Erdrutsch bei Chongqing: Opferzahl steigt auf 41

Bewohner blicken auf einen Erdrutsch im Kreis Hanyuan in Sichuan. (Archivbild)
Foto: STR/AFP via Getty Images

Bewohner blicken auf einen Erdrutsch im Kreis Hanyuan in Sichuan. (Archivbild)
Foto: STR/AFP via Getty Images

Die Polizei nimmt am 1. Oktober 2000 auf dem Tiananmen-Platz in Peking einen Falun-Gong-Praktizierenden fest, während sich eine Menschenmenge um sie versammelt.
Foto: Falun-Dafa-Informationszentrum

Einige deutsche Politiker haben Briefe geschickt, in denen sie ihre Solidarität mit den Falun-Gong-Praktizierenden bekunden.
Foto: Epoch Times

Einige britische Politiker haben Briefe geschickt, um ihre Solidarität mit den Falun-Gong-Praktizierenden zu bekunden.
Foto: Epoch Times

Fotos aller Abgeordneten, die die „Gemeinsame Erklärung“ unterzeichnet haben.
Foto: Minghui

Die Polizei nimmt am 1. Oktober 2000 auf dem Tiananmen-Platz in Peking einen Falun-Gong-Praktizierenden fest, während sich eine Menschenmenge um sie versammelt.
Foto: Falun-Dafa-Informationszentrum

Einige deutsche Politiker haben Briefe geschickt, in denen sie ihre Solidarität mit den Falun-Gong-Praktizierenden bekunden.
Foto: Epoch Times

Einige britische Politiker haben Briefe geschickt, um ihre Solidarität mit den Falun-Gong-Praktizierenden zu bekunden.
Foto: Epoch Times

Fotos aller Abgeordneten, die die „Gemeinsame Erklärung“ unterzeichnet haben.
Foto: Minghui

Ein Mann sammelt Regenwasser vor einer Häuserreihe, die bis zum zweiten Stock überflutet wurde, als am 9. Juli 2026 in der Nähe von Gantang in der südwestchinesischen Region Guangxi ein Stausee brach.
Foto: Greg Baker/AFP via Getty Images

China, Februar 2020: Ein Mitarbeiter eines örtlichen Nachbarschaftskomitees in Peking kontrolliert die Ausweispapiere eines Mannes während der COVID-19-Pandemie.
Foto: Kevin Frayer/Getty Images
„Sie [die kommunistische Partei] können dich jederzeit alles verlieren lassen.“

1994, Provinz Liaoning: Liu Ziyu, etwa im Alter von 6 Jahren, mit ihrer Tante Gao Rongrong, damals Mitte 20. Zehn Jahre später, im Jahr 2004, wurde Gao Rongrong im Zwangsarbeitslager Longshan von einem Wärter über sieben Stunden lang mit einem Elektroschocker im Gesicht gefoltert, bis es verbrannt und entstellt war. Sie starb im Juni 2005 in Polizeigewahrsam.
Foto: Liu Ziyu
„Sie können meine Familie zerstören, sie können meine Zukunft zerstören, sie können mein Leben zerstören, alles zerstören, was ich habe, aber das Einzige, was sie mir nicht nehmen und nicht zerstören können, ist mein Glaube.“

Liu Ziyu, am 14. Juli 2025 in New York. Sie stand als Nichte von Gao Rongrong auf Pekings Reiseverbotsliste, aufgrund ihrer Verbindung zur Aufdeckung der Folter an ihrer Tante. 2012 gelang ihr die Flucht in die USA.
Foto: Larry Dye/Epoch Times
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Levi Browde und seine Frau besuchen die Weltpremiere von „Unbroken: The Untold Story of Shen Yun“ am 24. März 2026 im AMC Theater am Lincoln Square in New York City.
Foto: Samira Bouaou/The Epoch Times

In einer Drohmail wird das Bundeskanzleramt als angeblicher Anschlagsort genannt, um die Absage von Shen-Yun-Aufführungen zu erzwingen. Bildschirmfoto.
Foto: Deutscher Falun Dafa Verein

