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Epoch-Times-Redakteur als „Bester Autor des Jahres“ ausgezeichnet

Jan Jekielek ist Moderator der Epoch-Times-Sendung „American Thought Leaders“ und war zuvor Co-Moderator der Sendungen „Fallout“ mit dem mRNA-Pionier Dr. Robert Malone sowie „Kash’s Corner“, in der er dem US-Sicherheitsexperten und heutigen FBI-Direktor Kash Patel zur Seite stand. Der Journalist und Filmemacher berichtet zudem seit mehr als 20 Jahren über die Menschenrechtsverletzungen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh).
Kürzlich erst landete er mit der Veröffentlichung seines Buches „Killed to Order: China’s Organ Harvesting Industry and the True Nature of America’s Biggest Adversary“ (etwa: Auf Bestellung getötet: Chinas Organraubindustrie und das wahre Wesen von Amerikas größtem Gegner) auf Anhieb auf der „New-York-Times“-Bestsellerliste.

Jan Jekielek, leitender Redakteur bei der englischsprachigen Epoch Times und Moderator von „American Thought Leaders“, bei der Vorstellung seines Buchs im Trump Kennedy Center in Washington, D.C am 16. März 2026.

Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times

Nun ehrt das zweisprachige Kulturmagazin „French Quarter Magazine“ Jekielek als „Besten Autor des Jahres 2026“ für sein investigatives Werk über die chinesische Organraubindustrie. Am 20. April lud das Magazin zur Preisverleihung in die französische Botschaft in Washington, D.C. ein.
Im Rahmen der Veranstaltung fand eine Gesprächsrunde mit dem Autor statt. In einer Presseerklärung vor der Veranstaltung zeigte sich die Herausgeberin und Magazingründerin Isabelle Karamooz geehrt:
„Sein neues Buch ‚Killed to Order‘ hat mit seiner kompromisslosen Untersuchung eines der schockierendsten mutmaßlichen Menschenrechtsverbrechen unserer Zeit große Aufmerksamkeit erregt.“
Comedian und Schauspieler Rob Schneider (r.) und Jan Jekielek, leitender Redakteur bei der englischsprachigen Ausgabe der Epoch Times und Moderator der EpochTV-Sendung „American Thought Leaders“, am 19. November 2025 in Phoenix, Arizona. Foto: Tal Atzmon/Epoch Times

Komiker und Schauspieler Rob Schneider (r.) und Jan Jekielek, leitender Redakteur bei der englischsprachigen Ausgabe der Epoch Times und Moderator der EpochTV-Sendung „American Thought Leaders“, am 19. November 2025 in Phoenix, Arizona.

Foto: Tal Atzmon/Epoch Times

„Kein Raum für Zweifel“

Das Buch legt offen, wie die KPCh ihre unethischen medizinischen Experimente im Laufe der vergangenen zwei Jahrzehnte durch die Verfolgung von Falun-Gong-Praktizierenden zu einer regelrechten Industrie der Zwangsorganentnahme ausgebaut hat – und inwieweit Amerika darin verstrickt wurde. Falun Gong, auch Falun Dafa genannt, ist eine spirituelle Disziplin, die auf den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht basiert.
Karamooz wies darauf hin:
„Das Thema ist ernst und schockierend – eines, das schwer zu glauben ist, während man die Seiten liest. Dennoch lassen Jekieleks umfangreiche Recherchen, solide Dokumentationen und eingehende Untersuchungen keinen Raum für Zweifel. Die Thematik ist weder antichinesisch noch politisch motiviert oder von Vorurteilen geprägt, sondern eine rohe, unbequeme Wahrheit, die Jekielek nach über zwei Jahrzehnten akribischer Forschung und Berichterstattung aufgedeckt hat.“
Das am 17. März bei Skyhorse Publishing veröffentlichte Sachbuch hat auch bei führenden Menschenrechtlern Anerkennung gefunden.

Der Fernsehmoderator Dr. Phil McGraw, auch bekannt als Dr. Phil, interviewt Jan Jekielek in einer am 17. März 2026 veröffentlichten Folge des „The Dr. Phil Podcast“ zu seinem neuen Buch „Killed to Order“.

