kontrolle“ über elektronische Zugänge der Bürger ermögliche, einschließlich Finanzen und Reisefreiheit
Fox-News-Moderator Bret Baier kostete das Falschparken 40 Dollar (ca. 37 Euro) und der Vorfall wurde zu einem Fernsehbeitrag verarbeitet. Für Millionen Menschen in China ist die lückenlose Überwachung durch die KPCh jedoch bitterer Alltag.
In Kürze:
- Flächendeckende Kamera- und KI-Überwachung in China
- Nutzung auch zur Verfolgung politischer und religiöser Gruppen
- Technologie wird international verbreitet

Überwachungskameras an einer Straßenecke des Tiananmen-Platzes in Peking am 6. September 2019.
Foto: Greg Baker/AFP über Getty Images
Von „Skynet“ zu „Sharp Eyes“: Aufbau einer flächendeckenden Kontrolle

Überwachungskameras in Shanghai im Februar 2021: Die Augen der Partei sind überall.
Foto: iStock/NgChiYui
KI verstärkt das System
Überwachung als Waffe

Die Technologie dient nicht nur der Verkehrsüberwachung. (Symbolbild)
Foto: sefa ozel/iStock
Der Export techno-autoritärer Systeme
Jordan Peterson, ein kanadischer Psychologe, Autor und früherer Professor für Psychologie an der University of Toronto, bezeichnete Chinas System 2024 als Mittel, das der Regierung „volle Kontrolle“ über elektronische Zugänge der Bürger ermögliche, einschließlich Finanzen und Reisefreiheit.
Dem „Fox-News“-Moderator Bret Baier kostete das Falschparken 40 Dollar (circa 37 Euro) und der Vorfall wurde zu einem Fernsehbeitrag verarbeitet. Für Millionen Menschen in China ist die lückenlose Überwachung durch die KPCh jedoch bitterer Alltag.
In Kürze:
- Beim Gipfel in Peking signalisieren Donald Trump und Xi Jinping Fortschritte bei Handelsfragen, Investitionen und der Zusammenarbeit im Umgang mit dem Iran.
- Die USA und China beraten über neue Handelsabkommen, KI-Standards und Investitionen. China zeigt Interesse an US-Produkten wie Boeing-Flugzeugen, Öl und Sojabohnen.
- Der Irankrieg und die Straße von Hormus standen aus der USA im Mittelpunkt der Gespräche. Trump erklärte, Xi habe zugesichert, kein militärisches Gerät an den Iran zu liefern.
- Außenminister Marco Rubio stellte klar, dass die US-Politik gegenüber Taiwan unverändert bleibt.
Namhafte Vertreter von Regierung und Wirtschaft begleiteten Trump nach China
Gegenbesuch von Xi in Washington im September?
Bessent: Spitzenstellung bei KI für die USA machte Gespräche möglich
Trump: Xi hat Hilfe bei Öffnung der Straße von Hormus angeboten
Taiwan bleibt Zankapfel: Peking warnt vor „Konflikten“
Rubio betont Unveränderbarkeit der US-Position zu Taiwan
Freilassung von Jimmy Lai
In Kürze:
- Visa für Epoch Times und NTD-Reporter abgelehnt oder verzögert
- Betroffen waren mehrere Mitglieder des US-Medienpools
- Vorgang wird als Einschränkung kritischer Berichterstattung bewertet
Auch NTD-Mitarbeiter von Visa-Verweigerungen betroffen
Medienzugang generell eingeschränkt

Am 14. Mai 2026 versammeln sich Menschen in Peking, um die Autokolonne von US-Präsident Donald Trump zu beobachten.
Foto: Pedro PARDO / AFP via Getty Images
Visa als politisches Druckmittel im Medienkontext
Körperliche Angriffe und Brandanschläge auf Epoch Times

Isabelle Karamooz überreicht Jan Jekielek, leitendem Redakteur der Epoch Times und Autor des Killed to Order, am 20. April 2026 in der französischen Botschaft in Washington die Auszeichnung als „Autor des Jahres 2026“ des French Quarter Magazine.
Foto: Madalina Kilroy/The Epoch Times.
Wachsender Druck durch KP-Chinas
Peking übt Druck auf UNO aus
Cyberangriffe auf die Epoch Times
In Kürze:
- Treffen von Trump und Xi in Peking mit Fokus auf Handel und Geopolitik
- Xi warnt vor Eskalation rund um Taiwan und betont Partnerschaft
- Gespräche auch zu Iran, Ukraine und globalen Sicherheitsfragen
Gemeinsame Gespräche und politische Grundlinien
Reaktionen aus Taiwan auf den Gipfel
Weitere Gesprächsthemen und internationale Konflikte
Menschenrechte und politische Spannungen
Auch Menschenrechtsfragen könnten bei den Gesprächen noch eine Rolle spielen – unter Anderem die Behandlung von Falun-Gong-Anhängern könnte von der US-Seite angesprochen werden. US-Vertreter kritisieren China seit Jahren für die systematische Verfolgung der Mitglieder der spirituellen Bewegung Falun Gong – auch Falun Dafa genannt. Dazu zählen Vorwürfe von Inhaftierungen, Zwangsarbeit sowie Berichte über staatlich organisierte Zwangsmaßnahmen.
Kniff ermöglicht sanktioniertem Rubio Einreise nach China
Abflug und erste Äußerungen
Iran-Diplomatie und chinesische Rolle
Der iranische Außenminister Abbas Araghchi reiste bereits vor Trumps China-Besuch nach Peking. Der iranische Botschafter in China, Abdulreza Rahmani Fazli, erklärte am Dienstag, die Beziehungen des Iran zur Kommunistischen Partei Chinas verliehen dem Land „strategische diplomatische Tiefe“. Zudem betonte er, Peking könne beim bevorstehenden Trump-Xi-Treffen dazu beitragen, die Position des Iran im Konflikt zu stärken.


















