Auch die Theatermitarbeiter und ihre Familien wurden bedroht. Bildschirmfoto.
Foto: Deutscher Falun Dafa Verein
Was es braucht, um die Aufführungen trotz aller Bedrohungen und Schikanen fortzusetzen, zeigt der Dokumentarfilm „Unbroken“ von Regisseurin Fiona Young.
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In einer Drohmail wird das Bundeskanzleramt als angeblicher Anschlagsort genannt, um die Absage von Shen-Yun-Aufführungen zu erzwingen. Bildschirmfoto.
Foto: Deutscher Falun Dafa Verein

Auch die Theatermitarbeiter und ihre Familien wurden bedroht. Bildschirmfoto.
Foto: Deutscher Falun Dafa Verein
Was es braucht, um die Aufführungen trotz aller Bedrohungen und Schikanen fortzusetzen, zeigt der Dokumentarfilm „Unbroken“ von Regisseurin Fiona Young.

Die SARS-CoV-2-Variante PQ.16.1.1 breitet sich in China und Südostasien aus. Dr. Feng warnt vor möglichen Risiken durch die neue Omikron-Unterlinie und steigende Infektionszahlen. (Archivbild)
Foto: Jade Gao / AFP via Getty Images
„Wir können nicht mit Sicherheit sagen, ob dies auf eine unzureichende Versorgung durch das Gesundheitssystem, ungenaue Statistiken oder die absichtliche Verschleierung der tatsächlichen Lage zurückzuführen ist“, sagte Cheng.
„Die COVID-Fälle haben sich in letzter Zeit vervierfacht“, sagte Feng. „Dieser spezielle Stamm ist tödlich, weil die Menschen mehrere Infektionen hinter sich haben und ein kritischer Wendepunkt erreicht wurde.“
„Dennoch finden diese angesichts weltweit rückläufiger Testzahlen und einer sich verlagernden öffentlichen Aufmerksamkeit nicht genügend Beachtung“, sagte Lin. „Die Risiken, die von der anhaltenden Mutation des Virus ausgehen, werden unterschätzt.“

Der Sprecher des chinesischen Handelsministeriums rechtfertigte das Vorgehen Pekings. (Archivbild)
Foto: Johannes Neudecker/dpa

Chinesische Katholiken knien und beten am 9. April 2017 während der Palmsonntagsmesse in einer sogenannten Untergrund- oder nicht offiziell anerkannten Kirche nahe Shijiazhuang in der Provinz Hebei.
Foto: Kevin Frayer/Getty Images
Sintflutartige Regenfälle haben in der südchinesischen Region Guangxi verheerende Überschwemmungen ausgelöst. Neben zerstörten Straßen, Stromausfällen und blockierten Versorgungsketten, spitzt sich die Lage in der Region nun durch einen ungewöhnlichen Vorfall dramatisch zu: Nach der Zerstörung einer Schlangenfarm sind Hunderte giftige Schlangen entkommen.
Seit dem 4. Juli leidet die Region unter historisch außergewöhnlich starken Niederschlägen, die auf den Taifun „Maysak“ zurückzuführen sind.
Mehrere Stauseen liefen über oder erlitten Dammbrüche. Besonders kritisch war die Lage am Liulan-Stausee in der Nähe der Stadt Hengzhou. Die dortigen Dammbrüche führten zu einer großflächigen Überflutung der flussabwärts gelegenen Dörfer.
Aufgrund der Überschwemmungen wurde am 6. Juli eine Schlangenfarm im Dorf Dengwei in der Gemeinde Yunbiao komplett von den Fluten zerstört.
Laut der ersten Schätzungen der lokalen Dorfverwaltung sind dabei etwa 800 bis 900 giftige Schlangen entkommen und wurden durch das Hochwasser in die umliegenden Wohngebiete gespült. Zudem droht in einer weiteren nahe gelegenen Zuchtanlage der Ausbruch von rund 1.000 Kobras, was zu einer Warnung der Behörden geführt hat, und die Sorgen unter den Einwohnern verstärkt hat.
In den sozialen Netzwerken kursieren virale Videos und Fotos, die das Ausmaß der Bedrohung zeigen. Einige zeigen, wie Schlangen im Hochwasser treiben. Andere zeigen, wie Bewohner versuchen, Schlangen mit Keschern oder ihren bloßen Händen zu fangen.
Ein besonders dramatisches Video zeigt, wie Bewohner im ersten Stock ihres Hauses festsitzen, während eine Kobra versucht, über die halb unter Wasser stehende Treppe in die Wohnräume zu gelangen.
Die Angst der Menschen ist begründet, da es bereits zu schweren Vorfällen kam. Am Abend des 6. Juli wurde eine Frau mittleren Alters in der Gemeinde Yunbiao von einer Schlange gebissen.
Ein weiterer Dorfbewohner wurde am Folgetag beim Aufräumen von Treibgut in den rechten Zeigefinger gebissen. Er beschrieb das Tier als „schwarz mit flachem Kopf“, was auf eine Kobra hindeutet.
Aus Angst vor dem Gift versuchte der Mann zunächst, die Wunde selbst auszusaugen. Er konnte später von Rettungskräften evakuiert werden und erhielt im Krankenhaus ein Antiserum.