Foto: Screenshot via Epoch Times

Lob vom ehemaligen US-Botschafter für internationale Religionsfreiheit

Sam Brownback, ehemaliger US-Botschafter für internationale Religionsfreiheit, schrieb ein Vorwort für das Buch. Er bezeichnete das Werk als einen dringenden Aufruf zum Handeln und benannte den Organraub in China als ein Übel, das ausgerottet werden müsse.
„Es muss ein Ende haben, denn wir können ein schreckliches Regime wie dieses nicht einfach als normal behandeln, wie jedes andere Land, als ‚einen normalen Handelspartner‘“, sagte Brownback kürzlich bei einer Buchvorstellung in Washington.
„Diese Dinge ändern sich nicht, bis sie aufgedeckt werden. […] Ich glaube wirklich, dass 77 Jahre der Zerstörung genug sind, und sein [Jekieleks] Buch ‚Killed to Order‘ legt die Tiefen der moralischen Verkommenheit offen, in die die KPCh abgestiegen ist.“
Brownback weiter: „Das ist nicht nur unmenschlich. Es ist inhuman. Es endet damit, dass sich die Welt gegen diese moralische Verkommenheit erhebt. […] Es endet mit dem Bewusstsein für die grausamen Übel, die Peking gegen sein eigenes Volk einsetzt und die dieses Buch offenlegt. Es endet damit, dass wir Nein zur globalen Führung der KPCh sagen.“
Auch bei Ärzten erntete das Buch Lob.

Jan Jekielek bei der Vorstellung seines Buches „Killed to Order“ im Trump Kennedy Center in Washington, D.C. am 16. März 2026.

Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times

Nicht nur „Mengele-Figuren“ involviert

Der Chirurg und medizinische Hinweisgeber Dr. Eithan Haim erklärte: „Als Chirurgen, insbesondere diejenigen, die Transplantationen durchführen, wissen wir besser als jeder andere, was bei einer Operation alles passieren kann: die Komplikationen, die Rückschläge und die Welt des Leidens, die einem langsamen und qualvollen Tod vorangeht.“
Haim fügte hinzu: „Wir sind diejenigen, die wissen, wie wichtig es ist, sich diesem Bereich mit unerschütterlicher Ethik zu nähern.“
„Menschen, die mit erzwungener Organentnahme vertraut sind, denken immer zuerst an den Transplantationschirurgen – eine [Josef] Mengele-artige Figur mit einem blutigen Skalpell, die über einem bewusstlosen Patienten steht. Sie übersehen dabei jedoch alle anderen, die mit ihm im Operationssaal stehen: Assistenzchirurgen, Anästhesisten, OP-Assistenten, Springer.“
„Und nicht nur das, es gibt auch die Leute, die sicherstellen, dass das Programm weiterläuft: Transplantationskoordinatoren, Phlebotomisten, Krankenhausadministratoren und Reisebüros.“
Um 1945: Der deutsche Nazi-Arzt und Kriegsverbrecher Josef Mengele (1911–1979) in SS-Uniform am Fenster eines Zuges. Foto: Hulton Archive/Getty Images

Um 1945: Der deutsche Nazi-Arzt und Kriegsverbrecher Josef Mengele (1911–1979) in SS-Uniform am Fenster eines Zuges.

Foto: Hulton Archive/Getty Images

„Die ihre Seelen verlieren“

Haim erinnerte sich daran, das Thema des erzwungenen Organraubs bei einem Kollegen angesprochen zu haben, der daraufhin von einem leitenden Arzt berichtete. Dieser war durch seine Arbeit in China zu einem Leben in Wohlstand und Luxus gekommen. Der Kollege wechselte daraufhin rasch das Thema.

„Es war, als ob er es sich selbst nicht erlauben würde, zu wissen, was geschah, damit die Grenze unüberschritten blieb, die Fragen unbeantwortet: Wie fanden die Chinesen so viele Spender? Was passierte mit denjenigen, die in den Gefängnissen verfolgt wurden? Konnten diese Chirurgen wirklich unschuldige Menschen ermorden und ihre Organe rauben?“, erklärte Haim. „Wenn ja, wer waren diejenigen, die sie ausbildeten?“

Tatsächlich bilden Hunderte US-Eliteinstitutionen noch heute chinesisches medizinisches Fachpersonal aus, einschließlich Transplantationschirurgen. Zudem verlässt sich China auf die Vereinigten Staaten und andere Länder, um die benötigten Medikamente für eine erfolgreiche Organtransplantation zu erhalten.

„Wir müssen die tiefsten Abgründe der menschlichen Verkommenheit verstehen und uns ihnen stellen, damit wir niemals diejenigen sind, die ihre Seele verlieren“, sagte Haim.

Der Artikel erschien im Original bei theepochtimes.com mit dem Titel „Epoch Times Senior Editor to Be Awarded ‘Best Author of the Year’ by French Quarter Magazine“. (Übersetzung und redaktionelle Bearbeitung: sm)

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