Eine Frau steht vor ihrem Haus in Gantang, nachdem dieses überflutet wurde, als am 9. Juli 2026 in der Region Guangxi im Südwesten Chinas ein nahe gelegener Stausee brach.
Foto: Greg Baker / AFP via Getty Images

Eine Frau trägt im Rahmen einer Aufräumaktion in Gantang Stühle entlang einer Straße, nachdem die Ortschaft am 9. Juli 2026 durch den Dammbruch eines nahe gelegenen Stausees in der Region Guangxi im Südwesten Chinas überflutet worden war.
Foto: Greg Baker/ AFP via Getty Images

Ein Vater beobachtet, wie Kinder vor einem Haus in Gantang bei Kerzenschein zu Abend essen, nachdem am 9. Juli 2026 durch Hochwasser aus einem gebrochenen Stausee in der Region Guangxi im Südwesten Chinas die Stromversorgung unterbrochen worden war.
Foto: Greg Baker / AFP via Getty Images
Guangxi ist eine Region im Süden Chinas, die an Vietnam grenzt. Aufgrund seines subtropischen Klimas hat sich die Region seit den 1980er-Jahren zum weltweit größten Zentrum für die kommerzielle Schlangenzucht entwickelt.
Mit einem Bestand von über 30 Millionen Schlangen kontrolliert die Region rund 80 Prozent des chinesischen Marktes. Die Tiere werden dort im großen Stil als Rohstofflieferanten für die traditionelle Medizin, die Lederindustrie und die Gastronomie gezüchtet.

Eine Frau (links) interagiert mit dem humanoiden Roboter U1 von UWORLD, einer Marke von UBTECH Robotics, während dieser am 30. Juni 2026 in Shenzhen, China, vorgestellt wird.
Foto: ADEK BERRY / AFP via Getty Images

Eltern warten am 10. September 2020 vor einer Schule in Tongliao in der nördlichen chinesischen Region Innere Mongolei.
Foto: Noel Celis/AFP via Getty Images
Nach Ansicht von Gegnern der Regelung liegt die größte Brisanz des neuen chinesischen Gesetzes zur ethnischen Einheit nicht in der Sprachpolitik oder der ideologischen Erziehung, sondern in den weitreichenden Befugnissen, die es den Behörden einräumen könnte. Aktivisten aus Tibet, Xinjiang, der Inneren Mongolei, Hongkong und der chinesischen Diaspora befürchten, dass das Gesetz als Grundlage für Überwachung, Einschüchterung, Druck auf Angehörige in China und Maßnahmen gegen Regierungskritiker im Ausland genutzt werden könnte.

Bereitschaftspolizisten nehmen am 1. Juli 2020 in Hongkong einen Demonstranten fest, während sie eine Protestkundgebung gegen das neue Sicherheitsgesetz auflösen. Die Demonstration fand am 23. Jahrestag der Übergabe Hongkongs von Großbritannien an China statt.
Foto: Dale De La Rey/AFP via Getty Images

Das chinesische Konsulat in Toronto am 25. April 2023.
Foto: Andrew Chen/The Epoch Times

Der republikanische Abgeordnete Chris Smith aus New Jersey, Co-Vorsitzender der Congressional-Executive Commission on China, bei einer Anhörung auf dem Capitol Hill in Washington am 14. Mai 2026.
Foto: Madalina Kilroy/The Epoch Times

Anhaltende Starkregenfälle haben in Guangxi schwere Überschwemmungen ausgelöst. Viele Betroffene waren auf Selbsthilfe angewiesen.
Foto: Zusammengestellt aus Video-Screenshots